MONS – Journées d’Informatique Musicale 2012 – Numediart/UMONS

Von: Todor Todoroff
Datum: 9. Mai 2012 03:30:18 MESZ
Betreff: Journées d’Informatique Musicale 2012 – Numediart/UMONS

Bonjour à tous,

Les Journées d’Informatique Musicale 2012 annoncées précédemment
commencent demain à Numediart à l’Université de Mons, Belgique.
http://www.jim2012.be/

Les actes sont maintenant en ligne: http://www.jim2012.be/programme/

Si vous êtes dans le coin, plusieurs concerts et installations sont
organisées autour de la conférence:
http://www.jim2012.be/concerts-installations/

Bien à vous,
Todor Todoroff
Comité d’organisation des JIM2012

CONCERTS
9 mai à 19h30 – Salle des Arbalestriers
Extension du corps sonore / Nouveaux Instruments
– Todor Todoroff, Laura Colmenares Guerra & Sigrid Vandenbogaerde:
eVanescens
– Jean-Paul Dessy & Sigrid Vandenbogaerde: Subsonic
– Jean-Paul Dessy & Nicolas d’Alessandro: Metastasis #2
[reservation]
9 mai à 21h – Chapelle du Conservatoire
Electroacoustique sur orchestre de haut-parleurs
– Leo Küpper: Digital Voices (Aviformes – Kamana – Paroles sur lèvres
– Paroles sur langue)
– Robert Normandeau: Anadliad – Chorus – Eden
10 mai à 19h – Salle des Arbalestriers
Conférence – Concert/Projection
La Trace du Mouvement
– Thierry De Mey: Hands (extrait) – Silence must be! – Light Music –
Tippeke (extrait) – Prélude à la mer (extrait) – Counterphrases
(extrait)
11 mai à 19h – Chapelle du Conservatoire
Piano et électronique
– Jean-Luc Fafchamps & Stephane Ginsburgh: Beth/Veth
11 mai à 21h – Salle des Arbalestriers
Audio-Visuel / Live
– Stephan Dunkelman & Angel Vergara: Nous les oeuvres d’Art
– Loïc Reboursière: Quand deux vérités se rencontrent, que se disent-
elles?
11 mai > 22h – Soirée de clôture Espace des Possibles
– Pierre-Alexandre Tremblay & Sylvain Pohu (duo de type inconnu)
– Rafael Muñoz: Set électro(acoustique) / DJ

INSTALLATIONS
Du 9 au 11 mai: Maison Folie – Espace des Possibles
– Pieter Coussement: Lament
– Christian Frisson, Stéphane Dupont, Thierry Ravet, Xavier Siebert et
al: LoopJam
– François Zajega & Jean-Julien Filatriau: HUM
– Arnaud Eeckhout & Sébastien Herickx: Ping Song
– Sébastien Biset: Bornes Archipel de la Médiathèque
Le 9 mai: Maison Folie – Margin’Halle
– Logos Foundation: Robot Orchestra

POUR LES ENFANTS
9 mai de 14 à 17h: Maison Folie
Sonic Kids
“Circuit bending” pour enfants de 10 à 12 ans

Adresses:
Maison Folie – Espace des Possibles, Margin’Halle et Arbalestriers
(installations et concerts)
Rue des Arbalestriers 8 – 7000 Mons (entrée par la rue du Gouvernement)
Chapelle du Conservatoire Royal de Mons (concerts)
Rue de Nimy 7 – 7000 Mons
Les concerts et installations sont organisés en co-production avec
ARTeM, Transcultures (dans le cadre des Transnumériques), Le
Manège.Mons, Arts2 (l’Ecole Supérieure des Arts née de la fusion du
Conservatoire Royal de Mons et de l’Ecole Supérieure des Arts
Plastiques et Visuels) et avec l’aide de Halolalune, de Musiques
Nouvelles, Charleroi/danse, du CECN, du Centre Henri Pousseur, de
Espace Son Hainaut, de l’IPEM et de Logos Foundation, de la
Médiathèque et de FAR Audio.
Avec le soutien du Conseil de la Musique Contemporaine et de la
Commission des Arts Numériques de la Fédération Wallonie-Bruxelles.

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BERLIN – 10.Mai 2012 > Gerwin-Pesonen-Voutchkova@Exploratorium

Von: „Thomas Gerwin“
Datum: 8. Mai 2012 17:23:24 MESZ
Betreff: 10.Mai 2012 > Gerwin-Pesonen-Voutchkova@Exploratorium

E x p l o r a t o r i u m B e r l i n
Do, 10. Mai, 20 h
Konzertreihe Improvisation International

GERWIN – PESONEN – VOUTCHKOVA
Thomas Gerwin – Live Elektronik, Perkussion
Markus Pesonen – Gitarre
Biliana Voutchkova – Violine

CHARBIN & TOULEMONDE
Marjolaine Charbin – Flügel
Olivier Toulemonde – Objekte

Am Donnerstag gibt es wieder ein Konzert aus der Reihe IMPROVISATION
INTERNATIONAL mit zwei sehr empfehlenswerten Ensembles. Das Trio
Thomas Gerwin (Live-Elektronik, Perkussion), Markus Pesonen (Gitarre)
und Biliana Voutchkova (Violine) erprobt neben völlig freiem Spiel
auch verschiedene Formen improvisatorischer Konzepte. Durch die
Einbeziehung verschiedenster Utensilien und Kleinobjekte sowie Live-
Elektronik nutzt und kreiert das Trio extrem erweiterte
Spieltechniken. Im zweiten Set des Abends ist es schon allein ein
Erlebnis für Auge und Ohr, Olivier Toulemonde an seinem „klingenden
Tisch“ zu erleben. Mithilfe alltäglicher Gegenstände erschafft er ein
verblüffend vielfältiges und differenziert austariertes Klangspektrum.
Die Pianistin Marjolaine Charbin bildet dazu mit ausgeklügelten
Präparationen auf dem Flügel einen sensiblen Widerpart.
(Exploratorium Berlin, Ltg. Matthias Schwabe)
Eintritt: 10/8/5 Euro

exploratorium berlin
Mehringdamm 55 (Sarotti-Höfe), 1. Hof
10961 Berlin (Kreuzberg)
Tel. (030) 84 72 10 52 (Büro Mehringdamm)
www.exploratorium-berlin.de

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BIELEFELD – sound lines am 13.5.2012

Von: Marcus Beuter
Datum: 9. Mai 2012 11:11:59 MESZ
Betreff: sound lines am 13.5.

