DRESDEN – Wellenfelder – Julius Stahl – Cynetart | Festspielhaus Hellerau

Von: Julius Stahl
Datum: 9. November 2012 22:03:48 MEZ

15.11.2012 – 21.11.2012 | Festspielhaus Hellerau, Dresden

WELLENFELDER, Installation 2012

von Julius Stahl

Gefördert durch die Kulturstiftung des Freistaates Sachsen
sowie die Landeshauptstadt Dresden, Amt für Kultur und Denkmalschutz.

Im Rahmen des Festivals Cynetart, Festspielhaus Hellerau Dresden

http://t-m-a.de/cynetart/f2012

http://juliusstahl.de

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LUDWIGSHAFEN – Zwischen Maßnahmen. Eine Video-Klanginstallation von Roswitha von den Driesch und Jens Uwe Dyffort

Von: Kunstverein Ludwigshafen am Rhein Newsletter
Datum: 30. Oktober 2012 17:04:49 MEZ

Zwischen Maßnahmen
eine Video-Klanginstallation von Roswitha von den Driesch und Jens-Uwe Dyffort

10. November 2012 bis 6. Januar 2013
Vernissage: Freitag, den 9. November 19 Uhr

Ausgangspunkt für das Ausstellungsprojekt »Zwischen Maßnahmen« von Roswitha von den Driesch und Jens-Uwe Dyffort ist die Stadt Ludwigshafen, deren heterogenes Stadtbild den beiden Künstlern sofort ins Auge fiel. Sie haben sich auf die Suche nach verschiedenen Orten in Ludwigshafen gemacht, diese fotografiert und deren Umgebungsgeräusche akustisch aufgezeichnet. Im Arbeitsprozess ist eine Sammlung von Bildern dieser Orte mit ihren spezifischen Umgebungsgeräuschen entstanden. Sie bildet das Ausgangsmaterial für eine Bild-Ton-Collage, die visuell und auditiv als eine begehbare Raum-Installation in die Ausstellungshalle des Kunstvereins Ludwigshafen eingefügt und darüber erlebbar wird.

Die Auswahl der Orte in Ludwigshafen

Ausgehend von der Prägung eines Ortes, den Umgebungsgeräuschen, seiner spezifischen Akustik, Architektur, Geschichte und städtischen Einbindung wählten die beiden Künstler verschiedene Plätze, Gebäude, Parks und Straßen in Ludwigshafen aus. Beispielsweise ist der älteste Stadtteil von Ludwigshafen »Der Hemshof« geprägt durch die dort lebenden verschiedenen ausländischen Kulturen, hörbar auch in den Einkaufsmärkten und auf der Straße. Ganz anders wirken die Läden in der Rheingalerie, das akustische Geschehen in der nach außen hin abgeschlossenen Architektur und der im Hintergrund zu hörenden Muzak (Kaufhausmusik). Wiederum ganz anders erscheint das Gebiet zwischen der alten und der neuen Brücke. Es grenzt an die Hochstraße an, die durch ihre Ringe und Tangenten an ihr US-amerikanisches Vorbild erinnert und unter denen man in besonderer Weise akustisch dem Verkehr folgen kann. Aus einer anderen Welt erscheint einem der Stadtpark Ludwigshafen auf der »Parkinsel«; wie in einer grünen Oase lauscht man den Vogelstimmen oder folgt den vorbei »tuckernden« Lastschiffen.

Video-Klanginstallation

Diese akustischen sowie visuellen Abbilder werden als Raum-Bild-Ton-Installation in die Ausstellungshalle installiert. Eine Abfolge von in den Raum projizierten Bildern zeigt verschiedene Orte in Ludwigshafen mit ihren spezifischen Umgebungs-geräuschen (Bild-Ton-Collage). Sie werden so in den Ausstellungsraum eingespielt, dass sie einen akustischen Raum aufspannen, indem sich die Besucher unmittelbar im Klanggeschehen des entsprechenden Ortes befinden, beispielsweise inmitten von Vogelgezwitscher, Windgeräuschen und den lauten und leisen Schritten der Besucher im Ebertpark.

Neben diesen visuellen sowie akustischen Abbildern ist auch der konkrete Ort – der Ausstellungsraum mit den Besuchern – ein wichtiges gestalterisches Mittel der Installation. Das Ausblenden von Bild und Ton lässt dann die Besucher scheinbar wieder am konkreten Ort in der Ausstellungshalle des Kunstvereins ankommen, mit ihrer spezifischen Architektur und ihrer Akustik, den sirrenden Lampen und der brummenden Klimaanlage. Dadurch entsteht eine akustische und visuelle Sensibilisierung für den umgebenen Raum, indem die Konzentration, die vorher auf dem Sehen und Hören der Bilder und Töne lag, jetzt unvermittelt auf die Akustik und das Geschehen in der Ausstellungshalle gelenkt wird.

