WORKSHOP – KLANGKUNST / 03.-06.04 / Anmeldung bis 15.03.

Von: Robin Minard
Betreff: WORKSHOP KLANGKUNST / 03.-06.04 / Anmeldung bis 15.03.
Datum: 18. Februar 2013 21:57:04 MEZ

WORKSHOP KLANGKUNST
Leitung: Robin Minard
innerhalb der 67. Frühjahrstagung des INMM
„Ins Offene? Neue Musik und Natur „

vom 3. bis 6. April 2013 in Darmstadt

Anmeldung bis 15.3.2013 am INMM

Im Klangkunst Workshop wird Robin Minard die Theorien und Techniken diskutieren, die Grundlage seiner Arbeit sind.
Durch Arbeitsbeispiele und durch praktische Übungen der Workshopteilnehmer werden sie vertieft.
Der Workshop wird in einer Gruppenarbeit münden, die am Ende der Tagung präsentiert wird.

INSTITUT FÜR NEUE MUSIK UND MUSIKERZIEHUNG DARMSTADT (INMM)
Olbrichweg 15, 64287 Darmstadt
T. 06151-46667 / F. 46647
Mail: inmm@neue-musik.org

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BERLIN – mid size robo soccer music @ Unmenschliche Musik, HKW, 21. – 24.2.

Festival
Unmenschliche Musik
Kompositionen von Maschinen, Tieren und Zufällen

http://www.hkw.de/de/programm/2013/unmenschliche_musik/unmenschliche_musik_83252.php

Ralf Hoyer

MID SIZE ROBO SOCCER MUSIC
(Tech United vs. Carpe Noctem)

Interaktive mobile Klanginstallation
(work in progress)
In Zusammenarbeit mit Universität Kassel / FB 16 und der TU Eindhoven (Niederlande)

Soundmodule und Audioinformatik: Andre Bartetzki

Team Tech United / Technische Universität Eindhoven (Niederlande):
Harrie van de Loo, Robin Soetens, Wouter Aangenent, Koen Meessen, Ferry Schoenmakers, René van de Molengraft, Gerrit Naus, Cesar Lopez

Team Carpe Noctem / Universität Kassel – FB 16, Verteilte Systeme:
Dominik Kirchner, Andreas Witsch, Daniel Saur, Tim Schlüter, Tareq Rezaul Haque

http://www.hkw.de/de/programm/2013/unmenschliche_musik/veranstaltungen_3/veranstaltungsdetail_83959.php
http://www.facebook.com/events/503367453017593/

Haus der Kulturen der Welt
Ausstellungshalle
John-Foster-Dulles-Allee 10
10557 Berlin

DO 21.02.2013 | 20:00 h | Eintritt frei
FR 22.02.2013 | 19:30 h | Eintritt frei
SA 23.02.2013 | 19:45 h | Eintritt frei
SO 24.02.2013 | 19:30 h | Eintritt frei

Roboter der Robo Cup Mid Size League werden mit Soundmodulen, bestehend aus Minicomputer, Mikrofon und Lautsprecher, bestückt. Die Verstärkungen der Mikrofone und Lautsprecher sind so justiert, dass bei den schnellen Bewegungen der Roboter entsprechend ihren individuellen Positionen ständig wechselnde Rückkopplungsklänge entstehen. Auch können andere Daten aus den Bordrechnern, wie z.B. der Abstand zu anderen Robotern, zum Fußball oder die Bewegungsgeschwindigkeit, zur weiteren musikalischen Modulation ausgewertet werden.

So werden die im Sinne des Fußballspieles zielgerichteten Bewegungen der Roboter auf dem Spielfeld in ein „Musikstück“ transformiert, das anders nicht entstehen könnte und das bei jeder Aufführung anders klingen wird, da auch die Bewegungsabläufe immer andere sein werden.

Es gibt umfangreiche Forschungen auf dem Gebiet der Neurowissenschaften mit dem Ziel, das Verhalten und die Kommunikationsfähigkeit autonomer Roboter dem menschlichen Verhalten nachzubilden. Es ist jedoch immer wieder zu beobachten, dass sich seitens des Menschen emotionale Bindungen zu den selbständig und intelligent agierenden Robotern aufbauen, weil deren quasi menschliches Verhalten auch das Vorhandensein menschlicher Gefühle suggeriert.

Da ein Musikstück in der Regel einen menschlichen Schöpfer hat und es daher Träger menschlichen Ausdrucks ist liegt es nahe, auch dieser, durch autonome Roboter generierten Musik „menschliche“ Emotionen und Ausdruckswerte zuzuschreiben.

Oder ist dies lediglich eine Projektion des menschlichen Geistes, der sich in seinem Gegenüber spiegelt?

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KÖLN – NOMADES 3- Alte Fuerwache – Koeln – 21.2.2013 [2]

Von: claudia robles
Datum: 18. Februar 2013 08:35:01 MEZ

(English version below)

Liebe Freunde und Kollegen,

Die dritte Edition von NOMÁDES… – eine internationale Konzertreihe von audiovisuellen Werken und elektroakustischer Musik, kreiert und kuratiert von Claudia Robles Angel – wird am kommenden 21. Februar in Köln stattfinden.

Das Konzert wird von ON – NEUE MUSIK KÖLN – PLATTFORM FÜR KÜNSTLERISCHE PRODUKTION** unterstützt und das Program beinhaltet eine Auswahl von audiovisuellen Kompositionen lateinoamerikanischer Komponisten und Videokünstlern: Beatriz Ferreyra/Inés Wickmann, Elsa Justel, Jorge Haro, Adolfo Kaplan/F&V Dodouet, Rodrigo Sigal, Eduardo Flores, Luis Negrón und Claudia Robles.

Neben Robles und dem in Köln lebenden Künstler Luis Negrón, wird die in Frankreich lebenden argentinischen Komponistin Beatriz Ferreyra beim Konzert anwesend sein.