Sonntag, 13. Mai 2012, 15.30 Uhr

Vortragssaal der neuen Stadtbibliothek Bielefeld
Amerikahaus, Eingang Kavalleriestr. 17, 2. Etage

Marcus Beuter
sound lines
Klanginstallation und Vortrag

Eine Reise kann immer nur eine Linie sein. sound lines ist eine
Klanglinie durch Osteuropa bis in den Kaukasus.
Der Klangkünstler Marcus Beuter, auch Mitglied der CNM, reiste im
Herbst 2011 in sieben Wochen über Land nach Armenien. Unterwegs trat
er mit experimentellen Musikern der jeweiligen Regionen, die er über
Internet recherchiert hatte, in öffentliche Konzert-Dialoge.
Anschließend arbeitete er in Eriwan als artist in residence drei
Monate an interkulturellen Klangprojekten.

Auf seiner Reise zeichnete er unzählige ortsspezifische Klänge und
Geräusche auf. Zudem befragte er unterschiedlichste Menschen nach
ihren Träumen, Wünschen und zu dem Thema Grenzen. Die Interviews und
Umweltaufnahmen verarbeitete er zu einer zweistündigen 8-Kanal-
Klanginstallation, mit der er das Publikum seinerseits auf eine
einzigartige Reise einlädt.

15.30 Uhr Zweistündige Hörreise im 8-Kanal-Klangraum
17.30 Uhr Imbiss
18.00 Uhr Vortrag mit Ton-Bild-Projektionen der gesamten Reise

Eine Veranstaltung der Cooperativa Neue Musik in Zusammenarbeit mit
dem Kulturamt Bielefeld
(Diese Veranstaltung ist zugleich der Jour fixe im Mai.)

Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten

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HAMBURG – Einweihung der neuen Wellenfeldsynthese-Audioanlage, 11. Mai, HMT

Von: Georg Hajdu
Datum: 8. Mai 2012 19:04:11 MESZ

„Blurred Edges“ Festival 2012

Freitag, den 11. Mai 2012

Einweihung der neuen Wellenfeldsynthese-Audioanlage

Beginn 18 Uhr

Multimediahörsaal
Hochschule für Musik und Theater Hamburg
Harvestehuder Weg 12
20148 Hamburg

Die Hochschule besitzt seit Oktober 2011 eine Wellenfeldsynthese-Audioanlage (WFS). Dieses räumliche Wiedergabeverfahren generiert virtuelle akustische Umgebungen und bietet dem Zuhörer dadurch eine neue akustische Erfahrung. Klassische Tonbandstücke sowie auch zeitgenössische elektro-akustische Kompositionen werden an dem Abend präsentiert. Besondere Highlights sind eine Werkeinführung von Hans Tutschku aus Boston via Skype, sowie eine Netzwerkmusikperformance mit der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg, die ebenfalls seit kurzem eine Wellenfeldsynthese-Anlage besitzt.

Programm:
John Cage: Five (1988). Netzwerkmusikperformance mit der HAW Hamburg
György Ligeti: Artikulation (1957)
Karlheinz Stockhausen: Gesang der Jünglinge (1956)
Jonathan Harvey: Vivos Voco, Mortuos Plango (1980)
John M. Chowning: Turenas (1972)
Hans Tutschku: Rituale (2004)
Kirsten Reese: Hallenfelder (2008)
Sean Reed: What’s the matter with my head (2010)
Joachim Heintz: Ambi-schlagfluss (2005)
Francis Corcoran: Sweeney’s Vision (1997)
Georg Hajdu: In ein anderes Blau (2012)

sowie weitere Stücke von Professoren & Studierenden der HfMT

Im Anschluss Kinofilme.

(das vollständige Programm wird am 10.05. auf http://mmm.hfmt-hamburg.de veröffentlicht)

Ende gegen 23 Uhr

Eintritt frei

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Das Wellenfeldsynthese-System (WFS) dient zum Aufbau einer Mixed-Reality-Umgebung für die Interaktion von Benutzern mit den virtuellen Audioobjekten, die vom WFS-System erzeugt werden. Die Anlage ermöglicht die realistische Darstellung von fokussierten Quellen im Raum. Virtuelle Objekte, ihrer Position und sonstiger Audio-Eigenschaften, können in Echtzeit von externen Systemen gesteuert werden. Das System besteht aus 40 WFS-Module mit 8 Kanälen pro Modul.

Die Wellenfeldsynthese ist ein räumliches Audiowiedergabeverfahren. Es überwindet die Probleme der Phantomschallquellenbildung, die bei den konventionellen Verfahren der korrekten Raumabbildung entgegenstehen. Die Wiedergabe beruht nicht weiter auf psychoakustischen Prinzipien, das Schallfeld wird physikalisch rekonstruiert. Bei der Synthese wird die Wellenfront einer natürlichen Schallquelle entsprechend des Huygens Prinzips aus einzelnen Elementarwellen zusammengesetzt. Eine Computersynthese lenkt dazu jede der in einer Lautsprecherzeile oder- fläche angeordneten Membranen genau in dem Moment aus, in dem die Wellenfront der virtuellen Quelle ihren jeweiligen Raumpunkt durchlaufen würde. So wird die ursprüngliche Wellenfront physikalisch wiederhergestellt.

Das Verfahren ist nicht nur kompatibel zur Wiedergabe konventioneller Mehrkanalproduktionen, es bringt hier sogar eine signifikante Verbesserung: virtuelle Schallquellen (panning spots) können weit außerhalb des realen Wiedergaberaumes positioniert werden. Damit schwindet der Einfluss der Zuhörerposition auf die Wiedergabe, weil die relativen Positionsänderungen zu den weit entfernten virtuellen Schallquellen gering werden. Folge ist, dass sich der panning spot fast über den gesamten Wiedergaberaum erstrecken kann.

Die Hochschule für Musik und Theater Hamburg beschäftigt sich schon seit längerem mit der Übertragung von Konzerten und anderen Veranstaltungen auch durch das Netz. Im Rahmen des CO-ME-DI-A Projekts hat die Hochschule mit Partnern, wie SARC Belfast, IRCAM Paris, IEM Graz u.a. gemeinsame Netzwerk-Konzerte veranstaltet, zugänglich für externe Zuschauer. Am 25.November 2011 wurde die Anlage schon für ein Netzwerk-Konzert zwischen 5 Orten erfolgreich eingesetzt. Durch getrennte Übersendung der Schallquellen kann die enorme Kanalkapazität der WFS-Anlage genutzt werden, um tatsächlich ein ziemlich realistischen räumlichen Eindruck des Übertragungspartners abzubilden. Durch die Möglichkeit, jedes Konzert auch mit einer Simulation der jeweils eigenen Akustik der verschiedenen Orte wiederzugeben, steigert sich das Erlebnis beim Vernetzen verschiedener entfernter Orte signifikant.