Ein weiteres Gestaltungsmittel ist die Synchronisation zwischen Bild und Ton. Die zeitliche Verschiebung, Überlagerung oder Vermischung der spezifischen Umgebungsgeräusche des abgebildeten Ortes erzeugt eine Irritation. Für einen Zuhörer / Betrachter kann diese Irritation zu Anfang vielleicht kaum zu merken sein, wird aber mit der Zeit die Frage aufwerfen, ob das Gesehene mit den Umgebungsgeräuschen zusammenpasst oder um welchen Ort in Ludwigshafen es sich handelt. Damit wird das Hören und Sehen zur Selbstbefragung, zu einem Wechselspiel zwischen der Frage der Realität und der eigenen sensorischen

Zu den Künstlern:
Roswitha von den Driesch (Jg.1964): 1983-85 Architekturstudium an der FH Mainz; 1985-88 Ausbildung als Grafikerin am Lette-Verein Berlin;1992-98 Studium Freie Kunst/Bildhauerei, Kunsthochschule Berlin-Weißensee, bei Prof. Inge Mahn; 1998-99 Meisterschülerin bei Prof. Inge Mahn.
Jens-Uwe Dyffort (Jg. 1967): 1990-95 Kompositionsstudium an der Universität der Künste (UdK) Berlin bei Prof. Franz Martin Olbrisch; 1995-98 Meisterschüler an der UdK Berlin bei Prof. Walter Zimmermann; 1999 Teilnahme an der Academie d’Eté am IRCAM Paris
Seit 1996 arbeiten Roswitha von den Driesch und Jens-Uwe Dyffort zusammen.
Zahlreiche Preise und Stipendien: u.a. 2012 Stipendium Villa Aurora, Los Angeles; 2011 Stiftung Rheinland-Pfalz, Künstlerhaus Edenkoben; 2006 Deutscher Klangkunstpreis Skulpturenmuseum Glaskasten Marl; 2005 Stipendium Künstlerhaus Schloss Balmoral, Bad Ems.

Mit freundlicher Unterstützung von:
Sparkasse Vorderpfalz
Ministerium für Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur
GAG Ludwigshafen am Rhein

Öffnungszeiten der Ausstellung: Di-Fr 12-18 Uhr und Sa/So 11-18 Uhr
Eintritt: 3€ / 2€; Samstags Eintritt frei; um 14 Uhr findet jeden Samstag eine Führung statt.

Kunstverein Ludwigshafen e.V.
Bismarckstr. 44-48
67059 Ludwigshafen
Tel.:0621/52 80 55
Fax: 0621/ 58 20 550
Ausstellungshalle: 0621/504-2012
e-mail: kunstverein-ludwigshafen@t-online.de

Dyffort | Driesch
Jens-Uwe Dyffort
Eylauerstraße 3
10965 Berlin
(+49 30) 2612126
(+49 177) 2909371
www.dyffort-driesch.de

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KARLSRUHE – ZKM J S Sistermanns – Ausculta ARD Hörspieltage 2012

Von: „Johannes S. Sistermanns“
Datum: 9. November 2012 10:26:00 MEZ

A R D H ö r s p i e l t a g e 2012
im
ZKM Karlsruhe

Samstag 10.11.12 18:00h

Ausculta − Kloster Lichtenthal

ZKM_Kubus Klangdom

Johannes S. Sistermanns

project site:
http://www.sistermanns.eu/#project/e13

http://on1.zkm.de/zkm/stories/storyReader$8189

http://on1.zkm.de/zkm/stories/storyReader$8193

http://www.ard.de/radio/-/id=2607200/property=download/nid=1884/1m7fvbl/index.pdf

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LEIPZIG – improvised music @ M89 – friday, 09th 2012 – 20:00 ->klangkunstprojekte.org

Von: ludger hennig
Datum: 7. November 2012 00:47:35 MEZ

dear friends of improvised music,

herewith an announcement
for a concert @ klangkunstProjekte | M89 | leipzig

friday, 09.11.2012 – 20:00
subtle lip can europe Tour 2012 (montreal/canada)
joshua zubot -violin
bernard falaise – guitar
isaiah ceccarelli – drums

there is no real admission

donations to the guest musicians are highly recommended.

there will be snacks and drinks available in the NUR cafe @ 19:00.

i recommend to be along onTime.

hope to see you around.

LtK.

for more information ->
http://subtlelipcan.wix.com/index

«Subtle Lip Can remercie le Conseil des arts et des lettres du Québec de son appui financier.»
+
«mit freundlicher unterstuetzung von neue musik leipzig -> http://www.neue-musik-leipzig.de/.»

/*

ludger hennig
mobile: +49 (0) 152 289 375 76
mail: ludger@schwingkreise.de

[www]
http://hennig.schwingkreise.de
http://klangkunstprojekte.org/

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ESSEN – ICEM Tape Session am 08.11.2012

Von: Thomas Neuhaus
Betreff: ICEM Tape Session
Datum: 6. November 2012 08:09:37 MEZ

Tape Sessions sind musikalisch und medial begleitete Präsentationen unterschiedlichster Themen im Umfeld aktuellen Komponierens

Diese Woche:

Crossover Musik, Ziele, Vielfalt, Integrität
Es präsentiert: Benedikt ter Braak

Datum: 08.11.2012, 19:30
Ort: Folkwang Universität der Künste, Campus Werden, Kammermusiksaal, Klemensborn39, 45239 Essen

Eintritt frei!