Donnerstag 21. Februar, 20:00 Uhr.
Alte Feuerwache Melchiorstr. 3
50670 Köln
Eintritt: 10 / 7 Euro

Info:
http://nomadesconcerts.blog.com/
http://on-cologne.de/

** Die Plattformen für künstlerische Produktion werden gefördert durch die Kunststiftung NRW, das Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen, RheinEnergie Stiftung Kultur und den Landschaftsverband Rheinland (LVR). Sie finden statt im Rahmen von ON – Neue Musik Köln, gefördert durch die Stadt Köln.
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Dear friends and colleagues,

I am delighted to announce the third edition of NOMÁDES… – an international cycle of audiovisual works and electroacoustic music created and curated by Claudia Robles Angel-

Hosted and supported by ON – NEUE MUSIK KÖLN – PLATTFORM FÜR KÜNSTLERISCHE PRODUKTION, this concert presents a selection of audiovisual compositions by Latin American composers, presenting works by Beatriz Ferreyra/Ines Wickmann, Elsa Justel, Jorge Haro, Adolfo Kaplan/F&V Dodouet, Rodrigo Sigal, Eduardo Flores, Luis Negron and Claudia Robles.

Apart from Robles and the artist Luis Negrón, both from Cologne, the Argentinean composer Beatriz Ferreyra (who will come specially from France) will attend this concert.

Thursday 21st February, 8 PM.
Alte Feuerwache
Melchiorstr. 3
50670 Cologne
Germany

Best wishes,

Claudia Robles

http://www.claudearobles.de/

New Media/Audiovisual Artist / Curator of NOMÁDES…

http://nomadesconcerts.blog.com/

International Associate Curator of the International Image Festival.

http://www.festivaldelaimagen.com/

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DORTMUND – Radio_Depot: 23.02.2013, 20 Uhr

+

Liebe Freunde seltener Musik und akustischer Kunst,

am kommenden Samstag (23.2.2013 – 20 Uhr)
erklingt im Dortmunder „Theater im Depot“
die 15. Ausgabe der akusmatischen Konzertreihe

„Radio_Depot“

unter dem Titel

„Feuermachen mit Schneemännern“

– Ein Sturm bläst durchs Gehirn, die Ohren wackeln: Fußspuren im
Schnee führen uns zu den geheimen Feuerstellen, wo Klänge und
Geräusche von Hitze und Kälte, Rausch und Risiko zu hören sind. Da ist
Feuer unterm Eis – es knackt und prasselt. Der Name des Schneemanns
ist Prometheus und der Teufel ging zu Karneval als Nikolaus. Das
Programm dieses Konzertes ist eine Schlittenfahrt mit Raketenmotor.
Radio_Depot kommt in dieser Samstagabend-Turbo-Ausgabe mit mehr als 90
Minuten Sounds aus der Teufelsküche der musikalischen Avantgarde: es
ist eiskalt elektronisch, hitzig wie auf Tango und im Vollrausch der
Geräusche mit und ohne Worte. Keine Musiker, kein Licht – nur Klänge
im Theater – und Bilder von brennenden Schneemännern im eigenen Kopf. –

Wir freuen uns wieder auf zahlreiche Zuhörerinnen und Zuhörer – auch
an der Theater-Bar „danach“.

Zum „Theater im Depot“ geht’s hier lang:
http://www.depotdortmund.de/63.html

Man schrieb über Radio_Depot:
http://www.ruhrnachrichten.de/unterhaltung/die-region-erleben/art113037,1511987

Mehr Text, mehr Bild:
http://www.depotdortmund.de/96.html

Zum Blog mit den historischen Playlisten:
http://www.radio-depot.blogspot.de

Zum Radio_Depot-Gezwitscher:
https://twitter.com/Radio_Depot

Mit den besten Empfehlungen,

Peter Eisold
Thomas Neuhaus
Frank Niehusmann

+

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BIRMINGHAM (UK) – Radikal Audio Lab. live: 22.02.2013

+

Radikal Audio Lab. spielt live am

Fr., 22.02.2013, 20:00
Birmingham, Network Music Festival:
Opening Concert
http://networkmusicfestival.org/programme-2/performances/radikal-audio-lab/
http://networkmusicfestival.org/schedule/

Radikal Audio Lab. – elektroakustische Musik, computergenerierte
Klänge und Geräuschkompositionen von Frank Niehusmann und Clemens von
Reusner. Begonnen hat die Zusammenarbeit der beiden Komponisten im
Jahr 2008, als sie ihr mehrkanaliges Werk „TESA 4124“ für ein Projekt
der Redaktion Neue Musik im Hessischen Rundfunk realisierten. Seitdem
haben sie als Radikal Audio Lab. zahlreiche, zum Teil international
ausgezeichnete Kompositionen veröffentlicht. Für ihre Live-Auftritte
als Radikal Audio Lab. verbinden Frank Niehusmann und Clemens von
Reusner ihre elektronischen Instrumente zu einem interaktiven Computer-
Netzwerk. Damit schaffen sie durch Sampling, Looping und vielstimmige
Klangschichtungen jeweils einmalige Konzert-Interpretationen ihrer
Werke.

http://www.radikalaudiolab.bandcamp.com
http://www.nurnichtnur.com/frameset_nav_RAL5005.htm
https://itunes.apple.com/de/artist/radikal-audio-lab./id564517041

http://www.niehusmann.org
http://www.cvr-net.de

+

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STUDIUM – Doctoral Studentships at City University London

Von: „Armstrong, Newton“
Betreff: Doctoral Studentships at City University London
Datum: 13. Februar 2013 10:25:52 MEZ

City University London
University Doctoral Studentships

Studentships are available for full-time PhD research at City University London. If you’d like to discuss a proposal in the broad area of composition/sound arts/music technology, please get in touch. Interdisciplinary research projects (e.g. with the Department of Computer Science) are welcome.

