BERLIN – Eröffnung Sound Studies-Klasse Hans Peter Kuhn

Von: Martin Supper
Betreff: Eröffnung Sound Studies-Klasse Hans Peter Kuhn
Datum: 14. Mai 2013 17:02:11 MESZ

Musikfestwochen crescendo 2013 der UdK Berlin

Liebe Freunde der Sound Studies,

ich freue mich sehr, Ihnen die erste Arbeit der Klasse Hans Peter Kuhn im Rahmen von crescendo 2013präsentieren zu können:

Der Gang der Dinge eröffnet am 29. Mai um 18 Uhr

Der lange, lichtdurchflutete Flur des UdK Berlin Career College wird ab Ende Mai zum »Gang der Dinge« – so der Titel des mehrteiligen Klangkunstwerks, das Studierende des Masterstudiengangs Sound Studies unter der Leitung von Hans Peter Kuhn speziell für diesen Raum entwickelt haben.
Der Komponist und Klangkünstler beschreibt den Flur als »täglich genutzten Durchgangsort, Übertragungsraum und Bindeglied zwischen Innen und Außen« mit zahlreichen Anknüpfungspunkten für die angehenden Soundexperten.

Anna Maria Bogner, Jessica Ekomane, Christian Losert, Thomas Meier, Rafael Santiago und Kanari Shirao haben sich intensiv mit den Charakteristika dieses Ortes auseinandergesetzt – seiner seriellen baulichen Struktur, seiner sozialen Funktion, seiner Geschichte und nicht zuletzt seiner auffälligen Durchlässigkeit für den urbanen Außenraum. Entstanden sind dabei sechs höchst unterschiedliche Klangkunstwerke, die im Rahmen der Musikfestwochen crescendo erstmals öffentlich präsentiert werden.

Wir laden Sie hiermit herzlich zur Eröffnung am 29. Mai um 18 Uhr ein.
Bitte melden Sie sich per E-Mail: ziw@udk-berlin.de für
die Vernissage an.

Veranstaltungsort:
Universität der Künste Berlin
Berlin Career College
Bundesallee 1-12, 1. OG
10719 Berlin

Mit herzlichen Grüßen
Prof. Dr. Martin Supper
Studiengangsleiter
Masterstudiengang Sound Studies

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SOFTWARE – Real-time spectrogram for Mac

Von: Kevin Austin
Betreff: Real-time spectrogram for Mac
Datum: 9. Mai 2013 08:18:55 MESZ

There was a request for a real-time spectrogram app for Mac [on the AUDITORY list]. This was the final reply. A listing of many [most?] that were found.
Kevin

Amadeus Pro: App store

Audacity: http://audacity.sourceforge.net/

AudioXplorer: http://www.arizona-software.ch/audioxplorer (retired)

Baudline: http://www.baudline.com/

Insight: http://www.izotope.com/products/audio/insight/

iSpectrum: http://www.dogparksoftware.com/iSpectrum.html

Raven Pro http://www.birds.cornell.edu/brp/software

Rt_lpc: http://soundlab.cs.princeton.edu/software/rt_lpc/

Signal Scope 3: http://www.faberacoustical.com/products/signalscope/

Sndpeek: http://soundlab.cs.princeton.edu/software/sndpeek/

Sonic AWE: http://muchdifferent.com/?page=signals

Spectre: http://www.audiofile-engineering.com/spectre/

Venetian: https://github.com/Venetian

Voice Analyzer: App store

Wavesurfer: http://sourceforge.net/projects/wavesurfer/

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BERLIN – AG Geige – film premiere Berlin

Von: dock
Betreff: [dock berlin] AG Geige – film premiere Berlin
Datum: 17. Mai 2013 09:10:33 MESZ

22. Mai 2013 20.15
Berlin-Premiere der Dokumentation über die legendäre DDR-Band/Künstlerkollektiv
Berlin-premiere of the documentation about the legendary GDR-artist colective
Kino Babylon, Rosa-Luxemburg-Straße 30 10178 Berlin

AG Geige – Ein Amateurfilm
von Carsten Gebhardt

Künstler-Kollektiv, Avantgarde-Band, so richtig weiß man bis heute nicht, als was man die Gruppe von vier jungen Leuten aus dem grauen Karl-Marx-Stadt bezeichnen soll, die Ende der 80er Jahre in der DDR das bis dahin undenkbare Angebot des staatlichen (und staatlich kontrollierten) Jugendradio-Senders DT64 ergreifen sollte, eingereichte Kassetten mit selbstproduzierter Musik nicht nur wohlwollend zu registrieren, sondern auch zu senden. Schon kurze Zeit später tourte die Band durchs Land, ihre Musik wurde jetzt professionell von eben diesem Radiosender produziert, und nur Wochen vor der Wende fanden sie sich überraschend in den Studios des einzigen Schallplattenkombinats des Landes wieder. Dabei waren die vier gar keine Musiker, sondern Autodidakten. Ihre Auftritte waren eher Performance als Konzert: mit skurril artifizieller Kostümierung, dem Einsatz von selbstproduzierten/übermalten Filmen/Videos, mit Texten, seltsam absurd bis zur Poesie. Und einer Musik, die unter dem Diktat des allgegenwärtigen wirtschaftlichen Mangels mittels tape recording und zusammengeklaubtem Equipment von elektronisch produzierten Sounds und Samples geprägt war. Der Film zeigt Live-Mitschnitte, noch vorhandenes Film- und Videomaterial und versucht in Gesprächen mit den Protagonisten (den Künstlern, aber auch den Radiomachern, Veranstaltern und Kuratoren) den künstlerischen Intentionen und der Besonderheit der Zeit nachzugehen.

