KARLSRUHE – IMA lab No. 19: TopoPhonien

Von: Harenberg Michael
Betreff: DEGEM News
Datum: 8. Oktober 2013 09:31:28 MESZ

So, 27. Oktober 2013
IMA | lab No. 19: TopoPhonien

20 Jahre RaumKlangKunst von Sabine Schäfer
Konzertinstallationen für den ZKM_Klangdom und Vorträge ZKM_Kubus, 17 Uhr, Eintritt frei

Die 19. Ausgabe des IMA | lab feiert das 20-jährige Jubiläum desRaumKlangKunst-Projekts TopoPhonien, für das die Karlsruher Künstlerin Sabine Schäfer 1993 den Siemens-Medienkunstpreis erhielt. Im Rahmen des Projekts wurden in den frühen 1990er-Jahren zwei exklusive Raumklangsteuerungssysteme von dem Hard- und Softwaredesigner Sukandar Kartadinata am ZKM | Institut für Musik und Akustik (IMA) entworfen und gebaut.

Für die Veranstaltung werden 8- bis 27-kanalige installative und konzertante Werke aus dem »TopoPhonien«-Zyklus aufgeführt, welche die Künstlerin für den ZKM_Klangdom eingerichtet hat. Ergänzt wird die Konzertinstallation durch einenKurzvortrag in zwei Teilen der Klangkunst-Theoretikerin und Kuratorin Dr. Kersten Glandien, London (UK) und eine Einführung von Prof. Dr. Michael Harenberg, Hochschule der Künste Bern (CH).

Der TopoPhonien-Werkreihe liegt die künstlerische Idee zugrunde, den Klang »real« anhand von einem computergesteuerten Raumklangverteilungssystem über einen im Raum etablierten, mehrgliedrigen Lautsprecher-Körper zu bewegen. In der Neufassung erfahren die Werke für den ZKM_Klangdom eineneue Interpretation, in dem sich die einzelnen Klangebenen der Kompositionen zu einem bewegten Gesamtklang-Ergebnis vermischen. In den Urfassungen waren diese auf einzelne Lautsprechergruppen im architektonischen Raum verteilt.

Die Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Studienbereich »Musik und Medienkunst« an der Hochschule der Künste Bern (CH) statt.
Mit freundlicher Unterstützung des WDR Köln und des SWR Baden-Baden

Programm

Einführung
»Zur ästhetischen Verortung nicht-simulativer Raumklangprojektionen am Beispiel der TopoPhonien und des Hörbildes von Sabine Schäfer«
Prof. Dr. Michael Harenberg, Hochschule der Künste Bern (CH)

Kurzvortrag in zwei Teilen
»Klangräume I: Betrachtungen zu Sabine Schäfers TopoPhonien im Spannungsfeld zwischen Klangkunst und Musik«
und
»Klangräume II: Betrachtungen zu Sabine Schäfers radiophonen Arbeiten − im Spannungsfeld zwischen virtuellen und realen Raum«
Dr. Kersten Glandien, London (UK)

Werke aus dem Zyklus TopoPhonien
Folgende Werke sind als Konzertinstallationen für den ZKM_Klangdom an diesem Abend zu erleben

LOST
1992 Badischer Kunstverein/2013 ZKM_Klangdom, UA [5:04]
Sound Warp Vers. II
1994 Kunst-Werke Berlin/2013 ZKM_Klangdom, UA [10:15]
TopoPhonicPlateaus
1995 Donaueschinger Musiktage/2010 ZKM_Klangdom [17:18]
Cycle of Sound No. 4-6
1997 MusikTriennale Köln/2013 ZKM_Klangdom, UA [05:16, 03:49 & 03:52]
Was erzählte ich über Sprach(t)räume?
1997 5.Acustica International WDR Köln/2013 Remix für den ZKM_Klangdom, UA [10:12]
TopoPhonie Nr. 4
1997 Einweihung ZKM | Karlsruhe/2007 ZKM_Klangdom [07:30]

Komposition, Klangregie: Sabine Schäfer
Tontechnik: Jannis Lehnert
Klavier: Claudia Klinkenberg (TopoPhonicPlateaus)
Vorträge: Kersten Glandien, Michael Harenberg

TeilnehmerInnen
Sabine Schäfer
Sabine Schäfer, freischaffende Komponistin, Klangkünstlerin und Medienkünstlerin, lebt und arbeitet in Karlsruhe. Sie studierte Klavier und Komposition, bei Wolfgang Rihm, an der Staatlichen Hochschule für Musik Karlsruhe und arbeitete von 1982 bis 1991 an interdisziplinären Projekten und als Composer-Performer. 1990 bis 1992 begann die künstlerische Entwicklung des RaumKlangKunst-Projekts TopoPhonien sowie die technische Entwicklung eines digitalen Raumklang-Steuerungssystem mit dem Soft- und Hardwaredesigner Sukandar Kartadinata. Seit 1991 arbeitet sie an der Realisation von computergesteuerten Raumklanginstallationen, begehbaren und konzertanten Raumklangkörpern und –objekten sowie an Produktionen für , seit 2009 unter dem Künstlernamen bekannt. Von 2004 bis 2008 war sie Vorstandsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Elektroakustische Musik (DEGEM).
Mehr: www.sabineschaefer.de

Kersten Glandien
Dr. Kersten Glandien ist Autorin, Kuratorin und Dozentin in den Bereichen Sound- und Radiokunst, Ästhetik und zeitgenössische Kunst. Sie studierte Philosophie, Ästhetik und Kunstgeschichte an der Universität St. Petersburg in Russland. Nach ihrer Tätigkeit in Lehre und Forschung an der Technischen Universität Dresden und als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Ästhetik und Kunsttheorie an der Akademie der Wissenschaften Berlin, lebt sie seit 1989 als freischaffende Autorin und Kuratorin in London und lehrt seit 1993 zeitgenössische Kunst an der Richmond University London und seit 2003 SoundArt an der Kunstfakultät der Universität zu Brighton.
Ihre akademischen Publikationen umfassen zahlreiche Veröffentlichungen im Bereich Sound- und Radiokunst, Ästhetik und experimentelle Musik. Sie kuratierte Konzertreihen experimenteller Musik, Radiokunstveranstaltungen und SoundArt-Ausstellungen. Gegenwärtig arbeitet sie an einem Buch zur Ästhetik der SoundArt.
Mehr: www.kerstenglandien.com

Michael Harenberg
Prof. Dr. Michael Harenberg studierte systematische Musikwissenschaft in Gießen und Komposition in Darmstadt und promovierte zum Thema »Virtuelle Instrumente im akustischen Cyberspace“. Harenberg ist Co-Leiter des Bachelorstudiengangs »Musik und Medienkunst« sowie des »Master of Contemporary Arts Practice« (CAP) an der Hochschule der Künste in Bern. Harenberg war von 2004 bis 2013 Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Elektroakustische Musik e.V. (DEGEM)und leitet das »DEGEM WebRadio@ZKM« Mehr Informationen unter: www.medien-kunst.ch und www.degem.de

Claudia Klinkenberg
Die Pianistin Claudia Klinkenberg verbindet in ihren Programmen alte Musik, Klassik, Weltmusik, Jazz und Pop. Sie hatte diverse Rundfunk- und Fernsehauftritte, darunter beim Deutschlandfunk, dem SWR, bei South East Asia und Amrita Channel. Sie gastierte in Bonn, Stuttgart, Karlsruhe, Münster, Bachstadt Köthen, München, Mailand, Paris, Wien, Los Angeles, in verschiedenen indischen Großstädten (New Delhi Siri Fort Auditorium), und an vielen Orten Deutschlands und der Welt. Ihre CD Einspielungen zeugen von Experimentierfreudigkeit und Vielseitigkeit. Durch Sabine Schäfers Improvisationsunterricht an der Musikhochschule Karlsruhe entdeckte Claudia Klinkenberg in den 1980er -Jahren ihre Liebe zur freien Improvisation und Neuen Musik.

