POLITIK – Aktuelle Hintergrundinformationen zur Künstlersozialversicherung

Von: Kulturrat Newsletter
Betreff: Aktuelle Hintergrundinformationen zur Künstlersozialversicherung
Datum: 25. Juli 2013 10:00:59 MESZ

Aktuelle Hintergrundinformationen zur aktuellen Debatte zur Künstlersozialversicherung
Von Olaf Zimmermann

V ertrauen ist gut, Kontrolle ist besser, diese Lenin nachgesagte Redewendung ist gerade mit Blick auf die Künstlersozialversicherung von großer Bedeutung. Diejenigen, die sich schon länger mit dem Thema befassen, können es schon kaum noch hören oder lesen: Immer wieder ist der Appell notwendig, dass zur Sicherung und Stabilisierung der Künstlersozialversicherung sowie mit Blick auf die Beitragsgerechtigkeit eine möglichst umfassende Erfassung aller Abgabepflichtigen unerlässlich ist.

In unterschiedlichen Wellen mussten sich die verschiedenen Bundesregierungen in den letzten Jahrzehnten mit dem Thema befassen. Als im Jahr 1999 im Rahmen des Haushaltsbereinigungsgesetzes von der rot-grünen Bundesregierung der Bundeszuschuss zur Künstlersozialversicherung von 25 auf 20 Prozent gekürzt und damit der Abgabesatz für die abgabepflichtigen Unternehmen erhöht wurde, gab es eine breite Debatte, wie die Unternehmen besser erfasst werden könnten. Im Deutschen Kulturrat wurde überlegt, ob mit Hilfe einer Amnestieregelung die Unternehmen, die bislang ihrer Zahlungspflicht noch nicht nachgekommen sind, von der Nachzahlung für die letzten fünf Jahre befreit werden sollten, wenn sie sich freiwillig melden. Nicht zuletzt bei denjenigen, die bereits seit vielen Jahren ihrer Zahlungsverpflichtung nachkommen, stieß eine solche Idee auf wenig positive Resonanz. Es wurde dann der Bundesregierung der Vorschlag gemacht, dass der Abgabesatz auf einen stabilen Beitrag festgelegt wird und der Bundeszuschuss schwankt. Damit wurde sich erhofft, dass der Bund einen Anreiz verspürt, mehr Abgabepflichtige zu erfassen, da so sein Bundeszuschuss sinken könnte. Dieser Vorschlag stieß leider bei der Bundesregierung auf wenig Gegenliebe.

Es waren dann über mehrere Jahre deutlich schwankende Abgabesätze zu beobachten, bis schließlich im Jahr 2005 ein Wert von 5,8 Prozent Künstlersozialabgabe auf die an freiberufliche Künstler und Publizisten gezahlten Honorare erreicht wurde. Den Vertretern von Verwerterverbänden platzte daraufhin der Kragen und das gesamte System der Künstlersozialversicherung wurde in Frage gestellt. Der Deutsche Kulturrat berief zusammen mit dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales einen Runden Tisch Künstlersozialversicherung ein, an dem gemeinsam nach Lösungsmöglichkeiten zur Stabilisierung der Künstlersozialversicherung gesucht wurde.

Dabei wurde davon ausgegangen, dass die Zahl der versicherten Künstler angesichts der Entwicklung in den Kulturberufen weiter steigen wird. Denn bereits seit einigen Jahren ist zu beo­b­achten, dass die freiberufliche Tätigkeit im Kultur- und Mediensektor fortlaufend an Bedeutung gewinnt. D.h. die Zahl der freiberuflichen Künstler und Publizisten wächst und damit auch die Zahl der Versicherten in der Künstlersozialversicherung. Zugleich nehmen aber auch mehr Unternehmen, Vereine und öffentliche Verwaltungen die Leistungen dieser Künstler in Anspruch. Es liegt daher auf der Hand, dass auch die Zahl der abgabepflichtigen Unternehmen oder zumindest die von ihnen gemeldeten Honorarsummen wachsen müssten.

Am Runden Tisch Künstlersozialversicherung wurde schließlich die Idee entwickelt, der Deutschen Rentenversicherung die Aufgabe zu übertragen, die Künstlersozialabgabepflicht bei den Unternehmen zu prüfen. Diese Idee wurde von der Bundesregierung mit dem »Dritten Gesetz zur Änderung des Künstlersozialversicherungsgesetzes und anderer Gesetze« aufgegriffen und im Jahr 2007 umgesetzt. Der federführende Ausschuss für Arbeit und Soziales des Deutschen Bundestags begründete seine Zustimmung zu dieser Änderung damals folgendermaßen: »Die Prüfung der Arbeitgeber im Hinblick auf die Erfüllung der Melde- und Abgabepflichten nach dem Künstlersozialversicherungsgesetz wird auf die Prüfdienste der Deutschen Rentenversicherung im Rahmen der turnusmäßigen Prüfung aller Arbeitgeber nach § 28p des Vierten Buches Sozialgesetzbuch übertragen. Dadurch wird mittelfristig die nahezu vollständige Erfassung der abgabepflichtigen Arbeitgeber erreicht werden können. Die Bemessung der Künstlersozialabgabe wird somit auf eine breitere Grundlage gestellt und damit Abgabegerechtigkeit hergestellt. Der Künstlersozialabgabesatz wird stabilisiert.« (Bundestagsdrucksache 16/4648) In ihren Einzelvoten heben die Bundestagsfraktionen auf die erforderliche Beitragsgerechtigkeit zur Akzeptanz der Künstlersozialversicherung übereinstimmend ab.

Nach Inkrafttreten der Gesetzesnovelle aus dem Jahr 2007 hat sich die Deutsche Rentenversicherung in enger Absprache mit der Künstlersozialkasse zunächst darauf konzentriert, Unternehmen aus jenen Wirtschaftsbereichen auf ihre Abgabepflicht hin zu überprüfen, bei denen angenommen wurde, dass mit hoher Wahrscheinlichkeit eine Abgabepflicht vorliegt. Es konnte bei zahlreichen Unternehmen die Abgabepflicht neu festgestellt werden, so dass sich die Zahl der abgabepflichtigen Unternehmen fast verdreifachte. Zum 31.12.2006 waren 56.435 abgabepflichtige Unternehmen registriert und im Jahr 2012 waren es 153.270 Unternehmen. Allein diese Zahlen belegen, dass die stärkere Überprüfung von Unternehmen sich gelohnt hat. Nicht nur konnte der Abgabesatz für alle Abgabepflichtigen spürbar gesenkt werden, weil mehr Unternehmen ihrer Verpflichtung nachkommen, sondern vor allem wurde ein wesentlicher Beitrag zu mehr Beitragsgerechtigkeit geleistet. Gleichzeitig wurde eine Reihe von neuen Ausgleichsvereinigungen gegründet, die für die abgabepflichtigen Unternehmen den bürokratischen Aufwand sehr deutlich verringern. Die Übertragung der Prüfaufgabe an die Deutsche Rentenversicherung war also die richtige Entscheidung. Bereits in der genannten Beschlussempfehlung des Deutschen Bundestags wird sich auf die turnusgemäße Überprüfung der Arbeitgeber bezogen, die alle vier Jahre stattfinden soll. Bislang hat die Deutsche Rentenversicherung die Prüfung der Künstlersozialabgabepflicht in diese turnusgemäße Prüfung der Arbeitgeber nicht umgesetzt, sondern sich nach wie vor auf kleine spezielle Gruppen konzentriert. Das führt zum einen dazu, dass diejenigen, die als künstlersozialabgabepflichtig erfasst sind, keine Sorge vor einer Prüfung durch die deutsche Rentenversicherung haben müssen. Zum anderen wird es voraussichtlich noch Jahre bis Jahrzehnte dauern, bis die Deutsche Rentenversicherung alle Arbeitgeber in diesem vorgelegten Schneckentempo geprüft hat. Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales hatte daher vorgesehen, im Rahmen des Gesetzesentwurfs der Bundesregierung »Entwurf eines Gesetzes zur Neuorganisation der bundesunmittelbaren Unfallkassen, zur Änderung des Sozialgerichtsgesetzes und zur Änderung anderer Gesetze (BUK-Neuorganisationsgesetz – BUK-NOG)« (Bundestagsdrucksache 17/12297) klarzustellen, dass die Deutsche Rentenversicherung die Prüfung der Künstlersozialabgabepflicht im Rahmen der turnusgemäßen Prüfung der Arbeitgeber alle vier Jahre vornehmen muss.

