LÜNEBURG - CORNELIA MONSKE percussion fürhellhörige
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From: Fortbildungszentrum für Neue Musik Newsletter
Liebe Freundinnen und Freunde der Neuen Musik,
heute darf ich Euch/Sie auf aktuelle Veranstaltungen hinweisen:
Wir freuen uns auf Euren Besuch!
Mit freundlichen Grüßen
Claus-Dieter Meier-Kybranz
INHALT
NEUE MUSIK IM MUSEUM 2010
CORNELIA MONSKE percussion für hellhörige
Wochenendseminar LIVE-ELEKTRONIK - 29./30.1.2010
Impressum
NEUE MUSIK IM MUSEUM 2010Unter der Intendanz von Prof. Helmut W.
Erdmann bietet das Museum für das Fürstentum Lüneburg und das
Ostpreußische Landesmuseum in Zusammenarbeit mit dem
Fortbildungszentrum für Neue Musik in Lüneburg unter dem Titel „Neue
Musik im Museum“ eine innovative Veranstaltungsreihe an.
Sie hat sich zum Ziel gesetzt, Spannungsfelder zwischen neuer Musik
und Museumsobjekten aufzubauen und somit in „historischer“ Umgebung
aktuelle Bezüge zu schaffen, Vergangenheit und Gegenwart miteinander
zu verknüpfen.
Weitere Informationen und Kartenbestellungen:
Museum für das Fürstentum Lüneburg
Wandrahmstraße 10, 21335 Lüneburg
Tel. 04131 / 43891 Fax. 04131 / 405497
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
www.museum-lueneburg.de
CORNELIA MONSKE percussion für hellhörigeNEUE MUSIK IM MUSEUM
Donnerstag, 4. Februar 2010, 19 Uhr
Ostpreußisches Landesmuseum
Ritterstraße 10, 213 35 Lüneburg
percussion für hellhörige ist Musik für wache Ohren
und für aufgeweckte Menschen, für Traditionsbewusste und für Neugierige.
percussion für hellhörige ist Rhythmus, Klang und Bewegung in Harmonie —
mit bis zu 20 verschiedenen Instrumenten.
percussion für hellhörige ist technische Brillanz, musikalische und
interpretatorische Souveränität und elegante Choreographie in einem.
Werke u.a.:
Kaaja Saariaho: „Six Japanese Gardens“ für Percussion und Tape
Tobias Broström: „Trois Tableaux“ für Marimba
Helmut W. Erdmann: "Sounding Picture II" Version für Schlagwerk
CORNELIA MONSKE
Percussion für Hellhörige
www.monske-percussion.de
Biographie
Cornelia Monske, in Hannover geboren, wechselte nach langjährigem
Violinunterricht zur Percussion. Ihr Studium absolvierte sie bei
Siegfried Fink an der Musikhochschule Würzburg (Staatsexamen) und bei
Klaus Treßelt an der Musikhochschule Stuttgart (Solistenexamen). Mit
einem Jahresstipendium des DAAD studierte sie 1990 bei Keiko Abe an
der Toho-Gakuen School of Music in Tokio. Von 1993 bis 1997 erhielt
sie eine Marimbaspezialausbildung am Rotterdams Conservatorium in der
Meisterklasse von Robert van Sice (Examen). Von 2000 - 2002 studierte
sie am Conservatoire Strasbourg im Studiengang „Spécialisation
Vibraphon“ bei Emmanuel Sejourné. Im Sommer 2004 nahm sie am „25th
Anniversary Summer Marimba Seminar – Leigh Howard Stevens“ in New
Jersey teil.
Als Stipendiatin des Deutschen Musikrats 1991 wurde sie in die
Bundesauswahl „Konzerte Junger Künstler“ aufgenommen.
Mit der Philharmonia Hungarica unter der Leitung von George Alexander
Albrecht spielte sie 1994 in Marl die Uraufführung von Tilo Medek:
„Konzert für Schlagzeug und Orchester“ und unternahm mit diesem 1995
eine Russlandtournee. Weitere Konzerte mit Orchester gab sie im
Schauspielhaus Berlin, der Beethovenhalle Bonn, in der
Jahrhunderthalle Hoechst, im Staatstheater Darmstadt und im
Rosengarten Mannheim.
Soloabende veranstaltete sie in der Alten Oper Frankfurt, im
Staatstheater Darmstadt, ferner in Hamburg, Hannover, Köln, Mannheim,
Stuttgart und in München, sowie in Helsinki (Finnland), Altea
(Spanien), Ljubljana (Slowenien) und in Texas (USA).
