DEGEM News – FWD – [ak-discourse] WG: CFP_MusikKlimawandel

Von: Lepa, Steffen via ak discourse
Datum: Wed, 1 Feb 2023
Betreff: [ak-discourse] WG: CFP_MusikKlimawandel

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleg:innen, ich möchte gerne auf diesem Wege die Fachgruppe „Digitale Musikwissenschaft“ auf den folgenden CFP zur internationalen Konferenz „Musik und Klimawandel: Künstlerisches Handeln in Krisenzeiten“ aufmerksam machen (siehe Mailanhang).
Die Tagung wird im September 2023 an der Folkwang Universität der Künste in Essen stattfinden.
Der Gegenwartsbezug und die interdisziplinäre Ausrichtung des Themas (etwa im Blick auf Sonification, algorithmisches Komponieren etc.) sowie Fragen der (ökologischen) Nachhaltigkeit verschiedener Editionsformen könnten auch für die Themenbereiche der Fachgruppe von Relevanz sein. Über entsprechende Einreichungen würden wir uns freuen, bei Rückfragen oder Unklarheiten kontaktieren Sie mich gerne: julian.caskel@folkwang-uni.de,
herzliche Grüße
Prof. (stv.) Dr. Julian Caskel

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https://degemnewsplus.blogspot.com/2023/02/fwd-ak-discourse-wg-cfpmusikklimawandel.html

DEGEM News – FWD – [Neuemusik]Gazette Neue Musik in NRW – Ausgabe Februar 2023

Von: neuemusik@kulturserver-nrw.de
Datum: Mon, 30 Jan 2023
Betreff: [Neuemusik]Gazette Neue Musik in NRW – Ausgabe Februar 2023

Wenn diese Gazette in ihrem Mailprogramm nicht korrekt angezeigt wird, können Sie sie auch hier lesen:

https://kulturserver-nrw.de/de_DE/neue-musik-in-nrw-ausgabe-februar-2023
Februar 2023

Ausstellung: Klang des Materials im Kunstmuseum Krefeld
Gewesen:
Musikfabrik beim WDR

Angekündigt:
Festival mit Musik und Kunst von Michael von Biel in Köln – Zeitinsel Sofia Gubaidulina in Dortmund u.v.a.m.(möchten Sie diese Gazette monatlich neu per E-Mail erhalten? Dann senden Sie bitte eine Mail an neuemusik-join@list.kulturserver-nrw.de ) [Klang des Materials im Kunstmuseum Krefeld]Im Krefelder Kaiser Wilhelm Museum kann man noch bis zum 26.3. eine spannende Zeit- und Klangreise antreten, bei der unter dem Titel ON AIR der Klang des Materials in der Kunst der 1950er bis 1970er Jahre erforscht wird. Vieles hat man irgendwann schon einmal gehört und gesehen, aber selten bekommt man es so kompakt präsentiert, und abgesehen davon, dass das Lauschen und Schauen einfach Spaß macht, ist es in Zeiten, in denen spartenübergreifendes Arbeiten und konzeptuelle Ansätze scheinbar neu erfunden werden, nicht verkehrt zu erkunden, was vor mehr als einem halben Jahrhundert diesbezüglich los war.
Zum Auftakt, im großen Oberlichtsaal, empfängt uns eine gleichzeitig opulente und luftige Klanginstallation von David Tudor, die man sich aus dem Salzburger Museum der Moderne ausgeliehen hat. Wie fantastische Ufos sind 20 teils weit ausgreifende Objekte im Raum drapiert, die bei genauerem Hinsehen aus den unterschiedlichsten Alltagsgegenständen wie Eimer, Fässer oder Tennisschläger zusammengesetzt sind, und bei genauerem Hinhören seltsame Geräusche von sich geben. Aufgespielte Soundfiles bringen die Objekte zum Resonieren und erzeugen ein Flirren, Zirpen, Gluckern und Knistern, das – wie der Titel
Rainforest V suggeriert – den ganzen Raum in ein eigenwilliges akustisches Biotop verwandelt.

In den 1960er war Konzeptkunst ein großes Thema und Sol Lewitt versuchte sich ihr mit 35 Sätzen zu nähern, aus denen wir unter anderem lernen, dass Konzeptkünstler mehr Mystiker als Rationalisten sind und dass es darauf ankommt irrationalen Gedanken absolut und logisch zu folgen. Zwischen Rationalem und Irrationalem entsteht ein schwankender Raum und genau diese lustvolle Lücke wird erlebbar, wenn wir John Baldessari lauschen, der uns die Statements in einem verwackelten Video mit verwackelter Stimme vorsingt.
Banale Ideen können nicht durch gute Gestaltung gerettet werden, heißt es bei Sol Lewitt weiter – aber indem man sie in ihrer Schlichtheit belässt und ihnen ‚absolut und logisch‘ folgt, können manche von ihnen Funken schlagen und ihre scheinbare Banalität transzendieren. So zum Beispiel wenn Timm Ulrichs uns ein
konzert der fallenden stecknadelnimaginieren lässt oder Bruce Nauman mit dem Rücken zur Kamera 60 Minuten lang eine auf D.E.A.D. gestimmte Violine traktiert und den Akkord damit gleichzeitig zum Leben erweckt und zu Tode reitet.

Klang als Material ist natürlich auch etwas für die Macher und Tüftler und dabei dürfen Jean Tinguelys ratternde und knatternde Schrottmaschinen nicht fehlen. In Krefeld werden sie von Günther Ueckers
Terrororchester sekundiert, das noch mehr Lärm macht. Sensibler geht Tinguely in seinen Radioobjekten ans Werk: Hinter einer Plexiglasscheibe sieht man unentwirrbare technische Schaltungen, durch die der Empfangsbereich eines Radios permanent leicht verstellt wird. Man hört geisterhafte Stimmen und Klänge und zwischendurch immer wieder jenes herrliche Knistern und Rauschen, das mir früher so manche Radionacht versüßt hat – ein kleiner Dreh am analogen Regler und das langweilige ARD-Nachtkonzert verflüchtigte sich in unerschöpfliche und unergründliche Geräuschwelten. Es ist nicht zuletzt dieser aus Low Tech und persönlichen Erinnerungen gespeiste nostalgische Touch, der den Reiz der Ausstellung ausmacht.

Bei Yaacov Agams
Tableau Tactile Sonore darf man selbst Hand anlegen, indem man 50 auf Spiralfedern tanzende Blechkapseln zum Vibrieren und Klirren bringt, und gleich daneben lässt Pol Bury dicke Holzfinger nach Drahtsaiten tasten. Auch hier ist es die Einfachheit der Mittel, durch die eine besondere Poesie entsteht.

Es gibt viel zu entdecken in Krefeld, 20 Künstler sind mit ca. 50 Arbeiten vertreten und auch die begleitenden Aktivitäten sind interessant: Im Januar war das TAM, Theater am Marienplatz, mit einem Kagelprogramm zu Gast, am
23.2. spielen die niederrheinischen Sinfoniker Werke von Ichiyanagi, Boulez, Stockhausen, Gubaidulina und B.A. Zimmermann, am 7.3. kommt in der Mediothek Steve Reichs Pendulum Music zur Aufführung und am 9.3. und 16.3.präsentiert Thomas Janzen Sound im Avantgardefilm.
[Musikfabrik beim WDR]

Der Klang des Materials ist auch Thema in Ludmila Frajts Streichquartett Silver Sounds aus dem Jahre 1972. Sie kombiniert die Instrumente mit dem Klang von Silberlöffeln, von denen je zwei von den Notenpulten baumeln und mit Metallstäben angeschlagen werden. Zum Auftakt umhüllen die Streicher den glockenhellen Klang mit einer fragilen, wie hingehauchten Aura. In ganz andere Gefilde führt der energiegeladene, von kraftvollen Pizzikati durchpflügte Mittelteil, bevor das Stück zu seinen Anfängen zurückkehrt und fast schwelgerisch mit zartem Löffelgeklimper verebbt. Die serbische Komponistin (Lebensdaten 1919 bis 1999) ist über ihr Heimatland hinaus kaum bekannt und passt damit ausgezeichnet zu dem Motto, das die Musikfabrik unter ihrem Dirigenten Ilan Volkov für ihr 84. Konzert beim WDR gewählt hat: Hidden Treasures versammeln selten gehörte Werke von selten gespielten Komponisten und Komponistinnen – mit hohem Frauenanteil, den ich in Krefeld vermisst habe.
Ein brummelnder Kontrabass und eine fauchende Flöte stehen am Anfang von
Onyx (1991), einem Stück der Amerikanerin Eleanor Hovda (1940 bis 2009), von der außer einer kurz vor ihrem Tod erschienen CD-Box hierzulande wenig bekannt ist. Die Partitur lässt dem Ensemble viel Freiraum und doch entsteht eine ganz eigenwillige Atmosphäre, die geprägt ist von einem fast romantischen Wogen und Weben. Es ist, als lugten die Rheintöchter um die Ecke, und als irgendwann zum Sturm geblasen wird, sehe ich vor meinem inneren Auge Alberich über die Bühne poltern.

