KÖLN – Radikal Audio Lab. live, 28.5.2013

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Radikal Audio Lab. spielt live am
Dienstag, 28.5.2013, 20:30 Uhr

in Köln – im Loft
http://www.loftkoeln.de

Radikal Audio Lab.:
http://www.RadikalAudioLab.de

Elektroakustische Musik, computergenerierte Klänge und
Geräuschkompositionen von Frank Niehusmann und Clemens von Reusner:

Für ihre Live-Auftritte als Radikal Audio Lab. verbinden
Frank Niehusmann und Clemens von Reusner ihre elektronischen
Instrumente zu einem interaktiven Computer-Netzwerk.
Damit schaffen sie durch Sampling, Looping und vielstimmige
Klangschichtungen jeweils unikate Konzert-Interpretationen
ihrer Werke.

http://www.radikalaudiolab.bandcamp.com
http://www.nurnichtnur.com/frameset_nav_RAL5005.htm
https://itunes.apple.com/de/artist/radikal-audio-lab./id564517041

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KÖLN – Radikal Audio Lab. live, 27.5.2013

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Radikal Audio Lab. spielt live am
Dienstag, 27.5.2013, 20:30 Uhr

in Köln – im Loft
http://www.loftkoeln.de

Radikal Audio Lab.:
http://www.RadikalAudioLab.de

Elektroakustische Musik, computergenerierte Klänge und
Geräuschkompositionen von Frank Niehusmann und Clemens von Reusner:

Für ihre Live-Auftritte als Radikal Audio Lab. verbinden
Frank Niehusmann und Clemens von Reusner ihre elektronischen
Instrumente zu einem interaktiven Computer-Netzwerk.
Damit schaffen sie durch Sampling, Looping und vielstimmige
Klangschichtungen jeweils unikate Konzert-Interpretationen
ihrer Werke.

http://www.radikalaudiolab.bandcamp.com
http://www.nurnichtnur.com/frameset_nav_RAL5005.htm
https://itunes.apple.com/de/artist/radikal-audio-lab./id564517041

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KÖLN – Avant Avantgarde @ Stadtgarten, 30.5.2013

Von: Frau W
Betreff: Do 30.5. / 20°° : Avant Avantgarde @ Stadtgarten Köln

Liebe Freunde und Kollegen,
Dear friends and colleagues,

Do, 30.5. – 20°°
AVANT AVANTGARDE
Stadtgarten, 30/05/2013, 20°°
12.-/10.-
Avant Avantgarde sucht nach den Außenseitern und den frühen
Klangpionieren, die offenbar das 20ste Jahrhundert nicht erwarten
konnten, und die stille Vorreiter abenteuerlicher Musikproduktionen
wurden. Anhand von Partituren und Traktaten, die entstanden lange
bevor Terminologien wie „Neue Musik“, „zeitgenössiche Musik“,
„experimentell“ oder „Avantgarde“ entwickelt waren.

Avant Avant Garde is an anachronistic chase for experimental practices
in scores, prints and treatises way before terms such as „new“,
„contemporary“, „experimental“ or „avant garde“ music were conceived.
We dig in the history not in search of schools and trends of music
making. We dig to find maverick who could not wait until 20th century
to see themselves becoming silent patrons of most thrilling adventures
in sound making.

P R O G R A M M E

20:00
Introduction by Michał Libera and panel discussion with Aleks
Kolkowski, Max Eastley, Dženana Aganspahić

Arturas Bumšteinas, „Night on the Sailship“
quadrophonic composition conceived of recordings of baroque theatres‘
noise machines. The recording were made in Ekhof-Theater in Gotha,
Drottningholm Theatre in Stockholm as well as private collections of
Per Simon Edstrom and John Kapenekas.

short break

21:00
Lucio Capece & Dženana Aganspahić, „Tepsija Project“
performance rooted in a traditional Bosniak technique of „rotating
pan”. It is a way to distribute sound of a singing woman in a room by
a series of reflections from a manually rotated pan. In Cologne the
voice will be replaced by Lucio Capece’s saxophone, analog synthesizer
and microphones

Max Eastley & Aleks Kolkowski, „Waves and Ripples”
A musical exploration of sound through water using a variety of
objects, self-made and invented instruments and methods, performed on
three large amplified and illuminated aquariums. Their modus operandi
is derived, in part, from classic scientific hydroacoustical
experiments by Athanasius Kircher, Ernst Chladni and Daniel Colladen
among others, as well as the illusions of Robert Houdin.

Gamut ensemble, „spiritus vapores“
Frau W, Maciej Śledziecki, Radek Stawarz, Philip Zoubek
compositions for two self-constructed carillons by Gerhard Kern
extended with computer controllers, piano and viola, inspired by 17th
Century machine „arca musarithmica“ by Athanasius Kircher.

