[ 29. Oktober 2009 ]
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Newsletter der Abteilung Musik der Gegenwart am
Musikwissenschaftlichen Institut der Universität zu Köln
Aktuelle Termine
Komposition und Musikwissenschaft im Dialog
Jonathan Harvey
Quartets, Electronics and Buddhism
Vortrag mit Publikumsdiskussion
Zeit: Freitag, 6. November 2009, 18.00 Uhr
Ort: Musiksaal der Universität zu Köln, Hauptgebäude,
Albertus-Magnus-Platz, 50923 Köln
Eintritt frei
Raum-Musik
Jonathan Harvey
Mythic Figures (2001) für Tonband
Ritual Melodies (1990) für Tonband
- Pause -
Tombeau de Messiaen (1994) für Klavier und Tonband
Mortuos plango, vivos voco (1980) für computerbearbeitete konkrete Klänge
Klavier: Simon Roloff
Klangregie: Jonathan Harvey
Zeit: Freitag, 6. November 2009, 20.00 Uhr
Ort: Musiksaal der Universität zu Köln, Hauptgebäude,
Albertus-Magnus-Platz, 50923 Köln
Eintritt frei
Jonathan Harveys Werke reflektieren Aspekte des christlichen,
theosophischen und buddhistischen Denkens. Den Kern seiner Kompositionen
bildet die Vorstellung des einzelnen Klanges als resonierendes Gebilde,
dessen Resonanz sowohl eine spektrale Analyse ermöglicht als auch im
Sinne eines geistigen Ausdrucks verstanden werden kann. Eine weitere
Besonderheit von Harveys Werken, vor allem den späten, ist die
Interaktion und Vertauschbarkeit von elektronischen und instrumentalen
Klängen während der Live-Darbietung.
Terminvorschau Winter 2009/10
4.12.2009, 18.00 und 20.00 Uhr: Ake Parmerud, Vortrag und Konzert
8.1.2010, 20.00 Uhr: Francis Dhomont, Frankenstein Symphony (1997)
27.-30.1.2010: Stockhausen 2010. Internationaler
Musikwissenschaftlicher Kongreß mit vier Abendkonzerten
Neue Publikation
Christoph von Blumröder
Neue Musik im Spannungsfeld von Krieg und Diktatur
= Signale aus Köln, Band 13
Verlag Der Apfel, Wien 2009
ISBN 978-3-85450- 413-9
36,80 Euro
http://www.verlagderapfel.at/
Unvorstellbar viele Millionen Menschen fielen den Diktaturen und Kriegen
zum Opfer, die das 20. Jahrhundert zu dem wohl blutigsten der bisherigen
Menschheitsgeschichte werden ließen, und auch heute noch drohen Terror
und Barbarei. Inwieweit auch die Neue Musik von den Exzessen der
Inhumanität beeinflußt wurde, wird in diesem Buch erstmals grundlegend
untersucht. Die Erörterung exemplarischer Komponistenschicksale und
Werke eröffnet so eine neuartige Perspektive der
Musikgeschichtsschreibung über eine Zeitspanne von nahezu hundert Jahren.
KÖLN - Musik der Gegenwart - November 2009
From: Dr. Marcus ErbeDiese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
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Jonathan Harvey
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Zeit: Freitag, 6. November 2009, 18.00 Uhr
Ort: Musiksaal der Universität zu Köln, Hauptgebäude,
Albertus-Magnus-Platz, 50923 Köln
Eintritt frei
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Mythic Figures (2001) für Tonband
Ritual Melodies (1990) für Tonband
- Pause -
Tombeau de Messiaen (1994) für Klavier und Tonband
Mortuos plango, vivos voco (1980) für computerbearbeitete konkrete Klänge
Klavier: Simon Roloff
Klangregie: Jonathan Harvey
Zeit: Freitag, 6. November 2009, 20.00 Uhr
Ort: Musiksaal der Universität zu Köln, Hauptgebäude,
Albertus-Magnus-Platz, 50923 Köln
Eintritt frei
Jonathan Harveys Werke reflektieren Aspekte des christlichen,
theosophischen und buddhistischen Denkens. Den Kern seiner Kompositionen
bildet die Vorstellung des einzelnen Klanges als resonierendes Gebilde,
dessen Resonanz sowohl eine spektrale Analyse ermöglicht als auch im
Sinne eines geistigen Ausdrucks verstanden werden kann. Eine weitere
Besonderheit von Harveys Werken, vor allem den späten, ist die
Interaktion und Vertauschbarkeit von elektronischen und instrumentalen
Klängen während der Live-Darbietung.
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4.12.2009, 18.00 und 20.00 Uhr: Ake Parmerud, Vortrag und Konzert
8.1.2010, 20.00 Uhr: Francis Dhomont, Frankenstein Symphony (1997)
27.-30.1.2010: Stockhausen 2010. Internationaler
Musikwissenschaftlicher Kongreß mit vier Abendkonzerten
Neue Publikation
Christoph von Blumröder
Neue Musik im Spannungsfeld von Krieg und Diktatur
= Signale aus Köln, Band 13
Verlag Der Apfel, Wien 2009
ISBN 978-3-85450- 413-9
36,80 Euro
http://www.verlagderapfel.at/
Unvorstellbar viele Millionen Menschen fielen den Diktaturen und Kriegen
zum Opfer, die das 20. Jahrhundert zu dem wohl blutigsten der bisherigen
Menschheitsgeschichte werden ließen, und auch heute noch drohen Terror
und Barbarei. Inwieweit auch die Neue Musik von den Exzessen der
Inhumanität beeinflußt wurde, wird in diesem Buch erstmals grundlegend
untersucht. Die Erörterung exemplarischer Komponistenschicksale und
Werke eröffnet so eine neuartige Perspektive der
Musikgeschichtsschreibung über eine Zeitspanne von nahezu hundert Jahren.