Verschiedene - teils ihr gewidmete - Kompositionen von Susanne Erding,
Violetta Dinescu, Klaus Hashagen, Jan Müller-Wieland, Axel Ruoff,
Larry Baker, Hans-Joachim Hespos, Tobias Broström und Elmar Lampson
wurden von ihr zur Uraufführung gebracht.
Im Sommer 2000 spielte sie bei „Roaring Hoofs Mongolia“, dem
internationalen „Festival of Actual Music and Gobi - Summer - Academie
in der Mongolei“.
Im Herbst 2001 spielte sie als Solistin bei der Uraufführung eines
Werkes von Christian Muthspiel `Visualisierte Klangwolke` zur
Eröffnung des Linzer Brucknerfestes.
Im Sommer 2003 spielte sie im Ensemble „That“ beim Rheingaufestival,
Wiesbaden, im Frühjahr 2005 auf der Biennale Zagreb, im Juni 2006 auf
dem Musikfestival Basel und im Mai 2010 bei den Andernacher Musiktagen.
Sie arbeitete mit den großen deutschen Rundfunk- und Fernsehanstalten
zusammen und veröffentlichte 1992 die 1. Solo-CD „Percussion
Concertant“ mit Werken von Lachenmann, Hashagen, Zivkovic, Miyoshi,
Abe und Sueyoshi.
2002 Veröffentlichung einer 2.Solo – CD „Marimba First“ auf Einladung
der EMCY mit Marimbaliteratur für Kinder zur Förderung des Marimbas.
2004 Veröffentlichung einer 3. Solo – CD „Marimba 2“
2007 wurde sie als Professorin an die "Hochschule für Musik und
Theater Hamburg" berufen.
2009 Mitwirkung im Festival "Kaaja Saariaho" der HfMT und
Uraufführungen von Werken von
Soren Morand "Wildfire" und Alejandro Vinao "Arabesco Infinito"
gemeinsam mit dem amerikanischen Percussionisten William Moersch.
Wochenendseminar LIVE-ELEKTRONIK - 29./30.1.2010Wochenendseminare im
Fortbildungszentrum für Neue Musik
Freitag 16 - 21 Uhr
Samstag 11 - 18 Uhr
weitere Termine:
5.-6. Februar
Live-elektronische Musik,
Live-Elektronik
Kompositum aus dem engl. Adjektiv live, lebend, lebendig, wirklich,
aktuell, direkt, unmittelbar,
und Elektronische Musik bzw. Elektronik
In den Wochenendseminaren wollen wir uns umfassend mit Elektronischer
Musik/Live–Elektronik auseinandersetzen. Live–Elektronik als
Teilgebiet von Komposition, insbesondere der Bereiche Elektronische
Musik/Computermusik, versteht sich hauptsächlich als praktische
Disziplin. Ergänzt wird der Praxisbereich mit Erörterungen
geschichtlicher und theoretischer Hintergründe sowie ausgewählte Werke
elektronischer und live–elektronischer Musik internationaler Studios.
Dieses dient nicht nur der Information über Möglichkeiten
elektronischer Klanggestaltung, sondern es soll auch die Phantasie und
Erfindungsgabe der Teilnehmer angeregt werden.
In der praktischen Arbeit werden mit Instrument/Stimme und
Synthesizern, Modulationsgeräten, Effektgeräten unterschiedlicher Art
– analog und digital – Klangerweiterungen experimentell erprobt.
Nach dieser Erprobungsphase, die immer ergänzt wird durch Hören,
werden die Ergebnisse besprochen und Projekte – individuell oder im
Team – entwickelt. Hierzu gehören u. a. das Auflisten der erarbeiteten
Materialen, Gliederungsmöglichkeiten, Notationsmodalitäten und
Aufführungsbedingungen.
Kostenbeitrag:
Erwachsene 70,- EUR
Schüler/Studenten (bis 26 Jahre) 40,- EUR
JMD/DTKV/DKV/ECPNM-Mitglied
Erwachsene 45,- EUR
Schüler/Studenten (bis 26 Jahre) 25,- EUR
Für Unterkunft und Verpflegung ist selbst zu sorgen.
http://www.neue-musik-lueneburg.de/Workshop2008.pdf
ImpressumFortbildungszentrum für Neue Musik
Director: Prof. Helmut W. Erdmann
Assistenz: Claus-Dieter Meier-Kybranz
An der Münze 7
21335 Lüneburg
Telefon: 04131-309390
Fax: 04131-309390
Web: http://www.neue-musik-lueneburg.de
Email: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Verantwortlich:
Claus-Dieter Meier-Kybranz
