BERLIN – Certain Sundays: Sunday, June 23: Chaya Czernowin & Øyvind Torvund

Von: Certain Sundays
Betreff: Certain Sundays: Sunday, June 23: Chaya Czernowin & Øyvind Torvund
Datum: 18. Juni 2013 13:10:44 MESZ

CERTAIN SUNDAYS: A Salon at SOWIESO

Sonntag, 23. Juni

Chaya Czernowin: Recent Music
Øyvind Torvund: The forest as a space for imaginary music

Two generations speak about recent compositions: in a rare informal presentation, Harvard Professor Chaya Czernowin will share new chamber and orchestral music, and DAAD fellow Øyvind Torvund will discuss his ensemble music’s integration of field recordings of musicians playing in a forest environment, and his inspiration from archaic rhythms and phrases, animal sounds, and folk and improvised music.

For more information: www.certainsundays.org

Complimentary Kaffee und Kuchen.

Sonntag, 23.06.2013
17:00 Uhr
Eintritt: 5 Euro

SOWIESO
Weisestraße 24
12049 Berlin-Neukölln
U8 Leinestraße

Chris Heenan & Christopher Williams
certainsundaysberlin@gmail.com

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BERLIN – Sound Studies Lecture No44

Von: Martin Supper
Betreff: Sound Studies Lecture No44
Datum: 18. Juni 2013 14:30:27 MESZ

Liebe Freunde der Sound Studies,

ich freue mich sehr, Ihnen die nächste Sound Studies Lecture mit Arndold Dreyblatt als Gast ankündigen zu können.

Montag – 24. Juni 2013 – 19:00 Uhr

Arnold Dreyblatt
Text and/or Sound: Installation und Performance

Arnold Dreyblatt studierte Medienkunst an der State Universität von New York in Buffalo/USA und
Komposition sowie Vergleichende Musikwissenschaften an der Wesleyan Universität/USA.
Seit 1984 lebt er vorwiegend in Berlin.
2007 wurde er zum Mitglied der Akademie der Künste, Berlin gewählt.
Er ist Professur für Medienkunst an der Muthesius Kunsthochschule in Kiel.

„Arnold Dreyblatt, der eigentlich von der Musik her kommt, als Komponist den abstrakten Raum der Klänge “berechnet“ hat, ist in seiner kompositorischen Arbeit den mathematischen Grundlagen digitaler Speichermöglichkeiten strukturell nahe. Als bildender Künstler widmet er sich einer möglichen Verbildlichung von Gedächtnisprozessen. Dabei geht er von in unterschiedlichen, signifikanten Formen gespeicherten Datenmengen aus. In den unterschiedlichsten Weltarchiven werden zu allen Daseinsweisen des menschlichen Lebens Daten festgehalten. Diese schier grenzenlosen Datenmengen haben aber erstaunlicherweise ihr jeweils eigenes Bild; es gibt keine “neutrale“ Form. Das Bewahren von Daten erfordert vielmehr bewusst oder meistens unbewusst die Entscheidung für eine bestimmte Form. Nicht nur im Sinne ihrer organisatorischen Struktur, sondern auch in ästhetischer Hinsicht. Datenmengen haben in ihrer Materialität immer auch eine “ästhetische“ Gestalt, in der sich inhaltliche Momente manifestieren. Dreyblatt nutzt diese vorhandene Bildgestalt von Daten, um in einem bewusst gestalteten künstlerisch-künstlichen Erinnerungsraum deren innere Bewegungsrichtung – wenn man so will ihre “politische“ Dimension – sichtbar werden zu lassen.“ zitiert aus
Eugen Blume: Arnold Dreyblatt Innocent Questions, Kehrer Verlag Heidelberg, 2006
Was sind Sound Studies Lectures?
Die öffentlichen Sound Studies Lectures geben einen Einblick in die künstlerischen, wissenschaftlichen, gestalterischen und konzeptuellen Fragestellungen des postgradualen Masterstudiengangs Sound Studies.

Der Studiengang Sound Studies verfolgt die Idee eines fachübergreifenden und damit fächerverbindenden Studiums des Klangs. Ein Studium jenseits eines Musikstudiums, das aber dennoch die Musik nicht ausschließt. Der Begriff Sound Studies ist angelehnt an den etablierten TerminusCultural Studies. http://www.udk-berlin.de/soundstudies
http://soundstudies.info/

Universität der Künste Berlin
Masterstudiengang Sound Studies
Berlin Career College
Lietzenburger Straße 45 – Raum 314
Berlin-Wilmersdorf
(U3/U9 Spichernstraße)

Mit herzlichen Grüßen
Prof. Dr. Martin Supper
– Studiengangsleiter –

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STOMMELN – installation + konzert freitag 21.6.