University Doctoral Studentships are available to both UK/EU and overseas fee-paying students who will be studying full-time. They can be held in any School of the University.

A Doctoral Studentship provides:

– an annual bursary (£16,000 in 2013/14 and expected to rise in line with inflation in subsequent years);
– a full tuition fee waiver;
– a one-off allowance of £1,000 which may be used across the three-year period of the studentship to support research needs such as specialist training, equipment or conference attendance.

Full details, including eligibility and application procedures can be found at: http://www.city.ac.uk/citygraduateschool/fees-and-funding/university-doctoral-studentships

Closing date: Friday 8 March 2013

Dr Newton Armstrong
Centre for Music Studies
City University London
Northampton Square
London EC1V 0HB

tel: +44 (0)20 7040 8276
email: newton.armstrong.1@city.ac.uk

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CALL – ELEKTRO ARTS 2013

Von: claudia robles
Betreff: ELEKTRO ARTS: Call for Works
Datum: 13. Februar 2013 17:57:45 MEZ

ELEKTRO ARTS: Call for Works

The 47th edition of Cluj Musical Autumn International Festival will be hosting the Elektro Arts Concert, which has always been committed to showcasing electro-acoustic music. The event will take place on October 7th, 2013 at Diesel Club in Cluj-Napoca.

Established or emerging sounds artists are invited to submit their original works from the wide spectrum of electro-acoustic music. Despite of the style variety, preference will be given to music for fixed media assembled around 1-6 channels.

The works must be received by Sunday, June 30th, 2013. Complete details of the submission process are found online at www.elektroarts.com/home.html.

Adrian Borza
www.smorfe.com

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BONN – Johannes S. Sistermanns Ausstellungen ‚PassionenStationen‘ + ‚Sound + Video‘

Von: „Johannes S. Sistermanns“
Betreff: BONN Johannes S. Sistermanns Ausstellungen ‚PassionenStationen‘ + ‚Sound + Video‘
Datum: 13. Februar 2013 09:26:18 MEZ

PASSIONENSTATIONEN [Ausstellung]

S t i l l e s S t ü c k f ü r W a h r n e h m e n d e

KlangPlastik
1995, Neufassung 2013
Hauswand, Video, Text, Waver und Stahlkonstruktion

13. Februar – 31. März 2013
Biomedizinisches Zentrum, Venusberg Bonn

Mittwoch, 6. März 2013, 18:30 Uhr
Stilles Stück für Wahrnehmende
Eine Begegnung mit Projekt, Idee und Künstler
Biomedizinisches Zentrum, Venusberg Bonn

Photos, Sound zum Projekt
http://www.sistermanns.info/#project/e15

Mehr lesen
http://www.passionenstationen.de/index.php/orte/10-biomedizinisches-zentrum

Sound + Video [Ausstellung]

i m l o s e n R a u m

Video, online Sound, Smartphone, QR Code, Server

Gesellschaft für Kunst und Gestaltung, GKG Bonn (Bonner Kunstverein-Gebäude)
15. Februar – 7. April 2013

Mit ‚Videonale Bonn‘ Beiträgen

Photos, Sound zum Projekt
http://www.sistermanns.info/#project/e16

Info
http://www.gkg-bonn.de/index2.php

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BERLIN – KlangWelten ad hoc PREVIEW 15.2.2013

Von: „Thomas Gerwin“
Betreff: KlangWelten ad hoc PREVIEW 15.2.2013
Datum: 9. Februar 2013 14:44:57 MEZ

Preview KLANGWELTEN ad hoc 2013
Freitag, 15. Februar 2013 – 20:00h – Bibliothek am Luisenbad

/// Live-Improvisations-Konzert ///

B I T . & F r i e n d s
Teil I.
„BIT.“ – Britta Pudelko, Ingo Reulecke (Tanz), Thomas Gerwin (Objektperkussion)

Teil II.
a. Claudia Risch (Flöte, Altsax), Axel Haller (E-Bass), Thomas Gerwin (Banjo, Elektr.)
b. „Deep Listening Movement“ mit allen Mitwirkenden des Abends

Britta Pudelko, Ingo Reulecke und Thomas Gerwin sind BIT. BIT ist nicht nur das
Anagramm der Vornamen der Akteure, die eigentliche Bedeutung von BIT als
kleinste digitale Informationseinheit, aus der sich selbst komplexeste Zusammenhänge
generieren lassen, ist auch Inspirationsquelle für die Gruppe. BIT behandelt Tanz,
Performance und Musik als gleichberechtigt miteinander interagierende Wesenheiten,
die in diesem besonderen Kontext aber nicht etwas dar-, sondern mit präziser,
gleichzeitig freier Interaktion das Geschehen direkt erlebbar in Raum und Zeit herstellen.

Claudia Risch, geb. 1953, entwickelte auf dem Saxophon spezielle Spieltechniken und eine
eigene Klangsprache, die sie akustisch und ohne die Zuhilfenahme fremder Klangerzeuger
oder -verfremder erarbeitet. Um so fruchtbarer ist die Zusammenarbeit mit Elektronikern,
die die Klänge ergänzen oder sampeln und verfremden können. Zusammenarbeit mit
Musikern aus der Improvisierten Musik sowie in den Grenzbereichen zur Neuen Musik,
mit Tänzerinnen und Videokünstlern.

Axel Haller, geb. 1969, bewegt sich in erster Linie auf den Gebieten der improvisierten und
experimentellen Musik und hat auf dem elektrischen Bass eine sehr eigenständige
Herangehensweise und Klangsprache entwickelt. Musikalisch verfolgt er einen eher
minimalistischen Ansatz, bei dem die Konzentration auf einzelne Aspekte und subtile
klangliche Veränderungen der Musik im Vordergrund steht. Neben dem E-Bass kommen
dabei diverse Alltagsgegenstände als akustische Objekte zum Einsatz.

EINTRITT FREI – Spende erbeten!