Weitere Vorstellungen:
25.05. 20.00
26.05. 19.45
28.05. 21.00

Informationen/ Trailer:
www.aggeigefilm.de

carsten stabenow & carsten stabenow
DOCK BERLIN////////////////////////

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BERLIN – Musik in der Wolke

Von: carsten stabenow
Betreff: Musik in der Wolke
Datum: 16. Mai 2013 16:16:08 MESZ
An: mail@dock-berlin.de

MUSIK IN DER WOLKE

Konzerte, Vorträge und Gespräche: 17./18. Mai 2013

Freitag, 17. Mai
19 Uhr, Clubraum, Vortrag
Gernot Böhme Klang-Atmosphären in Stadt und Architektur
anschl. Gespräch mit Peter Ablinger, Gernot Böhme, Matthias Sauerbruch
Moderation: Raoul Mörchen

21 Uhr, Konzert im Studio
Pierre Henry La Ville / Die Stadt: Metropolis Paris / Berlin (1985) HörSpielFilm
mit Berlin. Die Sinfonie der Großstadt (1927) von Walter Ruttmann
Thomas Köner RÉDUCTION TERRITORIALE (2013)
Robert Lippok Plug_In_City / Capsule 01 – 10 (2013)

Sonnabend, 18. Mai
17 Uhr, Clubraum, Vortrag
Manos Tsangaris Unterschiedliche Konzepte von Öffentlichkeit
anschl. Gespräch mit Arno Brandlhuber, Carsten Stabenow, Manos Tsangaris
Moderation: Raoul Mörchen

19 Uhr, Konzert im Studio
Mark Andre da (2010-2011)
Nicolaus A. Huber Dort links ging’s in die Stadt. Mit Tattoos (2005)
Ondřej Adámek Ça tourne ça bloque (2007-2008)
Luigi Nono …sofferte onde serene… (1976)
Bernhard Lang Loops from the 4th District (2002)
Georges Aperghis À bout de bras (1989)
Hans Wüthrich Peripherie und Mitte (2009-2011)
Georg Friedrich Haas 3. Streichquartett („In iij Noct.“) (2001)

Kammerensemble Neue Musik Berlin

Alexander Hase, Solofagott
Ondřej Adámek, Dirigent
Daniel Plewe, Klangregie

Klanginstallationen
9. – 19. Mai 2013
täglich 11-19 Uhr
Eröffnung: 8. Mai, 18 Uhr

Hörraum:Atmosphären mit ausgewählten Arbeiten des ZKM-Wettbewerbs
Studio-Foyer
Zwölf Klänge und ein Baum (1994/2013), Klanginstallation von Christina Kubisch
Buchengarten
weiss / weisslich 36, Kopfhörer (1999), Klanginstallation von Peter Ablinger
Foyer
weiss / weisslich 29 / 2 Stunden, 12 Tage, 36 Stühle (2013)
Hörstück/Installation von Peter Ablinger
täglich wechselnde Plätze in der Umgebung der AdK,
siehe: www.adk.de -> kultur:stadt -> musik in der wolke

Musik aus der Wolke
Acht ortsbezogene Hörstücke für Smartphones
1.– 31. Mai 2013 on air…
Musik aus der Wolke – das sind Kompositionen und Hörstücke von acht Komponisten, Klangkünstlern und Autoren, die sich auf ausgewählte und besondere Kultur-Orte in Berlin beziehen und nur an diesen Orten über individuelle Smartphones zu hören sind. Mit den Hörstücken aus der Wolke können die Nutzer auf Erkundungstour zu einigen der interessantesten freien Projekte Berlins gehen und die Stadt jenseits touristischer Highlights auch über ihre Ohren kennenlernen. Über die Plattform radio aporee werden die jeweiligen Hörstücke über GPS an den entsprechenden Orten platziert und sind vom 1. – 31. Mai 2013 on air, empfangbar über die vorher frei herunterzuladende Anwendung.

Download und alle weiteren Informationen: http://www.wolkenmusik.de

Eintritt frei, außer Konzerte 17. und 18.5.: 10/5 €

Veranstaltungsort (wenn nicht anders angegeben)

Akademie der Künste
Hanseatenweg 10, 10557 Berlin-Tiergarten
S Bellevue, U Hansaplatz, Bus 106
Tel.: 030 20057-2000, info@adk.de
Tickets: 030 20057-1000, ticket@adk.de
www.adk.de/de/aktuell/veranstaltungen/

Ein Projekt der Sektion Musik in Zusammenarbeit mit der Sektion Baukunst, Junge Akademie, ZKM | Institut für Musik und Akustik, DISK Berlin, radio aporee von Udo Noll und raumlabor berlin.

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BOCHUM – USAP, Urban Solar Audio Plant, Concerts

Bochum: Urban Solar Audio Plant Concerts
Urban Solar Audio Plant plays
12-channel-compositions by

Peter Eisold, Florian Hartlieb, Hiromi Ishii, Wilfried Jentzsch,
Tilman Küntzel, Jörg Lindenmaier, Frank Niehusmann, Michele del Prete
and Clemens von Reusner

at the „C60 COLLABORATORIUM“ / Bochum, Konrad-Adenauer-Platz:

Friday, 17th May, 20:00
Saturday, 18th May, 17:00 + 21:00
Sunday, 19th May, 11:00 + 15:00 + 19:00
Monday, 20th May, 11:00 + 15:00 + 19:00

* more about Urban Solar Audio Plant (USAP):
[ http://www.u-s-a-p.org/performances ]

* more about C60 COLLABORATORIUM:
[ http://www.c60collaboratorium.de ]

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BERLIN – Sonntag 19. Mai – Stockholm Serenity – mit Ausstellung der Partituren – von Herman Müntzing

Von: ohrenhoch – der Geräuschladen
Betreff: Zu hören am Sonntag 19. Mai – Stockholm Serenity – mit Ausstellung der Partituren – von Herman Müntzing
Datum: 16. Mai 2013 15:15:53 MESZ

ohrenhoch, der Geräuschladen | Weichselstr. 49 | 12045 Berlin-Neukölln

Zu hören am Sonntag 12. und 19. Mai 2013, 14 – 21 Uhr

STOCKHOLM SERENITY – special ohrenhoch mix
von Herman Müntzing

mit Ausstellung der graphischen Partituren

Kurator: Knut Remond

Herman Müntzing über sein Stück ‚Stockholm Serenity – special ohrenhoch mix‘ [ca. 30 Min.]:
„Es interessierte mich, die Grenze zu finden, wie wenig ich spielen kann, wie langsam, wie nicht-virtuos, es aber trotzdem als – nicht unbedingt Kunst, aber… bedeutungsvoll wahrzunehmen. Diesem Weg zu folgen führte mich auch zu der Erfahrung der Sounds, die ich hervorbrachte, als grafische Symbole; kleine anspruchslose Figuren, die mich irgendwie inspirierten, auf dem Weg der Gelassenheit weiterzureisen. Indem ich diese Zeichnungen machte, inspirierten diese „grafischen Partituren“ mein Spielen, und mein Spielen inspirierte mich, weitere Zeichnungen zu machen.