***************************************************
Phone:
+49-40-428482-763 (w)
+49-40-23517610 (h)
+49-172-787-4214 (m)
+49-40-428482-770 (f)

e-mail: georg.hajdu@hfmt-hamburg.de
e-mail: georghajdu@mac.com
http://www.georghajdu.de/index.html
http://www.quintet.net/
http://mmm.hfmt-hamburg.de
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HAMBURG – Jutta Ravenna – Klanginstallation, Eröffnung 11. Mai

Von: Jutta Ewert
Datum: 7. Mai 2012 22:59:01 MESZ

Jutta Ravenna May 2012

Hamburg, Germany

Installation: Fr, 11. Mai – Fr, 18. Mai, 12–22.00 Uhr
Innenhof der Galerie „Loge“ im Gängeviertel, Valentinskamp 34
Eintritt: frei
HÖRRAUM – SEHRAUM: CLUSTER

Festival Blurred Edges

Für diese Installation arbeite ich mit alten Durchsagelautsprechern unterschiedlicher Herkunft, wie man sie von Schiffen,
Bahnhöfen oder Grenzanlagen kennt. Diese Lautsprecher werden im SehRaum traubenartig zu Klangskulpturen konfiguriert. In unscheinbaren Ecken des Innenhofs befinden sich mehrere Lautsprecher-Konglomerate, die pilzartig an die Architektur angewachsen zu sein scheinen. Zwar besitzen diese Klangskulpturen eine ausgeprägte visuelle Präsenz, dennoch ist diese Klanginstallation so konzipiert, dass sich auch blinde Menschen darin zurechtfinden können. Dafür ist die minutiös gestaltete akustische Ebene verantwortlich: Die verschiedenen Lautsprechertrauben sind nur so weit voneinander entfernt, dass sie zusammen mit der benachbarten ‘Lautsprechertraube’ eine eigene akustische Struktur bilden: Weil sie gleichzeitig zu hören sind, überlagern sich die Klangprozesse der verschiedenen Objekte
im Raum. Mitunter hört man Schwebungen und Interferenzen. Mit Hilfe der Vielzahl unterschiedlicher Klangquellen entstehen im Innenhof des Gebäudes Tontrauben: Cluster.

http://www.vamh.de/index.php?gig=1961

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KÖLN – Kunstroute Köln 12./13. Mai 2012

Von: Hubert Steins
Datum: 8. Mai 2012 12:48:54 MESZ
Betreff: Hubert Steins: Einladung Kunstroute Köln 12./13. Mai und
Vernissage Intro Maastricht 15. Mai

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde und Kollegen,

hiermit möchte ich herzlich zu zwei Ausstellungsterminen einladen:

12. und 13. Mai Kunstroute Ehrenfeld

Hubert Steins: Vogelperspektive – Klanginstallation vierkanal

im Rahmen der Kunstroute Ehrenfeld zu Gast im Atelier Esther Kusche

Körnerstrasse 57, Köln-Ehrenfeld

jeweils 14 bis 22 Uhr

http://kunstroute.blogspot.de/search/label/21%20Hubert%20Steins

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MAASTRICHT – Vernissage Intro Maastricht 15. Mai 2012

Von: Hubert Steins
Datum: 8. Mai 2012 12:48:54 MESZ
Betreff: Vernissage Intro Maastricht 15. Mai

15. Mai, 20.30 Uhr Vernissage Intro in Situ/Maastricht

Hubert Steins: Music for unstable instruments – Tribute to Joe Jones

Klanginstallation achtkanal. Vernissage mit Konzert des
KlangDrangOrchesters/Köln

„Music for unstable Instruments“ ist meine jüngste Arbeit, in der
Aufnahmen transformiert werden, die ich in der Sammlung Berger in
Wiesbaden von zahlreichen selbst spielenden Instrumenten des Fluxus
Künstlers Joe Jones machen durfte.

Intro in situ

Capucijnengang 12, Maastricht

http://www.introinsitu.nl/tuesdays-intros-2/

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CALL – Live Interfaces conference on performance technology, 7-8th September, University of Leeds

Von: alex
Datum: 6. Mai 2012 18:11:29 MESZ
Betreff: Live Interfaces conference on performance technology, 7-8th
September, University of Leeds

LIVE INTERFACES
Performance, Art, Music
http://icsrim.org.uk/liveinterfaces/

Date: 7th-8th September, 2012
Venue: ICSRiM, School of Music, University of Leeds, UK

CALL FOR PAPERS AND PERFORMANCES

Live Interfaces is a conference on live, technology-mediated
interaction in performance. The conference seeks to investigate cross-
disciplinary understandings of performance technology with a
particular focus on issues related to the notion of ‘liveness’ in
interaction.

Live Interfaces will consist of paper and poster presentations,
performances and workshops over two days. Researchers, theorists and
artists from diverse fields are encouraged to participate, including:
digital performance, live art, computer music, choreography, music
psychology, interaction design, human computer interaction, digital
aesthetics, computer vision, smart materials and augmented stage
technology.

We invite submissions addressing the conference theme of technology-
mediated live interaction in performance, and suggest the following
indicative topics:

– Audience perception/interaction
– Biophysical sensors
– Brain-computer interfaces
– Computer vision/real-time video in performance
– Cross-modal perception/illusion
– Digital dramaturgy/choreography/composition
– Digital performance phenomenology
– Gesture recognition and control
– Historical perspectives
– Live coding in music, video animation and/or dance
– Participatory performance
– Performance technology aesthetics
– Redefining audience interaction
– Tangible interaction

Paper submissions should be in extended abstract form, with a
suggested length of 500 words. Please format all submissions using
either the Word or LaTeX template available from the website.

Performance proposals should include a description of the performance
and the live interaction technology used, as well as a list of
technical requirements. Attaching recordings of past performances is
strongly encouraged.

We hope to announce a journal special issue on performance technology
following the conference as a publication opportunity for extended
papers.

Extended abstracts must be submitted electronically via the website by
midnight (GMT+1) on the 17th June 2012. All submissions will be
subject to cross-disciplinary peer review, and notified of acceptance
by 1st July.

Please address all queries to liveinterfaces@icsrim.org.uk

Key dates:

– 6th May – Call for extended abstracts
– 17th May – Submissions system open
– 17th June – Submission deadline
– 1st July – Notification of selected papers/performances
– 29th July – Camera-ready deadline for accepted papers
– 7-8th September – Conference

Registration will open nearer the date, with a fee in the region of
£25, including lunch for both days.

