FRANKFURT – FERNBEZIEHUNG #6 – Julia Mihály

Von: „FGNM – Frankfurter Gesellschaft für Neue Musik“
Betreff: FERNBEZIEHUNG #6 – Konzerthinweis der Frankfurter Gesellschaft für Neue Musik
Datum: 17. Februar 2014 06:39:35 MEZ

Sehr geehrte Damen und Herren,

auf diesem Wege möchten wir Sie auf das nächste Konzert unserer Reihe FERNBEZIEHUNG aufmerksam machen.
Zu Gast ist Julia Mihály, Stimmkünstlerin und Elektronik-Performerin aus Frankfurt mit ihrem neuen Programm [trigger me].

Dienstag, 18.2.2014 um 20.00 Uhr
im Instituto Cervantes
Staufenstr. 1
60323 Frankfurt

FERNBEZIEHUNG #6 – [trigger me]

Das Konzertprogramm [trigger me] besteht aus 100 % Stimme. In der Kombination mit Live-Elektronik wird sie dabei zur Keimzelle des gesamten klanglichen Materials. In Echtzeit aufgenommen und so verfremdet, dass neue Klangspektren entstehen, wird sie zum interaktiven Gegenspieler ihrer selbst.
[trigger me] umfasst Werke unterschiedlicher Komponisten, die zum Teil eigens für Julia Mihály komponiert wurden. [trigger me] verbindet alle Facetten von Stimme-Elektronik-Formationen: Vom klassischen Tape-Stück mit Gesang, über elektronische Klänge direkt aus dem Mund bis hin zur kammermusikalischen Interaktion zwischen Sängerin und Computer. In die Performance werden dafür verschiedene Arten von Devices integriert, wie z.B. Gamepads, Tablets, Sensoren, MIDI-Controller und Mundlautsprecher. [trigger me] tastet stimmliche Grenzbereiche an der Schnittstelle von klassischem Gesang und erweiterten Stimmtechniken ab.

Karlheinz Essl: „Sequitur IX“ für Stimme und Live- Elektronik
Matthias Kaul: „Silence is my voice“ für Stimme, Zuspielung und Mundlautsprecher
Stefan Hakenberg: „Searching & Knowing“ für Sopran und Tape
Julia Mihály: „scape_1“ für 4- Kanal – Tape
Felix Leuschner: „Ophelia Gesänge“ für Sopran und 4 – Kanal – Zuspielung
Minas Borboudakis: „εδιζησ[Á]μην εμε[Ω]υτόν“ für Stimme und Live-Elektronik

Julia Mihály – Sopran und Elektronik

Vor und nach dem Konzert ist die FGNM-Bar geöffnet und lädt zum Gespräch mit den anwesenden Künstlern und zum Nachvollzug des Gehörten ein.
Wir freuen uns auf Ihr Kommen und auf spannende musikalische Begegnungen!

Mit freundlichen Grüßen im Namen der Frankfurter Gesellschaft für Neue Musik,
Paul Hübner

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DEGEM – Neue Mailingliste: DEGEM Discuss

Von: joachim heintz
Betreff: Neue Mailingliste: DEGEM Discuss
Datum: 11. Februar 2014 10:57:24 MEZ

Die DEGEM hat jetzt eine neue Mailingliste für Diskussionen rund um elektroakustische Musik und rund um die DEGEM. Sie ist nur für diejenigen zugänglich, die sich eintragen. Dies kann auf der folgenden Seite geschehen:
http://discuss.degem.de/dada/mail.cgi

Natürlich wird beim Anmelden nicht nach einer DEGEM Mitgliedschaft gefragt (obwohl, besser ist es schon, und wer weiss ob die Diskussionsbeiträge der Mitglieder nicht schneller befördert werden).

Das Abmelden von der Liste geschieht dann ggf. mit einem Mausklick. Die Diskussionen erscheinen nicht auf der DEGEM Website. Die gesamt Mailingliste läuft über unseren eigenen Server.

Für die Ankündigung von Konzerten und Ähnlichem sind nach wie vor die DEGEM News da, die ja bekanntlich auf der DEGEM Website veröffentlicht werden.

Ich freue mich auf anregende Diskussionen!

joachim heintz
heintz@degem.de

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CALL – for 12-channel compositions (English update)

Von: Peter Eisold
Betreff: OPEN CALL FOR 12-CHANNEL COMPOSITIONS
Datum: 8. Februar 2014 14:05:46 MEZ

OPEN CALL FOR COMPOSITIONS

Please scroll down for the English version.

Sehr geehrte Damen und Herren,

im vergangenen Frühjahr haben wir erstmals die „Urban Solar Audio Plant“ von Peter Eisold und Micha Dawid in Bochum präsentiert. Wir freuen uns sehr, diese Zusammenarbeit 2014 fortsetzen und die 12-Kanal-Klanginstallation aus NRW im Sommer erstmals in Berlin vorstellen zu können. Für das Programm können ab sofort eigene Kompositionen eingereicht werden. Für eine Weiterleitung unseres Open Calls wären wir Ihnen deshalb sehr dankbar!

Mit herzlichen Grüßen,
Sven Sappelt

Open Call für 12-Kanal-Kompositionen

USAP PERFORMANCES @ C60/COLLABORATORIUM in BERLIN

URBAN SOLAR AUDIO PLANT (USAP) ist eine solarzellenbetriebene, WLAN-gesteuerte und multikanalige Klanginstallation für den Öffentlichen Raum. Zwölf Lautsprechersäulen, die großflächig auf einem geeigneten Platz verteilt werden, verwandeln die urbane Landschaft in einen einzigartigen HÖR-PARK.

Im Juni 2014 wird die USAP erstmals in Berlin präsentiert. An verschiedenen Orten werden speziell für die USAP geschaffene 12-Kanal-Kompositionen und Soundscapes aufgeführt.

Komponisten aus aller Welt sind eingeladen, eigene elektroakustische Arbeiten für die USAP einzureichen, um sie im Sommer in Berlin vorzustellen.
Es gibt keinerlei thematische Einschränkungen.

