ST. WENDEL – nachtblau | Klanginstallation | Denise Ritter

Von: Denise Ritter
Betreff: nachtblau | Klanginstallation | Denise Ritter
Datum: 20. April 2013 14:25:10 MESZ

Saar-Art 2013 | Landeskunstausstellung des Saarlandes
Eröffnung am 26. April 2013 | 18 Uhr
Museum St. Wendel

nachtblau
4-Kanal-Klanginstallation (27 min. 25 sek.) | Denise Ritter

Elektroakustische Komposition aus Geräuschen und Lauten, die ich in Einschlafphasen aufgrund der Entspannung der Sprechorgane unwillkürlich erzeuge.

nachtblau sehen und hören auf ARTE creative:
http://creative.arte.tv/de/node/4144

Museum St. Wendel
In der Mott / Wilhelmstr. 11
66606 St. Wendel
http://www.saar-art.de/cms/spielstaetten/museum-st-wendel/

Denise Ritter
www.gegenort.com

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BEWERBUNG – 30. Kasseler Dokfest: Aufruf zur Einreichung

Von: Kasseler Dokumentarfilm- und Videofest
Betreff: 30. Kasseler Dokfest: Aufruf zur Einreichung / Call for Entries
Datum: 18. April 2013 14:15:51 MESZ

Newsletter
18. April 2013
AUFRUF ZUR EINREICHUNG / CALL FOR ENTRIES

Deadline: 20. Juli 2013
Einreichformular und Teilnahmebedingungen:
www.kasselerdokfest.de/submit

Zu seiner 30. Jubiläumsausgabe lädt das Kasseler Dokumentarfilm- und Videofest vom 12. bis 17. November 2013 mit einem abwechslungsreichen Programm nach Kassel ein: das Festival widmet sich sowohl dem regionalen Filmgeschehen als auch besonders dem nationalen und internationalen dokumentarischen Schaffen in all seinen Variationen. Es werden rund 250 aktuelle dokumentarische und künstlerisch-experimentelle Lang- und Kurzfilme gezeigt, Medieninstallationen in der Ausstellung Monitoring präsentiert und Audiovisuelle Performances und VJ-Sets in der DokfestLounge aufgeführt. Außerdem nehmen wir aktuelle Themen der Netzkultur unter die Lupe, laden zu spannenden Diskussionen über Film und Kunst und bieten ambitionierten Nachwuchsfilmemacher/innen praxisbezogene Veranstaltungen und Möglichkeiten zum Netzwerken. Als Festival mit internationaler Ausrichtung, einem starken Fokus auf neue Medien und der Vielfalt präsentierter Formate und Formen ist das Dokfest mit seinem Profil einzigartig.

Ab sofort sind alle Filmemacher/innen, Künstler/innen, VJs, Verleiher/innen, Produzent/innen, Galerist/innen, Hochschulen und Institutionen eingeladen, sich mit aktuellen Arbeiten und Projekten für das 30. Kasseler Dokumentarfilm- und Videofest zu bewerben.

Das gesamte Filmprogramm sowie die Arbeiten der Ausstellung Monitoring und das Performance-Programm werden aus allen Einreichungen ausgewählt. Es werden bis zu 60 Arbeiten für die vier Preise des Festivals nominiert. Darüber hinaus lädt das Kasseler Dokfest die im Programm vertretenen Filmemacher/innen und Künstler/innen nach Möglichkeit zur Diskussion ihrer Arbeiten nach Kassel ein.

PREISE

Das Festival vergibt drei Geldpreise im Gesamtwert von 11.500 Euro und ein Produktions-Stipendium. Die Preise sind für die teilnehmenden Autor/innen und Künstler/innen bestimmt. Über die Vergabe entscheiden unabhängige Jurys. Das Bemühen des Festivals um den filmischen Nachwuchs findet in dem durch die Stadt Kassel geförderten Goldenen Schlüssel für die beste dokumentarische Nachwuchsarbeit seinen Ausdruck. Das Preisgeld beträgt 5.000 €. Der mit 3.000 € dotierte Goldene Herkules für eine herausragende nordhessische Produktion wird von der Machbar GmbH, Agentur für Unternehmenskommunikation mit Hauptsitz in Kassel, vergeben. Die beste Installation der Ausstellung Monitoring wird mit dem Golden Cube und 3.500 €, gestiftet von dem Softwareunternehmen Micromata GmbH, ausgezeichnet. Das Festival vergibt zudem gemeinsam mit Werkleitz – Zentrum für Medienkunst das junges dokfest: A38 – Produktions-Stipendium Kassel-Halle. Mit dem Stipendium wird das Ziel verfolgt, künstlerischen Film- und Mediennachwuchs zu fördern und gleichzeitig den Dokumentarfilm auch einem jungen Publikum nahe zu bringen. Das Stipendium ist dank des Engagements der Hessischen Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien (LPR Hessen) und der Medienanstalt Sachsen-Anhalt (MSA) mit bis zu 3.000 € Unterhalts- sowie max. 1.000 € Reisekosten ausgestattet. Darüber hinaus stehen Sachleistungen im Wert von bis zu 4.000 € zur Verfügung.

Zur Einreichung steht das komfortable Online-Formular unter www.kasselerdokfest.de/submit zur Verfügung.

Wir freuen uns auf neueste, außergewöhnliche und innovative Arbeiten!