Mit dieser Klarstellung sollte weder eine neue Abgabe noch eine neue Prüfverpflichtung geschaffen werden. Es ging lediglich darum, die bereits festgelegte turnusgemäße Prüfung durch den Vierjahresrhythmus zu präzisieren. Leider fand diese Präzisierung bei den Beratungen im Juni dieses Jahres im zuständigen Ausschuss für Arbeit und Soziales des Deutschen Bundestags keine Mehrheit, weil CDU/CSU und FDP gegen die Vorlage ihres eigenen Ministeriums stimmten. Es wurde von der Regierungskoalition vor einem zu großen bürokratischen Aufwand gewarnt und nebulös erklärt, die Künstlersozialversicherung weiter stärken zu wollen. Selbst im Kulturausschuss des Deutschen Bundestags stimmten die CDU/CSU-Fraktion und die FDP-Fraktion gegen diese Präzisierung. Nach diesen negativen Voten wurden die Änderungen, die die Künstlersozialversicherung betreffen, aus dem BUK-NOG noch vor der abschließenden Beratung in der zweiten und dritten Lesung im Deutschen Bundestag entfernt. Vorerst bleibt es daher dabei, dass die Unternehmen, die bei der Künstlersozialkasse gemeldet sind, nicht damit rechnen müssen, geprüft zu werden und die Unternehmen, die noch nicht erfasst wurden, sich das Risiko ausrechnen können, ob sie einmal in eine Stichprobenprüfung der Deutschen Rentenversicherung hereinrutschen werden. Beitragsgerechtigkeit sieht anders aus.

Es ist unglaublich, dass die absolut notwendige Anpassung der Künstlersozialgesetzgebung wird in dieser Legislaturperiode des Deutschen Bundestages nicht mehr vorgenommen wird. CDU/CSU und die FDP leisten zum Ende der Legislaturperiode den Künstlern und den Unternehmen der Kulturwirtschaft einen Bärendienst.

Bei der Künstlersozialabgabe handelt es sich um keine freiwillige Sonderabgabe, sondern um eine Pflichtversicherung im Rahmen des gesetzlichen Sozialversicherungssystems. Die Abgabe ist seit Jahrzehnten gesetzlich verankert, die Kontrolle, ob dieser Abgabepflicht nachgekommen wird, wird allerdings sehr lax gehandhabt. Den Schaden durch daraus folgende höhere Abgabesätze haben die ehrlichen Unternehmen, die ihre Abgabepflicht nachkommen, zu tragen.

Olaf Zimmermann ist Geschäftsführer des Deutschen Kulturrates

Der Text wurde zuerst in Politik und Kultur Juli/August 2013 veröffentlicht.

Weitere Informationen zur wirtschaftlichen und sozialen Lage von Künstlerinnen und Künstlern finden Sie in der aktuellen Studie:

Arbeitsmarkt Kultur: Zur wirtschaftlichen und sozialen Lage in Kulturberufen
Von Gabriele Schulz, Olaf Zimmermann und Rainer Hufnagel
ISBN 978-3-934868-30-4
335 Seiten, Paperback (Großformat)
Euro 17,80

Die Studie ist beziehbar über jede Buchhandlung oder versandkostenfrei unter:http://www.kulturrat.de/shop.php.
Die Studie kann kostenlos als pdf-Datei geladen werden unter:http://www.kulturrat.de/dokumente/studien/studie-arbeitsmarkt-kultur-2013.pdf

Impressum:
Deutscher Kulturrat e.V.
Chausseestrasse 103
10115 Berlin
Web: http://www.kulturrat.de
E-Mail: post@kulturrat.de

Tel: 030/24728014
Fax: 030/24721245

Verantwortlich:
Olaf Zimmermann, Geschäftsführer des Deutschen Kulturrates

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MÜNCHEN – Munich Music Hack Day 2013

Von: Niklas Klügel
Datum: 23. Juli 2013 14:24:44 MESZ

Liebe / Sehr geehrte …,

– entschuldigen Sie bitte eventuelle Cross-Postings; bitte
weiterleiten soweit angemessen –

wir laden Sie herzlich zum ersten Münchener Music Hack Day vom 27. bis
zum 28. Juli ein!
An diesen beiden Tagen möchten wir Informatiker, Musiker, Soft- &
Hardware Hacker und Menschen mit
Begeisterung für Musiktechnologie zusammenbringen und einen Rahmen für
gemeinsames Hacken, Knüpfen von Kontakten
und generellen Spaß an kreativen Projekten schaffen.

Die Veranstaltung ist kostenlos und die Verpflegung wie Snacks,
Mittag- und Abendessen ist inklusive
für die ersten 80 registrierten Teilnehmer. An aktive Teilnehmer
vergeben wir außerdem eine begrenzte
Anzahl an Amazon-Web-Services-Gutscheinen. Generell interessierte
Zuschauer sind natürlich
auch herzlich willkommen!

== HACKING ==

Wir möchten die Arbeit an gemeinsamen Projekten in folgenden
Themengebieten anstoßen:

* Mensch-Maschine-Interaktion: gemeinsames Musizieren
* Steuern eines echten Flügels durch den Computer (wir haben einen
Steinway-Flügel zur Verfügung)
* Data Mining und Visualisierung großer historischer Musikdatensätze
* Crawling und Analyse von Musik im Netz
* Digitale Verschmelzung von Notensätzen und Musikaufnahmen
* Digitale Musikwissenschaft
* Audio-Synthese und Spaß „beim Krachmachen“

Außergewöhnliche Projekte werden mit Preisen unserer Sponsoren ausgezeichnet!

== Programm & Highlights ==

* Konzertabend im Steinway-Haus München
* Vorträge von Prof. Michael Cuthbert (MIT) und Vladimir Viro (LMU)
* Programmierbares (MIDI) Steinway-Flügel
* interdisziplinäre, spaßige Projekte für Musiker und Hacker / Informatiker
* Projekt-Demos am Ende des Hack Days
* Podiumsdiskussion / Symposium (mit freundlicher Unterstützung von
European Forum for Digital Musicology)
* Preise

Mit der Bitte um Weiterleitung! Alle weiteren Details sowie die
Anmeldung sind auf unserer
Website http://hackday.peachnote.com/ verfügbar.
Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

Die Organisatoren
– Michael Scott Cuthbert (MIT), Vladimir Viro (LMU), Niklas Klügel (TUM)


Niklas Klügel (Dipl. Inf.)