Von: hans w koch
Betreff: fyi: installation + konzert | freitag 21.6. stommeln
Datum: 16. Juni 2013 22:24:55 MESZ

liebe freunde und kollegen,

am 21.6. gibt es in der alten kirche in stommeln im rahmen von „raumklänge 2013“ ein doppelfeature:
zum einen zeige ich dort meine klanginstallation „circle of fifths“ (realtime version) für 12 lautsprecher,
zum anderen gibt es nach der eröffnung ein konzert mit komponisten des „experimental music yearbook“ mit zum teil ur- und deutschen erstaufführungen.
details weiter unten.
über ihren/euren besuch würde ich mich freuen, zumal stommeln näher liegt als sein ruf (20min vom hauptbahnhof, die alte kirche ist direkt bei der bahnhaltestelle).

schöne grüsse
hans w. koch

Fr 21. Juni Alte Kirche St. Martin, Ingendorfer Str, 50259 Pulheim-Stommeln *
19:00 h Eröffnung: hans w. koch „circle of fifths“, Klanginstallation für temperierte Musik
Geöffnet Sa 22. Juni 15 bis 17 h ; So 23.Juni 15- 17 h
http://www.hans-w-koch.org/installations/circle_of_fifths.html

Fr 21. Juni 20:00 h Konzert „experimental music yearbook“ / Komponisten aus Los Angeles –
Musik von hans w. koch, Catherine Lamb, Liam Mooney, Michael Pisaro, Laura Steenberge und Quentin Tolimeri
Lucia Mense/Köln, Blockflöte – Frank Gratkowski/Berlin, Klarinette – Seth Josel/Berlin, Gitarre – Anton Lukoszevieze/London, Cello – hans w. koch/Köln, elektronik, objekte
http://www.experimentalmusicyearbook.com/

Programmauswahl: Harald Kimmig und Georg Dietzler
Veranstalter: Stadt Pulheim und freies rheinland e.V. c/o Georg Dietzler, Köln

www.gerngesehen.de
www.raumklaenge.de
www.hans-w-koch.net

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AUSSCHREIBUNG – Lehrauftrag für Musiksoftware an der Kölner Musikhochschule

Von: Michael Beil
Betreff: Degem Website: Stellenausschreibung
Datum: 17. Juni 2013 11:42:47 MESZ

Das Studio an der Kölner Musikhochschule schreibt einen Lehrauftrag für Musiksoftware aus.

Im Wintersemester 2013/2014 ist an der Hochschule für Musik und Tanz Köln ein Lehrauftrag für Musik-Software von 4 Semesterwochenstunden zu besetzen.

Von den Bewerberinnen oder Bewerbern werden erwartet:

– ausgewiesene pädagogische und künstlerische Qualifikationen
– ein Hochschulstudium in den Bereichen Komposition oder Musikinformatik
– Umfassende Kenntnisse in MaxMSP und SuperCollider, auch aus der künstlerischen Praxis.

Von Vorteil sind außerdem

– weitere Software-Kenntnisse (insbesondere Pure Data und Video: gem. Processing o. a.)
– Programmierkenntnisse und
– Erfahrung im Bereich Interfacetechnik und Controller
– Erfahrung im Bereich der Konzertbeschallung

Erwartet wird ferner die Bereitschaft, die Studierenden bei Konzerten zu unterstützen.

Frauen werden bevorzugt berücksichtigt.
Bewerbungen geeigneter Schwerbehinderter und Gleichgestellter im Sinne des § 2 Abs. 3 Teil I SGB IX sind ebenfalls erwünscht.

Bewerbungen werden bis zum 15. August 2013 an den Dekan des Fachbereichs 1 der Hochschule für Musik und Tanz, Unter Krahnenbäumen 87, 50668 Köln erbeten. Die Vorstellungen werden Ende September stattfinden.

Es wird ausdrücklich um die Vorlage von Kopien gebeten – ohne Heftung, eine Rücksendung der Unterlagen kann aus Kostengründen nicht erfolgen

http://www.hfmt-koeln.de/nc/aktuelles/stellenangebote.html

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BERLIN – 18.06. – Folkmar Hein: Die Internationale Dokumentation Elektroakustischer Musik „EMDoku“

Von: „Straebel | TU Berlin“
Betreff: 18.06. – Folkmar Hein: Die Internationale Dokumentation Elektroakustischer Musik „EMDoku“
Datum: 15. Juni 2013 14:41:45 MESZ

Forschungskolloquium
TU Berlin | Fachgebiet Audiokommunikation
Dienstag, 18.06.2013 | 18:00 c.t.

Die Internationale Dokumentation Elektroakustischer Musik „EMDoku“
Folkmar Hein

TU Berlin | Fachgebiet Audiokommunikation
www.ak.tu-berlin.de
Einsteinufer 17c | E-N 324
10587 Berlin | Germany

Wegbeschreibung:
www.ak.tu-berlin.de/weg
U-Bahn Ernst-Reuter-Platz
S-Bahn Tiergarten

Die EMDoku besteht aus mehreren Werk-Datenbanken und einer Autoren-Datenbanken. Sie tritt im Internet öffentlich html-basiert und im sog. „FileMaker-Netzwerk“ auf. Sie bietet Metadaten zu knapp 30.000 Werken der elektroakustischen Musik, komponiert von 5.866 Autoren. Die EMDoku ermöglicht Recherchen zur Elektroakustischen Musik für Musikwissenschaftler, Verlage, Redaktionen, Bibliotheken etc.; sie ist ein „work in progress“, weil ständig neue Werke hinzukommen und vorhandene Angaben Korrekturen bedürfen.
Nach kurzer Einführung und Beschreibung des aktuellen Standes erläutere ich Werk- und Beziehungsschemata, Struktur und Relationen der insgesamt 14 Tabellen, die Verwaltung von Sicherheit und Datenzugriff sowie mögliche Perspektiven für die Zukunft.

