DEGEM News – FWD – Konzerteinladung zum 05. Mai im BKA Berlin

Von: Martin Lorenz
Datum: Thu, 23 Apr 2026
Betreff: Konzerteinladung zum 05. Mai im BKA Berlin

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Martin Lorenz · Brunnenstr. · Berlin 10119 · Germany

DEGEM News – WIEN – Tenor Conference 2026

Von: soundscore@soundscore.org
Datum: Tue, 21 Apr 2026
Betreff: Tenor Conference 2026

 

DEGEM News – FWD – Formen des Hörens 24.4.2026 [Thomas Gerwin]

Von: Thomas Gerwin
Datum: Thu, 23 Apr 2026
Betreff: Formen des Hörens 24.4.2026

Liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Freunde,

hier eine herzliche Einladung für die Veranstaltung „Formen des Hörens“ am kommenden Freitag, 24.4.2026 um 20 Uhr im EXPLORATORIUM, Zossener Straße 24, 10961 Berlin-Kreuzberg. Davor gibt es um 19 Uhr noch einen Soundwalk. Hier mehr: https://exploratorium-berlin.de/events/denkraum/sound-lecture29-thomas-gerwin-formen-des-hoerens/ 

Herzliche Grüße, Thomas Gerwin

-- 
::
T h o m a s . G e r w i n
Komponist und Klangkünstler
www.thomasgerwin.de

DEGEM News – FWD – „Every Note You Play“: TV-Erstausstrahlung auf ARTE

Von: Presse Monheim Triennale
Datum: Thu, 23 Apr 2026
Betreff: „Every Note You Play“: TV-Erstausstrahlung auf ARTE

The Sound | The Prequel | The Festival

„Every Note You Play“ – Mika Kaurismäkis Film feiert TV-Ausstrahlung auf ARTE

4/23/2026

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Kolleg:innen,mit „Every Note You Play“ präsentiert der finnische Regisseur Mika Kaurismäki eine außergewöhnliche Musikdokumentation über künstlerische Begegnung, transdisziplinäre Offenheit und die Suche nach einem gemeinsamen Klang. Nun feiert der Film seine TV Premiere auf ARTE am 25. April um 00:20 Uhr und ist bereits ab morgen in der Mediathek verfügbar. Der Film begleitet 16 international renommierte Musiker:innen, die im Rahmen der Monheim Triennale 2024 für mehrere Tage aufeinandertreffen.

Auf einem im Rhein vor Anker liegenden Eventschiff entsteht ein temporärer Raum für Improvisation, Austausch und kollektive Kreativität. Kaurismäkis Kamera beobachtet, wie sich die musikalische Kommunikation entwickelt – auch mit den Bewohner:innen der Stadt Monheim am Rhein, die ebenfalls Teil des Projekts werden und die Vielschichtigkeit der musikalischen Begegnungen widerspiegeln.

Filmaufnahmen von „Every Note You Play“, 2024 © Günther Huesmann für Monheim Triennale

Die musikalischen Hintergründe der Musiker:innen reichen von Improvisation bis hin zu elektronischer Musik. Besonders hervor tritt Multiinstrumentalist Shahzad Ismaily, der mit seiner verbindenden Herangehensweise eine zentrale Rolle im künstlerischen Prozess einnimmt.

„Every Note You Play“ ist ein filmisches Protokoll eines kollektiven Suchprozesses: Wie entsteht musikalische Verständigung? Welche Konventionen müssen überwunden werden, um Neues zu schaffen? Und was passiert, wenn sich musikalische Persönlichkeiten auf Augenhöhe begegnen?

Gedreht im Frühsommer 2024, verdichtet der Film die intensive Atmosphäre der Monheim Triennale zu einem Porträt zeitgenössischer Musikpraxis und gleichzeitig zu einer Reminiszenz an ein großartiges Festival.

Sendedaten auf einen Blick:
Erstausstrahlung: 25.04.2026, 00:20 Uhr
Sender: ARTE
Mediathek: verfügbar ab morgen, 24.04.26

Beste Grüße
Kathrin Jentjens

Leitung Öffentichkeitsarbeit und Kuratorin The Sound
Monheimer Musikfestival GmbH
Monheimer Straße 21
40789 Monheim am Rhein
Tel +49 (0) 2173 – 999 4605
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DEGEM News – FWD – [ak-discourse] Einladung zum Forschungskolloquium am 28.04.2026 / 17:00 Uhr

Von: Andreev, Kirill via ak discourse
Datum: Thu, 23 Apr 2026
Betreff: [ak-discourse] Einladung zum Forschungskolloquium am 28.04.2026 / 17:00 Uhr

Liebe Freunde der Audiokommunikation,

am kommenden Dienstag, den 28.04.2026, um 17:00 Uhr im Raum EN 324 präsentiert Philip-Oscar Ohlsen seine Arbeit zum Thema:

„Untersuchung der tieffrequenten Absorption von Platten- und Schlitzresonatoren“

Dazu möchten wir Sie herzlich einladen. Die Kurzzusammenfassung finden Sie am Ende dieser E-Mail.

Der Zoom-Link für unsere auswärtigen Gäste lautet:

tu-berlin.zoom.us/j/65356423211

Meeting-ID: 653 5642 3211

Kenncode: 141962

Mit herzlichen Grüßen

Kirill Andreev & Stefan Weinzierl

 

__________________

 

Philip-Oscar Ohlsen: Untersuchung der tieffrequenten Absorption von Platten- und Schlitzresonatoren

 

In der vorliegenden Arbeit wird die tieffrequente Schallabsorption von Platten- und Schlitzresonatoren unter Variation von Plattenmaterial, Plattengeometrie, Versiegelung und Plattenbstand zum Dämmmaterial untersucht. Hierzu werden experimentelle Messungen im Impedanzrohr mit analytischen Berechnungen und numerischen Simulationen in COMSOL Multiphysics verglichen.

 

Die Ergebnisse zeigen, dass versiegelte und unversiegelte Proben ein deutlich unterschiedliches Absorptionsverhalten aufweisen. Während versiegelte Proben im Wesentlichen das Verhalten von Plattenresonatoren zeigen, ergibt sich bei unversiegelten Proben ein komplexeres Zusammenspiel aus Plattenbewegung, Luftströmung im Schlitz und Dissipation.

Die numerischen Simulationen konnten die Messergebnisse nur eingeschränkt abbilden, lieferten jedoch wertvolle Hinweise auf die zugrunde liegenden Mechanismen.

 

Insbesondere zeigen die berechneten Plattenverschiebungen deutliche Unterschiede zwischen versiegelten und unversiegelten Konfigurationen. Zudem konnte anhand der Energiedissipationsverteilungen visualisiert werden, in welchen Bereichen des Aufbaus akustische Energie bevorzugt abgebaut wird und wie sich diese Bereiche mit dem Abstand zwischen Platte und Dämmmaterial räumlich verlagern.

 

Insgesamt wird deutlich, dass vereinfachte analytische Modelle das reale Verhalten nur eingeschränkt beschreiben können.