Chair for Applied Informatics /
Cooperative Systems (AICOS)

TU München
Boltzmannstr. 3
85748 Garching, Germany

>> email: kluegel@in.tum.de
>> room : 01.05.53
>> tel. : +49 89 289-18676

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BEWERBUNG – Sound Designer Job – West Sussex UK

Von: Elainie Lillios
Betreff: Sound Designer Job – West Sussex UK
Datum: 22. Juli 2013 19:49:34 MESZ

One of my former students contacted me about this job opportunity. Please send inquiries to HIM.

The Creative Assembly in West Sussex UK seeks:

SOUND DESIGNER – FIXED TERM CONTRACT – TOTAL WAR
We’re looking for a skilled Sound Designer to join us on a fixed term contract. Joining one of the most accomplished audio departments in the UK,
the Sound Designer’s primary purpose is to aid in all audio content creation, implementation and testing for the multi award-winning Total War and Total War Digital titles.

For more info and to apply contact:
Virgil.Mihailescu@Creative-Assembly.com

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ONLINE – Journal of Sonic Studies 4 is now online

Von: Kevin Austin
Betreff: Journal of Sonic Studies 4 is now online
Datum: 20. Juli 2013 05:42:47 MESZ

Dear list,

The fourth issue of the Journal of Sonic Studies ( www.sonicstudies.org ) is online. 11 challenging and trailblazing contributions on the epistemologies, methodologies and ontologies of sound studies. Contributors: Holger Schulze (also guest editor), Barry Truax, Katharine Norman, J Milo Taylor, Marinos Koutsomichalis, Axel Volmar, Florian Hollerweger, Michelle Lewis-King, Maarten Walraven, Walter Gershon, Budhaditya Chattopadhyay, and Justin Patch.

Journal contents:

– EDITORIAL: TOWARDS NEW SONIC EPISTEMOLOGIES Marcel Cobussen, Holger Schulze, Vincent Meelberg
– FROM EPISTEMOLOGY TO CREATIVITY: A PERSONAL VIEW Barry Truax
– WINDOW – AN UNDECIDED SOUND ESSAY Katharine Norman
– OA#1: LISTENING AND MAPPING THE SONIC. PLURALITY AND WAYFARING: WRITING THE OPENSOUND PROJECT J. Milo Taylor, Carlos Alves, Xabier Erkizia, Julien Ottavi, Wajid Yaseen
– ON SOUNDSCAPES, PHONOGRAPHY, AND ENVIRONMENTAL SOUND ART Marinos Koutsomichalis
– AUDITORY SITUATIONS: NOTES FROM NOWHERE Budhaditya Chattopadhyay
– HISTORY AND ITS ACOUSTIC CONTEXT: SILENCE, RESONANCE, ECHO AND WHERE TO FIND THEM IN THE ARCHIVE Maarten Walraven
– RESOUNDING SCIENCE: A SONIC ETHNOGRAPHY OF AN URBAN FIFTH GRADE CLASSROOM Walter Gershon
– CAUGHT IN THE CURRENT: WRITING ETHNOGRAPHY THAT LISTENS Justin Patch
– ADVENTURES IN SONIC FICTION: A HEURISTIC FOR SOUND STUDIES Holger Schulze
– STRASSENMUSIK AND EARDVERTS: PUBLIC LISTENING INTERVENTIONS AS AN ARTISTIC PRACTICE FOR ENCOURAGING AURAL AWARENESS IN AN EVERYDAY CONTEXT Florian Hollerweger
– TOUCHING AS LISTENING: PULSE PROJECT Michelle Lewis-King
– SONIC FACTS FOR SOUND ARGUMENTS: MEDICINE, EXPERIMENTAL PHYSIOLOGY, AND THE AUDITORY CONSTRUCTION OF KNOWLEDGE IN THE 19TH CENTURY Axel Volmar

Also on www.sonicstudies.org: the latest CfP, a special issue on sound design!

Dr. Marcel Cobussen
Leiden University
Faculty of Humanities
Academy of Creative and Performing Arts
P.O. Box 9500
Leiden – 2300 RA
The Netherlands

http://www.cobussen.com
http://www.sonicstudies.org

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CALL – Lewis University Fall 2013 MusicBYTES

Von: Mike McFerron
Betreff: Call for Submissions: Lewis University Fall 2013 MusicBYTES
Datum: 19. Juli 2013 22:27:45 MESZ

Lewis University Fall 2013 MusicBYTES: Stravinsky’s The Rite of Spring

The Lewis University Department of Music is now accepting submissions for fixed media compositions and video works to program on an upcoming musicBYTES concert this fall.

Call for Fixed Media Submissions
Eligibility: Anyone
Deadline: September 1, 2013
Entry Fee: None

Fixed media (no live performer) of any aesthetic and stylistic direction up to 18 minutes may be submitted. The theme for this concert is “Stravinsky’s The Rite of Spring” and submissions should fit with this theme.

Submission Guidelines:
Submit the following files using a file sharing service such as Dropbox to music@lewisu.edu or make available for download.

Performance ready fixed media file
Biographical sketch with contact information in PDF format
Program Notes in PDF format

Do not send media file directly to the email address as an attachment

Incomplete applications or those not meeting these requirements will not be taken into consideration. All questions should be directed to Mike McFerron by emailing music@lewisu.edu.

Mike McFerron, D.M.A.
Professor of Music
Lewis University

http://www.bigcomposer.com
http://www.redearthpublishing.com
http://www.emmfestival.org

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HAMBURG – A-IV-9: Multimedia-Masterkonzert von Florian Vitez

Von: Georg Hajdu
Betreff: A-IV-9: Multimedia-Masterkonzert von Florian Vitez
Datum: 19. Juli 2013 20:34:01 MESZ

Sa, 20.07.2013, 20:00 Uhr

A-IV-9: Multimedia-Konzert

Masterprüfung von Florian Vitez (Multimediale Komposition)

Eintritt: frei

Ort: Hochschule für Musik und Theater | Harvestehuder Weg 12 (Eingang: Milchstraße)

Web: www.hfmt-hamburg.de

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BERLIN – toposonie::spree – Zwischen Tourismus und Lobbyismus

Von: -g-
Betreff: toposonie: tips & reminder
Datum: 19. Juli 2013 09:57:29 MESZ

Aufgrund vieler Nachfragen hier einige Tipps und Infos zum Sound Walk toposonie::spree

Der Sound Walk ist ab der Eröffnung permanent , also auf unbegrenzte Zeit verfügbar – also auch für spätere Berlin-Besucher ( oder im nächsten Winter…)

Zur Eröffnung am Samstag, 12Uhr, und zum Meet the Artist am Sonntag, 12Uhr, gibt es keine Smartphones zur Ausleihe (sorry for that). Besucher werden gebeten, ihr eigenes Smartphone mitzubringen bzw. sich eines privat auszuleihen.

