DEGEM News – NEWS – Thomas-Seelig-Fixed-Media-Preis 2024 an Clemens von Reusner

Thomas-Seelig-Fixed-Media-Preis 2024

Den Thomas-Seelig-Fixed-Media-Preis 2024 vergibt die Jury an den deutschen Komponisten Clemens von Reusner.

Der Thomas-Seelig-Fixed-Media-Preis 2024 wird dem Komponisten Clemens von Reusner verliehen, der sich wie wenige andere in Deutschland einer reinen Hörkunst widmet und gerade mit diesem Fokus ein reiches und vielfältiges Oeuvre geschaffen hat. Seine Musik ist geprägt von einem konzentrierten, die Details der Klänge erkundenden Hören. In seinem selbst aufgebauten Studio im Wendland bezieht er schon seit vielen Jahren Ambisonics-Technik ein und gestaltet mit großer Präzision die räumliche Inszenierung der Klänge. Es ist ihm gelungen, mit seinem persönlichen Klangkosmos eine internationale Öffentlichkeit zu erreichen.

Hanna Hartman, Folkmar Hein und Kilian Schwoon
[Jury]

https://www.cvr-net.de

Siehe auch:
https://degemnewsplus.blogspot.com/2023/09/news-thomas-seelig-fixed-media-preis.html

DEGEM News – BONN – Klanginstallation, Eröffnung am 30. 8. 19 Uhr, echoes – soundforum bonn 2023 Beethovenstiftung Bonn, bis 24.9

Von: DyffortDriesch
Datum: Mon, 28 Aug 2023
Betreff: Klanginstallation, Eröffnung am 30. 8. 19 Uhr, echoes – soundforum bonn 2023 Beethovenstiftung Bonn, bis 24.9

Klanginstallation im Kurfürstlichen Gärtnerhaus Bonn
31. August — 24. September 2023
Dienstag bis Freitag, 15:00 bis 18:00
Samstag + Sonntag, 12:00 bis 18:00
Eröffnung: 30. August 2023 um 19:00
Kurfürstlichen Gärtnerhaus Bonn
Beethovenplatz 1, 53115 Bonn

Zum Abschluss von „echoes – soundforum bonn 2023“ der Beethovenstiftung Bonn präsentieren die Bonner Stadtklangkünstler:innen Roswitha von den Driesch und Jens-Uwe Dyffort zum Beethovenfest im Kurfürstlichen Gärtnerhaus eine dreiteilige Klanginstallation, die um das Thema Pflanzen im Zeichen des zunehmenden weltweiten Wassermangels kreist.

Bereits im Vorfeld des Projekts konnten von den Driesch und Dyffort sich intensiv mit Wissenschaftlern aus Bonn vom Nees-Institut für Pflanzendiversität austauschen. Mit Biologen, Geologen und Klimaforschern des internationalen Sonderforschungsprojekts CRC1211 „Earth Evolution at the dry limit“ unternahmen sie 2022 eine gemeinsame Forschungsexkursion in die durch ihre extreme Trockenheit charakterisierte Atacama-Wüste in Chile. Bereits Mitte Juni 2023 realisierten beide zur SACO Kunstbiennale in Antofagasta, der Hauptstadt der Atacama-Region in Chile, die Klanginstallation “Taubes Gestein”.

In ihre neue Klanginstallation Entferntes Wasser im Kurfürstlichen Gärtnerhaus fließen Klangaufnahmen und Erfahrungen, die sie während ihres Aufenthaltes in der Wüste gemacht haben genauso ein, wie der Austausch mit den Forschern des Nees-Instituts der Universität Bonn. Einen wesentlichen Ausgangspunkt bilden die spezifischen Gegebenheiten des Ausstellungsortes und seiner näheren Umgebung: die Historie des barocken Gärtnerhauses, seine städtische Prägung, die Architektur und die Pflanzen im umliegenden Park, dem ehemaligen Baumschulwäldchen.

Die Ausstellung eröffnet unterschiedliche Seh- und Hörperspektiven, verbindet das Innere des Gebäudes visuell und akustisch mit dem Außenraum und legt dabei auch bislang Verborgenes frei.

www.soundforum.info / www.beethovenstiftung-bonn.de

www.dyffort-driesch.de

At the end of “echoes – soundforum bonn 2023” by the Beethoven Foundation Bonn, the Bonn Cirty Sound Artists Roswitha von den Driesch and Jens-Uwe Dyffort will present a three-part sound installation at the Beethovenfest in the Kurfürstliches Gärtnerhaus, which revolves around the theme of plants in the context of the increasing worldwide water shortage.

In the run-up to the project, von den Driesch and Dyffort were able to exchange ideas with scientists from the Nees Institute for Plant Diversity in Bonn. Together with biologists, geologists and climate researchers from the international collaborative research project CRC1211 “Earth – Evolution at the dry limit”, they undertook a joint research excursion in 2022 to the Atacama Desert in Chile, which is characterised by its extreme aridity. Already in mid-June 2023, they both realised the sound installation “Maltreated Rocks” for the SACO Art Biennial in Antofagasta, the capital of the Atacama region in Chile.