Bitte senden Sie uns ein kurzes Audio Abstract (stereo)
bis spätestens 15. März 2014 per Email an:
info@u-s-a-p.org
Die ausgewählten Teilnehmer werden bis zum 30. März 2014 informiert.
Die fertigen 12-Kanal-Kompositionen müssen bis zum 31. Mai 2014 vorliegen.

Weitere Informationen unter
www.u-s-a-p.org
www.c60collaboratorium.de

USAP PERFORMANCES @ C60/COLLABORATORIUM in BERLIN
ist ein gemeinsames Projekt von Peter Eisold, Micha Dawid und Sven Sappelt.
In Kooperation mit dem Sound Studies Lab Berlin www.soundstudieslab.org
Gefördert durch die initiative neue musik berlin e.V.
aus Mitteln des Regierenden Bürgermeisters von Berlin – Senatskanzlei – Kulturelle Angelegenheiten.

Open Call for 12-Channel-Compositions

USAP PERFORMANCES @ C60/COLLABORATORIUM in BERLIN

URBAN SOLAR AUDIO PLANT (USAP) is a solar powered, WiFi controlled, multichannel sound system for public spaces. 12 loudspeaker columns transform suitable urban landscapes into unique acoustic environments and „listening parks“. In June 2014 USAP will be presented for the first time in Berlin. Multichannel audio works and Soundscapes will be performed at different locations.

Composers of the world are invited to submit own electro-acoustic-multichannel works for our unique system. There are no thematical restrictions.

Please send a short audio abstract (stereo) until March 15, 2014 to:
info@u-s-a-p.org

Accepted canditates will be informed until March 30, 2014.
The final compositions have to be available until May 31, 2014.

Further information:
www.u-s-a-p.org
www.c60collaboratorium.de

USAP PERFORMANCES @ C60/COLLABORATORIUM in BERLIN
is a collaborative project of Peter Eisold, Micha Dawid and Sven Sappelt.
In Co-operation with the Sound Studies Lab Berlin www.soundstudieslab.org
Supported by initiative neue musik berlin e.V.
aus Mitteln des Regierenden Bürgermeisters von Berlin – Senatskanzlei – Kulturelle Angelegenheiten.

Das C60/Collaboratorium ist eine neue Einrichtung für das produktive Miteinander von Zeitgenössischer Kunst, Kulturwissenschaft, Stadtentwicklung und Kreativwirtschaft. Hervorgegangen aus einer Initiative der Ruhr-Universität Bochum wird es seit 2012 in Kooperation mit UniverCity Bochum und der Kulturgleis Bochum GmbH realisiert.
Gefördert aus Mitteln des Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes NRW sowie der Stadt Bochum.
C60@RUB.DE
WWW.C60COLLABORATORIUM.DE

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DEGEM – WebRadio Newsletter 2/3_14

Von: Michael Harenberg
Betreff: WebRadio Newsletter 2/3_14
Datum: 8. Februar 2014 10:02:55 MEZ

DEGEM WebRadio @ ZKM – Newsletter 1. Februar 2014

Programm vom 1. Februar 2014 bis 31. März 2014

Liebe Freunde des DEGEM WebRadio @ ZKM, liebe Kolleginnen und Kollegen,

Wir wünschen Ihnen allen nachträglich das Beste für das neue Jahr, das wir gleich mit einem spannenden und vielseitigen Programm beginnen.

Im aktuellen Programm haben wir gleich zwei Komponistenportraits. Unter dem Titel „Selbstbildnis mit Elektronen“ präsentieren wir elektronische und elektroakustische Werke des in Köln lebenden Komponisten Juan María Solare. Und im Slot „Berichte/Features“ hören Sie eine umfangreiche Werkschau des in Berlin lebenden Komponisten Thomas Gerwin. Gerwin, der in vielen Initiativen sehr engagiert ist, wird auch in der nächsten Sendung mit einem Bericht über das Internationale Klangkunstfestival 2013 in Berlin wieder vertreten sein.

Wieder im Programm ist auch unsere kleine Reihe „Featuring …“, in der wir das Team des WebRadio@ZKM vorstellen möchten. Den Anfang machte Julia Mihály, die den Leiter des WebRadio Projektes Michael Harenberg interviewte. In der zweiten Folge präsentierte Michael Harenberg in einem Gespräch über Stimme und künstlerische Identität Julia Mihály.

In der aktuellen Ausgabe spricht Julia Mihály mit unserem Berliner Redakteur Michael Hoeldke. Zu hören sind dabei jeweils Klänge und Werke, die für die Entwicklung der jeweiligen Personen von zentraler Bedeutung waren und die diese auch jeweils selbst zusammengestellt hat. In den nächsten Sendungen folgen Gespräche von Michael Harenberg mit dem Radioteam des ZKM.

Auch das ZKM beginnt in seinem Sendeslot eine neue Reihe. In diesem Jahr feiert das ZKM sein 25-jähriges Bestehen, zu dem das IMA eine Konzertreihe dokumentiert, in der aus jedem der 25 Jahre ein dort entstandenes Werk gespielt wird. Im „DEGEM Webradio @ ZKM“ haben Sie im Verlauf des Jahres 2014 also die Gelegenheit, die 25 ausgewählten Werke vollständig zu hören.

Von Michael Harenberg gibt es in der aktuellen Sendung einen Beitrag über die musikalischen Arbeiten und ästhetischen Positionen der russischen Suprematisten, die sicherlich zu den Wegbereitern der elektronischen Künste zu zählen sind. Unter dem Titel „Baku: Symphony of Sirens. SOUND EXPERIMENTS IN THE RUSSIAN AVANT GARDE (1908 – 1942) gibt es neben interessanten Originaldokumenten aus den 20er, 30er und 40er Jahren Rekonstruktionen zum Teil monumentaler historischer Werke mit Kanonendonner und Schiffsirenen etc. zu hören, die einen Eindruck der kompositorischen Ideen der Zeit vor und nach der Oktoberrevolution vermitteln. Die ausführliche Dokumentation ist in Englisch.