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CLUJ-NAPOCA – Clemens von Reusner, Elektro Arts Festival 2013

Von: Clemens von Reusner
Betreff: Cluj-Napoca (Romania) – Clemens von Reusner
Datum: 5. Oktober 2013 10:16:15 MESZ

Elektro Arts Festival 2013

Clemens von Reusner
Sphären der Untätigkeit – world premiere

October 7th, 2013
7 pm (EEST)
Diesel Club
Cluj-Napoca
Romania

more:
www.elektroarts.com

project:
www.cvr-net.de

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KÖLN/CLUJ – Claudia Robles – Upcoming concerts: 6 / 7 October

Von: claudia robles
Datum: 4. Oktober 2013 12:01:13 MESZ

Dear friends and colleagues,

I am delighted to announce the following events. For those who are in Cologne or Cluj-Napoca, it would be great if you could come!

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GERMANY

Sunday 6th october 2013. 4pm
KUNSTWERK KÖLN E.V. / Deutz-Mülheimer-Strasse 127, Cologne

RARE BIRDS
‚Raummusik und so‘ concert series
Works by Frank Barknecht, Klarenz Barlow, Peter Behrendsen, Tobias Hartmann, Bernd Härpfer, Andreas Hirsch, Ole Hübner, hans w. koch, Jan F. Kurth, Seth Nehil, Ji Hyun Park, Claudia Robles Angel, Willi Sauter, Susanna Schoenberg, Frank Christian Stoffel, Therapeutische Hörgruppe Köln, Sebastian Thewes, Andreas Wagner, Ephraim Wegner, Bettina Wenzel. (Live-Performances, Live-Elektronik und Tapemusic)

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ROMANIA

Monday 7th october 2013. 7pm
DIESEL CLUB. / Piata Unirii 17, Cluj-Napoca

ELEKTRO ARTS Concert
47th edition of Cluj Musical Autumn International Festival.

Music: Francis Dhomont, Aidan Deery, Mike Vernusky, Ciprian Gabriel Pop, Clemens von Reusner, João Pedro Oliveira, Panayiotis Kokoras, John Nichols III and Cătălin Creţu.

Live Video interaction: Claudia Robles Angel

http://www.elektroarts.com/program.html

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Claudia Robles Angel
New Media/Audiovisual Artist & Curator of NOMÁDES…
International Associate Curator: International Image Festival.

E- mail: post@claudearobles.de

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KÖLN – RARE BIRDS – So. 06.10. / 16:00 h Kunstwerk Köln

Von: Dirk Specht
Betreff: RARE BIRDS – So. 06.10. / 16:00 h Kunstwerk Köln
Datum: 3. Oktober 2013 16:20:52 MESZ

„RARE BIRDS“

Konzert der Reihe „Raummusik und so“

Sonntag, 06. Oktober 2013 – 16 Uhr, Eintritt frei
(KUNSTWERK / Ausstellungshalle)

Sound für, von, mit, gegen oder ohne RARE BIRDS.

Wenn die Geschichte nur ein bißchen anders verlaufen wäre, hätten wir auch nach 1966 noch mit dem Raben Pasolinis über wundersames technisches Gerät wie bspw. das „Tautophon“ diskutieren können. Allein das Verhältnis zwischen den Spezies ist oftmals kein unbelastetes und dabei ein überaus komplexes – wie so oft kommt es auf Perspektive und Praxis an. Ornithologie und Musik, lediglich ein lang tradiertes, beziehungsreiches Mißverständnis – oder ein fortwährend produktives (öko-)akustisches Experimentierfeld der Kunst ?! Also nicht ausgeschlossen, dass einige der Teilnehmer/innen sich eher Fabel- und Mischwesen zuwenden oder seltsame Kuriosa mit ihren Beiträgen präsentieren werden. Stimme des Vogels: „Wollt Ihr wirklich wissen, was ich tue?“ – …wahrlich ein selten seltsamer Vogel.

Mit Werken von: Frank Barknecht, Klarenz Barlow, Peter Behrendsen, Tobias Hartmann, Bernd Härpfer, Andreas Hirsch, Ole Hübner, hans w. koch, Jan F. Kurth, Seth Nehil, Ji Hyun Park, Claudia Robles, Willi Sauter, Susanna Schoenberg, Frank Christian Stoffel, Therapeutische Hörgruppe Köln, Sebastian Thewes, Andreas Wagner, Ephraim Wegner, Bettina Wenzel.
(Live-Performances, Live-Elektronik und Tapemusic)

Veranstaltet vom KUNSTWERK KÖLN E.V. in Kooperation mit ON – Neue Musik Köln, gefördert von der Stadt Köln. Mit freundlicher Unterstützung des Klanglabors der Kunsthochschule für Medien Köln.

KUNSTWERK KÖLN E.V. / Deutz-Mülheimer-Strasse 127 / 51063 Köln
Tel. + 49 (0)221 8800767 · Anfahrt U3/U4 bis Köln/Messe · www.kunstwerk-koeln.de

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HAMBURG – Decoder+GebrüderTeichmann@Kampnagel

Von: Carola Schaal
Betreff: Decoder+GebrüderTeichmann@Kampnagel
Datum: 3. Oktober 2013 14:53:52 MESZ

Nächsten Mittwoch, 9.10. Konzertbeginn 20 Uhr, KMH auf Kampnagel

‚blind spot‘
Neue Musik für Ensemble, live-Elektronik & Video

nähere Infos unter:
http://decoder-ensemble.de/

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CALL – „Von akustischen Medien zur auditiven Kultur? Zum Verhältnis von Medienwissenschaft und Sound Studies“, 31.01.-01.02.2014, Universität Bonn

Von: axelvolmar
Datum: 19. September 2013 13:26:28 MESZ
Betreff: Call for Papers: „Von akustischen Medien zur auditiven Kultur? Zum Verhältnis von

Liebe Mitglieder der AG Auditive Kultur und Sound Studies!

Ein neuer Beitrag mit dem Titel ‚Call for Papers: „Von akustischen Medien zur auditiven Kultur? Zum Verhältnis von Medienwissenschaft und Sound Studies“, 31.01.-01.02.2014, Universität Bonn‘ von axelvolmar ist erschienen:

Call for Papers: 1. Tagung der GfM-AG Auditive Kultur und Sound Studies

Von akustischen Medien zur auditiven Kultur?
Zum Verhältnis von Medienwissenschaft und Sound Studies

Termin: Fr.,31.01.2013 und Sa., 01.02.2013
Ort: Abteilung für Musikwissenschaft/Sound Studies, Universität Bonn, Adenauerallee 4-6, 53113 Bonn
Veranstalter: Bettina Schlüter (Universität Bonn) und Axel Volmar (Universität Siegen)
Einreichfrist: 30. Oktober 2013

Der Forschungsbereich „Auditive Kultur und Sound Studies“ hat sich in den letzten Jahren zu einem eigenständigen und breit gefächerten wissenschaftlichen Feld entwickelt, das sich mittlerweile auf verschiedenen Ebenen auch zunehmend institutionalisiert. Die thematische wie methodische Ausdifferenzierung hat sich auch innerhalb der Gesellschaft für Medienwissenschaft vollzogen und einerseits zu einer veränderten Mitgliederstruktur, andererseits zur Umbenennung der AG geführt, die bis zum Herbst 2012 AG Akustische Medien hieß.