Beste Grüße aus Kassel, das Dokfest-Team

Kasseler Dokumentarfilm- und Videofest
c/o Filmladen Kassel e. V.
Geothestraße 31, 34117 Kassel
Fon: +49.561.707 64 21
Fax: +49.561.707 64 33
www.kasselerdokfest.de
dokfest@kasselerdokfest.de

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BREMEN – Vortrag über Xenakis am Montag 22.04.2013

Von: Atelier Neue Musik
Betreff: Hinweis: Vortrag über Xenakis am Montag in Bremen
Datum: 18. April 2013 11:43:10 MESZ

Hinweis auf eine Veranstaltung des Atelier Neue Musik:

Montag, 22. April 2013, 19 Uhr, Haus der Wissenschaft Bremen (Sandstr. 4/5, 28195 Bremen)

Scanned: Elektroakustische Musik im Fokus
Iannis Xenakis: „Gendy3“
vorgestellt von Peter Hoffmann
durchgeführt in Kooperation mit klangpol
Eintritt frei

Der griechisch-französische Architekt und Komponist Iannis Xenakis (1922-2001) hat seit Beginn der Computerrevolution in den 1950er Jahren als einer der ersten den Computer in den musikalisch-schöpferischen Prozess einbezogen. Gegen Ende seines Lebens konnte er seinen Traum von einem komponierenden Roboter mit dem Computerprogramm „GENDYN“ verwirklichen. Mit ihm generierte er 1991 das elektroakustische Werk GENDY3 auf Knopfdruck, ohne Nachbearbeitung, aus dem Rechner direkt auf die Festplatte. Ich habe 1995/96 den Xenakis-Kompositionsroboter nachgebaut. Für die Reihe „Scanned“ werde ich ihn in Bewegung setzen und zusammen mit dem Publikum eines der zugleich interessantesten und merkwürdigsten Werke der elektroakustischen Musik neu zusammenbauen.

Peter Hoffmann, geboren 1964 in Saarbrücken, studierte Musikwissenschaft und Informatik an der Technischen Universität Berlin.
1995: Beginn des GENDYN-Projekts mit einem Forschungsaufenthalt am CEMAMu, dem Forschungsinstitut von Xenakis bei Paris (NAFöG-Forschungsstipendium, kofinanziert durch den DAAD).
1997: Musikalische Assistenz an den Ateliers UPIC (später umbenannt in CCMIX, dann CIX), bei Paris.
1998: Softwareentwicklung im Forschungsprojekt Studio Online am IRCAM, Paris (gemeinsam finanziert durch die französischen Kultur- und Forschungsministerien).
Seit 1999: Mitarbeiter in der Intranetz Gesellschaft für Informationslogistik, Berlin.

Weitere Veranstaltungshinweise finden Sie auf unserer Homepage: http://anm.hfk-bremen.de

Atelier Neue Musik
Hochschule für Künste Bremen
Dechanatstr. 13-15
28195 Bremen
Fon:+49-(0)421 – 9595-1581
Fax:+49-(0)421 – 9595-2952

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HANNOVER – Komponistenvortrag, Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover

Von: Mark Barden
Betreff: Komponistenvortrag, Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover
Datum: 15. April 2013 09:15:32 MESZ

Dienstag, 16. April 2013: Komponistenvortrag Mark Barden
11-13 Uhr
Raum E15 der HMTMH | Eintritt frei

Der amerikanische Komponist Mark Barden stellt einige neuere Arbeiten vor.
Gäste sind herzlich willkommen.

http://www.incontri.hmtm-hannover.de/de/veranstaltungen/aktuell/

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BERLIN – Fr 19.4.2013 > Preview III KlangWelten ad hoc

Von: „Thomas Gerwin“
Betreff: Fr 19.4.2013 > Preview III KlangWelten ad hoc
Datum: 13. April 2013 13:58:02 MESZ

Preview III KLANGWELTEN ad hoc 2013
Freitag, 19. April 2013 – 20:00h – Bibliothek am Luisenbad
Kammerensemble ad hoc & Duo Gerwin-Haller

Die sechs MusikerInnen des Ensembles spielen in sensibler Korrespondenz und Kontrapunktik ad hoc, frei und intensiv dem musikalischen Augenblick nachspürend. Dem Klang und einander Raum gebend, entsteht im musikalischen Spiel manchmal das Unerhörte – lange Spannungsbögen, kurze, explosive oder innige Momente, Nähern und Entfernung, Klangkonglomerate, Flächen, Linien oder Punkte, geräuschhafte, melodische und materiale Strukturen, Fremdheit und Verschmelzung. Eine Besonderheit des Ensembles ist die klanglich-musikalische Erkundung von außergewöhnlichen Räumen.

Mit Thorsten Bloedhorn (e-git), Thomas Gerwin (banjo, perc, electr), Dietrich Petzold (vl), Claudia Risch (fl, sax), Susanne Stelzenbach (p) als Gast Klaus Janek (dbass, electr) und Axel Haller (e-bass, objects)

EINTRITT FREI – Spende erbeten!
www.inter-art-project.de

Eine Veranstaltung von inter art project in Zusammenarbeit mit der Bibliothek am Luisenbad, dem Kulturradio des RBB, dem Institut für multisensoriale Kunst und der Electronic Music Foundation New York.