Auch Bergrún Snæbjörnsdóttirs Strange Turn/Narwhal liegt eine offene Vorlage zugrunde, bei der sich die Musiker und Musikerinnen an zeitlich synchronisierten Kreiselementen orientieren und dabei ihre eigene Stimme finden sollen. Streicher und Cembalo sind teils mit Styropor präpariert, wodurch ein geräuschlastiger, rauer, knarziger Sound entsteht, der sich – wie die Spiralbahnen auf dem Stoßzahn eines Narwals – immer mehr aufschraubt und zuspitzt.
Kein Geheimtipp mehr ist die (wie Ludmila Frajt) in Belgrad geborene Milica Djordjević (*1984), die bereits auf vielen Festivals (u.a. 2022 in Witten mit einem Porträtkonzert) vertreten war und inzwischen in Köln lebt. Djordjevic beschreibt ihr Komponieren als Kampf gegen Widerstände und das kann man ihrem neuen Werk
Nalet (serbisch für eilen, stoßen) auch anhören. Nach einem zaghaften Auftakt mit grummelnder Kontrabassklarinette, spärlichen Schlagzeugakzenten und frotzelnder Trompete entsteht ein dichtes Geräuschfeld, das von wiederholten Detonationen erschüttert wird. Der Pianist versucht sich zunächst noch mit flinken Läufen über Wasser zu halten, gerät jedoch zunehmend außer Rand und Band und das ganze Geschehen kippt ins Tumulthafte, Überbordende – Flucht nach vorn ins Dramatische.

Als einziger Mann vervollständigte der Rumäne Ștefan Niculescu die Runde, der mit
ISON I (1971 – 73) heterophone Verwirrungen erkundet – eine lebhafte Musik, von den gespielten Stücken aber das konventionellste.
[Termine im Februar]Köln

In der Philharmonie stehen Ligeti am 5.2., Alfred Schnittke, Fazıl Say und Vasco Mendonça am 26.2. sowie eine Uraufführung von SJ Hanke am 12.2. auf dem Programm. In der Alten Feuerwache erwarten uns das Ensemble Garagemit Genoël von Liliensterns Unsupervised Sounds am 5.2., ein Werkstattgespräch von ON Cologne am 8.2., ein Festival mit Musik und Kunst von Michael von Biel vom 10. bis 12.2. (u.a. mit dem Asasello Quartett) und Soundtracking mit dem Trio Lange/Berweck/Lorenz am 26.2. Die Musikfabrik lädt zu Montagskonzerten am 6.2. und 27.2. in ihr Studio ein, am 1.2. findet ein Konzert der Kompositionsklassen in der Musikhochschule statt, am 12.2.bringt das Ensemble Electronic ID das Musiktheater Transparence in die Ruffactory, am 22.2. wird die Reihe Soirée Sonique im Lutherturm fortgesetzt und am 25.2. spielt Marlies Stellmacher im Lunchkonzert der Kunststation Sankt Peter Ligetis Musica ricercata.
Außerdem stellen Thomas von Steinaecker und David von Bassewitz am 6.2. im Literaturhaus die Graphic Novel Stockhausen – Der Mann, der vom Sirius kam vor.

Fast tägliche Konzerte sind im Loft zu erleben, FUNKT präsentiert jeden 2. und 4. Dienstag im Monat ein Radioformat mit Elektronik und Klangkunst aus Köln (am 14.2. mit der Therapeutischen Hörgruppe und am 28.2. mit Julian Rohrhuber) und weitere Termine und Infos finden sich bei kgnm, Musik in Köln sowie Veranstaltungen mit Jazz und improvisierter Musik bei Jazzstadt Köln.Ruhrgebiet

Das Konzerthaus Dortmund veranstaltet vom 2. bis 5.2. ein Festival zu Ehren von Sofia Gubaidulina, im domicilpräsentiert Umland Records am 2.2. die Formation Deviation der Gitarristin Raissa Mehner und am 16.2. die Großformation The Dorf, am 11.2. sind Bromp Treb, Sisto Rossi und Double Exposure bei mex im Künstlerhaus zu Gast und Sinfonia NRW stellt am 27.2. in der Heliandkirche das neues Projekt Der eingebildete Kranke vor, eine heitere musikalische Collage nach Molière von Johannes Marks.

Im Steinbruch in Duisburg steht am 2.2. das Trio Mehta/Klare/Froleyks auf der Bühne, im EarPort findet am 26.2. ein Gesprächskonzert statt und das Goldmund Quartett spielt ebenfalls am 26.2. in der Mercatorhalle Schnittkes Streichquartett Nr. 3.

In der Essener Philharmonie erklingt am 4.2. Endorphin von Søren Nils Eichberg und das Ensemble S201 trifft am 18.2. in der RüBühne auf Hilde. Vom 23. bis 25.2. findet in der Zeche Carl das JOE Festival statt. Von vorauseilenden Aktivitäten ab dem 20.2. gemeinsam mit dem Büro für akustische Innenraumpflege berichtet der Umlandkalender.

Düsseldorf

Vom 4.2. bis 12.2. ist im KIT unter dem Titel the space between your ears eine Klangausstellung des Komponisten und Klangkünstlers Bojan Vuletić zu erleben, die am 4.2. mit einer Performance-Night eröffnet wird. Am 15.2. werden in der Filmwerkstatt Arbeiten von Studierenden der Robert Schumann Hochschule mit dem Studienschwerpunkt Visual Music gezeigt.

Sonstwo

Die Aachener Gesellschaft für zeitgenössische Musik präsentiert am 4.2. aktuellen Jazz mit dem Rainer Böhm Trio.

In der Bielefelder Zionskirche erklingt am 12., 19. und 26.2. alte und neue Musik.

Die Bonner Oper kündigt ein Konzert mit Werken von Sofia Gubaidulina und Unsuk Chin am 3.2. und die Uraufführung der Balladenmärchenminioper Mina oder die Reise zum Meer von Anno Schreier am 22.2. an. Die In Situ Art Society veranstaltet im Dialograum Kreuzung an Sankt Helena Konzerte mit dem Trio Konk Pack am 4.2. sowie mit dem Quartett Harri Sjöström, Elisabeth Harnik, John Edwards und Tony Buck am 18.2.

Im Krefelder TAM stehen im Februar zur üblichen Stunde jeweils freitags um 22 Uhr Kuriositäten von Urs Peter Schneider auf dem Programm.

In Münster erwarten uns in der Musikhochschule am 1.2. ein Konzert mit Werken von Eric Sammut, Iannis Xenakis und John Cage und in der Blackbox das Trio Konk Pack am 5.2. sowie das Quartett Harri Sjöström, Elisabeth Harnik, John Edwards und Tony Buck am 19.2.

Zwar jenseits der Landesgrenze aber nicht weit entfernt und mit bekannten Namen aus NRW (Kunsu Shim, Gerhard Stäbler, Eva Maria Houben) findet vom 3. bis 5.2. in Trier Opening, das Internationale Festival für aktuelle Klangkunst, statt.

In Wuppertal präsentiert das Ensemble Partita Radicale am 2.2. neue Musik aus Lateinamerika und im ort stehen der cine:ort am 2.2., die Reihe ‚all female‘ diesmal mit Emily Wittbrodt und Hanna Schörken am 10.2. und die Gruppe Kavekanem am 22.2. auf dem Programm.

Termine mit improvisierter Musik finden sich bei NRWJazz.

Zu den seit 2017 erschienenen Gazetten Neue Musik in NRW

 

Impressum:
Konzept, Redaktion & Umsetzung: Petra Hedler
neuemusik@kulturserver-nrw.de

Partnerprojekt der Stiftung kulturserver.de gGmbH
Lothringerstr. 23
52062 Aachen
http://ggmbh.kulturserver.de
redaktion@kulturserver.de

DEGEM News – FWD – [ak-discourse] Neuerscheinung: „Softwaregestützte Interpretationsforschung“ & Einladung zum Workshop (18.–20.05., online)

Von: Lepa, Steffen via ak discourse
Datum: Mon, 30 Jan 2023
Betreff: [ak-discourse] Neuerscheinung: „Softwaregestützte Interpretationsforschung“ & Einladung zum Workshop (18.–20.05., online)

Ihnen und Euch zur Kenntnis der unten stehende Hinweis auf eine Neuerscheinung zum Thema Softwaregestützte Interpretationsforschung sowie auf einen damit im Zusammenhang stehenden Workshop vom 18. bis 20. Mai.

Über Anmeldungen bis zum 28. Februar (aktive wie passive) – unbedingt auch von interessierten Einsteiger*innen! – an diese Email-Adresse freuen wir uns sehr. Eventuelles Cross-Posting über andere Listen bitten wir zu entschuldigen!

Mit herzlichen Grüßen und allen guten Wünschen für das noch junge Jahr,

Julian Caskel, Thomas Wozonig und Frithjof Vollmer

******

Liebe Interpretationsforscherinnen und -forscher,

liebe Interessierte,

verbunden mit (späten) Grüßen und guten Wünschen zum neuen Jahr 2023! – dürfen wir Sie mit einiger Freude:

(1) auf eine Publikation hinweisen, an der auch aus dieser Runde einige tatkräftig mitgearbeitet haben – der Band Softwaregestützte Interpretationsforschung. Grundsätze, Desiderate und Grenzen ist zum Jahreswechsel bei Königshausen & Neumann erschienen und z.B. unter folgendem Link erhältlich (s. a. anhängendes Inhaltsverzeichnis):

https://verlag.koenigshausen-neumann.de/product/9783826074332-softwaregestuetzte-interpretationsforschung/

Das Buch ist mit 21 Beiträgen von 17 Autorinnen und Autoren auf 476 Seiten recht stattlich geworden und behandelt in sechs thematischen Abschnitten nicht nur die Ergebnisse unserer bald zwei Jahre zurückliegenden Online-Tagung, sondern wurde in den thematischen Lücken von Fachleuten etwa aus der Ethno- und Ludomusikologie ergänzt, so dass wir eine einigermaßen umfassende Darstellung des status quo in Aussicht stellen können.