Unsere Mailinglisten informieren über Veranstaltungen des Studios und allgemeine Belange der Audiokommunikation: www.ak.tu-berlin.de/menue/elektronisches_studio/mailingliste/

Zur freundlichen Beachtung übersandt von Volker Straebel (volker.straebel@tu-berlin.de).

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CALL – Miso Music Portugal Competition/Call 2013 Deadlines Extended

Von: concurso@misomusic.com
Datum: 13. Juni 2013 00:33:33 MESZ

14th Electroacoustic Composition Competition Música Viva 2013
http://misomusic.com/index.php/en/creation/203-concurso-de-composicao-musica-viva-2013
Deadline extended until August 30

The Música Viva 2013 Electroacoustic Composition Competition, which year by year has affirmed its increasingly important presence in the international circuit of electroacoustic music, is open to composers of every age and nationality.

Electroacoustic Miniatures – Close, Closer 2013
http://misomusic.com/index.php/en/creation/competition/2013/211
Deadline extended until July 31

The Lisbon Architecture Triennale (http://www.trienaldelisboa.com/en/), Miso Music Portugal and the Música Viva Festival 2013 (http://misomusic.com/index.php/en/programmes/musica-viva-festival/2013) convoke composers to send electroacoustic miniatures to be part of the sound installation Close Closer of the Lisbon Architecture Triennale.

MISO MUSIC PORTUGAL
Centre for Musical Creation
Portuguese Music Research & Information Centre

http://www.misomusic.com
http://www.mic.pt

skype: Miso Music Portugal

Fund: Secretaria de Estado da Cultura/Direcção Geral das Artes, Instituto Camões, Fundação para a Ciência e a Tecnologia

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BERLIN – EM Hören: 13.06. – Pierce Warnecke (KORREKTUR)

Von: „Straebel | TU Berlin“
Betreff: EM Hören: 13.06. – Pierce Warnecke (KORREKTUR)
Datum: 13. Juni 2013 00:22:08 MESZ

EM Hören am Donnerstag, 13.06.2013 | 18:00 s.t.
www.ak.tu-berlin.de/emhoeren

Der Komponist, Klang- und Video-Künstler Pierce Warnecke stellt eigene Arbeiten vor.
www.piercewarnecke.com

TU Berlin | Elektronisches Studio
Fachgebiet Audiokommunikation
www.ak.tu-berlin.de/studio
Einsteinufer 17c | E-N 324
10587 Berlin | Germany

Wegbeschreibung:
www.ak.tu-berlin.de/weg
U-Bahn Ernst-Reuter-Platz
S-Bahn Tiergarten

Elektroakustische Musik hören ist eine Veranstaltungsreihe des Elektronischen Studios der TU Berlin. Während des Semesters jeweils donnerstags um 18:00 Uhr.

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ESSEN – Park Sounds 2013

Von: Thomas Neuhaus
Betreff: Park Sounds
Datum: 12. Juni 2013 13:32:50 MESZ

Nach den Park Sounds 2011 und 2012 gibt es auch in diesem Sommer Elektronische Musik im Stadtgarten Essen

Vom 27.-21.6. jeweils von 20:00 – 22:00 präsentiert jeden Abend eine andere Gruppe von Lehrenden und Studierenden des ICEM (Institut für Computermusik und elektronische Medien der Folkwang Universität der Künste) eigens zusammengestellte elektronische Musik auf 14 im Park verteilten Lautsprechersystemen.

Der Eintritt ist frei, Liegestühle und FatBoy Sitzsäcke sind vorhanden, Picknickkörbe und Federballspiele dürfen gerne mitgebracht werden.
Der Stadtgarten Essen wird von Philharmonie (Huyssenallee), Brunnenstrasse und Hohenzollernstrasse eingerahmt und ist vom Hauptbahnhof (Südausgang) fußläufig einfach zu erreichen.

Eine Veranstaltung der Philharmonie Essen in Zusammenarbeit mit dem ICEM der Folkwang Universität der Künste

Nähere Infos: http://www.philharmonie-essen.de/konzerte/event/41743.htm

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AUSSCHREIBUNG – Zwei neue Stellen am Experimentellen Radio zu besetzen

Von: Nathalie Singer
Betreff: Zwei neue Stellen am Experimentellen Radio zu besetzen
Datum: 10. Juni 2013 13:30:12 MESZ

Liebe Freunde, Kollegen, Radio,- und Medienmacher, (Sound) Künstler !

heute eine Email in eigener Sache.

Zum Wintersemester hin werden nach nun 6 Jahren bei mir alle Mitarbeiterstellen wieder frei und das Team des Experimentellen Radios neu zusammengestellt: bewerbt Euch oder leitet die Links an Freunde und Kollegen weiter, von denen ihr denkt, die Stelle könnte auf sie passen und würde ihnen Spass machen. Oder leitet sie am besten einfach über Eure Verteiler weiter. Das wäre sehr nett.