Die Bandbreite und zum Teil auch die Heterogenität der unter dem Dach der Begriffe „Auditive Kultur“ und „Sound Studies“ untersuchten Phänomene und Fragestellungen sowie die unterschiedlichen theoretischen Bezüge und methodischen Verfahren spiegeln dabei auch die Vielfalt der an diesem Konsolidierungsprozess beteiligten Disziplinen und Akteure wider. So bricht die mit dem Sound-Begriff verbundene Verknüpfung von natur- und kulturwissenschaftlichen Verfahren sowohl mit einer latenten ‚Klangvergessenheit‘ der Medienwissenschaft als auch mit einer ‚Medienvergessenheit’ der Musikwissenschaft, während die Bestimmung der Erscheinungsformen und Potentiale der Auditiven Kultur einen Dialog zwischen medien- und kulturwissenschaftlichen, musikwissenschaftlichen, literaturwissenschaftlichen, anthropologischen, kommunikationswissen­schaftlichen und weiteren Perspektivierungen ermöglicht.

Um diese mit der Umbenennung einhergehende doppelte Neuausrichtung der AG auf den Gegenstandsbereich der Auditiven Kultur und das Forschungsfeld der Sound Studies in einen produktiven Dialog und eine konstruktive zukünftige AG-Arbeit zu überführen, möchten wir alle AG-Mitglieder und Interessierte auffordern, ihre aktuellen Forschungsprojekte vorzustellen (ca. 25 Min.). Da es sich um die erste eigenständige Tagung der AG handelt, haben wir beschlossen, keinen thematischen Schwerpunkt zu setzen. Wir freuen uns allerdings über Bezüge zu einer oder mehreren der folgenden Fragen:

• Inwiefern konnten und können die Medienwissenschaften von der Ausdifferenzierung des Forschungsfeldes Auditive Kultur thematisch, theoretisch und methodisch profitieren?
• Auf welche Weise kann umgekehrt die medienwissenschaftliche Forschung durch ihre thematische Ausrichtung, theoretischen Werkzeuge und methodischen Ansätze aktiv zum Forschungsfeld Auditive Kultur und Sound Studies beitragen?
• Wie kann eine medienwissenschaftliche Klangforschung in einen nachhaltigen und produktiven Austausch mit ihren Nachbardisziplinen (wie z.B. Musikwissenschaft, Wissenschafts- und Technikgeschichte oder Kommunikationswissenschaft) treten?
Vortragsvorschläge (max. 300 Wörter) sowie eine Kurzbiografie (max. 100 Wörter) senden Sie bitte spätestens bis zum 30. Oktober 2013 an Bettina Schlüter (schlueter@uni-bonn.de) und Axel Volmar (volmar@medienwissenschaft.uni-siegen.de).

Direkt auf AG Auditive Kultur und Sound Studies ansehen:
http://www.auditive-medienkulturen.de/2013/09/19/call-for-papers-von-akustischen-medien-zur-auditiven-kultur-zum-verhaltnis-von-medienwissenschaft-und-sound-studies-31-01-01-02-2014-universitat-bonn/

www.auditive-medienkulturen.de

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CALL – Electroacoustic Music Beyond Concert Performance, EMS 2014, Berlin

Von: „Straebel | TU Berlin“
Datum: 2. Oktober 2013 14:24:34 MESZ

Electroacoustic Music Beyond Concert Performance

INTERNATIONAL CONFERENCE EMS14
10 – 14 June 2014 | Berlin | Germany

Deadline for proposals is 3 January 2014.

The concert work is still considered to be the epitome of electroacoustic music. During a work’s performance the relationships between composition and audience in time and space are defined as homogeneous – just as in the Aristotelian drama. However, since the 1960s, specific forms of electroacoustic music that challenge the possibility (or conception) of an absolute and exclusive reception have gained substantially in importance. This development resulted in concert forms of extended duration, as well as sound art and music in the media offering the listener opportunities to arrange the perceived sounds in new individual arrangements or to explore the aural space of one piece in various ways. The aesthetical positions and the practical consequences for electroacoustic music that have emerged from these specific environments shall be considered at EMS14 conference.

This EMS conference aims to discuss a number of relevant questions concerning electroacoustic music beyond concert performance among musicologists, composers and sound artists. Musicological studies in this field still lack consistent, rigorous research. Therefore, we explicitly invite papers that focus on aesthetics, history, analysis and practical issues of electroacoustic music of Extended Duration, as Sound Art/Sound Installation, as Media Music, as Conceptual Music, as Participatory Music, in the context of Happenings or extended Concert Forms.

The conference is also open to other topics relevant to histories and/or contemporary practices of electroacoustic music. Submission of papers relating to any aspect of the field would be appreciated as well, including, but not limited, to: analysis, perception, listening, terminology, composition, performance, cultural issues and education (cf. detailed call at www.ak.tu-berlin.de/ems2014).

The conference is hosted by Universität der Künste Berlin, Masterstudiengang Sound Studies in cooperation with Technische Universität Berlin, Fachgebiet Audiokommunikation and Freie Universität Berlin.

Submissions

The deadline for receipt of proposals of papers is Friday, 3 January 2014 midnight EST. The duration of a paper presentation should be 20 minutes followed by a question period of 5 minutes. Conference languages are English and French.

Submissions can be made by uploading a zipped folder and providing the download link, or by direct email to: ems2014.berlin[at]gmail.com

A submission should consist of one pdf-document and the same as word-, odt-, or rtf-document in English with the following parts:
1. the paper abstract in English (500 up to 1,000 words), headed with author name(s) and title (if any), organisation affiliation (if any), contact address, telephone, email address
2. a curriculum vitae (1 page maximum)
3. a list of publications (1 page maximum)
3. a brief bio (up to150 words).

Further information available at www.ems-network.org and www.ak.tu-berlin.de/ems2014

Organisation Committee: Fabian Czolbe (Berlin) | Dr. Julia H. Schröder (FU Berlin) | Volker Straebel (TU Berlin) | Prof. Dr. Martin Supper (UdK Berlin)

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BERLIN – Der Sieg über die Sonne – 12. bis 20. Oktober 2013

Von: NOVOFLOT
Betreff: DER SIEG ÜBER DIE SONNE – 12. bis 20. Oktober 2013 NOVOFLOT
Datum: 1. Oktober 2013 13:36:25 MESZ

DER SIEG ÜBER DIE SONNE
12. bis 20. Oktober 2013 in Berlin

von NOVOFLOT
nach der futuristischen Oper von Alexej Krutschonych, Welimir Chlebnikow, Michail Matjuschin und Kasimir Malewitsch

1913 feierte in St Petersburg eine Oper ihre Uraufführung, die mit einem Schlag eine ganze Gattung außer Funktion setzte. Mehrere Protagonisten der russischen Futurismusbewegung (unter ihnen Kasimir Malewitsch) verknüpften in ihrem Werk mit dem Titel „Der Sieg über die Sonne“ scheinbar unvereinbare Elemente aus Malerei, Sprache, Komposition und Inszenierung zu einem künstlerischen Ereignis, das in jeder Hinsicht aufräumte mit aller Logik traditionellen musiktheatralen Erzählens.
Genau 100 Jahre später nehmen NOVOFLOT und vier Komponisten der Gegenwart das überlieferte Material der „Sonnen“-Oper zum Ausgangspunkt für einen Systemneustart. In der Akademie der Künste am Hanseatenweg, dem Hamburger Bahnhof, dem Radialsystem V und der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz zeigen sie eine Woche lang fünf verschiedene Inszenierungen, darunter Hirnbesichtigungen, Sternwarten und Parlamente der Zukunft. Der Zuschauer hat die freie Wahl, er kann eine Inszenierung sehen oder alle, drei in 24 Stunden oder vier an fünf Tagen, zwei mehrmals oder eine nur zur Hälfte. Die Oper „Der Sieg über die Sonne“ war und ist kein zusammenhängendes Werk. Sondern künslerischer Ausdruck einer unbeherrschbaren Vielheit von Erwartungen, Notwendigkeiten und Aufbrüchen. Eine mehrteilige, aus alten und gegenwärtigen Klängen, Sprachen und Bildern geformte Ansage in angemessener Lautstärke.