Ein eigens nachgetragener propädeutischer Teil mit detaillierten Einführungen und begleitenden YouTube-Tutorials soll „Neulingen“ im Feld zudem den Einstieg erleichtern, für deren Vorab-Lektorat auf Verständlichkeit und Zugänglichkeit wir auf wertvolle Hilfe auch aus dieser Runde bauen konnten. Ergänzt wird der Band durch ein Online-Repositorium auf Zenodo.org, das u.a. mit Datensätzen, Ton- und Filmdokumenten, Anwendungen sowie allen Abbildungen in hoher Auflösung aufwartet:https://doi.org/10.5281/zenodo.7330517. All dies mag hoffentlich für den recht hohen Preis von 64,– Euro entschädigen.

Bei denjenigen von Euch und Ihnen, die an diesem schönen Gemeinschaftsprojekt mitgewirkt haben, melden wir uns in Kürze auch noch einmal persönlich.

(2) Den Nimbus der frohen Botschaft möchten wir darüber hinaus nutzen, um einen weiteren Workshop zu Methoden softwaregestützter Interpretationsforschung anzukündigen: Wie im vorvergangenen Jahr hat das über Zoom durchgeführte Online-Format eine Art ‚Werkstatt-Atmosphäre‘ zu aktuellen Problemstellungen zum Ziel. Da das Format viel Zuspruch erfahren hat, möchten wir eine gewisse Regelmäßigkeit anregen: So lassen sich etwa viele technische Fragen am schnellsten über den geteilten Bildschirm lösen. Auch (Kurz-)Präsentationen aktueller Projekte sind sehr erwünscht, wobei der Fokus auf dem methodischen Zugriff liegen soll und idealerweise mit einer Aufgabenstellung für die Teilnehmenden einhergeht. Von unserer Seite können wir aller Voraussicht nach u.a. mit einigen spannenden Plugins für den Sonic Visualiser locken, die sich derzeit in der Entwicklung befinden.

Angedacht (aber noch nicht festgefügt) ist der Zeitraum vom 18. bis 20. Mai (Himmelfahrt + Folgetage), der in Abhängigkeit von Verfügbarkeiten angepasst werden kann. Hierzu erbitten wir bis 28. Februar eine formlose Nachricht an frithjof.vollmer@hmdk-stuttgart.demit folgenden Angaben:

Gewünschte Form der Teilnahme: aktiv / passiv?
Wenn aktiv: Ggfs. Vorschlag eigenes Thema / Präsentation / Problemstellung? (bitte max. 200 Wörter)
Zeitraum passt: Ja / Nein / daraus nur … / Alternativwunsch?

Euch und Ihnen einen (weiterhin) guten Start in das neue Jahr! Mit herzlichen Grüßen und Hoffen auf baldige (Wieder-)Begegnungen verbleiben

Julian Caskel, Thomas Wozonig und Frithjof Vollmer

————————————

Frithjof Vollmer, M.A. M.Mus.

Wissenschaftlicher Mitarbeiter

Staatl. Hochschule für Musik und Darstellende Kunst (HMDK Stuttgart)

Institut für Musikwissenschaft, Musikpädagogik und Ästhetik

Urbanstraße 25, 70182 Stuttgart

Raum 7.51 / Postfach-Nr. 47

Inhalt des anliegenden PDF:

MUSIK KULTUR G ESCHICHTE
Im Auftrag des Instituts für Historische Musikwissenschaft
der Hochschule für Musik und Tanz Köln
Herausgegeben von
Arnold Jacobshagen, Sabine Meine und Michael Rappe
Band 15 – 2023

Softwaregestützte
Interpretationsforschung
Grundsätze, Desiderate und Grenzen
Herausgegeben von
Julian Caskel
Frithjof Vollmer
Thomas Wozonig
Königshausen & Neumann

Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek
Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen
Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet
über http://dnb.d-nb.de abrufbar.
© Verlag Königshausen & Neumann GmbH, Würzburg 2023
Gedruckt auf säurefreiem, alterungsbeständigem Papier
Umschlag: skh-softics / coverart
Umschlagabbildung: Viktor: Audio tracks on the computer screen in a music editor software;
# 135746604 © adobestock.com
Alle Rechte vorbehalten
Dieses Werk, einschließlich aller seiner Teile, ist urheberrechtlich geschützt.
Jede Verwertung außerhalb der engen Grenzen des Urheberrechtsgesetzes ist
ohne Zustimmung des Verlages unzulässig und strafbar. Das gilt insbesondere
für Vervielfältigungen, Übersetzungen, Mikroverfilmungen und die Einspeicherung
und Verarbeitung in elektronischen Systemen.
Printed in Germany
ISBN 978-3-8260-7433-2
www.koenigshausen-neumann.de
www.ebook.de
www.buchhandel.de
www.buchkatalog.de




5
IInhaltJulian Caskel, Frithjof Vollmer, Thomas Wozonig
Softwaregestützte Interpretationsforschung:
Updates für die Methodendiskussion …………………………………………….. 9
KEYNOTESHermann Gottschewski
Die Interpretation als Kunstwerk: Was noch zu tun ist …………………….. 19Claus-Peter Gallenmiller, Christian Zwarg, Frithjof Vollmer
Digitalisierte Tonträger als Grundlage
musikwissenschaftlicher Interpretationsforschung:
Aktuelle Positionen aus der Transferpraxis ………………………………………. 51
GRUNDLAGENThomas Wozonig
Analysis of Temporal Phenomena in Music
with SONIC VISUALISER …………………………………………………………………… 73Frithjof Vollmer
Preparing Spectrograms in SONIC VISUALISER :
Measuring Time-Sensitive and Frequency-Sensitive
Performance Elements …………………………………………………………………….. 99Julian Caskel
Simple Statistical Tools
for Large Data Sets of Musical Performances ………………………………….. 119
MUSIKALISCHE ASPEKTE I: ZEITGESTALTUNGInja Stanović
Pachmann on Record: Digital Analysis
as a Method for Understanding Early Recordings …………………………… 145Nico Schüler
The Degree of Rubato in Performances
of Bach’s Invention No. 9: Two Case Studies …………………………………. 167

6
Hans-Christof Maier, Burkhard Kinzler, Lukas Näf
Ein Programm zur Intonations- und Tempoanalyse
bei freitonaler Musik am Beispiel von Weberns
Symphonie op. 21 …… 181
MUSIKALISCHE ASPEKTE II: EXPRESSIVE GESTENFrithjof Vollmer
Spectrogram-Based Analysis of Expressive Gestures:
Classification Approaches
for Articulation, Pitch Vibrato, and Portamento …………………………….. 197Kilian Sprau
Ästhetische Relevanz zwischen Hören und Messen.
Methodische Überlegungen
zur tonträgerbasierten Performanceanalyse …………………………………….. 243Tilo Hähnel
Automatisierte Vibratoanalyse.
Zur Konzeption eines Skripts für R ………………………………………………… 267Fabrice Fortré
Der Auto-Tune-Effekt in der populären Musik.
Ästhetische und systematische Aspekte eines aktuellen Phänomens … 287
ANWENDUNGSGEBIETE UND ALTERNATIVENReinke Schwinning
Der Controller als Taktstock:
Musikanalyse-Software als Werkzeug der Ludomusicology ……………… 313Julian Caskel
„Play it Again, Software“
Empirische Interpretationsanalyse in der Filmmusikforschung ………… 335Rafael Caro Repetto
Computational Methods for Ethnomusicology:
Analysing Jingju Arias …………………………………………………………………… 349Karin Martensen
Soundtechnologien – sichtbar gemacht: Softwaregestützte
Inhaltsanalyse von Rezeptionsdokumenten mit MAX QDA …………….. 373




7
Martin Elek
Intensity Curves: A Technique to Analyse Performances ………………… 393
EINZELPROBLEME DER DATENERHEBUNG
UND DATENVERARBEITUNGNico Schüler
Towards a Higher Accuracy of Note Onset Detection ……………………. 419Lukas Näf, Burkhard Kinzler, Hans-Christof Maier
Von Schmetterlingen, der Skyline von Manhattan
und verschachtelten Quadrat-Diagrammen:
Eine kleine Methodendiskussion zur Darstellung
von rhythmischen Dauern auf Mikroebene …………………………………….. 425Frithjof Vollmer, Julian Caskel
Probleme und Potentiale von Lautstärkemessungen ………………………… 437
REGISTER & VERZEICHNISSE
Autorinnen und Autoren ………………………………………………………………. 457
Inhalte des Online-Repositoriums …………………………………………………. 465
Namensregister …………………………………………………………………………….. 471
Sachregister …………………………………………………………………………………… 473

DEGEM News – FWD – UPCOMING – RADIO (tonight!) – FRANKFURT – ROCHESTER

Von: Annesley Black
Datum: Sat, 4 Feb 2023
Betreff: UPCOMING – RADIO (tonight!) – FRANKFURT – ROCHESTER

Sehr geehrte Damen und Herren,

Liebe Freund*innen, liebe Kolleg*innen,
 
Ich möchte Ihnen herzlich zu den folgenden Konzerten/  Sendungen einladen:
I would like to cordially invite you to the following upcoming concerts- newer and older pieces on the radio, in Frankfurt am Main and in Rochester N.Y.
 
TONIGHT! 04.02.2023 – WDR3 – „Studio Neue Musik“- Musikfabrik/Power/Fraser – TOLERANCE STACKS II (2022)
23:04 WDR 3
Annesley Black: Tolerance Stacks II (concert recording from Sept 2022, UA) – for five soloists and ensemble

Julet Fraser (Soprano), Sebastian Berweck (Minimoog), Dirk Rothbrust (Drumset), Martin Lorenz (Turntables), Rie Watanabe (No-Input Mixer), Ensemble Musikfabrik, Ltg.: Clement Power

In this broadcast, an interview with Marie König about the compositional methods, inspiration and work with the musicians and instruments is inserted between extracts from the concert which took place Sept. 10, 2022 in the WDR Funkhaus.