Damit wünschen wir Ihnen wie immer viel Vergnügen und spannende Stunden mit unserem neuen Programm.

ihre Redaktion und das ganze Team des DEGEM WebRadio@ZKM

www.degem.de/webradio

Details zu den Sendungen und weitere Informationen zum Sendeschema finden Sie wie immer auch unter
http://biblio.zkm.de/DegemWebradio/programm.htm

Das Programm im Überblick:

Im Studioforum setzen wir unsere Reihe „Featuring…“ fort, in der sich das Team des DEGEM Webradios @ ZKM vorstellen möchte. Den Anfang machte im Oktober/November-Programm Julia Mihály, die den Leiter des WebRadio Projektes Michael Harenberg interviewte. In der zweiten Folge im Dezember/Januar-Programm zum Jahreswechsel präsentierte Michael Harenberg in einem Gespräch über Stimme und künstlerische Identität Julia Mihály.

In der aktuellen Ausgabe spricht Julia Mihály nun mit unserem Berliner Redakteur Michael Hoeldke. Zu hören sind dabei jeweils Klänge und Werke, die für die Entwicklung der jeweiligen Person von zentraler Bedeutung waren und die diese auch jeweils selbst zusammengestellt hat. In den nächsten Sendungen folgen Gespräche von Michael Harenberg mit dem Radioteam des ZKM.

In Berichte / Features hören Sie elektroakustische und elektronische Werke des in Berlin lebenden Komponisten Thomas Gerwin. Gerwin arbeitet seit 1990 intensiv im Bereich „Soundscape Composition“ und radiophone Kunst. In seinem Berliner Atelier „inter art project“ komponiert er instrumentale und (live-) elektronische Werke für Konzert und Performance, inszeniert experimentelle Hörstücke und kreiert Klang- und Video-Installationen. Als Ausdrucksmittel seiner „situativen“ raumkünstlerischen Arbeiten bezieht er oft Neue Medien, Theater, Tanz, Film, Licht und Skulpturen mit ein. Er wurde mit nationalen und internationalen Preisen und Stipendien ausgezeichnet, seine Werke werden weltweit aufgeführt, gesendet und ausgestellt. Gerwin ist künstlerischer Leiter des jährlichen „Internationalen Klangkunstfest Berlin“, das er uns im nächsten WebRadio Programm persönlich vorstellen wird.

In Konzerte/Mitgeschnitten hören Sie einen Beitrag von Michael Harenberg, der sich mit den russischen Suprematisten und dem Futurismus der 20er, 30er und 40er Jahre beschäftigt. Anlass sind Rekonstruktionen von musikalischen Werken aus dieser Zeit, die in einer bereits 2008 von Chris Cuttler in England herausgegebenen Publikation dokumentiert sind. Ergänzt werden diese Werke mit Originaldokumenten aus jener Zeit um die Oktoberrevolution. Im hinteren, ausführlichen Programm finden Sie weiterführendes Material zu dieser Sendung in englischer Sprache aus der erwähnten Publikation.

Im aktuelle Programm des ZKM | Institut für Musik und Akustik (IMA) wird aus Anlass seines 25-jährigen Bestehens eine neue Reihe eröffnet. Dokumentiert wird eine konzertreihe, die am 6. Januar 2014 begonnen hat. Aus jedem der 25 Jahre des Bestehens wurde ein Werk ausgewählt und ein kurzer Ausschnitt vorgeführt. Im „DEGEM Webradio @ ZKM“ haben Sie nun im Verlauf des Jahres 2014 die Gelegenheit, diese 25 Werke vollständig zu hören. Den Anfang macht ein Werk des Gründungsleiters des IMA, Johannes Goebel, außerhalb der Chronologie.

Der zweite Slot des ZKM hören Sie die Stereo-Versionen der Werke eines Konzerts vom 4. Dezember 2013 in der Reihe „Produced at IMA: Structures“.

In der Konzertreihe „Produced at IMA“ werden zu einem bestimmten Thema elektroakustische Werke aus den Archiven des ZKM | Institut für Musik und Akustik (IMA) vorgestellt. Als künstlerische Forschungsstätte, die aktiv Produktionen begleitet und fördert, verfügt das IMA über einen extrem vielfältigen Fundus an Werken, die in den Studios von internationalen KünstlerInnen der elektronischen Musik realisiert wurden. Diese lange Zusammenarbeit mit KünstlerInnen möchte das IMA mit der Reihe dem Publikum sicht- und vor allem hörbar machen.

In Sounds Only senden wir unter dem Titel „Selbstbildnis mit Elektronen“ ein Portrait des in Köln lebenden Komponisten Juan María Solare, die der Komponist selbst für uns zusammengestellt und auch moderiert hat. Der 1966 in Argentinien geborene Solare studierte in Köln bei Humpert und Kagel). 2005 gewann er den 1. Preis im Wettbewerb Federación Argentina de Música Electroacústica. Solare komponierte elektroakustische Musik für experimentelle Kurzfilme („Bipolar“, „Verformung von Metalkristallen“) mit Aufführungen u.a. in Köln, Darmstadt, Hamburg und Buenos Aires. Juan María Solare kuratierte von 2005-2008 die Konzertreihe „Elektronische Brücke“ an der Universität in Bremen.

Impressum

Leitung DEGEM WebRadio @ ZKM:

Prof. Dr. Michael Harenberg

Redaktion:

DEGEM Rubriken: Michael Harenberg, Michael Hoeldke, Julia Mihály.

ZKM Rubrik: Julia Häcker (ZKM | Institut für Musik und Akustik)

WebRadio Programmseiten und Archiv: Dipl.-Bibl. Hartmut Jörg (Mediathek des ZKM)

Programmierung der Sendebeiträge: Götz Dipper (ZKM | Institut für Musik und Akustik)

Technische Assistenz: Heiko Sahm, freie Mitarbeit (DEGEM)

Postadresse:

DEGEM WebRadio @ ZKM
c/o ZKM | Mediathek
z. Hd. Herrn Hartmut Jörg
Lorenzstr. 19
76135 Karlsruhe
Germany

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HANNOVER – 11.02.2014 Elektronisches Konzert im Sprengel Museum

Von: joachim heintz
Betreff: HANNOVER: 11.02.2014 Elektronisches Konzert im Sprengel Museum
Datum: 5. Februar 2014 21:20:06 MEZ

Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover
Incontri – Elektronisches Studio im Institut für neue Musik

ELEKTRONISCHES KONZERT

Vincent Michalke und Maja Hilke: Taxis und Kinese (2013)
für Tanz, Stimme und Live-Elektronik

Hye-Yeon Choi: Paper Concerto (2013)
für Akusmonium

Sebastian Wendt: 6 Stücke (2013 und UA)
für Klarinette und Mini-Drummer

Roni Brennen: Back to Basic Clarinet (UA)
für Tape (2 Kanäle)

Ehsan Ebrahimi: 310114 (UA)
für Tape (8 Kanäle)

Arsalan Abedian: Autopsie (UA)
für Santur, Mikrofonisten und Live-Elektronik (8 Kanäle)

Johannes Helsberg: Studie (UA)
für iPad und Tape (2 Kanäle)

Jung-Eun Park: Krieg (UA)
für Horn und Live-Elektronik (4 Kanäle)

Koordination: Hiroyo Iida
Leitung: Joachim Heintz

Sprengel Museum (Kurt Schwitters Platz)
Dienstag 11. Februar 2013
19:30 Uhr Einführung
20:00 Uhr Konzert
Eintritt frei

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BERLIN – 11.02. – Live-Elektronik und Composer-Performance – Vortrag von Volker Straebel

Von: „Straebel | TU Berlin“
Betreff: 11.02. – Live-Elektronik und Composer-Performance – Vortrag von Volker Straebel
Datum: 6. Februar 2014 07:21:51 MEZ

11.02.2014 | 19:15 Uhr | UdK, Fasanenstraße 1b, Raum 322, 10623 Berlin

Die Entwicklung von Live-Elektronik und Composer-Performance in der amerikanischen Avantgarde: Ästhetische Antworten auf ökonomische Fragen

Vortrag von Volker Straebel im Rahmen der Ringvorlesung „Durchlöcherte Tradition“? Kammermusik im 20. Jahrhundert der Musikwissenschaft der Universität der Künste
www.udk-berlin.de/sites/musikwissenschaft/content/e228493/RingvorlesungPlakat_ger.JPG

Zur freundlichen Beachtung übersandt von Volker Straebel (volker.straebel@tu-berlin.de).

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BERLIN – Folkmar Hein zum 70. Dienstag, 11.Februar, 20:30 Uhr, BKA

Von: Michael Hoeldke
Betreff: BERLIN: Folkmar Hein zum 70. Dienstag, 11.Februar, 20:30 Uhr, BKA
Datum: 6. Februar 2014 11:40:07 MEZ

Unerhörte 70 mit 7. Ein Konzert zum siebstigsten Geburtstag von Folkmar Hein, im Rahmen der Reihe „Unerhörte Musik“

Dienstag, 11.Februar, 20:30 Uhr, BKA Berlin, Mehringdamm 34

Mehr Info:
https://soundcloud.com/hoeldke/teaserfolkmar70

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CALL – 12-channel-works for USAP

Open Call für 12-Kanal-Kompositionen:

* USAP PERFORMANCES @ C60/COLLABORATORIUM BERLIN *

URBAN SOLAR AUDIO PLANT (USAP) ist eine solarzellenbetriebene, WLAN-gesteuerte und multikanalige Klanginstallation für den Öffentlichen Raum.
Zwölf Lautsprechersäulen, die großflächig auf einem geeigneten Platz verteilt werden, verwandeln die urbane Landschaft in einen einzigartigen HÖR-PARK.

Im Juni 2014 wird die USAP erstmals in Berlin präsentiert. An verschiedenen Orten werden speziell für die USAP geschaffene 12-Kanal-Kompositionen und Soundscapes aufgeführt.

Komponisten aus aller Welt sind eingeladen, eigene elektroakustische Arbeiten für die USAP einzureichen, um sie im Sommer in Berlin vorzustellen. Es gibt keine thematischen Einschränkungen.

Bitte senden Sie uns ein kurzes Audio Abstract (stereo) bis spätestens 15. März 2014 per Email an:
info@u-s-a-p.org

Die ausgewählten Teilnehmer werden bis zum 30. März 2014 informiert.
Die fertigen 12-Kanal-Kompositionen müssen bis zum 31. Mai 2014 vorliegen.

Weitere Informationen unter
http://www.u-s-a-p.org
http://www.c60collaboratorium.de

USAP PERFORMANCES @ C60/COLLABORATORIUM BERLIN
ist ein gemeinsames Projekt von Peter Eisold, Micha Dawid und Sven Sappelt.

In Kooperation mit dem Sound Studies Lab Berlin
http://www.soundstudieslab.org

Gefördert durch die initiative neue musik berlin e.V. aus Mitteln des Regierenden Bürgermeisters von Berlin – Senatskanzlei – Kulturelle Angelegenheiten.

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NEWS – „Visions of the Void“ (Reloaded!)- Jorge García del Valle Méndez

Von: Jorge García del Valle Méndez
Betreff: „Visions of the Void“ (Reloaded!)- Jorge García del Valle Méndez
Datum: 1. Februar 2014 17:18:35 MEZ

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde und Kollegen!

Hiermit möchte ich die Aufführung meines Werkes „Visions of the Void“ für Klavier und Elektronik bekanntmachen, bzw. herzlich zu diesen Konzerten einladen:

Visions of the Void für Klavier und Elektronik
Klavier – Kari Johnson

Kari Johnson wird dieses mal mein Werk im White Recital Hall (James C. Olson Performing Arts Center) der UMKC in Kansas City:
time, forward: Kari Johnson (piano) – Artist Recital

Donnerstag, 6 Februar 2014, 19:30
UMKC – White Recital Hall – James C. Olson Performing Arts Center
4949 Cherry Street, Kansas City, Missouri 64110 (USA)

http://conservatory.umkc.edu/conservatory-event-calendar.cfm#/?i=1

Viele Grüße von

Jorge García del Valle Méndez

jorgegadelvalle@gmail.com
jorgegadelvalle.blogspot.com

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STUTTGART – EMBKT 06.02.2014 – Malte Giesen

Von: newsletter@elektrominibarklingelton.de
Betreff: EMBKT 06.02.2014 – Malte Giesen
Datum: 31. Januar 2014 15:23:14 MEZ