Der Sieg über die Sonne I – DAS GEHIRN DES HAUSES
Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart – Berlin, Staatliche Museen zu Berlin // 12. / 13. / 15. / 16. / 17. Oktober // Öffnungszeiten 14-18 Uhr

Der Sieg über die Sonne II – DIE GEGENSTANDSLOSE WELT
Akademie der Künste, Hanseatenweg // 12. / 13. / 16. Oktober um 19 Uhr / 18. & 19. Oktober um 18 Uhr

Der Sieg über die Sonne III – DAS 35. JAHRHUNDERT
Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz (Pavillon) // 13. / 14. / 15.* / 16. / 18.** / 19. / 20.* Oktober // Öffnungszeiten 18-19:30 Uhr (*18:30-20 Uhr / ** 17:30-19 Uhr)

Der Sieg über die Sonne IV – IM ZEHNTEN LAND
Radialsystem V // 16. um 21:30 Uhr / 18. & 19. Oktober um 20:30 Uhr

Der Sieg über die Sonne V – DER ERSTE PANRUSSISCHE KONGRESS DER SÄNGER DER ZUKUNFT
Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz (Grosses Haus) // 20. Oktober um 20 Uhr

Kompositionen (Uraufführungen) von Moritz Gagern, Aleksandra Gryka, Klaus Lang, Martin Schüttler
Originalkompositionen (1913) Michail Matjuschin / Posaunenimprovisationen Nils Wogram

Regie Sven Holm / Musikalische Leitung Vicente Larrañaga / Räume Elisa Limberg / Kostüme Anke Gänz & Elisa Limberg / Video Karo Serafin & Lisa Böffgen / Videodokumentation Philip Kießling / Licht Jörg Bittner / Grafik Emanuel Tschumi / Dramaturgie Malte Ubenauf & Fadrina Arpagaus / Produktionsleitung Dörte Wolter

Mit Patrik Baboumian, Tara Bacia, Maxime Barbasetti, Jiwon Choi, Raphael Clamer, Mihhail Gerts, Lilly Janz, Renate Jett, Merja Mäkelä, Simon Robinson, Melih Tepretmez, Katharina Thomas, Yuka Yanagihara, Ensemble Mosaik, Ensemble Apparat und den Teilnehmern des ERSTEN PANRUSSISCHEN KONGRESSES DER SÄNGER DER ZUKUNFT

Spielorte

Akademie der Künste
Hanseatenweg 10
S Bellevue, U Hansaplatz
Karten: 030 – 20057 1000
ticket@adk.de

RADIALSYSTEM V
Holzmarktstr. 33
S Ostbahnhof
Karten: 030 – 288 788 588
www.radialsystem.de

Hamburger Bahnhof
Invalidenstraße 50-51
Bus, S Hauptbahnhof
Karten nur vor Ort

Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz
U Rosa-Luxemburg-Platz, Tram, S Alexanderplatz
Karten: 030 – 240 65 777
www.volksbuehne-berlin.de

Kombiticket über:
ticket@novoflot.de
45 Euro normal / 30 Euro ermäßigt

Aus Mitteln des Regierenden Bürgermeisters von Berlin – Senatskanzlei – Kulturelle Angelegenheiten, des Hauptstadtkulturfonds, der Ernst von Siemens Musikstiftung und der Augstein-Stiftung

NOVOFLOT
Wallstr. 32 C
Berlin 10179
Germany

www.novoflot.de

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BIELEFELD/GÜTERSLOH – 5. DIAGONALE neue musik festival 2013, 5. und 6.10.

Von: Marcus Beuter
Datum: 28. September 2013 20:43:31 MESZ

Liebe Freunde von Kunst und Wissenschaft,

nun ist es soweit: die 5. DIAGONALE steht vor der Tür und wir laden herzlich dazu ein, dieses fulminante Festival zu besuchen.
Das Thema in diesem Jahr lautet

SCHWÄRME

5. Oktober 2013, 18.00 – 00.30 Uhr
Rudolf-Oetker-Halle Bielefeld

6. Oktober 2013, 15.00 – 21.30 Uhr
Theater Gütersloh

300 Mitwirkende stellen in 50 Projekten aus Musik, Tanz, Kunst, Sprache, Medien und diversen Wissenschaften ihre Arbeiten zum Festivalthema vor.

5.DIAGONALE
neue musik festival 2013

Die DIAGONALE erweitert sich! In diesem Jahr findet sie gleich zwei Male statt: in einer innovativen, sandfarbenen Architektur der 20er Jahre des letzten Jahrhunderts und in einer hellweißen, modernen Architektur von heute. Bielefeld und Gütersloh laden gemeinsam ein zu einem Festival für Neue Musik, das zugleich in einer ganz besonderen Weise den Gütersloher Klassik-Herbst eröffnet. Jeweils über 6 Stunden präsentieren 300 Mitwirkende aus Musik, Tanz, Kunst, Sprache und Wissenschaft in 50 Projekten ein einzigartiges Programm. Die DIAGONALE 2013 ist dem Thema SCHWÄRME gewidmet.

SCHWÄRME
Schwarmartige Ansammlungen und Selbstorganisations-Bewegungen gibt es offensichtlich überall, angefangen von chemischen und physikalischen Wolkenbildungen verschiedenster Materien über die fantastischen Schwärme in Flora und Fauna, die sozialen und kulturellen Prozesse der Menschen bis hin zu den unendlichen Welten des Mikro- und Makrokosmos. Es scheint eine ausgeprägte Tendenz zu existieren, mit seinesgleichen größere Einheiten zu bilden und Ähnliches zu tun. Gemeinsamkeit bietet u.a. Geborgenheit, Vielfalt, Lust und Spiel. Bei den Menschen zum Beispiel auf dem Schulhof, auf dem Fußballplatz oder in der Musik beim Chorsingen, Orchesterspiel oder in Jam-Sessions. In ganz anderen Dimensionen schwärmt es inzwischen weltweit in den digitalen Netzwerken.

Kollektive Kreativität und Intelligenz, Selbstorganisation, Reaktionsgeschwindigkeit, Stabilität, Schutz, Vitalität, Stimmung, Manipulation und Verführung von Schwärmen sind hochaktuelle Themen in der Forschung verschiedener Wissenschaften.

Der Verein Cooperativa Neue Musik aus Bielefeld will mit der 5. DIAGONALE diese spannende Thematik nun auch im Bereich aktueller Musik und Kunst ins Licht rücken. Regionale und überregionale Musiker, Künstler und Wissenschaftler aller Richtungen, Kinder, Jugendliche und Erwachsene, Laien und Profis haben innovative und pointierte Projekte, Inszenierungen, Kompositionen, Experimente, Installationen und Vorträge zu diesem Thema erarbeitet.