Please keep an eye on one of the following for updates, including
information on conference workshops and co-located events.

Website: http://icsrim.org.uk/liveinterfaces/
Facebook: http://facebook.com/liveinterfaces/
Twitter: http://twitter.com/liveinterfaces/
Identica: http://identi.ca/liveinterfaces/

Planning committee:
Alex McLean, University of Sheffield, University of Leeds (from August)
Kate Sicchio, University of Lincoln
Maria Chatzichristodoulou, University of Hull
Scott Hewitt, University of Huddersfield
Ben Dornan, University of Sheffield
Stephen Pearse, University of Sheffield
Phoebe Bakanas, ICSRiM, University of Leeds
Ash Sagar, York St Johns University

Senior advisor:
Kia Ng, Director of ICSRiM, University of Leeds

Supported by Vitae Yorkshire, the University of Leeds and the Arts and
Humanities Research Council

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BERLIN – ak-events 10.05.2012 – Georg Klein

Von: „Straebel | TU Berlin“
Datum: 7. Mai 2012 09:24:02 MESZ
Betreff: [ak-events] 10.05. – Georg Klein

EM Hören am Donnerstag, 10.05.2012 | 18:00 s.t.
www.ak.tu-berlin.de/emhoeren

Der Klangkünstler und Komponist Georg Klein stellt eigene Arbeiten vor.
www.georgklein.de

TU Berlin | Elektronisches Studio
Fachgebiet Audiokommunikation
www.ak.tu-berlin.de/studio
Einsteinufer 17c | E-N 324
10587 Berlin | Germany

Wegbeschreibung:
www.ak.tu-berlin.de/weg
U-Bahn Ernst-Reuter-Platz
S-Bahn Tiergarten

Elektroakustische Musik hören ist eine Veranstaltungsreihe des
Elektronischen Studios der TU Berlin. Während des Semesters jeweils
donnerstags um 18:00 Uhr.

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BERLIN – Unerhörten Musik – 15. Mai 2012

Von: „Unerhoerte Musik“
Datum: 4. Mai 2012 16:15:39 MESZ
Betreff: Newsletter der Unerhörten Musik – 15. Mai 2012

Dienstag, 15. Mai 2012 20:30 Uhr
Nathan Plante, Trompete
Ernst Surberg, Klavier und virtuelle Hammondorgel
Andre Bartetzki, Live-Elektronik
Helmut Zapf, Klangregie

Abendlied

Ein Konzert in der Unerhörten Musik ist nicht nur ein Abspielen von
Stücken, ist auch immer eine besondere Art der Präsentation, ein
Bauplatz von Klängen. Am heutigen Abend ein Lied von und mit Freunden
und Kollegen.

Helmut Oehring

Philipp (2001)
für Trompete und Elektronik

Als ich Philipp kennenlernte, war er dreieinhalb Jahre alt. Nie wieder
habe ich solche Klänge und Geräusche in Geschichten gehört. Er
konnte sie vor allem auf/an einem stillen Ort hervorbringen.
Monsterzwerge, Hexriesen, Mörderzischfeen, Fichtenkienzauberer,
Rennritter, Goldprinzufos, Grenzbillreiter und Königspiloten.
Uhujungen auf Schlangenpferde, Prinzessinnentieger neben
Giraffenwölfen, Säbelzahnadler und Walhaidrachen kämpften mit sowie
gegeneinander, für und um etwas. … genauer gesagt: um alles oder
nichts.
Begegneten sich auf Gebirgsengpässen und in Wolkenschwindelschluchten,
im uralthohen Baumwipfelgrün unserer Parks und in Graudunkeleistälern
ferner Galaxien.
Tauchend im Seeschlammgeschilfstein und in Regenknochwüsten, tanzend
auf Orkanwimpern, liegend inmitten leuchtend, duftender
Strohnektarhimmelsblüten …
Unvorstellbare, atemberaubende Gleichzeitigkeit und fliehende Wechsel
der polymonophonen Räuschflechte aus Nicht(w)orten, Herkunft und
Heimat. BrüllSäuselHauchKnirschend.
Brutal – Zeitengleich – Fragil. Eine Klarheit und Einheit von Klängen,
Inhalten und Bewegungen, wie sie im Verlauf des Älterwerdens nur immer
mehr entfremdet wird, „vom Land das unsre Sprache spricht
…“ (Helmut Oehring)

Helmut Zapf

Baustelle II (2009)
für Elektronik UA

Das Stück „Baustelle“ entstand 2007 im 8 Kanalmodus, mit einer
Dauer von 35 min. für den Performer Kurt Koenig anlässlich einer
Konzertreihe des Ensembles Zwischentöne im Wedding. Die heutige
Fassung ist eine gekürzte Fassung für ein Konzert im November 2009 in
den „Berliner Unterwelten“ im 4 Kanalmodus. Das Material ist
Sprachmaterial der alten Babylongeschichte in 12 Sprachen, sowie
diverse Bau –und Arbeitsgeräusche. Diese wurden gemischt,
komprimiert, gestreckt und anderen Modulationsverfahren unterworfen.

Enno Poppe

Arbeit (2007)
für virtuelle Hammond-Orgel

In der bildenden Kunst ist „Arbeit“ eine neutrale Bezeichnung für das,
was früher „Kunstwerk“ genannt worden wäre. In der Musik ist der
entsprechende Ausdruck „Stück“. Interessanterweise wird also in der
Musik eher der Objektcharakter betont (obwohl ein Konzert eine
Handlung ist), in der bildenden Kunst hingegen der Prozess der
Herstellung (obwohl oft genug am Ende die „Arbeit“ ein fertiges
Produkt ist).
Arbeit ist eine Vorstudie zu „Arbeit Nahrung Wohnung“, einem
Musiktheater, das im Auftrag der Münchener Biennale 2008 entsteht.
Gemeinsam mit Marcel Beyer und Anna Viebrock versuche ich, die Figur
Robinson Crusoe zu beobachten. Obwohl der Roman von Defoe, schnell und
schlampig geschrieben, heute kaum noch gelesen wird, gehört seine
Handlung zu den bekanntesten Romanhandlungen überhaupt, eine Art
Mythologie des Frühkapitalismus. Auf der Opernbühne ist Robinson –
von einigen Vaudevilles im 19. Jahrhundert abgesehen – nicht in
Erscheinung getreten. Dabei kann von einem Mangel an Handlung
keineswegs die Rede sein: kaum angekommen, beginnt Robinson sofort,
wie besinnungslos zu arbeiten. Im Lauf der Zeit erzeugt er etwa
Nahrungsmittel, mit denen er mühelos ein ganzes Dorf ernähren
könnte. Dieses Arbeiten bildet ein zentrales Element der Oper: keine
instrumentalen Zwischenspiele, sondern das Hauptspiel selbst. Die
virtuelle Hammondorgel ist eine Computersimulation einer echten
Hammondorgel, mit dem Vorteil der freien Verfügbarkeit von
Mikrointervallen. Wie in anderen Stücken arbeite ich mit einer
Tastaturbelegung, die den gegriffenen Tasten andere Töne zuweist. Das
Besondere an der hier verwendeten Tastaturbelegung ist die bevorzugte
Verwendung von Oktaven auf nebeneinander liegenden Tasten. Auf diese
Weise kann ich auf engstem Tastaturraum den gesamten Tonraum
unterbringen. Das ermöglicht die Bildung von sehr komplexen Mustern,
die aus der Beschaffenheit der Pianistenhand entstehen. Die
Schnelligkeit der Musik mag angesichts der 28 Jahre, die Robinson auf
seiner Insel zubringt, überraschen. Aber es handelt sich ja, wie
erwähnt, um eine Vorstudie. Im Theaterstück wird diese Arbeit so nie
erscheinen.