Tipp: Wer Streamingkosten vermeiden möchte, kann sich die Sounddateien bereits vorher über ein W-LAN Netz herunterladen. Die Sounds werden dann ortsbezogen (via GPS) eingespielt (und die Einspielung während des Laufs ist dann auch unabhängig von Übertragungsverzögerungen). Hinweise dazu sind auf der toposonie-website zu finden : http://www.toposonie.info/app_d.html

Entschuldigung an all jene, die das alles gar nicht wissen wollten ….

Wer dagegen mal in den Soundwalk reinhören möchte, hier ein Studiogespräch auf RBB-Kulturradio:
http://mediathek.rbb-online.de/kulturradio/kulturradio-am-nachmittag/-die-klaenge-in-die-ohren-der-leute-zu-legen-hat-mich-sehr?documentId=15910276

Georg Klein
und
KlangQuadrat e.V.
Manteuffelstr. 77 | D-10999 Berlin
+49 – 30 – 69 5678 96

toposonie::spree
Zwischen Tourismus und Lobbyismus

Sound Walk entlang der Spree in Berlin-Mitte
von georg klein

für Smartphones mit Ohrhörern
ca. 60min. (Dauer und Richtung frei wählbar / via GPS)

Eröffnung: 20.Juli 2013, 12 Uhr
Platz vor dem Bundespresseamt / Reichstagufer am Bhf. Friedrichstr.
im Rahmen des Festivals ‚Relevante Musik‘

www.toposonie.info

www.relevante-musik.de
www.georgklein.de

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BERLIN – PERTURBATIONS (PRECIPITATIONS) von Prune Bécheau

Von: ohrenhoch – der Geräuschladen
Betreff: Sonntag 21. Juli im ohrenhoch | Audiostück und Videostück: PERTURBATIONS (PRECIPITATIONS) von Prune Bécheau
Datum: 17. Juli 2013 18:37:02 MESZ

ohrenhoch, der Geräuschladen
präsentiert am Sonntag
21. und 28. Juli 2013, 14 – 21 Uhr:

Perturbations (précipitations)
Audiostück und Videostück
von Prune Bécheau

Kurator: Knut Remond

Perturbations (précipitations) / Störungen (Niederschläge) ist eine Bereitstellung von klingenden Objekten für den Regen, ein in-Resonanz-Versetzen von löchrigen Regenrinnen, kleinen Ausläufen, die der Führung der Wasserkanalisation entrinnen.
Präsentiert werden ein Audiostück und ein Videostück, beide realisiert aus einer Installation/Performance im öffentlichen Raum.

Prune Bécheau

Prune Bécheau lebt und arbeitet in der Dordogne (Frankreich). Pflanzt Karotten und liest. Geht jeden Tag im Fluss baden. Geht mit einem Aufnahmegerät spazieren. Im Jahr 2010 verfasste sie eine Abhandlung über den Werkbegriff und die Rezeption bei J.S. Bach. Widmet sich verschiedenen klanglichen Praktiken, Noise und improvisiertem Geigenbau, festlichen und situationsbezogenen Musiken, experimentellem Punk und minimalistischem Chanson, akustischem Hardtek und Bogenspielen. Spielt Barockgeige, Orgel, Binsen und Ratschen in den Feldern, Strassen, Kirchen, Supermärkten, öffentlichen Orten und Wäldern. Im Jahr 2012 fabrizierte sie eine Rebec und komponierte Stücke für Lockpfeifen. Versucht, die Erscheinungsmöglichkeiten des Klanges, der Musik und ihrer Theorie in ihrer Verbindung mit den sozialen, ethnologischen, politischen und philosophischen Vorgängen zu entwickeln.

Booklet „Perturbations (précipitations)“ nur im ohrenhoch erhältlich:
Mit einem Interview von Knut Remond mit Prune Bécheau
2 Euro

ohrenhoch
der Geräuschladen | the Noise Shop
Weichselstr. 49
D-12045 Berlin-Neukölln
Knut Remond & Katharina Moos

www.ohrenhoch.org
info@ohrenhoch.org

Hörgalerie jeden Sonntag 14:00 – 21:00 Uhr
Soundgallery every Sunday 2pm – 9pm

Anfahrt / public transport:
U7: Rathaus Neukölln
U8: Hermannplatz
Bus M41: Fuldastr.

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NEWS – „no sun, no moon“ – Jorge García del Valle Méndez

Von: Jorge García del Valle Méndez
Betreff: „no sun, no moon“ – Jorge García del Valle Méndez
Datum: 17. Juli 2013 23:17:23 MESZ

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde und Kollegen!

Hiermit möchte ich zwei Aufführungen meines Werkes „no sun, no moon“ für Bassflöte und Elektronik bekanntmachen, bzw. herzlich zu diesen Konzerten einladen:

no sun, no moon für Bassflöte und Elektronik
Bassflöte – Beatrix Wagner

2013.07.26 (20:00) – St. Nicolai- Kirche, Eckernförde
2013.08.24 (19:00) – Sankt Nikolai Kirche, Südermarkt, 24937 Flensburg

Viele Grüße von

Jorge García del Valle Méndez

jorgegadelvalle@gmail.com
jorgegadelvalle.blogspot.com

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BERLIN – Relevante Musik Festival – 19.-21. Juli 2013 – Villa & Kirche Elisabeth, Berlin [2]

Von: „Straebel | TU Berlin“
Betreff: Relevante Musik Festival – 19.-21. Juli 2013 – Villa & Kirche Elisabeth, Berlin
Datum: 18. Juli 2013 10:47:12 MESZ

Relevante Musik
Festival politischer Medienkunst, Performance und Musik

19. – 21. Juli 2013 | Berlin
Villa Elisabeth & St. Elisabeth-Kirche
und Veranstaltungen im öffentlichen Raum

www.freunde-guter-musik-berlin.de
Programme online: www.relevante-musik.de

Freunde Guter Musik Berlin e.V. in Kooperation mit dem Elektronischen Studio der TU Berlin, Fachgebiet Audiokommunikation und dem Berliner Künstlerprogramm des DAAD. Gefördert durch den Hauptstadtkulturfonds.

Veranstaltungsorte:
Villa Elisabeth & St. Elisabeth-Kirche
Invalidenstraße 3, 10115 Berlin-Mitte

Volkspark am Weinberg / Rosengarten Kulturpavillon
Eingang gegenüber Weinbergsweg 13, 10119 Berlin

Platz vor dem Bundespresseamt
Reichstagsufer Ecke Neustädtische Kirchstraße, 10117 Berlin

Eintritt:
Doppelkonzert 12 / 10 €, Einzelkonzert 8 / 6 €
Veranstaltungen im Öffentlichen Raum, Podiumsgespräche und Installationen – Eintritt frei

TU Berlin | Elektronisches Studio
Fachgebiet Audiokommunikation
www.ak.tu-berlin.de/studio

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WETTBEWERB – Franz Liszt Stipendium 2013 Gewinner

Von: Robin Minard
Betreff: FRANZ LISZT Stipendium 2013 : Gewinner
Datum: 17. Juli 2013 10:41:09 MESZ

FRANZ LISZT Stipendium 2013 – Akusmatische Komposition
Studio für elektroakustische Musik (SeaM)
Hochschule für Musik Franz Liszt, Weimar