Wir laden herzlich ein zum ersten Elektrominibarklingelton in 2014:

Malte Giesen

Verschiendenste Instrumente, aus der Peripherie des Alltags, analog und digital, teils mit viel Geschichte, und doch ready-mades, objets trouvées. Teils gebraucht, teils aus billiger Produktion. Als Klangerzeuger neu bespielt, interpretiert. Die Billig-Geige aus China, die Anfängerposaune, das 80er-Jahre Kinderkeyboard. Sie sind zu Niedrigstpreisen zu haben, erfahren eine Entwertung, als Deko- und Live-Style-Objekte, aber sie bieten auch die Möglichkeit der Uminterpretation. Ihrer exklusiven Aura beraubt, erlauben sie einen spielerischen, unbelasteten Zugriff auf ihre Möglichkeiten. Als modifizierbares „Material“ im wahrsten Sinne des Wortes. Die Instrumente werden von Neuem in ihren klanglichen Eigenschaften erforscht. Schwingende Saitensysteme, Schallwellen in konischen Körpern, Batterie-betriebene, elektromagnetische als auch mechanische Anreger, puristische 8-Bit-Klänge, verschränkt, verschmolzen, verbunden in digitalen Daten- und Klangmassen zentrieren sich die Klänge auf den Trash („ein kulturelles Produkt mit geringem geistigen Anspruch, an dem gerade der Aspekt der Geistlosigkeit genossen wird“) und seiner äußerst schwierigen Definition („Was der eine Betrachter als Kitsch, als Gipfel der Geschmack- und Geistlosigkeit ansieht, birgt für den anderen tiefen künstlerischen Wert“) und auf den Versuch, nicht nur materiellen, sondern auch künstlerischen und ästhetischen Müll neu zu verwerten. Upcycling.

Wann: Donnerstag, den 06.02.2014 um 20 Uhr
Wo: stromraum/studio, König-Karl-Strasse 27, Stuttgart-Bad Cannstatt.

Mit freundlicher Unterstützung der Stadt Stuttgart

Außerdem weisen wir auf folgende Veranstaltung hin:

iss mich!
Eine Zusammenarbeit der Choreografin Claudia Senoner und dem Drehbuchautor Alex Buresch. (siehe auch http://elektrominibarklingelton.de/archives/519)

Kette
Eine Performance von Anja Füsti und Claudia Senoner.

OPERA WITH OBJECTS
Anja Füsti | Percussion & Performance

PZ Produktionszentrum Stuttgart
15./16. Februar 20:00
Tunnelstr.16

Vorschau EMBKT:

Sa, 15.03.2014 Limpe Fuchs, Anja Füsti, Vinzenz Schwab
Do, 03.04.2014 Sarah Sun & Matthias Schneider-Hollek
Do, 01.05.2014 Kink Gong

Liebe Grüße von Jörg Koch, Mark Lorenz Kysela und Matthias Schneider-Hollek

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BERLIN – EM Hören: 06.02. – Nic Collins

Von: „Straebel | TU Berlin“
Betreff: EM Hören: 06.02. – Nic Collins
Datum: 31. Januar 2014 08:18:36 MEZ

EM Hören am Donnerstag, 06.02.2014 | 18:00 s.t.
www.ak.tu-berlin.de/emhoeren

Nic Collins, der zur Zeit die Edgard-Varèse-Gastprofessur für Computermusik am Fachgebiet Audiokommunikation der TU Berlin bekleidet, stellt eigene Werke vor.

New York born and raised, Nicolas Collins studied composition with Alvin Lucier at Wesleyan University, worked for many years with David Tudor, and has collaborated with numerous soloists and ensembles around the world. He lived most of the 1990s in Europe, where he was Visiting Artistic Director of Stichting STEIM (Amsterdam), and a DAAD composer-in-residence in Berlin.
Since 1997 he has been editor-in-chief of the Leonardo Music Journal, and since 1999 a Professor in the Department of Sound at the School of the Art Institute of Chicago. His book, Handmade Electronic Music – The Art of Hardware Hacking (Routledge), has influenced emerging electronic music worldwide.
www.nicolascollins.com

Hinweis: Nic Collins spielt am 18.03.2014 im Rahmen der MaerzMusik im Berghain. Weitere Informationen unter www.ak.tu-berlin.de/studio

TU Berlin | Elektronisches Studio
Fachgebiet Audiokommunikation
www.ak.tu-berlin.de/studio
Einsteinufer 17c | E-N 324
10587 Berlin | Germany

Wegbeschreibung:
www.ak.tu-berlin.de/weg
U-Bahn Ernst-Reuter-Platz
S-Bahn Tiergarten

Elektroakustische Musik hören ist eine Veranstaltungsreihe des Elektronischen Studios der TU Berlin. Während des Semesters jeweils donnerstags um 18:00 Uhr.

Zur freundlichen Beachtung übersandt von Volker Straebel (volker.straebel@tu-berlin.de).

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BERLIN – Sound Studies Winter and Summer School

Von: Martin Supper
Betreff: Sound Studies Winter and Summer School
Datum: 30. Januar 2014 16:58:39 MEZ

Summer School ‚Sound Signatures‘: Epistemologies and the Order of Sound (NYU Center / MPIWG, Berlin, August 18-22, 2014)

Winter/Summer School ‚Sound Signatures‘ 2014: How to apply

We are currently accepting applications for Part II/Summer School: Epistemologies and the Order of Sound

New York University Berlin / Max Planck Institute for the History of Science Berlin // August 18 – 22, 2014

The Summer School will take place from Monday 18 to Friday 22 August 2014, with lunches provided on all days, and possible funding for accommodation if you live far away. For Research Master and PhD students who would like to enroll, please send an email with a short c.v. (150 words) and motivation (up to 1 A4) to lschuessler@mpiwg-berlin.mpg.de before 1 March 2014. Please note that there will be a session devoted to student presentations of their work during the summer school. The maximum number of participants is 15. Enrollment is free of charge. For more information, see: www.soundsignatures.org

Part II: Epistemologies and the Order of Sound (NYU Center / MPIWG Berlin, August 18-22, 2014)