Their new sound installation „Entferntes Wasser“ (which translates roughly as „Distant / Removed Water“) in the Kurfürstliches Gärtnerhaus incorporates sound recordings and experiences made during their stay in the desert, as well as exchanges with researchers from the Nees Institute at the University of Bonn. The specific circumstances of the exhibition site and its immediate surroundings form an essential starting point: the history of the baroque gardener’s house, its urban character, the architecture and the plants in the surrounding park, the former nursery grove.

The exhibition opens up different perspectives of seeing and hearing, connects the inside of the building visually and acoustically with the outside space and in the process also exposes what was previously hidden.

Sound installation at the Kurfürstlichen Gärtnerhaus Bonn
31 August — 24 September 2023

Tuesday to Friday, 15:00 to 18:00
Saturday + Sunday, 12:00 to 18:00
Opening: 30 August 2023 at 19:00

Kurfürstlichen Gärtnerhaus Bonn
Beethovenplatz 1, 53115 Bonn

DEGEM News – KÖLN – Rettung des Studios für Elektronische Musik wieder ungewiss

Rettung des Kölner Studios für Elektronische Musik wieder ungewiss

Der Anfang 2022 gefasste Beschluss des Rats Köln, das Studio wieder zugänglich zu machen, harrt weiter seiner Umsetzung und scheint in seinem Bestand wieder unsicher zu sein, nachdem es nach wie vor keinen Vertragsabschluss zwischen dem Besitzer des Köln-Ehrenfelder Heliosgeländes und dem Investor Paul Bauwens-Adenauer gibt. Grund sind „höher kalkulierte Investitions- und Mietkosten“, weswegen man auch mögliche Standortalternativen prüft.

Click for more info:
https://degemnewsplus.blogspot.com/2023/08/koln-rettung-des-studios-fur.html

DEGEM News – KÖLN – Rettung des Studios für Elektronische Musik wieder ungewiss

Rettung des Kölner Studios für Elektronische Musik wieder ungewiss

Der Anfang 2022 gefasste Beschluss des Rats Köln, das Studio wieder zugänglich zu machen, harrt weiter seiner Umsetzung und scheint in seinem Bestand wieder unsicher zu sein, nachdem es nach wie vor keinen Vertragsabschluss zwischen dem Besitzer des Köln-Ehrenfelder Heliosgeländes und dem Investor Paul Bauwens-Adenauer gibt. Grund sind „höher kalkulierte Investitions- und Mietkosten“, weswegen man auch mögliche Standortalternativen prüft.

Click for more info:
https://degemnewsplus.blogspot.com/2023/08/koln-rettung-des-studios-fur.html

DEGEM News – LICHTENSTEIN/SACHSEN – KUNSTFESTIVAL BEGEHUNGEN 2023

Von: Monika Golla
Datum: Fri, 11 Aug 2023
Betreff: KUNSTFESTIVAL BEGEHUNGEN 2023

„et cetera pp“

KUNSTFESTIVAL BEGEHUNGEN 2023

im Palais Lichtenstein Sachsen 17.-27. August 2023
Eröffnung: 17.8. um 18:30 Uhr

mit Klanginstallationen von Monika Golla, Agata Zemla, Ann-Marie Najderek, Nicoletta Favari & Christopher Salvito, sowie Arbeiten von weiteren 28 internationalen Künstler*innen zum Thema Sammeln und Erinnern.

Gerichtsgebäude, Witwenpalais, Kriegsgefangenenlager, Geflüchtetenunterkunft, Mietshaus, Ausstellungsort – diese unvollständige Aufzählung verdeutlicht die wechselvolle Geschichte des Hauses. Mit dem Festivaltitel „et cetera pp“ soll diese Aufzählung sinnbildlich fortgesetzt und gleichsam auf die mögliche Zukunft des Objekts verwiesen werden. Vitrinen, Sockel, Lampen, Monitore und Objektbeschreibungen – alles steht noch an seinem Platz. Was fehlt sind die Ausstellungsobjekte. Das Kunstfestival Begehungen lädt vom 17. bis zum 27. August 2023 zur Neuentdeckung dieser verlassenen Räume im Palais Lichtenstein/ Sa., dem ehemaligen Daetz-Centrum.

Adresse Veranstaltungsort:
Palais Lichtenstein/Sa., Schlossallee 2, 09350 Lichtenstein/Sa.

Infos und Öffnungszeiten:
https://www.begehungen-festival.de/de

Das Kunstfestival Begehungen ist offizieller Bestandteil des Programms zur Europäischen Kulturhauptstadt 2025 Chemnitz.

DEGEM News – HAMBURG/GÖRWIHL/TUTTLINGEN – Ausstellungen Sabine Schäfer

Von: Sabine Schäfer
Datum: Fri, 4 Aug 2023
Betreff: DEGEM News – Hamburg, Görwihl und Tuttlingen – Ausstellungen Sabine Schäfer



Liebe Kunstinteressierte, liebe Kolleginnen und Kollegen,

 

im August gibt es gleich zwei Möglichkeiten, Werke aus „Klangzeichen im Raum“ – einer gemeinsamen Werkreihe mit der bildenden Künstlerin Rosemarie Vollmer – zu erleben.