Künstlerische Leitung: Thomas Gerwin

Eine Veranstaltung von inter art project in Zusammenarbeit mit der Bibliothek am Luisenbad,
dem Kulturradio des RBB, dem Institut für multisensoriale Kunst und der Electronic Music
Foundation New York.

Ort: Bibliothek am Luisenbad, Travemünder Straße 2 (Ecke Badstraße),
13357 Berlin-Wedding >> U-Pankstraße, BUS 245

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BRAUNSCHWEIG – Radikal Audio Lab.: 16.02.2013

Radikal Audio Lab. spielt live am

Sa., 16.02.2013, 17:00
Braunschweig, Gliesmaroder Str. 91
laclaque.raum für performance
http://www.laclaque.org

Radikal Audio Lab. – elektroakustische Musik, computergenerierte
Klänge und Geräuschkompositionen von Frank Niehusmann und Clemens von
Reusner. Begonnen hat die Zusammenarbeit der beiden Komponisten im
Jahr 2008, als sie ihr mehrkanaliges Werk „TESA 4124“ für ein Projekt
der Redaktion Neue Musik im Hessischen Rundfunk realisierten. Seitdem
haben sie als Radikal Audio Lab. zahlreiche, zum Teil international
ausgezeichnete Kompositionen veröffentlicht. Für ihre Live-Auftritte
als Radikal Audio Lab. verbinden Frank Niehusmann und Clemens von
Reusner ihre elektronischen Instrumente zu einem interaktiven Computer-
Netzwerk. Damit schaffen sie durch Sampling, Looping und vielstimmige
Klangschichtungen jeweils einmalige Konzert-Interpretationen ihrer
Werke.

http://www.radikalaudiolab.bandcamp.com
http://www.nurnichtnur.com/frameset_nav_RAL5005.htm
http://www.itunes.apple.com/de/artist/radikal-audio-lab./id564517041

http://www.niehusmann.org
http://www.cvr-net.de

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BERLIN – Neueröffnung des Studios für Elektroakustische Musik der Akademie der Künste, 8.2.

Von: „Rische, Gerd“
Datum: 5. Februar 2013 13:21:53 MEZ

Big Bang in der Akademie der Künste
Neueröffnung Studio für Elektroakustische Musik
Eröffnungskonzert am 8. Februar mit Blixa Bargeld, Caspar Brötzmann, Michael Wertmüller u.a.

Das Studio für Elektroakustische Musik der Akademie der Künste hat im Akademie-Gebäude am Hanseatenweg ein neues Studio bezogen. Mit dem Umzug an einen zentralen Akademie-Standort, einer auf den aktuellsten technischen Stand gebrachten Ausstattung sowie einem neuen „Producer in Residence“-Programm wird das E-Studio künftig noch aktiver das Akademie-Programm mit gestalten. Das Studio für Elektroakustische Musik war Anfang der 1980er Jahre von Georg Katzer in der Ost-Akademie gegründet worden und hatte seit der Vereinigung der Akademien 1993 seinen Sitz im Heubnerweg in Charlottenburg.

Zum Start der neuen Ära präsentiert das Eröffnungskonzert am Freitag, den 8. Februar, ausgewählte Studioproduktionen im Spannungsfeld von Neuer Musik, Improvisation und Elektronik. Auf dem Programm stehen Werke von Hans-Joachim Hespos, Georg Katzer, Chris Newman, Michael Beil und Ludger Brümmer. Zudem hat das Studio mit Blixa Bargeld, Caspar Brötzmann und Michael Wertmüller drei exzeptionelle Musiker der internationalen musikalischen Avantgarde-Szene eingeladen, für den Auftakt ein improvisiertes Klangereignis vorzubereiten, einen Big Bang, der bekannte Zuordnungen und Hörerfahrungen zum Einstürzen bringt.

Das Studio für Elektroakustische Musik der Akademie der Künste ist eine offene Plattform für neueste künstlerische Tendenzen im Bereich der elektroakustischen Musik. Es steht Mitgliedern sowie Stipendiaten aller Sektionen zur Verfügung. In einer exklusiven high-end Studioumgebung können sie hier im Dialog mit den Mitarbeitern des Studios ihre künstlerischen Visionen an der Schnittstelle von Kunst und Technik umsetzen. Im Studio entstehen Projekte in Anbindung an die Veranstaltungen der Akademie sowie eigens Programme mit Beiträgen elektroakustischer Musik und Kunst. Das Aufgabenfeld reicht von Live-Aufnahmen über Studioeinspielungen bis zur Gestaltung von Aufführungen und Klang- und Videoinstallationen.

Veranstaltungsdaten

Konzert · Improvisation · Elektronik
Grand Opening. Studio für Elektroakustische Musik
8. Februar 2013, 20 Uhr (Freitag)
Akademie der Künste, Hanseatenweg 10, 10557 Berlin
Ticket: Euro 12/6, Kartenreservierung Tel. (030) 200 57-1000, ticket@adk.de

Mit Blixa Bargeld (Stimme/Elektronik), Caspar Brötzmann (E-Gitarre) und Michael Wertmüller (Schlagzeug). Weitere Werke von Hans-Joachim Hespos, Georg Katzer, Chris Newman, Michael Beil und Ludger Brümmer, gespielt von Chris Newman (Stimme und Video), Walter Prati (E-Cello), Ernst Surberg (Klavier), Michael Wertmüller (Schlagzeug).

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POLITIK – Aufruf des Kulturrats NRW

Von: FRANK NIEHUSMANN
Betreff: Fwd: Aufruf des Kulturrats NRW
Datum: 5. Februar 2013 19:25:11 MEZ

Sehr geehrte Damen und Herren,

der Kulturrat NRW startet im Internet einen Aufruf gegen die Kürzungspläne der Landesregierung.
Unter www.kulturrat-gegen-kuerzungen.de können Sie sich beteiligen.

Mit freundlichem Gruß!