When the natural philosopher Robert Hooke failed in the late seventeenth century to explain the flight of birds and insects after years of research, he conceived a remarkable, if unsuccessful experiment: he imitated the sounds of flight using a spectacular machine, in order to understand by means of sound the complex rhythm of movement that escaped visual observation. In short, sound was considered to provide critical information for the study of nature where visual and optical devices (telescope, microscope etc.) seemed to be less helpful. During the eighteenth and nineteenth centuries, sound was used more effectively to determine critical physical constants, like the speed of sound through gases (including air), liquids, and solids. Indeed, sound became an assay to test the physical purity of a number of metals. Sound vibrations served to verify physical laws, such as Laplace’s law, or the relationship between the change in density to the change in pressure of a sound wave. Physicists like Wilhelm Eduard Weber and Hermann von Helmholtz also used musical instruments, such as the organ reed pipe and the piano as scientific instruments. What emerges diachronically between these developments is the trace of a strategy that shall be considered more precisely within the frame of the summer school – namely the production of sound and the introduction of auditory apparatus, instruments and machines as alternate means of investigation.
The summer school is dedicated, on the one hand, to these strategies of auditory-medial knowledge production, which foster the generation of new modes of listening and leave their signature in the production and representation of knowledge by virtue of their specific mediality. On the other hand, the summer school will focus on the history of the order of sound: participants are invited to examine historical modes of sound identification and analysis, transduction and classification, the emergence of sound archives, and digital modes of audio tagging. We shall investigate how sound shaped scientific theories and ways of categorization.

A principle interest of the summer school lays in the role that mechanical, electroacoustic and digital media play in the history of knowledge and science:
– In what ways do auditory media circulate between cultural or artistic praxis, neighboring scientific contexts and daily life?
– To what extent do these media require and create their own techniques and strategies, new scientific disciplines, art forms or professions?
– How are auditory media inventions related to local knowledge and site-specific material cultures, and how did they generate new modes of listening, investigation, archiving and imagination?
– Can contemporary sonification and audification be related to preliminary forms of aural experimentation, imitations or simulation in the sciences?
We welcome contributions that respond to such questions from the perspectives of the History and Philosophy of Science, Science and Technology Studies, Cultural Studies, Archival Studies, Musicology, Media Studies, Art History, Theatre and Performance Studies, Literary Studies, Audio engineering, Architectural acoustics and Urban Studies.

CONCEPT AND ORGANIZATION
Carolyn Birdsall (Assistant Professor of Media Studies, UvA)
Myles Jackson (Professor of History, NYU)
Mara Mills (Assistant Professor of Media, Culture, and Communication, NYU)
Viktoria Tkaczyk (Assistant Professor of Arts and New Media, UvA/MPIWG)

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STUDIUM – PhD Position Human-Computer Interaction (HCI) in Musical Interfaces

Von: GROSSHAUSER
Betreff: Degem Website: PhD Position Human-Computer Interaction (HCI) in Musical Interfaces
Datum: 29. Januar 2014 22:46:54 MEZ

Dear all,

we are pleased to announce a PhD position (100%, 3 years) at ETH and ZHDK Zurich, Switzerland. The ‘Institute for Computer Music and Sound Technology’ at the ZHdK Zurich (Dr. Papetti) and the Music Technology Group within the Wearable Computing Lab at ETH Zurich (Prof. Troester, T. Grosshauser), have launched a research project entitled “Audio-Haptic Modalities in Musical Interfaces”. The project aims at the design and evaluation of digital musical instruments yielding audio-haptic feedback.

For further information, please refer to:

http://www.ife.ee.ethz.ch/openpositions/Doctoral_Assistants_Musical

regards

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BERLIN – Opening Art Hack Day Berlin @ transmediale / 29.01. ab 20.30 Uhr

Von: Kai Kreuzmüller
Betreff: REMINDER: Opening Art Hack Day Berlin @ transmediale / 29.01. ab 20.30 Uhr
Datum: 28. Januar 2014 17:00:09 MEZ
An: undisclosed-recipients:;

Art Hack Day Berlin ist eine Kollaboration von Art Hack Day, LEAP und transmediale Festival 2014.

Opening: Mittwoch 29.01. 2014, 20:30 Uhr
Ausstellung: 30.01.-02.02. 2014, 11-21 Uhr

@ transmediale Festival 2014, Haus der Kulturen der Welt.

Im Anschluss an die Eröffnungszeremonie des transmediale Festivals wird der zweite Art Hack Day Berlin zum Festivalthema afterglow nach 48-stündigem Hackathon von rund 90 internationalen Künstlern eröffnet.

Erste Eindrücke des Hack Day haben die Kollegen von Arte Creative (Medienpartner transmediale) eingefangen.
http://www.youtube.com/watch?v=ZOEiJNvhIv0
http://www.youtube.com/watch?v=F06dhluDn3s
http://www.youtube.com/watch?v=MZ47D6SwFNY

Mehr Infos zu Art Hack Day Berlin: Afterglow auf
www.xLEAPx.org
www.arthackday.net
www.transmediale.de

Für weitere Informationen, Interviews oder Führungen stehen Art Hack Day/LEAP Team und Künstler auf Rückfrage natürlich gerne zur Verfügung.

Beste Grüße
Kai / LEAP

Kai Kreuzmüller

LEAP
Lab for Electronic Arts and Performance
Leipziger Str. 63
10117 Berlin

+49 (0) 151 . 22 36 5555

kai@leapknecht.de
www.leapknecht.de

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BERLIN – EM Hören: 30.01. – Luca Forcucci

Von: „Straebel | TU Berlin“
Betreff: EM Hören: 30.01. – Luca Forcucci
Datum: 27. Januar 2014 10:54:27 MEZ

EM Hören am Donnerstag, 30.01.2014 | 18:00 s.t.
www.ak.tu-berlin.de/emhoeren

Luca Forcucci present the process of recent works developed between neurosciences and soundscapes as fixed media composition, installations and performances.