Ort: Bibliothek am Luisenbad, Travemünder Str. 2 (Ecke Badstraße),13357 Berlin-Wedding >> U-Pankstraße, BUS M27

inter art project
KlangWelten ad hoc
Internationales Klangkunstfest Berlin

www.thomasgerwin.de

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KARLSRUHE – Symposium „Composing With Sounds“

Von: Till Kniola
Betreff: Einladung Symposium „Composing With Sounds“
Datum: 15. April 2013 14:18:58 MESZ

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
liebe Interessierte,

hiermit möchten wir Sie herzlich zur Teilnahme an unserem Symposium „Composing With Sounds“ am 27.04.2013 am ZKM in Karlsruhe einladen.
Das Symposium bildet den Abschluss des gleichnamigen EU-Projektes und gibt durch Vorträge und Präsentationen von Ergebnissen des Projekts einen Einblick aus erster Hand.
Im Rahmen des Projekts „Composing With Sounds“ wurde europaweit eine Klangbearbeitungssoftware für den Einsatz im Schulunterricht entwickelt, die für alle Altersgruppen intuitiv funktionieren soll.
In den Vorträgen des Symposiums werden praktisch-technische, pädagogische und künstlerisch-ästhetische Fragestellungen diskutiert, die Veranstaltung richtet sich an Lehrer und Multiplikatoren, als auch an Studenten und Musiker/Komponisten.
Die Veranstaltung findet in englischer Sprache statt!
Die Teilnahme am Symposium inklusive der Präsentation am 27.04. um 17 Uhr ist kostenlos. Verpflegung der Teilnehmerinnen und Teilnehmer ist nicht enthalten.
Der Eintritt zu den Abendkonzerten am 26.4. und 27.4. beträgt je 5 EUR.

Das detaillierte Programm des Symposiums finden Sie im Anhang.
Leiten Sie diese E-Mail gerne auch an interessierte Kolleginnen und Kollegen weiter.

Herzlichen Dank und mit vielen Grüßen,
Till Kniola

Institut für Musik und Akustik

/////// / |< ||| | ZKM | Zentrum für Kunst und Medientechnologie
Lorenzstraße 19 . D – 76135 Karlsruhe
P.O. Box 6909 . D – 76049 Karlsruhe
email: till.kniola@zkm.de
Phone ++49 721 8100-1635 Fax ++49 721 8100-1699
http://www.zkm.de/musik

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BERLIN – Sonntag 14. April 2013 NOISE CATALOGUE, Zbigniew Karkowski

Von: ohrenhoch – der Geräuschladen
Betreff: Zu hören am Sonntag 14. April 2013 | NOISE CATALOGUE – von Zbigniew Karkowski
Datum: 12. April 2013 13:54:49 MESZ

Zu hören am Sonntag 14. und 21. April 2013, 14 – 21 Uhr

CATALOGUE OF NOISES
special piece for ohrenhoch
von Zbigniew Karkowski

Zbigniew Karkowski über ‚Catalogue of Noises‘ [1:11:40]:
Weil es das 100-Jahr-Jubiläum von „Die Kunst der Geräusche“ von Luigi Russolo ist, bin ich daran, ein spezielles Stück vorzubereiten für ohrenhoch, es wird eine Art „Geräuschkatalog“.
Das Stück wird nur aus reinen Geräuschen bestehen – wie z.B. weisses Rauschen, rosa Rauschen, Brown’sches Rauschen, fraktales Rauschen, schwarzes Rauschen, graues Rauschen, blaues Rauschen, violettes Rauschen, stochastisches Rauschen etc.
Eine Art wie der „catalogue d’oiseaux“ von Olivier Messiaen, aber diesmal „Katalog von Geräuschen“ von Zbigniew Karkowski.

Zbigniew Karkowski ist einer der einflussreichsten heute arbeitenden Komponisten elektronischer Musik. Die Welten von moderner Komposition und industrieller Musik verbindend. Er ist eine zentrale Figur in der Entwicklung von „advanced noise“. Ständig unterwegs, ist er ein häufiger Performer an den geografischen Randzonen experimenteller Musikkultur sowie eine tragende Säule im etablierten Festivalzirkus.

Zur Präsentation von ‚Catalogue of Noises‘ publiziert ‚ohrenhoch, der Geräuschladen‘ ein illustriertes Booklet, mit Interview von Knut Remond mit Zbigniew Karkowski, Beschreibung des Stückes, Biografie. Deutsch/Englisch. Limitierte Auflage (10 Expl.), handgefertigt.

www.ohrenhoch.org

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CALL – ACM Creativity and Cognition 2013: Registration Open

Von: „C&C Conference 2013“
Betreff: ACM Creativity and Cognition 2013: Registration Open
Datum: 12. April 2013 09:50:30 MESZ

ACM Creativity and Cognition 2013
17th-20th June, 2013, Sydney, Australia.
University of Technology, Sydney

http://cc13.creativityandcognition.com

Registration OPEN
Registration for the conference is now open at
http://cc13.creativityandcognition.com/?page_id=541

Early Registration is available until May 8 2013.

Workshops

Workshops Chair: David A. Shamma (Yahoo! Research)

Workshops are excellent ways of interacting with a small group of researchers and practitioners dealing with a particular topic. Creativity and Cognition is very excited to have 5 workshops proposed to run in conjunction with the conference. These will all run on the 17th of June.