Tanja Brunner

Kulturrat NRW
c/o SK Stiftung Kultur
Im Mediapark 7
50670 Köln

Tel.:0221 / 88895 103
Fax:0221 / 88895 106
e-mail: brunner@sk-kultur.de

„Kunst und Kultur sind kein Luxus“ deswegen fordern wir:
Keine Kürzungen im Kulturhaushalt des Landes NRW

Der Kulturrat NRW hat die Landtagsabgeordneten aufgefordert, den von der Landesregierung vorgeschlagenen Kürzungen im Kulturhaushalt 2013 nicht zuzustimmen.

Wir möchten die Ministerpräsidentin des Landes NRW, Hannelore Kraft, an ihre Aussage in der Regierungserklärung, „Kunst und Kultur sind kein Luxus – und dürfen es gerade in schwierigen Zeiten nicht sein“, erinnern.

Wir haben es begrüßt, dass die Koalitionsparteien in ihrem Vertrag über die Regierungsjahre 2012–2017 vereinbarten: „Wir werden die Kulturförderung durch das Land für alle Sparten auch in Zukunft auf dem erreichten Niveau erhalten und – wo möglich und geboten – ausbauen.“ Jetzt geschieht das Gegenteil: Keine Erhöhung, sondern eine Kürzung. Der Kulturhaushalt soll jetzt von 196 Mill. Euro auf 180 Mill. Euro gekürzt werden. Ein Etat, der nur 0,33% des Landeshaushalts ausmacht, soll damit um 8,3% gekürzt werden und würde auf das Niveau von 2010 zurückfallen. Der Kulturrat NRW versteht nicht, warum die Landesregierung und damit auch die Regierungskoalition wegen einer möglichen Kürzung, die 0,03% des Landeshaushaltes ausmacht, ihre kulturpolitische Glaubwürdigkeit aufs Spiel setzt.

Dies wäre ein völlig falsches Signal für den Kulturstandort NRW. Besonders ärgerlich ist, dass die geplanten Kürzungen verglichen mit anderen Bereichen überproportional erscheinen.

Die Künstlerinnen und Künstler und die Kultureinrichtungen, Vereine und Kulturinstitutionen vor Ort sind u.a. mit zahlreichen Projekten vor allem in folgenden Bereichen betroffen. Es handelt sich um:

– individuelle Künstlerförderung
– Regionale Kulturförderung und der Kultur im ländlichen Raum
– Jugendkulturförderung
– Unterstützung der freien Kunstszenen durch Projektförderungen.

Es besteht die Gefahr, dass Strukturen, die durch das Engagement einzener aufgebaut worden sind, unwiederbringlich zerstört werden.

Bei den Kürzungen sind auch Mittel für das künftige Kulturfördergesetz einbezogen, das aus unserer Sicht für die Fortentwicklung der kulturellen Aktivitäten in NRW von besonderer Bedeutung ist. Wir hoffen, dass sich hinter der jetzt beabsichtigten Mittelkürzung nicht die Absicht verbirgt, das Projekt abzuschwächen oder gar ganz aufzugeben.

Von daher fordern wir: Die Pläne für die Kürzungen müssen wieder zurück genommen werden.

Zur Förderung der zeitgenössischen Kunst

und der freien künstlerischen Entfaltung junger Künstlerinnen und Künstler vergibt die Stadt Köln ein Förderstipendium in der Sparte Musik (Bernd-Alois-Zimmermann-Stipendium). Es ist explizit ausgeschrieben für Komponistinnen und Komponisten im Bereich der zeitgenössischen Musik. Rein ausführende Musiker sind vom Bewerbungsverfahren ausgeschlossen.

Das Bernd-Alois-Zimmermann-Stipendium ist nach dem Komponisten Bernd Alois Zimmermann (1918-1970) benannt, einem der herausragenden deutschen Komponisten der musikalischen Avantgarde, der in der Auseinandersetzung mit der Neuen Musik zu einem eigenen Stil fand. Herausragende Stipendiatinnen und Stipendiaten der Vergangenheit waren u.a. Maria de Alvear, Klarenz Barlow, Carola Bauckholt, Denys Bouliane, Christoph Delz, Johannes Fritsch, York Höller, Manos Tsangaris. Der Stipendiat des Vorjahres ist Niklas Seidl.

Außerdem wird seit 1998 das privat finanzierte Horst und Gretl Will-Stipendium für Jazz/Improvisierte Musik vergeben. Herausragende Stipendiatinnen und Stipendiaten der Vergangenheit waren u.a. Hayden Chisholm, Niels Klein, Florian Ross und Nils Wogram. Der Stipendiat des Vorjahres ist Pablo Held.

Die Stipendien sind mit jeweils 10.000 € dotiert. Zusätzlich können die Stipendiatinnen und Stipendiaten ihre künstlerische Arbeit der Öffentlichkeit präsentieren.

Am Auswahlverfahren teilnehmen können Bewerberinnen und Bewerber, die in Nordrhein-Westfalen leben und arbeiten und im Verleihungsjahr nicht älter als 35 Jahre werden (Jahrgang 1978 und jünger). Beim Stipendium für Jazz/Improvisierte Musik liegt die Altersgrenze abweichend bei 30 Jahren (Jahrgang 1983 und jünger).

Die Bewerbungsfrist endet am 30. April 2013. Es gilt das Datum des Poststempels. Die notwendigen Unterlagen sind erhältlich beim
Kulturamt der Stadt Köln, Raum 107,
Richartzstraße 2-4
50667 Köln,
per E-Mail: gerd.winkler@stadt-koeln.de
oder als Download.

Download der Unterlagen über den musik-in-koeln-Server:
Bewerbungsbogen
Merkblatt Förderstipendien Jazz/Improvisierte Musik 2013
Merkblatt Förderstipendien Musik 2013

Impressum
IFM-Projekte e.V., Dr. K. Rainer Nonnenmann, Weißenburgstr. 38, D-50670 Köln
Klicken Sie hier um sich aus dem Verteiler abzumelden.