 

___

 

Kirill Andreev

Er/ihm – he/him

Anrede/Form of address: Herr – Mr.

 

Sekretariat

Office

 

Technische Universität Berlin

Fakultät I / Inst. f. Sprache u. Kommunikation

FG Audiokommunikation / Sekr. EN-8

 

Faculty I / Institute for Language & Communication

Audio Communication Group / Office No. EN-8

 

Einsteinufer 17, 10587 Berlin

GERMANY

sekretariat@ak.tu-berlin.de

+49 (0)30 314-22236

 

https://www.tu.berlin/ak

 

DEGEM News – FWD – [ak-discourse] WG: Teaching Workshop: From Graduate Student to Instructor of Record

Von: Lepa, Steffen via ak discourse
Datum: Thu, 23 Apr 2026
Betreff: [ak-discourse] WG: Teaching Workshop: From Graduate Student to Instructor of Record

Teaching Workshop: From Graduate Student to Instructor of Record

Organized by the International Student Network of Music and Sound Studies

The International Student Network of Music and Sound Studies warmly invites graduate students, international and multilingual scholars, and early-career researchers to a teaching workshop focused on the transition from graduate student to instructor of record.

Moving into the role of instructor of record often brings new responsibilities and expectations, from designing courses and leading classrooms to navigating institutional norms and student dynamics. These challenges can be particularly complex for international scholars working across different academic and cultural contexts, but they are widely shared by many graduate students entering independent teaching roles.

This workshop creates a space to reflect on this transition and to develop practical strategies for teaching with clarity, confidence, and adaptability. Topics will include designing and leading courses as an instructor of record, adapting pedagogical approaches across contexts, and building a teaching profile for the academic job market.

We are delighted to invite Dr. Eduardo Sato, who will share insights from his extensive teaching experience across different institutional settings.

This session will be valuable for graduate students and early-career scholars preparing for or currently taking on teaching responsibilities. The workshop will also include time for discussion and Q&A.

Invited Speaker

Eduardo Sato is an Assistant Professor of Musicology and Ethnomusicology at Virginia Tech. His research explores the transnational relations of Brazilian music in the twentieth century, examining how border crossings shape musical meaning and constructions of Brazil. He is the author of “Cannibalizing Bach: Villa-Lobos in Europe in 1936”, published in Twentieth-Century Music.

Time:
Pacific Time (Los Angeles)
6:00–7:00 PM, Friday, May 1, 2026

Location: Zoom. The link will be sent after registration.

Registration: https://forms.gle/LMFix5VoAo64Si2J6

For questions, please contact:
Chun-Chia Tai
ctai004@ucr.edu

DEGEM; News- FWD – HELLERAU sagt Danke 🧡

Von: HELLERAU – Europäisches Zentrum der Künste
Datum: Tue, 21 Apr 2026
Betreff: HELLERAU sagt Danke 🧡

Liebe Freund*innen, Partner*innen und Wegbegleiter*innen von HELLERAU,
für die zahlreichen Glückwünsche, Nachrichten und Zeichen der Verbundenheit möchten wir uns von Herzen bedanken. Die große Resonanz rund um die Auszeichnung mit dem Theaterpreis des Bundes hat uns sehr berührt – und einmal mehr gezeigt, wie viele Menschen HELLERAU begleiten und unterstützen.

Dieser Preis steht für uns nicht nur für die Arbeit unseres Hauses, sondern für die Stärke und Innovationskraft der freien darstellenden Künste insgesamt: für die Künstler*innen, mit denen wir arbeiten, für unsere Netzwerke und Kooperationen im In- und Ausland und für die vielen Perspektiven, die hier zusammenkommen.

HELLERAU ist, mit seiner besonderen Geschichte und Gegenwart, ein Ort, der von Austausch, Offenheit und Zusammenarbeit lebt. Dass wir diesen Weg gehen können, verdanken wir einem engagierten Team, mutigen Künstler*innen, verlässlichen Partner*innen und nicht zuletzt Ihnen – unserem Publikum und allen, die uns verbunden sind.

Neben der künstlerischen Anerkennung steht der Theaterpreis des Bundes auch für eine erfolgreiche kulturpolitische Praxis des Zusammenwirkens der öffentlichen Kulturförderung zwischen Stadt, Land und Bund – und genau dieses Zusammenwirken brauchen wir auch zukünftig.

Gerade in Zeiten gesellschaftlicher und politischer Veränderungen bleibt es wichtig, Räume für Kunst, Dialog und neue Perspektiven zu sichern und weiterzuentwickeln. Wir verstehen die Auszeichnung daher vor allem als Ansporn, diesen Weg gemeinsam weiterzugehen.

Vielen Dank, dass Sie an unserer Seite sind.

Mit herzlichen Grüßen

Carena Schlewitt
und das Team von HELLERAU – Europäisches Zentrum der Künste

Eindrücke von der Preisverleihung
Fotos: Dorotha Tuch
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DEGEM News – FWD – [ak-discourse] Fwd: [Sursound] Call: Europe’s Tenth Student 3D Audio Production Competition, Nov. 2026

From: Matthias Frank via Brinkmann, Fabian via ak discourse
Subject: [Sursound] Call: Europe’s Tenth Student 3D Audio Production Competition, Nov. 2026
Date: 20. April 2026

Dear colleagues & friends,

We happily announce the call for Europe’s Tenth Student 3D Audio Production Competition, and IEM Graz will host the event in cooperation with vdt (German tonmeisters) and Sounding Future and present the final ranks of the finalists in a public ceremony at Ligeti hall in Graz (Nov. 13th) live and via internet live stream, complemented by on-demand browser playback via Cat3DA (see https://tonmeister.org/en/rubrics/3d-audio-competition/2025/ for last year’s finalists).

Also this year, the Austrian ORF Ö1 radio station and its contemporary music festival ORF musikprotokoll will be our partners to host a pre-final public presentation (Oct. 8th 2026) of the category 1 finalists at Dom im Berg, Graz.

We encourage all students who deal with spatial music, spatial recording, or who are interested in spatial-ized sound to participate by submitting short works to the Ninth Student 3D Audio Production Competition for one of the three categories:
(1) contemporary / computer music (11min),
(2) audio drama / documentary / soundscapes (4min),
(3) music recording / studio production (4min).

The format requirements for preparing a submission and exemplary tools to check are given here https://iaem.at/ambisonics/s3dapc/2026 and of course you can get in touch if there are questions:

The submission portal
https://easychair.org/conferences/?conf=s3dapc2026
is open until July 5th 2026.

An international jury will assess the submissions concerning the creative and technical quality, providing feedback to all the participants of the competition. Based on the resulting ranking, the finalists will be selected for presentation at our award ceremony at Ligeti hall in Graz on November 13th 2026. Moreover, finalist works for category (1) will be presented at musikprotokoll festival of the Austrian contemporary/classic radio program (ORF OE1) on October 8th. The finalists will be notified and requested to (virtually) attend the meeting to receive their award, the jury’s comments, and say a few words about their submissions.