 

Wir zeigen, neben Soloarbeiten, zwei unserer Natura-Sonus-Objekte im Rahmen der Gruppenausstellung „Lebenswelten“ in Hamburg:

Lebenswelten – von Klang und Glas / von Bild und Raum

Kunstforum der GEDOK

Hamburg

9.08.-19.08.2023

Weiterführende Informationen

 

Wir haben eine neue Installationsvariante zu unserer Raumklanginstallation „Bats´n´Insects“ entwickelt und werden ein Ensemble unserer Glas-Klang-Scheiben auf dem Kirchenspeicher der Pfarrkirche St. Bartholomäus in Görwihl hängen. Die Ausstellung startet im Rahmen des „Görwihler Kultursommer 2023“. Das schwebende Glas-Klang-Ensemble ist über den Kultursommer hinaus zu erleben.

Eröffnung: Freitag, 25.08.2023, 19:30 Uhr

Ausstellungsdauer:  26.08.-15.09.2023

Die Künstlerinnen sind während des Festivals vom 25.–27.8.2023 zur Eröffnung und zu den Ausstellungszeiten (Sa 11-16 Uhr/So 15-18 Uhr) anwesend.

Weiterführende Informationen

 

Seit 22.07.2023 läuft die Jubiläumsausstellung des Tuttlinger Kunstkreises in der Städtischen Galerie Tuttlingen, eine ganz besondere Gruppenausstellung, da jeder Künstler und jede Künstlerin hierfür eigens ein Werk produziert hat. Mit der Vorgabe einer kreisrunden Holzscheibe entstanden über 100 ganz unterschiedliche Werke, die eine eindrucksvolle und weite Spannbreite kreativer Schaffenskraft der teilnehmenden Künstlerinnen und Künstler aufzeigen.

50 Jahre Kunstkreis Tuttlingen – Jubiläumsausstellung

Galerie der Stadt Tuttlingen

23.07.-17.09.2023

Weiterführende Informationen

 

Herzliche Einladung!

 

Sabine (Schäfer)

 

 

ART – NATURE – SCIENCE – TECHNOLOGY

 

Sabine Schäfer Studio <SA/JO>

Liegnitzer Str. 4 a/b

D-76139 Karlsruhe

 

Tel.: +49 – (0)721 – 684 514

Mobil: +49 – (0)1525 – 21 87 201

Fax: +49 – (0)721 – 680 2819

 

Email: sabine@sabineschaefer.de

Website: www.sabineschaefer.de

DEGEM News – FWD – [Emille 2023] Call for Papers

Von: Emille
Datum: Fri, 04 Aug 2023
Betreff: [Emille 2023] Call for Papers

Dear Sir or Madam,

The Korea Electro-Acoustic Music Society (KEAMS) announces a call for papers for the computer music journal Emille.

If you want your paper to be considered for publication in 2023, please submit a manuscript(both a text file and a PDF document) and a curriculum vitae to emille[at]keams.org by September 15.

Emille is an open-access and peer-reviewed journal, and was formed to promote active research and to share the results on computer music. Submitted papers are selected through the review process, and are published in Vol. 21. Authors are not requested for any submission, processing, or publication fees, by the support from Arts Council Korea.

Please visit the link below for further information: http://keams.org/emille/call.html

I would be very grateful to you if you could circulate the following announcement to all who may be interested.

Sincerely yours,
KEAMS
Korea Electro-Acoustic Music Society

DEGEM News – FWD – [Neuemusik]Gazette Neue Musik in NRW – Ausgabe August 2023

Von: neuemusik@kulturserver-nrw.de
Datum: Mon, 31 Jul 2023
Betreff: [Neuemusik]Gazette Neue Musik in NRW – Ausgabe August 2023

Wenn diese Gazette in ihrem Mailprogramm nicht korrekt angezeigt wird, können Sie sie auch hier lesen:

https://kulturserver-nrw.de/de_DE/neue-musik-in-nrw-ausgabe-august-2023

August 2023

Gewesen: Klangraum in Düsseldorf
Angekündigt:
Brückenmusik in Köln – Ausklang Soundseeing im Münsterland – Auftakt Ruhrtriennale – Fluxus Musik Zone West in Moyland u.v.a.m.
(möchten Sie diese Gazette monatlich neu per E-Mail erhalten? Dann senden Sie bitte eine Mail an neuemusik-join@list.kulturserver-nrw.de ) [Klangraum in Düsseldorf]