Gewinner:
Aufenthaltsstipendium:
Dimetrios Savva
geboren 1987 in Zypern
lebt zur Zeit in Manchester UK
Präsentierte Werk: Balloon Theories (2013)

Förderpreis (Kompositionsauftrag):
Ana Dall’Ara-Majek
geboren 1980 in Paris
lebt in Montréal
Präsentierte Werk: Lucilio Magus (2007/2011)

Finalisten/innen:
Adam Basanta (Kanada)
Robert Bentall (UK)
Takuto Fukuda (Japan/Österreich)
Louise Rossiter (UK)
Simon Pérez (Argentinien)
Sam Salem (UK)

Jury:
Francis Dhomont
Robin Minard
Michael Obst
Albrecht von Massow

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NEWS – Robin Minard Aufführungen Sommer 2013

Von: Robin Minard
Betreff: ROBIN MINARD : Aufführungen Sommer 2013
Datum: 17. Juli 2013 10:44:37 MESZ

Robin Minard : Aufführungen Sommer 2013

19.07.2013, 22Uhr
“The Qikiqtaaluk Deep Map” (Konzert), Relevante Musik, St. Elisabeth-Kirche, Berlin. UA

21.06. bis 15.10.2013
“Silent Music” (Installation), Galerie Belvedere, Wien, innerhalb der Ausstellung “Dekadenz – Positionen des österreichischen Symbolismus”.

23.08.2013, 0Uhr05
“Listening to Australia” (Radiokomposition), Deutschland Radio Berlin, Klangkunst.

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CALL – ACHT BRÜCKEN | Composition Competition / Sound installation

From: Juliane Höttges
Date: July 16, 2013 6:36:08 PM GMT+02:00

Sehr geehrte Damen und Herren,

im Rahmen des Festivals ACHT BRÜCKEN | Musik für Köln – vergeben wir nun bereits im fünften Jahr unseren Kompositionspreis für junge Komponisten. Teilnahmeberechtigt sind in diesem Jahr Studierende, die am oder nach dem 1. Januar 1979 geboren sind.

Beiliegend sende ich Ihnen Informationsmaterial sowie die Wettbewerbsregeln für die Weiterleitung innerhalb Ihres Instituts.

Herzlichen Dank im Voraus – mit den besten Grüßen,
Juliane Höttges

Juliane Höttges
Künstlerisches Betriebsbüro / Artistic administration office
ACHT BRÜCKEN | Musik für Köln
MusikTriennale Köln GmbH
Bischofsgartenstr. 1
50667 Köln
Tel. +49 / (0)221-20408-392
Fax +49 / (0)221-20408-395
achtbruecken.de

ACHT BRÜCKEN | Musik für Köln
ein Festival der MusikTriennale GmbH
Geschäftsführer: Louwrens Langevoort
Vorsitzender des Aufsichtsrates: Jürgen Roters, Oberbürgermeister der Stadt Köln

Sitz Köln, AG Köln HRB 21837

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Internationaler LANXESS–Kompositionswettbewerb für junge Komponisten

Im Rahmen des Musikfestivals ACHT BRÜCKEN | Musik für Köln unter dem Thema IM PULS findet 2014 bereits zum fünften Mal ein Kompositionswettbewerb statt. Angesprochen sind Künstler, die das 35. Lebensjahr noch nicht vollendet haben und in jüngerer Vergangenheit eigene Klanginstallationen zur Aufführung gebracht haben.
Ziel ist es, eine Installation für einen öffentlichen Ort zu entwerfen, die rhythmische Aspekte, inspiriert von der Begegnung von maschinellem Takt und menschlichem Puls seit der Einführung der Fließbandarbeit vor genau 100 Jahren, in den Fokus stellt. Diese wird dem Publikum während des Festivals durchgehend zugänglich sein.

§ 1 Grunddaten des Wettbewerbs

Die Jury wählt aus den Bewerbungen im Rahmen eines zweistufigen Bewerbungsverfahren drei Projekte aus, die im Rahmen des vom 30. April bis zum 11. Mai 2014 stattfindenden Festivals ACHT BRÜCKEN | Musik für Köln durchgeführt werden.

Jury:
Prof. Johannes Schöllhorn, Komponist (Hochschule für Musik und Tanz Köln)
Werner Wittersheim (Teamleiter Klassische Musik, WDR 3)
Lucas Fels, Cellist (Arditti Quartett)
Dirk Specht (Kunsthochschule für Medien Köln, Mitglied der Therapeutischen Hörgruppe Köln)

§ 2 Teilnahmebedingungen

1 Teilnahmeberechtigt sind Klangkünstler aller Nationalitäten, die am oder nach dem 01. Januar 1979 geboren sind und die bereits in der Vergangenheit raumbezogene Klanginstallationen entworfen und zur Aufführung gebracht haben.

2 Bewerbungsverfahren

2.1 Die Bewerbung für die erste Runde ist bis spätestens 15. Oktober 2013 bei der ACHTBRÜCKEN GmbH einzureichen
und muss eine Konzeption für eine Installation im öffentlichen Raum zum Thema IM PULS enthalten (zum jetzigen Zeitpunkt ist noch kein vollständig ausgearbeitetes Werk erforderlich). Informationen zu den möglichen Orten werden ab August 2013 auf der Website www.achtbruecken.de zur Verfügung gestellt.

Folgende Anforderungen sind dabei zu erfüllen:

– die Konzepte inkl. vorläufiger Kostenkalkulation (die bei der Realisierung entstehenden technischen Kosten dürfen 2.500 € nicht übersteigen) sind anonym in fünffacher Ausfertigung (die Seiten gebunden und durchnummeriert) per Einschreiben einzusenden. Sollten Erläuterungen erforderlich sein, sind diese beizufügen.

– bis zu vier eigene realisierte Klanginstallationen der jüngsten Zeit sind beizufügen in Form von Beschreibungen, Berichten, Foto-, Audio- und/oder Video-Material (VHS oder S-VHS), CD- ROM (jpg, pdf, oder andere gängige Dateien) und/oder auf Audio-CD/DVD. Für die Abspielbarkeit digitaler Medien zeichnet der/die Einreicher/in verantwortlich.

– das vorgestellte Konzept darf vorher weder ganz noch in Teilen öffentlich aufgeführt oder in technischen Medien jeglicher Art veröffentlicht worden sein. Ausnahme: Aufführungen im Rahmen von Veranstaltungen an Universität bzw. Hochschule. Eine Aufstellung ist der Bewerbung unbedingt beizufügen.

– der Name des Urhebers darf im Zusammenhang mit dem Konzept an keiner Stelle erscheinen, es dürfen sich dort auch keine Hinweise auf den Urheber befinden. Alle Deckblattkopien müssen mit dem Titel des Konzepts versehen sein.

2.2 Dem Einschreiben mit dem Konzept ist ein verschlossenes Kuvert beizufügen, auf dem nur der Titel des vorgestellten Werks vermerkt sein darf, und das einen Datenträger mit folgenden Informationen (in elektronischer Form) beinhalten muss:

– das ausgefüllte Bewerbungsformular
– ein Scan des Reisepasses oder Personalausweises
– ein Scan der gültigen Studienbescheinigung
– die künstlerische Biografie und das Werkverzeichnis
– ein Foto des/der Komponisten/In in druckfähiger Auflösung (mind. 300dpi auf 10x15cm)

2.3 Die Bewerbungen sind in deutscher oder englischer Sprache einzureichen. Kosten für die Erstellung bzw. Übersendung der Bewerbungsunterlagen werden von der ACHTBRÜCKEN GmbH nicht übernommen.