In dieser Sendung wird ein Interview mit Marie König über die Kompositionsmethoden, die Inspiration und die Arbeit mit den Musikern und Instrumenten zwischen Ausschnitte aus dem Konzert, das am 10. September 2022 im WDR Funkhaus stattfand, eingefügt.

 

 

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10.02.2023- FRANKFURT AM MAIN GROW STRING QUARTET – FRANKFURT GROWN
20:00 Seilerbahn, Frankfurt a.M.

Programm

Annesley Black // Folds Dependent (2003)
Farhad Ilaghi Hosseini // Neues Werk (UA)
Wieland Hoban // Twisted Arrows (Streichquartett & 10-saitige Gitarre) (UA)
Julia Mihaly // LAN – Party (Streichquartett & live Elektronik)
Diego Ramos Rodriguez // Yoik on Wax

GROW STRING QUARTET

Geigen: William Overcash, Mishi Stern
Bratsche: Nefeli Galani
Cello: Nathan Watts
Gitarre: Mauricio Galeano

In a programme with Frankfurter composers, the Frankfurter String Quartet Grow will play my string quartet „Folds Dependent“ from 2003.

 
In einem Programm mit Frankfurter Komponisten wird das Frankfurter Streichquartett Grow mein Streichquartett „Folds Dependent“ von 2003 spielen.
 
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20.02.2023- ROCHESTER MUSICA NOVA – LAUF
20:00 Kilbourn Hall, Rochester N.Y.

Programm

LEON // Ritmicas
JALBERT // Transcendental Windows
Annesley Black // LAUF (2006)

MUSICA NOVA- Eastman School of Music – Dir: Brad Lubman

Brad Lubman conducts my piece LAUF from 2006. Very excited to get the ducks running in Rochester.

 
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Annesley Black, Frankfurt a.M

Publishers: http://www.editionjulianeklein.de/black

youtube: https://www.youtube.com/channel/UCjwNKprlXfrxojcDgJrvHZQ

DISCLAIMER

Sollten Sie mit der Speicherung der Daten und der weiteren Zusendung von E-Mails durch mir nicht mehr einverstanden sein, so können Sie sich vom Bezug jederzeit abmelden, indem Sie auf diese Nachricht mit „Abmeldung“ antworten.

If you are not in accordance with the storage of your email address and name, and/ or want to avoid receiving further news about my concerts and events, you can remove yourself from this list, by answering with „REMOVE“ and your contact information will be deleted from my personal archives. No hard feelings.

DEGEM News – FWD – [ak-discourse] Einladung zum Forschungskolloquium am 31.01.2023

Von: Marc Voigt via ak discourse
Datum: Fri, 27 Jan 2023
Betreff: [ak-discourse] Einladung zum Forschungskolloquium am 31.01.2023

Liebe Kollegen und Studierende, liebe Interessenten an Veranstaltungen
am Fachgebiet Audiokommunikation,

Am kommenden Dienstag, 31.01.2023, 16:00 Uhr c.t. präsentieren David Johannes Meyer, Stephan Eckes und Nils Tonnätt ihre Masterarbeiten. Dazu möchten wir Sie sehr herzlich einladen. Eine Kurzzusammenfassung darüber finden Sie, wie immer, am Ende dieser E-Mail.

Vor Ort gelten die Hygieneregeln der TU Berlin:

https://www.tu.berlin/themen/coronavirus/hygieneregeln/

Der Zoom-Link für unsere auswärtigen Gäste lautet:

https://tu-berlin.zoom.us/j/65412697375?pwd=L1dwcWxoVjdSeFZJcFFxU3I1WXdzdz09

Meeting-ID: 654 1269 7375
Kenncode: 20221025

Die Veranstaltung auf unserer Webseite: https://www.tu.berlin/ak/veranstaltungsdetails/events/event/018580eb-286a-7b94-a6e4-a3b42f088719

Viele Grüße
Marc Voigt

David Johannes Meyer: Sektor – A Real Time Four Track Spectral Audio Effect in Max/MSP

Sektor ist ein vierspuriger, spektraler Echtzeit-Audioeffekt für Ableton Lives Max for Live, programmiert in Max/MSP. Sektor ist ein Insert-Effekt, der einen FFT- basierten Spektralfilter verwendet, um das eingehende Audiosignal in bis zu vier unabhängige Frequenzbänder aufzuteilen. Jedes Frequenzband kann von einer Effektkette und durch Loop- und Sample-Funktionen bearbeitet werden, was den Nutzer*innen eine tiefgreifende Audiobearbeitung und -manipulation ermöglicht. Sektor zielt darauf ab, dem Feld der grafisch-musikalischen Interaktion neue Möglichkeiten hinzuzufügen, indem es den Nutzer*innen erlaubt über die Interaktion mit einem Spektrogramm in die Klangformung einzugreifen. In dieser Arbeit werden die spektrale Filtermethode und die grafisch-musikalische Interaktion sowie die Implementierung in Max/MSP und Jitter vorgestellt. Die Anwendungsmöglichkeiten von Sektor sind vielfältig, denn dieser neue Ansatz der spektralen Audiobearbeitung eröffnet Musiker*innen und Künstler*innen neue Möglichkeiten der Klangbearbeitung sowohl im Produktions- als auch im Aufführungskontext.

Introducing Sektor, a real time four track spectral audio effect, programmed in Max/MSP for Ableton Live’s Max for Live. Sektor is an insert effect that uses a FFT based spectral filter to split the incoming audio signal in up to four independent frequency bands which can then be processed by their respective effect chain and loop and sample functionalities which allows the user to perform in-depth audio processing and manipulation. Sektor aims to add new possibilities to the field of graphic-musical interaction by allowing the user to intervene directly in the sound shaping via a spectrogram. This work presents the spectral filtering method of Sektor and its possibilities of graphical-musical interaction and the implementation with Max/MSP and Jitter. The applications of Sektor are many and varied as this new approach to spectral audio processing opens up possibilities for musicians and artists to process sound in both production and performance contexts.

Stephan Eckes: Implementation of a device for automatic room correction of audio playback systems

In this thesis, a fully functional hardware prototype for a stereo monitoring situation is developed that implements a modern algorithm for automatic room response equalization. A rack device with a large touchscreen combines audio metering and room response equalization in a user-friendly way while retaining in-depth setting options and traceability of the algorithm for the user. In an intuitive user interface, the user should execute all measurements and adjustments on the device’s screen without prior knowledge. While there is already a range of hardware products on the market, all devices depend on external software on the user’s computer and do not allow immediate changes of the targeted frequency response. This presentation shows how the automatic frequency response equalization was implemented in soft- and hardware and gives a hands-on experience with the prototype.

Nils Tonnätt: Performance Analysis and Simulation for JackTrip Scaling

Voigt, Marc lädt Sie zu einem geplanten Zoom-Meeting auf der TU Berlin Zoom Instanz ein.

Thema: Forschungskolloquium
Uhrzeit: 25.Okt. 2022 16:00 Amsterdam, Berlin, Rom, Stockholm, Wien
Jede Woche am Di
25.Okt. 2022 16:00
1.Nov. 2022 16:00
8.Nov. 2022 16:00
15.Nov. 2022 16:00
22.Nov. 2022 16:00
29.Nov. 2022 16:00
6.Dez. 2022 16:00
13.Dez. 2022 16:00
20.Dez. 2022 16:00
27.Dez. 2022 16:00
3.Jan. 2023 16:00
10.Jan. 2023 16:00
17.Jan. 2023 16:00
24.Jan. 2023 16:00
31.Jan. 2023 16:00
7.Feb. 2023 16:00
14.Feb. 2023 16:00
21.Feb. 2023 16:00
28.Feb. 2023 16:00
7.März 2023 16:00
14.März 2023 16:00
21.März 2023 16:00
28.März 2023 16:00
Laden Sie die folgenden iCalendar-Dateien (.ics) herunter und importieren Sie sie in Ihr Kalendersystem.
Wöchentlich: https://tu-berlin.zoom.us/meeting/u5EpduuupzwpHdH7MbEF1pM-u3uOfA8ivd4k/ics?icsToken=98tyKu-tqjooHN2Ssx6CR_MMBoj4a-7xmGZegqd1yzLnJgYCci67I7FXHbReSNHG

Zoom-Meeting beitreten
https://tu-berlin.zoom.us/j/65412697375?pwd=L1dwcWxoVjdSeFZJcFFxU3I1WXdzdz09

Meeting-ID: 654 1269 7375
Kenncode: 20221025

Marc Voigt
IT-Administration

Technische Universität Berlin
Fakultät I – Geistes- und Bildungswissenschaften
Institut für Sprache und Kommunikation
Fachgebiet Audiokommunikation

Faculty I – Humanities and Educational Sciences
Institute of Speech and Communication
Audio Communication Group

Einsteinufer 17c, 10587 Berlin
GERMANY

Telefon: +49 (0)30 314-25557
Telefax: +49 (0)30 314-21143
marc.voigt@tu-berlin.de

www.ak.tu-berlin.de

DEGEM News – [KORREKTUR] – IEM Music Residency Programs 2023 – Call for Applications

Von: Gerhard Eckel
Datum: Fri, 27 Jan 2023
Betreff: IEM Music Residency Programs 2023 – Call for Applications

Sorry for reissuing this call text!
Unfortunately, some shortened URLs didn’t work.
You find the full URLs in this updated version of the call.