Helmut Zapf

L (2010)
für Trompete in C und Flügelhorn in B

2010 konnte ich im workshop „trumpet totaly“ an der HfM Hanns
Eisler, bei dem Nathan Plante auch als Dozent und Solist mitwirkte,
mit ihm ein Solo erarbeiten, daß den Titel L trägt. In dieser Zeit
beschäftigte ich mich in einigen Kompositionen, wie in dieser auch,
mit der lydischen Skala. So entstand das Trio „Lydische Landschaft“
für Flöte, Cello und Akkordeon und die II. Partita „Lydia“ für
Violine und Live-Elektronik. Der sehr kurze Titel für das Solo »L«
steht für Luft, Lippe, Lachen, Lied, Liebe, leer, laut, leise und auch
lydisch. Der durchkomponierte Wechsel zwischen den beiden
Soloinstrumenten bestimmt den Formverlauf der Komposition und
unterstützt das assoziative Beschreiben der erwähnten L-Worte.

Andre Bartetzki

u-e-i-a-o (2012)
4-kanalige Computermusik UA

Geboren 1962 in Berlin begann Andre Bartetzki seine Berufsausbildung
und Arbeit als Tontechniker in den Rundfunkstudios der ehemaligen DDR.
Nach Absolvierung des Tonmeisterstudiums 1993 Gründung und Leitung des
Studios für elektroakustische Musik der Musikhochschule „Hanns Eisler“
Berlin bis 2002. Von 1999-2004 Dozent und technischer Leiter im
elektroakustischen Studio der Musikhochschule „Franz Liszt“ Weimar
sowie Lehrauftrag an der Bauhaus-Universität. Seit Ende 2009 leitet
er gemeinsam mit Volker Straebel das Elektronische Studio der TU-
Berlin. Andre Bartetzki gibt weltweit Workshops und Vorträge über
elektroakustische Komposition und Audioprogrammierung. Neben seiner
Lehrtätigkeit arbeitet er als Programmierer und Klangregisseur im
Bereich Neue Musik, Klang- und Medienkunst. Seit etwa 15 Jahren setzt
er eigene künstlerische Projekte, Kompositionen, Klang- und
Videoinstallationen um und ist häufiger Gast auf vielen
internationalen Festivals für zeitgenössische Musik und Computermusik
sowie Medienkunst. Er arbeitet mit zahlreichen Musikern, Tänzern und
Bildkünstlern zusammen. Er war Stipendiat und Gast im Künstlerhaus
Ahrenshoop, in der Denkmalschmiede Höfgen sowie am ZKM Karlsruhe. www.bartetzki.d
e

Samir Odeh-Tamimi

Skϊa. Schatten. (2009)
für Klavier solo

Kriege in afrikanischen Ländern gibt es viele. Hunger und Not sowieso.
Zu tiefst bewegt und hilflos schaue ich auf die Bilder in den Medien,
die bei uns hier immer wieder zu sehen sind. Vor allen Bilder von
Kindern, die so sehr unterernährt sind. Kinder, von denen nur noch ein
Schatten zu sehen ist.

Helmut Zapf

evening song (2011/12)
für Trompete in C, Klavier und Live-Elektronik UA
(Auftragswerk des Berliner Senats 2011)

Nach einer Zusammenarbeit mit Nathan Plante und Ernst Surberg, die
beide meine Ballettmsik „Das Goldene Kalb“ mit dem Ensemble Mosaik
auf CD einspielten (2008), ergab sich ein Aufführungsprojekt des
Balletts, bei dem sie nochmals zu der bereits produzierten Musik live
auf der Bühne nach Vorgaben improvisierten, also mit sich selbst noch
einmal spielen konnten.
Da entstand der Wunsch, für beide ein Duo zu schreiben, bei dem sie
mit Mitteln der Elektronik wieder mit sich und den sie umgebenden
Dingen (Raum und Geräusche) musizieren/reagieren können. Der Titel
„evening song“ nimmt Bezug auf ein zur Expo (Hannover) ähnlich
konzipiertes Stück „Abendlied“ für 2 Posaunen und Violine mit
Live-Elektronik, bei dem der Raum und seine Publikumsgeräusche
ebenfalls integriert wurden.

Mit herzlichen Grüßen,
Ihre Rainer Rubbert und Martin Daske

BKA-Theater
Mehringdamm 34
10961 Berlin
Kartentelefon: 030 – 20 22 007

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SYMPOSIUM – INTIME 2012 International Student Composition Competition

Von: Tom Williams
Datum: 3. Mai 2012 17:31:41 MESZ
Betreff: INTIME 2012 International Student Composition Competition

INTIME: Interrogations into Music Experimentation
2012 Symposium, Coventry University

Notations: composer/performer dialogues

19-20 October 2012

INTIME 2012 International Student Composition Competition

We invite composers to submit previously unperformed pieces for solo
cello (with or without electronics) to be premiered at the INTIME 2012
Symposium by Madeleine Shapiro. Further performances may be
forthcoming at the discretion of Madeleine Shapiro. The winner is
expected to attend the Symposium and a bursary of up to £350 to
support attendance is available.
Deadline: 7July 2012

Guidelines and rules for entry:

The age limit is 30 years (since 1/1/82), unless you are an enrolled
student (p/t and f/t), in which case there is no age restriction
Duration: 8 minutes max.
Compositions must not have been previously performed and must have
been composed in the last three years
Compositions must be submitted as a pdf and may include an additional
computerised audio (mp3)
Compositions must be submitted online: www.coventry.ac.uk/intime
Only one entry per composer is allowed
Compositions must be anonymous; present scores (and audio, if
appropriate) anonymously, but include a covering letter with your name
and the title of your composition – see online
Compositions should be for concert cello with or without live
electronics/fixed media, and may involve theatre
Submissions should include proof of date of birth (such as a copy of
birth certificate, passport or driving license) or a letter with
university/college stamp giving details of current enrolment. For
proof of age, DO NOT send original documents
Copyright remains with the composer
The judges are Madeleine Shapiro, Dr John Habron, Dr Christopher Hobbs
and Dr Tom Williams. The judges’ decision is final. The judges are not
obliged to select a winner and correspondence with candidates will not
be entered into.
Deadline: 7th July 2012
The winning composer will be announced by July 20, 2012 and the
composer should be prepared to be in close dialogue with Madeleine
Shapiro in preparing the work for its premiere at the Symposium.

