DEGEM News – FWD – Newsletter April 2021 [Ralf Hoyer]

Von: Ralf Hoyer
Datum: Thu, 8 Apr 2021
Betreff: Newsletter April 2021

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Freunde und Kollegen,

mit meinem Newsletter möchte ich Sie gern auf einige meiner Aufführungen in der nächsten Zeit hinweisen – vielleicht interessiert`s.

Doch vorab:
Wer meinen gelegentlichen Newsletter nicht mehr erhalten möchte, beantworte diese mail bitte mit dem Vermerk: KEIN NEWSLETTER.

Weitere Informationen zu den Stücken gibt es wie immer unter www.ralfhoyer.de
Bleiben Sie/bleibt alle gesund und geduldig.
Mit besten Grüßen
Ralf Hoyer

– – –

27.04.2021 / 20.00 Uhr / BKA-Theater „unerhörte Musik“ / Ausschließlich als Livestream
Rondeau solitude für Posaune (1984)
metal rose wooden thorn für einen Perkussionisten (2017)
sowie Werke von Martin Daske, Thomas Gerwin, Johannes Hildebrandt, Georg Katzer, Max E. Keller, Rainer Rubbert, Johannes Wallmann, Helmut Zapf und Ruth Zechlin
Hier der Link zum Livestream:
https://youtu.be/GfNUjNGtHaQ

24.05.2021 / 20.00 Uhr / Uraufführung / Berlin, St.Elisabeth-Kirche
Im Labyrinth Divertimento oscuro für Kammerensemble (und Beethoven ist auch dabei) (2021) / ensemble unitedberlin, Ltg. Sergey Neller
sowie Werke von Konstantin Heuer, Steve Reich und Fausto Romitelli

Informationen zum Konzert unter:
https://unitedberlin.de/kalender/brich-mir-das-gluehende-eden-von-der-schulter/

Für die nachfolgend genannten ausgefallenen Konzerte gibt es neue Termine:
13.04.2021 NEU 10.12.2021 / weiter für 11 Instrumente (2015) / Freiburg i. Br. / ensemble aventure
30.12.2020 NEU 30.12.2022 / Prolog für Mezzosopran und Orchester (2020) Uraufführung /
Konzerthaus Berlin / Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin, Karolina Gumos, Mezzosopran, Ltg. Wladimir Jurowski

In der Mai-Ausgabe der Zeitschrift positionen erscheint ein Statement zu Fragen nach prägenden Eindrücken in der Neuen Musik der DDR, ob es eine eigene DDR-Ästhetik gab und was davon heute noch relevant ist. Weitere Beiträge dazu von Michael v. Hintzenstern, Ellen Hünigen, Frank Kämpfer, Ekkehard Klemm, Susanne Stelzenbach und Jakob Ullmann.

DEGEM News – FWD – … „Wahrnehmungsfallen“ : „Haptischer Klang“ von Timo Kahlen auf Deutschlandfunk Kultur

Von: Timo Kahlen
Datum: Sun, 11 Apr 2021
Betreff: DEGEM NEWS: „Wahrnehmungsfallen“ : „Haptischer Klang“ von Timo Kahlen auf Deutschlandfunk Kultur

Liebe Freunde, Interessierte
und/oder Neugierige !

Ein knapp einstündiges Radio-Feature von Julian Kämper zu meinen berührbaren,
haptischen Klangskulpturen und Netzkunstarbeiten
ist am Dienstag früh (dem 13.4.2021) von 0:05 – 1:00 Uhr in der Sendereihe Neue Musik
auf Deutschlandfunk Kultur zu hören

LINK
https://www.deutschlandfunkkultur.de/programmvorschau.282.de.html?drbm:date=13.04.2021

und in Folge in der Audiothek bzw. über die Website abrufbar unter

LINK
https://www.deutschlandfunkkultur.de/timo-kahlens-haptische-klangskulpturen-flauschige-objekte.3819.de.html?dram:article_id=494312
https://www.deutschlandfunkkultur.de/neue-musik.1038.de.html
https://srv.deutschlandradio.de/themes/dradio/script/aod/index.html?audioMode=2&audioID=3&state=