– – –

IEM Music Residency Programs 2023 – Call for Applications
University of Music and Performing Arts Graz (KUG)
https://iem.kug.ac.at

(please distribute)

The IEM – Institute of Electronic Music and Acoustics – in Graz, Austria is happy to announce its calls for its 2023 residency program.

You can apply for two different residencies: the Artistic Residency (1) and the Artistic Research Residency (2).

(1) Artistic Residency

The residency is aimed at individuals wishing to pursue projects in performance, composition, installation, sound art, development of tools for art production, and related areas. Individuals are asked to submit a project proposal that is related to the following research fields of the IEM:

* Algorithmic Composition
* Algorithmic Experimentation
* Audio-Visuality
* Dynamical Systems
* Experimental Game Design
* Live Coding
* Sonic Interaction Design
* Spatialization/higher-order Ambisonics
* Standard and non-standard Sound Synthesis

Duration of residency: 3 months
Start date: June 1st 2023 (negotiable)

APPLICATION DEADLINE: February 28th 2023

Please reply to the official call by KUG for a University Assistantship (in German and English):

https://www.kug.ac.at/fileadmin/01_Kunstuniversitaet_Graz/05_News/Mitteilungsblatt/SJ202223/Mitteilungsblatt_12/mb_12_s_9_10_04_23_Inst17_Univ-Ass_Performance_Komposition.pdf

(2) Artistic Research Residency

The residency is aimed at individuals wishing to pursue an artistic research project in close collaboration with an IEM staff member and related to the research fields of the IEM (see list above under (1)).

Duration of residency: 3 months
Start date: September 1st 2023 (negotiable)

APPLICATION DEADLINE: April 30th 2023

Please reply to the official call by KUG for a University Assistantship (in German and English):

https://www.kug.ac.at/fileadmin/01_Kunstuniversitaet_Graz/05_News/Mitteilungsblatt/SJ202223/Mitteilungsblatt_12/mb_12_s_10_10_05_23_Inst17_Univ-Ass_kuenstlerische_Forschung_Residenz.pdf

The Institute:
The Institute of Electronic Music and Acoustics is a department of the University of Music and Performing Arts Graz founded in 1965. It is a leading institution in its field, with more than 35 staff members of researchers and artists. IEM offers education to students in composition and computer music, sound engineering, sound design, contemporary music performance, and musicology. It is well connected to the University of Technology, the University of Graz as well as to the University of Applied Sciences Joanneum through three joint study programs.

The project results will be released through the Institute’s own Open CUBE and Signale concert series, as well as through various collaborations with international artists and institutions.

What we expect from applicants:
– A project proposal that adds new perspectives to the Institute’s activities and resonates well with the interests of IEM.
– Willingness to work on-site in Graz for the most part of the Residency.
– Willingness to exchange and share ideas, knowledge and results with IEM staff members and students, and engage in scholarly discussions.
– The ability to work independently within the Institute.
– A dissemination strategy as part of the project proposal that ensures the publication of the work, or documentation thereof, in a suitable format. This could be achieved for example through the release of media, journal or conference publication, a project website, or other means that help to preserve the knowledge gained through the Residency and make it available to the public.
– A public presentation as e.g. a concert or installation, which presents the results of the Residency.

What we offer:
– 24/7 access to the facilities of the IEM.
– Exchange with competent and experienced staff members.
– A desk in a shared office space for the entire period and access to studios including the CUBE [1], according to availability.
– Extensive access to the studios of the IEM during the period from July 1st until end of September.
– access to the IKOsahedron loudspeaker [2]
– access to the “Autoklavierspieler” [3]
– infrared motion tracking systems
– Regular possibilities for contact and exchange with peers from similar or other disciplines.
– Concert and presentation facilities (CUBE 30 channel loudspeaker concert space).

What we cannot offer to the successful applicant:
– We can not provide any housing.
– We also cannot provide continuous assistance and support, although the staff is generally willing to help where possible.
– We can not host artist duos or groups, because of spatial limitations.
– We can not offer any additional financial support for travel or material expenses.

Feel free to contact residency@iem.at if you have any questions.

[1] The Cube has a 30-channel loudspeaker system
[2] https://iko.sonible.com/
[3] https://algo.mur.at/projects/autoklavierspieler

DEGEM News – FWD – IEM Music Residency Programs 2023 – Call for Applications [GRAZ]

Von: Gerhard Eckel
Datum: Thu, 26 Jan 2023
Betreff: IEM Music Residency Programs 2023 – Call for Applications

IEM Music Residency Programs 2023 – Call for Applications
University of Music and Performing Arts Graz (KUG)
https://iem.kug.ac.at
(please distribute)

The IEM – Institute of Electronic Music and Acoustics – in Graz, Austria is happy to announce its calls for its 2023 residency program.

You can apply for two different residencies: the Artistic Residency (1) and the Artistic Research Residency (2).

(1) Artistic Residency

The residency is aimed at individuals wishing to pursue projects in performance, composition, installation, sound art, development of tools for art production, and related areas. Individuals are asked to submit a project proposal that is related to the following research fields of the IEM:

* Algorithmic Composition
* Algorithmic Experimentation
* Audio-Visuality
* Dynamical Systems
* Experimental Game Design
* Live Coding
* Sonic Interaction Design
* Spatialization/higher-order Ambisonics
* Standard and non-standard Sound Synthesis

Duration of residency: 3 months
Start date: June 1st 2023 (negotiable)

APPLICATION DEADLINE: February 28th 2023

Please reply to the official call by KUG:
https://shorturl.at/lxRU2 (in German and English)

(2) Artistic Research Residency

The residency is aimed at individuals wishing to pursue an artistic research project in close collaboration with an IEM staff member and related to the research fields of the IEM (see list above under (1)).

Duration of residency: 3 months
Start date: September 1st 2023 (negotiable)

APPLICATION DEADLINE: April 30th 2023

Please reply to the official call by KUG: https://shorturl.at/dlrDK (in German and English)

The Institute:
The Institute of Electronic Music and Acoustics is a department of the University of Music and Performing Arts Graz founded in 1965. It is a leading institution in its field, with more than 35 staff members of researchers and artists. IEM offers education to students in composition and computer music, sound engineering, sound design, contemporary music performance, and musicology. It is well connected to the University of Technology, the University of Graz as well as to the University of Applied Sciences Joanneum through three joint study programs.

The project results will be released through the Institute’s own Open CUBE and Signale concert series, as well as through various collaborations with international artists and institutions.

What we expect from applicants:
– A project proposal that adds new perspectives to the Institute’s activities and resonates well with the interests of IEM.
– Willingness to work on-site in Graz for the most part of the Residency.
– Willingness to exchange and share ideas, knowledge and results with IEM staff members and students, and engage in scholarly discussions.
– The ability to work independently within the Institute.
– A dissemination strategy as part of the project proposal that ensures the publication of the work, or documentation thereof, in a suitable format. This could be achieved for example through the release of media, journal or conference publication, a project website, or other means that help to preserve the knowledge gained through the Residency and make it available to the public.
– A public presentation as e.g. a concert or installation, which presents the results of the Residency.

What we offer:
– 24/7 access to the facilities of the IEM.
– Exchange with competent and experienced staff members.
– A desk in a shared office space for the entire period and access to studios including the CUBE [1], according to availability.
– Extensive access to the studios of the IEM during the period from July 1st until end of September.
– access to the IKOsahedron loudspeaker [2]
– access to the “Autoklavierspieler” [3]
– infrared motion tracking systems
– Regular possibilities for contact and exchange with peers from similar or other disciplines.
– Concert and presentation facilities (CUBE 30 channel loudspeaker concert space).
– A monthly salary of approx. EUR 1100 net per month in addition to health and accident insurance.

What we cannot offer to the successful applicant:
– We can not provide any housing.
– We also cannot provide continuous assistance and support, although the staff is generally willing to help where possible.
– We can not host artist duos or groups, because of spatial limitations.
– We can not offer any additional financial support for travel or material expenses.

Feel free to contact residency@iem.at if you have any questions.

[1] The Cube has a 30-channel loudspeaker system
[2] https://iko.sonible.com/
[3] https://algo.mur.at/projects/autoklavierspieler

DEGEM News – FWD – [ak-discourse] MIR PhD and senior researcher positions at the MTG Barcelona

Von: Lepa, Steffen
Datum: Wed, 25 Jan 2023
Betreff: [ak-discourse] MIR PhD and senior researcher positions at the MTG Barcelona

 

Great opportunities to join the MTG in Barcelona: 4 PhD positions and one senior researcher position open.

 

PhD positions:

https://www.upf.edu/web/mtg/home/-/asset_publisher/sWCQhjdDLWwE/content/the-mtg-opens-four-funded-phd-positions/maximized

 

The MTG opens four funded PhD positions

24.01.2023

Supervisors: Frederic Font, Dmitry Bogdanov and Xavier Serra
Application deadline: March 19th 2023
Starting date of PhD: October 2023

Each PhD will focus in one of the following topics:

  1. Computational analysis of sound events: classification and characterization of sound effects. In the context of the projects we carry out around the Freesound website.
  2. Music classification and music representation learning. In the context of the projects we carry out to develop new deep learning models for our Essentia software library and tools.
  3. Music performance analysis: automatic performance assessment. In the context of our MusicCritic tools and our research on supporting music education.
  4. Computational musicology: style specific music analysis. In the context of the CompMusic project and the music traditions included in the Dunya platform.