Dr Tom Williams
Principal Lecturer in Music Composition
Course Director BA Music Composition & Professional Practice
Performing Arts
School of Art & Design
Coventry University
CV1 5FB
UK

www.tw-hear.com

INTIME
Interrogations into Music Experimentation

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BERLIN – „laut_bewegt“ Sa, 5.5.2012 @ Kulturhaus Karlshorst

Von: „Thomas Gerwin“
Datum: 4. Mai 2012 15:35:34 MESZ
Betreff: „laut_bewegt“ Sa, 5.5.2012 @ Kulturhaus Karlshorst

Samstag, 5. Mai 2012 – 19h,
Kulturhaus Karlshorst, Treskowallee 112, 10318 Berlin-Lichtenberg

„GRAND OPENING laut_bewegt“
Tanz-Klang-Performance
mit Iris Sputh (Tanz) und Thomas Gerwin (Perkussion/Live-Elektronik)

Das neue Kulturhaus Karlshorst in Lichtenberg feiert an diesem Samstag
ab 14:00 h sein großes Eröffnungsfest u.a. mit dem Duo „laut_bewegt“,
das sein neues Stück zeigt.

Iris Sputh und Thomas Gerwin verbinden eine ganze Anzahl Arbeiten in
denen sie sich mit der Interaktion von Klang und Bewegung
auseinandersetzen und gemeinsame Ansätze suchen. Dem Klang eine
Bewegung und der Bewegung einen Klang geben, sich gegenseitig ergänzen
und kontrapunktieren und dabei den sich bewegenden Körper und die
daraus entstehenden Geräusche als Einheit zu sehen, war die Idee. Auch
der Atem gehört zum Tanz als Zusammenspiel von sichtbarem und hörbarem
Rhythmus. Mit Laptop und Sampler hat Thomas Gerwin aus der Stimme von
Iris Sputh ein elektronisches Instrument gebaut, das sich mit den
Liveaktionen der Tänzerin mischt. Zusätzlich zur Live-Elektronik
werden außereuropäische Instrumente sowie diverse klingende Objekte
und ungewöhnliche Materialien eingesetzt.

Eintritt: frei
Reservierung: Tel. 030-475940611 – www.kultur-in-lichtenberg.de – S-
Bahnstation Karlshorst

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VERÖFFENTLICHUNG – Johannes Kreidler, Musik mit Musik. Texte 2005-2011

Von: Johannes Kreidler
Datum: 2. Mai 2012 23:08:51 MESZ
Betreff: Musik mit Musik. Texte 2005-2011

Jetzt erschienen: Johannes Kreidler, Musik mit Musik. Texte 2005-2011

Ich freue mich bekanntzugeben, dass mein Buch “Musik mit Musik. Texte
2005-2011″ im Wolke Verlag erschienen ist.

Mit den Texten:
Soundfiles Musik mit Musik / Luhmanns Medium-Form-Unterscheidung als
Theorie der Satzmodelle / Medien der Komposition / Instrument Design /
Partitur eines Musiktheaters / Bestehendes / Institutionen
komponieren / Zum »Materialstand« der Gegenwartsmusik / Die Ursache
liegt in der Zukunft / Textinstallationen / Digital Naives oder
Digital Natives? / Komponieren heißt: ein Instrument klauen / Neural
Interview / Kleines Brevier / Membranmanifest / Komponieren lassen /
Präpariertes Hören / Showtime / Interview zu „Feeds. Hören TV“ /
Mein Schreibzeug / Elitär vs. Populär / Autorenmusiktheater,
Konzeptmusiktheater / Mathias Spahlingers Zumutungen / COIT /
Sinnhubermanifest / Die Stilmelodie / Talk to each other –
Fragebogen / Das totale Archiv / Komponieren heute

256 Seiten, Paperback, € 19.80,– / E-book (PDF), € 12.80,–,
978-3-936000-93-1

Inhaltsverzeichnis und Vorwort:
http://www.wolke-verlag.de/images/stories/anlesen/pdf/kreidler-mus-inhalt.pdf

Bestellbar bei:
http://www.wolke-verlag.de/johannes-kreidler.html

oder zB bei Amazon:
http://www.amazon.de/Musik-mit-Texte-2005-2011/dp/393600093X/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1334942887&sr=8-1

Viele Grüße
Johannes Kreidler

www.kreidler-net.de

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BREMEN – Klänge zu Takeoka am 8. Mai 2012

Von: Atelier Neue Musik
Datum: 3. Mai 2012 11:53:30 MESZ
Betreff: Klänge zu Takeoka am 8. Mai

Dienstag, 8.05.2012, 19 Uhr
Gerhard-Marcks-Haus
Am Wall 208
Eintritt 10 Euro / Studierende der HfK frei

Klänge zu Takeoka

Konzert in der Ausstellung „Yuji Takeoka: Zum Nullpunkt der Bildhauerei“
Musik von John Cage, Mario Garuti und Kilian Schwoon
Mit Christian Hommel (Oboe), Olaf Tzschoppe (Schlagzeug) und Ji-Eun
Jun (Keyboard/Elektronik)

Eine Veranstaltung des Gerhard-Marcks-Hauses in Kooperation mit dem
Atelier Neue Musik.