Klangregie: Ralf Meinz
Organization: ZAM e.v., Foundation 4.99
Curators: Michał Libera, Maciej Śledziecki, Marion Wörle
www: avant-avantgarde.de
Contact: info@satelita.de, michal.libera@gmail.com
Cooperation: Guido Moebius, Monika Zarzycka (promotion), Marcin Barski
Support: Kulturstiftung des Bundes, NRW Kultur International, ON Neue
Musik Köln, Stiftung für Deutsche-Polnische Zusammenarbeit, Ministry
of Culture and National Heritage

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STUTTGART – EMBKT Sommerbühne 2013

Von: newsletter@elektrominibarklingelton.de
Betreff: Konzerteinladung
Datum: 26. Mai 2013 11:53:31 MESZ

Liebe Freunde der Sommerbühne,

pünktlich zum Frühlingsauftakt am Samstag den 01. Juni 2013 um 20 Uhr wartet der Hochstand mit einem weiteren Werkstattabend auf. Vielen von uns ist er als Saxophonist und leidenschaftlicher Schachspieler bekannt. Der Musiker Mark Lorenz Kysela wird uns mit seinem Programm Zeitgenössische Musik zum Nachhören, die seltene Chance geben, einen besonderen Zugang zu einer Musik zu erhalten, die vielen von uns bis jetzt wahrscheinlich fremd ist.
In einem ersten Teil wird er uns in seiner Performance verschiedene Musikstücke vorstellen, die er im Anschluss erläutern wird. Nach einer Pause, haben wir dann die Gelegenheit, einige seiner Darbietungen unter dem Eindruck der Erklärungen noch einmal zu hören.

Teile der Veranstaltung bereitet Mark noch am selben Wochenende mit dem Komponisten Uwe Rasch vor, der selbst auch an der Aufführung teilnehmen wird. Ganz im Sinne des Werkstatt- und Laborgedankens unserer Veranstaltungen, werden wir eine einmalige Voraufführung erleben. Die eigentliche Premiere findet zwei Wochen später in Oldenburg im Rahmen der Nacht der Musik statt.

Für alle Freunde des Vereins für Bewegungsspiele und den Liebhabern des Runden, das bei den anderen ins Eckige soll, wir sind uns durchaus – dem Veranstalter selbst sogar schmerzlich – bewusst, dass wir in einer Konkurrenz stehen, die sich aus organisatorischen Gründen nicht vermeiden lies. Alle, die vom Fußball nicht lassen können, sind sehr herzlich eingeladen, uns auch nach dem Spiel noch zu besuchen.
Der Eintritt und die Getränke sind frei. Um die Veranstaltungen weiterführen zu können, sind wir über Spenden von denjenigen, die es sich leisten können, in jeder Höhe dankbar.

Tilman Sack & der Hochstand166

Hochstand166 – Rosenbergstraße 83 – 70193 Stuttgart – 0711/50621060 – info@hochstand166.de – www.hochstand166.de

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BERLIN – 26. Mai: BESPIELTE LANDSCHAFTEN – Beethoven am Berg – von Bernadette Johnson

Von: ohrenhoch – der Geräuschladen
Betreff: Zu hören am Sonntag 26. Mai: BESPIELTE LANDSCHAFTEN – Beethoven am Berg – von Bernadette Johnson
Datum: 24. Mai 2013 12:42:43 MESZ

Bernadette Johnson
Zu hören am Sonntag 26. Mai und 2. Juni 2013, 14 – 21 Uhr

BESPIELTE LANDSCHAFTEN
Take A: Beethoven am Berg (Uraufführung)
von Bernadette Johnson

Bernadette Johnson über ihr Stück ‚Beethoven am Berg‘:
„Bespielte Landschaften besteht aus 52 Kurzfragmenten (Loopdauer 39‘), welche in Zufallsabfolge in den Raum ausgestrahlt werden.
Es geht dabei um Klangwahrnehmung, oder genauer: ein Hörerlebnis in Klang umzusetzen.
Das Abspielgerät wird ausgeschaltet. Was passiert in der darauffolgenden Stille?
In „Beethoven am Berg“ werden Fragmente aus Beethovens Pastoralsinfonie mit verschiedenen Dimensionen des Klanglichen verzahnt und in eine imaginäre Landschaft integriert.
Es entsteht ein offener Assoziationsraum, wo Stimmungen – an der Nahtstelle zwischen Idylle und dem Unheimlichen – erscheinen und wieder verschwinden.“

Bernadette Johnson
*1955 in St. Gallen, Schweiz, lebt in Basel.
Sie ist Autorin von akustischen Gedichten und Klangarbeiten für Radio und andere Hörräume. [weiterlesen]

Nur im ‚ohrenhoch‘ erhältlich (nur gedruckt, nicht in elektronischer Form): Illustriertes Booklet, Interview von Knut Remond mit Bernadette Johnson, Beschreibung des Stückes, Biografie. Deutsch/Englisch. Limitierte Auflage (10 Expl.), handgefertigt.

www.ohrenhoch.org
facebook.com/ohrenhoch
twitter.com/ohrenhoch

Die ohrenhoch-Sonntage 2013 werden gefördert durch:
– die Initiative Neue Musik Berlin e.V.
– Konzert des Deutschen Musikrates

ohrenhoch
der Geräuschladen | the Noise Shop
Weichselstr. 49
D-12045 Berlin-Neukölln
Knut Remond & Katharina Moos

www.ohrenhoch.org
info@ohrenhoch.org

Hörgalerie jeden Sonntag 14:00 – 21:00 Uhr
Soundgallery every Sunday 2pm – 9pm

Anfahrt / public transport:
U7: Rathaus Neukölln
U8: Hermannplatz
Bus M41: Fuldastr.

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STUTTGART – 1. Kunstkollision

Von: newsletter@elektrominibarklingelton.de
Betreff: KUNSTKOLLISION
Datum: 24. Mai 2013 13:24:59 MESZ

1. STUTTGARTER KUNSTKOLLISION
Jürgen Oschwald (Freiburg) vs. Jörg Koch (Stuttgart)

Freitag, 24. Mai 2013, 21 Uhr
Wilhelmspalais, Stuttgart
Konrad-Adenauer-Str. 2
Eintritt frei

Improvisation ist Gestaltung aus dem Moment heraus. Ein schöpferisches Abtasten des jeweiligen inneren und äußeren Raums. Aufgrund des ephemeren Charakters bringt man improvisierendes Vorgehen fast ausschließlich mit den darstellenden Künsten, insbesondere mit Musik, in Verbindung. Doch spielt der schöpferische Augenblick in jedem kreativen Prozess eine zentrale Rolle.