The nominated submissions will be made available via the Cat3DA player at tonmeister.org for head-tracked binaural playback on demand, and we will air a live video stream of the S3DAPC finals over the internet. The S3DAPC finals with the awards ceremony will be the platform to present and celebrate the nominees and their submissions.

We encourage institutions with loudspeaker facilities and space for this celebration to organize live breakout sessions. These are connected via stereo live stream for the speech parts of the event, but local listeners enjoy 5th-order playback of the submissions on loudspeakers.

Best regards,
Matthias Franz
Franz Zotter

DEGEM News – FWD – Javier A. GARAVAGLIA / NEWSLETTER April, May, June 2026

Von: Javier Garavaglia
Datum: Thu, 16 Apr 2026
Betreff: Javier A. GARAVAGLIA / NEWSLETTER April, May, June 2026

Dear friends and colleagues,
Announcement of some of my activities for April, May and June 2026.
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APRIL
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Kunsthaus Troisdorf
Mülheimer Str. 23 53840 Troisdorf (Germany)
Sunday 26.04.2026 | 18:00 (6 PM)
ENCOUNTERS: An evening of contemporary electroacoustic music for viola, computer and audiovisual media
      Javier Alejandro Garavaglia (composition – viola)
      Heinz-Josef Florian (composition – video)
      Claudia Robles-Ángel (composition – video)
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MAY
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ICMC 2026 (International Computer Music Conference) // May 10-16, 2026
ligeti center – HAMBURG (Germany)
German premiere of:
ZUSAMMENSPIEL I (2022) for viola, clarinet in A and live-electronics in 8.1 surround sound
Performers: members of Ensemble 404 (TBA)
ZUSAMMENSPIEL I  was made possible thanks to the support and funding provided by MUSIKFONDS Deutschland (https://www.musikfonds.de)
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JUNE
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NYCEMF 2026 (New York City Electroacoustic Music Conference) // June 19-25, 2026
The Sheen Center for Thought & Culture
18 Bleecker St, New York, NY 10012, United States
US premiere of:
TRANSITIONS (2025) acousmatic music (8.1)
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DEGEM News- FWD – Call for submissions – Organised Sound – Phenomenologies of Electroacoustic Music and the Sonic Arts

Von: Martin Supper
Datum: Thu, 16 Apr 2026
Betreff: Call for submissions – Organised Sound – Phenomenologies of Electroacoustic Music and the Sonic Arts

ORGANISED SOUND

 

Call for Submissions – Volume 33, Number 1

Thematic Issue Title: Phenomenologies of Electroacoustic Music and the Sonic Arts

Date of Publication: April 2028

Publisher: Cambridge University Press

Issue co-ordinators: Blake Stevens (blakecstevens@pku.edu.cn) and Annie Yen-Ling Liu (ylliuannie@pku.edu.cn)

Deadline for submission: 15 May 2027

 

Phenomenologies of Electroacoustic Music and the Sonic Arts

The relevance of phenomenology for the field of experimental electroacoustic music seems self-evident, not least due to its prominent role in Pierre Schaeffer’s formulation of his theories of acousmatic sound, reduced listening, and the sound object in the Treatise on Musical Objects: An Essay across Disciplines (original French version, 1966; English version 2017). Through its emphasis on first-person perceptual experience and the structures of consciousness, phenomenological methods may help us to understand the challenges posed by new and complex sound experiences when conventional supports, such as standard Western musical notation, theoretical concepts, and recognisable signs and topics, are no longer sufficient. Don Ihde, for instance, claimed that ‘The examination of sound begins with a phenomenology’, that is, it begins with ‘an intense examination on experience in its multifaceted, complex, and essential forms’ (2007: 17).

One of the recurring themes of phenomenology is that the close-at-hand is often difficult to grasp, precisely because of its immediacy and familiarity. Perhaps, too, our disciplinary familiarity with phenomenology has rendered it deceptively familiar. To refer to “phenomenology” in the singular as we have done is already a precarious move. Ihde, for instance, distinguished between ‘first’ and ‘second’ phenomenologies represented by the work of Edmund Husserl and Martin Heidegger, with the first centred on perceptual procedures of reduction and bracketing and the second broadening out in existential meanings and contexts (17–18). Applications of phenomenological methods to music studies have drawn from diverse figures, extending from Husserl and Heidegger to Jean-Paul Sartre, Maurice Merleau-Ponty, and Mikel Dufrenne, among others.

Reception and critical assessments of Schaeffer’s theoretical project have explored the extent of his phenomenological inheritance from Husserl and Merleau-Ponty, as well as the various tensions and contradictions associated with his application of these methods to acoustic research, composition, and listening (Solomos, Augoyard, Larivière, and Molino in Bayle and Dufour 1999, Kane 2007 and 2014, Demers 2010, Chion 2016, Steintrager and Chow 2019, and Nadringy 2021). Schaeffer’s work, however much contested, has strongly influenced phenomenological methods in sound studies and theories of listening and auditory culture. This expansion beyond Schaeffer also represents an expansion beyond “music” into “sound art” and related practices, with some of this literature directly positioned against Schaeffer and elements of phenomenology (Kim-Cohen 2009 and Cox 2018) and other writers grappling with the question of which “phenomenologies” are of greatest salience for the sonic arts (for instance, an emphasis on Merleau-Ponty in Voegelin 2010 and 2014, and Heidegger in Andrews 2021).

Far from being limited to a Schaefferian model, phenomenology in music and sound studies seems more open and diverse than ever before. It has been deployed over the past two decades as a subject and method in explorations of improvisation (Benson 2003), ‘sonic worlds’ and ‘phenomenological possibilism’ (Voegelin 2014), analysis and description (Herrmann 2015 and Norman 2016), instrumental interfaces (De Souza 2017), musical absorption (Høffding 2018), atmospheres (Schmidt 2019), field recording (Findlay-Walsh 2019), historiography (Steege 2021), ‘sonic environments’ (Nitsche et al., 2024), cognitive science (Clarke 2011 and 2019), and the turn to critical phenomenology (Elliott 2025).

We therefore possess multiple phenomenologies, offering different methods, objects, and priorities of inquiry. We should ask, as a point of departure, which phenomenology or phenomenologies we will adopt, and whether we will treat a given model in rigorous theoretical terms or in more informal and adaptive ways. David Clarke, for instance, has invoked Eugen Fink’s argument that the ‘authentic’ and ‘central’ perspectives of Husserlian phenomenology remain largely unknown in contemporary research (2019: 145). We might react with some scepticism toward the notion of a single ‘authentic’ position, yet Clarke’s observation stresses that even with the abundance of research on (and applications of) phenomenology, Husserl’s phenomenological project itself is difficult to exhaust, let alone the diverse field of his successors.

Why phenomenology now? What can phenomenological methods offer to researchers, musicians, and artists working with sound and technology? Are there particularly acute challenges to auditory perception posed by AI systems, virtual reality, and the assertion of visuality in digital culture, multimedia and intermedial art? We invite contributions that consider these and other issues relating to electroacoustic music and the sonic arts.