1 Stelle:
http://www.uni-weimar.de/de/universitaet/aktuell/stellenausschreibungen/mwp0513/

2 Stelle:
http://www.uni-weimar.de/de/universitaet/aktuell/stellenausschreibungen/mwp0613/

Andreas Feddersen, der die auf 6 Jahre befristete Stelle nun weitergibt, hat noch einen Text geschrieben, der die Arbeit vielleicht noch genauer beschreibt als die knappen Ausschreibungen. Ich füge sie bei und stehe natürlich für Fragen auch zur Verfügung.

Vielen Dank und auf diesen Weg liebe Grüße an alle
Nathalie

PS: Und angehängt auch das Programm zu einer Radio-Tagung in Berlin, die einige interessieren könnte !

Prof. Nathalie Singer
Experimentelles Radio
Bauhaus Universität Weimar
Fakultät Medien
Marienstr. 5
99423 Weimar

tel: +49 (0) 36 43/58 38 90
fax: +49 (0) 36 43/58 38 06
nathalie.singer@uni-weimar.de
www.experimentellesradio.de

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KARLSRUHE – 12.06.2013 Simon Whetham + MenschMenschMensch

Von: Till Kniola
Betreff: morgen: Simon Whetham + MenschMenschMensch
Datum: 11. Juni 2013 19:16:23 MESZ

Mi, 12. Juni 2013, 20.00h
IMA_experiments 5

SIMON WHETHAM (UK) & MENSCHMENSCHMENSCH (Liz Allbee + Burkhard Beins, USA/D)

Doppelkonzert mit experimenteller Elektronik und Improvisationen
im ZKM_Kubus, 20 Uhr, Eintritt 5 €
Lorenzstr. 19, 76135 Karlsruhe

http://on1.zkm.de/zkm/stories/storyReader$8459

Bei den IMA_experiments 5 trifft Klangkunst auf improvisierte Live-Electronics.
Der britische Sound Artist Simon Whetham bedient sich dem spezifischen Klang realer Orte. Diese vor Ort gesammelten Fieldrecordings nimmt er als Grundlage für seine abstrakt-ambienten, elektro-akustischen Kompositionen. Das Duo MenschMenschMensch hingegen improvisiert mit Instrumenten wie Perkussion und Trompete als auch mit Stimme und Elektronik. Heraus kommt eine, wie MMM es selbst bezeichnen, »imaginarchische musik« – ein Begriff, der die Kraft der Imagination und die explosive Freiheit der Anarchie vereint.

Simon Whetham (UK)
Bei seiner eigenen Kompositionsmethode verwendet Simon Whetham Feldaufnahmen als Rohmaterial. Es handelt sich dabei meist um Umweltaufnahmen, dessen spezifischer Charakter mit Hilfe verschiedener Methoden und Verfahren der Klangmanipulation hervorgehoben wird. Konkrete Klänge werden damit dekontextualisiert und zu abstraktem Klangmaterial. In Konzert- oder Installationssituationen wird der Ort der Aufführung durch die projizierten Klänge selbst zum Instrument. Simon Whetham hat eine Vielzahl von Veröffentlichungen bei internationalen Labels wie Touch Music, Cronica, Dragon’s Eye, Monochrome Vision und Entr’acte herausgegeben und spielt weltweit Konzerte. Als Kurator ist er für die Reihe ‚Active Crossover‘ (Installationen, Konzerte, Workshops) verantwortlich.
Mehr Informationen unter: www.simonwhetham.co.uk

MenschMenschMensch (D/USA)
Hinter MenschMenschMensch stecken Liz Allbee und Burkhard Beins. Sie, die Multi-Instrumentalistin und er, der Echtzeit-Perkussionist, begeben sich bei ihrer »imaginarchischen musik« auf live-elektroakustische Exkursionen. Vor dem Hintergrund eines ähnlichen musikalischen Ursprungs – von Industrial/Noise über Musique Concréte bis zu freier Improvisation – gestalten sie interaktive Felder imaginarchischen Charakters.
Mehr Informationen unter: www.lizallbee.net & www.burkhardbeins.de

Till Kniola
Institut für Musik und Akustik

/////// / |< ||| | ZKM | Zentrum für Kunst und Medientechnologie
Lorenzstraße 19 . D – 76135 Karlsruhe
P.O. Box 6909 . D – 76049 Karlsruhe
email: till.kniola@zkm.de
Phone ++49 721 8100-1635 Fax ++49 721 8100-1699
http://www.zkm.de/musik

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FREIBURG – IFK beim Tag der Musik

Von: „Joh. Christian Schulz“
Betreff: IFK beim Tag der Musik
Datum: 9. Juni 2013 18:58:06 MESZ

Liebe Freunde Neuer Musik,

wir möchten Sie / Euch ganz herzlich zu unserem nächsten Projekt einladen:

Zum Tag der Musik * am Samstag, den 15. Juni um 10 Uhr präsentiert sich die Interessengemeinschaft Freiburger Komponisten e.V. mit einem Gesprächskonzert und einer Ausstellung in der Stadtbibliothek Freiburg
am Münsterplatz. Informationen zu den einzelnen künstlerischen Werdegängen werden ergänzt durch Partituren und Werkverzeichnisse, sowie durch Klangbeispiele, die über eine Abspielstation akustisch erforscht werden können. Im Gesprächskonzert erklingen Werke von Roland Breitenfeld, Andreas Fervers, Frank Michael, Wolfgang Motz, Mia Schmidt, Joh. Christian Schulz u.a. Im Anschluss bietet sich Gelegenheit für Gespräche mit den Komponisten.
Der Eintritt ist frei.