Hacking the Body: Workshop on Crafting Performance & Digital Art with Electronic Devices
http://hackingthebody.wordpress.com/creativity-cognition-workshop/ (Full Day Tutorial Course)
Camille Baker, Brunel University Uxbridge, Middlesex, UK
Kate Sicchio, Lincoln University, Lincoln, UK

What Actually Is Interaction? When Does it Start and Where Does It End?
http://www.onnai.com/workshops/cc2013_workshop_interaction/ (Full Day Workshop)
Chris Lueg, University of Tasmania.
Kirsty Boyle, Creative Robotics Laboratory, University of New South Wales.
Submission by April 26 2013

Language for creating a Meaningful Human-Product Interaction
https://sites.google.com/site/interactiondesignlanguage/ (Half Day Workshop)
Prof Xiao Yong, Central Academy of Fine Arts CAFA, China.
Yi Ji, University of Technology, Sydney.

Beautiful Dance Moves: Mapping Movement, Technology & Computation
http://movement.iat.sfu.ca/c+c2013-movement-workshop/ (Full Day Workshop)
Thecla Schiphorst, School of Interactive Arts & Technology, Simon Fraser University Surrey, BC
Renata Sheppard, Henry Luce Scholar, Taipei National University of the Arts Taipei
Lian Loke, Design Lab, University of Sydney, Darlington, NSW
Chyi-Cheng Lin, Performing Technology Lab Taipei National University of the Arts
Submission by April 22 2013

Prototype Turn: Emergent Practices with Open Data and Open Source Hardware in Citizen Science, Critical Design and Art
https://sites.google.com/a/umich.edu/opendata-hardware-workshop/ (Half day workshop).
Jude Yew Choon Loong, National University in Singapore
Denisa Kera, National University in Singapore

Registration for the workshops is also open at
http://cc13.creativityandcognition.com/?page_id=541

Conference Contact: cc13@easychair.org

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CALL – Giga-Hertz prizes for electronic music and sound art at ZKM

Von: Michael Hohendorf
Datum: 11. April 2013 13:06:41 MESZ

AUSSCHREIBUNG – BEWERBUNGSENDE: 31.05.2013

Giga-Hertz-Preis für elektronische Musik
und erstmalig:
Giga-Hertz-Preis für Sound Art – Sound als Medium der bildenden Kunst

Das ZKM | Institut für Musik und Akustik verleiht seit dem Jahr 2007 alljährlich zusammen mit dem Freiburger EXPERIMENTALSTUDIO des SWR den Giga-Hertz-Preis für elektronische und akusmatische Musik. Mit insgesamt 94.000 € Preisgeld zählt der Giga-Hertz-Preis für elektronische Musik und Sound Art zu den höchst dotierten Preisen in diesem Genre.

Erstmalig werden neben den Preisen für elektronische und akusmatische Musik auch Preise in der Kategorie „Sound Art – Sound als Medium der bildenden Kunst“ vergeben. Neben einem Preis für das Lebenswerk, dotiert mit 15.000 €, können bis zu vier Produktionspreise à 8.000 € verliehen werden. Ausgezeichnet werden Arbeiten, die die zeitliche Beschränkung und lineare Struktur von Musik aufbrechen und die rein klanglichen durch visuelle und räumliche Elemente ergänzen, zum Beispiel in Form einer Klanginstallation, einer Klangskulptur o.ä. Einzureichen sind hier die Dokumentation zu einer aktuellen Arbeit (nicht älter als fünf Jahre) und ein Exposé zu einer neu zu schaffenden Arbeit.

Die mit 8.000 € dotierten, international ausgerichteten vier Giga-Hertz-Produktionspreise dienen der Initiierung und Förderung neuer Projekte und richten sich an KomponistInnen elektronischer und akusmatischer Musik.

Auch im Jahre 2013 werden wieder spannende Vorhaben aus dem Bereich der elektronischen und akusmatischen Musik prämiert. Die Bewerbung erfolgt in zwei Schritten:
Erstens mit der Einreichung eines Referenzwerks, das nicht älter als fünf Jahre sein und die Dauer von 20 Minuten nicht überschreiten sollte. Dieses Werk bildet die Bewertungsgrundlage der Jury und sollte klar erkennbar elektronisch, technische Mittel benutzen. Außerdem sollte gewährleistet sein, dass sich dieses Referenzwerk im Falle der Auswahl zum Preis ohne großen technischen Aufwand konzertant und live präsentieren lässt.
Zweitens sollte ein Projektexposé zu einem noch zu realisierenden neuen Werk eingereicht werden.

Einige der eingereichten Referenzstücke der Preisträgerinnen und Preisträger können im Rahmen des IMATRONIC Festivals im Herbst 2013 am ZKM präsentiert werden. Die neu zu schaffenden Werke der Preisträgerinnen und Preisträger sollen als Uraufführungen im Rahmen des IMATRONIC Festivals im Herbst 2014 vorgestellt werden. Alle Informationen zum Bewerbungsablauf finden Sie unter: www.giga-hertz-preis.de

Der Giga-Hertz-Hauptpreis in der Höhe von 15.000 € zeichnet das künstlerische Schaffen renommierter KomponistInnen für deren Lebenswerk aus. Er wird nicht öffentlich ausgeschrieben, sondern durch Vorschläge der Jurymitglieder ermittelt.

Der Giga-Hertz-Preis ist dem weltberühmten Physiker Heinrich Hertz (1857–1894) gewidmet, der Ende des 19. Jahrhunderts an der Karlsruher Technischen Universität lehrte und dort die elektromagnetischen Wellen entdeckte.