Luca Forcucci is a binational Italian and Swiss composer and artist. His work observes the perceptive properties/relations of sound and space (and vice versa) through sound installations, visuals, compositions and performances.
His initial work was produced by Al Comet from The Young Gods and the latest released on the Belgian Subrosa label. His musical research has been conducted at the Brain Mind Institute Switzerland, GRM Paris, SARC Queens University Belfast and MTIRC De Montfort University UK.
www.lucalyptus.com

TU Berlin | Elektronisches Studio
Fachgebiet Audiokommunikation
www.ak.tu-berlin.de/studio
Einsteinufer 17c | E-N 324
10587 Berlin | Germany

Wegbeschreibung:
www.ak.tu-berlin.de/weg
U-Bahn Ernst-Reuter-Platz
S-Bahn Tiergarten

Elektroakustische Musik hören ist eine Veranstaltungsreihe des Elektronischen Studios der TU Berlin. Während des Semesters jeweils donnerstags um 18:00 Uhr.

Zur freundlichen Beachtung übersandt von Volker Straebel (volker.straebel@tu-berlin.de).

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KÖLN – Studio für Elektronische Musik, Departure 6

Von: Michael Beil
Betreff: Studio für Elektronische Musik • Departure 6
Datum: 26. Januar 2014 19:07:52 MEZ

Liebe Freunde und liebe Freunde elektronischer Musik,

am Sonntag, den 2. Februar findet um 18 Uhr im Studio Musikfabrik (Mediapark 7 in Köln) die sechste Ausgabe von Departure statt. In diesem Jahr steht Orm Finnendahl mit zwei Kompositionen im Mittelpunkt des Programms. Es werden aber auch vier Uraufführungen von Studierenden des Studio für Elektronische Musik der Kölner Musikhochschule zu hören sein.

Das ausführliche Programm gibt es hier oder weiter unten.
Wir freuen uns auf Ihr/Euer Kommen!

Es gibt ebenfalls wieder die Möglichkeit, die öffentliche Generalprobe (am Konzerttag um 11 Uhr) zu besuchen sowie weitere Proben mit den beteiligten Musikern der Musikfabrik als Interpreten oder Coach.

herzliche Grüße
Michael Beil

Departure 6
Plattform für künstlerische Produktion

Orm Finnendahl
Rekurs (1997/98)
für Saxophon, Schlagzeug, Klavier und 2 Aufnahmegeräte

Orm Finnendahl
Sandgetriebe (2010)
für 3 Perkussionisten und Live-Elektronik

Ferdinand Graetz
176 (2013, UA)
für Klavier und Synthesizer

Tobias Hagedorn
11-Bit (2013, UA)
für Klavier (mit zwei Assistenten) und zwei Schlagzeuger

Ole Hübner
century piece (2013, UA)
für Klavier, Schlagzeug, Samplepad, Kassettenrekorder, Gegenstände und Talkbox, Audiozuspielung und Live-Elektronik

Michał Prynda
Good bye underground (2013, UA)
für Klavier und Elektronik

Prof. Paulo Álvares – Klavier
Marcel Schmidt – Klangregie
Prof. Michael Beil – Leitung
Hochschule für Musik und Tanz Köln

Dirk Rothbrust – Schlagzeug
Benjamin Kobler – Klavier
Carl Rosman – Saxophon
Ensemble musikFabrik

Claudia Chan, Felix Knoblauch, Martyna Zakrzewska, Yorgos Ziavras – Klavier
Clemens Fieguth, Amadeus Franczyk, Danilo Koch, Arturo Portugal, Andreas Trieffenbach – Schlagzeug
Studierende der Instrumentalklassen der HfMT Köln

Eintritt frei

Studio des Ensemble musikFabrik
Im Mediapark 7
50670 Köln

Departure ist eine Kooperation von Ensemble musikFabrik und Studio für Elektronische Musik der Hochschule für Musik und Tanz Köln.

Die Plattformen für künstlerische Produktion werden gefördert durch die Kunststiftung NRW, das Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen, die RheinEnergie Stiftung Kultur und den Landschaftsverband Rheinland (LVR). Sie finden statt im Rahmen von ON – Neue Musik Köln, gefördert durch die Stadt Köln.

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JENA – Konzert für absurde Instrumente

Von: Tim Helbig
Betreff: Konzert für absurde Instrumente
Datum: 27. Januar 2014 23:39:43 MEZ

»Auf’s Ohr! II – musikalische Entgiftungen«
Konzert für absurde Instrumente, bescheuerte Klangerzeuger und Live-Elektronik
// 30. Januar 2014 // Theaterhaus Jena

Es werden Stücke für

ein Solenoid-Kammer-Orchester,
experimentelles Traversen-Saiteninstrument,
Waschmaschine und Rasierapparate,
Motoren,
Steine und Blechdosen
u.v.a.

auf einem 20-Kanal-Lautsprecheorchester

von Filip Hiemann und Tim Helbig
uraufgeführt.

»Am zweiten Abend der Reihe »musikalische Entgiftungen« am Theaterhaus Jena durchforsten die beiden Protagonisten Tim Hiemann und Filip Helbig ein bislang eher unbeachtetes Terrain der musikalischen Exegese. Im Unterholz des Bewusstseins aller Dinge wohnen Klänge, die untrennbar mit diesen Dingen verkoppelt sind und auf sich selbst verweisen als hörbarer und unverkennbarer Abdruck ihrer selbst. Im täglichen Gebrauch fast immer unterhalb der Wahrnehmungsschwelle verrichten diese Dinge ihren Dienst, um die Welt mit
Klang aufzufüllen, den wir Menschen mit zunehmendem Alter als Hintergrundrauschen wahrnehmen und das unser Residuum im Ohr irgendwann einfach weg rechnet. Schade ! … sagen die beiden geistigen Brandstifter der Auf’s Ohr!-Reihe und geben diesen Geräuschen eine Bühne, die opulenter nicht ausfallen könnte: Waschmaschine im Walzertakt? Bitte sehr! Und dazu als ostinaten Basslauf das Dröhnen eines überdimensionierten Rasierapparates, bitte sehr! Die Melodie spielt nicht etwa die Gitarre, nein, eine ausgediente Espressomaschine orgelt sich kurz vorm Herzinfarkt in Höhen, von denen die Callas ein Leben lang nur träumen konnte. Ein eigens für diesen Abend entworfenes Lautsprecherorchester sorgt dafür, dass die erzeugten und in vielfacher Weise bearbeiteten Klänge an ihren Ort gelangen um dort in Wechselwirkung zu treten.