Des weiteren möchten wir Ihnen / Euch noch eine Veranstaltung am Donnerstag, den 13.Juni um 20 Uhr in der Freiburger Christuskirche „ans Herz legen“:
Stèle – Ungarische Mo(nu)mente Zum 90. Geburtstag von György Ligeti: Werke von György Ligeti, Zsigmond Szathmáry, György Kurtág u. Gerard Grisey (siehe unten).
Zsigmond Szathmáry – Orgel, Katharina Rikus – Mezzosopran, Roland Breitenfeld – Elektronik, Schlagzeugensemble der Hochschule für Künste Bremen, Olaf Tzschoppe – Leitung u. Schlagzeug

Herzliche Grüsse, Ihr / Euer Joh. Christian Schulz

Interessengemeinschaft Freiburger Komponisten e.V.
www.freiburger-komponisten.de

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BERLIN – Sound Studies Lecture No43

Von: Martin Supper
Betreff: Sound Studies Lecture No43
Datum: 10. Juni 2013 11:54:06 MESZ

Liebe Freunde der Sound Studies,

ich freue mich sehr, Ihnen die nächste Sound Studies Lecture ankündigen zu können. Zu Gast haben wir diesmal den Entwicklungsleiter des wohl berühmtesten Mikrofonherstellers, der Georg Neumann GmbH.

Montag – 17. Juni 2013 – 19:00 Uhr

Jürgen Breitlow
Limitierende Faktoren bei Audioaufnahmen

– Unterschiede zwischen elektrostatischen und dynamischen Mikrofonen (Begrenzung des Frequenzbereichs)
– Grenzen der Auflösung eines Mikrofons (Woher kommt das Rauschen?)
– maximale Schalldrücke bei der Aufnahme (Grenzen am oberen Ende)
– digitale Mikrofone und ihre Anwendung

Jürgen Breitlow: Meine Funktion bei Neumann heißt Director Research & Development oder zu deutsch Entwicklungsleiter. Ich bin 1968 in Berlin geboren, habe in Berlin an der HU Physik mit der Spezialisierung experimentelle Halbleiterphysik studiert. Sechs Jahre war ich bei Siemens im Bereich Elektromechanische Komponenten in der Entwicklung von Automobilrelais. Seit 2000 bin ich bei Neumann, zuerst als akustischer Entwickler für Kapseln, also den eigentlichen elektroakustischen Wandler. Ab 2009 war ich Leiter der akustischen und mechanischen Entwicklung und bin seit 2012 für die gesamte Entwicklung verantwortlich.

Was sind Sound Studies Lectures?
Die öffentlichen Sound Studies Lectures geben einen Einblick in die künstlerischen, wissenschaftlichen, gestalterischen und konzeptuellen Fragestellungen des postgradualen Masterstudiengangs Sound Studies.

Der Studiengang Sound Studies verfolgt die Idee eines fachübergreifenden und damit fächerverbindenden Studiums des Klangs. Ein Studium jenseits eines Musikstudiums, das aber dennoch die Musik nicht ausschließt, ist neu und einzigartig. Der Begriff Sound Studies ist angelehnt an den mittlerweile etablierten Terminus Cultural Studies: http://www.udk-berlin.de/soundstudies

Universität der Künste Berlin
Masterstudiengang Sound Studies
Berlin Career College
Lietzenburger Straße 45 – Raum 314
Berlin-Wilmersdorf
(U3/U9 Spichernstraße)

Mit herzlichen Grüßen
Prof. Dr. Martin Supper
Studiengangsleiter

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VENEDIG – Audiovisual concert – Salon Suisse – 55th Biennale di Venezia

Von: claudia robles
Datum: 9. Juni 2013 14:28:55 MESZ

Dear friends and colleagues,

I am delighted to announce the following event. For those who are in Venice or around, it would be great to see you there.

This year CAMP Festival will participate in the «Salon Suisse» the event programme accompanying the Swiss participation at the 55th International Art Exhibition – la Biennale di Venezia.

«Salon Suisse» is initiated by the Swiss Arts Council Pro Helvetia.

Curator:
Jörg Scheller

Artists:
Maria Fernandez
Rodolfo Lillo
Fried Dähn
Thomas Maos
Claudia Robles Angel

Thursday 13th June
7 pm
Palazzo Trevisan degli Ulivi
Campo S.Agnese-Dorsoduro 810
I-30123 Venezia

More information at:
http://www.camp-festival.de/

http://www.biennials.ch/download/PagePartFiles/fmc_1235_programme_salon_suisse_2013.pdf


Claudia Robles Angel
New Media/Audiovisual Artist & Curator of NOMÁDES…
International Associate Curator: International Image Festival.