Der Preis für elektronische und akusmatische Komposition ist in seiner musikalischen Ausrichtung und seinem Preisgeldvolumen einzigartig in Deutschland und verdeutlicht die Wichtigkeit der elektronischen Musik für Deutschland und insbesondere für Baden-Württemberg. Er wird getragen von den wichtigsten deutschen Studios für elektronische Musik: dem Freiburger EXPERIMENTALSTUDIO des SWR und dem ZKM | Institut für Musik und Akustik in Karlsruhe.
Der Giga-Hertz-Preis für Sound Art ist eine Initiative des ZKM – Zentrum für Kunst und Medientechnologie.

www.giga-hertz-preis.de

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CALL FOR SUBMISSIONS – DEADLINE: MAY 31, 2013

Giga-Hertz-Award for electronic music
and introducing:
Giga-Hertz-Award for Sound Art – Sound as medium of visual arts

In 2007, the ZKM | Institute for Music and Acoustics and the SWR EXPERIMENTALSTUDIO inaugurated the annual Giga-Hertz-Award for electronic music. The Giga-Hertz-Award aims at composers working in the fields of electronic and acousmatic music. With a total prize money of 94.000 € the Giga-Hertz-Award for electronic music and – for the first time – sound art is one of the most highly endowed awards of the genre. A Grand Prize and four Special Prizes are awarded once a year by an international jury.

For the first time awards will also be given in the category „Sound Art – Sound as medium of visual arts“. Next to a Grand Prize for lifetime achievement endowed with 15.000 €, up to four Special Prizes worth 8.000 € each will be awarded. Honored will be works that break up the time limitation and linear structure of music and complement the tonal with visual and spatial elements, e.g. a sound installation, a sound sculpture etc.

The four internationally oriented Special Prizes of 8.000 € aim to initiate and support new projects, and are geared to composers of electronic and acousmatic music.

In 2013 again innovative ideas within the field of electronic and acousmatic music will be honored. The application takes place in two steps:
A reference piece not older than five years and not longer than 20 minutes should be submitted. This work forms the basis of the valuation for the jury and should clearly make use of electronic, technical means. It also should be ensured that such a piece could be performed live in a concert without much technical effort.
For the work that is to be realized, it is desirable to submit a project design.

Some of the reference pieces of the awardees will be presented during the IMATRONIC Festival in November 2013. The new compositions and works will be presented for the first time within the framework of the IMATRONIC Festival to be held at the ZKM in the autumn of 2014. Any further information on how to apply can be found here: www.giga-hertz-preis.de

The Grand Prize of 15.000 € honors the artistic achievements of outstanding composers and is not awarded as part of a public competition but, selected by jury nomination.

The Giga-Hertz-Award is granted in honor of the world-famous physicist Heinrich Hertz (1857–1894), who taught at the Karlsruhe technical university where he discovered electromagnetic waves at the end of the nineteenth century.

The award for electronic and acousmatic composition is unique in Germany and underlines the importance of electronic music: the award is supported by the most important German studios for electronic music: the SWR EXPERIMENTALSTUDIO in Freiburg and the ZKM | Institute for Music and Acoustics (IMA) in Karlsruhe.
The Giga-Hertz-Award for Sound Art is an initiative of the ZKM | Zentrum für Kunst und Medientechnologie.

www.giga-hertz-preis.de

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Michael Hohendorf
Institut für Musik und Akustik

/////// / |< ||| | ZKM | Zentrum für Kunst und Medientechnologie
Lorenzstraße 19 . D – 76135 Karlsruhe
P.O. Box 6909 . D – 76049 Karlsruhe
email: michael.hohendorf@zkm.de
Phone ++49 721 8100-1935 Fax ++49 721 8100-1699
http://www.zkm.de/musik

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Call for works – 12-channel audio „Do More With Less“

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Call for 12-channel audio works:
„Do More With Less“

URBAN SOLAR AUDIO PLANT is a solar powered, WiFi controlled,
multichannel sound system for public spaces.
http://www.u-s-a-p.org

In 2013 there will be six USAP performances at very different places
in the Ruhr Area, Germany.
http://www.u-s-a-p.org/performances

If you want to become part of the USAP Content Community (UCC) please
send us short audio abstracts (stereo) of your ideas for our upcoming
12-channel „Audio Gardening Multichannel Streams“:
to be curated by the Chief Audio Gardeners Peter Eisold and Micha Dawid.

The start of this years USAP season takes place in May during the
interdisciplinairy C60 Collaboratorium at the Ruhr Universität Bochum
http://www.ruhr-uni-bochum.de

Therefore, it would be desirable that the spirit of Buckminster
Fuller’s credo „Do more with less“ is recognizable as part of your work.

After the Chief Gardeners decisions (non-enforceable by law) you will
be asked to complete your ideas into a 12-channel composition
(consisting of 12 mono-mp3 files).

Deadline for abstracts: April 30th 2013

If acceptet by the curators: Deadline for 12-ch works is May 13th 2013

Please send inquiries, audio abstracts and conceptual notes about your
ideas to
Peter Eisold: peter@sonarcities.org

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SOFTWARE – JCself von Peter Heeren und Nils Kay

Von: peter.heeren@freenet.de
Datum: 10. April 2013 13:38:14 MESZ

Ich möchte gerne auf mein Programm JCself aufmerksam machen, das Musik nach dem Prinzip der Selbstorganisation produziert.