Die neue Reihe Stuttgarter Kunstkollisionen nähert sich dem Thema daher auf ungewöhnliche Weise: Künstler aus ganz unterschiedlichen Disziplinen der bildenden und darstellenden Künste treffen hier spartenübergreifend aufeinander und improvisieren live in überraschenden Kombinationen. Immer trifft dabei ein Künstler von außerhalb auf einen Künstler aus Stuttgart.

Den Anfang machen der Freiburger Installationskünstler Jürgen Oschwald und der Stuttgarter Musiker und Programmierer Jörg Koch. Mit vorgefundenen Alltagsobjekten und Materialien formt Oschwald live temporäre Installationen oder „Skulpturen“ deren komplexe Konstruktionen ebenso überraschen wie die oft skurrilen Reminiszenzen an ihre ehemalige Funktion. Die beim Bau entstehenden Geräusche werden von Jörg Koch jeweils im Moment aufgenommen und direkt prozessiert. Es wird ein Klangzustand erzeugt, der sich gemeinsam mit der Skulptur auf- und wieder abbaut.

Jörg Koch erzeugt mit seinem Rechner Klangzustände und Algorithmen, aus denen er Musik ableitet. Er interessiert sich für die Amalgamierung der ihm zur Verfügung stehenden Klanglichkeiten, die Auflösung der zeitlichen Wahrnehmung, die Nivellierung der Zuordenbarkeit akustischer Ereignisse zu ihren realen Quellen und für Konzepte zur strukturellen Organisation von Ton. Ein zentrales Element der zeitgenössischen Musik, die Verfremdung des bekannten klingenden Materials, wird in seiner Arbeit regelmäßig übersteigert und diese Transformation in das Zentrum der Arbeit gerückt.
Unter anderem organisiert Koch die Konzertreihe Elektrominibarklingelton, die sich – in diesem Fall unter der Organisationsform der freien Improvisation und mit nahezu völlig offenem Zugang für Musiker aller Genres – mit eben den genannten Themen befasst.
Es gibt keine Facebook-Seite.

Jürgen Oschwald, geb. 1969, arbeitet mit Fundstücken aus dem Alltag. „Jede Formfindung ist gleichzeitig ein Experiment, eine Erprobung, eine Kombination. Jenseits des Spielerischen ist es … die konstruktive Seite, die diese Werke auszeichnet. In jedem Objekt manifestiert sich ein ausgeprägtes Interesse für Materialbeschaffenheit, für Spannungsverhältnisse, für Wechselwirkungen oder für labile Gleichgewichte“ (Nicoletta Torcelli). Jürgen Oschwald studierte an der Freien Hochschule für Bildende Kunst und Graphik-Design Freiburg; er lebt und arbeitet in Freiburg und Schallstadt.
www.owald.com

Mehr zur Reihe KUNSTKOLLISION:
www.facebook.com/stuttgart.kunstkollisonen
www.nuart.org/erste-stuttgarter-kunstkollision
www.kunsttresor.net
Mit freundlicher Unterstützung der Stadt Stuttgart

Nächster EMBKT

Do 06.06.2013 Klaus Marquardt / Matthias Schneider-Hollek
im stromraum/studio, König-Karl-Strasse 27, Stuttgart-Bad Cannstatt.
Mit freundlicher Unterstützung der Stadt Stuttgart

Herzliche Grüße, Jörg Koch

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BERLIN – Einladung FASE 2013

Von: Heinz Weber
Betreff: Einladung FASE 2013 Berlin
Datum: 23. Mai 2013 16:52:28 MESZ

Sehr geehrte Damen und Herren,

Am kommenden 31.5. und 1.6. findet am Instituto Cervantes Berlin dasspanisch-deutsch Klangkunstfestival FASE statt. In Mittelpunkt dieser Ausgabe des Festivalsstehen „Musik und Raum“. Die Eröffnung wird am 31.5. um 19:30 stattfinden.Wir werden Werke von Ricardo Atienza, José Luis Carles, Cristina Palmese, Adolfo Núñez, Ana Vega Toscano und Heinz Weber präsentieren. Sie können mehr Infos unterwww.fasfefest.org erhalten.

Mit freundlichen Gruessen

Raquel Rivera
FASE2013
www.fasefest.org

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HANNOVER – „Daily Experiences“ – Eröffnungs-Platz-Konzert

Von: „Musik für heute e.V.“
Betreff: „Daily Experiences“ – Eröffnungs-Platz-Konzert
Datum: 23. Mai 2013 15:01:14 MESZ

Sehr geehrte Damen und Herren,

„Daily Experiences“ – Klangkunst täglich ist bald wieder auf Hannovers Platz der Weltausstellung zu erleben.
Vom 31.05. bis zum 18.08.2013 werden acht Mal täglich insgesamt vier verschiedene Stücke von internationalen Komponisten erklingen, die speziell für die 16 Klangstelen auf dem Platz komponiert wurden.

Das Eröffnungs-Platz-Konzert der „Daily Experiences“ mit Werken von Nadir Vassena (Lugano), Jean-Claude Risset (Marseille) und Oliver Schneller (Hannover) findet am 30.05.2013 um 20:30 Uhr auf dem Platz der Weltausstellung statt. Der Eintritt ist frei.