Atelier Neue Musik
Hochschule für Künste Bremen
Dechanatstr. 13-15
D-28195 Bremen
Telefon +49-(0)421-9595 1581
Telefax +49-(0)421-9595 2952
E-Mail anm@hfk-bremen.de
www.atelierneuemusik.de

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BERLIN – ohrenhoch-Sonntage im Mai 2012 mit Werken von Dariusz Mazurowski

Von: ohrenhoch Newsletter
Datum: 2. Mai 2012 03:29:27 MESZ
Betreff: ohrenhoch-Sonntage im Mai mit Werken von Dariusz Mazurowski

‚ohrenhoch, der Geräuschladen‘ präsentiert an den Sonntagen im Mai
Werke von Dariusz Mazurowski

Sonntag 6. und 13. Mai 2012, 14 – 21 Uhr:
Pseudaria
special version for ohrenhoch
(electronic music, 2011, UA)

Mit Ausstellung von Partitur, Skizzen und Bildern.
Gleichzeitig im Keller: ‚ohr/ohrenhoch‘ – Video (2012, UA)

Sonntag 20. und 27. Mai 2012, 14 – 21 Uhr
ohrenhoch Videocompilation (2012, UA)
Die ohrenhoch Videocompilation beinhaltet fünf animierte Videos, die
Dariusz Mazurowski für seine eigene Musik kreiert hat. Zwei Stücke
sind aus der „Pseudaria“ Suite, zwei weitere von „Divertimento“. ohr /
ohrenhoch ist ein spezieller Videotrack, kreiert für die Galerie
‚ohrenhoch, der Geräuschladen‘, mit original Musik.

Dariusz Mazurowski, geboren in Danzig, ist ein polnischer Komponist,
Performer und Produzent elektroakustischer Musik, Mitglied der Polish
Society for Electroacoustic Music.
In seiner Musik kombiniert er traditionelle analoge Instrumente mit
dem klanglichen Potential digitaler Technologie und akustischer
Mikrophonaufnahmen.
Er ist auch aktiv als visueller Künstler (Grafik, Zeichnungen,
Photographie, Animation) und stellt verschiedentlich seine Werke aus.
Er ist auch als Journalist bekannt und veröffentlicht Artikel, die
hauptsächlich der zeitgenössischen Musik gewidmet sind (natürlich
einschliesslich elektronische), technischen Aspekten des Komponierens
und Aufführens von elektroakustischer Musik, Studiotechnologie etc.

Mehr Information auf der ohrenhoch-Website:
www.ohrenhoch.org/de/aktuell.html

Dariusz Mazurowski

ohrenhoch
der Geräuschladen | the Noise Shop
Weichselstr. 49
D-12045 Berlin-Neukölln
Knut Remond & Katharina Moos
www.ohrenhoch.org

Geöffnet jeden Sonntag 14:00 – 21:00 Uhr

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RADIO – durch die vögel, 5. Mai 2012 hr2-kultur

Von: Florian Neuner
Datum: 2. Mai 2012 01:21:17 MESZ
Betreff: durch die vögel

Höreinladung:

hr2-kultur – „The Artist’s Corner“
Redaktion: Stefan Fricke
Sendung am 5. Mai 2012, 23.05-24.00 Uhr
auch als Live-Stream: www. hr2-kultur.de

zwölf92 – John Cage 100
Harald Muenz / Florian Neuner: durch die vögel
Hessischer Rundfunk 2012 / Ursendung

Eine Sprachlandschaft für John Cage, ein Hörstück, ein Auftragswerk
des Hessischen Rundfunks, mit vielen Stimmen. Eine davon gehört dem
Widmungsträger, zwei weitere den Autoren der Vokalkomposition für
Lautsprecher „durch die Vögel“: dem Komponisten Harald Muenz, Jahrgang
1965, in Köln und London lebend, dem österreichischen Schriftsteller
und Journalisten Florian Neuner, Jahrgang 1972, der nach Studien in
Salzburg, Wien und Frankfurt seit 1995 in Berlin lebt. „durch die
vögel“ liegen Feld-Aufnahmen aus Sizilien, Albanien, Mazedonien,
Mumbai, Rom, Istanbul, London, München, Hamburg, Köln und Berlin
zugrunde. Als Klangteppich zusammengewirkt, bilden diese einen
akustischen Nicht-Ort, angesiedelt im verschieden farbigen Rausch-
Spektrum. Der Text, die Sprache ist ein verdichtetes Cross-Reading
durch das Buch „für die vögel“, eine Sammlung von Gesprächen zwischen
John Cage und Daniel Charles aus den siebziger Jahren. Das Resultat:
ein Dschungel von Ereignissen und Informationen, ein zwanzigminütiges
Kaleidoskop von Zufällen und Wortflüssen.
Weiteren Stimmen in „durch die Vögel“: Jörg Gruneberg, Urs Jaeggi,
Bruni Muenz, Sigrid Sachse, Christian Steinbacher und Liesl Ujvary.

Weitere Informationen:
www.hr2-kultur.de

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BASEL – Percussion & Bytes am 4. Mai 2012

Von: Dietzsch Christel
Datum: 27. April 2012 10:58:39 MESZ
Betreff: Percussion & Bytes am 4. Mai

PERCUSSION & BYTES

Das sprengt sämtliche Horizonte: In einem spektakulären
Konzerthappening begibt sich ein 14köpfiges Schlagzeugensemble auf
eine Passage entlang bedeutender Stationen der neueren
Musikgeschichte, unterstützt von handverlesenen Gästen und Live-
Elektronik.

Werke von Edgar Varèse, Anthony Pateras, Luigi Nono, Francesco Maria
Paradiso, Keitaro Takahashi, Jacopo Baboni Schilingi, Achim Christian
Bornhöft, Pietro Luca Congedo, John Cage, Iannis Xenakis und Alex Buess.

Schlagzeuger des Sinfonieorchesters Basel und Gäste
Domenico Melchiorre, Konzeption und künstlerische Leitung

In Zusammenarbeit mit dem Haus für elektronische Künste, dem
Elektronischen Studio der Hochschule für Musik Basel und der Christoph
Merian Stiftung.

FREITAG, 4. MAI 2012
20.00 Uhr – ca. 24.00 Uhr
Türöffnung: 19.00 Uhr
Dreispitzhalle Basel, Helsinki-Strasse 5, Münchenstein

Barbetrieb mit Grill und Risotto

Eintritt: CHF 35 / 20 (Schüler, Studenten, Lehrlinge)
Vorverkauf: Konzertgesellschaft Tickets (im Stadt-Casino) / 061 273 73
73 oder www.ticketcorner.ch

www.sinfonieorchesterbasel.ch

Programm

– energies collisions transformations –

Edgar Varèse (1883-1965) Ionisation for twelve percussionists and
piano, (1931)

Anthony Pateras (*1979) Refractions for percussion sextet, (2009)

Luigi Nono (1924-1990) Con Luigi Dallapiccola for six percussionists
and electronics, (1979)

Francesco Maria Paradiso (*1960) „Taran Tàm!“ for twelve
percussionists and digital soundfile, (2012) world premiere