Alle Infornationen unter:
www.jcself.de

Viele Grüße
Peter Heeren

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BERLIN – EM Hören: 18.04. – Kees Tazelaar

Von: „Straebel | TU Berlin“
Betreff: EM Hören: 18.04. – Kees Tazelaar
Datum: 10. April 2013 14:39:17 MESZ

EM Hören am Donnerstag, 18.04.2013 | 18:00 s.t.
www.ak.tu-berlin.de/emhoeren

Der Komponist Kees Tazelaar, der dieses Semester die Edgard-Varèse-Gastprofessur für Computermusik inne hat, stellt eigene Arbeiten vor.
www.keestazelaar.com

TU Berlin | Elektronisches Studio
Fachgebiet Audiokommunikation
www.ak.tu-berlin.de/studio
Einsteinufer 17c | E-N 324
10587 Berlin | Germany

Wegbeschreibung:
www.ak.tu-berlin.de/weg
U-Bahn Ernst-Reuter-Platz
S-Bahn Tiergarten

Elektroakustische Musik hören ist eine Veranstaltungsreihe des Elektronischen Studios der TU Berlin. Während des Semesters jeweils donnerstags um 18:00 Uhr.

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KOLUMBIEN – Upcoming NOMADES concerts in Bogota and Manizales

Von: claudia robles
Datum: 9. April 2013 18:59:49 MESZ

Dear friends and colleagues,

The next two concerts of the series NOMÁDES… will take place in Colombia later this week and next week, with Prof. Dirk Reith (Director Emeritus of ICEM, Folkwang University of Arts Essen, Germany) as special guest; the concerts are hosted by the Universidad de los Andes in Bogota and the Festival Internacional de la Imagen in Manizales and are both supported by the Goethe-Institut.

NOMÁDES… , an international cycle of audiovisual works and electroacoustic music created and curated by Claudia Robles Angel, has the purpose of disseminating fixed media audiovisual works around the world, in which image and music share the same degree of importance; the cycle also includes pure electroacoustic music pieces.

The concerts in Colombia will feature works by Dirk Reith, Joachim Heintz, Paulo Ferreira-Lopes, Hiromi Ishii, Gottfried Michael Koenig and Claudia Robles A.

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CONCERT #1 – UNIVERSIDAD DE LOS ANDES – BOGOTA

Thursday 11th April. 7pm

Auditorio ML Mario Laserna, Calle 19 A # 1 – 96. Bogotá
Universidad de Los Andes

Organised by the Music Departament, Arts and Humananities Departament and the Centro Cultural of the Universidad de los Andes, with the support of the Goethe Institut.

http://eventos.uniandes.edu.co/s/1384/events/nonEvent.aspx?sid=1384&gid=26&pgid=2567&cid=5022&ecid=5022&crid=0&calpgid=339&calcid=995

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CONCERT #2 – FESTIVAL INTERNACIONAL DE LA IMAGEN – MANIZALES

Tuesday 16th April. 7:30 pm.

Teatro los Fundadores
Carrera 22 con calle 33. Manizales

Organised by the Festival Internacional de la Imagen and the Universidad de Caldas and also supported by the Goethe Institut.

http://www.festivaldelaimagen.com/
https://en-gb.facebook.com/festivalimagen

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For more information about Nomádes… : http://nomadesconcerts.blog.com/

Best wishes,

Claudia Robles

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BERLIN – Filmcollage im Museum für Kommunikation Berlin

Von: Tilman Küntzel
Betreff: Filmcollage im Museum für Kommunikation Berlin
Datum: 9. April 2013 18:41:17 MESZ

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich möchte Sie einladen meine Videoinstallation in der Ausstellung „Tempo-Tempo! Im Wettlauf mit der Zeit“ zu sehen.

Ort:
Museum für Kommunikation Berlin
Leipziger Str. 16, 10117 Berlin

Eröffnung:
Donnerstag 11. April 2013, 19h

Für die Videoinstallation habe ich Ausschnitte aus Filmen der Deutschen Bundespost beschleunigt, in Loops verarbeitet und collagiert. Entstanden sind drei Videos die über synchronisierte Beamer und sechs Lautsprecher im Raum projiziert werden.

Kurator: Katrin Petersen
Gestaltung: Unit-Design Frankfurt a.M.
Einrichtung der Videoinstallation: Cine-Plus Berlin

Link zur Online-Ansicht dieser Arbeit:
www.tkuentzel.de/movies/tempo-tempo.mp4

Dauer + Öffnungszeiten:
12. April bis 1. September 2013
Di. 9 – 20 Uhr, Mi. – Fr. 9 – 17h
Sa., So. und Feiertag 10 – 18h

Mit freundlichen Grüßen,
Tilman Küntzel

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BEWERBUNG – Artist in Residence Stipendium, Horb am Neckar

Von: Michael Zerhusen
Betreff: Degem Website: Artist in Residence Stipendium, Horb am Neckar
Datum: 8. April 2013 12:14:35 MESZ

Frei schaffende Künstler/innen aus allen Bereichen der Bildenden Kunst / Klangkunst können sich für ein bis drei Jahre um den Aufenthalt im Antonie-Leins-Künstlerhaus bewerben. Ein möbliertes Appartement und die Nutzung des Ateliers stehen in dieser Zeit im Künstlerhasu mietfrei zur Verfügung (Nebenkosten pauschal z.Zt. 150,- €/M).