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BEWERBUNG – Job opening at Ircam: Large-Scale Audio Indexing

Von: Kevin Austin
Betreff: Job opening at Ircam: Large-Scale Audio Indexing
Datum: 31. Oktober 2012 13:20:19 MEZ

Job Openings: Large-Scale Audio Indexing Researchers/Engineers: 2 W/M positions at IRCAM
Starting : January, 2013
Duration : 18 months

Position description A
The hired Researcher will be in charge of the research and the development of scalable technologies for supervised learning (i.e. scaling GMM, PCA or SVM algorithms) to be applicable to millions of annotated data.
He/she will then be in charge of the application of the developed technologies for the training of large-scale music genre and music mood models and their application to large-scale music catalogues.

Required profile for A:
– High skill in audio indexing and data mining
– Previous experience into scalable machine-learning models
– High-skill in Matlab programming, skills in C/C++ programming
– Skill in audio signal processing (spectral analysis, audio-feature extraction, parameter estimation)
– Good knowledge of Linux, Windows, MacOS environments
– High productivity, methodical works, excellent programming style.

Position description B
The hired Engineer/Researcher will be in charge of the development of the framework for scalable storage, management and access of distributed data (audio and meta-data). He/she will be also in charge of the development of scalable search algorithms.

Required profile for B:
– High skill in database management systems
– High skill in indexing technologies (hash-table, m-trees, …)
– Good knowledge of Linux, Windows, MacOS environments
– High productivity, methodical works, excellent programming style.

The hired Engineers/Researchers A and B will also collaborate with the development team and participate in the project activities (evaluation of technologies, meetings, specifications, reports).

Introduction to IRCAM
IRCAM is a leading non-profit organization associated to Centre Pompidou, dedicated to music production, R&D and education in sound and music technologies. It hosts composers, researchers and students from many countries cooperating in contemporary music production, scientific and applied research. The main topics addressed in its R&D department include acoustics, audio signal processing, computer music, interaction technologies, musicology. Ircam is located in the centre of Paris near the Centre Pompidou, at 1, Place Igor Stravinsky 75004 Paris.

Salary
According to background and experience

Applications
Please send an application letter together with your resume and any suitable information addressing the above issues preferably by email to: peeters_a_t_ircam dot fr with cc to vinet_a_t_ircam dot fr, roebel_at_ircam_dot_fr

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NEWS – Marc Behrens November 2012

Von: Marc Behrens
Betreff: Marc Behrens News November 2012
Datum: 6. November 2012 09:08:39 MEZ

Marc Behrens News November 2012

November 9, 2012
Maynooth, Ireland:
Guest tutorial at NUI Maynooth, Music Department, Maynooth, Co. Kildare, Ireland.

November 10, 2012 – December 22, 2012
opening: November 10, 3:00 PM
artist talk: November 17, 3:30 PM-5:30 PM
Mire de Tibães, Braga, Portugal
A new version of the installation GGAAFFISEC will be shown at the group exhibition «God Factor» at the Mosteiro São Martinho de Tibães, Rua do Mosteiro, 59, 4700-565 Mire de Tibães, Braga, Portugal. Curated by Inês Valle. An artist talk featuring Filipe Marques, Maciel Cardeira and Marc Behrens is set for November 17.
http://godfactor.pt

November 15, 2012, 2:30-4:00 PM
Dundalk, Ireland:
Guest tutorial and participation in «New Music Week», at the Music & Media Department of DkIT, Dundalk Institute of Technology.
http://music.dkit.ie

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BERLIN – Sound Studies Lecture No35

Von: Martin Supper
Betreff: Sound Studies Lecture No35
Datum: 6. November 2012 07:35:11 MEZ

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

ich freue mich sehr, Ihnen die nächste und Sound Studies Lecture ankündigen zu können:

Montag – 12. November 2012 – 19:00 Uhr

Aaron Einbond
aus New York stellt seine Arbeiten vor

Aaron Einbond’s work explores the intersection of composition, computer music, music perception, field recording, and sound installation, combining the spontaneity of live performance with technological interactivity to impact and challenge the listener with new modes of perception.

His work has been performed in the U.S., Europe, and Asia by groups including Ensembles Recherche, Dal Niente, Cairn, Eco,
Yarn/Wire, L’Instant Donné, L’Itinéraire, Mosaik, Empyrean, SurPlus, Left Coast, and Antonio Politano.