Für dieses Stück habe ich mein Instrumentarium auf nur das Flexichord, einen Metallstick, einen E-Bow und meine Hände, Finger und Nägel reduziert. Für ohrenhoch habe ich einen Spezial-Mix des Stückes gemacht.“

Das Flexichord ist ein 12-saitiges experimentelles Musikinstrument gebaut aus Saiten und Tonabnehmern von zwei elektrischen Gitarren, befestigt an einem horizontalen Stück Massivholz. Es wurde nach meiner Idee und meinen Plänen 1996 von meinem Freund und Schwager, dem Gitarrenbauer Martin Kuhn kreiert.

Herman Müntzing
Musiker, Komponist. Besuchte die Royal Academy of Music in Schweden in den späten Achtzigern und hat sich seit dem Abschluss von einem geradlinigen Jazz/Rock-Spieler zu einem aufgeschlossenen Klangkünstler gewandelt, der in den Gebieten der improvisierten und experimentellen Musik arbeitet. [weiterlesen]

Nur im ‚ohrenhoch‘ erhältlich (nur gedruckt, nicht in elektronischer Form): Illustriertes Booklet, Interview von Knut Remond mit Herman Müntzing, Beschreibung des Stückes, Biografie. Deutsch/Englisch. Limitierte Auflage (10 Expl.), handgefertigt.

ohrenhoch
der Geräuschladen | the Noise Shop
Weichselstr. 49
D-12045 Berlin-Neukölln
Knut Remond & Katharina Moos

www.ohrenhoch.org
info@ohrenhoch.org

Hörgalerie jeden Sonntag 14:00 – 21:00 Uhr
Soundgallery every Sunday 2pm – 9pm

Anfahrt / public transport:
U7: Rathaus Neukölln
U8: Hermannplatz
Bus M41: Fuldastr.

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CALL – Organised Sound: An International Journal of Music and Technology

Von: Martin Supper
Betreff: Call for submissions
Datum: 15. Mai 2013 10:04:16 MESZ

Organised Sound: An International Journal of Music and Technology

Call for submissions

Volume 19, Number 3
Issue thematic title: Mediation: Notation and Communication in Electroacoustic Music Performance
Date of Publication: December 2014
Publishers: Cambridge University Press

Issue co-ordinators: Lonce Wyse (lonce.wyse@nus.edu.sg) and Ian Whalley (musik@waikato.ac.nz),

Electroacoustic Music created in real-time is understood as much by the means through which realisers communicate as it is by its sound pallet. 21st century notation innovation turned to graphics as documented by John Cage in his book Notations, and Theresa Sauer in her ’sequel‘, Notations 21, and continues but has now ‚gone live‘. Dynamic scores exploiting film and animation conventions incorporate motion and shape transformation as semiotic devices not available in static scores. Scores are now sometimes generated as the music is being performed, allowing the notator to participate in the listening and response loop blurring boundaries between composition and performance. Audiences have also been invited to participate in creating notation for performers, both prior to and during performance. Performers themselves can generate notation for each other, alternating playing with scribing, or with computational support translating sound into notation.
Notation and communication channels form, structure, facilitate, and enforce relationships between musical participants. No longer are there strict boundaries between creators, conductors, interpreters, and consumers. When these relationships change, so do the ways we listen and thereby construct meaning out of musical practices. The ‚identity‘ of a piece is negotiated in the space between notation and the sound that results from its interpretation. Are there ‚best practices‘ in new notational interpretation strategies?
Is there a sense of aesthetics to the mediated flows of communications that are woven throughout the dramaturgy of real-time performance? Do the aesthetics of electroacoustic music change in the context of new forms of mediation? Is the hyper-visualality of the digital age encroaching upon the hard-won primacy of the ear in an ironic „revenge of the score“?
Performers frequently now use a variety of graphical, audio, and even textual means to communicate during performance. In networked performance, a chat window often sits open on screen displays. How are these modes of communication supported? How do these ‚back channel‘ communications influence listening, performance, and audience reception?
Scholars in media and sonic arts are encouraged to contribute research on any of the following topics (or other related ones):

– Dynamic Scores
– Graphic Scoring/Representation
– The role of ’notations‘ in improvisational environments
– Haptic communication
– The role of gesture in sonic/visual communication
– Colour and sonic/visual communication
– Text communication in real-time works
– The semiotics of new scoring systems
– Interpretation of real-time data streams from the Web
– Back channel‘ communication
– The role of visual representation in communicating with ‚audience‘
– Computer-supported collaborative play
– Enhancing inter-performer awareness
– Integration of communication techniques with established EA music dramaturgy
– Methodologies for evaluating communications in musical contexts
– The relationship between notation and sound
– Aesthetics in real-time communication
– Aesthetics of notation
– Embodiment and notations
– Communication of musical meaning and how we listen
– Acousmatic dislocation and communication
– Communications strategies that redefine relationships between musical participants

As always, submissions related to the theme are encouraged; however, those that fall outside the scope of this theme are also welcome.

Deadline for submissions is 15 January 2014. Submissions consist of papers, with optional supporting short compositions or excerpts, audio-visual documentation of performances and/or other aspects related to your submission that can be placed onto a DVD and the CUP website for „Organised Sound“. Supporting audio and audio-visual material will be presented as part of the journal’s annual DVD-ROM which will appear with issue 19/3 as well on the journal’s website.