 

 

Potential topics:

 

  • Historiography of phenomenology in electroacoustic music, sound art, sound studies and auditory culture
  • Analytical and descriptive methods, including the role of visual perception and representation in the analysis of auditory experience
  • Phenomenological aspects of composition in acousmatic music, sound art, field recording and intermedial works
  • Generative AI and questions of agency, intentionality and human expression
  • Practices of diffusion, live performance, improvisation and instrumental design
  • Global perspectives and developments of phenomenological methods, particularly outside of Western contexts
  • Phenomenology in ecology and ecological perception
  • Neurophenomenology and connections to psychoacoustics and cognitive science
  • Critical appraisals of the limits of phenomenological methods

 

Furthermore, as always, submissions unrelated to the theme but relevant to the journal’s focus areas are always welcome.

Please note that Organised Sound seeks issue-driven submissions relevant to the journal’s readership. It does not seek artists’ statements or work/project descriptions without an underlying central question and broad contextualisation.

 

References:

Andrews, I. 2021. Chance, Phenomenology and Aesthetics: Heidegger, Derrida and Contingency in Twentieth-Century Art. London and New York: Bloomsbury Academic.

 

Bayle, F. and Dufour, D., eds. 1999. Ouïr, entendre, écouter, comprendre après Schaeffer. Paris: Buchet/Chastel and Bry-sur-Marne: Institut national de l’audiovisuel. [M. Solomos, “Schaeffer phénoménologue” (53–67), J.-F. Augoyard, “L’objet sonore ou l’environnement suspendu” (83–106), R. R. Larivière, “L’objet, le chant” (107–118), and J. Molino, “La musique et l’objet” (119–136).]

 

Benson, B. E. 2003. The Improvisation of Musical Dialogue: A Phenomenology of Music. Cambridge and New York: Cambridge University Press.

 

Chion, M. 2016. Sound: An Acoulogical Treatise. Trans. J. A. Steintrager. Durham, NC, and London: Duke University Press.

 

Clarke, D. 2019. Music, phenomenology, and the ‘natural attitude’: Analysing Sibelius, thinking with Husserl, reflecting on Dennett. In R. Herbert, D. Clarke, and E. Clarke (eds.) Music and Consciousness 2: Worlds, Practices, Modalities. Oxford: Oxford University Press, 143–69.

 

Clarke, D. 2011. Music, phenomenology, time consciousness: meditations after Husserl. In D. Clarke and E. Clarke (eds.) Music and Consciousness: Philosophical, Psychological, and Cultural Perspectives. Oxford: Oxford University Press, 1–28.

 

Cox, C. 2018. Sonic Flux: Sound, Art, and Metaphysics. Chicago and London: University of Chicago Press.

 

Demers, J. 2010. Listening through the Noise: The Aesthetics of Experimental Electronic Music. Oxford and New York: Oxford University Press.

 

De Souza, J. 2017. Music at Hand: Instruments, Bodies, and Cognition. New York: Oxford University Press.

 

De Souza, J., Steege, B., and Wiskus, J., eds. The Oxford Handbook of the Phenomenology of Music. Oxford: Oxford University Press (in development; selected articles available online).

 

Elliott, R. 2025. A Critical Phenomenology of Music: Disclosing/Transposing the Habitual Body Schema. Cham, Switzerland: Palgrave Macmillan.

 

Findlay-Walsh, I. 2019. Hearing How It Feels to Listen: Perception, embodiment and first-person field recording. Organised Sound 24(1): 30–40.

 

Herrmann, M. 2015. Unsound Phenomenologies: Harrison, Schaeffer and the sound object. Organised Sound 20(3): 300–307.

 

Høffding, S. 2018. A Phenomenology of Musical Absorption. Cham, Switzerland: Palgrave Macmillan.

 

Ihde, D. 2007. Listening and Voice: Phenomenologies of Sound. 2nd ed. Albany, NY: State University of New York Press.

 

Kane, B. 2007. L’Objet Sonore Maintenant: Pierre Schaeffer, sound objects and the phenomenological reduction. Organised Sound 12(1): 15–24.

 

Kane, B. 2014. Sound Unseen: Acousmatic Sound in Theory and Practice. Oxford and New York: Oxford University Press.

 

Kim-Cohen, S. 2009. In the Blink of an Ear: Toward a Non-Cochlear Sonic Art. New York and London: Continuum.

 

Nadringy, P. 2021. Le Voile de Pythagore: Du son à l’objet. Paris: Classiques Garnier.

 

Nitsche, M., Gutierrez, I., Zelenka, J., and Polorný, V. 2024. Phenomenological Investigations of Sonic Environments. Cham, Switzerland: Palgrave Macmillan.

 

Norman, K. 2016. Some questions around listening: Vancouver Soundscape Revisited by Claude Schryer. In S. Emmerson and L. Landy (eds.) Expanding the Horizon of Electroacoustic Music Analysis. Cambridge: Cambridge University Press, 376–99.

 

Schaeffer, P. 2017. Treatise on Musical Objects: An Essay across Disciplines. Trans. C. North and J. Dack. Oakland, CA: University of California Press.

 

Schmidt, U. 2019. Sound as Environmental Presence: Toward an Aesthetics of Sonic Atmospheres. In M. Grimshaw-Aagaard, M. Walther-Hansen, and M. Knakkergaard (eds.) The Oxford Handbook of Sound and Imagination, vol. 2. New York: Oxford University Press, 517–33.

 

Steege, B. 2021. An Unnatural Attitude: Phenomenology in Weimar Musical Thought. Chicago and London: University of Chicago Press.

 

Steintrager, J. A. and Chow, R., eds. 2019. Sound Objects. Durham, NC, and London: Duke University Press.

 

Voegelin, S. 2010. Listening to Noise and Silence: Towards a Philosophy of Sound Art. New York and London: Continuum.

 

Voegelin, S. 2014. Sonic Possible Worlds: Hearing the Continuum of Sound. New York and London: Bloomsbury Academic.

 

 

 

SUBMISSION DEADLINE: 15 May 2027

 

SUBMISSION FORMAT:

 

Notes for Contributors including how to submit on Scholar One and further details can be obtained from the inside back cover of published issues of Organised Sound or at the following url: https://www.cambridge.org/core/journals/organised-sound/information/author-instructions/preparing-your-materials.

 

General queries should be sent to: os@dmu.ac.uk, not to the guest editors.

 

Accepted articles will be published online via FirstView after copy editing prior to the full issue’s publication.

 

Editor: Leigh Landy; Associate Editor: James Andean

Founding Editors: Ross Kirk, Tony Myatt and Richard Orton†

Regional Editors: Liu Yen-Ling (Annie), Dugal McKinnon, Raúl Minsburg, Jøran Rudi, Margaret Schedel, Barry Truax

International Editorial Board: Miriam Akkermann, Marc Battier, Manuella Blackburn, Brian Bridges, Alessandro Cipriani, Ricardo Dal Farra, Simon Emmerson, Kenneth Fields, Rajmil Fischman, Kerry Hagan, Eduardo Miranda, Garth Paine, Mary Simoni, Martin Supper, Daniel Teruggi, Ian Whalley, David Worrall, Lonce Wyse

DEGEM News – FWD – [ausland depesche] Ramsch³ + Turnbull | Dissidents | Laura.All + Lisa Simpson + Kris Limbach | biegungen

Von: weekly ausland newsletter
Datum: Thu, 16 Apr 2026
Betreff: [ausland depesche] Ramsch³ + Turnbull | Dissidents | Laura.All + Lisa Simpson + Kris Limbach | biegungen

(EN) Hello!