Das Festival stellt die Frage: Welche neuen Formen des Zusammenspiels entwickeln sich in unserer Kultur? Wie kann das Prinzip von Führen und Folgen starre Hierarchien überwinden und zu einem lustvollen und die individuellen Potentiale einbeziehenden Miteinander werden? Was ist mit der Freiheit des Einzelnen? Können wir Menschen uns vom Schwarmverhalten anderer Lebewesen inspirieren lassen? Welche Gefahren birgt der Schwarm? Und – wofür schwärmen wir eigentlich?

Die DIAGONALE versteht sich als Katalysator, als Anstiftung zu Neuem. Durch die bisherigen 4 DIAGONALEN entstanden bereits zahlreiche neue Kontakte, Projekte und Vernetzungen in der regionalen und überregionalen Musik- und Kunstszene. Die Idee geht auf.

Wir wünschen Ihnen ein Festival voller Entdeckungen und eigener Erforschungen!

Edith Murasova, Marcus Beuter, Willem Schulz
Cooperativa Neue Musik Bielefeld

Eintritt: Bieiefeld 15 € / erm. 10 €, Gütersloh 10 € / erm. 5 €, Kombiticket 20 € / erm. 13 €
Vorverkauf an den bekannten Vorverkaufsstellen sowie Abendkasse

Das Programmheft können Sie unter folgendem Link aufrufen:
www.cooperativaneuemusik.files.wordpress.com/2013/02/130925_programmheft_web.pdf

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BERLIN – Stellenauschreibung bei Sound Studies in Studiotechnologie

Von: Martin Supper
Datum: 27. September 2013 09:04:15 MESZ

Zentralinstitut für Weiterbildung (ZIW) | Kennziffer 10/1068a/13

Technische/r Beschäftigte/r – (Studiotechnologie), Entgeltgruppe 9 TV-L Berliner Hochschulen – mit der Hälfte der regelmäßigen wöchentlichen Arbeitszeit (zurzeit 19,5 Std.), befristet auf 24 Monate

An der Universität der Künste Berlin ist im Zentralinstitut für Weiterbildung (ZIW) folgende Stelle zu besetzen:

Technische/r Beschäftigte/r – (Studiotechnologie), Entgeltgruppe 9 TV-L Berliner Hochschulen –
mit der Hälfte der regelmäßigen wöchentlichen Arbeitszeit (zurzeit 19,5 Std.), befristet auf 24 Monate

Besetzbar: schnellstmöglich
Kennziffer: 10/1068a/13

Der Masterstudiengang Sound Studies ist ein Studienangebot für alle an Klang interessierten Personen. Sound Studies befassen sich mit der modernen auditiven Kultur. Die Studierenden können theoretisch-wissenschaftliche oder künstlerisch-gestaltende Schwerpunkte wählen. Wählbare Schwerpunkte sind: Theorie und Geschichte auditiver Kultur, experimentelle Klanggestaltung, auditive Mediengestaltung, auditives Design und auditive Architektur. Sound Studies vermittelt hierzu die theoretischen und praktischen Methoden, Werkzeuge und Fähigkeiten.
Weitere Informationen unter www.udk-berlin.de/soundstudies

Aufgabengebiet: Beratung und Einweisung der Lehrenden und Studierenden bezüglich der technischen Ausstattung; aktive Mitarbeit, Koordinierung und Steuerung der Studiotechnologie bei Projekten, Sonderveranstaltungen des Studiengangs (öffentliche Masterpräsentation, Ausstellungen u.a.); Planung, Aufbau und Koordination der technischen Ausstattung des Studiengangs Sound Studies inkl. Recherche zur Anschaffung größerer technischer Konzeptionen und deren Umsetzung; Schulung der Studierenden in audiospezifischer Software und ihrer Anwendung und Umgang mit audiospezifischer Technik; Betreuung und Überwachung der Technikausleihe durch die Studierenden; ferner Wartung und Pflege der Audiotechnologie und sonstigen technischen Ausstattung (Erhaltung des technischen Standards/Pflege der Geräte, auch Unterstützung bei PC- und Macintosh-administrativen Fragen).

Anforderungen: Abgeschlossenes technisch, medial oder musikalisch orientiertes Hochschulstudium (BA/FH-Abschluss); exzellente technische Kenntnisse in der Audio- und Medienelektronik; Erfahrungen in der Realisation von künstlerischen, klangorientierten Produktionen; Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit Lehrenden und Studierenden, Berufserfahrung in einer Hochschule wünschenswert; umfassende Kenntnisse in geläufiger Hard- und Software; gute Kenntnisse in MAX/MSP, Max for Live, Reaktor, Ableton live und gängige Sequenzer wünschenswert; Interesse am IOSONO-WFS-Klangsystem; Pädagogisch-didaktische Erfahrungen in der Erwachsenenbildung; Fähigkeiten zur selbständigen Konzeption und Umsetzung innovativer Lösungen; haushaltsrechtliche/kaufmännische Kenntnisse und Erfahrungen, möglichst in der öffentlichen Verwaltung; Organisationstalent; ausgeprägte Fähigkeit zum selbstständigen Arbeiten und zur Teamarbeit; Zuverlässigkeit und Verantwortungsbewusstsein; ausgeprägte Kommunikationsfähigkeit; auch in Belastungssituationen verbindliches, sicheres und freundliches Auftreten.

Die Universität der Künste Berlin ist besonders um die Einstellung und Förderung von Frauen bemüht; sie verfolgt die Strategie des Gender Mainstreamings. Anerkannte Schwerbehinderte werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Bitte weisen Sie auf Ihre Schwerbehinderung ggf. bereits in der Bewerbung hin. Bewerbungen von Menschen mit Migrationshintergrund sind ausdrücklich erwünscht.

Ihre schriftliche Bewerbung richten Sie bitte mit aussagefähigen Bewerbungsunterlagen unter Angabe der Kennziffer bis zum 18. Oktober 2013 an die Universität der Künste Berlin – ZSD 1 -, Postfach 12 05 44, 10595 Berlin.

Ausschreibungstext auch unter www.udk-berlin.de.

Die Bewerbungsunterlagen können aus Kostengründen nur mit beigefügtem und ausreichend frankiertem Rückumschlag zurückgesandt werden.

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BERLIN – ohrenhoch am 29.9.13 „Mitarbeit“ von und mit Neele Hülcker

Von: ohrenhoch – der Geräuschladen
Betreff: Am ohrenhoch-Sonntag 29.9. | „Mitarbeit“ von und mit Neele Hülcker
Datum: 25. September 2013 09:57:12 MESZ

Mitarbeit
von und mit Neele Hülcker

‚ohrenhoch, der Geräuschladen‘ lädt ein zur Mitarbeit an einer Komposition von Neele Hülcker
am Sonntag 29. September 2013, 14:00 – 21:00 Uhr:

Mitarbeit
von und mit Neele Hülcker

Kurator: Knut Remond

Für ihre gerade entstehende Komposition „Mitarbeit“ für 6 Performer (Trompete, Klarinette, Cello, Keyboard, monotron, black-death-Synthesizer, Kontaktmikrofon, Radioplatine) und Zuspielung hat Neele Hülcker an verschiedenen öffentlichen Orten Aktionen durchgeführt: Vor einem Stand mit Instrumenten stehend bat sie vorbei kommende Menschen auf diesen Klänge zu erzeugen, die sie mit einem Aufnahmegerät mitschnitt. Die Aufnahmen wird sie als Klangmaterial für die Zuspielung von „Mitarbeit“ verwenden.
Stationen für die Aktion waren bisher: Einkaufszentrum und Fußgängerzone in Witten, U-Bahnhof Neukölln und das Kottbusser Tor.