SUBMISSION DEADLINE: 15 January 2014

SUBMISSION FORMAT:
Notes for Contributors and further details can be obtained from the inside back cover of published issues of „Organised Sound“ or at the following url:

http://journals.cambridge.org/action/displayMoreInfo?jid=OSO&type=ifc
(and download the pdf)

Properly formatted email submissions and general queries should be sent to: os@dmu.ac.uk, not to the guest editors.

Hard copy of articles and images (only when requested) and other material (e.g., sound and audio-visual files, etc.-normally max. 15′ sound files or 8′ movie files) should be submitted to:

Prof. Leigh Landy
Organised Sound
Clephan Building
De Montfort University
Leicester LE1 9BH, UK.

Editor: Leigh Landy
Associate Editors: Ross Kirk and Richard OrtonÝ
Regional Editors: Ricardo Dal Farra, Jøran Rudi, Margaret Schedel, Barry Truax, Ian Whalley, David Worrall, Lonce Wyse
International Editorial Board: Marc Battier, Manuella Blackburn, Joel Chadabe, Alessandro Cipriani, Simon Emmerson, Kenneth Fields, Rajmil Fischman, Eduardo Miranda, Rosemary Mountain, Tony Myatt, Jean-Claude Risset, Mary Simoni, Martin Supper, Daniel Teruggi

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BERLIN – Iancu Dumitrescu & Ana-Maria Avram / Steven Noll, NK, 17.5.

Fri May 17th 2013 Doors 21:30

http://www.nkprojekt.de/
Elsenstr. 52 / 2. Hinterhaus Etage 2
12059 Berlin Neukölln
0049(0)17620626386

An evening of Electronic & Computer Music celebrating the release of two new CDs

Iancu Dumitrescu/Ana-Maria Avram Computer assisted music and instruments

Iancu Dumitrescu Hazard and tectonics (I) – 15’30”
Crepuscule (I) – 16’21”

Euphorion alpha (24’22”)

Ana-Maria Avram: Metalstorm (I)

Irridiscences
Meditations

Romanian-born Iancu Dumitrescu and his wife Ana-Maria Avram are leading figures in experimental and ‘spectral’ composition. Their prodigious output includes over 300 unique works and 30 joint CD releases on their own Edition Modern label.
The last two Cds Edityion Modern EDMN 1029 and EDMN1030 will be launched before the concert.

“ Dumitrescu’s music is spectral, electroacoustic, but above all it is a coherent totality grounded in a different conception. Of all living composers, Dumitrescu is the one who has most exploded sound. Dumitrescu’s work is a negation, from the depths, of everything in contemporary music symptomatic of distraction, of banalisation, and of a radical loss of purpose. His music is not a new convolution in the knot of modern music, but an unravelling of the curse. (…) One of the first pieces I heard was “Pierres Sacrées”; I was very struck – as were many other people – by the sound of this music. It seemed quite unlike the usual sound of contemporary composed music. It had far more distortion, noise and violence. There seemed to be a shift away from stable fundamental frequencies, and a greater emphasis on the unstable aspects of sound…”
Tim HODGKINSON – RESONANCE – London

Avram’s music is particularly remarkable because of the very real warmth with which she imbues each of her pieces. Whether composing a solo work which she herself performs, or a piece for electronics, pre-recorded tape, and an entire chamber ensemble, Avram has a brilliant flair for the dramatic paired with a sense of subtlety that lends great contrast and excitement to each moment of each of her works. (…) These clips included here are just a few examples of the already deep contributions Avram has made, to the world of New Music” . WFMU Radio Station

http://thewire.co.uk/audio/tracks/p=14981

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The music of Steven Noll explores the relationship of gesture and sound on the crest of current music technology. It is the marriage of the latest software technology with creative music instrument design. In collaboration with artist Farahnaz Hatam, some of the inventions spawned from this marriage are the photo voltaic Air Guitar, the Orb, and the Photon Balloons. Examples of performances along with recordings can be found athttp://www.hearthat.org/,created and maintained by artist/webmaster Clause-Uwe Rank.

Born in 1958, at the age of 6, Noll began piano lessons and concluded his music education in 1980 at MSU with a degree in music composition and theory. Since then he has made his living as an accompanist for opera and ballet, working at schools and theaters in Darmstadt, Berlin, San Francisco, Paris and New York. His experience with the form and expression of classical music carries over into his avant-garde compositions. He has performed his own music in numerous underground and fringe venues in Europe and the USA.

His current repertoire consists of an amalgamation of just-intoned tunings using synthesized sound, processed live with sound effects algorithms using interactive keyboard controllers. The processed sounds are spontaneously sculpted into gestures creating a series of sonic vignettes. The music is symphonic in nature and is conceived to be auditioned as a symphony would be – as a vehicle for contemplation. Coincident with the music is the perennial idea of the active spirits of form, movement and ‘wisdom’ collaborating in the evolution of the perceptible universe, both subtle and manifest. The consequent sound waves present this collaboration in an eruption and metamorphosis of form and movement that conform to the subconscious ‘wisdom’ that permeates our perceptions. In the ethereal nature of the music itself is a mirror of our ethereal essence and subconscious inspiration.

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NEWS – Peter Gahn, 14. Mai Hamburg, 31. Mai Düsseldorf, 16. Juni Erlangen

Von: Peter Gahn
Betreff: 14. Mai Hamburg, 31. Mai Düsseldorf, 16. Juni Erlangen
Datum: 14. Mai 2013 12:45:38 MESZ

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Freunde, Kollegen und Interessenten neuer Musik,
herzlich möchte ich Sie zu den folgenden drei Veranstaltungen einladen:

14.05.2013, 20:00, Hamburg, GEDOK, Blurred Edges Festival,
Bewegen Sie die Störung
Jennifer Hymer (Toy Piano)

31.05.2013, 22:00, Made in Düsseldorf, Theatermuseum PIT
16.06.2013, 21:00, Erlangen, E-Werk, klang

BASEL – Nachtstrom 64 – 16. Mai 2013

Von: Zwygart Maya
Betreff: Nachtstrom 64 – 16. Mai 2013
Datum: 6. Mai 2013 12:31:55 MESZ

Gerne machen wir Sie/euch auf unseren nächsten Nachtstrom aufmerksam:

NACHTSTROM 64

Unter der Leitung von José Navarro präsentieren Studierende der Hochschule für Musik Basel älteres und neueres Repertoire der Live-Elektronik.