Der Juli ist in Düsseldorf durch die alljährlich (und hoffentlich noch lange) von Antoine Beuger organisiertenWandelweiserKlangraumkonzerte geprägt. Zwei Wochen lang kann man sich ganz der Musik hingeben. Nach einem festen Rhythmus werden im Laufe einer Woche die Beiträge der beteiligten Komponisten und Komponistinnen variiert und in wechselnder Reihenfolge dargeboten, so dass sie immer wieder neu erlebbar sind. Als ich in der ersten Woche am Donnerstagvormittag dazustoße, ist die Jazzschmiede noch erfüllt von den sommerlichen Temperaturen der Vortage, aber angenehm gemildert und in keiner Weise drückend. Schon mit den ersten Klängen des ersten Stücks, 10.3 von Levin Zimmermann, durchdringt mich dieses besondere Wandelweisergefühl, das sich von den Füßen aufsteigend ausbreitet und zu der äußeren Wärme eine innere gesellt – wie jene Wogen, die bei Entspannung den Körper fluten. Die Partitur ist wie meistens minimalistisch. Langgezogene schwarze Linien legen die Tonhöhen fest, die in einer beliebigen Oktave intoniert und leicht variiert werden können. Eingebettet in eine kaum greifbare elektronische Zuspielung und strukturiert durch fast subkutane Akzente erklingen die Töne der Mitwirkenden, deren Anzahl und deren Instrumente frei wählbar sind. Die Ohren werden wie von einer sanften Brandung umspült, in die sich Klänge betten, mal gehalten, mal hingetupft, mal vereinzelt, mal sich wiederholend, oft sich verbindend. In der Partitur sind jedem Notenblatt kurze Gedichte von Sappho in englischer Übersetzung beigesellt. Dass diese auch von Schmerz und Einsamkeit handeln („Pain penetrates me drop by drop“ „Day in day out I hunger and I struggle“), überrascht nur auf den ersten Blick, denn wie die Musik vermitteln sie Verletzlichkeit und Durchlässigkeit. Wer mag, kann sie innerlich mitschwingen lassen.

In Maureen Wolloshins A gibt es jeweils einen Solisten oder eine Solistin, die sich jedoch nicht in virtuosen Eskapaden verausgaben, sondern ganz unspektakulär gehaltene Töne aussenden. Diese können von den anderen aufgenommen, gestützt und begleitet werden, so dass sie an- und abzuschwellen scheinen. Auch hier gilt was, Levin ZimmermannsSelbstcharakterisierung auf seiner Website gut auf den Punkt bringt: „i prefer blandness to persuading; restraint to expression; doubt to ideology & community to competition.“ – also in etwa: „Ich ziehe Sanftmut dem Überzeugen, Zurückhaltung dem Ausdruck, Zweifel der Ideologie und Gemeinschaft dem Wettbewerb vor.“ Aufeinander hören, sich zurücknehmen, sich miteinander einschwingen prägt das Geschehen und umfasst auch mich, so dass ich mich ohne aktiv mitzuwirken als zugehörig erlebe.

Ganz ungewohnte Klänge lässt Emmanuelle Waeckerlé in ihrem Stück what is left if we aren’t the world anstimmen. Zum Auftakt bricht Chaos los, ein Blöken und Quäken in fff wie man es bei Wandelweiser noch selten gehört hat. Es dauert eine Weile, bis sich die Gemüter beruhigen, manchmal versucht sich der Aufruhr erneut Bahn zu brechen, schließlich verebbt das Gebrodel, mündet in ruhige Gewässer, läuft sanft aus. Der Ablauf ist nur annähernd vorgegeben, so dass sich die Beteiligten jedes Mal von neuem ihren Weg bahnen müssen, vom Gegeneinander zum Miteinander, vom Tumult zur Befriedung. Aber geht das so einfach? Woher kommt das Chaos? Ist es ein aggressives und destruktives oder kann es auch kreativ und lustvoll sein? Bricht es über uns herein, bricht es aus uns heraus oder lösen wir es aus? Sind wir Täter oder Opfer und ist das ppp am Ende eine Beruhigung oder eine Erschöpfung? Waeckerlé hat sich während der Pandemie zu diesem Pandämonium inspirieren lassen, doch in dieser Zeit der Verunsicherung war es ihr möglich, sich ein Refugium der Ruhe zu bewahren: „I was relishing that new pervasive inner and outer quietness, amid the global pandemonium.“ Doch so langsam scheint uns die Welt da draußen einzuholen und anders als bei Wandelweiser sind die globalen Mitwirkenden nicht unbedingt geneigt, wohlmeinend an einem Strang zu ziehen.

Erfrischend spielerisch geht es in Gregor Forbes Werk differend zu. Die Versuchsanordnung ist denkbar einfach: Ein geübter Violinist wird von zwei Spielenden flankiert, die mit dem Instrument nicht vertraut sind. Sie lassen sich zunächst von ihm leiten, schauen ihm im wahrsten Sinne des Wortes auf die Finger, gehen dann aber auch eigene Wege und orientieren sich aneinander. Ziel ist es jedoch nicht, möglichst klare, klangsatte Töne zu erzeugen, im Gegenteil; zu Gehör kommen fragile Geräuschexkursionen, ein Flirren und Knistern, ein Zirpen und Knarzen, als würde man auf Zehenspitzen über zerbrochenes Glas oder alte Holzdielen schleichen – Assoziationen, die Forbes in seinen knappen verbalen Anweisungen anklingen lässt. Für Neue-Musik-Ohren sind das natürlich keine Neuigkeiten, aber das Besondere ist, dass durch die Ungeübtheit der Spielenden eine wunderbare Behutsamkeit und Zärtlichkeit entsteht. Sie gehen mit einer Vorsicht und Neugier ans Werk, die einem Profi womöglich gar nicht mehr zu Gebote steht. Dadurch wird jedes noch so fragile Gefissel zu einer Entdeckung und es macht Spaß, Ihnen dabei zuzuhören und zuzuschauen und ihren Blicken und Händen zu folgen.