He was born in New York and has studied at Harvard, the University of Cambridge, the University of California Berkeley, and IRCAM in Paris where his teachers included Mario Davidovsky, Julian Anderson, Edmund Campion, and Philippe Leroux. In 2008 he participated in the European Course for Music Composition and Technologies in Berlin including seminars by Martin Supper, Wolfgang Heiniger, Kirsten Reese, and Folkmar Hein.
From 2009-2011 he was Mellon Postdoctoral Fellow in Music at Columbia University and he is currently Research Fellow at the University of Huddersfield. Upcoming projects include a Giga-Herz Prize from ZKM to produce a new work for piano, percussion, and electronics at the SWR Experimentalstudio in Freiburg, and a Franz Liszt Prize for a sound installation in Weimar in celebration of John Cage’s hundredth birthday.
http://aaroneinbond.wordpress.com/

Was sind Sound Studies Lectures?
Die öffentlichen Sound Studies Lectures geben einen Einblick in die künstlerischen, wissenschaftlichen, gestalterischen und konzeptuellen Fragestellungen des postgradualen Masterstudiengangs Sound Studies.

Der Studiengang Sound Studies verfolgt die Idee eines fachübergreifenden und damit fächerverbindenden Studiums des Klangs. Ein Studium jenseits eines Musikstudiums, das aber dennoch die Musik nicht ausschließt, ist neu und einzigartig. Der Begriff Sound Studies ist angelehnt an den mittlerweile etablierten TerminusCultural Studies: http://www.udk-berlin.de/soundstudies

Am 14. November 2012 endet die Bewerbungsphase des Studiengangs für den nächstmöglichen Studiengeginn: April 2013.

Universität der Künste Berlin
Masterstudiengang Sound Studies
Berlin Career College
Lietzenburger Straße 45 – Raum 314
Berlin-Wilmersdorf
(U3/U9 Spichernstraße)

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ESSEN – Fembot / Attractor

Von: Thomas Neuhaus
Betreff: Fembot / Attractor
Datum: 6. November 2012 08:18:51 MEZ

Fembot / Attractor

Intermediales Konzert des ICEM der Folkwang Universität der Künste im Rahmen des Festivals „NOW! zurücknachvorn“
(http://www.philharmonie-essen.de/themen-reihen/now-zuruecknachvorn.htm)

Werke von Trevor Wishart, Magnus Lindberg und Ludger Brümmer, mit Videokontrafakturen von Dietrich Hahne

Mit Kyusang Jeong (Klarinette), Michael Pattmann und Daniel Alejandro Aros Salinas (Schlagzeug), Thomas Neuhaus und Dietrich Hahne (Spatialisierung/Klangregie).

Datum: 09.11.2012, 20:00
Ort: Folkwang Universität der Künste, Campus Werden, Neue Aula, Klemensborn39, 45239 Essen

Eintritt € 10.- | ermäßigt € 5.-

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‚S-HERTOGENBOSCH – Cineac Sonore 9-11 nov. November Music

Von: Hannah Bosma – MCN
Betreff: Cineac Sonore 9-11 nov. November Music [MCN e-a]
Datum: 5. November 2012 18:02:23 MEZ

November Music and Music Center the Netherlands present:

Cineac Sonore – three days with Dutch electro-acoustic music

9 – 11 November 2012
Verkadefabriek (Filmzaal 4), Boschdijkstraat 45, ’s-Hertogenbosch, The Netherlands

In this third edition of Cineac Sonore in the festival November Music, thirteen Dutch composers present their work through a high quality eight-speaker setup in a comfy room with sofas. In the darkness, listeners have an optimal experience of focusing on the music; some video work will also be presented. Most composers will be present to explain their work. This year, the focus is on the younger generation.

Friday 9 November
17.00 Gabriel Paiuk
18.00 Mike Kramer
19.00 Armeno Alberts

Saterday 10 November
14.00 Jan-Bas Bollen
15.00 Chad Langford
16.00 Zeno van den Broek
17.00 Danny de Graan
19.00 Bart Spaan
20.00 Kevin Toma

Sunday 11 November
13.00 Maarten van der Vleuten
14.00 Hans Kulk / Dineke van Oosten
15.00 Roel Funcken
16.00 Rutger Zuydervelt

Sound engineer: Jan Panis

More information:
www.novembermusic.net
www.mcn.nl/cineacsonore

Cineac Sonore is a co-production of November Music and Music Center the Netherlands.

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BERLIN – Certain Sundays: November & Dezember 2012

Von: Certain Sundays
Betreff: Certain Sundays: November & Dezember 2012
Datum: 5. November 2012 18:39:47 MEZ

Certain Sundays continues this fall/winter after a 10 month hiatus!

Please note that we have a new website address and have posted photos and, in some cases, recordings from our 2011 salons.

Check it out!