Mit Ihnen, verehrtes Publikum und mit den exklusiv für diesen Abend komponierten Stücken für bescheuerte Klangerzeuger und absurde Instrumente!

nach dem Konzert:
Auf’s Ohr! Lounge im Theatercafe ab 22.00 Uhr:

The Ghost in the Machine: Konzert für ausgebrannte Synthesizer und unfertige Platinen.
musikalisches Löten an absurden Schaltungen, experimentelle Hartverdrahtung und
superdiskrete Kaltstellenverplombung!

Live : MICHAEL SCHNEIDER (Scientist Lab, Electrowarp) mit LESHRAC / PORKFOUR
Decks: PERM (Institut für Zukunft, Aequalis, Leipzig)

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CALL – LAC 2014: the Linux Audio Conference – Deadline Extension

Von: Götz Dipper
Betreff: LAC 2014: the Linux Audio Conference – Deadline Extension
Datum: 27. Januar 2014 20:24:10 MEZ

The Linux Audio Conference submissions deadline has been extended! It is now February 3rd, 2014 (23:59 HAST)

So, if you were considering to submit a paper but couldn’t make up your mind yet, here is your chance to become active! Never forget that this conference lives through the people participating in it.

February 3rd is the new deadline for all submission types: papers, music, installations, workshop proposals.

Check out the link below for more info:

http://lac.linuxaudio.org/2014/participation

Please spread this information to anyone who might be interested. If you have any questions, drop us a line at lac@linuxaudio.org

We are looking forward to seeing you in Karlsruhe in May!

Thanks,
The LAC2014 organization team

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CALL – inner sOUndscapes 2014 call for works

Von: „Karathanasis, Konstantinos“
Betreff: inner sOUndscapes 2014 call for works
Datum: 25. Januar 2014 16:02:59 MEZ

Call for Submissions: inner sOUndscapes 2014

inner sOUndscapes, a concert series dedicated to electroacoustic music at the University of Oklahoma, is soliciting fixed media works (stereo or quad) for performance on April 13th 2014. Preference will be given to works under 12 minutes. The adjudication process will be anonymous. Deadline for submission: March 1st2014.

Submission rules:
1. Composers of any age and nationality are invited to submit one work.
2. The title of the audio file should not contain the composer’s name.
3. Submission deadline: March 1st 2014.

Submission guidelines:
1. Create a folder with the following materials:
a. A MS word document containing the composer’s bio (up to 100 words), program notes (up to 100 words), contact info, and special technical requirements.
b. A stereo audio file (aiff/wave, 16/24bit, 44.1/48kHz) of the work. Quadraphonic works are accepted, but inclusion of a stereo reduction for adjudication purposes is necessary.
2. Compress the folder in zip format.
3. Name the compressed file with the composer’s last name and title of the piece.
4. Upload the compressed file to a file sharing website (i.e. Wetransfer, Hightail, etc) and send the link to somit@ou.edu.

The composers of the selected works will be notified in mid March by email and will later receive an electronic copy of program of the concert. For questions, contact Konstantinos Karathanasis at karathanasis@ou.edu.

Thank you,
Konstantinos

KONSTANTINOS KARATHANASIS, Ph.D.
Associate Professor of Music Technology & Composition
address: 500 W. Boyd, Room 138
Norman Oklahoma 73019 USA
phone: +1 405 325 2081
email: karathanasis@ou.edu
web: http://music.ou.edu/oukon

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STUDIUM – PhD Scholarships at the University of Hull + New Facilities!

Von: Robert MacKay
Betreff: PhD Scholarships at the University of Hull + New Facilities!
Datum: 26. Januar 2014 12:39:09 MEZ

Last call! DEADLINE 3rd February 2014.

There are a number of PhD scholarships available at the University of Hull, including specific opportunities in composition, sonic arts, acoustic ecology and interactive audiovisual media.

The following specific project areas available (broadly included in the Creative Economy theme, but many are interdisciplinary):

• Before a tree falls in a forest:
http://www2.hull.ac.uk/researchandinnovation/creativeeconomy/phdscholarships/beforeatreefallsintheforest.aspx

• Generative Audio-Visual Art for Art Therapy of Long-term Conditions:
http://www2.hull.ac.uk/researchandinnovation/creativeeconomy/phdscholarships/generativeaudio-visualart.aspx

• Conceptual Virtual Audio-Visual Instruments:
http://www2.hull.ac.uk/researchandinnovation/creativeeconomy/phdscholarships/conceptualvirtualaudio-visual.aspx

• Yorkshire Soundscapes:
http://www2.hull.ac.uk/researchandinnovation/creativeeconomy/phdscholarships/yorkshiresoundscapes.aspx

• ‚About Voice‘: Digital media applied to the voiceless:
http://www2.hull.ac.uk/researchandinnovation/creativeeconomy/phdscholarships/aboutvoicedigitalmediaapplied.aspx

For a full list of specific projects related to the Creative Economy theme, go to:
http://www2.hull.ac.uk/researchandinnovation/creativeeconomy/phdscholarships.aspx

In addition, the university are accepting a wide range of proposals for PhD Scholarship applications including Music:
http://www2.hull.ac.uk/student/graduateschool/phdscholarships/music.aspx

This comes at exciting time for us in the School of Drama, Music and Screen, with a multi-million refurbishment project, including a state-of-the-art concert hall and music studios (including top recording facilities, and a 16 channel ambisonic studio): http://www2.hull.ac.uk/fass/drama,-music-and-screen/new-facilities.aspx

A lot of links, I know, but seems the best way to deliver the information.

Please spread the word!

Any informal enquiries to Rob Mackay: R.A.Mackay@hull.ac.uk.

Dr Robert Mackay
Senior Lecturer in Music
Engagement and Communications Coordinator,
Programme Leader MA by Research,
School of Drama, Music and Screen
University of Hull
T: 01723 357390
F: 01723 370815
E: R.A.Mackay@hull.ac.uk

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