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BERLIN – Sonntag 9. Juni: Hören + Kunst = Revolution | von Knut Remond

Von: ohrenhoch – der Geräuschladen
Betreff: Sonntag 9. Juni: Hören + Kunst = Revolution | von Knut Remond
Datum: 6. Juni 2013 14:43:14 MESZ

Sonntag 9. Juni 2013, 14 – 21 Uhr:

Hören + Kunst = Revolution
von Knut Remond

Sprechende bzw. vortragende Präsentationen von Knut Remond sind 15:00, 17:00 und 19:00 Uhr.
Dazwischen hört man „I speak from the fruit blender“, einen akustischen Zitatenmix von Eric Satie bis Allan Kaprow.

Es ist ein Versuch an diesem ohrenhoch-Sonntag, einen theoretischen Einblick in die Hintergründe von ‚ohrenhoch, der Geräuschladen‘ zu vermitteln, z.B. welche Inspirationen wichtig waren einerseits für die Gründung und andererseits für den laufenden und intensiven Prozess, der in den letzten 5 Jahren dadurch in Bewegung gesetzt wurde.

Als weiteren Schwerpunkt dieser Veranstaltung werde ich zusätzlich das Projekt „ohrenhochland im Kinderzimmer“ (Festival 48 Stunden Neukölln 14.-16. Juni 2013) von den ohrenhoch-Kids vorstellen. Und zwar aus meiner Perspektive. Spannend an diesem Projekt ist die Tatsache, dass die ohrenhoch-Kids das 5-jährige Jubiläum von ohrenhoch thematisieren und es gleichzeitig mit dem Festivalthema „Perspektivwechsel“ der 48 Stunden Neukölln verknüpfen.

„ohrenhochland im Kinderzimmer“
Die ohrenhoch-Kids und -Youngsters feiern ihr 5-jähriges Jubiläum mit einem perspektivischen Querschnitt.
„ohrenhochland im Kinderzimmer“ ist eine Zusammenstellung aus ihren seit 2008 erfundenen Klanginstallationen.
Dabei loten sie Perspektiven auf unterschiedlichsten Ebenen aus: gross, dicht, laut, leise, Lebensqualität, Fantasie, Veränderung, Gegenwart und Zukunft.
Vergangenes und Zukünftiges werden neu zusammengewürfelt.
Die Youngsters erweitern die Klang-Installation mit ihrer gegenwärtigen Erfindung.
Die BesucherInnen werden von den ohrenhoch-Kids durch „ohrenhochland im Kinderzimmer“ geführt, ein Wandern durch ein geistreiches, witziges Seh-, Hör- und Ideenlabyrinth.
Art director: Knut Remond

Sie sind alle herzlich willkommen und Sie können sich während meiner Erläuterungen auch einmischen.
Eintritt frei

Knut Remond, Juni 2013

Knut Remond
Gründer, Mentor und Kurator der Hörgalerie ‚ohrenhoch, der Geräuschladen‘ und Motor für die Schule ‚ohrenhoch-Kids‘ und ‚ohrenhoch-Kids Youngsters‘ für Klanginstallation und Mixed Media.
Komponist, Klanginstallateur, Performer und Movie Sound Maker.
Sound-Formationen: 16/17, Voice Crack + Borbetomagus, TV-Totem, UnknownmiX, killamor.

‚ohrenhoch, der Geräuschladen‘ ist ein Raum für die Präsentation internationaler Sonic Art und eine Hörschule für Kinder im Alter von 5-14 Jahren, und besteht seit 2008. Gründer, Kurator und künstlerischer Leiter: Knut Remond
In der Hörgalerie wird jeden Sonntag von 14 bis 21 Uhr eine Fixed-Media-Arbeit über eine spezielle klangarchitektonische (Lautsprecher-) Installation im Loop präsentiert. Ein besonderer Fokus liegt damit auf der Wahrnehmung einer einzelnen Arbeit, in der Anfang und Ende des Stückes aufgehoben werden.
In der Hörschule lernen, forschen und experimentieren die ohrenhoch-Kids. Aus ihren eigenen Ideen realisieren sie mit Geräuschen und Klängen auf Fixed Media und mit Klanginstallationen ihre Projekte. Pädagogischer Ausgangspunkt ist dabei den ohrenhoch-Kids und -Youngsters auf gleicher Augenhöhe und als vollwertigen Mitgliedern der Gesellschaft zu begegnen.

ohrenhoch
der Geräuschladen | the Noise Shop
Weichselstr. 49
D-12045 Berlin-Neukölln
Knut Remond & Katharina Moos

www.ohrenhoch.org
info@ohrenhoch.org

Hörgalerie jeden Sonntag 14:00 – 21:00 Uhr
Soundgallery every Sunday 2pm – 9pm

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WETTBEWERBE – Internationaler Karlsruher Wettbewerbe Komposition / Interpretation zeitgenössische Musik

Von: „Dr. Achim Heidenreich“
Betreff: Internationaler Karlsruher Wettbewerbe Komposition / Interpretation zeitgenössische Musik
Datum: 4. Juni 2013 17:53:03 MESZ