Aus dem Pressetext:
„Timo Kahlen interessiert sich für Unsichtbares, Immaterielles. So hat er Strategien entwickelt, um Wind, Licht, Schall- und Radiowellen wahrnehmbar zu machen.
Für die Rezeption von Kunst existieren gelernte Grundannahmen und Codes: Musik und Klang werden primär über das Ohr wahrgenommen; im Museum ist Abstand zu den ausgestellten Exponaten geboten, damit Museumswächter oder Hochsicherheitsanlagen nicht Alarm schlagen. Für die Arbeiten des Berliner Sound- und Medienkünstlers Timo Kahlen, Jahrgang 1966, treffen sie nur bedingt zu. Einige seiner Soundskulpturen sind darauf ausgelegt, multisensorisch erlebt zu werden, man soll sie hören, sehen, tasten. Es sind handliche oder übergroße Objekte mit flauschigen oder widerspenstigen Oberflächen, die vibrieren oder brummen und offenbar ein Eigenleben führen – sie sollen vom Publikum angefasst, gestreichelt, erfühlt, mit Händen oder dem ganzen Körper gespürt werden.“ (Deutschlandfunk Kultur)

und

„Timo Kahlens haptische Klangskulpturen: Flauschige Objekte auf glatten Screens. Von Julian Kämper. // Ob flauschige Klangobjekte mit Federn und Kunstpelzen oder bedrohlich vibrierende Stahlquader: das Publikum verspürt den Drang, sie zu berühren – und muss dieser Verlockung hier gar nicht widerstehen. // Für die Rezeption von Kunst existieren gelernte Grundannahmen und Codes: Musik und Klang werden primär über das Ohr wahrgenommen; im Museum ist Abstand zu den ausgestellten Exponaten geboten, damit Museumswächter oder Hochsicherheitsanlagen nicht Alarm schlagen. Doch für die Arbeiten des Berliner Sound- und Medienkünstlers Timo Kahlen, Jahrgang 1966, treffen sie nur begrenzt zu. Denn einige seiner Klangskulpturen sind darauf ausgelegt, multisensorisch erlebt zu werden – man soll sie hören, sehen, tasten. Es sind handliche oder übergroße Objekte mit flauschigen oder widerspenstigen Oberflächen, die vibrieren oder brummen und offenbar ein Eigenleben führen, sie sollen vom Publikum angefasst, gestreichelt, erfühlt, mit Händen oder dem ganzen Körper gespürt werden. Dass der Künstler so sehr auf haptische Erfahrung setzt, scheint paradox im Hinblick auf die Materialien, aus denen viele seiner Klangarbeiten bestehen: seit den 1990er Jahren interessiert sich Timo Kahlen für Unsichtbares, Immaterielles, Ephemeres, arbeitet mit Wind, Licht, Schall- und Radiowellen und hat Strategien entwickelt, um diese zu formen und wahrnehmbar zu machen. // Die Idee haptisch erfahrbarer Soundskulpturen hat Timo Kahlen auch ins Digitale übertragen. Nach der Verbreitung des Flashplayers in den 2000er Jahren entwickelte er erste interaktive Netzkunstarbeiten. Durch diese Computersoftware war es den Rezipierenden vor dem heimischen Bildschirm möglich, die Computermaus als Verlängerung der Finger zu begreifen: sie bewegten den Cursor über visuelle Grafiken und lösten, wenn sie dabei bestimmte Schaltflächen berührten, Klangereignisse aus, die sich zunehmend zu einem komplexen Soundkonstrukt verdichteten. // Klang entstand hier im Moment und in Abhängigkeit der (virtuellen) Berührung. Weil der Flashplayer seit dem Neujahrstag 2021, also inmitten des Kultur-Lockdowns, nicht mehr unterstützt wird, verschwanden Kahlens Netzarbeiten vorerst im Nichts. Dennoch lösen seine Arbeiten ein großes Versprechen vom allseits ersehnten Live-Erlebnis ein: wahrhaftige Berührung.“ (Deutschlandfunk Kultur)

___
Vorschau:

Auch in dem im Sommer 2021 erscheinenden, von der Senatsverwaltung für Kultur und Europa, Berlin
unterstützten Werkkatalog Timo Kahlen: Immateralien / Immaterials. Works 1986 – 2021
(Deutsch / Englisch, 208 Seiten) wird es um den ‚haptischen Klang‘, die Berührbarkeit von Netzkunstarbeiten,
das Einbrennen von Licht und Schatten, das Anhalten der Luft und den unsichtbaren Wind
– also um Aspekte des Flüchtigen, Ephemeren und Immateriellen – in meinem Werken gehen.
Der Katalog ist in Vorbereitung.