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GRAZ: Symposion „Mind the Gap“, 7./8.3.2013

Von: Martin Rumori
Betreff: GRAZ: Symposion „Mind the Gap“, 7./8.3.2013
Datum: 5. Februar 2013 17:05:00 MEZ

Wir laden Sie herzlich zum Symposion „Mind the Gap“ am 7. und 8. März 2013 ins MUMUTH ein, das Haus für Musik und Musiktheater der Kunstuniversität Graz.

„Mind the Gap“ ist eine Konzertreihe im Symposionsformat: Sechs Künstlerinnen und Künstler aus Österreich, Deutschland, Schweden, Kolumbien und der Schweiz formulieren eine musikalische Bagatelle, einen klangkünstlerischen Gedanken, eine akustische Idee und präsentieren ihr Werk in zweifacher Ausführung: sowohl im György-Ligeti-Saal des MUMUTH als auch im Internet. Dabei besteht eine wesentliche Herausforderung darin, die Arbeit so anzulegen, dass sie in den beiden, sehr unterschiedlichen Räumen – in der Black Box geradeso wie auf dem White Board, mit 33 Lautsprechern geradeso wie in Stereo – eigen- und selbständig zur Wirkung kommen kann. Eine radikale Formvorgabe mit
Konsequenzen, ein Selbstexperiment mit Reflexionsbedarf.

Das Symposion wird von der Kunstuniversität Graz im Rahmen des Projekts „The Choreography of Sound“ und in Zusammenarbeit mit der Society for Artistic Research (SAR) veranstaltet. Im Anschluß an das Symposium findet am 9. März die öffentliche Generalversammlung von SAR ebenfalls im MUMUTH statt.

Nähere Informationen entnehmen Sie bitte der Ankündigung im Research Catalogue unter:
http://bit.ly/MndthGp

Für die Teilnahme ist eine bindende Anmeldung Voraussetzung. Bitte benutzen Sie dazu zwischen dem 11. und 28. Februar folgende Webseite:

http://at.amiando.com/mindthegap.html

Für Studierende an Hochschulen oder Universitäten sowie für Mitarbeiter/innen der Kunstuniversität Graz ist die Teilnahme kostenlos.

Das IEM Team freut sich auf Ihr Kommen!

Kunstuniversitaet Graz
Inffeldgasse 10/3
Institut fuer Elektronische Musik und Akustik – IEM
A-8010 Graz
Tel: +43-316-389/3170
http://iem.at/

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STUTTGART – EMBKT am 7.2.13 : Eva Zöllner & Maximilian Marcoll

Von: newsletter@elektrominibarklingelton.de
Betreff: EMBKT am 7.2.13 : Eva Zöllner & Maximilian Marcoll
Datum: 5. Februar 2013 18:34:01 MEZ

Guten Tag

Am kommenden Donnerstag spielen

Eva Zöllner, Akkordeon
Maximilian Marcoll, Elektronik und Klangregie

Wann: Donnerstag, den 07.02.2013 um 20 Uhr
Wo: stromraum/studio, König-Karl-Strasse 27, Stuttgart-Bad Cannstatt.
Mit freundlicher Unterstützung der Stadt Stuttgart

Programm:
HIER UND JETZT
Musik für Akkordeon, BlackBox und Elektronik

Hannes Seidl Vergiftet (2012)
für Akkordeon und Mono-Zuspielung

Maximilian Marcoll Compound No.5: CONSTRUCTION ADJUSTMENT
for BlackBox und Electronics (2010/2011)

Antti Saario Nomadische Luftspiegelung (2008)
for accordion and fixed media

Daniel Quaranta chasing breath (2010)
for accordion and fixed media

Maximilian Marcoll Compound No.1a: CAR SEX VOICE HONKER
for Accordion und Electronics (2009)

Maximilian Marcoll (*1981): In seiner Werkreihe “Compounds” (seit 2008) beschäftigt er sich mit der Transkription konkreter, meist aus dem persönlichen Alltag stammender Klänge und der Verbindung von Klangverläufen zu einem stückunabhängigen Material-Netzwerk. www.maximilianmarcoll.de

Eva Zöllner (*1978) zählt zu den aktivsten Akkordeonistinnen ihrer Generation und widmet sich mit großem Engagement der zeitgenössischen Musik. www.eva-zoellner.de

Mehr infos unter http://elektrominibarklingelton.de/archives/527

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BERLIN – Sound Studies Lecture No39

Von: Martin Supper
Betreff: Sound Studies Lecture No39
Datum: 5. Februar 2013 09:54:49 MEZ

Liebe Freunde der Sound Studies,

ich freue mich sehr, Ihnen die nächste Sound Studies Lecture ankündigen zu können:

Montag – 11. Februar 2013 – 19:00 Uhr

Antje Vowinckel
Das Ohr in der Tropfsteinhöhle

Antje Vowinckel spricht über ihre Klangkomposition Terra Prosodia, eine Serie von Sprachkompositionen mit Walis-Dytsch, Rumansch, Gascon, Provencal, Schottisch-Gälisch und Gutamal

Produktion:
WDR Studio Akustische Kunst, Ursendung: 11. 11. 2011
Länge 34’40“
gefördert von der Film und Medienstiftung NRW,
lobende Erwähnung beim Prix Ars Electronica Linz

Die Komposition beruht auf kurzen improvisierten Erzählungen, deren Inhalt jedoch keinerlei Bedeutung für die Stücke hat. Die Tatsache, dass die gewählten Dialekte und Minderheitensprachen nur wenige Sprecher haben, und für die meisten Menschen unverständlich sind, wird hier zum Vorteil: nur wenn man nichts versteht, kann man sich auf den Reichtum der ursprünglichen Melodien konzentrieren. Die Melodien werden durch instrumentale Stimmen ergänzt, die die Melodien teilweise imitieren und sich dann verselbständigen. Die Melodien bilden jedoch weniger den exakten Klang der Dialekte ab, sondern die Weise, wir sie mit unseren Ohren hören und im Kopf behalten.