Mit freundlichem Gruß
Elisabeth Böhnlein

Musik für heute e.V.
Alte Grammophonfabrik
Edwin-Oppler-Weg 5
30167 Hannover
office: +49 (0)511 161 1983
fax. +49 (0)511 1614250

Musikfuerheute@t-online.de

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KARLSRUHE – IMA lab Hanns Holger Rutz

Von: kniola@zkm.de
Betreff: IMA lab Hanns Holger Rutz
Datum: 23. Mai 2013 09:18:48 MESZ

Do, 23. Mai 2013
IMA | lab No. 15: Hanns Holger Rutz
Gastkünstler im Gespräch mit Ludger Brümmer
ZKM_Kubus, Karlsruhe
20 Uhr, Eintritt frei

Während seines Arbeitsaufenthaltes in den Studios des ZKM | Institut für Musik und Akustik wird der Klangkünstler und Komponist Hanns Holger Rutz an der Verfeinerung und Ausformulierung einer neuen Kompositionsmethode für elektronische Musik arbeiten. Ziel ist es, einen Kompositionsprozess zu entwerfen, der verschiedene zeitliche Modi verbindet. Damit werden Konzepte übereinander geschoben, die zuvor unverbunden waren, wie Komposition-Performance, Offline-Realtime, Tonbandmusik-Live Elektronik Klanginstallation. Spannende Einblicke in seine Arbeitsweise gewährt Hanns Holger Rutz anhand einiger Klangbeispiele im Gespräch mit Ludger Brümmer.

Der Klangkünstler und Komponist Hanns Holger Rutz (* 1977) thematisiert in seinen jüngeren Arbeiten die Materialität von Schreibprozessen: Gibt es so etwas wie eine sensible Qualität von vermeintlich abstrakten Vorstellungen wie der des Algorithmus? Können die materiellen Spuren, die in der Kluft zwischen Konzeption und symbolischer Vereinigung entstehen, beobachtet werden und letztere entbehrlich machen? Hanns Holger Rutz studierte am elektronischen Studio der TU Berlin, u.a. mit Franz Martin Olbrisch, Trevor Wishart, Hans Tutschku, Gottfried Michael Koenig und David Behrman.
Er arbeitete als künstlerischer Mitarbeiter am Studio für elektroakustische Musik (SeaM) in Weimar und untersucht seit 2009 im Rahmen eines PhD am Interdisziplinären Zentrum für Computermusikforschung (ICCMR) in Plymouth die Möglichkeiten, Kompositionsprozesse zeitlich zu verfolgen. 2012 war er Gastkünstler des RONDO Atelier des Landes Steiermark, Österreich. Seit 2013 arbeitet er in Forschungsprojekten des Instituts für Elektronische Musik und Akustik (IEM) in Graz. Seine Arbeiten umfassen sowohl generative Klanginstallationen und intermediale Werke mit Video und Tanz, als auch elektroakustische Tonbandkompositionen und computerbasierte Improvisation. In allen Werken spielt der Entwurf und die Entwicklung von Algorithmen, spezieller künstlerischer Software, sowie die Interaktion mit dem Computer als semi-autonomes Gegenüber eine wichtige Rolle.

Weitere Informationen unter: www.sciss.de

www.zkm.de

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CALL – Special Issue on Musical Rhythm, Journal of New Music Research

Von: Kevin Austin
Betreff: Call for Papers: Special Issue on Musical Rhythm, Journal of New Music Research
Datum: 21. Mai 2013 16:25:35 MESZ

CALL FOR PAPERS
Journal of New Music Research
Special Issue — Musical Rhythm: Cross-disciplinary and Multi-cultural Perspectives

Short Description:

Variously defined as “organized duration” (Kolinski, 1973), “the many different ways in which time is organized in music” (Bamberger, 2000) and the “language of time” (Lewis, 2005), the attribute of rhythm is of central concern to all music studies. Nevertheless, it is only in recent decades that the subject has received the attention it deserves, producing rhythmic theories on a par with those for pitch structure; musicological studies providing a more nuanced understanding of the historical and cultural context that informs the creation and reception of rhythm; rhythm-based computational models that are applicable to music search, computational musicology, and interactive music systems; as well as new science allowing us to understand the biological mechanisms behind music and rhythm processing, and the effects of rhythm information on human perception and cognition. Yet, most of this research is confined within the bounds of single disciplines, and limited to specific music traditions, mostly western popular music.

This special issue aims to group novel, high-quality research on musical rhythm. The emphasis is on interactions between scholars from various disciplines — including music theory, cognitive psychology, neuroscience, musicology, music information retrieval, performance and composition — and on an increased awareness of music outside the Western canon. By focusing on the presentation and discussion of interdisciplinary cross-cultural research on musical rhythm, this volume seeks to expand the horizons of traditional music scholarship in unprecedented ways. The issue follows the workshop of the same name that was held in Abu Dhabi, between March 18-21, 2013:

https://sites.google.com/site/nyurhythmworkshop/

We invite contributions including, but not limited, to the following topics:

– Rhythm well-formedness, complexity and syncopation
– Pulse, beat and meter analysis
– Meter-less rhythms
– Polyrhythms
– Groove, swing and micro-timing
– Rhythmic performance analysis
– Computational models of rhythm
– Rhythm-based similarity, classification and search
– Automatic rhythm generation
– Rhythm perception and cognition
– Neural processing of rhythm, rhythms of the brain
– Connection between musical and speech/language rhythms
– The role of timbre, melody and other musical attributes on rhythm structure
– Culture-specific and cross-cultural rhythm studies