Donnerstag, 16. Mai 2013
21.00 Uhr, Gare du Nord

Wir freuen uns auf Euch/Sie!

Mit besten Grüssen aus dem Elektronischen Studio
Erik Oña, Volker Böhm, Maya Zwygart

Fachhochschule Nordwestschweiz / Musik-Akademie Basel
Musikhochschulen
Hochschule für Musik
Elektronisches Studio
Leonhardsstrasse 6
4003 Basel

www.fhnw.ch/musikhochschulen
www.esbasel.ch

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BERLIN – Musik in der Wolke. Interaktionen von Klang und Stadt

Von: Akademie der Künste
Betreff: Musik in der Wolke. Interaktionen von Klang und Stadt
Datum: 6. Mai 2013 13:16:20 MESZ

Musik in der Wolke

„Musik in der Wolke“ stellt vor, wie Klang und urbaner Raum interagieren können. Das Programm der Sektion Musik im Kontext der Ausstellung „Kultur:Stadt“ nimmt seinen Ausgangspunkt in der Frage nach der Verortung von Musik heute: Hat die Musik sich in eine Wolke verzogen, von wo aus sie uns überall hin verfolgt?

1. bis 31. Mai: „Musik aus der Wolke“
Hier kommt die Musik bereits aus der ‚cloud’: Acht Hörstücke sind über eine kostenfreie Smartphone-App verfügbar und können nur vor Ort erlebt werden. Berliner und internationale Komponisten und Klangkünstler reflektieren historische, architektonische und atmosphärische Besonderheiten von alternativen Kulturorten wie den Prinzessinnengärten, ExRotaprint oder Mellowpark. Mehr dazu hier

Eröffnung 8. Mai, 19 Uhr
9. bis 19. Mai: Klanginstallationen und „Hör:Raum“
Stadterkundungen aus der Perspektive des Ohres bieten Peter Ablinger und Christina Kubisch. Im „Hör:Raum“ sind Atmosphären darstellende Kompositionen zu hören. Mehr dazu hier

17. Mai, 19 Uhr Vortrag und Gespräch, 21 Uhr Konzert
18. Mai, 17 Uhr Vortrag und Gespräch, 19 Uhr Konzert

Themenabende
Zum Auftakt spricht der Philosoph Gernot Böhme über Klang-Atmosphären in Stadt und Architektur. Es folgen der Stummfilmklassiker „Berlin. Die Sinfonie der Großstadt“ mit der Musik des Elektronische-Musik-Pioniers Pierre Henry sowie Stücke von Thomas Köner und Robert Lippok. Am 18. Mai gibt es nach dem Vortrag des Komponisten Manos Tsangaris zu unterschiedlichen Konzepten von Öffentlichkeit einen Konzertabend mit Werken, die von bestimmten Orten und deren Aura inspiriert sind: von Ondřej Adámeks Porträt zweier japanischer Städte bis zu Georg Friedrich Haas’ 3. Streichquartett, das in völliger Finsternis gespielt wird.

Akademie der Künste, Hanseatenweg 10, 10557 Berlin
Tel. 030 200 57-1000, ticket@adk.de
Eintritt frei, außer Konzerte 17./18. Mai: Euro 10, ermäßigt Euro 5

Wir freuen uns über Ihr Interesse und auf Ihr Kommen!
Mit freundlichen Grüßen,
Marianne König

Akademie der Künste
Pariser Platz 4
10117 Berlin
information@adk.de
www.adk.de
www.adk.de/de/newsletter/
www.facebook.com/akademiederkuenste

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HANNOVER – „anscheinend durchscheinend“ am 17.05.2013

Von: Mia Huppert
Betreff: Musik 21.4 im NDR: „anscheinend durchscheinend“ am 17.05.2013
Datum: 8. Mai 2013 18:02:26 MESZ

Sehr geehrte Damen und Herren,

30 Jahre Ensemble L’ART POUR L’ART, Zeit zum Innehalten, zum Feiern! Am 17.05.2013 um 20:00 Uhr im Kleinen Sendesaal im NDR Landesfunkhaus Niedersachsen beim Konzert Musik 21.4 im NDR: „anscheinend durchscheinend“ lenkt das Programm das Ohr auf filigrane Strukturen, auf anscheinend durchscheinende Bezüge. Werke ohne Behauptungen, Raum für Deutungsvielfalt, visionärer Spalt.

Eine Werkeinführung mit dem Komponisten Michael Reudenbach und Matthias Kaul findet um 19:00 Uhr statt. Im Anschluss an das Konzert findet im Foyer ein Empfang statt. Das erste Glas Sekt ist umsonst!

Karten sind zum Preis von 10,- bis 25,- Euro beim NDR Ticketshop unter Tel. 0180 – 1 637 637 (bundesweit zum Ortstarif, maximal 42 Cent pro Minute aus Mobilfunknetzen) zzgl. 10% Vorverkaufs-Gebühr und an der Abendkasse erhältlich. Eine Veranstaltung des NDR in Kooperation mit Musik 21 Niedersachsen.