Our next two events are being held at SOWIESO:

18.November.2012
HYPERFLUTES
Sabine Vogel: Microcosm/Macrocosm
Anne La Berge:Plug in and Blow

09.Dezember.2012
THE EXTENDED EAR
Kirsten Reese: Imaginary Landscapes
Ute Wassermann: Concerning VoiceXtensions

SOWIESO
Weisestrasse 24
12049 Berlin-Neukölln
17:00 Uhr
Eintritt: 5 Euro

For more information: http://www.certainsundays.org

Chris Heenan & Christopher Williams
certainsundaysberlin@gmail.com

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ONLINE – Acoustic Frontiers playlist, Oct 2012

Von: ralph hopper
Betreff: Acoustic Frontiers playlist Oct 2012
Datum: 1. November 2012 16:09:17 MEZ

Acoustic Frontiers playlist
Airing on CKCU-FM (www.ckcufm.com for live streaming), 93.1, Ottawa, Ontario, Canada 12:30 to 14:00 eastern time zone, each Monday, each program archived for one month from air date
Host/producer – Ralph Hopper
Email: ralph.hopper@rogers.com
Composers with new EA/computer music compositions are always welcome [and encouraged] to send a copy for airplay. Please contact me for mailing instructions

Oct 2012

Denise Ritter, Replace, Da Capo
Nicolas Wiese, Replace, The Revolution will have been youtubed #01
Connor Ashton, JTTP 2012, TWAIN/TAPP
Victor Garibaldi, JTTP 2012, Methodique
Nichola Scrutton, self, Word of Mouth
Daniel Barreiro, Cultures Electroniques 19, Percusos enredados
Junya Oikawa, Metamorphoses 2006, Eclipse
Aki Ito, Metamorphoses 2006, me slowness
James Finnerty, JTTP 2012, Essence Extracted
Rick Nance, self, TAUghT
Katharine Norman, sonus.ca, Bells and Gargoyles
Robert Normandeau, Puzzles, Chorus
Nathan Evans, sonus.ca, Noise and Nature
Teresa Hron, sonus.ca, BitterSweet 1.0
Alison Chung-Yan, self, Donisi
Cybernetic Orchestra, esp.beat, Follow me around
Cybernetic Orchestra, esp.beat, Okkar Hljimsveit
Daniel Kaga, sonus.ca, The Circuits of Human Consciousness
Sébastien Lavoie, sonus.ca, Autumn
Kris McDougall, sonus.ca, Again
Neven Lochead, sonus.ca, Gig Compression
Alex Mah, sonus.ca, Expiration
Gustav Ciamaga, The Devil’s Staircase, Four Microclips
MASOS, Latin EA at Daniel Langlois Foundation, Rito
Cybernetic orchestra, esp.beat, Condense
Cybernetic orchestra, esp.beat, Mute intentions
Norah Lorway, sonus.ca, Alone Together
Ned Bouhalassa, DISContact 2, Move 1
Ian Chuprun, DISContact 2, Duet
Francis Dhomont, DISContact 2, l’electro
Vladimir Ussachevsky, ubuweb.com, Piece for Tape Recorder
Andra McCartney, DISContact 2, Arcade 94
Sarah Peebles, DISContact 2, Nocturnal Premonitions
Randall Smith, DISContact 2, Fleeting Wheels of Changes
Thanos Chrysakis, auralterrains.com, Enantio Dromia
Thom Blum, thomblum.com, Couplings
Matthias Ockert, Replace, frutas transversales
Marcus Beuter, Replace, auguries of innocence
Alain Thibault, Volt, E.L.V.I.S.

Many thanks to those who contributed to Acoustic Frontiers during the CKCU funding drive – and if you intended to but have not yet, you can still donate on line at the CKCU web site.

www.ralphhopper.ca
Acoustic Frontiers, each Monday at 12.30pm [eastern] at 93.1 fm in Ottawa or http://www.ckcufm.com/ for live streaming and archived programs

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BERLIN – Nov. 2012: CM von Hausswolff, The Sons of God, Thymolphthalein

Von: Manuela Benetton
Betreff: Berlin Nov. 2012: CM von Hausswolff, The Sons of God, Thymolphthalein
Datum: 4. November 2012 13:42:22 MEZ

Berlin Nov. 2012

20.11.2012 at FEED: CM VON HAUSSWOLFF | THE SONS OF GOD (Leif Elggren, Kent Tankred)

22.11.2012 at West Germany: THYMOLPHTHALEIN (Anthony Pateras, Jérôme Noetinger, Natasha Anderson, Clayton Thomas, Will Gutrie)

20.11.2012 at FEED
Doors 21h – Concerts 21:30

CM VON HAUSSWOLFF | THE SONS OF GOD

Carl Michael von Hausswolff is a Swedish artist (working with sound, light and image), composer, curator, an expert on electronic voice phenomenon pioneer Friedrich Jurgensson, producer, founder of the label Radium 226.5, and the co-monarch of The Kingdoms of Elgaland-Vargaland. In his concerts a very physical, almost brutal, side of Hausswolff’s aesthetics is blended with a droned and polyfrequential beauty. The audience very often fall into a form of trance, dosing away in their seats. Other times people experiencing the events have expressed a “feeling that the flesh came off the bones” due to the vibrations of the low frequencies used. Collaborators include Graham Lewis, Jean-Louis Huhta, Pan sonic, Russell Haswell, Zbigniew Karkowski, Erik Pauser, The Hafler Trio and John Duncan.

