[ 07. November 2009 ]
...
An: Künstlerinnen und Künstler, Kulturinitiativen und Kunstvereine der Ruhrgebietsstädte und -gemeinden
Liebe Kolleginnen und Kollegen,
sehr geehrte Damen und Herren,
die Staatskanzlei des Landes Nordrhein-Westfalen beabsichtigt auch im Jahr 2010 im Rahmen der Regionalen Kulturpolitik in der Region
Ruhrgebiet vernetzte, qualitativ hochwertige und auf Kontinuität
ausgerichtete Projekte der Freien Szene aus allen künstlerischen
Sparten zu fördern.
Anträge können ab sofort bis spätestens zum 15. Dezember 2009
(Posteingang) bei der Bezirksregierung Arnsberg, Kulturdezernat,
Postfach, 59817 Arnsberg gestellt werden, die den Projektträgern auch beratend zur Seite steht.
Weitere Informationen zum Antragsverfahren finden Sie auch unter den
folgenden links:
http://www.kultur.nrw.de/de/regionale_kulturpolitik/region_ruhrgebiet/index.html
http://www.bezreg-arnsberg.nrw.de/dieBezirksregierung/aufbau/abteilungen/abteilung4/dezernat48/kunst_kultur/regionale_kulturpolitik/index.html
Mitte Februar 2010 wird der Beirat Regionale Kulturpolitik eine
Förderempfehlung erarbeiten.
...
Mit freundlichen Grüßen
Gerd Spieckermann
***
Die Presseerklärung der Staatskanzlei NRW vom 02. November 2009 im
Wortlaut:
Land fördert Freie Szene im Ruhrgebiet mit 300.000 Euro /
Kulturschaffende können Förderung für 2010 beantragen
Die Staatskanzlei teilt mit:
Kunstprojekte im Ruhrgebiet sollen auch im Jahr 2010 mit 300.000 Euro aus den Mitteln der regionalen Kulturpolitik des Landes gefördert werden. Das teilte der nordrhein-westfälische Staatssekretär für Kultur Hans-Heinrich Grosse-Brockhoff heute (2.11.) in Düsseldorf mit.
Grosse-Brockhoff: "Auch im Kulturhauptstadtjahr 2010 wollen wir die
freie Kulturszene im Ruhrgebiet mit ergänzenden Mitteln fördern. Sie
bildet eine wichtige Säule der Ruhrgebietskultur. Mit der regionalen
Kulturförderung sollen vernetzte, qualitativ hochwertige und auf
Kontinuität ausgerichtete Projekte ermöglicht werden."
Die Förderung soll die Aktivitäten der Kommunen nicht ersetzen,
sondern sie sinnvoll ergänzen. Rein lokale oder städtische Projekte
sind daher von der Förderung ausgeschlossen. Ein fachkundiger Beirat, dem Vertreterinnen und Vertreter aller Kunstsparten und der Off-Szene-Ruhr angehören, berät das Land bei der Auswahl.
Künstlerinnen und Künstler, die sich um regionale Fördermittel
bewerben wollen, sollten sich an folgenden Kriterien orientieren.
Gefördert werden können Projekte, die mindestens eins der
nachfolgenden Kriterien erfüllen:
* Projekte, die nachhaltig wirken und regionale Kulturentwicklungspotentiale enthalten
* Projekte, die die Region künstlerisch qualifizieren
* Projekte, die regional vernetzt sind
* Projekte mit städteübergreifenden Kooperationen und/oder
städteübergreifender Wirkung
* Projekte, die die regionale Identität und das kulturelle Profil
des Ruhrgebiets stärken
* Projekte, die sich mit dem Strukturwandel im Ruhrgebiet
künstlerisch auseinander setzen
Wie können Fördermittel beantragt werden?
Interessierte Kulturschaffende können bis zum 15. Dezember 2009 bei
der Bezirksregierung Arnsberg Anträge auf Fördermittel stellen.
Anschrift:
Bezirksregierung Arnsberg, Dez. 48
Postfach, 59817 Arnsberg
Tel. 02931-82-3205
Weitere Informationen zur Antragstellung sind auf der Internetseite
der Bezirksregierung Arnsberg
www.bezreg-arnsberg.nrw.de / Schule, Kultur und Sport / Kunst und Kultur, Öffentliche Bibliotheken / Kunst und Kultur
und der Staatskanzlei unter
www.kultur.nrw.de / Themen und Angebote: Regionale Kulturpolitik/ Region Ruhrgebiet
zu finden.
im Auftrag der Staatskanzlei NRW
Gerd Spieckermann
Kulturberatung
Lönsstr. 4
44791 Bochum
Telefon: 0234-582925
AUSSCHREIBUNG - Regionale Kulturpolitik im Ruhrgebiet 2010
From: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann....