– in time and space –

Keitaro Takahashi (*1986) Bricolage for six percussionists and live
electronics, (2012) world premiere

Jacopo Baboni Schilingi (*1971) Igitur Semper for solo trombone,
percussiontrio and live electronics, (2011)

Achim Christian Bornhöft (*1966) Infrarot – Vision Impossible für 4
Schlagzeuger und Stereotonband, (1999)

Pietro Luca Congedo (*1977) Clinamen for 6 percussionists, mechanical
drum, automata, and live electronics, (2012) world premiere

John Cage (1912-1992) Imaginary Landscape No.5 for any 42 phonograph
records, (1952)

– out of order I out of border –

Iannis Xenakis (1922-2001) Orient Occident for tape, (1957)

Alex Buess (*1954) Mind Machine für Schlagzeugtrio, Tonband und Live-
Elektronik, (1990/91) world premiere

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RADIO – 3./4. Mai – „Williams Mix Extended“ auf Deutschlandradio Kultur

Von: „Straebel | TU Berlin“
Datum: 2. Mai 2012 07:53:46 MESZ
Betreff: [ak-events] 3./4. Mai – „Williams Mix Extended“ auf
Deutschlandradio Kultur

04.05.2012 um 0:05 Uhr | Nacht von Donnerstag auf Freitag
Deutschlandradio Kultur | www.dradio.de/dkultur/frequenzen/

„Williams Mix Extended“
von Werner Dafeldecker und Valerio Tricoli, nach John Cages „Williams
Mix“
Auftragswerk der MaerzMusik 2012, in Zusammenarbeit mit dem
Elektronischen Studio der TU Berlin, mit Unterstützung des Goethe
Instituts und des Zentrums für Kunst und Medientechnologie Karlsruhe

anschließend: Werner Dafeldecker und Valerio Tricoli im Gespräch mit
Volker Straebel

www.dradio.de/dkultur/sendungen/klangkunst/1708965/

TU Berlin | Elektronisches Studio
Fachgebiet Audiokommunikation
www.ak.tu-berlin.de/studio
Einsteinufer 17c | E-N 324
10587 Berlin | Germany

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BERLIN – Mario Verandi and kel alaka at GMM thursday May 3rd at 8pm

Von: Mario Verandi
Datum: 2. Mai 2012 09:00:27 MESZ

Galerie Mario Mazzoli

presents

Thursday May 3rd at 8 pm
Mario Verandi and kel alaka

Mario Verandi (electroacustic performance)
and kel alaka: Makiko Tominaga ( Butoh dance), Oya Erdogan (voice), Klaus Kürvers (Doublebass)

Mario Verandi primarily works with new technologies as an aid to exploring and expanding the boundaries of sound, space, perception and meaning. A distinct characteristic of his work is the exploration of the poetic and evocative potential of concrete and environmental sounds and their incorporation in sound compositions, audiovisual installations, live performances and radio art pieces. Verandis works fluctuate between the real and the artificial, between the tangible and the intangible, between experience and expectation.“Just as a master chess player can take a limited set of pieces and moves to construct an infinite variety of games, I make use of specific sounds, images and objects to design a variety of artistic contexts that seek to offer both, the reasurance of the familiar and the stimulus of the new and unexpected“ MV. http://www.marioverandi.de

kel alaka is a live improvisation trio involving Klaus Kürvers (Germany), Doublebass, Makiko Tominaga (Japan), Butoh dance and Oya Erdogan (Turkey), voice. Diverse cultural identities come together in this „Asia-meets-Europe“ trio creating a unique combination of sound textures and movement patterns. The trio combines experimental avantgarde with schamanistic-archaic roots.

Galerie Mario Mazzoli
Potsdamer Str. 132, 10783
T/F: (0)30-75459560
Mobile: (0)176-61686491
www.galeriemazzoli.com
info@galeriemazzoli.com

Dual Exhibition „John Duncan – Carl Michael von Hausswolff“
5/1/2012 – 6/16/2012
Opening Hours: Tuesday- Saturday, 12:00pm – 6:00pm

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BERLIN – DAAD-Porträtkonzert Chengbi An – Arthur Campela – Gérard Grisey, Konzerthaus, 5. Mai

Von: ensemble unitedberlin – andreas bräutigam
Datum: 1. Mai 2012 12:32:25 MESZ

5. Mai 2012, 20 Uhr – Konzerthaus Berlin, Werner-Otto-Saal

Portrait Chengbi An

in Kooperation mit dem Berliner Künstlerprogramm des DAAD und dem Konzerthaus Berlin

Die komplexe Übertragung von Spieltechniken von einem Medium auf ein anderes: das ist es, was die Arbeit dieser drei Komponisten miteinander verbindet. Bei Gérard Grisey (1946-98) sind es Techniken aus der elektronischen Musik, die auf ein rein instrumentales Ensemble von sieben Instrumenten projiziert werden. Der brasilianische Komponist Arthur Kampela (*1960), Gast des Berliner Künstlerprogramms des DAAD im Jahr 2012 und Gitarrenvirtuose von Weltrang, konfrontiert in seinem Not I das Horn mit Vokaltechniken und in Danças Percussivas den Saitenapparat und Corpus der Gitarre mit Schlagzeugspielarten und tritt dabei selber als Interpret seiner Kompositionen auf.
Im Zentrum des Programms stehen die Arbeiten des koreanisch-chinesischen Komponisten, Chengbi An (*1967). Ausgefeilte Systeme der Adaption von traditionellen Spieltechniken koreanischer und chinesischer Instrumente auf ein westliches Instrumentarium, lassen ihn in jedem seiner drei hier vorgestellten Stücke höchst unterschiedliche Klangstrukturen und Organisationsformen erschliessen.

Chengbi An – Gediao (2006) für Klavier und Elektronik
Arthur Kampela – Danças Percussivas (2009) für Gitarre
Chengbi An – Saek.gong (2002) für Ensemble und Elektronik
Arthur Kampela – NOT I (2010) für Horn solo
Chengbi An – Anliu (2011) für zwei Klaviere und zwei Schlagzeuger
Gérard Grisey – Périodes (1974) für Ensemble

ensemble unitedberlin

Ensemble Berlin PianoPercussion

Delphine Gauthier-Guiche, Horn
Yoriko Ikeya, Klavier
Arthur Kampela, Gitarre

Ya-ou Xie, Leitung
Andre Bartetzki, Elektronik

weitere Informationen: www.unitedberlin.de
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ensemble unitedberlin

andreas bräutigam, schröderstr. 10, 10115 berlin, fix +49 30 2811979, mobil +49 176 81056391

skype tangopunkt

andreas@unitedberlin.de, www.unitedberlin.de

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