§ 3 Entscheidungen der Jury / Preisvergabe

3.1 Die Jury wählt nach freiem künstlerischem Ermessen im Rahmen einer ersten Jurysitzung mind. 3 aber nicht mehr als 6 Konzepte für die weitere Ausarbeitung aus. Bei einer hohen Anzahl von Bewerbungen kann sich die Jury in der Vorauswahl unterstützen lassen, ohne dass ihre Entscheidungshoheit hierdurch begrenzt wird. Die Bekanntgabe erfolgt bis zum 01. November 2013 durch ACHT BRÜCKEN | Musik für Köln. Die ausgewählten Teilnehmer erhalten die Möglichkeit, den gewählten Raum für die Ausarbeitung ihrer Installationen zu besichtigen.

3.2 Die ausgearbeiteten Projekte sind bis zum 01. Januar 2014 per Einschreiben einzusenden. Sämtliche Unterlagen müssen auf Anhieb lesbar sein.

3.3 In einer zweiten Jurysitzung im Januar 2014 werden drei ausgearbeitete Klanginstallationen ausgewählt, die im Rahmen des Festivals realisiert werden. Die Bekanntgabe erfolgt bis zum 17. Januar 2014 durch ACHT BRÜCKEN | Musik für Köln.

3.4 Die endgültige Juryentscheidung über die Vergabe des Preisgelds von insgesamt 9.000 € und die Preisverleihung erfolgen während der JUNGEN NACHT am 2. Mai 2014 im Rahmen von ACHT BRÜCKEN | Musik für Köln. Die Entscheidungen der unabhängigen Jury in allen Phasen des Wettbewerbs sind nicht anfechtbar, der Rechtsweg ausgeschlossen.

§ 4 Leistungen für die PreisträgerInnen

4.1 Die ausgewählten Werke werden im Rahmen von ACHT BRÜCKEN | Musik für Köln realisiert. Zudem ist die Dokumentation durch den WDR geplant, wobei diese zum derzeitigen Stand der Wettbewerbsplanung nicht feststeht. Ein Anspruch auf Dokumentation besteht nicht.

4.2 Die ACHTBRÜCKEN GmbH ist verantwortlich für die Organisation von An- und Abreise sowie die Unterbringung der Teilnehmer während des Proben- und Konzertzeitraums für die zur Uraufführung kommenden drei Werke und übernimmt die damit verbundenen Kosten. Weitere Zusatzkosten während des vorgenannten Zeitraums werden durch ein Tagegeld von € 20/Tag abgedeckt.

§ 5 Einverständnis / Rechteeinräumung

5.1 Die Rücksendung der eingesandten Materialien erfolgt nur auf Wunsch. Nicht ausgewählte Materialien werden von der ACHTBRÜCKEN GmbH nicht verwertet, eine eventuelle archivarische Nutzung bleibt unberührt.

5.2 Im Falle einer Auswahl der Installation durch die Jury überträgt der/die Komponist/In der ACHT BRÜCKEN GmbH ohne gesonderte Abgeltung:

– die Aufführungsrechte für die Uraufführung sowie für mögliche weitere Aufführungen im Rahmen von ACHT BRÜCKEN | Musik für Köln,

– die ausschließlichen, räumlich, zeitlich und auch in technischer Hinsicht nicht begrenzten Aufnahme-, Sende-, Streaming- und Vervielfältigungsrechte des Werkes, soweit es sich um Aufnahmen im Rahmen von ACHT BRÜCKEN | Musik für Köln handelt, sowie

– das Recht zur Kommunikation bezüglich der ausgewählten Kompositionen und der damit zusammenhängenden Konzerte im Rahmen von ACHT BRÜCKEN | Musik für Köln durch sämtliche zur Verfügung stehenden Medien (Print, Fernsehen, Funk, Internet etc.).

5.3 Der/die Komponist/In verpflichtet sich, das zur Aufführung ausgewählte Projekt bis zum Abschluss des Wettbewerbs bei keiner Gelegenheit außerhalb des Festivals ACHT BRÜCKEN | Musik für Köln aufzuführen oder sonst der Öffentlichkeit zu Gehör zu bringen oder bringen zu lassen.

Bewerbungsschluss ist der 15. Oktober 2013

ACHT BRÜCKEN | Musik für Köln
Juliane Höttges | Bischofsgartenstr. 1, 50667 Köln | + 49 (0) 221 – 20408392 | hoettges@achtbruecken.de

Internationaler LANXESS–Kompositionswettbewerb für junge Komponisten

Bewerbungsformular

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Name

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Straße

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PLZ / Ort

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Land

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E-Mail

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Geburtsdatum

Anlagen (elektronisch)

– Scan des Reisepasses oder Personalausweises
– Scan der gültigen Studienbescheinigung
– künstlerische Biografie mit Werkverzeichnis
– aktuelles Foto in druckfähiger Auflösung

Hiermit bewerbe ich mich beim Internationalen LANXESS Kompositionswettbewerb für junge Komponisten. Ich versichere, dass das von mir nur mit dem Werktitel versehene und ansonsten in anonymisierter Form eingereichte Konzept den Aufforderungen der Ausschreibungsbedingungen des Wettbewerbs entspricht. Die Ausschreibungsbedingungen habe ich zur Kenntnis genommen und akzeptiere sie uneingeschränkt.

_________________________ _____________________________
Ort, Datum Unterschrift

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LEIPZIG – improv.2013 @ klangkunstprojekte – 22.-28.07.2013 -> festival for improvised electroacoustic experimental music

Von: ludger hennig
Datum: 14. Juli 2013 05:53:21 GMT+01:00

dear all,
herewith an announcement to the second festival for improvised and experimental music in leipzig @ klangkunstprojekte
improv.2013
festival for improvised music
22.07 – 28.07.2013

happening @

klangkunstprojekte leipzig
mariannenstr. 89
04315 leipzig

there will be:
daily lecture @ 14:00 on topics related to improvised music or improvisationProjects
daily experiments @ 16:00 with smaller ensembles
daily concerts between 20:00 – 22:00 on the attic of M89
(large improvisation ensemble with 8 -12 channel soundprojections)

there will be improvisation artists coming from france, germany, korea, mexico, poland, suisse, usa.
a special concert – „time strategies“ supported as konzert des deutschen musikrates will happen on saturday 27.07.2013 19:30.

the NUR cafe will also be opened for the whole time of the activities.
part of the smaller experiment concerts will happen in the cafeSpace downstairs.

all activities will be found shortTime in advance on the festival blog:
http://klangkunstprojekte.org/wordpress/
+
please see more information end of this mail + @ following links:
http://klangkunstprojekte.org
http://klangkunstprojekte.org/kitchen2013.html

hope to see + hear you around!

best

ludger

improv.2013
festival for improvised music
22.07 – 28.07.2013

lectures:
daily lectures will be held at 14:00 afternoons wherein its topics are all related to improvised music. the lecture will be held at the NUR cafe @ M89 (mariannenstr. 89). for the current lecture programme please have a look at the festival blog as the lectures will be announced one day before they happen.