Bewerbungsfrist: 30. April 2013
Onlinebewerbung und weitere Informationen unter: http://www.kuenstlerhaus-horb.de

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BASEL – Konzert MICHEL CHION 11.04.2013 20.00 Uhr Ackermannshof Basel

Von: Zwygart Maya
Betreff: Konzert mit MICHEL CHION diesen Donnerstag, 11. April 2013, um 20.00 Uhr, im Ackermannshof Basel
Datum: 8. April 2013 15:22:33 MESZ

Liebe Freunde, Bekannte und KollegInnen

Gerne möchten wir Sie darauf aufmerksam machen, dass im Rahmen des Symposiums “Geräusch – Das Andere der Musik” folgendes Konzert in Zusammenarbeit mit dem Elektronischen Studio Basel stattfindet:

Michel Chion (*1947)
La vie en prose – une symphonie concrète (Erstaufführung Schweiz)

Donnerstag, 11. April 2013, 20.00 Uhr
Ackermannshof
St. Johanns-Vorstadt 19-21
4056 Basel

Eintritt 10.- Fr.
für Studierende der FHNW freier Eintritt

http://www.ackermannshof.ch/veranstaltungen/progamm/

Michel Chion wird mit La vie en prose – une symphonie concrète am Donnerstagabend das Geräuschsymposium im Ackermannshof eröffnen, und zwar mit der Schweizer Erstaufführung eines der ambitioniertesten Werke der neueren musique concrète. Er kollagiert in seiner Tonbandkunst die klangliche Materie des Lebens zu einer viersätzigen Symphonie von 80 Minuten. Eine zeitgenössische Interpretation musikalischer Form, die eine gleichsam epische Energie freisetzt.

“Geräusch – Das Andere der Musik”
Symposium – Konzert, Installation, Vorträge und Performance
in Basel vom 11.-13. April 2013
Alle Informationen finden Sie unter http://www.geraeusche.dvsm.de/

Wir freuen uns auf Euer/Ihr Kommen!

Fachhochschule Nordwestschweiz / Musik-Akademie Basel
Musikhochschulen
Hochschule für Musik – Elektronisches Studio

Maya Zwygart
Sekretariat Elektronisches Studio
Leonhardsstrasse 6
4003 Basel
T +41 61 264 5737
www.fhnw.ch/musikhochschulen
www.esbasel.ch

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WEIMAR – FRANZ LISZT Stipendium / Bewerbungsschluss 30.04.2013

Von: „Robin Minard“
Datum: 8. April 2013 13:34:38 MESZ

FRANZ LISZT Stipendium 2013 / Akusmatische Komposition
Bewerbungsschluss: 30.04.2013

Die Hochschule für Musik FRANZ LISZT Weimar schreibt jährlich ein Aufenthaltsstipendium für junge Komponistinnen und Komponisten aus. In zweijährigem Rhythmus wird das Stipendium alternierend in Instrumentalkompostition und akusmatischer Komposition (Musik für Lautsprecher) ausgeschrieben. In diesem Jahr wird das Stipendium im Bereich der akusmatischen Komposition vergeben.

Den Stipendiatinnen und Stipendiaten wird für die Dauer von drei Monaten in Weimar kostenfreier Wohnraum, sowie ein monatliches Stipendium in Höhe von 1000 Euro zur Verfügung gestellt, um in Weimar leben und künstlerisch arbeiten zu können. Während des Aufenthaltes haben die Stipendiatinnen und Stipendiaten zudem Gelegenheit, am künstlerischen und akademischen Leben der Hochschule für Musik FRANZ LISZT und des Studios für elektroakustischer Musik (SeaM) teilzunehmen. Umfang und Art der künstlerischen Arbeit, die während des Aufenthaltes geleistet werden soll, werden nicht vorgegeben. Die Stipendiatinnen und Stipendiaten sind in der Gestaltung ihrer Arbeit frei. Die Stipendienaufenthalte sollten in der Vorlesungszeit stattfinden.

Die Mentorschaft für die Stipendiatinnen und Stipendiaten im Bereich der akusmatischen Komposition übernimmt Prof. Robin Minard.

Aufgefordert, sich um einen Arbeitsaufenthalt in Weimar zu bewerben, sind junge Komponistinnen und Komponisten. Die Bewerberinnen und Bewerber sollten möglichst nicht älter als 35 Jahre sein. Bewerbungen von Absolventinnen und Absolventen der Hochschule für Musik FRANZ LISZT Weimar sind nicht möglich. Die Bewerbung um ein Stipendium erfolgt mit einem formlosen Bewerbungsschreiben, dem ein Lebenslauf, sowie wenigstens ein akusmatische Arbeit beigefügt sind. Bewerbungsschluss ist der 30. April 2013.

Bis zu acht Bewerberinnen und Bewerber werden zu einem Workshop vom 12. bis 16. Juli nach Weimar eingeladen. Am Ende des Workshops wird jeder Teilnehmer öffentlich ein eigenes akusmatisches Werk auf dem SeaM-Lautsprecherorchester aufführen. Die Teilnehmer des Workshops zahlen eine Kursgebühr von 100 Euro; Übernachtungskosten und einen Reisekostenzuschuss übernimmt die Hochschule für Musik FRANZ LISZT Weimar.
Die Jury wird aus die Komponisten Robin Minard, Michael Obst und Francis Dhomont, sowie der Musikwissenschaftler Albrecht von Massow bestehen.