Leif Elggren and Kent Tankred have worked in the arts for over 20 years. In 1988 they formed the duo, The Sons of God (Guds Söner), a constellation which moves freely between performance, music and the visual arts, and whose productions often reach a point where traditional aesthetic boundaries, limitations and concepts are eliminated. Everything contributes to the whole and provides the basic structure for that inquisitive and expansive spirit wh
ich is apparent in the Sons of God´s working method. Sound objects, pre-recorded compositions, physically demanding movements, the voice, the staged meetings and conditions, the objects: all of this constitutes the foundation for an attempt to gain access to those hard rare moments when daily life merges with the heroic nature of the inner self.

Kindly supported by Initiative Neue Musik e.V.

FEED Soundspace http://6554.de/
Hobrechtsraße 65 | Hinterhaus, Etage 4
12047 Berlin-Neukölln

22.11.2012 West Germany
Doors 21h Concerts 21:30

THYMOLPHTHALEIN

Anthony Pateras: prepared piano and analogue synthesizer
Jérôme Noetinger: tape machines and electronics

Natasha Anderson: recorders, sensors and computer
Will Guthrie: drums
Clayton Thomas: double bass

Since 2009, Thymolphthalein has explored the grass between the cracks – the fertile wasteland between structure and freedom. Taking their name from a key ingredient in disappearing ink, game plans are established and destroyed, paths cleared then obscured, musical links cemented and ruptured. Electronic and acoustic personas rub together to produce a special kind of tension between utopian pasts and and broken futures.

Anthony Pateras (piano and syntheszier) is a prolific, multi-facted composer with an interest in analogue modular systems and extended piano. Jérôme Noetinger (tape machines and electronics) is the originator of live Revox techniques in an improvised context, developed over two decades with his seminal audio-visual group Metamkine. Natasha Anderson (recorders, sensors and computer) splices a performance history in Baroque music with digital signal processing and a unique compositional focus on the uncanny. Clayton Thomas (double bass) infuses his virtuosic bass technique and tone with obsessions running though hip-hop, R&B and jazz, combined with a dedication to playing any musician who seeks to challenge. Will Guthrie (drums) is one of the few drummers who can boast a history in jazz, flamenco, hip-hop and noise, widely regarded as one of the driving forces of Australian free music. Having featured initially at the SWR New Jazz Meeting in Baden-Baden, the group has go on to perform at major creative music festivals throughout Europe and Australia. The quintet’s first album Ni Maître Ni Marteau was released by Editions Mego in 2011.

West Germany
Skalitzerstr. 133
10997 Berlin-Kreuzberg

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CALL – SoundImageSound9 Call for Works

Von: Robert Coburn
Betreff: SoundImageSound9 Call for Works
Datum: 2. November 2012 16:40:15 MEZ

CALL for WORKS
SoundImageSound 9 ~ International Festival of New Music and Video
January 31 – February 1, 2013
Conservatory of Music, University of the Pacific, Stockton, California

Submission Deadline (Arrival date) – Monday, December 3, 2012

After spending the last year in Japan, SoundImageSound returns for its 9th season featuring the creative work of artists who bridge sound and visual image in an experience of multi/inter-media. Following on the success of SoundImageSound 8, this year’s festival will again present concerts of both fixed media works – computer sound and projected video; and performance pieces – live acoustic instruments and/or computer with visual media.

Special performances will include:

Works from CALF – independent animators from Japan
The premiere of a work for saxophones and computer featuring animation by Celia Eid

Works may be submitted in one of two categories –

Fixed Media: Video with multi-channel audio – multiple screens.
Live Performance: Video with live acoustic instruments and/or computer music.
Instruments available for performance consideration include violin, flute, bassoon, saxophone, and piano.
Solo works are preferred.

Composers wishing to submit pieces for other instruments or live laptop performance must supply their own performers.
All submitted works must in some way include visual elements.

For submission form and complete information go to:
http://go.pacific.edu/conservatory/SoundImageSound

Questions: rcoburn@pacific.edu

Conservatory of Music, University of the Pacific
http://www.pacific.edu/Academics/Schools-and-Colleges/Conservatory-of-Music.html

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HAMBURG – Praesentation Peter Ablinger Sa 15.12 im Golem

Von: vamh
Betreff: Praesentation Peter Ablinger Sa 15.12 im Golem
Datum: 5. November 2012 10:47:17 MEZ

PRÄSENTATION 33:
Positionen aktueller Musik

Peter Ablinger

Sa, 15.12.2012, 20.00 Uhr
Golem (Kino in der Krypta) , Große Elbstraße 14, 22767 Hamburg
http://golem.kr

Der Eintritt ist frei.

“Präsentationen” ist eine Vortragsreihe des VAMH (www.vamh.de) zu verschiedenen Positionen aktueller Musik.
http://www.vamh.de/index.php?what=praesentationen

Ein Vortrag des Komponisten und Künstlers Peter Ablinger

Peter Ablinger wurde 1959 in Schwanenstadt in Oberösterreich geboren. Er besuchte die Graphik-HTL in Linz und studierte von 1977 bis 1982 Jazzklavier in Graz. Außerdem studierte er Komposition bei Gösta Neuwirth in Graz und Roman Haubenstock-Ramati in Wien. Seit 1982 lebt er in Berlin.
Ablinger konzentrierte sich bis 1994 auf kammermusikalische Besetzungen, danach beschäftigte er sich auch mit Elektroakustik und Klanginstallation.
Seit 1980 arbeitet er am Werkkomplex „Weiss/Weisslich“, welcher sich mit den verschiedenen Aspekten des weißen Rauschens beschäftigt und sich dabei sehr unterschiedlicher Medien bedient: Instrumente, Installationen, Objekte, Elektro-akustische Stücke, Hinweisstücke, Prosa-Stücke, Musik ohne Klänge; insgesamt 36 Teile.