Mit freundlichem Gruß
Mia Huppert

Mia Huppert
Projektassistenz

Musik 21 – NGNM e.V.
Alte Grammophonfabrik
Edwin-Oppler-Weg 5
30167 Hannover
office: +49 (0)511 7635297-1
fax: +49 (0)511 1614250

huppert@musik21niedersachsen.de
www.musik21niedersachsen.de
www.facebook.com/Musik21

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BERLIN – Musik in der Wolke in der Akademie der Künste

Von: „Ludger Kisters“
Betreff: Musik in der Wolke in der Akademie der Künste
Datum: 12. Mai 2013 18:31:52 MESZ

Kultur:Stadt. Musik in der Wolke
noch bis zum 19.5.2013 in der Akademie der Künste, Hanseatenweg 10

Klanginstallationen von Peter Ablinger und Christina Kubisch sowie

Hörraum: Atmosphären
In einem gemeinsam vom ZKM | Institut für Musik und Akustik und der Akademie der Künste durchgeführten internationalen Kompositionswettbewerb wurden Künstlerinnen und Künstler aufgerufen, Atmosphäre darstellende akusmatische Kompositionen oder Miniaturen einzusenden. Dabei konnte es sich um Field-Recordings, synthetische, konkrete, aber auch städtische Klänge handeln. Die Vorgaben ließen den Künstlerinnen und Künstlern einen großen Freiraum, um ihre Vorstellungen zu diesem Thema zu artikulieren. Aus insgesamt 61 internationalen Einsendungen wurden zehn Werke mit einem Preis prämiert (Stücke Nr. 1-10) und elf weitere (Stücke Nr. 11-21) zur Präsentation im Hörraum ausgewählt, die in einem zweistündigen Loop dauerhaft während der Ausstellung in Berlin laufen. Alle ausgewählten Stücke werden zu einem späteren Zeitpunkt auch in einer Veranstaltung am ZKM | Karlsruhe dem Publikum zu Gehör gebracht werden. (Ludger Brümmer)

Auswahl: Prof. Ludger Brümmer, Till Kniola

01. Ida Lautanala – Every Door Is An Opportunity (4:04)

02. Richard Eigner – People Denoised (4:01)

03. Christopher Williams – Salt (4:36)

04. Marc Behrens – A Narrow Angle: Taipei Metro Easycard 500 NT$ (Ausschnitt Phasen 1 und 2) (4:13)

05. Sebastian Emling – Skizze I (4:28)

06. Alejandro del Valle-Lattanzio – Intermezzo 1 (4:47)

07. Bernd Imminger – Vanishing Line (3:08)

08. Panos Amelides – Agoras_1 (5:13)

09. Ludger Kisters – Der Garten (5:00)

10. Tilman Küntzel – Neophonie (4:41)

11. Damian O’Riain – Ever Decreasing Circles (4:32)

12. Dominik Schmidt-Philipp & Yulan Yu – Bleibt (4:31)

13. Frauke Schmidt – Wüste_Beton (3:07)

14. Ivan Andrianov – In The Night (4:59)

15. Jana Irmert & Elizaveta Fedorova – Altitude Adjustment (5:10)

16. Alexander Schubert – Fountains I (1:45)

17. Alexander Schubert – Fountains II (2:16)

18. András Simongáti-Farquhar – Drie Voor Een (4:45)

19. Florian Hartlieb – Bei Offenem Fenster (3:37)

20. Robert Heel – The North (5:00)

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BERLIN – Certain Sundays: Sunday, Mai 12: Serge Baghdassarians & Boris Baltschun

Von: Certain Sundays
Betreff: Certain Sundays: Sunday, Mai 12: Serge Baghdassarians & Boris Baltschun
Datum: 7. Mai 2013 13:39:55 MESZ

CERTAIN SUNDAYS: A Salon at SOWIESO

Sonntag, 12. Mai

Serge Baghdassarians & Boris Baltschun: Bodybuilding

Certain Sundays hosts the live English-language premiere and CD Release (on Errrant Bodies) of the Berliner radio/ sound art team’s Karl Szucka-Prize winning piece Bodybuilding (2011), originally commissioned by Deutschlandradio Kultur.

For more information: www.certainsundays.org

Complimentary Kaffee und Kuchen.

Sonntag, 12.05.2012
17:00 Uhr
Eintritt: 5 Euro

SOWIESO
Weisestraße 24
12049 Berlin-Neukölln
U8 Leinestraße

Chris Heenan & Christopher Williams
certainsundaysberlin@gmail.com

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NEWS – Marc Behrens May 2013

Von: Marc Behrens
Betreff: Marc Behrens News May 2013
Datum: 5. Mai 2013 17:31:02 MESZ

Marc Behrens News May 2013

May 2, 2013, 7:00 PM artist talk
May 3, 2013, 7:00 PM concert
Valparaiso, Chile: live concert and artist talk. Curated by Tsonami Arte Sonoro and with kind support from the Goethe-Institut Santiago. Artist talk: Balmaceda Arte Joven, Sta. Isabel esq. Lautaro Rozas, concert: Sala Músicamara, Centro de Extensión de la Universidad de Valparaíso, Errázuriz 1108.
http://www.tsonami.cl

May 9, 2013, 5:00–9:00 PM, May 10, 2013, 5:00–7:00 PM workshop
May 10, 2013, 8:00 PM concert
Córdoba, Argentina: live concert and workshop «Taller de (des)grabaciones de campo» in collaboration with Alan Courtis. Organized and made possible by the Goethe-Institut Córdoba. CePIA, Faculdad de Artes/UNC, Av. Medina Allende s/n, Ciudad Universitaria.
http://www.goethe.de/ins/ar/cor/esindex.htm

May 8–19, 2013
Berlin, Germany: the composition A NARROW ANGLE: TAIPEI METRO EASYCARD 500 NT$ (excerpt of phases 1 and 2) was selected in the course of the composition award «Atmosphären» by ZKM | Institut für Musik und Akustik, Karsruhe, in collaboration with Akademie der Künste, Berlin. The finalists’ works will be presented within the ongoing exhibition «Kultur:Stadt» at Akademie der Künste, Hanseatenweg 10, 10557 Berlin, Germany, in the section “Kultur:Stadt. Musik in der Wolke” parallel to sound installations by Christina Kubisch and Peter Ablinger.
http://www.adk.de/de/projekte/2013/kulturstadt/index.htm
http://www.zkm.de

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BEWERBUNG – Lectureship / Senior Lectureship at City University London

Von: „Armstrong, Newton“
Betreff: Lectureship / Senior Lectureship at City University London
Datum: 5. Mai 2013 12:27:11 MESZ

The Centre for Music Studies at City University London is seeking to appoint an outstanding individual to a Lectureship or Senior Lectureship in Music, to build on and develop our significant reputation in this area. We are interested in candidates who can offer expertise in at least one, and preferably more than one, of the following areas: contemporary music studies; popular music studies; creative musical practice; composition; improvisation.