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir möchten Sie hiermit über zwei neue Musikwettbewerbe im Bereich zeitgenössischer Musik informieren und würden uns sehr freune, wenn Sie unten stehende Information über die zwei neuen, hochdotierten Wettbewerbe (Komposition und Interpretation) über Ihren Verteiler an Ihre Interpreten, Komponisten und ihrer interessierten Öffentlichkeit weitergeben könnten. Der Flyer in deutscher und englischer Sprache hängt als pdf.Datei dieser Mail an angehangen.
Herzlichen Dank und Grüße,

Achim Heidenreich

Neue Wettbewerbe an der Hochschule für Musik Karlsruhe

Dank großzügiger Unterstützung der Ernst von Siemens Musikstiftung ist es gelungen zwei neue Wettbewerbe an der Hochschule für Musik Karlsruhe zu etablieren. Zum ersten Mal finden in diesem Jahr ein Wettbewerb für Komposition und ein Wettbewerb für Interpretation neuer Musik (beide im Herbst 13) in den Räumlichkeiten der Hochschule für Musik statt. „Wir sind froh, mit diesen zwei international ausgeschriebenen Wettbewerben unseren Schwerpunkt in der neuen Musik verdeutlichen zu können. Mit einem höchst renommierten Professor wie Wolfgang Rihm am Hause fühlen wir uns der neuen Musik zutiefst verbunden und verpflichtet. Wir erwarten zahlreiche Bewerbungen unterschiedlichster Couleur“, so Rektor Prof. Hartmut Höll.

Karlsruher Wettbewerb für die Interpretation zeitgenössischer Musik 2013
The 2013 Karlsruher Competition for the Performance of Contemporary Music

Karlsruher Kompositionswettbewerb 2013
The 2013 Karlsruhe Competition for Composition

Näher Informationen zum Wettbewerb finden Sie hier:
http://www.hit-karlsruhe.de/hfm-ka/hfm/akutell/2013/130411_KC_Wettbewerbe2013.html

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HAMBURG – Artikulationen E für Altsaxophon und Bassklarinette mit Live Elektronik.

Von: „Bastians, Gabriele“
Betreff: Artikulationen E für Altsaxophon und Bassklarinette mit Live Elektronik.
Datum: 7. Juni 2013 16:34:28 MESZ

Vortrag & Konzert mit Frank Gratkowski an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg

Artikulationen E für Altsaxophon und Bassklarinette mit Live Elektronik.

Vortrag, den 18.06.2013 um 15Uhr im ELA5
Konzert, den 17.06.2013 um 20Uhr im ELA1

Alle Interessierte sind willkommen!

Artikulationen E für Altsaxophon und Bassklarinette mit Live Elektronik.

Nachdem ich über viele Jahre selbstgeschriebene Programme als Kompositionshilfen benutzt habe, habe ich angefangen, mich intensiv mit dem Thema Live-Elektronik auseinander zu setzten. Der Beginn war ein 6wöchiger Aufenthalt am CNMAT (Center for New Music and Audio Technologies) mit Hilfe eines Stipendiums vom Goethe Institut in 2010. Ein weiterer Aufenthalt folgte in 2011. Dort habe ich Controller für Saxophon und Bassklarinette entwickelt und gebaut, welche sich während des Spielens bedienen lassen, sowie das „Instrument“ mit MaxMSP programmiert. Das Konzert findet im Rahmen meiner ersten Tour mit diesem neuen „Instrument“ statt.

Der Spieler bewegt sich frei im Raum. Am Instrument ist ein eigens zu diesem Zweck entwickelter Controller angebracht, über den der Spieler die Live Elektronik kontrollieren kann. Es gibt keine vorher eingespielten Klänge, die Elektronik wird ausschließlich aus live gespieltem Altsaxophon generiert und über 8 Lautsprecher in den Raum projiziert.

Gabriele Bastians
Leitung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit,
Rechtsangelegenheiten und Studienplanung

Harvestehuder Weg 12
20148 Hamburg
www.hfmt-hamburg.de

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SOFTWARE – EspGrid 0.42

Von: David Ogborn
Betreff: EspGrid 0.42
Datum: 6. Juni 2013 19:00:47 MESZ

Dear friends,

I am pleased to announce the official release of version 0.42 of the EspGrid software – the synchronization and sharing software for laptop ensembles I have developed around the Cybernetic Orchestra at McMaster, during the project „Scalable, Collective Traditions of Electronic Sound Performance“ (supported by Canada’s Social Sciences and Humanities Research Council, SSHRC). The software and some additional helpful files (code/patches) can be downloaded here: http://esp.mcmaster.ca/EspGrid-0.42-OSX-10.7.zip

Over the course of the past year, earlier versions of the software have been presented at the Toronto Electroacoustic Symposium, the Audio Engineering Society Convention in San Francisco, and most recently, the live.code.festival in Karlsruhe, Germany. This 0.42 release is a „clean-up release“ – with better stability and synchronization. EspGrid has been developed around the ideas of neutrality and hybridity with respect to the languages and environments employed by laptop and live coding performers. The EspGrid application „sits in the background“ and takes care of clock synchronization, to a large degree independent of the diverse and multiple „foreground“ environments in which performers/creators work. Another participant in the live.code.festival session (chair Alex McLean, if I recall correctly) provided a perfect example of the intent of the EspGrid software: three electronic musicians find themselves on a train together; despite all using different languages/tools to make their music, they each fire up EspGrid and instantly share a tight common clock and a metronome that anyone can control. Jamming ensues…