Mit freundlichen Grüßen
Timo Kahlen

sound sculptor / media artist
mail@timo-kahlen.de
www.timo-kahlen.de

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DEGEM News – NEWS – Synchresis -Videomusic concert

Von: Wilfried Jentzsch
Datum: Fri, 9 Apr 2021
Betreff: Synchresis -Videomusic concert

SYNCHRESIS (FESTIVAL) OF VIDEOMUSIC – LIVE-CONCERT
PROGRAM 44

Synchresis is a selection and diffusion of Videomusic composition. Since 2011
Synchresis is hosted into tangatamanu web site.

CONSERVATORIO SUPERIEUR DE MÚSICA „VICTORIA EUGENIA“ DE GRANADA/SPAIN
HORA: 10.00

ABRIL 15, 2021
11a MAHS- Música de Aqui y de Hoy

Zur Aufführung gelangen folgende Werke:

KIRYU – SHO
Hiromi Ishii: music, images
Germany 2020
06:42

THE UNKNOWN PLANET
Wilfried Jentzsch: music, images
Germany 2019
08:13

Hoffen wir, dass auch bald in unserem Lande ein Live-Concert wieder möglich sein wird !

www.tangatamanu.com

DEGEM News – FWD – [ak-discourse] Call for submission: Xenakis 22: Centenary International Symposium

Von: Martin Supper via ak discourse
Datum: Fri, 9 Apr 2021
Betreff: [ak-discourse] Call for submission: Xenakis 22: Centenary International Symposium

from makis solomos:

Dear Xenakian friends and colleagues,

Here is the call for the Xenakis‘ symposium that we organize in the frame of his centenary. Excuse for the multiple posts.
All the best,
Makis

Xenakis 22: Centenary International Symposium
24-29 May 2022, Athens & Nafplio, Greece
https://xenakis2022.uoa.gr
Call for Submissions
The work of composer and architect Iannis Xenakis spans several fields, with significant contributions in instrumental composition, electroacoustic music, music theory, multimedia and site-specific performances, and architectural design. His vision pertains to topics such as city planning, studies of morphology, philosophy, or the role of the arts in relation to the sciences. He was a pioneer interdisciplinary artist and thinker. The study of his work is relevant and significant for understanding the history of modern music, art, and architecture, and their relationship to historical and political events since the second world war.
In recent decades the study of Xenakis’s work has seen a continuous rise in performances and recordings by a new generation of musicians and multimedia artists, as well as by symposia and publications. Moreover, access to the Xenakis Archives (www.iannis-xenakis.org) has helped to advance new research even further. We can thus refer to a broad field of Xenakis Studies that is increasingly in dialogue with fields such as new media art, sound studies, performance studies, politics, ecology, parametric design in architecture, or sound art. This field has already been established in a series of dedicated symposia: Paris 1998, Nice (France) 2001, Athens 2005, Guelph (Canada) 2006, Cologne 2006, London 2011, Nicosia (Cyprus) 2011, Paris 2012 and 2015, and Leeds (UK) 2017.
The present symposium will accommodate this renewed interest by inviting musicologists, musicians, architects, specialists of multimedia art, and artists to celebrate his legacy on the centenary of his birth and to share their recent or ongoing research on Xenakis. Please note that this call aims to attract original findings that have not been previously presented elsewhere.
Indicative Topics

Aesthetics, Philosophy, Politics, Ecology
Instrumental music
Electroacoustic and Computer Music
Music theory, analysis
Computational music models
Architecture, Space, Parametric Design
Performance studies
Technology interaction, new media
Polytopes and multimedia
Theatrical Works and Performances
Archival research, genetic criticism
Historical contextualisation
Xenakis‘ influence on present-day music and artistic practice

Proposal Submission
Proposals can be in the form of:

1. Academic Papers

2. Workshops (including or not public participation)

The symposium’s language is English.
All proposals to be submitted via EasyChair.
Academic Paper Proposals

Stage 1: Short abstract (ca. 500 words) & brief CV (100 words) of main author(s) by 15th of September 2021
Stage 2: Full-length article (5000 words maximum) by 15th of January 2022
Stage 3: Camera-ready article by 15th of March 2022

Workshop Proposals

Short description (ca. 500 words) & brief CV (100 words) of main author(s) by 15th of September 2021

All proposals will be judged and reviewed anonymously by the Scientific and Reviewing Committee of the symposium.