Important Dates:

Manuscript Submission Due: October 15, 2013
First Notification: March 1, 2014
Final Version of Manuscripts: September 1, 2014
Tentative Publication Date: Late 2014 or early 2015

Guest Editors:

Juan Pablo Bello, Associate Professor of Music Technology, New York University
Carlos Guedes, Associate Music Professor, NYU Abu Dhabi
Robert Rowe, Professor of Music Composition and Technology, New York University
Godfried Toussaint, Research Professor of Computer Science, NYU Abu Dhabi

Juan Pablo Bello
Associate Professor, Music Technology
Co-director of Doctoral Studies, MPAP
New York University
jpbello@nyu.edu
https://files.nyu.edu/jb2843/public/
http://marl.smusic.nyu.edu/

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BERLIN – Sound Studies zu Gast an der Deutschen Oper Berlin

Von: Martin Supper
Betreff: Sound Studies zu Gast an der Deutschen Oper Berlin
Datum: 22. Mai 2013 09:39:22 MESZ

Sound Studies im Mai 2013 zu Gast an der Deutschen Oper Berlin

Im Rahmen ihres Studienprojekts am Masterstudiengang Sound Studies der Universität der Künste Berlin (UdK Berlin) werden sechs Studierende Klanginstallationen in der TISCHLEREI, der neugeschaffenen Studiobühne der Deutschen OperBerlin zeigen.

Wann

Zu sehen und zu hören an folgende Zeiten
27.-29. Mai 2013 jeweils von 16:00-19:00 Uhr

Wo

Tischlerei
Deutsche Oper Berlin
Eingang Ecke Richard-Wagner-Straße / Zillestraße
(hinter der Deutschen Oper)
U 2 (Deutsche Oper)

Hors Scéne – Seitenwege

Anna Maria Bogner: Rooms – gepriesene Räume, Klangfarbe: warm
Jessica Ekomane: On the Observer
Silje Nes: Randexistenz
Jan Brauer: Einige Schritte voraus
Thomas Meier: Sonic Climber
Rafael Santiago: Noten

Sechs Studierende der Sound Studies (UdK) unter der Leitung von Professor Hans Peter Kuhn haben Klanginstallationen konzipiert, die sich entweder mit dem Raum, dem Ort selbst oder der Situation „Oper“ auseinandersetzen. Dabei sind sehr unterschiedliche Standpunkte herausgekommen. Da ist der Raum als zentraler Gedanke Gegenpol der Zeit (Anna Bogner:“Hier ist Raum alles, denn die Zeit lebt nicht im Gedächtnis.“), die Klangwelt des Bergsteigers an der Steilwand des 8.000ers (Thomas Meier), der Besucher, der ungewollt den Theaterdonner auslöst und alle in Aufruhr versetzt (Jan Brauer: „Der Theaterbesucher muss sich im Allgemeinen sehr ruhig verhalten, in dieser Klanginstallation darf er jedoch aus sicherer Entfernung stören.“), der geheimnisumwitterte leuchtende Kubus von nicht identifizierbarer Klangwelt umgeben (Silje Nes: „What is clear will be unclear, what is unclear will be clear“), handgeschriebene Notizen den Klang innehabender Poesie (Rafael Santiago: Ich träume von einem Klang, solch einen Klang habe ich niemals zuvor gehört, er hat sich von Zeit befreit, zeitloser Klang, Klang der Imagination, Erinnerungen, Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft, spielen hier keine Rolle mehr, übrig bleibt nur Raum, imaginärer Raum) und natürlich den Opernbesucher im Theatergestühl in der Erwartung, die nicht eingelöst werden kann (Jessica Ekomane: „Am 20. April 2001 ist der italienische Dirigent Giuseppe Sinopoli während einer Aufführung auf der Bühne der Deutsche Oper gestorben. Ein verschwundener Dirigent, ein leerer Sitzplatz und ein Orchester das sich sinnlos und unendlich stimmt symbolisieren Vergänglichkeit und Illusion.“).

Die Ausstellung ist Teil des Masterstudiengangs Sound Studies am UdK Berlin Career College, der sich mit allen Ableitungen von Klang befasst und neben der rein künstlerischen Betätigung auch die theoretischen Hintergründe beleuchtet und die auditive Wahrnehmung in Architektur, Design und Medien schlechthin untersucht und lehrt. Im Rahmen dieses Masterstudiengang müssen die Studierenden mindestens ein konkretes Projekt realisieren, dass für die Beteilgten Studierenden dieses Jahrgangs in Zusammenarbeit mit der Deutschen Oper/Tischlerei durchgeführt wird.

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BERLIN – EM Hören: 23.05. – Paul DeMarinis

Von: „Straebel | TU Berlin“
Betreff: EM Hören: 23.05. – Paul DeMarinis
Datum: 22. Mai 2013 12:04:42 MESZ

EM Hören am Donnerstag, 23.05.2013 | 18:00 s.t.
www.ak.tu-berlin.de/emhoeren

Der amerikanische Medien- und Klangkünstler Paul DeMarinis stellt eigene Arbeiten vor.
www.stanford.edu/~demarini

TU Berlin | Elektronisches Studio
Fachgebiet Audiokommunikation
www.ak.tu-berlin.de/studio
Einsteinufer 17c | E-N 324
10587 Berlin | Germany

Wegbeschreibung:
www.ak.tu-berlin.de/weg
U-Bahn Ernst-Reuter-Platz
S-Bahn Tiergarten

Elektroakustische Musik hören ist eine Veranstaltungsreihe des Elektronischen Studios der TU Berlin. Während des Semesters jeweils donnerstags um 18:00 Uhr.