The EspGrid software is being made available to community as free and open source software (GNU public license version 3). The code base of the software includes a large and growing number of unit tests, and development should proceed according to the principles of test-driven development. The rudiments of a help/documentation system are in place. Binary executables exist only for Mac OS X at the present moment but the Windows and Linux ports of the software are the highest, immediate priority following this release. Windows and Linux users in mixed laptop ensembles don’t need to wait for these ports however: there is a „side chain“ mechanism that allows users/machines without a running grid to piggyback on a user/machine that is running the grid.

To get/browse the source code, visit the software’s Google code site at: http://code.google.com/p/espgrid

Enjoy – and feel free to get in touch for help/issues with the software. I hope that some of you will find this useful, and look forward to working with you on the (gradual) evolution of this tool!

Yours truly,
David

Dr. David Ogborn, Assistant Professor
Communication Studies & Multimedia
Director, Cybernetic Orchestra
McMaster University, Hamilton, Canada

http://esp.mcmaster.ca
http://davidogborn.net

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STRASBOURG – Apokalyptica MAMCS Strasbourg

Von: Elektramusic
Betreff: Apokalyptica MAMCS Strasbourg
Datum: 7. Juni 2013 09:40:50 MESZ

ELEKTRAMUSIC
electroacoustic music

Elektramusic/direction Paul Clouvel, is pleased to announce the world premiere of „Apokalyptica“, a video electroacoustic operatorio, music by Frederic KAHN, video by Thomas BART, texts by Fernando ARRABAL, at the MAMCS Museum of Modern and Contemporary Arts in Strasbourg on June 13th at 08:00 PM.

For this premiere, ELEKTRAMUSIC is pleased to announce that novelist, film maker and poet Fernando ARRABAL will be in Strasbourg with us :

– June 12th at 05:00 PM : conference with Fernando Arrabal at Librairie Kleber Strasbourg
– June 12th at 07:00 : official reception for F.Arrabal, F.Kahn and Th.Bart at the City Hall Strasbourg
– June 13 at 08:00 : Premiere of ‚Apokalyptica‘ at museum of modern art Strasbourg
– June 26th at 07:00 : screening of movie ‚Viva la Muerte‘ (F.Arrabal 1971) at Museum of modern art Strasbourg

Regards,
Elektramusic
elektra@elektramusic.com

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HAMBURG – Hörbar, Empfehlungen fuer Juni

Von: Hörbar e.V. – Konzert- und andere Ankündigungen
Datum: 6. Juni 2013 14:15:28 MESZ
Betreff: [announce] Empfehlungen fuer Juni

Liebe Freunde der Experimentellen Musik,
leider findet Ende Juni nur ein Konzert in der Hörbar statt, nämlich am

Mi. 12.06.13 – Stark Bewölkt: Antje Vowinckel, Heiner Metzger, Michael
Maierhof, Gregory Büttner

Nicht zuletzt liegt das auch daran, dass zwischen dem 21.06. und dem
23.06. das Avantgarde Festival in Schiphorst stattfinden wird.

http://www.avantgardefestival.de/#home

Das Programm ist umwerfend und daher werden viele Unterstützer und
Hauptamtliche der Hörbar an diesem Wochenende dort hinfahren.

Sehr empfehlenswert !!

Die gewohnten Mittwoch-Abende der Hörbar ab 21.00 h werden auch im
Juni stattfinden.

Ansonsten möchte die Hörbar folgende Veranstaltung wärmstens ans Herz
legen:

Radio Gagarin
Start: 28.06.2013 – 20:00
End: 28.06.2013 – 22:00
Beschreibung:
Unvorhersehbares aus und über Akusmatik, Avantgarde, Elektroakustik,
Elektronik, Experiment, Impro, Industrial, Noise, Sound Art,Turntable,
Sommer-Doom …

Kontakt:
jetzmann@web.de
Link:
http://www.jetzmann.de


http://www.hoerbar-ev.de

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DUISBURG – Urban Solar Audio Plant, concerts 22/23.6.2013

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Urban Solar Audio Plant
plays 12-channel concerts
with compositions by

Peter Eisold, Florian Hartlieb, Hiromi Ishii, Wilfried Jentzsch,
Tilman Küntzel, Jörg Lindenmaier, Frank Niehusmann,
Michele del Prete and Clemens von Reusner

as part of the „Traumzeit“ festival in Duisburg

at Landschaftspark Nord,
Emscherstraße 71, 47137 Duisburg, Germany

Saturday, 22nd June
& Sunday, 23rd June

* more about Urban Solar Audio Plant (USAP):
[ http://www.u-s-a-p.org ]

* more about the Traumzeit-Festival:
[ http://www.traumzeit-festival.de/programm/kunstprojekte ]
[ http://www.traumzeit-festival.de ]

* more about Landschaftspark Nord:
[ http://www.landschaftspark.de ]

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