[Termine im August]

Köln

Noch bis zum 6.8. findet die Brückenmusik statt. In diesem Jahr präsentiert das Künstler:innenkollektiv Black Quantum Futurism im Hohlkörper der Deutzer Brücke mit MirrorTimeMirror eine komplexe Klang- und Videoinstallation. In der Philharmonie stehen SJ Hankes Streichquartett Fever Sketches am 13.8. und Jörg Widmanns Konzert für Violine und Orchester Nr. 2 am 31.8. auf den Programm. In der Kunststation Sankt Peter erwarten uns das Ensemble tra i tempi am 12.8., Darius Heid und Ensemble am 25.8. und Lunchkonzerte am 19. und 26.8. In den Räumen der Musikfabrik findet am 18.8. eine Tagung des Landesmusikrats NRW zum Thema ‚Musikleben und Digitalität‘ statt. Dabei kommt Michael Beils Werk String Jack zur Aufführung. Außerdem gibt es am gleichen Ort ein Montagskonzert am 21.8. und am 30.8.ein Konzert anlässlich des ersten Todestages von Ulrich Löffler. In der Alten Feuerwache ist am 23.8. das Catinblack Ensemble zu Gast und im Rahmen der Reihe Klangkolchose NRW kommt das Ensemble The Royal Winter Music am 30.8. in den Lutherturm.
Einblicke in die freie Szene bekommt man bei
ON Cologne und Noies, der Zeitung für neue und experimentelle Musik in NRW. ON veranstaltet in der Alten Feuerwache ein Werkstattgespräch am 9.8., Workshops und Performances unter dem Motto ON After School Festival vom 17. bis 19.8. und ONPaper-Workshops zum Thema Projektförderung am 21. und 28.8.

U.a. im
Loft und im Stadtgarten findet vom 12. bis 18.8. die Cologne Jazzweek statt. Außerdem präsentiert die reiheMam 24.8. im Loft die Inner Cop Avoidance & Trjj Group und im Stadtgarten erinnert am 17.8. eine Veranstaltung an den im Januar verstorbenen Udo Moll.

FUNKT
sendet jeden 2. und 4. Dienstag im Monat ein Radioformat mit Elektronik und Klangkunst aus Köln. Weitere Termine und Infos finden sich bei kgnm, Musik in Köln sowie Veranstaltungen mit Jazz und improvisierter Musik bei Jazzstadt Köln.

Ruhrgebiet

Am 10.8. startet die Ruhrtriennale in die dritte und letzte Saison unter der Intendanz von Barbara Frey. Auf dem Programm stehen im August Die Erdfabrik von Georges Aperghis ab 11.8., ein Schlagzeugmarathon am 26.8. und Maschinenhausmusik am 23.8. mit Eve Risser und Kee Avil und am 30.8. mit Mats Gustafsson, Barry Guy und Jordina Millàs.

Vom 24. bis 27.8. findet in Dortmund das Visual Sound Outdoor Festival statt.

Am 2.8. steht das Trio Amend/Eisold/Camatta im Duisburger Steinbruch auf der Bühne und am 31.8. geht die Reihe Soundtrips NRW im Lokal Harmonie mit Andrea Parkins und Yorgos Dimitriadis in die nächst Runde.

Die Gesellschaft für Neue Musik Ruhr veranstaltet am 5. und 6.8. in ihrer Zentrale am Viehofer Platz in Essen ein Sommerfest und am 27. und 29.8. ist die Reihe Klangkolchose NRW in Sankt Maria Empfängnis zu Gast – am 29.8. mit The Royal Winter Music.

Sonstwo

Soundseeing, das münsterlandweite Klangkunstfestival, präsentiert noch bis zum 12.8. Zwitschermaschinen in Altenberge, bis zum 20.8. Emega Ogboh im Kunsthaus Kloster Gravenhorst in Hörstel, vom 30.7. bis 27.8. eine Licht- und Klangausstellung von Achim Vogel Muranyi im Kunstverein Münsterland in Coesfeld, das Trio Blonk/Froleyks/Roth am 3.8. im LWL-Museum in Bocholt und am 4.8. im Rock’n Popmuseum in Gronau sowie einen KlangKunst Tag und ein Mobiles Musik Museum am 26.8. im ARTandTECH.space in Rheine.

Die Gesellschaft für zeitgenössische Musik Aachen befasst sich am 4.8. in der Reihe ‚Hören und Sprechen über neue Musik‘ mit Oxana Omelschuk. Außerdem sind am 19.8. das Simon Rummel Ensemble und am 26.8. die Big Bandits zu Gast.

Die Cooperativa Neue Musik in Bielefeld veranstaltet am 27.8. ein Wandelkonzert auf Gut Oberbehme.

Das E-Mex-Ensemble ist am 25.8. im Museum Goch zu erleben und die Reihe Klangkolchose NRW macht am 5.8. in Iserlohn Station.

Im Museum Schloss Moyland wird am 13.8. eine Ausstellung über Fluxus Musik Zone West eröffnet.

In Solingen erwarten uns zwei Veranstaltungen in der Reihe ‚Gewalt und Mitgefühl‘: am 4.8. im Lichtturm und am 28.8. mit The Royal Winter Music in der Festhalle Ohligs.