Further particulars are available at:

http://www2.i-grasp.com/fe/tpl_cityuniversity01.asp?s=NoxZwCHeRpGSxUuGpm&jobid=83795,3565628758&key=72481225&c=722312610298&pagestamp=sejghpybpyixicmfmo

If that link is broken in your browser you may also access the information via:

http://www.city.ac.uk/about/working-at-city/vacancies

Informal enquiries may be addressed to Professor Stephen Cottrell (stephen.cottrell.1@city.ac.uk) or Dr Miguel Mera (miguel.mera.1@city.ac.uk).

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RELEASE – DVD/CD „Musik als Leibesübung“

Von: Uwe Rasch
Betreff: dvd/cd
Datum: 4. Mai 2013 16:08:35 MESZ

Ich habe das Doppelpack „Musik als Leibesübung“ mit fast drei Stunden Musik aus den letzten Jahren im Eigenverlag herausgebracht: zwei Stunden Videos mit eigens produzierten Filmen, Konzertmitschnitten bei denen es was zu sehen gibt und einer fast einstündigen CD mit der Kammeroper Korridor von 1992-94. Der Booklettext wurde von Carolin Naujocks vom Deutschlandradio Kultur geschrieben, die auch eine einstündige Sendung über die Stücke gemacht hat.

Zum Preis von 30,- bzw. 25,- Euro (je nach Lebenslage sucht man sich den Preis aus) + Porto können die Scheiben unter uwerasch@gmx.net bestellt werden.

Uwe Rasch

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KÖLN – Studiokonzert bei Acht Brücken 9. Mai 21 Uhr

Von: Michael Beil
Betreff: Studiokonzert bei Acht Brücken 9. Mai 21 Uhr
Datum: 4. Mai 2013 16:22:14 MESZ

Liebe Freunde und Freunde der elektronischen Musik,

am nächsten Donnerstag (9. Mai) findet im Festival Acht Brücken | Musik für Köln das nächste Konzert des Studio für Elektronische Musik der Kölner Musikhochschule statt. Innerhalb der Reihe TRIPCLUBBING sind neue Kompositionen zu hören ab 21 Uhr im Atten Wartesaal in Köln (rechts neben dem Bahnhof).

Programm: http://www.achtbruecken.de/programm/110356/

Diese Einladungs-Mail geht ausnahmsweise an einen größeren Empfängerkreis, weil wir gerne auf unsere neuen Web-Präsenzen aufmerksam machen möchten:

Facebook: https://www.facebook.com/pages/Studio-f%C3%BCr-Elektronische-Musik-HfMT-K%C3%B6ln/171256532893338
Soundcloud: https://soundcloud.com/sfem-1
YouTube: http://www.youtube.com/user/SFEMKanal

Für alle Fans elektronischer Musik veröffentlichen wir in diesem Semester jede Woche ein Stück aus unserem Archiv. Wer also schon immer mal wissen wollte, was bspw. Hans Zender in den 60ern bei uns im Studio gemacht hat, der kann sich hier überraschen lassen.

Wir freuen uns auf Euren/Ihren Besuch beim Konzert und/oder im Netz

herzliche Grüße
Michael Beil

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BERLIN – Sound Studies Lecture No40

Von: Martin Supper
Betreff: Sound Studies Lecture No40
Datum: 5. Mai 2013 11:25:40 MESZ

Liebe Freunde der Sound Studies,

ich freue mich sehr, Ihnen die nächste Sound Studies Lecture ankündigen zu können:

Montag – 13. Mai 2013 – 19:00 Uhr

Eva Pöpplein
Inszenierte Fieldrecordings

Eva Pöpplein studierte Tonmeister bei Prof. Jürg Jecklin an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien und arbeitet seit ihrem Engagement bei Andres Bosshards Klangturm (EXPO02, 2002) zudem als Computermusikerin. Mit dem E-Bassisten Janko Hanushevsky verbindet sie seit zehn Jahren eine produktive künstlerische Partnerschaft. Die beiden treten konzertant auf und produzieren in ihrem Duo Merzouga radiophone Klangkunst, klangkünstlerische Features und Klanginstallationen. Ein Fokus des Duos ist die Arbeit mit Field-Recordings in konkret musikalischem Kontext. Für den Klangkunstsendeplatz von Deutschlandradio Kultur entstanden die Field-Recording-basierten, elektro-akustischen Kompositionen GOOD MORNING, RICKSHAW (2007), MEKONG MORNING GLORY (2009) und zuletzt ROOTLESS (2012). Seit 2011 veröffentlicht das Duo seine Arbeit auf dem Label GRUENREKORDER. Ihre Rundfunkproduktionen wurden 2011 und 2012 mit dem Prix Maruli_ ausgezeichnet und zu dem prestigereichen n-ost Reportagepreis nominiert, sowie beim artmix-Jeder ist ein Künstler Wettbewerb des Bayerischen Rundfunks präsentiert. Ihre Musik wurde auf mehreren Compilations veröffentlicht, zuletzt auf dem WIRE Tapper (2012) und Noise of Cologne (2013). Im Sommer 2013 erscheint auf GRUENREKORDER die Kompositon 52°NORTH13°EAST-MUSIC FOR WAX-CYLINDERS, die 100 Jahre alte Field-Recordings auf historischen Wachszylindern des Berliner Phonogramm-Archivs in den Kontext zeitgenössischer elektro-akustischer Musik stellt. Eva Pöpplein ist verheiratet und hat zwei Kinder. Sie lebt in Köln.
Eva Pöpplein spricht in ihrer Lecture über ihre musikalische Arbeit mit Field-Recordings im Kontext ihrer elektronischen Musik. Ihr Fokus gilt dabei ihrer aktuellsten Klangkunst-Produktion ROOTLESS, für die das Duo inszenierte Field-Recordings von ukrainischen Volksliedern an Transitorten der globalisierten Welt gemacht hat:
Das Volkslied zelebriert die Verbundenheit von Menschen und Orten mit besonderer Wirkungsmacht. Im Zeitalter der Globalisierung ist die Sehnsucht nach akustischen Wurzeln besonders groß – und sie führt zwischen Musikantenstadl und Weltmusik ins Absurde. „Heimat ist Utopie“, sagt Bernhard Schlink. „Am intensivsten wird sie erlebt, wenn man weg ist und sie einem fehlt; das eigentliche Heimatgefühl ist das Heimweh.“Das Duo Merzouga lässt alte ukrainische Volkslieder durch den Mund eines modernen Musiknomaden wandern. Sie inszenieren Field-Recordings in Containerhäfen und Güterbahnhöfen. Sie zerlegen die Weise elektronisch in ihre Bestandteile und fügen sie in einem 50-minütigen Bogen neu zusammen. Am Ende steht das Substrat einer Sehnsucht.
www.merzougamusic.com