The Music Technology Group (MTG) of the Universitat Pompeu Fabra in Barcelona, part of its Department of Information and Communication Technologies, carries out research on topics such as audio signal processing, music information retrieval, musical interfaces, and computational musicology. The MTG wants to contribute to the improvement of the information and communication technologies related to sound and music, carrying out competitive research at the international level and at the same time transferring its results to society. To that goal, and guided by our values, the MTG aims at finding a balance between basic and applied research while promoting interdisciplinary approaches that incorporate knowledge and methodologies from both scientific/technological and humanistic/artistic disciplines.

The successful candidates will enroll in the PhD program of the Department of Information and Communication Technologies of the UPF. Practical and administrative information about the PhD program, including admission requirements, are available here: https://www.upf.edu/web/etic/admission.

We are looking for candidates with the following profile:

  • Completed, or soon to be completed, master studies in Computer Science, Electronic Engineering, or Music/Audio Technology.
  • Research experience in the Phd topic being applied for.
  • Experience in machine learning and audio signal processing.
  • Solid background programming in Python and C/C++. Web development skills are highly desirable.
  • Musical training (any of performance, production, composition or theory).
  • Fluency in English (written and spoken).
  • Ability of working in interdisciplinary teams and multicultural environments.
  • Passionate about research and sharing the MTG’s values.

MTG’s commitment to our diverse and inclusive community is embedded in our student admissions processes. We particularly welcome applications from women and under-represented groups, and from applicants in all stages of life.

Interested people should send their CV, a motivation letter, and a first draft of a thesis proposal detailing a possible research plan related to one of the proposed research topics, to mtg-info@upf.edu.

 

 

Senior researcher position:

https://www.upf.edu/web/mtg/home/-/asset_publisher/sWCQhjdDLWwE/content/senior-researcher-position-at-the-music-technology-group/maximized

 

The Music Technology Group of the Pompeu Fabra University, Barcelona, Spain, invites applications for a senior researcher position. The selected candidate will lead research projects, supervise the work of PhD students and other researchers, and, in general, contribute to the overall activities and goals of the MTG.

The candidate should hold a PhD, have a strong background in music technology research and have experience in technology transfer activities. Teaching and research supervision experience will be highly considered. Alignment with the values and guiding principles of the MTG (https://www.upf.edu/web/mtg/values) is a must.

The gross annual base salary will be 40.039€. Complements for teaching are possible. The incorporation date is flexible.

Qualifications

The candidate must have a PhD in computer science or a closely related field and have a strong background in audio signal processing and machine learning applied to sound and music applications.

The candidate must demonstrate:

  • A solid research track record and experience in research supervision and teaching.
  • Ability to attract external funding and the potential to secure partnerships with the private sector. Experience in leading research projects with social and economic impact.
  • Experience in the dissemination and transfer of knowledge to other institutions, companies and the public sector.

Context 

The Music Technology Group (MTG) of the Universitat Pompeu Fabra in Barcelona, part of its Department of Information and Communication Technologies, carries out research on topics such as audio signal processing, music information retrieval, musical interfaces, and computational musicology. The MTG wants to contribute to the improvement of the information and communication technologies related to sound and music, carrying out competitive research at the international level and at the same time transferring its results to society. To that goal, and guided by our values, the MTG aims at finding a balance between basic and applied research while promoting interdisciplinary approaches that incorporate knowledge and methodologies from both scientific/technological and humanistic/artistic disciplines.

Application Instructions

Interested candidates should send a cover letter, a CV, and a research statement (1 page maximum) to mtg-info@upf.edu by February 13th, 2023.

 

 

 

 

 

Xavier Serra

Music Technology Group

Universitat Pompeu Fabra, Barcelona

https://www.upf.edu/web/xavier-serra

 

 

 

 

 

 

 

— Mailinglist AK discourse / TU Berlin – Fachgebiet Audiokommunikation https://lists.tu-berlin.de/mailman/listinfo/ak-discourse

DEGEM News – FWD – Ausschreibung für die ISCM World New Music Days 2023 in Südafrika

Von: info@ignm-deutschland.de
Datum: Tue, 24 Jan 2023
Betreff: Ausschreibung für die ISCM World New Music Days 2023 in Südafrika

Liebe Mitglieder der GNM,

es hat etwas gedauert, aber jetzt ist die Ausschreibung zu den Weltmusiktagen 2023 in Südafrika (24.11.-3.12.2023) veröffentlicht.

Die Bewerbungen können ausschließlich digital eingereicht werden und die eingereichten Kompositionen sollte nicht länger als 10 min. sein und ab dem Jahr 2013 – möglichst ab 2018 komponiert worden sein.

Einzelheiten zu der Ausschreibung und vor allem die Kategorien, für die Werke eingereicht werden können, finden Sie im Anhang dieser Mail. Für die Auswahl der Deutschen Jury darf jede:r maximal zwei Werke aus unterschiedlichen Kategorien einreichen. Da der Zeitplan ab jetzt eng gestrickt ist, ist der

Einsendeschluss für die Vorauswahl durch die Jury der GNM der 28. Februar 2023, 23.59 Uhr!

Da sich die Ausschreibung nicht allein auf GNM-Mitglieder bezieht, können Sie diese Mail auch gern weiterleiten.

Folgende Unterlagen werden für die Einreichung benötigt:

1. Persönliche Angaben und Kontaktinformationen des Komponisten: Vornamen; Familienname; Name wie er im Programm erscheinen soll; Geburtsdatum; Geschlecht; vollständige Postanschrift; Telefon Nr.; E-Mail Adresse; Website (falls vorhanden).

2. Angaben zum Werk: Titel; Kategorie der Einreichung; genaue Dauer; Jahr der Komposition; Angabe, ob das Werk bereits aufgeführt wurde.

3. Für die Kategorien 1-10 reichen Sie bitte eine PDF-Datei der Partitur und eine Aufnahme oder MIDI-Umsetzung ein. Für die Kategorien 11-16 reichen Sie bitte einen Projektvorschlag, eine Partitur, ein Leadsheet, Soundfiles und/oder anderes Material, das es der Jury ermöglicht, sich ein klares Bild von den musikalischen und technischen Aspekten und Anforderungen des Werks zu machen. (Besonders in der Kategorie 11 wäre es ideal, eine Aufnahme des fertigen Werks einzureichen.)

4. Werkkommentar in englischer Sprache (maximal 100 Wörter).

5. Informationen zur benötigten Technik.

6. Kurze Biographie des Komponisten in englischer Sprache (maximal 100 Wörter).

7. Hochauflösendes Digitalfoto des Komponisten.

Bitte ladet die vollständigen Unterlagen (keine Ordner, ggf. alles in einer Zip-Datei zusammenfassen) bis zum 28. Februar 2023 unter folgenden Link auf unseren Upload-Server:

http://AdFzejk3030.quickconnect.to/sharing/7ETwqRzQk

WICHTIG: Fehlerhafte und/oder unvollständige Bewerbungen können nicht akzeptiert werden! Zuletzt gab es immer häufiger Probleme mit Werken, die nicht den exakten Kategorien entsprachen, zu lang waren, nicht vorher angegebenes technisches Equipment benötigten etc., sodass die nationalen Jurys nochmals nachdrücklich darauf hingewiesen wurden, hierauf in Zukunft besonders zu achten.

Für Rückfragen stehen wir Euch/Ihnen unter velten@ignm-deutschland.de oder info@ignm-deutschland.de gern zur Verfügung.

Wir hoffen trotz der wiederum recht kurzen Frist auf eine zahlreiche Teilnahme und viele spannende eingereichte Werke!

Mit herzlichen Grüßen

Mathias Lehmann
(Schriftführer)

Gesellschaft für Neue Musik (GNM)

Dr. Mathias Lehmann

c/o Edition Juliane Klein KG

Chodowieckistr. 15 / I

10405 Berlin

Tel.: +49 30 44045164

info@ignm-deútschland.de

Text des anliegenden PDF-Dokuments:

ISCM World New Music Days 2023
Johannesburg/Cape Town, South Africa
November 24 – December 3, 2023
CALL FOR WORKS
https://www.newmusicsa.org.za/wnmd-call-for-works.html
We are pleased to announce the official Call for Works for the International Society for
Contemporary Music (ISCM) World New Music Days 2023. Members are invited to submit
scores/projects for the festival, scheduled to take place in South Africa from 24 November – 3
December, 2023. For further information about the details of this Call for Works, contact the
Festival Organizer by email via .
Submissions should be received via the relevant ISCM 2023 Submission Form no later than
11:59pm CET on 24 March, 2023. Late submissions will not be considered. The Submission
Forms will be made available, and the links advertised on the ISCM website, from early
February.
There are two ways for composers to submit scores for consideration:
1. If you are represented by a Member organization of the ISCM, your organization will
issue a Call and you may submit your score to them for potential inclusion in the Official
Submissions. Your Member organization will have their own deadline, prior to the
deadline of this International Call.
2. You may make an Individual Submission to the ISCM on your own behalf – see details
below.
OFFICIAL SUBMISSIONS
Submissions from ISCM Member organizations must be submitted by the organization via the
ISCM 2023 Official Submission Form. Please note, we can only consider submissions from
Members who are in good standing (Annual Report for the year of 2021 completed and annual
membership fee for 2022 paid). An official submission may not include a work by any composer
whose work was performed during the 2022 World New Music Days in New Zealand.
For Sections and Full Associate Members of the ISCM, the official submission will comprise six
works across at least four of the different Categories detailed in this Call for Works. For an
official submission from Member organizations to be eligible, each of the submitted works must
be eligible, the durations specified for each work must be accurate, and the submitted works
correctly aligned with the relevant category. Assuming the submission is eligible and the ISCM
member is in good standing, at least one of the submitted works will be presented during the
2023 ISCM World New Music Days.
For Affiliated Associate Members, an official submission will comprise up to three works. While
there is no guarantee that one of the works will be selected, the organizer will strive to include
them where possible.
INDIVIDUAL SUBMISSIONS
Individual Submission must be submitted by an independent composer or a composer’s
authorized representative. Submissions should be submitted via the ISCM 2023 Individual
Submission Form. An entry fee of €53.50 applies to Individual Submissions, payable at the time
of submission by Paypal using the link provided on the ISCM website.
Individual submissions are not guaranteed a performance. Space in the festival for Individual
Submissions is limited, but we will consider all submissions and perform those that can be
included. Please promote this information via your networks.
IN GENERAL
Priority will be given to works shorter than 10 minutes in duration and composed after 2013,
with highest priority given to works composed after 2018.
Only one work per composer may be submitted, either by Individual Submission or Official
Submission.
It is possible to submit works in any of the categories that include dance, either alongside the
music or performed by the musicians and/or singers themselves. While this might reduce
performance opportunities, the organizers will do their best to give such works equal
consideration with those that do not include dance. Other interdisciplinary works (i.e. including
theatre or visual arts) are also possible and should be submitted in the category corresponding to
their musical/instrumental necessities.
If you have questions about this Call, feel free to email the Festival Organizer via