Unsere Mailinglisten informieren über Veranstaltungen des Studios und allgemeine Belange der Audiokommunikation: www.ak.tu-berlin.de/menue/elektronisches_studio/mailingliste/

Zur freundlichen Beachtung übersandt von Volker Straebel (volker.straebel@tu-berlin.de).

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RADIO – 25.05.2013, Clemens von Reusner, hr2-kultur

Von: Clemens von Reusner
Betreff: RADIO – 25.05.2013, Clemens von Reusner, hr2-kultur
Datum: 21. Mai 2013 11:30:51 MESZ

Ursendung
de monstris epistola, (2012, stereo, 23:45)

„de monstris epistola“ wurde im Rahmen des internationalen Kompositionswettbewerbs „Wär‘ ich ein Ton…“ zum 250. Geburtstag des Dichters Jean Paul in diesem Jahr mit dem 1. Preis in der Kategorie „Radiophone Klangkunst“ ausgezeichnet.

Sa., 25.05.2013
hr2-kultur, 23:05 Uhr
The Artist’s Corner
Redaktion: Stefan Fricke
Live-Stream: www.hr-online.de/website/radio/hr2/index.jsp?rubrik=23746

www.cvr-net.de

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CALL – CFP: 2nd Int’l Workshop on Musical Metacreation (MUME2013)

Von: Graeme McCaig
Betreff: CFP: 2nd Int’l Workshop on Musical Metacreation (MUME2013)
Datum: 18. Mai 2013 10:00:36 MESZ

CALL FOR PARTICIPATION – MUME 2013

2nd International Workshop on Musical Metacreation
http://www.metacreation.net/mume2013/
Held at the Ninth Annual AAAI Conference on Artificial Intelligence and Interactive Digital Entertainment (AIIDE’13)
Northeastern University, Boston, Massachusetts, USA
October 14-15, 2013

Deadline for Paper and Demo Submissions: July 1, 2013

We are delighted to announce the 2nd International Workshop on Musical Metacreation (MUME2013) to be held October 14 and 15, 2013, in conjunction with the Ninth Annual AAAI Conference on Artificial Intelligence and Interactive Digital Entertainment (AIIDE’13). MUME2013 builds on the enthusiastic response and participation we received for the inaugural workshop in 2012, which received 31 submissions, 17 of which were accepted (a 55% acceptance rate). This year the workshop has expanded to 2 days.

Thanks to continued progress in artistic and scientific research, a new possibility has emerged in our musical relationship with technology: Generative Music or Musical Metacreation, the design and use of computer music systems which are „creative on their own“. Metacreation involves using tools and techniques from artificial intelligence, artificial life, and machine learning, themselves often inspired by cognitive and life sciences. Musical Metacreation suggests exciting new opportunities to enter creative music making: discovery and exploration of novel musical styles and content, collaboration between human performers and creative software „partners“, and design of systems in gaming and entertainment that dynamically generate or modify music.

MUME brings together artists, practitioners and researchers interested in developing systems that autonomously (or interactively) recognize, learn, represent, compose, complete, accompany, or interpret music. As such, we welcome contributions to the theory or practice of generative music systems and their applications in new media, digital art, and entertainment at large. Join us at MUME2013 and take part in this exciting, growing community!

Topics

We encourage paper and demo submissions on topics including the following:

– Novel representations of musical information
– Systems for autonomous or interactive music composition
– Systems for automatic generation of expressive musical interpretation
– Systems for learning or modelling music style and structure
– Systems for intelligently remixing or recombining musical material
– Advances or applications of AI, machine learning, and statistical techniques for musical purposes
– Advances or applications of evolutionary computing or agent and multiagent-based systems for musical purposes
– Computational models of human musical creativity
– Techniques and systems for supporting human musical creativity
– Online musical systems (i.e. systems with a real-time element)
– Adaptive and generative music in video games
– Methodologies for, and studies reporting on, evaluation of musical metacreations
– Emerging musical styles and approaches to music production and performance involving the use of AI systems
– Applications of musical metacreation for digital entertainment: sound design, soundtracks, interactive art, etc.

Format and Submissions

The workshop will be a two day event including:

– Presentations of FULL TECHNICAL PAPERS (8 pages maximum)
– Presentations of POSITION PAPERS and TECHNICAL IN-PROGRESS WORK (5 pages maximum)
– Presentations of DEMONSTRATIONS (3 pages maximum)
– One or more PANEL SESSIONS (potential topics include international and networked collaborations, evaluation methodologies, industry engagement, generative music in art vs. games)

Workshop papers will be published in a Technical Report by AAAI Press and will be archived in the AAAI digital library.
Submissions should be made in AAAI, 2-column format; see instructions here: http://www.aaai.org/Publications/Author/author.php

For complete details on attendance, submissions and formatting, please visit the workshop website:
http://www.metacreation.net/mume2013/

Important Dates

Submission deadline: July 1, 2013
Notification date: August 6, 2013
Accepted author CRC due to AAAI Press: August 14, 2013
Workshop date: October 14-15, 2013