Die abschliessende Station findet am Sonntag 29.9.2013 von 14 bis 21 Uhr im ‚ohrenhoch, der Geräuschladen‘ statt: Die BesucherInnen sind eingeladen, auf verschiedenen – teils von Neele Hülcker selbstgebauten – elektronischen Instrumenten zu spielen.

„Mitarbeit“ wird am 10. November 2013 innerhalb des Festivals „Klangwerkstatt“ im Kunstquartier Bethanien (Kreuzberg) von der „MAM. Manufaktur für aktuelle Musik“ uraufgeführt.

Neele Hülcker
1987 in Hamburg geboren, lebt in Berlin.
Kompositionsstudium in Lübeck, Helsinki, zuletzt in Dresden bei Manos Tsangaris und Franz Martin Olbrisch. Arbeitet in den Bereichen Instrumental- und Elektronische Musik, Performance, Klangkunst und Musiktheater.
Soziologisches Interesse und Lust am Widerständigen, Konzeptuellen, Peinlichen, Banalen, Saftigen.
http://www.neelehuelcker.de

ohrenhoch
der Geräuschladen
Weichselstr. 49
D-12045 Berlin-Neukölln
Knut Remond & Katharina Moos

http://www.ohrenhoch.org
info@ohrenhoch.org

Hörgalerie jeden Sonntag 14 – 21 Uhr
Soundgallery every Sunday 2 pm – 9 pm

Anfahrt | Public transport:
U7: Rathaus Neukölln
U8: Hermannplatz
Bus M41: Fuldastr.

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CALL – electroacoustic session at euroMac2014

Von: Nicolas Marty
Betreff: electroacoustic session at euroMac2014
Datum: 22. September 2013 19:58:45 MESZ

We’re organizing a proposal for a session about electroacoustic music for the euroMac2014 conference in Belgium (in september 2014).
You can find the details here : https://sites.google.com/site/euromac2014/
The theme of this session will be “Analysis and listening” so it’s pretty wide.

Any people interested may contact me with proposals (max 300 words) and bio (max 100 words), before December.
The proposal for the session will be sent before January 15th, 2014.

Presentations may be in French, English, German or Italian, but proposals should always have an English translation.
Presentations should last 30 minutes with questions, and include music examples (remember the theme revolves around listening, although the focus should still be on analysis)
A discussion should be in order at the end of the day.

If you wish to discuss things more widely with anyone interested in this session, or have suggestions, a discussion has been opened:
http://www.euromac2014.eu/euromac-2014-conversations

Musically yours,
Nicolas Marty
(nicodria@hotmail.com)
(http://marty.nicolas.chez.com)

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SOFTWARE – TIAALS (Tools for Interactive Aural Analysis) beta release

Von: „Frédéric Dufeu“
Betreff: TIAALS (Tools for Interactive Aural Analysis) beta release
Datum: 24. September 2013 11:18:12 MESZ

We are pleased to announce the release of a beta version of the TIAALS software (Tools for Interactive Aural Analysis), developed within the AHRC funded TaCEM project (Technology and Creativity in Electroacoustic Music) based at the University of Huddersfield and Durham University.

The beta version of TIAALS (Mac and Windows) can be freely downloaded from the TaCEM webpage: http://www.hud.ac.uk/research/researchcentres/tacem

There is also some basic documentation there which we will be extended before long. This is a beta version and more features will be added and revisions to the user interface made in response to feedback as our project progresses. Please do send us your suggestions and reports of any errors at the TIAALS email address given on the webpage.

Best wishes,

Michael Clarke, Frédéric Dufeu, Peter Manning
CeReNeM, University of Huddersfield
Durham University

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VERWERTUNGSRECHTE – GEMA-Alternative C3S gegründet

Von: Denise Ritter
Betreff: C3S
Datum: 26. September 2013 13:39:30 MESZ

Gestern hat sich in Hamburg die cultural commons collecting society (c3s) als Genossenschaft mit 50 ersten Mitgliedern offiziell gegründet:
https://netzpolitik.org/2013/gema-alternative-die-c3s-ist-gegruendet

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BOCHUM – Radikal Audio Lab. live: Samstag, 28.9.2013

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Radikal Audio Lab. spielt live am
Samstag, 28.9.2013 um 20:00 Uhr

in Bochum in der
Alten Halle des TG49 e.V.
Ostfeldmark 11, 44793 Bochum

Radikal Audio Lab. live:
elektroakustische Musik, computergenerierte Klänge und
Geräuschkompositionen in 4-Kanal-Ton
von Frank Niehusmann und Clemens von Reusner.

„Für ihre Live-Auftritte als Radikal Audio Lab. verbinden
Frank Niehusmann und Clemens von Reusner ihre elektronischen
Instrumente zu einem interaktiven Computer-Netzwerk.
Damit schaffen sie durch Sampling, Looping und vielstimmige
Klangschichtungen jeweils unikate Konzert-Interpretationen
ihrer Werke.“

* Radikal Audio Lab.:
[ http://www.RadikalAudioLab.de ]

* Frank Niehusmann:
[ http://www.niehusmann.org ]

* Clemens von Reusner
[ http://www.cvr-net.de ]

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DORTMUND – Radio_Depot: Sonntag, 29.09.2013, 18 Uhr

Liebe Freunde frischer Töne, seltener Musik und akustischer Kunst,

am kommenden Sonntag (29.09.2013) erklingt im Dortmunder „Theater im Depot“
(Immermannstraße 29, 44147 Dortmund)
um 18 Uhr eine neue Ausgabe der akusmatischen Konzertreihe

„Radio_Depot“

mit dem Titel „Hyperventilation & Havarie“

Wir freuen uns wieder auf zahlreiche Zuhörerinnen und Zuhörer – auch an der Theater-Bar „danach“.

Zum „Theater im Depot“ geht’s hier lang:
http://www.depotdortmund.de/80.html

Zum Radio_Depot-Blog mit den historischen Playlisten:
http://www.radio-depot.blogspot.de

Zum Radio_Depot-Gezwitscher:
https://twitter.com/Radio_Depot

Man schrieb über Radio_Depot:
http://www.ruhrnachrichten.de/unterhaltung/die-region-erleben/art113037,1511987

Das Programm von „Radio_Depot“ wird kuratiert von
Peter Eisold, Thomas Neuhaus und Frank Niehusmann.

„Radio_Depot“ ist eine Zusammenarbeit von
Theater im Depot / Dortmund,
DEGEM / Deutsche Gesellschaft für Elektroakustische Musik und
GNMR / Gesellschaft für Neue Musik Ruhr.

Mit den besten Empfehlungen,

Frank Niehusmann
http://www.niehusmann.org

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NEWS – Annesley Black im Oktober 2013

Von: Annesley Black
Betreff: Concert Information- Warsaw, Donaueschingen
Datum: 22. September 2013 23:05:35 MESZ

Donnerstag, 26. September, 2013, 19:30 Witold
Lutosławski Polish Radio Concert Studio, Warschau, Polen- EUROPEAN WORKSHOP FOR CONTEMPORARY MUSIC- KWARTLUDIUM

Im Rahmen des Festivals Warschauer Herbst wird das European Workshop for Contemporary Music (dir: Rüdiger Bohn) mein Stück Snow Job für Ensemble mit (neu-bearbeiteten) Licht-Sequenzer aufführen.