experiments:
daily experiments can be visited in Nur cafe @ M89. small combinations of different encounters will follow diversified ideas of improvised music. the experiments can be understood as a kind of kitchen where musicians will be creating, discussing and trying out various kinds of musical communication. as these experiments are not planned at all (remember this is a symposium for improvised music!) the programme for all these encounters will be published one day in advance in the festival blog as the main interest in these meetings is to keep it all fresh and new …

concerts:
daily concerts will happen on the attic of the building between 20:00 and 22:00. the idea of these concerts is to have all musicians playing in one single ensemble at the same time. there will be no structural compositions, no planning neither concerning the sound or the form of what ever happens. all pieces will sound as they are expressed by all cultural, musical and improvisational identity and skill of each of the participating artists. as the musicians will be present at different dates during this festival week a daily lineUp can be obtained (guess where ?) at the festival blog . electroacoustic sound projection will be realised by an 8-12 loudspeakers system, technically provided by klangkunstprojekte and the studio for electroacoustic music @ academy of music in weimar. there will be an entrance fee for the concerts of 5€/3€.

about the symposium:
this symposium improv.2013 is happening for the second time and extending its field of activity by lectures related to improvised music and further strategies. 

the aim of the project is to support the international network of musicians, soundartists and improvisers, to provide a space for different encounters of improvisation diciplines and to bring forward acoustic and electroacoustic improvisation. 

the festival/symposium will happen for a whole week from 22.07 to 28.07.2013. every festivalday will start with a lecture and discussion of different topics related to improvised music. during the afternoon small ensembles will meet to play and experiment. in the evenings there will be improvisation Concerts between 20:00-22:00 with all musicians being on stage.

this year the event is supported by the culturefond of the city of leipzig and by deutscher musikrat for a special concert (konzert des deutschen musikrates) related to time and improvisationStrategies.

lineUP musicians:

bruno angeloni (leipzig/italy) soprano saxophone

loic bertrand (berlin/france) flute+clarinet

andre bartetzki (berlin) laptop+objects

sindre bjerga (norway) electronics

sofia borges (berlin) percussion+laptop

sebastien branche (paris/fr) reeds

sebastian brunnlechner (leipzig) guqin+violin

d`incise (genève/suisse) objects+laptop

patrick francke (leipzig) fieldrecording

emilio gordoa (berlin/mexico) vibes

willi hanne (hannover) drums 

guenter heinz (dresden) trombone

ludger hennig (leipzig) laptop

christof knoche (NYC/usa) bassClarinet

markus markowski (bremen) prep.guitar+electronics

rafal mazur (krakow/pl) bassGuitar

joris ruehl (paris/fr) clarinet

daniel schulz (potdam) laptop+sachen

stephan schultze (berlin) prep. piano+electronics 

richard scott (berlin/uk) electronics

nicolas wiese (berlin) electronics

michelle yom (berlin/korea) flute

*
klangkunstprojekte.org
info@klangkunstprojekte.org
ludger hennig
mobile: +49 (0) 152 289 375 76

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BEWERBUNG – IEM Graz Music Residency Program 2014

From: „Peter P.“
Subject: Call for Applications: IEM Graz Music Residency Program 2014
Date: 2013 July 12 11:22:25 AM EDT

IEM Music Residency Program 2014 – Call for Applications

The Institute of Electronic Music and Acoustics (IEM) in Graz, Austria is happy to announce its new Music Residency program and invites applications from artists, scholars and practitioners for the 2014 edition.

The Residency is aimed at individuals wishing to pursue projects in performance, composition, installation and sound art, development of tools for art production and related areas.

Duration of residency: 5 months
Start date: January 1st 2014 (negotiable)
Monthly salary: Approx. EUR 1100 (net)

APPLICATION DEADLINE: 1st of September 2013 23:59 CEST

The Institute of Electronic Music and Acoustics is a department of the University of Music and Performing Arts Graz and was founded in 1965. An internationally well reknown institution in its field, it currently holds a staff of more than 25 members. IEM offers education to students in composition and computer music, sound engineering, contemporary music performance and musicology. It is well connected to the University of Technology as well as to the University of Graz through two joint study programs.

The artwork produced at IEM is released through the Institute’s own
OpenCUBE and Signale concert series, as well as through various
collaborations with international artists and institutions.

IEM’s main activities are centered around the three main research areas
– Computer Music
– Artistic Research
– Signal Processing and Acoustics
and contributions to these, or any other field of relevance, are invited for the Music Residency program.

What we expect from applicants:
-An outstanding project proposal that adds new perspectives to the Institute’s activities and resonates well with the interests of IEM members and students.
-The succesful applicant will work on-site in Graz for the major part of the Residency.
-Willingness to exchange and share ideas, knowledge and results with IEM staff members and students and engage in scholarly discussion. -The ability to work independently within the Institute as well as a strong initiative to integrate into the faculty life.
-A dissemination strategy as part of the project proposal that ensures the publication of the work, or documentation thereof, in a suitable high-quality format. This could be achieved for example through the release of media, journal or conference publication, a project website or other means that help to preserve the knowledge gained through the Music Residency and make it available to the public.

What we offer to the successful applicant:
-Support in artistic production and arts-based research
-Exchange with competent and experienced staff members
-Work and office space
-Contact with peers from similar or other disciplines
-Infrastructure (electroacoustic music studios, icosahedral loudspeaker array, motion capture technology)
-Concert and presentation facilities (CUBE 24 channel loudspeaker concert space)
-Existing networks with local/international partners
-We provide a monthly salary of approx. EUR 1100 net per month in addition to health and accident insurance.

An application form providing more information is available at
http://iem.at/~residency/applicationForm-IEM-MusicResidency2014.odt
or
http://iem.at/~residency/applicationForm-IEM-MusicResidency2014.docx

Feel free to contact residency@iem.at with questions.

kind regards
Peter Plessas
IEM Graz

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HEIDELBERG – Uraufführungen Heintz, Pinnock, Breidler 16.07.2013

Von: joachim heintz
Betreff: HEIDELBERG – Uraufführungen Heintz, Pinnock, Breidler 16.07.2013
Datum: 13. Juli 2013 17:43:58 MESZ
An: degemnews-owner@yahoogroups.com

Providenzkirche Heidelberg, 20Uhr, 16.07.2013

Joachim Heintz: „S’io non miro non moro“ UA
für Sopran und Live-Elektronik

Naomi Pinnock: „The writings of Jakob Br.“ UA (Prinzhorn)
für 5 Stimmen a.c

Gérard Buquet: “ Die Malerin von Bellevue“ (Prinzhorn)
für 6 Frauenstimmen und 6 Instrumente

Christoph Breidler „Flagoletttanz“ UA
für Violoncello solo

Carlo Gesualdo: Madrigale

Schola Heidelberg / ensemble aisthesis
Leitung: Walter Nußbaum

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MÜNCHEN – CLUBbleu im signalraum 19.07.2013

Von: Julia Mihaly
Betreff: konzertankündigung für degemverteiler 19.07.
Datum: 14. Juli 2013 02:49:10 MESZ

CLUBbleu im signalraum München

// 19.07.2013 // 20:30 Uhr // signalraum im MUG / EINSTEIN Kultur
// Einsteinstr. 42 // D-81675 München //

Das Duo CLUBbleu arbeitet mit Elektro-Noise-Geräuschen, analogen Synthesizern, Samples und live-Effekten für Stimme und Schlagzeug. Dafür programmieren sie interaktive Software und integrieren verschiedenste Arten von Interfaces, Controllern und Sensoren in ihre Bühnenprogramme. Musikalisch verbinden CLUBbleu ihre Einflüsse aus elektroakustischer Musik mit Elementen aus Triphop, Dubstep, Electro und Death Metal.