Der Wuppertaler ort startet am 20.8. mit dem Septett Jazzpool NRW und dem Simon Rummel Ensemble in die neue Saison.

Weitere Termine mit improvisierter Musik finden sich bei NRWJazz.

Zu den seit 2017 erschienenen Gazetten Neue Musik in NRW

 

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Impressum:
Konzept, Redaktion & Umsetzung: Petra Hedler

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Partnerprojekt der Stiftung kulturserver.de gGmbH
Lothringerstr. 23
52062 Aachen
http://ggmbh.kulturserver.de
redaktion@kulturserver.de

DEGEM News – FWD – Ausschreibung von 2 MitarbeiterInnenstellen an der Professur Akustische Ökologien und Sound Studies der Bauhaus-Universität Weimar

Von: Kerstin Susanne Ergenzinger
Datum: Tue, 25 Jul 2023
Betreff: Ausschreibung von 2 MitarbeiterInnenstellen an der Professur Akustische Ökologien und Sound Studies der Bauhaus-Universität Weimar

An der Professur für Akustische Ökologien und Sound Studies der Bauhaus-Universität Weimar sind zwei künstlerische Mitarbeiter*nnen Stellen ausgeschrieben:

Ausschreibung 1: https://www.uni-weimar.de/de/universitaet/aktuell/stellenausschreibungen/kg-kwp-06-23/

Ausschreibung 2:https://www.uni-weimar.de/de/universitaet/aktuell/stellenausschreibungen/kg-kwp-05-23/

Text Ausschreibung 1:

Stellenausschreibung

An der Fakultät Kunst und Gestaltung der Bauhaus-Universität Weimar ist zum 1. Oktober 2023 an der Professur »Akustische Ökologien und Sound Studies« eine Stelle als

künstlerische*r Mitarbeiter*in (m/w/d)

mit dem Ziel der Förderung der eigenen wissenschaftlichen/künstlerischen Weiterqualifikation zu beset- zen. Die Stelle ist auf zwei Jahre befristet. Eine Verlängerung ist nach den geltenden Regelungen des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes (WissZeitVG) möglich. Es handelt sich um eine Teilzeitstelle mit einer wöchentlichen Arbeitszeit von 20 Stunden.

Aufgabengebiet:

Studioleitung und Audioproduktion

im Bereich Akustische Ökologien und Sound Studies und der Klangkunst im Kontext medialer Vernetzung und experimenteller Audio-Technologien.

  • –  Leitung und Betreuung der Soundstudios im Audiobereich
  • –  Unterstützung bei der Fertigstellung der technischen Einrichtung des neuen Studios für Klangkunst
  • –  Planung, Durchführung und Auswertung der Lehre: Einführungen im Bereich Akustik

(Klang/Material/Raum), Mikrofonierung, Aufnahme-, Schnitt- und Mischtechniken. Sowie Verfahren der analogen und digitalen Klangsynthese, der Klangbearbeitung und Postproduktion. Konstruktion experimenteller Instrumente. Betreuung von Abschlussarbeiten.

  • –  Geräteausleihe
  • –  Organisation und Durchführung von Events (Performances, Konzerte, Ausstellungen, o. ä.), Live-

Übertragungen, Produktionen in Mehrkanalton.

  • –  Mitarbeit bei der Konzeption, Pflege und technischen Betreuung der entstehenden Webplattformen
  • –  Wahrnehmung hochschuladministrativer und lehrstuhlspezifischer Aufgaben
  • –  Forschungstätigkeit: z. B. Entwicklungen im Bereich experimenteller Audiokonzepte und

Technologien

Die Möglichkeit zur Promotion oder einer anderen Qualifikation ist gegeben.

Einstellungsvoraussetzungen:

  • –  Abgeschlossenes künstlerisches Hochschulstudium und eigenständige künstlerische Praxis
  • –  Professionelle Ausbildung/Praxiserfahrung im Bereich der Audioproduktion, Klangsynthese

(analog/digital), Akustik und Studioleitung

  • –  Professioneller Umgang mit für den oben beschrieben Bereich relevanter Software (z. B. Reaper,

Samplitude, Pro Tools, Ableton Live)

  • –  Erfahrung und künstlerischer Umgang mit Audio-Programmierung (z. B. SuperCollider, Pure Data

oder Max/MSP) und Elektronik im Bereich Klangkunst

  • –  Erfahrung und experimenteller Umgang mit Audio-Technologien wie z. B. Konzeption und

Konstruktion analoger und elektronischer Instrumente, Mikrophone, Sensoren o. ä. erwünscht

  • –  Erfahrung mit immersiven Audio-Technologien (z. B. Mehrkanalton, Binauraltechnik, Ambisonics)

erwünscht

  • –  Erfahrung im Umgang mit TYPO3 und WordPress CMS erwünscht
  • –  Englischkenntnisse erwünscht
  • –  Teamfähigkeit und zuverlässiges, eigenverantwortliches Arbeiten (auch im administrativen Bereich)
  • –  Interesse an medialen Entwicklungen und Lehrerfahrung erwünscht

Für inhaltliche Auskünfte wenden Sie sich bitte an Jun.-Prof. Kerstin Ergenzinger unter kerstin.ergenzinger@uni-weimar.de,

Die Vergütung richtet sich nach den Bestimmungen des Tarifvertrages für den öffentlichen Dienst der Länder (TV-L) entsprechend den persönlichen Voraussetzungen bis zur Entgeltgruppe 13 TV-L.