Programm:

Joanna Wo´zny, as in a mirror, darkly (UA)
Annesley Black, Snow Job (PE)
Yannis Kyriakide, Telegraphic (PE)
Matthias Ockert, open room in overlapping spaces (UA)

http://www.warszawska-jesien.art.pl/en/wj2013/program-i-bilety/programme/26_09/1377134521
http://www.musikrat.de/index.php?id=2250

Sonntag, 20. Oktober 2013, 15:00, Erich-Kästner Halle, Donaueschingen, Deutschland- flowers of carnage- AG Neue Musik des Leininger Gymnasiums Grünstadt.
Im Rahmen der Donaueschinger Musiktage. Für gemischtes Ensemble, Stimme, Live-elektronik. Leitung: Silke Egeler-Wittmann, Choreographie: Evelin Städler. Bühnenbild: Maria Schwarze-Kaufmann. Technik: Philipp Schwarze
Flowers of Carnage erforscht das zwiespältige Verhältnis zwischen medialen Darstellungsformen ostasiatischer Kampfkunst und der selbstbestimmten Annäherung und kreativen Auseinandersetzung von 25 Schülerinnen und Schülern der AG-Neue Musik des Leininger-Gymnasiums Grünstadt mit Kung-Fu.

http://www.donaueschingen.de/131?view=publish&item=eventDate&id=2024

weitere Konzerte in 2013:
10.11.2013, Berlin, Germany. Ensemble Mosaik (dir Rei Munakata) spielen „Jenny’s last rock“ (UA der redivierten Fassung) beim Festival Klangwerkstatt
20.11.2013, Hochschule für Kunst und Medien Köln CD Release Party mit Theo Nabicht, Ernesto Molinari und Milan Grajetzki
play tender pink descender and when confusion makes me angry (concert version) bei der offizielle CD release von meinem Porträt-CD „no use in a centre“ (WERGO/ Edition zeitgenössische Musik, Deutscher Musikrat)
18.12.2013, Freiburg, Deutschland. Ensemble Surplus spielen „snow job“

http://www.myspace.com/annesleyblack
http://www.editionjulianeklein.de/

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NEWS – Julia Mihaly im September/Oktober/November 2013

Von: Julia Mihaly
Betreff: Brainfood für alle Neue Musik – Freaks und Sound-Geeks
Datum: 17. September 2013 16:14:57 MESZ

Liebe Freunde, Kollegen, Neue Musik – Freaks und Sound-Geeks!

In den kommenden Monaten finden wieder zahlreiche Konzerte und Festivals statt, in deren Rahmen ich Werke für Stimme + Elektronik // + Live-Video // + Kammerorchester // + Klavier (ur-)aufführen werde.

Es geht nach Berlin, München, Hannover, Krefeld, Augsburg, Cluj (Rumänien) und Rio de Janeiro.

Zu diesen Veranstaltungen möchte ich euch / Sie herzlich einladen:

September:

20. / 21.09. Cluj (Rumänien) Casa Matei / Casa Tranzit 21:00 Uhr
Camp 13 – International Festival for Visual Music

Das internationale Festival CAMP (Creative Arts and Music Project) ist innovative Plattform und interaktives Forschungslabor für Klangkünstler, Musiker und Künstler aus den Bereichen Video, Installation, Projektion und neue Medien. Neue, experimentelle und elektronische Musik geht eine Verbindung mit Licht-, Projektions- und Medienkunst ein. In einem „Labor auf Zeit“ arbeiten die Künstler gemeinsam an audiovisuellen Projekten, die in Konzerten, Installationen und Performances präsentiert werden.

Weitere Informationen: http://www.camp-festival.de/

29.09. Neuenkirchen Kunstverein Springhornhof – 11:00 Uhr
Konzert KlangBildKlang – Imaginäres Theater

Eine auditive Unordnung muss nicht gleichzeitig eine visuelle Ordnung ergeben und umgekehrt. Die beiden Sinne Ohr und Auge sind so eng miteinander verknüpft, dass es reicht, nur einen beider Sinne auf Abwege zu führen, um komplett fehlgeleitet zu werden. Geben Sie die Kontrolle über ihre Assoziationen ab und lassen Sie sich hinters Licht und in die Irre führen!
Mitwirkende: Julia Mihály (Stimme, Video), Sebasitan Wendt (Klarinetten, Video), Felix Leuschner (Schlagzeug, Klangregie)

Weitere Informationen:
http://www.musik21niedersachsen.de/klangbildklang-ein-imaginares-theater-fuhrt-ohr-und-auge-auf-abwege/

Oktober:

12.10. Hannover DEGEM Mitgliederversammlung Konzert – 19:30 Uhr
Konzert mit DEGEM-Neumitgliedern der letzten beiden Jahre. Von und mit Sebastian Berweck, Susanne Hafenscher, Florian Hartlieb, Julia Mihaly, Kai Niggermann, Stefan Schulzki, Brian Smith
UA meiner Komposition “ scape_1 “ (8-Kanal Tape), welche im Rahmen eines Aufenthaltes am Atelier Klangforschung Würzburg entstanden ist.

Weitere Informationen: https://www.degem.de/

13.10. Krefeld Tage Neuer Musik, Abschlusskonzert – 18:00 Uhr

ART-Ensemble NRW: Der Orient in europäischer Musik
Werke von: Miro Dobrowolny (Hymnos), Martin Wistinghausen (Schatten Rosen Schatten), Dimitri Terzakis, Ulrich Leyendecker u.a. Mitwirkende: Julia Mihàly (Sopran), Martin Wistinghausen (Bass), Ulrich Eisenlohr (Klavier), Daniel Agi (Flöte), ART-Ensemble NRW (Leitung: Miro Dobrowolny)
Weitere Informationen: http://www.neuemusik-krefeld.de

18.10. München Giesinger Bahnhof – 20:00 Uhr
Abgesang an [ˌsiˈmɔn]
Das Duo CLUBbleu bestehend aus Felix Leuschner und Julia Mihály verbindet musikalische Einflüsse aus elektroakustischer Musik mit Elementen aus Trip-Hop, Dubstep, Electro und Death Metal. Ihre installative Performance zielt auf das Erreichen von vollkommener Androgynität, sowohl auf visueller als auch auditiver Ebene. Visuell werden alle weiblichen und männlichen Attribute aufgehoben, so dass eine optische Differenzierung nicht mehr möglich ist. Auf auditiver Ebene wird mit elektronischen Verfremdungen der Stimme das einzige Merkmal der Geschlechtszuordnung komplett aufgebrochen. Damit verbunden vertont CLUBbleu ausgewählte Texte, deren inhaltliche Wirkung davon abhängig ist, ob der Dialog von zwei Frauen, zwei Männern oder einem Mann und einer Frau geführt wird.

Weitere Informationen: http://www.giesinger-bahnhof.de/
www.clubbleu.de

24. / 25.10 Augsburg Lab30 – Augsburger Kunstlabor
Internationales Kunstlabor für Medien- und Installationskünstler
CLUBbleu: Dark Energy – eine postapokalyptische Stadt
Eine Performance basierend auf Endzeitutopien aus Graphic Novels, die Entsprechungen darin thematisierter Dystopien in gegenwärtigen Stadt-Klangbildern sucht. Akustische Abdrücke von Nicht-Orten der Stadt Augsburg werden von ihrer heutigen zu ihrer ursprünglichen Klanglichkeit zurückgeführt und antagonistisch dazu mit analogen Synthesizern & gehackten Keyboards verknüpft. Musikalisch verbinden CLUBbleu Einflüsse aus elektroakustischer Musik, Triphop, Dubstep & Death Metal. Zu Festivalbeginn wird die CD „DARK ENERGY – augsburg album“ veröffentlicht.