Was sind Sound Studies Lectures?
Die öffentlichen Sound Studies Lectures geben einen Einblick in die künstlerischen, wissenschaftlichen, gestalterischen und konzeptuellen Fragestellungen des postgradualen Masterstudiengangs Sound Studies.

Der Studiengang Sound Studies verfolgt die Idee eines fachübergreifenden und damit fächerverbindenden Studiums des Klangs. Ein Studium jenseits eines Musikstudiums, das aber dennoch die Musik nicht ausschließt, ist neu und einzigartig. Der Begriff Sound Studies ist angelehnt an den mittlerweile etablierten Terminus Cultural Studies: http://www.udk-berlin.de/soundstudies

Universität der Künste Berlin
Masterstudiengang Sound Studies
Berlin Career College
Lietzenburger Straße 45 – Raum 314
Berlin-Wilmersdorf
(U3/U9 Spichernstraße)

Mit herzlichen Grüßen
Prof. Dr. Martin Supper
Studiengangsleiter

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RELEASE – stock11: neue CD „stock11 – 3“ & Releasekonzert

Von: Hannes Seidl
Betreff: stock11: neue CD „stock11 – 3“ & Releasekonzert
Datum: 3. Mai 2013 22:55:02 MESZ

DIE NEUE CD STOCK11 – 3 IST DA!

Eingespielt von stock11 und Gästen, aufgenommen, gemischt und gemastert von Sebastian Schottke
Koproduktion: ZKM | Zentrum für Kunst und Medientechnologie, Karlsruhe – www.zkm.de
Erschienen bei: aufabwegen – www.aufabwegen.de

taste – „filets 12-19“
Martin Schüttler, Mark Lorenz Kysela: Laptop

Ogiermann/Palmtag – „G. Feb.’s-Collection of post-twelfishs, partly in the manner of subtilior“
for two player in electronic surrpoundings
Christoph Ogiermann: voice, violin, keyboard, Piano, playback, live electronics
Jürgen Palmtag: voice, harmonica, playback, live electronics

Rasch – „Also könnte ich in dieser Hinsicht völlig beruhigt sein?“
for violoncello solo and playback
Niklas Seidl: violoncello

Seidl -„Vergiftet“
for accordion and playback
Eva Zöllner: accordion
Sebastian Berweck: voice

Walshe – „moving in/love song/city front garden with old men“
text: John Mcauliffe
piano: Sebastian Berweck
counter tenor Daniel Gloger

Marcoll – „Compound No. 4: FRICTION MACHINE ALARM SIGNAL CONSTRUCTION“
for violin, viola, two ad hoc players, black box and electronics
violin: Ashot Sarkissjan
viola: Unbi Hwang
ad hoc players: Eva Zöllner, Mark Lorenz Kysela
black box: Maximilian Marcoll

Die CD ist ab sofort unter www.aufabwegen.de oder www.stock11.de für 13€ (plus Versand) erhältlich, demnächst auch als download .

Anlässlich der neuen CD gibt stock11 ein Konzert bei Acht Brücken in Köln am 11.5.2013, 20h im Funkhaus am Wallrafplatz.

ACHT BRÜCKEN | Musik für Köln
Sa 11.05.2013, 20:00
Funkhaus Wallrafplatz, Kleiner Sendesaal

Sebastian Berweck Klavier
Daniel Gloger Countertenor
Mark Lorenz Kysela Saxophon
Maximilian Marcoll Schlagzeug
Christoph Ogiermann Violine
Hannes Seidl Elektronik
Sebastian Schottke Klangregie

Als Gäste:
Niklas Seidl Violoncello
Brian Archinal Schlagzeug

Hannes Seidl
Box (2008)
für Countertenor, Saxofon, Geräuschemacher und Zuspielung

Christoph Ogiermann / Sebastian Schottke / Hannes Seidl
SIMULTANMUSIK: Fundus JPFR / G.Feb-MATERIAL (2013)
für einen Geiger und für einen Elektronikspieler und für noch einen Elektronikspieler in audiotechnischer Umgebung
Uraufführung

Maximilian Marcoll
Compound No.5: CONSTRUCTION ADJUSTMENT (2010/11)
für Black Box und Elektronik

Jennifer Walshe
LANGUAGE RUINS EVERYTHING (2013)
für Countertenor, Klavier und Video
Uraufführung

Pause

Uwe Rasch
Also könnte ich in dieser Hinsicht völlig beruhigt sein? (2007)
für Violoncello solo und Zuspielung

Martin Schüttler
schöner leben 7 („Äußerlich auf dem Damm, aber verkorkst im Innern.“ – D.F.W.) (2011)
für Saxophon mit Fußkeyboard, Kopfhörer, Verstärkung und Zuspielungen

Michael Maierhof
specific objects, 11 min. (2013)
für vier Spieler auf Snare Drums
Uraufführung

Das Konzert im Radio: Mittwoch, 29.05.2013, WDR 3, 20:05 Uhr

www.stock11.de
www.aufabwegen.de/label/?p=232
http://en.achtbruecken.de/programm/110854/
www.wdr3.de/musik/neuemusikbeiwdr3/achtbruecken111.html

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