We hope this finds you well!

Here our newsletter containing the events at ausland the next couple of weeks.

At the end of the newsletter, find the information and contacts for accessibility in case you or your friends need it.

Remember also that our space is available for rehearsals, recordings and meetings (check link at the end of the newsletter or contact us if you want to know more).

All our best!

(DE) Hallo!  Wir hoffen, es geht euch gut!

Hier ist unser Newsletter mit den kommenden Veranstaltungen im ausland!

Am Ende des Newsletters findet ihr Informationen und Kontakte zur Barrierefreiheit, falls ihr oder eure Freunde diese brauchen.

Denkt auch daran, dass unser Raum für Proben, Aufnahmen und Treffen zur Verfügung steht (siehe Link am Ende des Newsletters oder kontaktiert uns, wenn ihr mehr wissen möchtet).

Alles Gute!

Sunday, 26 April, 2026 – 19:00
Ramsch³ (Ronja Sophie Putz / Raphael Schuster / Isabella Forciniti / Katrin Bethge) and Joss Turnbull

RAMSCH^3 Ronja Sophie Putz – violin, prepared violin Isabella Forciniti – modular synths Raphael Schuster – drums, ramsch Katrin Bethge – overhead projector visuals and Joss Turnbull – tombak, live-electronics, voice, objects

doors: 19:00 concerts: 20:00 admission: 15€ (at the door)

Please write us at buero@ausland.berlin for accessibility needs. In any case, even if you don’t write us, there will be a person doing accessibility support the whole evening.

https://ausland.berlin/de/event/ronja-sophie-putz-raphael-schuster-isabella-forciniti-katrin-bethge-joss-turnbull

Thursday, 30 April, 2026 – 07:48
Wassermann / Ishikawa / Markvart / Clementi / Tsukamoto / Benedito / Izquierdo / Dissidenten

1st set: Ute Wassermann – voice Mizuki Ishikawa – objects, electronics Alexander Markvart – guitar, objects, feedback

2nd set: Anna Clementi, voice Eiko Tsukamoto, piano Hada Benedito, spinet and electronics Lorena Izquierdo, voice doors open 19h, music from 20h 12 Euros, only at the door

https://ausland.berlin/de/event/wassermann-ishikawa-markvart-clementi-tsukamoto-benedito-izquierdo-dissidenten

Friday, 08 May, 2026
Laura.All / Agente Costura / Kris Limbach / Frictive Frequencies

Frictive Frequencies in ausland features experimental music by organizers of DIY concerts and events. A talk with the artists, on their events, methods, insights and stories will precede the music.

Laura.All (guitar, electronics) Agente Costura (sewing machine, talking hats) Kris Limbach (electronic, tape, no-input)

Doors open 19h | Concert+Talks 20h | Tickets (only at the door) from 10+ €

Please write us at buero@ausland.berlin for accessibility needs. In any case, even if you don’t write us, there will be a person doing accessibility support the whole evening.

https://ausland.berlin/de/event/lauraall-agente-costura-kris-limbach-frictive-frequencies

Saturday, 16 May, 2026
Church Andrews+Matt Davies // Dumama+Zeynep Ayşe+Eftichidou

biegungen im ausland

doors 8:00 pm | concerts 8:30 pm | Ticket (only at door) € 10,–

CHURCH ANDREWS & MATT DAVIES Church Andrews (aka Kirk Barley), synthesis Matt Davies, drums and percussion DUMAMA+ZEYNEP AYŞE+EFTICHIDOU Gugulethu Duma (aka Dumama), vocals Zeynep Ayşe Hatipoglu, ’cello Sofia Eftichidou, bass Supported by The Capital Cultural Fund (HKF) Berlin

https://ausland.berlin/de/event/church-andrews-matt-davies-dumama-zeynep-ayse-eftichidou

And much more upcoming, check our page for more Vynil Club, Frictive Frequencies, biegungen, residence showings, and other great stuff: https://ausland.berlin

And remember, we aim to support artists in producing and developing their work. Our space is available for rehearsals, recordings and meetings. We host workshops and residencies, produce podcasts and music videos and previously produced a monthly radio show. The space is small (70 sqm / 5 m high), with wooden flooring, concrete walls, and windows, the room is soundproof. Check our professional sound, lighting and video equipment:
https://www.ausland.berlin/production/technical-equipment

If you have accessibility needs and/or need help to enter ausland, please contact us at
https://radioriff.de/about#c172
until 3 days before the event. Choose the category “Accessibilty”.

Thanks for reading, see you soon!

DEGEM News – FWD – Irgendwas mit Mai…[Hellerau Newsletter]

Von: HELLERAU – Europäisches Zentrum der Künste
Datum: Wed, 15 Apr 2026
Betreff: Irgendwas mit Mai…

 

Irgendwas mit Mai…

Vor lauter Aufregung über die Verleihung des Theaterpreises des Bundes am kommenden Freitag ist uns diesmal keine zündende Betreffzeile eingefallen. Macht aber nichts – der Mai schreibt sich auch ohne Wortspiel ganz gut selbst.

Mit „Make it Pop!“ (01.05.–06.06.) gehen wir der Frage nach, was eigentlich populär ist – und was das mit Kunst zu tun hat. Künstler*innen aus verschiedenen Kontexten greifen vertraute Formsprachen und Stile auf und verschieben sie in neue Zusammenhänge.

Das Programm von „Watch Out!“ (27.–30.05.) richtet sich an ein junges (und junggebliebenes) Publikum. An vier Tagen wird Tanz zum Ausgangspunkt für Begegnungen und neue Perspektiven. Geeignet für alle Altersklassen.

Bevor wir uns das Programm genauer anschauen, möchten wir den Moment nutzen und noch einmal Danke sagen – für Ihren Support, Ihre Neugier und Ihre Offenheit. Der Theaterpreis des Bundes gehört auch Ihnen.

Herzliche Grüße
Ihr HELLERAU-Team

Make it Pop! Spielarten des Populären in den darstellenden Künsten (01.05.–06.06.)
Fr 01.05, 16:00 Uhr Gartenstadt & Festspielhaus Hellerau
go plastic company & Kolleg*innen
Tanz in den Mai

Mit verschiedenen Tanzvereinen und -stilen wie Hip-Hop,Tango, K-Pop oder Contemporary Fusion bespielen wir die Gärten, Plätze und Wege der Gartenstadt Hellerau. Es entsteht ein Fest des Miteinanders, das seinen Abschluss im Kulturgarten findet.