DEGEM News – RADIO – Acoustic Frontiers playlist March 2021

Von: ralph hopper
Datum: Thu, 8 Apr 2021
Betreff: Acoustic Frontiers playlist March 2021

Acoustic Frontiers playlist
Airing on CKCU-FM (www.ckcufm.com for live streaming), 93.1, Ottawa, Ontario, Canada – for playlist and On Demand audio archive go to: http://cod.ckcufm.com/programs/46/info.html
12:30 to 14:00 eastern time zone, each Monday
Host/producer – Ralph Hopper
Email: ralph.hopper@rogers.com
Composers with EA/computer music compositions are always welcome [and encouraged] to provide a copy for airplay. Please contact me for information

March 2021 #792-796

Hector Centeno sonus Bell
Stylianos Dimou Soundcloud Electro-folie
Matt Barnard self Illuminations I: Calibration
Alejandro Albornoz USSS Hundreds of Milliseconds
Jordi Rossinyol Soundcloud Una metafora delirante
Jordi Rossinyol Soundcloud Residus orfes
Johannes Sistermanns 2020 KlangSpam 02-20
Gerald Fiebig 2020 Chords of Shame
Andres Guadarrama Soundcloud Dial Up
Gunther Rabl Werke 1 Mugl Entsteigt
Roeland Luyten Soundcloud Cyclages
Jose Miguel Candela Dos mil Veinte Acousmatic Lament for George Floyd
Jose Miguel Candela Dos mil Veinte In Memoriam – Alberto Treuquil
Emmanuel Mieville sonus Vynile Solution
Francis Dhomont Image Nomads Le flux des sons
Matthieu Pernaud Musique Concrete Astable
Matthieu Pernaud Musique Concrete Distant Diva
Michel Pascal 1997 Noroit Prize Puzzle
Henry Eady USSS Away
Joan Bages Soundcloud Trumptronics
Hector Centeno sonus What is it?
Ize Baggaley USSS James
James Surgenor USSS Terra Forma
Bernard Parmegiani Violostries La Roue Ferris
Matteo Tundo Soundcloud Genesi Astratta
Stylianos Dimou Soundcloud L’osmose
Kees Tazelaar Soundcloud/Sonology Crosstalk A
Horacio Vaggione Soundcloud/Sonology Timpani Trek
Gemma Peacocke Soundcloud Lumen
Jose Miguel Candela Dos mil Veinte La Noche Triste
Hiromi Watanabe Soundcloud L’immoral
Bruno Bocca sonus Coronamour 8620
Kurt Walther Music of the Future Primes
Kurt Walther Music of the Future Space Ducks
Kurt Walther Music of the Future Weberns Gamelan
Arthur Souza sonus Study no 3
Barry Truax sonus Rainforest Raven
Patrick Ascione Figures de son Enième
Dominique Bassal axet remperimos te Room 414, The Concession
Monika Golla 2020 Xx Xx
Ida Toninato Strangeness Reloaded Hymne
Hans Tutschku Firmament Issho ni
Leah Reid Electronic Masters vol 4 Ring, Resonate, Resound

www.ralphhopper.ca
45north band – great Canadian jazz [info on web site]
Acoustic Frontiers, each Monday at 12.30pm [eastern] at 93.1 fm in Ottawa or for live streaming and On Demand archive – https://cod.ckcufm.com/programs/46/info.html
My reality TV is BNN

DEGEM News – FWD – [ak-discourse] Classes ‚at‘ the Electronic Studio

Von: Henrik von Coler
Datum: Wed, 7 Apr 2021
Betreff: [ak-discourse] Classes ‚at‘ the Electronic Studio

 

Dear Students and Lists,

in the coming semester we are pleased to welcome
Thor Magnusson as our virtual guest professor.
He will be teaching two classes, focusing on
live coding and his concept of Sonic Writing:

We will also continue our work on Network Performances
in another seminar. It can be attended without having
completed the preceding class.