www.antjevowinckel.de
Antje Vowinckel, geb. 1964, lebt nach Studium, Promotion und Rundfunkvolontariat seit 2000 als Klangkomponistin, Radiokünstlerin und Performerin in Berlin. Der Schwerpunkt ihrer elektroakustischen Arbeit liegt auf der musikalische Komposition mit Originaltönen. Sie arbeitet mit Sprachimprovisationen, die auf automatischem Sprechen beruhen, oder mit den Melodien in Sprachkursen und natürlichen Dialektaufnahmen. Daneben gibt es musikalische Solo-Performances, z.B. “organ and objects“, bei der die Bedienoberfläche der Orgel in den Vordergrund rückt, und das Instrument neben Lautsprecherklängen und verstärkten Objekten zur Klangquelle wird.
Sie realisierte zahlreiche Radiokompositionen und Inszenierungen für den WDR, SWR, HR, NDR, BR, DeutschlandRadio sowie Konzerte und Festivals, z.B: Donaueschinger Musiktage, Biennale Bonn, Goethe-Institut u.a. Ihr Stück “Call me yesterday“ wurde in 15 Ländern gesendet. Daneben schreibt sie gelegentlich Essays, und wirkt als Jurorin und Dozentin. Ihre Werke wurden mehrfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Prix Europa, dem Karl-Sczuka-Förderpreis, dem spanischen Ars-Acustica Preis von RNE/Madrid, dem Ferrari recouté-Preis des ZKM, außerdem erhielt sie Stipendien der Villa Auraoa, Casa Baldi, Cité des Arts und GRM Paris, binaural nodar u.a.

Was sind Sound Studies Lectures?
Die öffentlichen Sound Studies Lectures geben einen Einblick in die künstlerischen, wissenschaftlichen, gestalterischen und konzeptuellen Fragestellungen des postgradualen Masterstudiengangs Sound Studies.

Der Studiengang Sound Studies verfolgt die Idee eines fachübergreifenden und damit fächerverbindenden Studiums des Klangs. Ein Studium jenseits eines Musikstudiums, das aber dennoch die Musik nicht ausschließt, ist neu und einzigartig. Der Begriff Sound Studies ist angelehnt an den mittlerweile etablierten TerminusCultural Studies: http://www.udk-berlin.de/soundstudies

Universität der Künste Berlin
Masterstudiengang Sound Studies
Berlin Career College
Lietzenburger Straße 45 – Raum 314
Berlin-Wilmersdorf
(U3/U9 Spichernstraße)

Mit herzlichen Grüßen
Prof. Dr. Martin Supper
Studiengangsleiter

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BERLIN – ak-events 07.02. – Joan Riera Robusté

Von: „Straebel | TU Berlin“
Betreff: ak-events 07.02. – Joan Riera Robusté
Datum: 4. Februar 2013 18:14:24 MEZ

EM Hören am Donnerstag, 07.02.2012 | 18:00 s.t.
www.ak.tu-berlin.de/emhoeren

Der Komponist Joan Riera Robusté, der zur Zeit im TU Studio an einer Komposition für Wellenfeld-Synthese arbeitet, präsentiert eigene Arbeiten.

TU Berlin | Elektronisches Studio
Fachgebiet Audiokommunikation
www.ak.tu-berlin.de/studio
Einsteinufer 17c | E-N 324
10587 Berlin | Germany

Wegbeschreibung:
www.ak.tu-berlin.de/weg
U-Bahn Ernst-Reuter-Platz
S-Bahn Tiergarten

Elektroakustische Musik hören ist eine Veranstaltungsreihe des Elektronischen Studios der TU Berlin. Während des Semesters jeweils donnerstags um 18:00 Uhr.

Unsere Mailinglisten informieren über Veranstaltungen des Studios und allgemeine Belange der Audiokommunikation: www.ak.tu-berlin.de/menue/elektronisches_studio/mailingliste/

Zur freundlichen Beachtung übersandt von Volker Straebel (volker.straebel@tu-berlin.de).

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KÖLN – Freitag, 8. Februar, 19.30, Trio Scordatura @Kunst-Station Sankt Peter

Von: Harald Muenz
Betreff: KÖLN – Freitag, 8. Februar, 19.30, Trio Scordatura @Kunst-Station Sankt Peter: Partch, Fox, Muenz, McLaughlin, Sabat, Rădulescu, Tenney
Datum: 4. Februar 2013 13:53:21 MEZ

Kunst-Station Sankt Peter
Jabachstr. 1
50676 Köln

Freitag, 8. Februar 2013, 19.30 Uhr

ON Köln – Schlüsselwerke der Neuen Musik
„The Truth About Tune“

Trio Scordatura (Amsterdam)
Alfrun Schmid – Stimme, Violine
Elisabeth Smalt – Viola, Viola d’amore, Adaptierte Viola
Bob Gilmore – Keyboard

mit
Keiko Shichijo – Keyboard
Scott McLaughlin – Klangregie

Christopher Fox (*1955): BLANK (2002)
Harry Partch (1901-74): aus: Seventeen Lyrics by Li Po (1930-33): The Intruder, On Hearing the Flute at Lo-cheng, I am a Peach Tree
Harry Partch: By the Rivers of Babylon (1932)
Harald Muenz (*1965): stein-sum (2011-12)
Scott McLaughlin (*1975): at least two things (2011)
Marc Sabat (*1965): Air – Spit – Tune (1997/2013)
Horaţiu Rădulescu (1942-2008): Lux Animae (1997/2000)
James Tenney (1934-2006): Harmonium #1 (1976)

Eine der bemerkenswertesten Entwicklungen in der komponierten Musik der letzten Jahrzehnte des zwanzigsten Jahrhunderts ist die wachsende Aufmerksamkeit, die Komponisten anderen Stimmungen als der konventionellen, zwölftönig gleichschwebend temperierten entgegengebracht haben. Jetzt, in unserem neuen Jahrhundert, haben wir eine Situation erreicht, in der Intonation, in den Worten des verstorbenen James Tenney, zu einer „kompositorischen Variablen“ unter vielen anderen geworden ist – anstatt vorgegeben zu sein, muß nun die Entscheidung über das Tonhöhenvokabular vom Komponisten von Stück zu Stück getroffen werden, und ist dabei ebenso starker Variabilität unterworfen wie sein Ansatz bei Rhythmus, Klangfarbe, Textur und Dichte, Form, Einsatz des Raums und allen übrigen Aspekten von Musik.