An: Künstlerinnen und Künstler, Kulturinitiativen und Kunstvereine der Ruhrgebietsstädte und -gemeinden
Liebe Kolleginnen und Kollegen,
sehr geehrte Damen und Herren,
die Staatskanzlei des Landes Nordrhein-Westfalen beabsichtigt auch im Jahr 2010 im Rahmen der Regionalen Kulturpolitik in der Region
Ruhrgebiet vernetzte, qualitativ hochwertige und auf Kontinuität
ausgerichtete Projekte der Freien Szene aus allen künstlerischen
Sparten zu fördern.
Anträge können ab sofort bis spätestens zum 15. Dezember 2009
(Posteingang) bei der Bezirksregierung Arnsberg, Kulturdezernat,
Postfach, 59817 Arnsberg gestellt werden, die den Projektträgern auch beratend zur Seite steht.
Weitere Informationen zum Antragsverfahren finden Sie auch unter den
folgenden links:
http://www.kultur.nrw.de/de/regionale_kulturpolitik/region_ruhrgebiet/index.html
http://www.bezreg-arnsberg.nrw.de/dieBezirksregierung/aufbau/abteilungen/abteilung4/dezernat48/kunst_kultur/regionale_kulturpolitik/index.html
Mitte Februar 2010 wird der Beirat Regionale Kulturpolitik eine
Förderempfehlung erarbeiten.
...
Mit freundlichen Grüßen
Gerd Spieckermann
***
Die Presseerklärung der Staatskanzlei NRW vom 02. November 2009 im
Wortlaut:
Land fördert Freie Szene im Ruhrgebiet mit 300.000 Euro /
Kulturschaffende können Förderung für 2010 beantragen
Die Staatskanzlei teilt mit:
Kunstprojekte im Ruhrgebiet sollen auch im Jahr 2010 mit 300.000 Euro aus den Mitteln der regionalen Kulturpolitik des Landes gefördert werden. Das teilte der nordrhein-westfälische Staatssekretär für Kultur Hans-Heinrich Grosse-Brockhoff heute (2.11.) in Düsseldorf mit.
Grosse-Brockhoff: "Auch im Kulturhauptstadtjahr 2010 wollen wir die
freie Kulturszene im Ruhrgebiet mit ergänzenden Mitteln fördern. Sie
bildet eine wichtige Säule der Ruhrgebietskultur. Mit der regionalen
Kulturförderung sollen vernetzte, qualitativ hochwertige und auf
Kontinuität ausgerichtete Projekte ermöglicht werden."
Die Förderung soll die Aktivitäten der Kommunen nicht ersetzen,
sondern sie sinnvoll ergänzen. Rein lokale oder städtische Projekte
sind daher von der Förderung ausgeschlossen. Ein fachkundiger Beirat, dem Vertreterinnen und Vertreter aller Kunstsparten und der Off-Szene-Ruhr angehören, berät das Land bei der Auswahl.
Künstlerinnen und Künstler, die sich um regionale Fördermittel
bewerben wollen, sollten sich an folgenden Kriterien orientieren.
Gefördert werden können Projekte, die mindestens eins der
nachfolgenden Kriterien erfüllen:
* Projekte, die nachhaltig wirken und regionale Kulturentwicklungspotentiale enthalten
* Projekte, die die Region künstlerisch qualifizieren
* Projekte, die regional vernetzt sind
* Projekte mit städteübergreifenden Kooperationen und/oder
städteübergreifender Wirkung
* Projekte, die die regionale Identität und das kulturelle Profil
des Ruhrgebiets stärken
* Projekte, die sich mit dem Strukturwandel im Ruhrgebiet
künstlerisch auseinander setzen
Wie können Fördermittel beantragt werden?
Interessierte Kulturschaffende können bis zum 15. Dezember 2009 bei
der Bezirksregierung Arnsberg Anträge auf Fördermittel stellen.
Anschrift:
Bezirksregierung Arnsberg, Dez. 48
Postfach, 59817 Arnsberg
Tel. 02931-82-3205
Weitere Informationen zur Antragstellung sind auf der Internetseite
der Bezirksregierung Arnsberg
www.bezreg-arnsberg.nrw.de / Schule, Kultur und Sport / Kunst und Kultur, Öffentliche Bibliotheken / Kunst und Kultur
und der Staatskanzlei unter
www.kultur.nrw.de / Themen und Angebote: Regionale Kulturpolitik/ Region Ruhrgebiet
zu finden.
im Auftrag der Staatskanzlei NRW
Gerd Spieckermann
Kulturberatung
Lönsstr. 4
44791 Bochum
Telefon: 0234-582925