Die Bewerbung richten Sie bitte an:

Prof. Robin Minard
Hochschule für Musik FRANZ LISZT Weimar
Platz der Demokratie 2/3
D-99423 Weimar

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FRANZ LISZT Scholarship 2013 / Acousmatic Composition
Application deadline: April 30th, 2013

The LISZT SCHOOL of Music Weimar annually grants a scholarship for a young composer to live and work in Weimar, Germany. The scholarship is granted alternately each year in the areas of instrumental and acousmatic composition. In 2013 the scholarship will be awarded to an acousmatic composer.

The scholarship recipient will be granted free accommodation as well as a monthly grant of €1000 for a period of three months in order to live and work in Weimar. In addition, the recipient will have the opportunity to take part in the academic and artistic life of the LISZT SCHOOL of Music and the school’s Studio for electroacoustic Music (SeaM). The quantity and type of artistic work to be produced during the stay in Weimar is not prescribed. The recipient is free to shape his/her work in the manner they choose. The scholarship should be used during the school’s academic semester.

Young composers are encouraged to apply. Applicants should preferably not be over 35 years of age. The competition is open to composers of all nationalities. Graduates of the LISZT SCHOOL of Music Weimar are not eligible to apply. Applications should consist of a cover letter as well as a curriculum vitae and at least one acousmatic work. The application deadline is April 30th, 2013.

Up to a maximum of eight applicants will be invited to a workshop in Weimar from July 12th through 16th. At the end of the workshop, each applicant will publicly present one of his/her acousmatic works on the SeaM loudspeaker orchestra. Participants pay a participation fee of €100; accommodation as well as a subsidy for travel expenses will be paid for by The LISZT SCHOOL of Music Weimar.

The jury will consist of composers Robin Minard, Michael Obst and Francis Dhomont and the musicologist Albrecht von Massow.

Please address applications to:

Prof. Robin Minard
Hochschule für Musik FRANZ LISZT Weimar
Platz der Demokratie 2/3
D-99423 Weimar
Germany

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BERLIN – Ausstellung – Ton Wellen Linien

Von: Julius Stahl
Betreff: BERLIN | Ausstellung – Ton Wellen Linien
Datum: 7. April 2013 12:32:06 MESZ

Ausstellung | Ton Wellen Linien

Julius Stahl – Neue Arbeiten
Ray Malone – Zeichnungen

Eröffnung Donnerstag, 11. April 2013, 19–22 h
Ausstellung bis Samstag, 18. Mai 2013
Geöffnet Do – Sa 15 – 19 Uhr sowie nach Absprache

dr. julius | ap
Leberstraße 60
10829 Berlin

www.dr-julius.de
info@dr-julius.de
http://juliusstahl.de

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BEWERBUNG – Doctoral Studentship in Music – Bangor University

Von: Xenia Pestova
Betreff: Doctoral Studentship in Music – Bangor University
Datum: 5. April 2013 18:28:11 MESZ

AHRC Doctoral Studentship in Music

School of Music, Bangor University

The School of Music at Bangor University is pleased to offer an AHRC-funded studentship for a PhD study in music, starting in September 2013. The scholarship consists of Home/EU fees + a tax-free maintenance grant at the current RCUK rate (currently £13,590).

Applications are welcome for all doctoral projects that fall within the established research groups or the remit of staff research interests including musicology, composition, electro-acoustic composition, sonic arts, and performance.

Application

Candidates must submit the following:

(1)An online application form for the PhD programme
Samples of your previous work should be submitted in support of the application, as appropriate.

(2)A proposal of the doctoral research project (up to 2,000 words as Word Document or pdf, sent to c.leitmeir@bangor.ac.uk ). This should address the following aspects:

(a)research question
(b)research context in which the question is located
(c)methodology
(d)previous experience in the field and preparedness for the task
(e)contribution to knowledge and understanding expected to result from the project
(f)link(s) with research environment and/or staff expertise at Bangor

Deadline: Friday, 3 May 2013

We expect to interview shortlisted candidates in the week starting on 20 May.

Enquiries should be directed to:
Dr Christian Leitmeir, Director of Graduate Studies (c.leitmeir@bangor.ac.uk )

More information can be found here :
http://www.bangor.ac.uk/music/postgraduate/ahrc-doctoral-studentship-2013.php.en
The School of Music intends to announce another scholarship soon, which will be open to non-EU candidates as well.

Dr Christian Thomas Leitmeir
Senior Lecturer in Music and Director of Graduate Studies
Uwch Ddarlithydd Cerdd a Chyfarwyddwr Astudiaethau Graddedig
School of Music Ysgol Cerddoriaeth
Bangor University Prifysgol Bangor
Bangor LL57 2DG
E-mail/Ebost: c.leitmeir@bangor.ac.uk
Telephone/Ffon: +44 (0)1248 38 3258

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STUTTGART – EMBKT Konzert: BureschKyselaKochHolzboog

Von: newsletter@elektrominibarklingelton.de
Betreff: EMBKT Konzert: BureschKyselaKochHolzboog
Datum: 3. April 2013 15:18:05 MESZ

Buresch – Projektionen
Holzboog – Cello
Koch – Code
Kysela – Sax

Um was es geht:
http://elektrominibarklingelton.de/wp-content/uploads/2013/03/ehkk1.jpg
http://elektrominibarklingelton.de/wp-content/uploads/2013/03/ehkk2.jpg

Wann: Donnerstag, den 04.04.2013 um 20 Uhr
Wo: stromraum/studio, König-Karl-Strasse 27, Stuttgart-Bad Cannstatt.
Mit freundlicher Unterstützung der Stadt Stuttgart

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