Trio Scordatura wurde 2006 gegründet, um Musik aufzuführen, die diese erweiterten Tonhöhenressourcen erforscht. Mir war schon länger aufgefallen, daß manche neue Musik harmonische Fragen weitgehend zu ignorieren schien (oder genauer: uninteressiert zu sein schien an den neuartigen harmonischen Beziehungen, die durch Feinheiten der Stimmung möglich werden) und sich statt dessen auf andere Aspekte des Musizierens konzentrierte – Rhythmus, Gestik, Klanglichkeit, die Erforschung von Technologie – natürlich manchmal mit sehr spannenden Ergebnissen. Trotzdem schien mir, daß es da noch Platz gab für ein Ensemble, das einen alternativen Schwerpunkt anbietet.

Heute abend führen wir Werke dreier Komponisten auf, die in der Erforschung erweiterter Tonhöhensysteme Pioniere sind (Partch, Rădulescu, Tenney), eines Komponisten der mittleren Generation, dessen Stück Tenney gewidmet ist (Fox), und dreier jüngerer Komponisten, die sich dem Thema Mikrotonalität sehr unterschiedlich nähern (Sabat, McLaughlin, Muenz). Was all diese Stücke gemeinsam haben, sind weder Stil noch Genre, sondern eher bestimmte Arten und Weisen des Betrachtens von und des Hörens auf musikalisches Material. Diese Musik ist von Avantgardetraditionen, Liebesgedichten der antiken Welt, Minimalismus und vielem anderem geprägt. Immerhin ist Vielfalt die Würze des Lebens.

Bob Gilmore (Übersetzung: Robert Engelbrecht und Harald Muenz)

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CALL – Destellos Competitiion 2013 – Call for works

Von: elsajustel
Datum: 2. Februar 2013 21:47:45 MEZ

VI° Destellos Competition 2013

The Foundation Destellos, call for works for the sixth Competition of Electro-acoustic Composition and Visual Music, open to composers and artists of any nationality, age and gender.

The objectives of this competition are the promotion and development of the artistic creation in relation with new technologies. Likewise, it is an intention of the Foundation Destellos to stimulate the creativity of the young generations of artists and to provide them new routes of diffusion of their works.

With the intention to offer new possibilities to the creators, the Foundation Destellos will attribute the two first prizes of an amount of 600 American dollars each, in the categories:

A. Acousmatic music

B. Mixed media

Also, as in former editions, will be granted second prizes, consisting in collections of CD, publications and scores of electroacoustic music offered by:

• The organization Akusma

CALL – LAC 2013: the Linux Audio Conference – Deadline Extension: February 17th, 2013

Von: IOhannes zmölnig
Datum: 2. Februar 2013 18:13:31 MEZ

The Linux Audio Conference submissions deadline has been extended! It is now February 17th, 2013 (23:59 HAST)

So, if you were considering to submit a paper but couldn’t make up your mind yet, here is your chance to become active! Never forget that this conference lives through the people participating in it.

FEBRUARY 17th is the new deadline for all submission types: papers, music, installations, workshop proposals.

Check out the link below more info:
http://lac.linuxaudio.org/2013/participation

Please spread this information to anyone who might be interested.
If you have any questions, drop us a line at lac@linuxaudio.org

We are looking forward to seeing you in Graz in May!
Thanks and happy last-minute music-and-paper-submissions,

on behalf of the LAC2013 organization team,
IOhannes m zmoelnig


LAC 2013: the Linux Audio Conference
May 9-12, 2013 @ IEM, Graz/Austria
lac@linuxaudio.org
http://lac.iem.at

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RADIO – Heute auf HR2: San-Francisco

Von: „hoeldke@degem.de“
Betreff: Seit gestern überraschend auf dem Sendeplan: San-Francisco
Datum: 2. Februar 2013 18:13:13 MEZ

Liebe Hörinteressierte,

dies ist nicht die übliche Feature, wie man es von mir kennt, sondern hier hat mich HR2 „mal so richtig machen lassen“; herausgekommen ist ein Hörstück mit vier Anekdoten aus San Francisco.

Wer kann, viel Spaß!
Michael Hoeldke

Heute auf HR2:

23:05 Uhr The Artist’s Corner
Michael Hoeldke: SoundCard San Francisco
(hr 2012) – Ursendung –
San Francisco lebt von einem großen Beben zum nächsten. Diese Gefahr hält die Bewohner in Furcht, bringt sie aber nicht zum Schweigen, denn ängstlich sind sie nicht. Alle paar Dutzend Jahre wird die Stadt kräftig durchgeschüttelt, trotzdem behält sie ihren Klang: Straßenmusiker, Golden Gate Bridge, Cable Car. Und ständig wird dieser Klang erneuert: Morton Subotnick, Red Hot Chili Peppers, Kronos Quartett. In San Francisco hat der Hunger nach neuen Sounds Tradition. Man hört hier gerne zu. Hören Sie in SoundCard San Francisco, was diese Stadt hört.

streamplayer direkt:

http://www.hr-online.de/website/static/streaming_popup/mp3streamer.jsp?client=hr2

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