Mehr Infos & Tickets
Sa 02. & So 03.05., 20:00 Uhr Großer Saal
Groupe Acrobatique de Tanger
KA-IN

In ihrer neuen Produktion verbindet die Groupe Acrobatique de Tanger traditionelle Akrobatik mit Breakdance und Parkour. 13 Performer*innen erzählen mit beeindruckender Körperlichkeit vom Leben zwischen zwei Welten. „KA-IN“ zeigt das Populäre als Sprache, die über kulturelle Grenzen hinweg verständlich bleibt.

Mehr Infos & Tickets
Fr 08. & Sa 09.05., 20:00 Uhr Großer Saal
Salia Sanou/CCN de Nantes
À nos Combats

Tanz trifft Boxen: Der Choreograf Salia Sanou aus Burkina Faso verbindet Kraft, Disziplin und Ausdruck zu einer poetischen Untersuchung von Körper, Macht und Gemeinschaft. Inspiriert vom legendären Boxkampf zwischen Muhammad Ali und George Foreman im Jahr 1974 entsteht ein vielschichtiges Spiel zwischen Angriff und Ausweichen.

Mehr Infos & Tickets
Do 14.05., 20:00 Uhr & Sa 16.05., 18:00 Uhr Kleiner Saal, Ostflügel
Sebastian Weber Dance Company
The Long Run

Anfang der 1990er erlebte Sebastian Weber die New Yorker Stepptanzszene als solidarischen Ort jenseits von Rassismus. 30 Jahre später blickt er in „The Long Run“ darauf zurück und fragt nach heutigen Perspektiven auf Identität, kulturelle Aneignung und Verantwortung.

Mehr Infos & Tickets
Fr 15. & Sa 16.05., 20:00 Uhr Großer Saal
Israel Galván
La Edad de Oro

Israel Galván, Avantgardist und Weltstar des Flamenco, kehrt mit seiner erfolgreichsten Choreografie zurück. Zum seinem 20-jährigen Bühnenjubiläum verdichtet er gemeinsam mit Gesang und Gitarre den Flamenco auf seine Essenz – und verbindet Tradition mit einer radikal zeitgenössischen Handschrift.

Mehr Infos & Tickets
Watch Out! Festival für Jung und Alt (27.–30.05.)
Mi 27. & Do 28.05. Kulturgarten
Hennermanns Horde
elephant walk
(2+)

Wie bewegt sich ein Pinguin? Und was passiert, wenn ein Elefant tanzt? In „elephant walk“ begibt sich Choreografin Célestine Hennermann auf eine verspielte Spurensuche durch die Welt der Tiere. HELLERAU und die Dresden Frankfurt Dance Company bringen das beliebte Stück für die Allerjüngsten nach Dresden.
Mehr Infos & Tickets
Do 28. & Fr 29.05. Kleiner Saal, Ostflügel
Miller de Nobili
Main Character: Lost

(12+)
Zwischen Selbstfindung und Erwartungsdruck, TikTok und Weltlage: „Main Character: Lost“ richtet den Blick auf eine Generation im Dauer-Scrollmodus. Miller de Nobili erzählen von Orientierungslosigkeit und dem Wunsch, den eigenen Platz zu finden – in einer Welt, die sich ständig verändert.
Mehr Infos & Tickets
Sa 30.05., 14:00 & 16:00 Uhr Kulturgarten
LIGNA
A Room without Walls

(8+)
Wie können wir zusammenfinden, wenn Grenzen überall sind? Für „A Room without Walls“ haben Kinder aus verschiedenen Teilen der Welt ihre Perspektiven geteilt und laden nun dazu ein, ihnen zu folgen. Ein kollektives Hörerlebnis über Nähe, Distanz und die Frage nach Gemeinschaft.
Mehr Infos & Tickets
Fr 29. & Sa 30.05., 19:00 Uhr Großer Saal
Lotte Mueller
BEYOND THE END OF YOUR NOSE

(10+)
Alles hängt zusammen – und gerät doch ständig ins Wanken. In „BEYOND THE END OF YOUR NOSE“ treffen drei Performer*innen in wechselnden Anordnungen aufeinander und verknüpfen dabei zeitgenössischen Tanz, Akrobatik und Percussion. Ein Stück zwischen absurdem Humor und stillen poetischen Momenten.
Mehr Infos & Tickets
HELLERtreff: Workshops & Mitmachangebote 
Do 21.05., 16:00 Uhr | Do 28. – Sa 30.05.
Treff: Besucherzentrum
farbLAB: Begegnungen mit farbwerk e.V.

farbwerk e.V. schafft seit vielen Jahren Räume für gemeinsame künstlerische Praxis von Menschen mit und ohne Behinderung. Die Workshopreihe „Begegnungen“ widmet sich Themen wie Lieben, Arbeiten, Frei sein, Atmen und Wünschen. Ein dreitägiger Abschluss führt die Ergebnisse in einem Showing zusammen.

Mehr Infos & Anmeldung
Sa 30.05., 11:00 Uhr Treff: Besucherzentrum
Dancing Letters
Graffiti-Workshop mit Henry Schneidewind

Tanzende Buchstaben im Stadtraum: Graffiti definiert sich durch Rebellion, künstlerischen Ausdruck und oftmals Anonymität. Im Rahmen von „Watch Out!“ gibt FSJ*ler Henry Einblicke in Geschichte und Techniken – und lädt dazu ein, selbst zur Sprühdose zu greifen und erste Erfahrungen zu sammeln.

Mehr Infos & Anmeldung
Sa 30.05., 12:00 Uhr Treff: Besucherzentrum
HELLERmoves: Alle Level
mit Miller de Nobili

Angelehnt an ihr Stück „Main Character: Lost” bieten Miller de Nobili einen Familienworkshop für alle ab 10 Jahren an. Dabei lernen die Teilnehmenden, wie die Themen des Stücks mit Hilfe von verschiedenen Tanzstilen und Bewegungstechniken Ausdruck finden können. Keine Vorkenntnisse erforderlich.

Mehr Infos & Anmeldung
Gut zu wissen
Ab September 2026!
Praktikum Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Wir suchen ab dem 15. September 2026 eine*n Praktikant*in für die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Einblicke gibt’s u. a. in Social Media, Content Creation, Grafik und Pressearbeit – mitten im internationalen Kunstbetrieb. Wir freuen uns über Bewerbungen von Menschen mit unterschiedlichen Hintergründen.

Mehr Infos
Jetzt bewerben:
Gastronomie im Festspielhaus Hellerau

Für HELLERAU wird ab dem 01. August 2026 ein*e gastronomische*r Betreiber*in gesucht: Restaurant im Ostflügel, Bistro und Veranstaltungsgastronomie inklusive. Wir freuen uns über Partner*innen, die ein eigenes Konzept einbringen und die besondere Atmosphäre des Hauses kulinarisch prägen möchten.