„Die Klänge sind nicht die Klänge! Sie sind da, um den Intellekt abzulenken und die Sinne zu besänftigen. Nicht einmal das Hören ist das Hören: Das Hören ist das, was mich selbst erschafft.“ Der 1959 in Schwanenstadt, Österreich geborene Peter Ablinger ist, so hat es Christian Scheib einmal formuliert, ein „Mystiker der Aufklärung“, dessen „Anrufungen und Litaneien auf das Erkennen abzielen“. Gleichzeitig ist der Komponist, der – nach einem Graphikstudium – bei Gösta Neuwirth und Roman Haubenstock-Ramati studierte und seit 1982 in Berlin lebt, ein Skeptiker, der um die durch Tradition aufgezwungenen kulturellen Spielregeln und (schlechten) Angewohnheiten weiß: „Spielen wir also weiter und sagen: Die Klänge sind da, um zu hören (- nicht um gehört zu werden. Das ist etwas anderes.). Und das Hören ist da, um aufzuhören. Mehr weiß ich auch nicht.“ (Christian Baier)
http://ablinger.mur.at

Video Speaking Piano: http://www.youtube.com/watch?v=muCPjK4nGY4
Video Weiss/Weisslich: http://vimeo.com/14451786

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BERLIN – Sound Studies Lecture No35 mit Thomas Ankersmit

Von: Martin Supper
Betreff: Sound Studies Lecture No35 mit Thomas Ankersmit
Datum: 29. Oktober 2012 14:38:29 MEZ

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

ich freue mich sehr, Ihnen die nächste und Sound Studies Lecture ankündigen zu können:

Montag – 5. November 2012 – 19:00 Uhr

Thomas Ankersmit
experimental approaches to analogue modular synthesis

Thomas Ankersmit (1979, Leiden, The Netherlands) is a musician and installation artist based in Berlin and Amsterdam. His main instruments are the Serge analogue modular synthesizer, computer, and alto saxophone.

Since the early 2000’s, Ankersmit, in his music and installation work, uses psychoacoustic and physical phenomena such as naturally occurring echoes, otoacoustic emissions and infrasound, as well as highly directional („Holosonic“) sound.

Ankersmit regularly performs together with composer Phill Niblock and with electroacoustic artists Valerio Tricoli and Kevin Drumm.

His music is released by the Touch and PAN labels.
Ankersmit’s sound and installation work has been presented throughout Europe, Asia and the Americas.
http://www.thomasankersmit.net

Was sind Sound Studies Lectures?
Die öffentlichen Sound Studies Lectures geben einen Einblick in die künstlerischen, wissenschaftlichen, gestalterischen und konzeptuellen Fragestellungen des postgradualen Masterstudiengangs Sound Studies.

Der Studiengang Sound Studies verfolgt die Idee eines fachübergreifenden und damit fächerverbindenden Studiums des Klangs. Ein Studium jenseits eines Musikstudiums, das aber dennoch die Musik nicht ausschließt, ist neu und einzigartig. Der Begriff Sound Studies ist angelehnt an den mittlerweile etablierten TerminusCultural Studies: http://www.udk-berlin.de/soundstudies

Am 14. November 2012 endet die Bewerbungsphase des Studiengangs für den nächstmöglichen Studiengeginn: April 2013.

Universität der Künste Berlin
Masterstudiengang Sound Studies
Berlin Career College
Lietzenburger Straße 45 – Raum 314
Berlin-Wilmersdorf
(U3/U9 Spichernstraße)

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BERLIN – 08.11. – Jutta Ravenna

Von: „Straebel | TU Berlin“
Betreff: 08.11. – Jutta Ravenna
Datum: 5. November 2012 10:36:23 MEZ

EM Hören am Donnerstag, 08.11.2012 | 18:00 s.t.
www.ak.tu-berlin.de/emhoeren

Die Klangkünstlerin Jutta Ravenna, von der das Datenklangfenster im TU Studio stammt, stellt eigene Arbeiten vor.

http://www.klang-hamburg.de/pdf/vita_ravenna.pdf

TU Berlin | Elektronisches Studio
Fachgebiet Audiokommunikation
www.ak.tu-berlin.de/studio
Einsteinufer 17c | E-N 324
10587 Berlin | Germany

Wegbeschreibung:
www.ak.tu-berlin.de/weg
U-Bahn Ernst-Reuter-Platz
S-Bahn Tiergarten

Elektroakustische Musik hören ist eine Veranstaltungsreihe des Elektronischen Studios der TU Berlin. Während des Semesters jeweils donnerstags um 18:00 Uhr.