By submitting works to this Call, composers are agreeing that if their work is selected for
performance/presentation then they grant automatic permission for the ISCM
performance/presentation of their work to be recorded, broadcast, and streamed from the website
without additional financial liability to the ISCM or the Festival Organizers.
INFORMATION REQUIRED
Information required for each Work to be submitted is:
1. The composer’s personal and contact information: Given names; Family name; Name as
it should appear in the programme; Date of birth; Gender; full Mailing address; Phone
no.; email address; website (if applicable).
2. Work information: Title; Submission Category; Accurate duration; Year of composition;
Statement of whether the work has been previously performed.
3. For categories 1-10, please submit a pdf of the score and a recording or MIDI realization.
For categories 11-16, please submit a project proposal, score, or lead sheet, soundfiles,
and/or other material that will allow the selection panel to gain a clear understanding of
the musical, and technical aspects and requirements of the work. (Especially in category
11, it would be ideal to submit a recording of the finished work.)
4. Programme notes for the submitted work in English (maximum 100 words).
5. Technical rider specifying all equipment necessary to perform the work.
6. Short biography of the composer in English (maximum 100 words).
7. High-resolution digital photograph of the composer.
SUBMISSION CATEGORIES:
1. SYMPHONY ORCHESTRA (with or without soloist[s]) max. 3 fl. (of which 1 alto flute and
1 piccolo are possible), 3 ob. (of which 1 cor anglais is possible), 3 clar. (in Bb or A, with 1 bcl.
possible), 3 bsn. (of which 1 contrabassoon is possible), 4 hrn., 3 tpt., 2 tbn. (of which 1 bass tbn.
is possible), 1 tuba, 3 perc. (of whom 1 player can perform on timp.), 1 hrp., 1 pno. and/or
electric kbd., string orchestra
2. CHAMBER ORCHESTRA 13 musicians or more drawn from the following: 1 flute (incl.
piccolo, alto flute), 1 oboe (incl. cor anglais), 1 clarinet (incl. bass clarinet), 1 bassoon (incl.
contrabassoon), 1 horn, 1 trumpet, 1 trombone, 1 tuba, 2 pianos and/or keyboards, 1 harp, 2
violins, 1 viola, 1 cello, 1 contrabass, 2 percussion*(see below), live electronics (mono or stereo
only), voice(s) (up to 2, male or female)
3. LARGE CHAMBER ENSEMBLES 8-12 musicians drawn from the following: 1 flute (incl.
piccolo, alto flute), 1 oboe (incl. cor anglais), 1 clarinet (incl. bass clarinet), 1 bassoon, 1 horn, 1
trumpet, 1 trombone, 1 tuba, 2 pianos and/or keyboards, 1 harp, 2 violins, 1 viola, 1 cello, 1
contrabass, 2 percussion*(see below), live electronics (mono or stereo only), voice(s) (up to 2,
male or female)
4. MEDIUM CHAMBER ENSEMBLES 5-7 musicians drawn from the following: 1 flute (incl.
piccolo, alto flute), 1 oboe (incl. cor anglais), 1 clarinet (incl. bass clarinet), 1 bassoon, 1 horn, 1
trumpet, 1 trombone, 1 tuba, 2 pianos and/or keyboards, 1 harp, 2 violins, 1 viola, 1 cello, 1
contrabass, 2 percussion*(see below), live electronics (mono or stereo only), voice(s) (up to 2,
male or female)
5. STRING QUARTET (2 violins, viola, cello)
6. BRASS QUINTET (or trio or quartet) drawn from the following instruments: horn, 2
trumpets, trombone, tuba
7. TRIOS OR QUARTETS drawn from the following instruments (one of each): flute (incl.
piccolo, alto flute), clarinet (incl. bass clarinet), alto saxophone, violin, viola, cello, contrabass,
piano, accordion, percussion*(see below), voice(s) (up to 2, male or female)
8. DUOS drawn from the following instruments (one of each): voice (male or female), flute (incl.
piccolo, alto flute), oboe (incl. cor anglais), clarinet (incl. bass clarinet), bassoon (incl.
contrabassoon), alto saxophone, horn, trumpet, trombone, tuba, violin, viola, cello, contrabass,
piano, accordion, guitar, percussion*(see below), live electronics (up to 4 channels – no fixed-
media electronics as these should be proposed in category 11)
9. SOLOS of the following instruments: voice (male or female), flute (incl. piccolo, alto flute),
oboe (incl. cor anglais), clarinet (incl. bass clarinet), bassoon (incl. contrabassoon), alto
saxophone, horn, trumpet, trombone, tuba, violin, viola, cello, contrabass, piano, organ,
harpsichord, accordion, guitar, percussion*(see below), live electronics (up to 4 channels – no
fixed-media electronics as these should be proposed in category 11)
10. CHOIR SATB, a cappella or with piano accompaniment. The choir that is likely to perform
most pieces consists of 22 singers; divisi possible (2 per voice); sub-groupings (such as female
voices only, etc.) are possible.
11. ELECTRONIC MUSIC WITH FIXED MEDIA (acousmatic works, fixed media alone, or
fixed media plus up to 2 performers of any instrument listed in categories 8 or 9, or supplied by
composer) (up to 8 channels/speakers).
12. COMPOSER-PERFORMER on any instrument supplied or brought by the performer, or on
an instrument provided by the venue (possibilities are piano, vibraphone, marimba). For
electronic composer-performers, a p.a. system (up to 8 channels/speakers) will be provided.
13. JAZZ and/or IMPROVISING ENSEMBLE: Instrumentation should be drawn from the
following list: voice (male or female), flute, oboe, clarinet (incl. bass clarinet), bassoon, horn,
trumpet, trombone, tuba, violin, viola, cello, contrabass, piano, accordion, guitar,
percussion*(see below); additional instruments include: saxophone (up to two players – soprano,
alto, tenor, baritone possible), electric keyboards, electric guitar, electric bass guitar, various
African or Latin percussion, steel pan, drum set, live electronics (up to 4 channels).
14. SOUND INSTALLATIONS to be shown in gallery spaces or other environments, or outside.
It should be possible to set up and tear down the installation within 20 minutes each. Installations
with more complex setups will be accommodated where possible; the Festival Organizers can be
contacted in case of questions.
15. COLLABORATIONS WITH AFRICAN TRADITIONAL MUSICIANS: African musicians
usually do not read scores; it is possible to develop music and learn it by rote, but also to develop
new notation systems or in some cases use existing ones. Each such collaboration will require its
own approach and strategy for development. Please submit a written project description. If you
know (a) musician(s) you would like to collaborate with, let us know; if not, describe your ideas
and we will try to match you with (a) collaborator(s). In order to rehearse and perform the music,
it may be necessary to attend the festival in South Africa and to arrive several days prior to the
festival’s opening. Smaller numbers of musicians will make projects easier to realize – duos or
trios are ideal. Possible African instruments can include, but are not limited to, lesiba,
sekhankula/mamokhorong, Southern African musical bows (uhadi, umrhubhe, umqangala,
xitende, etc.), guitar played using African techniques, timbila, Southern African marimba,
balafon, amadinda, endongo, djembé, kora, mbira, kalimba, drums from various Southern
African locations. Electronics and voice(s) can be included in these collaborations.
16. MARIMBA ORCHESTRA: Compositions for youth or professional ensembles consisting of
Southern African marimbas (n.b., this is not the Western concert marimba, but a single-row
instrument usually with „white notes“ plus the f#) of different sizes. Ensembles usually consist of
4 voices, soprano, tenor, baritone, bass, each played by multiple musicians. Please submit a score
or get in touch with the Festival Organizers to discuss instrument details.
*for works including percussion, it should be noted that, while instruments used in the standard
symphonic repertoire are available (timpani, snare drums, tom toms, marimba, vibraphone,
xylophone, glockenspiel, triangle, tubular bells, etc.), locating more unusual percussion
instruments might be challenging. In some cases, it may be necessary for the composer to
provide such instruments, either by sending them via courier or by attending the festival and
bringing the instrument. NewMusicSA will liaise with the composer should there be problems
locating necessary instruments. In addition to standard orchestral percussion, a wide variety of
African traditional percussion instruments is available, as well as Southern African marimbas,
which are neotraditional (not traditional!) instruments from Zimbabwe and South Africa that are
usually diatonic with „white notes“ plus the f#.
ARTISTIC TEAM
Lukas Ligeti, Artistic Director
Ignacio Priego, Administrative Director
Diale Mabitsela, Chair, NewMusicSA
Camron Andrews, Staff Member, NewMusicSA
David Lephoto, Staff Member, NewMusicSA
Aviwe Matandela, Staff Member, NewMusicSA
Sinenhlanhla Mdiya, Staff Member, NewMusicSA
Adeyemi Oladiran, Board Member, NewMusicSA
Chesney Palmer, Board Member, NewMusicSA
Nonku Phiri, Board Member, NewMusicSA
Marvin Weavers, Staff Member, NewMusicSA