Zur Ausschreibung
Vorschau Juni 2026
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DEGEM News – FWD – Marc Behrens News April/May 2026

Von: Marc Behrens
Datum: Wed, 15 Apr 2026
Betreff: Marc Behrens News April/May 2026

Marc Behrens News April/May 2026
marcbehrens.com/news_current.html
25.04. – 21.05.2026
Eröffnung ––– opening 24.04.2026, 18:00 MEZ/CET
Finissage ––– closing 21.05.2026, 18:00 MEZ/CET
Ausstellung ––– exhibition Mi/Wed–Fr: 16:00–20:00, Sa/Sat: 14:00–18:00 MEZ/CET
Weißfrauen Diakoniekirche, Frankfurt am Main


Marc Behrens präsentiert die Skulptur LLSL Trap als Beitrag zur Gruppenausstellung come together mit insgesamt 46 Künstlerinnen und Künstlern, kuratiert vom Kuratierenkollektiv WFDK (Jens Lehmann und Martina Wolf).
–––
Marc Behrens presents the sculpture LLSL Trap as a contribution to the group show come together with 46 artists in total, curated by Kuratierenkollektiv WFDK (Jens Lehmann and Martina Wolf).
–––
Weißfrauen Diakoniekirche, Weserstraße 5 / Ecke Gutleutstraße 20, Frankfurt am Main, Germany

***
26.04.2026, 19:00 MEZ/CET
Produktionshaus NAXOS, Frankfurt am Main

 
Konzert Modular Landscapes, ein Austauschprojekt zwischen den Naxos Hallenkonzerten und dem elektronischen Festival Ondes Croisées in Chalon-sur-Saône, Frankreich. Im Fokus steht ein Acousmonium – eine orchestral angeordnete Landschaft aus Lautsprechern. Mit Qingqing Teng, Armando Balice, Marc Behrens, Raphaël Languillat (Elektronik), Hsin Hsuan Wu (Schlagzeug), Emma Terno (Tansperformance). Foto © Juliette Tixier. Info/Tickets @Naxos Hallenkonzerte
–––
Concert Modular Landscapes, an exchange project between Naxos Hallenkonzerte and the Ondes Croisées electronic music festival in Chalon-sur-Saône, France. The main focus lies on an acousmonium – an orchestral arrangement of loudspeakers. With Qingqing Teng, Armando Balice, Marc Behrens, Raphaël Languillat (electronics), Hsin Hsuan Wu (drums), Emma Terno (dance performance). Photo © Juliette Tixier. Info/Tickets @Naxos Hallenkonzerte
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Produktionshaus NAXOS, Waldschmidtstraße 19, 60316 Frankfurt am Main, Germany

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Save the date:
19.06. – 21.06.2026, 18:00–23:00 MEZ/CET
basis, 60329 Frankfurt am Main

Projekt Commune – Ein Happening von Hannes Seidl mit Ensemble Scenatet. Gäste: Marc Behrens, Christian Grüny, Özlem Günyol & Mustafa Kunt, Anna Hjalmarsson, Raphaël Languillat, Julia Mihály, Hyunju Oh. ––– Commune – Ein Happening project by Hannes Seidl with Ensemble Scenatet. Special guests: Marc Behrens, Christian Grüny, Özlem Günyol & Mustafa Kunt, Anna Hjalmarsson, Raphaël Languillat, Julia Mihály, Hyunju Oh.

***

Copyright © 2026 Marc Behrens, All rights reserved.

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Senefelderstr. 41

Offenbach am Main 63069

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Reform/Abschaffung des Wertungsverfahrens für E-Musik – Allgemeine Information

Wir müssen leider mitteilen, dass auch dieses Jahr erneut die Wertung E-Musik in seiner bisherigen Form auf der GEMA-Mitliederversammlung im Mai 2026 zur Disposition steht. Dies war zwar zu erwarten, dennoch ist es bemerkenswert, dass der Reformvorschlag der GEMA in ähnlichem Duktus und ohne offensichtliche Änderungen erneut zur Abstimmung gestellt wird. Hintergrundinformationen und Modellrechnungen werden seitens der GEMA – vermutlich aus gutem Grund – erneut nur spät und nur für bestimmte Kreise zutreffend kommuniziert.

Letztes Jahr ist es der Gemeinschaft der betroffenen E-MusikerInnen gelungen, die als „Reform“ angepriesene Abschaffung der Wertung E mit knapper Mehrheit zu verhindern. Dass nun im Prinzip dasselbe erneut zur Abstimmung gestellt wird, wirft unter anderem ein bezeichnendes Licht darauf, inwiefern die demokratisch gefassten Entscheidungen des letzten Jahres seitens der GEMA respektiert werden.

Wir, die GEMA-AG der DEGEM sowie der DEGEM-Vorstand, werden unser Möglichstes tun, alle unsere stimmberechtigten ordentlichen Mitglieder der GEMA zu mobilisieren, an der Abstimmung teilzunehmen, um die Interessen der elektroakustischen Musik zu vertreten.

Darüber hinaus möchten wir alle unsere Mitglieder, die sich von der GEMA vertreten lassen, über weitere Hintergründe informieren. Daher teilen wir folgende Links, die einen guten Überblick über die Debatte, die Beschaffenheit und die Auswirkungen der „Reform“ auch abseits der Kommunikationskanäle der GEMA geben:

Mit den möglichen Auswirkungen der geplanten Reform befasst sich zB. auch die Fachgruppe E-Musik (FEM+) im DKV seit längerer Zeit – auch in mehreren direkten Gesprächen mit der GEMA. Auch Mitglieder der DEGEM wirkten hier mit.

1. Einen guten allgemeinen Überblick findet man hier:
https://femusik.de/

2. Hier die aktuelle PM des Leitungsteams der Fachgruppe E-Musik im DKV vom 06.04.2026:
https://www.nmz.de/politik-szene/musikwirtschaft/fehlende-modellrechnungen-untergraben-die-gema-reform-zur

3. Informationen der GEMA zum Thema:
https://www.gema.de/de/musikurheber/tantiemen/neue-gema-kulturfoerderung/updates

4. Ein aktueller Beitrag von Charlotte Seither in der FAZ:
https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/gema-reform-entmachtung-der-kultur-durch-den-markt-200670218.html

Der DEGEM-Vorstand positioniert sich eindeutig gegen den Antrag der GEMA und kritisiert aufs Schärfste die mangelnde Transparenz über die Auswirkungen der Änderungen.
Die Auswirkungen des neuen GEMA-Antrages, sollte er eine Mehrheit finden, werden erheblich sein.