DARK ENERGY 1.0

Auf Einladung von Prof. Dr. Elena Ungeheuer führte das Duo ein Forschungsprojekt am Atelier Klangforschung der Universität Würzburg durch, dessen Ergebnisse in eine Performance fließen, die im Signalraum uraufgeführt wird.

Die Performance bezieht ihre inhaltliche Grundlage aus Endzeit- und Zukunftsutopien verschiedener Graphic Novels, und wirft damit verbunden die Frage auf, inwiefern Ansätze dieser darin thematisierten Dystopie bereits im gegenwärtigen Klangbild einer Stadt vorhanden sind.
Dazu werden im Vorfeld der Performance aktuelle akustische Abdrücke von sog. Nicht-Orten der Aufführungsstadt gesammelt. Diese Nicht-Orte sollen in Form einer akustischen Re-Naturalisierung anschließend von ihrer heutigen Charakteristik zu ihrer ursprünglichen Klanglichkeit zurückgeführt werden. Es entsteht eine Reise in die Vergangenheit ausgewählter urbaner Orte, die letztlich wieder in der Gegenwart endet und damit ihre Entwicklung aufzeigt.
Antagonistisch zu der Verwendung von Soundscapes und deren synthetischer Verfremdung fließen Klänge analoger Synthesizer und gehackter Keyboards in die Performance mit ein.

Weitere Infos unter:
http://www.signalraum.de/sig/vorschau.html

http://www.clubbleu.de

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LONDON – JOB for musicologist with a focus in 20/21st century music – Brunel University

Von: Harald Muenz
Betreff: LONDON – JOB for musicologist with a focus in 20/21st century music – Brunel University
Datum: 14. Juli 2013 08:24:23 MESZ

BRUNEL UNIVERSITY LONDON

School of Arts

Lecturer in Music

Vacancy Ref: EPA0057-3

recruitaba@brunel.ac.uk

Salary H3: £36,389–£46,773 per annum (inc London Weighting)

The Music Subject team at Brunel are pleased to announce a vacancy for a Lecturer in Music specialising in any area of musicology.

You will be a committed academic with a strong research profile and proven record in teaching and administration who will develop the School’s research profile towards the Research Excellence Framework. You will contribute to teaching at all levels across a number of periods of western music history, including but not restricted to music of the twentieth and twenty-first centuries. You will also undertake the supervision of research students in appropriate areas.

Music at Brunel is known for its commitment to teaching and research specialising in the music of the twentieth and twenty-first centuries, with a staff including many internationally recognised composers and performers.

The post will commence on 1 September 2013, or as soon as possible thereafter.

For an informal discussion about the post please contact Music Subject Leader, Dr John Croft: john.croft@brunel.ac.uk

Closing date for applications: Friday 19th July 2013

http://www.jobs.ac.uk/job/AGT309/lecturer-in-music/
https://jobs.brunel.ac.uk/WRL/pages/vacancy.jsf?latest=7

COMMITTED TO EQUAL OPPORTUNITIES AND REPRESENTING THE DIVERSITY OF THE COMMUNITY WE SERVE

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BERLIN – opening > toposonie : : spree

Von: KQ
Betreff: opening > toposonie : : spree
Datum: 13. Juli 2013 14:21:27 MESZ

toposonie::spree
Zwischen Tourismus und Lobbyismus

Sound Walk entlang der Spree in Berlin-Mitte
von georg klein

für Smartphones mit Ohrhörern
ca. 60min. (Dauer und Richtung frei wählbar / via GPS)

Eröffnung: 20.Juli 2013, 12 Uhr
Platz vor dem Bundespresseamt / Reichstagufer am Bhf. Friedrichstr.
im Rahmen des Festivals ‚Relevante Musik‘

toposonie::spree ist ein Soundwalk, den Sie selbständig begehen können, mit einer Smartphone App, zu jeder Zeit, solange wie Sie möchten, im Sommer wie im Winter. Der Klangspaziergang führt am Spreeufer entlang, zwischen Bodemuseum und Bundespresse­konferenz, über die Friedrichstrasse durch das Regierungsviertel, verbunden durch sechs Brückensounds, mit Klangfeldern und unsichtbaren Stimmen, mit akustischen Blicken hinter die Fassaden einer Welt zwischen Tourismus und Lobbyismus, die eine zweite Wirklichkeit erscheinen lassen.

Mit einer Smartphone-Applikation (App) werden abhängig von der Position im Stadtraum (GPS) Klänge eingespielt und mit Kopfhörer gehört. Der Klangparcours führt in 13 Szenen durch den Lobbydschungel, verbunden mit Störaktionen im Reichstag, vorbei an einer Sitzung der Bundespressekonferenz, über Enthüllungen eines Bloggers zur Geheimschutzstelle des Bundestags bis ins Career-Center der Humboldt-Universität. Geleitet von der Frage, wer sich wie Gehör verschaffen kann, wieviel Transparenz die Demokratie benötigt und wie diese Transparenz und Öffentlichkeit hergestellt werden kann, werden halb dokumentarisch, halb fiktiv die verschiedenen Aspekte des Lobbyismus vor Augen geführt, eingebettet in reale wie irreale Klänge, die die Umgebung akustisch einfärben.
Klangfeld Bundespresseamt in Koop. mit Martin Backes und Adrian Ganea (UdK studium generale).
Weitere infos / app download:

www.toposonie.info

www.relevante-musik.de
www.georgklein.de

Gefördert vom Senat von Berlin / INM und dem Bezirksamt Berlin Mitte.
Medienpartner: DeutschlandRadio Kultur

KlangQuadrat e.V.
Manteuffelstr. 77 | D-10999 Berlin
+49 – 30 – 69 5678 96

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AACHEN – Radikal Audio Lab. live, 14.7.2013

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Radikal Audio Lab. spielt live am
Sonntag, 14.7.2013, 15 Uhr & 17 Uhr

in Aachen im Atelierhaus („Art Club“)
http://www.atelierhausaachen.de
Süsterfeldstraße 99
52072 Aachen

Radikal Audio Lab.:
http://www.RadikalAudioLab.de

Elektroakustische Musik, computergenerierte Klänge und
Geräuschkompositionen von Frank Niehusmann und Clemens von Reusner:

„Für ihre Live-Auftritte als Radikal Audio Lab. verbinden
Frank Niehusmann und Clemens von Reusner ihre elektronischen
Instrumente zu einem interaktiven Computer-Netzwerk.
Damit schaffen sie durch Sampling, Looping und vielstimmige
Klangschichtungen jeweils unikate Konzert-Interpretationen
ihrer Werke.“

http://www.radikalaudiolab.bandcamp.com
http://www.nurnichtnur.com/frameset_nav_RAL5005.htm
https://itunes.apple.com/de/artist/radikal-audio-lab./id564517041

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