Workshop Organizers

Dr. Philippe Pasquier (Workshop Chair)
School of Interactive Arts and Technology (SIAT)
Simon Fraser University
Dr. Arne Eigenfeldt
School for the Contemporary Arts
Simon Fraser University
Dr. Oliver Bown
Design Lab, Faculty of Architecture, Design and Planning
The University of Sydney

http://www.metacreation.net/mume2013/

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ONLINE – TransX Symposium live to air

Von: New Adventures in Sound Art
Betreff: TransX Symposium live to air
Datum: 18. Mai 2013 02:23:42 MESZ

Hi there

Tonight’s TransX Transmission Art Symposium opening night performances are streaming live now at http://www.naisa.ca/webcast

For information about tonight’s performances go to http://www.naisa.ca/TransX/sessions.html#friday

Nadene

NAISA Inquiries & general information:

Nadene Thériault-Copeland
Executive Director
New Adventures in Sound Art
Address: Artscape Wychwood Barns, 601 Christie St #252, Toronto, ON M6G 4C7
Tel 416 652 5115
www.naisa.ca

NAISA current/upcoming events:

TransX Transmission Art Symposium
May 17 – 20, 2013

Deep Wireless Festival of Radio & Transmission Art
April 27 – June 1, 2013

Deep Wireless 9 online album
https://soundcloud.com/naisa/sets/deep-wireless-9

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BERLIN – Finissage der Ausstellungen „Musik sehen“ des Humboldt Lab Dahlem/Finissage of the Exhibitions „Musik sehen“, 26.5.

Von: „Elke Moltrecht“
Datum: 17. Mai 2013 19:34:56 MESZ

More information in German and English @ www.humboldt-lab.de

Finissage der Ausstellungen des Projektes »Musik sehen« des Humboldt Lab Dahlem.

Ethnologisches Museum Dahlem, Lansstraße 8

Die Ausstellung »lichtklangphonogramm« ist geöffnet bis zum 25.5.2013, 14 Uhr.

Die Ausstellung »participants and objectives – 8 takes on filming music« ist geöffnet bis zum 26.5., 16 Uhr.

Am Sonntag, 26.5.2013 um 16 Uhr wird die Rauminstallation »lichtklangphonogramm« zu einer dynamischen Bühne für Projektionen, Objekte und Aktionen in und um den Raum herum, in dem Licht und Klang auf die Reise geschickt werden und Wachszylinder an Ort und Stelle aufgenommen und abgespielt werden. Inspiriert von frühen Tonaufnahmen der Experimentalwalzen im Berliner Phonogramm-Archiv und von historischen Begebenheiten bewegen sich die vier KünstlerInnen durch bislang ungehörtes und ungesehenes Material mit Performances, Kompositionen und Projektionen.

»lichtklangphonogramm« ist eine Installation von optischen und mechanischen Klangmaschinen aus der Periode des Wachzylinderphonographen von Melissa Cruz Garcia, Aleks Kolkowski, Matteo Marangoni und Anne Wellmer. Hörstationen, automatisierte Phonographen, Episkope, Mutoskope und eigens fuer die Ausstellung erfundene Geräte, die die Stimmen der Gründer des Berliner Phonogramm-Archivs zum Klingen bringen, lassen eine Landschaft aus Licht, Klang und Umwälzungen enstehen.

Daniel Kötter rekomponiert und inszeniert in der Ausstellung »participants and objectives – 8 takes on filming music« Material aus dem Video-Archiv der musikethnologischen Sammlung. raumlaborberlin haben für die Filme acht Betrachtersituationen gestaltet.

Elke Moltrecht

www.x-tract-production.de

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BERLIN – Finissage der Ausstellungen „Musik sehen“ des Humboldt Lab Dahlem

Von: „Elke Moltrecht“
Betreff: Finissage der Ausstellungen „Musik sehen“ des Humboldt Lab Dahlem/Finissage of the Exhibitions „Musik sehen“
Datum: 17. Mai 2013 14:23:12 MESZ

More information in German and English @ www.humboldt-lab.de

Finissage der Ausstellungen des Projektes »Musik sehen« des Humboldt Lab Dahlem.

Ethnologisches Museum Dahlem, Lansstraße 8

Die Ausstellung »lichtklangphonogramm« ist geöffnet bis zum 25.5.2013, 14 Uhr.

Die Ausstellung »participants and objectives – 8 takes on filming music« ist geöffnet bis zum 26.5., 16 Uhr.

Am Sonntag, 26.5.2013 um 16 Uhr wird die Rauminstallation »lichtklangphonogramm« zu einer dynamischen Bühne für Projektionen, Objekte und Aktionen in und um den Raum herum, in dem Licht und Klang auf die Reise geschickt werden und Wachszylinder an Ort und Stelle aufgenommen und abgespielt werden. Inspiriert von frühen Tonaufnahmen der Experimentalwalzen im Berliner Phonogramm-Archiv und von historischen Begebenheiten bewegen sich die vier KünstlerInnen durch bislang ungehörtes und ungesehenes Material mit Performances, Kompositionen und Projektionen.

»lichtklangphonogramm« ist eine Installation von optischen und mechanischen Klangmaschinen aus der Periode des Wachzylinderphonographen von Melissa Cruz Garcia, Aleks Kolkowski, Matteo Marangoni und Anne Wellmer. Hörstationen, automatisierte Phonographen, Episkope, Mutoskope und eigens fuer die Ausstellung erfundene Geräte, die die Stimmen der Gründer des Berliner Phonogramm-Archivs zum Klingen bringen, lassen eine Landschaft aus Licht, Klang und Umwälzungen enstehen.