November:

16.11. Hannover Synästhetische Perspektiven, Kino im Sprengel
Farb-Ton // Performance für Stimme und Live-Video von Julia Mihály // zum Thema Synästhesie

Die von Pit Noack Veranstaltungsreihe Synästhetische Perspektiven findet im Rahmen von Musik 21 Niedersachsen statt. Synästhesie bezeichnet die Kopplung verschiedener Sinnesqualitäten, wie etwa die Wahrnehmung von Musik als eine Abfolge von farbigen, geometrischen Strukturen. Die Veranstaltungsreihe eröffnet einen interdisziplinären Blick auf dieses Phänomen.

24.11 Berlin ZEITKUNST Festival, Villa Elisabeth 19:00 Uhr
„Die Zehn Gebote” von Samir Odeh-Tamimi (Uraufführung) Für Sopran, Klarinette, Posaune, Violoncello, Klavier und Schlagzeug
Autoren: Johannes CS Frank
Musiker: Julia Mihály, Chen Halevi, Matthias Jann, Julian Arp, Caspar Frantz, Fernando Rocha, Schlagzeug
Weitere Informationen: http://zeitkunst2012.wordpress.com/

28.11. + 30.11. Rio de Janeiro ZEITKUNST Festival Escola de Artes Visuais Parque Lage 19:00 Uhr
„Die Zehn Gebote” von Samir Odeh-Tamimi (Uraufführung) Für Sopran, Klarinette, Posaune, Violoncello, Klavier und Schlagzeug
Autoren: Johannes CS Frank
Musiker: Julia Mihály, Chen Halevi, Matthias Jann, Julian Arp, Caspar Frantz, Fernando Rocha, Schlagzeug
Weitere Informationen: http://zeitkunst2012.wordpress.com/

Herzliche Grüße
Julia Mihály

www.juliamihaly.net
www.clubbleu.de

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KÖLN – FRISCHZELLE – Festival für intermediale Performance, 28. – 30.09.13

Von: Zeitkunst-Newsletter
Betreff: FRISCHZELLE – Festival für intermediale Performance, 28. – 30.09.13 Kunsthochschule f. Medien Koeln
Datum: 17. September 2013 10:49:40 MESZ

FRISCHZELLE 2013
Festival für Intermediale Performance

Aula der Kunsthochschule für Medien Köln
Filzengraben 2 / 2a, 50667 Köln

Samstag 28. September 2013 | ab 20.30 Uhr

– Metroscan – Vytautas Jurgutis (elektronik), Vacys Nevcesauskas (visuals)
– A Trio – Sharif Sehnaoui (gitarre), Raed Yassin (double bass, elektronik), Mazen Kerbaj (trompete, visuals)
– Nanoschlaf – Sven Hahne (computer, video), Matthias Muche (trombone), Achim Tang (double bass),
Christian Thomé (drums, elektronik), Philip Zoubek (Piano)

Sonntag 29. September 2013 | ab 20.30 Uhr

– Chromatophore – Nora Krahl (cello, elektronik), Sena Basöz (visuals)
– Sofia Jernberg (voice), Lene Grenager (cello)
– Udo Moll (trumpet, computer), Gudrun Barenbrock (visuals)

Montag 30. September 2013 | ab 20.30 Uhr

– Axel Pulgar (elektronik, visuals), Stefan Schönegg (bass), Dominik Mahnig (drums)
– Jazzwerkstatt Wien New Ensemble – Agnes Heginger (voice), Clemens Salesny (altsaxophon, klarinette, computer)
Peter Rom (elektrogitarre, computer), Bernd Satzinger (double bass, electronics), Daniel Riegler (trombone)
Sixtus Preiss (keyboards, electronics)
– Wormholes – Sharif Sehnaoui (gitarre), Mazen Kerbaj (trompete, visuals)

Seit Jahren ist Frischzelle Festival einer der buntesten Flecken in der deutschen Festivallandschaft. Im
Mittelpunkt stehen Synästhesie, Photismen, Farbiges Hören und andere Phänomene, die man eigentlich dem
Konsum halluzinogener Substanzen zuordnen würde. Allerdings bezeichnen diese Begriffe die Essenz einer
bestimmten Kunstströmung, die sich in den letzten Jahren als fast selbstverständlich in der internationalen
Festivalszene etabliert hat und bei Frischzelle auf den Punkt gebracht wird. Initiiert und durchgeführt von
Zeitkunst e.V. in Kooperation mit der Kunsthochschule für Medien und der Hochschule für Musik und Tanz Köln,
zeigt Frischzelle in jährlichem Zyklus experimentierfreudige Projekte an den Schnittstellen von improvisierter
Musik, elektronischer Musik und Medienkunst von bekannten internationalen Künstlern und Neuentdeckungen
der Szene.

weitere Informationen: http://www.zeitkunst.eu/frischzelle

Eintritt frei

Frischzelle im Bunker Ulmenwall, Bielefeld
Bunker Ulmenwall, Kreuzstraße 0, 33602 Bielefeld

Dienstag 1. Oktober 2013 | 20.30 Uhr

– Raed Yassin (double bass, elektronik)
– A Trio – Sharif Sehnaoui (gitarre), Raed Yassin (double bass, elektronik), Mazen Kerbaj (trompete, visuals)
– Nanoschlaf – Sven Hahne (computer, video), Matthias Muche (trombone), Achim Tang (double bass),
Christian Thomé (drums, elektronik), Philip Zoubek (Piano)

weitere Informationen: http://www.bunker-ulmenwall.de

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FRANKFURT – Phonophon Phonosynth Workshop November

Von: Jan Jacob Hofmann
Betreff: Fwd: Phonophon Phonosynth Workshop November
Datum: 21. September 2013 08:49:13 MESZ

16.11.2013
Phonosynth Workshop

Institut für neue Medien (INM),Schmickstraße 18, 60314 Frankfurt
www.inm.de

Wir wollen mit Euch zusammen unter fachkundiger Anleitung den extra für diesen Workshop konzipierten Phonosynth zusammen bauen.

Der Phonosynth ist eine erweiterbare Open-Source Synthesizer Plattform!

Hardware:

• Atmel ATmega Microcontroller
• 1 Lautstärkeregler
• 2 Mixer-Regler für den 2. bzw. 3. Oszillator
• bis zu 3 Schalter
• bis zu 2 Taster
• bis zu 6 Poti Parameterregler
• Batterie-/ Netzteilanschluß
• Lautsprecherverstärker
• Lautsprecheranschluß
• Ausgang: große Klinke
• SPI Programmierschnittstelle
• gesockelter Chip zum schnellen Austausch
• Zusätzliche Stiftausgänge zur manuellen Modulation der Pulswellen
• Breakout Pins um ein zusätzliches Board oder Bauteile anzuschließen

Programmierbar, vorprogrammiert mit 2 Soundengines:

• ByteBeat-Player – mehr Informationen hier
• Drone-Synthesizer mit bis zu 3 Stimmen und Filter
• weitere Software Defined Sound Engine(s) möglich
• Open Source, eigene Erweiterungen oder Änderungen möglich

Weitere Informationen erhaltet ihr hier:
http://phonographie.org/phonosynth/ps_ueberblick.htm

Ein Video gibt es hier:
http://www.youtube.com/watch?v=oG8dVm6mRMQ&feature=player_embedded

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