Unsere Mailinglisten informieren über Veranstaltungen des Studios und allgemeine Belange der Audiokommunikation: www.ak.tu-berlin.de/menue/elektronisches_studio/mailingliste/

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AUSSCHREIBUNG – Lecturer / Senior Lecturer in Music Computing, Goldsmiths

Von: John Drever
Betreff: Lecturer / Senior Lecturer in Music Computing, Goldsmiths
Datum: 5. November 2012 00:46:42 MEZ

Part-time (0.6fte) Lecturer / Senior Lecturer in Music Computing
Goldsmiths, University of London -Music / Computing

The Role

Goldsmiths Department of Computing and Department of Music are jointly seeking to appoint a lecturer to lead Goldsmiths‘ innovative new Music Computing programme, which fuses music technology and computer science topics in creative ways.

The ideal candidate will have experience designing and delivering courses at HE level with a significant focus on computer music, music software development, musical instrument design, electronic music production, recording techniques and digital signal processing. Familiarity with creative coding environments such as Supercollider, Max/MSP and Pure Data is essential.

Research experience at postgraduate level inthe fields of human computer interaction (HCI), music technology, and abackground in the professional sound industries is highly desirable. Furthermore, experience in areas including audiovisual media, contemporar ymusic and performance, computational musicology, music information retrievaland machine learning is recommended.

Closing date: Friday 16 November 2012

More details here: http://www.gold.ac.uk/jobs/

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DORTMUND – next mex – Samstag, den 10.11.2012

Von: Maija Julius
Datum: 2. November 2012 19:26:41 MEZ
Betreff: next mex – Samstag, den 10.11.2012

N Y A K

Samstag, 10. November 2012, 20 Uhr
mex
im Künstlerhaus Dortmund
Sunderweg 1, 44147 Dortmund
Eintritt: 6,- €

Oren Banai (NL)
Video, Mikrosonifikation

KrachKisten Orchester (D)
Analoge Eigenbau Noise Boxen

Claus van Bebber (D)
Präparierte Schallplatten

Viereckige Kisten, die etwas an Gitarrenverstärker im Design von Piet Mondrian erinnern, darunter je zwei Beine, an den Seiten Arme und oben ragt je ein halber Kopf hervor. Das KrachKisten Orchester von Tintin Patrone aus Hamburg besteht aus selbstgebauten Analog-Instrumenten, die gleichermaßen als Objekt und als Teil intuitiver Performances funktionieren, in denen die Musiker hinter ihren Instrumenten verschwinden, wodurch das Musizieren an sich einen anderen Fokus bekommt. 2009 gegründet bereist das Ensemble immer mehr Festivals und verwirrt und beeindruckt zunehmend mit facettenreichem Noise.

Der Künstler Oren Banai versucht im Experiment eigene Microsonifikationen zu kreieren, die auf der Software The vOICe für blinde Menschen beruhen und Bilder in Geräusche umrechnet und somit exakte Informationen übermittelt. Angestoßen von dieser Möglichkeit vertont oder sonifiziert Banai laufende Bilder von der Sonne bis zu Mikroorganismen.

Seit den frühen 70er Jahren gehört die Schallplatte zum Instrumentarium des Künstlers Claus van Bebber. Später entwickelte er daraus seine sensiblen Schallplattenkonzerte mit 4 bis 10 zum Teil präparierten Abspielgeräten als Klangerzeuger. Jedoch ist in der Regel der originale Inhalt der Tonträger nicht mehr herauszuhören. Platten werden mit manipulierter Geschwindigkeit gespielt, in Wiederholschleifen gezwungen, mit Klebeband abgeklebt oder in der Endrille gespielt. Der Klang der Schallplatte an sich ist somit die Grundlage für van Bebbers spannende Vinylkollagen.

Veranstaltet von mex – intermediale und experimentelle Musikprojekte e.V. Mit freundlicher Unterstützung durch das Künstlerhaus Dortmund. sowie Pro Jazz e.V. und das Kulturbüro der Stadt Dortmund. Kuratiert von Achim Kämper.
www.mexappeal.de

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BERLIN – DESCEND am 03.11.2012

Von: Joerg Lindenmaier
Betreff: Konzert
Datum: 31. Oktober 2012 23:02:40 MEZ

D E S C E N D

Konzert mit elektroakustischer Musik von

JACOB KIERKEGAARD – www.fonik.dk

YUNCHUL KIM – www.yunchulkim.net

JÖRG LINDENMAIER – www.sonderwerk.net/jl

Samstag 03.11.2012, 20 Uhr
Koreanisches Kulturzentrum
Leipziger Platz 3
10117 BERLIN

Eintritt frei

Eine Veranstaltung von
FLUID SKIES – www.fluid-skies.net/fluid-cosmologies/fc-i-berlin

Mit Unterstützung von
SCHERING STIFTUNG – www.scheringstiftung.de
KOREANISCHES KULTURZENTRUM – www.kulturkorea.de

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