Please sign up for the classes via the
mailing lists on the websites.

All the best for another virtual semester

Henrik

-- 
Henrik von Coler
Elektronisches Studio, Fachgebiet Audiokommunikation

Technische Universität Berlin
Fakultät I Geistes- und Bildungswissenschaften
Institut für Sprache und Kommunikation
Einsteinufer 17c, Sekr. EN 8, 10587 Berlin
Telefon: +49 (0)30 314 22327
voncoler@tu-berlin.de

 

---
Mailinglist AK discourse / TU Berlin - Fachgebiet Audiokommunikation
https://lists.tu-berlin.de/mailman/listinfo/ak-discourse

DEGEM News – NEWS – Neues Google-Projekt und WDR Studio für Elektronische Musik

Von: Dr. Jutta Lambrecht via Annesley Black
Datum: Thu, 11 Mar 2021
Betreff: Neues Google-Projekt und WDR Studio für Elektronische Musik

Liebe Liste,

 

 

seit gestern kann man im Internet einen Rundgang durch unser legendäres Studio für Elektronische Musik (SfEM) machen.

Wir sind eine von insgesamt 50 Institutionen des faszinierenden Projekts „Music Makers Machines“, das gestern auf Google Arts & Culture gelauncht wurde.

 

Die Seiten sind ebenfalls in englischer Version online.

 

Wir freuen uns, dass unser Studio somit weltweit zugänglich ist. Das Studio wurde ein halbes Jahrhundert durch meinen Kollegen Volker Müller geprägt, den „Meister des Geräteparcours“, wie es vergangene Woche in einem Nachruf hieß. Volker Müller hat bis zu seinem für uns alle unerwarteten und plötzlichen Tod an dem Projekt mitgearbeitet und seine Veröffentlichung leider nicht mehr erleben können. Welche Bedeutung das Studio und Volker Müllers Arbeit hatten, bezeugen die Schreiben, die seit der Nachricht von seinem Tod von Künstlern und Komponisten aus aller Welt bei uns eintreffen.

 

Tauchen Sie ein in die Welt unseres SfEM und der „Music Makers Machines“ – ich muss Sie warnen – es macht süchtig, und Sie brauchen allein für unsere Seite mehrere Stunden!

 

 

Herzliche Grüße aus Köln

 

Jutta Lambrecht

 

 

Dr. Jutta Lambrecht
D+A Recherche und Transfer

AG Studio für Elektronische Musik, Leitung

Westdeutscher Rundfunk
Appellhofplatz 1
D-50667 Köln
Tel.   +49 (0)221 220 3376
Fax : +49 (0)221 220 9217
jutta.lambrecht@wdr.de

 

Bitte denken Sie an die Umwelt, bevor Sie diese E-Mail drucken.

 

 

Der „Thomas-Seelig-Fixed-Media-Preis“ 2021 wird an die Komponistin Annette Vande Gorne verliehen.

Mit der Verleihung des Thomas Seelig Musik Preises an Annette Vande Gorne ehrt die Jury eine wichtige Komponistin elektroakustischer Musik.
Sie hat ein umfangreiches Oeuvre geschaffen, das mit ausdrucksstarker Sprache Modelle von Natur und unserer physikalischen Welt beschreibt.
Poesie und Ideen anderer Kulturen sind oft Ausgangspunkt für ihre Werke. Sie wirkt als Dozentin in öffentlichen Hochschulen und in ihrem eigenen Studio ‘musiques & recherches’, das sie für viele Komponisten als Produktionsstätte zur Verfügung stellt. Sie initiierte und leitete für über 20 Jahre internationale Wettbewerbe für Akusmatische Komposition und für die Interpretation dieser Werke auf Lautsprecherorchestern. Sie ist ebenfalls Leiterin des wichtigen weltoffenen Festivals ‘espace du son‘, Bibliothekarin, Archivarin, Herausgeberin, sowie Produzentin von Publikationen / Printmedien und auditive Medien.

Die Jury bestand aus: Folkmar Hein, Hans Tutschku und Savannah Agger.