Daniel Kötter rekomponiert und inszeniert in der Ausstellung »participants and objectives – 8 takes on filming music« Material aus dem Video-Archiv der musikethnologischen Sammlung. raumlaborberlin haben für die Filme acht Betrachtersituationen gestaltet.

Elke Moltrecht
www.x-tract-production.de

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BEWERBUNG – Lecturer, NUI Maynooth: Composition (instrumental)

Von: Gordon Delap
Betreff: Lecturer, NUI Maynooth: Composition (instrumental)
Datum: 13. Mai 2013 17:22:23 MESZ

http://humanresources.nuim.ie/documents/JobSpec_Lecturer_Music_AMLMAC.pdf

Please find details at the link above.
All the best,
Gordon

gordon.delap@nuim.ie

Dr Gordon Delap,
Lecturer,
Music Department,
NUI Maynooth
+353 1 708 3794

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BEWERBUNG – Parry Williams Doctoral Studentship in Music (open also to non-EU/UK candidates)

Von: Xenia Pestova
Betreff: Parry Williams Doctoral Studentship in Music (open also to non-EU/UK candidates)
Datum: 14. Mai 2013 17:24:26 MESZ

Parry Williams Doctoral Studentship in Music
School of Music, Bangor University

This award is named after D. E. Parry Williams (1900-1996), the first Head of School at Bangor; it is funded by an endowment at the University in his memory. For more than a decade now, the Parry Williams fund has supported excellent undergraduate and postgraduate students in Music.

The School is inviting applications from candidates with outstanding research potential in any area of music, but especially for doctoral projects that fall within the established research groups or the remit of staff research interests (including musicology, composition, electroacoustic composition, sonic arts and performance). Applications are particularly welcome from students working in David Parry Williams’s own specialist areas: Welsh music and composition.

The award will consist of a bursary of £7,500 per annum for a period of three years.

To be eligible prospective students must fulfil the conditions for doctoral study and have been offered a place as a PhD student at Bangor University. The successful candidate will be expected to take up his/her studies at Bangor in the autumn of 2013 or as soon as possible thereafter.

As a PhD student in Bangor, you would be part of a lively and close-knit scholarly environment, in which musicological and practice-based research take equally important roles. Established in 1884, Bangor University benefits from its stunning geographical location between the Snowdonia National Park and the North Wales coast, and has excellent transport links to London (3 hours by train), the north west of England and the Midlands, and the Republic of Ireland.

Application

Candidates must submit the following:

(1)An online application form for the PhD programme

(2)A proposal of the doctoral research project (up to 2,000 words as a PDF, sent to g.griffith@bangor.ac.uk ). This should address the following aspects:

(a)research question

(b)research context in which the question is located

(c)methodology

(d)previous experience in the field and preparedness for the task

(e)contribution to knowledge and understanding expected to result from the project

(f)link(s) with research environment and/or staff expertise at Bangor

The proposal document should also include samples of your previous work, either within the PDF, or as links to online materials.

(3)A detailed CV (as a separate PDF, sent to g.griffith@bangor.ac.uk ), including a list of recent work (dissertations, compositions, performances, articles, conference papers, recordings, etc.) as applicable.

Deadline: Friday, 31 May 2013

Criteria for Eligibility

The scholarship is open to both national and international candidates.

Candidates are encouraged to consult with the member of staff with whom they would like to work. For general questions please consult:

·Dr Christian Leitmeir, Director of Graduate Studies (c.leitmeir@bangor.ac.uk ) (for enquiries relating to musicology or performance)

·Dr Patricia Alessandrini, Co-Director of Graduate Studies (p.alessandrini@bangor.ac.uk ) (for enquiries relating to composition, electroacoustic composition and sonic arts)

Dr Christian Thomas Leitmeir
Senior Lecturer in Music and Director of Graduate Studies
Uwch Ddarlithydd Cerdd a Chyfarwyddwr Astudiaethau Graddedig
School of Music Ysgol Cerddoriaeth
Bangor University Prifysgol Bangor
Bangor LL57 2DG
E-mail/Ebost: c.leitmeir@bangor.ac.uk
Telephone/Ffon: +44 (0)1248 38 3258

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BERLIN – KlangWelten ad hoc Fr 17.5.2013

Von: „Thomas Gerwin“
Betreff: KlangWelten ad hoc Fr 17.5.2013
Datum: 14. Mai 2013 09:44:30 MESZ

KLANGWELTEN ad hoc 2013
Freitag, 17. Mai 2013 – 20:00 c.t. – Bibliothek am Luisenbad
Internationale Ars Acustica + Kurzhörspiele
Live-Performance mit Gespräch

i n s i d e – o u t s i d e
20:00h Lautsprecher-Konzert mit kurzen Werkeinführungen

mit Werken von André Hodeir,Otto Luening, Moritz von Rappard, Karlheinz Stockhausen,
Vladimir Ussachevsky und Thomas Gerwin

Live-Performance und Gespräch mit Heide Moldenhauer (Tanz)

Eine Veranstaltung von inter art project in Zusammenarbeit mit der Bibliothek am Luisenbad,
dem Kulturradio des RBB, dem Institut für multisensoriale Kunst sowie „60×60“ und der Electronic
Music Foundation New York.
Gefördert vom Bezirkskulturfonds Berlin-Mitte BKF.

Künstlerische Leitung: Thomas Gerwin

EINTRITT FREI!

Ort: Bibliothek am Luisenbad, Travemünder Straße 2 (Ecke Badstraße),
13357 Berlin-Wedding >> U-Pankstraße, BUS 245

www.inter-art-project.de

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