Der Bauhaus-Universität Weimar sind Vielfalt und Chancengleichheit wichtige Anliegen. Wir setzen uns für ein familienfreundliches und diskriminierungsarmes Arbeitsumfeld ein und verfolgen eine gleichstel- lungsfördernde, vielfaltsorientierte Personalpolitik. Daher freuen wir uns besonders über Bewerbungen von Menschen mit unterschiedlichen Hintergründen, Erfahrungen, Biographien und Persönlichkeiten. Ein strategisches Ziel der Bauhaus-Universität Weimar ist die Erhöhung des Frauenanteils im wissenschaftlich- künstlerischen/akademischen Bereich. Die Bauhaus-Universität Weimar bittet daher Wissenschaft- lerinnen, Gestalterinnen und Künstlerinnen ausdrücklich um ihre Bewerbung. Bei gleicher Eignung werden schwerbehinderte Menschen bevorzugt berücksichtigt.

Ihre Bewerbung, mit den üblichen aussagekräftigen Unterlagen, richten Sie bitte per Post oder elektro- nisch (Gesamt-PDF) und unter Angabe der Kennziffer K+G/KWP-06/23 bis zum 15. August 2023 an:

Hinweise zur Bewerbung

Bauhaus-Universität Weimar Fakultät Kunst und Gestaltung Dekanat Geschwister-Scholl-Straße 7 99423 Weimar

E-Mail: dekanat@gestaltung.uni-weimar.de

Ihre Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgesandt, sondern nach Abschluss des Verfahrens ver- nichtet.

Hinweise zum Datenschutz

Bitte beachten Sie, dass bei einer unverschlüsselten Kommunikation per E-Mail die grundsätzliche Mög- lichkeit besteht, dass die an der Übertragung beteiligten Stellen die Inhalte der Nachricht zur Kenntnis nehmen können. Da der verschlüsselte Empfang Ihrer E-Mail seitens der Bauhaus-Universität Weimar nicht gewährleistet werden kann, weisen wir darauf hin, dass Sie die Bewerbung auch auf postalischem Weg an die oben genannte Adresse schicken können.

Bei der Übermittlung Ihrer Bewerbungsunterlagen in elektronischer Form gilt Ihre Zustimmung als erteilt, die E-Mail und deren Anhänge auf schädliche Codes, Viren und Spams zu überprüfen, die erforderlichen Daten vorübergehend zu speichern sowie den weiteren Schriftverkehr (unverschlüsselt) per E-Mail zu führen.

Die weiteren Hinweise zum Datenschutz gemäß Art. 13 EU-Datenschutzgrundverordnung (EUDSGVO) finden Sie unter: »Hinweise zum Datenschutz für Bewerberinnen und Bewerber« auf unsere Internetseite unter https://www.uni-weimar.de/de/universitaet/aktuell/stellenausschreibungen/datenschutz

 

Text Ausschreibung 2:

Stellenausschreibung

An der Fakultät Kunst und Gestaltung der Bauhaus-Universität Weimar ist zum 1. Oktober 2023 an der Professur »Akustische Ökologien und Sound Studies« eine Stelle als

künstlerische*r Mitarbeiter*in (m/w/d)

mit dem Ziel der Förderung der eigenen wissenschaftlichen/künstlerischen Weiterqualifikation zu beset- zen. Die Stelle ist zunächst auf zwei Jahre befristet. Eine Verlängerung ist nach den geltenden Regelungen des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes (WissZeitVG) möglich. Es handelt sich um eine Teilzeitstelle mit einer wöchentlichen Arbeitszeit von 30 Stunden.

Die Akustischen Ökologien und Sound Studies widmen sich in Lehre und Forschung Ökologien und systemischen Zusammenhängen mit den Mitteln und Perspektiven der erweiterten akustischen Welt. Daraus erschließt sich ihr weit gefächertes Gebiet. Es umfasst das gesamte Spektrum der klanglichen Phänomene (akustisch, analog, digital) sowie ihre sinnlichen und materiellen Verkörperungen und Wechselwirkungen (natürlichen, sozialen, kulturellen). Die Professur kombiniert künstlerische Praxis und Forschung. Sie bewegt sich zum einen im Feld der unterschiedlichsten, klangkünstlerischen Praktiken und Formate. Zum anderen beschäftigt sie sich im Bereich der Sound Studies damit, was Klänge und Geräusche mit uns und anderen Lebensformen machen, wie wir sie verstehend wahrnehmen und was wir mit ihnen machen, sowie mit der Bildung von kulturellen Praktiken und Bedeutungen, die akustischen Phänomenen inhärent sind.