Mit freundlichen Grüßen,
Die GEMA-AG und der Vorstand der DEGEM

DEGEM News – AKTUELL – Reform/Abschaffung des Wertungsverfahrens für E-Musik – Allgemeine Information

Von: Nicola Leonard Hein [DEGEM Vorstand]
Datum: Sat, 18 Apr 2026
Betreff: Reform/Abschaffung des Wertungsverfahrens für E-Musik – Allgemeine Information

Liebe Empfänger:innen der DEGEM News,
wir müssen leider mitteilen, dass auch dieses Jahr erneut die Wertung E-Musik in seiner bisherigen Form auf der GEMA-Mitliederversammlung im Mai 2026 zur Disposition steht. Dies war zwar zu erwarten, dennoch ist es bemerkenswert, dass der Reformvorschlag der GEMA in ähnlichem Duktus und ohne offensichtliche Änderungen erneut zur Abstimmung gestellt wird. Hintergrundinformationen und Modellrechnungen werden seitens der GEMA – vermutlich aus gutem Grund – erneut nur spät und nur für bestimmte Kreise zutreffend kommuniziert.
Letztes Jahr ist es der Gemeinschaft der betroffenen E-MusikerInnen gelungen, die als „Reform“ angepriesene Abschaffung der Wertung E mit knapper Mehrheit zu verhindern. Dass nun im Prinzip dasselbe erneut zur Abstimmung gestellt wird, wirft unter anderem ein bezeichnendes Licht darauf, inwiefern die demokratisch gefassten Entscheidungen des letzten Jahres seitens der GEMA respektiert werden.
Wir, die GEMA-AG der DEGEM sowie der DEGEM-Vorstand, werden unser Möglichstes tun, alle unsere stimmberechtigten ordentlichen Mitglieder der GEMA  zu mobilisieren, an der Abstimmung teilzunehmen, um die Interessen der elektroakustischen Musik zu vertreten.
Darüber hinaus möchten wir alle unsere Mitglieder, die sich von der GEMA vertreten lassen, über weitere Hintergründe informieren. Daher teilen wir folgende Links, die einen guten Überblick über die Debatte, die Beschaffenheit und die Auswirkungen der „Reform“ auch abseits der Kommunikationskanäle der GEMA geben:
Mit den möglichen Auswirkungen der geplanten Reform befasst sich zB. auch die Fachgruppe E-Musik (FEM+) im DKV seit längerer Zeit – auch in mehreren direkten Gesprächen mit der GEMA. Auch Mitglieder der DEGEM wirkten hier mit.
1. Einen guten allgemeinen Überblick findet man hier:
2. Hier die aktuelle PM des Leitungsteams der Fachgruppe E-Musik im DKV vom 06.04.2026:
3. Informationen der GEMA zum Thema:
 4. Ein aktueller Beitrag von Charlotte Seither in der FAZ:
Der DEGEM-Vorstand positioniert sich eindeutig gegen den Antrag der GEMA und kritisiert aufs Schärfste die mangelnde Transparenz über die Auswirkungen der Änderungen.
Die Auswirkungen des neuen GEMA-Antrages, sollte er eine Mehrheit finden, werden erheblich sein.
Mit freundlichen Grüßen,
Die GEMA-AG und der Vorstand der DEGEM

DEGEM News – FWD – [Newsletter Gebr.Teichmann, Auszug]

Von: Gebrueder Teichmann / Berlin
Datum: Tue, 17 Mar 2026

> 21.05. Audiovisionen: Glanz
https://www.kulturraum-zwinglikirche.de/audiovisionen-glanz.html

Inma Galiot, Kontrabass
Marco Fox, Drums / Percussion
Alois Späth, Elektronik

Trio GLANZ

Das Trio GLANZ steht für epische Klangreisen, weite musikalische Bögen, vibrierend-lebendige Klangflächen.
Analoges Musizieren und elektronisches Processing verschmelzen in freier Improvisation zu einer lebendigen Einheit und musikalisch-klanglichem Neuland.

VVK: https://www.tixforgigs.com/Event/72769
FB-Event: https://www.facebook.com/events/1506252321120946

> 18.06.2026 Audiovisionen: Victoria Keddie, Nour Sokhon
https://www.kulturraum-zwinglikirche.de/audiovisionen-keddie.html

Victoria Keddie: https://victoriakeddie.bandcamp.com/album/apsides
Nour Sokhons: https://auralconduct.bandcamp.com/album/beirut-birds

In ihren Konzerten entwirft Victoria Keddie weite Spannungsbögen aus Sprachfragmenten und digitalen Soundsplittern. Vorsichtig tastend umkreisen ihre Sets das Thema Sprache, um sich langsam mehr und mehr zu verdichten. Die libanesische Künstlerin Nour Sokhons überträgt Ihre künstlerische Forschung, darunter Interviews, Fieldrecordings und Aufnahmen von organisierten ortsspezifischen Interventionen, feinfühlig in Sound und Musikperformances.

VVK: https://www.tixforgigs.com/Event/72770
FB-Event: https://www.facebook.com/events/732959309900089

http://www.gebruederteichmann.net / http://www.noland.fm

DEGEM News- FWD – Gustav Mahler Uni Klagenfurt startet neues Artistic Research Doktorat

Von: Hanns Holger Rutz
Datum: Mon, 9 Mar 2026
Betreff: Gustav Mahler Uni Klagenfurt startet neues Artistic Research Doktorat

Die Gustav Mahler Privatuniversität für Musik (GMPU) in Klagenfurt am Wörthersee freut sich, ihr neues künstlerisches Doktoratsprogramm (PhD in the Arts) starten zu können. Das in 3 1/2 Jahren Entwicklungszeit entstandene und von der AQ Austria akkreditierte Programm situiert sich, wie in Österreich praktisch schon Tradition, in der Disziplin der künstlerischen Forschung (Artistic Research), wobei Doktorand*innen einen von drei Schwerpunkten wählen können:

– Musikalische Aufführungskunst (MAK): künstlerische Forschung durch
die Instrumentalpraxis und Performance als Aktion, Interaktion und
Beziehung.
– Komposition: künstlerische Forschung durch instrumentale und
elektroakustische Kompositionspraxis.
– Klang und Intermedia (KIM): künstlerische Forschung durch Praktiken
wie Klang- und Installationskunst, Computermusik u.a., die in
Beziehung zu physischen und digitalen Medien und in erweiterten
Aufführungs- und Ausstellungskontexten neue Zwischenräume ausloten.

Damit werden sowohl die Bereiche der Klangkunst als auch der elektroakustischen Musik angeboten, was sicher für die Mitglieder der DEGEM und deren Netzwerke interessant ist!

Die zwei wichtigsten Termine im Moment sind:

– 11. Mai 2026 – Bewerbungsschluss für das Studienjahr 2026/27
– 26. März 2026 – Möglichkeit, an einer offenen Online Q&A Session
teilzunehmen

Alle Informationen zum neuen Programm finden sich auf
https://gmpu.ac.at/studium/phd-ar ; und alle Fragen beantwortet
das docService unter phd-ar@gmpu.ac.at

Die GMPU Klagenfurt ist eine durch öffentliche Mittel finanzierte akademische Institution des Landes Kärnten, Österreichs südlichstem Bundesland an der Schnittstelle der Alpe-Adria-Region.

Mit bestem Gruß

Hanns Holger Rutz


Univ.-Prof. Dr. Hanns Holger Rutz (he/him)
Artistic Research

Gustav Mahler Privatuniversität für Musik (GMPU)
Mießtaler Straße 8, 9020 Klagenfurt, AT
E hanns-holger.rutz@gmpu.ac.at
T +43 50536 16576

Forum Artistic Research – 25–27 June 2026:
https://forum-artistic-research.net/