Thomas-Seelig-Fixed-Media-Preis

——– Weitergeleitete Nachricht ——–

Betreff: Musik Online
Datum: Sat, 3 Apr 2021 12:24:59 +0200
Von: Martin Lorenz <martinlorenzmusic@gmail.com>
über Ostern präsentiert DUMPF EDITION wir mit dem Projekt KLANGRAUM eine Hörsession.
Heute, morgen und Montags jeweils um 19:30h auf
KLANGRAUM ist ein technisches und künstlerisches Format, das ein klangliches Zusammenkommen von Hörer*innen, Klangkünstler*innen und Musiker*innen ermöglicht. Über die Möglichkeiten von gängigen virtuellen Formaten, wie Aufnahmen, virtuellen Jams und Live-Streams hinaus, werden Klangerzeugung und Hören miteinander verbunden und finden so in einem akustisch gemeinsamen Raum statt: Die Hörer*innen schicken über die Website (www.klangraum-dumpf.com) das Signal ihrer Mikrofone an einen klangverarbeitenden Server. Aus all diesen Signalen wird in Echtzeit ein gemeinsamer Klang erzeugt und zurück an die Hörer*innen geschickt. Somit entsteht ein gemeinsamer virtueller Hörraum, durch den die Hörenden klanglich verbunden sind und trotz physischer Distanz an der Entstehung der Musik teilnehmen können.
KLANGRAUM präsentiert Kompositionen und Installationen von Teresa Carrasco, Cathy van Eck, Davide Gagliardi, Ji Youn Kang, Veronika Klaus/Luk Poncet, Luc Döbereiner/David Pirrò, Casper Schipper, Lara Stanic und eine Live-Performance von Döbereiner/Eckel/Elblaus.

DEGEM News – FWD – IEM Graz – New Bachelor and Master Curriculum in Computer Music and Sound Art – Open House Online, April 8th

Von: Daniel Mayer
Datum: Fri, 2 Apr 2021
Betreff: IEM Graz – New Bachelor and Master Curriculum in Computer Music and Sound Art – Open House Online, April 8th

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Subject: [announce] IEM Graz – New Bachelor and Master Curriculum in Computer Music and Sound Art – Open House Online, April 8th
 
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The Institute of Electronic Music and Acoustics – IEM – at the University of Music and Performing Arts Graz is introducing a new Bachelor and Master Curriculum in Computer Music and Sound Art.
 
Application deadline for the winter semester (starting on October 1st, 2021):
 
Bachelor: June 3rd, 2021
Master: May 1st, 2021
 
 
There will be an Open House online session on Thursday, April 8th, zoom link to be announced. ATTENTION: currently scheduled for 2-4 pm Central European Summer Time (UTC+2)
 
 
 
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DEGEM News – NEWS – Einladung zum On-line Konzert [Wilfried Jenzsch]

Von: Wilfried Jentzsch
Datum: Sun, 28 Mar 2021
Betreff: Einladung zum On-line Konzert

Hiermit lade ich alle Interessenten und Freunde elektroakustischer Musik
zum On-line Konzert auf YouTube am 07.04.21 um 21 Uhr (en ligne #3) ein.

Musiques & Recherches Brüssel präsentiert elektroakustische Kompositionen, die in
ihrem Studio realisiert wurden. Zur Aufführung gelangen Werke u.a. von Francois Bayle,
Béatriz Ferreyra, Elsa Justel und Horacio Vaggione.

Zur Uraufführung gelangt meine audiovisuelle Komposition „Between Heaven and Earth“.

Zur Entstehung:
Der Titel meiner Komposition wurde dem Text Laotse´s, dem Tao te king (Teil 1) entnommen. Der Himmel, die Erde, der Raum zwischen Himmel und Erde, bilden unseren Kosmos in Form einer Kugel.

Das Ausgangsklangmaterial bilden drei Materialien : ein chinesisches Becken, eine Vogelstimme und mittelalterlich sakraler Gesang, die der Erde, dem Himmel und dem Raum zwischen beiden zugeordnet
wurden.