Aufgabengebiet:

  • –  Konzeption und Durchführung von Bachelor- und Master-Lehrveranstaltungen in oben genannten

Themenfeldern schwerpunktmäßig im wissenschaftlichen der Bereich »Akustischen Ökologien und

Sound Studies« der Fakultät Kunst und Gestaltung mit 9 SWS

  • –  eigenständige Betreuung/Begutachtung von Studien- und Abschlussarbeiten
  • –  Mitwirkung an organisatorischen, administrativen und curricularen Aufgaben der Professur:
  • –  Organisation und Durchführung von Events, Ausstellungen und Exkursionen
  • –  Mitarbeit beim Aufbau und der Betreuung unterschiedlicher Plattformen (Studio, Webpräsenz,

Archive) der Akustischen Ökologien und Sound Studies

  • –  Wahrnehmung hochschuladministrativer und lehrstuhlspezifischer Aufgaben
  • –  Beteiligung an der künstlerischen Forschung (Drittmittelanträge u. a.), Ausbau des Forschungsprofils

der Professur durch ein eigenes Forschungsprojekt

Die Möglichkeit zur eigenen Weiterqualifikation ist gegeben.

Einstellungsvoraussetzungen:

  • –  abgeschlossener universitärer künstlerischer oder wissenschaftlicher Hochschulabschluss

(Diplom/Master)

  • –  wissenschaftliche Promotion oder Ph.D.-Abschluss im Bereich Sound Art / Sound Studies
  • –  Nachweis eigenständiger, künstlerisch-forschender Arbeiten im Bereich der Akustischen Ökologien
  • –  einschlägige (Berufs-)Praxis oder Forschung in oben genannten Themenfeldern
  • –  gute Kenntnisse in digitaler Audioproduktion und Online-Anwendungen
  • –  Lehrkompetenz und Teamfähigkeit
  • –  sehr gute Englischkenntnisse (mündlich und schriftlich), andere Fremdsprachen erwünscht
  • –  selbstständiges und zuverlässiges Arbeiten (im administrativen und organisatorischen Bereich)

Für inhaltliche Auskünfte wenden Sie sich bitte an Jun.-Prof. Kerstin Ergenzinger unter kerstin.ergenzinger@uni-weimar.de

Die Vergütung richtet sich nach den Bestimmungen des Tarifvertrages für den öffentlichen Dienst der Länder (TV-L) entsprechend den persönlichen Voraussetzungen bis zur Entgeltgruppe 13 TV-L.

Der Bauhaus-Universität Weimar sind Vielfalt und Chancengleichheit wichtige Anliegen. Wir setzen uns für ein familienfreundliches und diskriminierungsarmes Arbeitsumfeld ein und verfolgen eine gleichstel- lungsfördernde, vielfaltsorientierte Personalpolitik. Daher freuen wir uns besonders über Bewerbungen von Menschen mit unterschiedlichen Hintergründen, Erfahrungen, Biographien und Persönlichkeiten. Ein strategisches Ziel der Bauhaus-Universität Weimar ist die Erhöhung des Frauenanteils im wissenschaftlich- künstlerischen/akademischen Bereich. Die Bauhaus-Universität Weimar bittet daher Wissen- schaftlerinnen, Gestalterinnen und Künstlerinnen ausdrücklich um ihre Bewerbung. Bei gleicher Eignung werden schwerbehinderte Menschen bevorzugt berücksichtigt.

Ihre Bewerbung, mit den üblichen aussagekräftigen Unterlagen, richten Sie bitte unter Angabe der Kenn- ziffer K+G/KWP-05/23 bis zum 15. August 2023 an:

Hinweise zur Bewerbung

Bauhaus-Universität Weimar Fakultät Kunst und Gestaltung Dekanat Geschwister-Scholl-Straße 7 99423 Weimar

E-Mail: dekanat@gestaltung.uni-weimar.de

Ihre Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgesandt, sondern nach Abschluss des Verfahrens ver- nichtet.

Hinweise zum Datenschutz

Bitte beachten Sie, dass bei einer unverschlüsselten Kommunikation per E-Mail die grundsätzliche Mög- lichkeit besteht, dass die an der Übertragung beteiligten Stellen die Inhalte der Nachricht zur Kenntnis nehmen können. Da der verschlüsselte Empfang Ihrer E-Mail seitens der Bauhaus-Universität Weimar nicht gewährleistet werden kann, weisen wir darauf hin, dass Sie die Bewerbung auch auf postalischem Weg an die oben genannte Adresse schicken können.

Bei der Übermittlung Ihrer Bewerbungsunterlagen in elektronischer Form gilt Ihre Zustimmung als erteilt, die E-Mail und deren Anhänge auf schädliche Codes, Viren und Spams zu überprüfen, die erforderlichen Daten vorübergehend zu speichern sowie den weiteren Schriftverkehr (unverschlüsselt) per E-Mail zu führen.

Die weiteren Hinweise zum Datenschutz gemäß Art. 13 EU-Datenschutzgrundverordnung (EUDSGVO) finden Sie unter: »Hinweise zum Datenschutz für Bewerberinnen und Bewerber« auf unsere Internetseite unter https://www.uni-weimar.de/de/universitaet/aktuell/stellenausschreibungen/datenschutz

 

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Jun.-Prof. Kerstin Ergenzinger

Akustische Ökologien und Sound Studies

 

Bauhaus-Universität Weimar

Fakultät Kunst und Gestaltung

Marienstraße 5
99423 Weimar

email: kerstin.ergenzinger@uni-weimar.de

web: https://www.uni-weimar.de