Die visuelle Gestaltung basiert auf Motion-graphics. Es gibt kein Bild, kein Foto, das als Grundlage der Gestaltung dient. Alle Bilder (images) wurden mit Hilfe von Motion-graphics im Computer generiert. Grundlage der Gestaltung bilden Partikel, so wie unser Kosmos sich aus winzigen Partikeln zusammensetzt, isoliert, Gruppen bildend, oder in großer Dichte als Partikelwolken auftretend.

Die Musik entstand bereits 2016 als Composer-in-Residence bei Musiques& Recherches Bruxelles.
Die elektroakustische Komposition als Multichannel Realisation mit 24 Kanälen ( 3 * 8) gelangte im März 2016 im Espace Senghor Brüssel zur Uraufführung.

Viel Freude beim Hörenden Sehen wünscht Wilfried Jentzsch!

On-line Zugang über:
http://www.musiques-recherches.be

CONCERTS EN LIGNE INFLUX SUR YOUTUBE

DEGEM News – FWD – Special Issue of Americas: Sound, Activism, and Social Justice

Von: Lepa, Steffen via ak discourse
Datum: Fri, 19 Mar 2021
Betreff: [ak-discourse] WG: Special Issue of Americas: Sound, Activism, and Social Justice

See Link: https://www.colorado.edu/amrc/2021/02/22/cfp-americas-hemispheric-music-journal-themed-issue-sound-activism-and-social-justice

Call for Papers Deadline: Friday, July 2, 2021

Recent use of music and sound in social and political activism has recalled attention to their emotive, rhetorical, and infiltrative power. From the 2019 protests in Chile against economic inequality to the protests following the death of George Floyd in 2020, activists have seized upon music and sound–and creative methods to deliver them–not only to deploy urgent political messages, but also as tools to foster, enact, and sustain social change. We are acutely aware that change occurs not only through sonic emission but that it also requires listening. As recent studies have shown, aurality is a process through which people make sense out of the natural, social, and cultural world where they live. As such, aurality is not apolitical, since listening to sound–and to the messages it carries–is sensitive to power relations that mediate the circulation of aural messages in the public sphere. Thus, emission and listening have the potential to be activist strategies to contest politics of exclusion in order to effect objective transformations in the status quo.

In this spirit, Americas: A Hemispheric Music Journal invites article submissions for a themed issue seeking to advance dialogue in music studies around activism and social justice in the American hemisphere, focusing on recent events but also the historical past. We invite authors from music and sound studies, as well as from across the Humanities, who aim to expand research and scholarship in this area to consider topics such as:

Music and sound in street activism
Sonic strategies for confronting or combatting marginality, neglect, or invisibility
New digital and social media strategies for musical activism
Representations of musical and sonic activism on the large and small screen
Explorations of the political efficacy of musical and sonic activism
Listening, performance, and censorship
Aurality as a political intervention
Sound and infrapolitics

Articles of 6,000-8,000 words in length can be sent to americas@colorado.edu. Submissions should include text, all necessary figures, and a 100-200 word abstract.

In addition, authors may also submit shorter essays of 2,000-3,000 words as part of the journal’s “Listening In” feature. „Listening In“ offers a more immediate exploration of musical scenes and the spaces and places that music is made, offering authors and readers an opportunity to explore performances, protests, and local soundscapes through a closer lens than traditional formats often allow. We also solicit contributions to our „Dialogues“ section, which features interviews with composers, musicians, and others in the musical field whose direct perspective will be of interest to readers. We encourage the submission of edited interview transcripts of 1,500-2,000 words (including a short introduction). While it is encouraged that the interviews fit with the issue theme, it is not required that they do so.

Submission guidelines: Authors should use endnotes, not footnotes or parenthetical reference; and conform styles to the Chicago Manual of Style. Authors whose articles are accepted will be asked to provide camera-ready, publication-quality musical examples. Authors are responsible for obtaining and providing necessary copyright permission.

Inquiries about this issue or general inquiries about the journal should be sent to Issue Editor Jesus Ramos-Kittrell at ramoskittrell@msn.com or to the Editor-in-Chief Susan Thomas at susan.thomas-1@colorado.edu

Anthony Kwame Harrison

Edward S. Diggs Professor in Humanities

Professor of Sociology

Associate Chair, Department of Sociology

Virginia Tech
560 McBrdye Hall (0137)

225 Stanger Street
Blacksburg, VA 24061
540-231-4519