DEGEM News – NEWS – Re-Play: 21 ‚verschwundene‘ Werke der Netzkunst : Interaktive Film- und Klangobjekte von Timo Kahlen, 2005 – 2020

Von: Timo Kahlen
Datum: Thu, 19 Jan 2023
Betreff: Re-Play: 21 ‚verschwundene‘ Werke der Netzkunst : Interaktive Film- und Klangobjekte von Timo Kahlen, 2005 – 2020

Medienarchäologische Objekte – für Neugierige

Re-Play: 21 ‚verschwundene’ Werke der Netzkunst
Timo Kahlens interaktive Filme & Klangobjekte

1. Februar – 31. Juli 2023
auf http://www.staubrauschen.de/re-play/


Einladung

Der Klangbildhauer und Medienkünstler Timo Kahlen (* 1966) veröffentlichte von 2005 bis 2020 insgesamt 21 Werke der Netzkunst: interaktive, ‚berührbare‘ Film- und Klangprojektionen im World Wide Web. Alle 21 Werke verschwanden mit dem Ende der Browserunterstützung für Flash am 1. Januar 2021: wurden stumm und durchscheinend, unsichtbar und unhörbar.

Jetzt wurden sie zu neuem Leben erweckt: neu codiert, wieder sichtbar, hörbar und greifbar gemacht – mit einigen technischen Störungen und Aussetzern, mit unerwarteten Fehlstellen, mit etwas mehr Klangchaos und einigen Abweichungen von den historischen Originalen… Aufgearbeitete ‚medienarchäologische‘ Objekte interaktiver Medienkunst – wenn man so will – für Sie jetzt neu erlebbar und ‚bespielbar‘ restauriert.

 
Alle 21 restaurierten Film- und Klangprojektionen werden durch Ihre individuelle Interaktion mit den Arbeiten in Echtzeit generiert. 
Der/die Handelnde wird – immer live und immer neu – Teil des Werkes. Die virtuellen Werke reagieren dabei auf die Bewegung, die Position, die Richtung und/oder die Geschwindigkeit Ihres Mauszeigers: welcher die berührungsempfindliche visuelle Oberfläche erkundet, einzelne Objekte anklickt, beschleunigt oder pausiert, zurückkehrt oder verweilt – und dabei – mal gezielt und bewusst, mal durch Zufall – die in die Projektion unsichtbar eingebetteten, vielschichtigen Ebenen von Klang, Geräusch und Vibration ‚berührt‘, steuert und komponiert.

Erforschen Sie die Werke in Ihrem eigenen Tempo. Bitte schalten Sie Ihre Lautsprecher ein – oder verwenden Sie Kopfhörer.


http://www.staubrauschen.de/re-play/sounddrift/ (Sound Drift, 2005 in collaboration with Ian Andrews) 
http://www.staubrauschen.de/re-play/audiodust/ (Audio Dust, 2011)
http://www.staubrauschen.de/re-play/in-medias-res/ (in medias res, 2020)
http://www.staubrauschen.de/re-play/source/ (source (postfactual), 2017)
http://www.staubrauschen.de/re-play/numbers/ (Numbers, 2011 or 2013) 
http://www.staubrauschen.de/re-play/compatible/ (YesNo, 2011; re-released 2016)
http://www.staubrauschen.de/re-play/drama/ (Drama, 2011)
http://www.staubrauschen.de/re-play/mistakes/ (The Essence of Art, 2016)
http://www.staubrauschen.de/re-play/migrtaion/ (migrtaion,2016)
http://www.staubrauschen.de/re-play/dioden/ (Diodenzwitschern, 2006)
http://www.staubrauschen.de/re-play/rohschnitt/ (Rohschnitt, 2016) 
http://www.staubrauschen.de/re-play/signal/ (Signal-To-Noise, 2011)
http://www.staubrauschen.de/re-play/insignificant/ (insignificant, 2020) 
http://www.staubrauschen.de/re-play/articulate/ (articulate, 2018)
http://www.staubrauschen.de/re-play/unstable/ (unstable, 2017) 
http://www.staubrauschen.de/re-play/delete/ (Undo/Delete, 2011) 
http://www.staubrauschen.de/re-play/fromscratch/ (From Scratch, 2011) 
http://www.staubrauschen.de/re-play/ping/ (ping tschä tschä, 2005) 
http://www.staubrauschen.de/re-play/carpe/ (Carpe Diem, 2011) 
http://www.staubrauschen.de/re-play/ur/ (UR, 2006) 
http://www.staubrauschen.de/re-play/error/ (error, 2020) 

Alle Arbeiten Sammlung und Courtesy of ZKM I Karlsruhe, Cornell University, Akademie der Künste Berlin, Ruine der Künste Berlin und des Künstlers. 
Wiederbelebt mit Ruffle.rs. Sound Drift (2005) entstanden in Zusammenarbeit mit Ian Andrews, Sydney. © Timo Kahlen/ VG Bild-Kunst 2005 – 2023

Ein dokumentarisches Video von Kahlens Netzkunst-Arbeiten 2005 – 2020 (24:24 min, Stereo) ist verfügbar unter https://vimeo.com/441602551

Descriptions

1.
Sound Drift, 2005 
Generative sound and film projection in collaboration 
with Ian Andrews, Sydney 
at http://www.staubrauschen.de/re-play/sounddrift/

‘Sound Drift’ (2005) by Timo Kahlen (Berlin) and Ian Andrews (Sydney) allows the viewer to meander through
a series of exhibition spaces that contain floating, drifting, interactive ‘clouds’ filled with the pulsing, twittering,
hissing, dirty static noise of interfering radio waves. Each of the interactive ‘clouds’ – when clicked at – leads to
one of the next rooms. Conceived as a site-specific work for the gallery space at the Ruine der Künste Berlin
– roughly re-modelled by Kahlen from recycled cardboard and photographed, then embedded with Andrews’
complex sound and graphic clusters in Sydney, and re-transferred to the exhibition space in Berlin, via internet
and modem – and simultaneously published online as a generative work of net art, ‘Sound Drift’ shows the
transparent volume of air of the assumingly ‘empty’ exhibition space to be already full of information, full of
data and sound. The interactive work is generated – always different and live – as the viewer‘s mouse cursor
navigates across, pauses or clicks at the responsive surface of the visual projections. 

Architektur durchdringende Klangwolken
gurgelnder, zwitschernder, knirschender, singender Klang interferierender Radiowellen


2.
Audio Dust, 2011 
Interactive film and 
sound projection 
at http://www.staubrauschen.de/re-play/audiodust/ 

The interactive film and sound projection ‘Audio Dust’ (2011) addresses the difficult technical process of
recording sounds. Dusty, scratchy, only partially decipherable noise and acoustic fragments directly linked to
the recording process have become entangled in the furry windshield of a microphone, have left multiple sonic
traces in its tentacles. Static and moving fragments of sound embedded in the object form humming, whirring,
buzzing and rustling microcosms that the viewer triggers by touching, hovering above or clicking on the soft,
furry surface with the mouse cursor. “Windjammer, poodle or deadcat: the windbreak made of long-haired fur,
which allows microphone recordings even in extreme wind conditions, has many names in the jargon of
sound engineers. Timo Kahlen takes the image of filtering noise as the starting point for his interactive sound
work. ‘Audio Dust’ makes audible all the ambient and background noise that a windbreak usually absorbs.
Our attention shifts from the microphone to the residues ofnoise caught in the thicket of the fur” (Julia Gerlach,
ZKM Karlsruhe 2012).

The soft, round fur object whirs, hums and crackles. As soon as the viewer’s mouse cursor touches the sounds
embedded in the interactive surface of the image projection, it creates a composition of seductively beautiful
incidental and disturbing noise: generated by the viewer at that moment, always live and always different,
depending on the position, speed and direction of the cursor’s movements, or intentional pauses, with which
the viewer chooses to interact with the object. 

Installation view at Sound Art: Sound as a Medium of Art, 
ZKM Karlsruhe 2012. Photo: Steffen Harms 
© ZKM I Karlsruhe
In the reconstructed version on view in 2023, due to glitch, drop-outs and incompatibility, some elements of fine(r)
graphic detail in the center of the object have been lost – irrevocably.


3.
in medias res, 2020 
Interactive film and 
sound projection 
at http://www.staubrauschen.de/re-play/in-medias-res/ 

Digital warmth, emotion and closeness are deceptive. Right there, in the midst of everything that’s currently happening,
virtually ‘in medias res’, and yet at the verge, physically isolated and distant. Created in times of pandemic lockdown,
of home office and ‘social distancing‘. The interactive work of net art was generated live, as the viewer‘s own cursor explored
visual clusters of other cursors, paused or clicked at the ‘touch‘-sensitive surface of the visual projection embedding sound
and unexpected movement. Timo Kahlen‘s interactive sound / net art work in medias res (2020) was visible and audible
at www.staubrauschen.de/in-medias-res/ during times of lockdown due to the spread of the Covid pandemic. In 2021 and 2022,
the work became invisible due to the end of browser support for Flash on January 1, 2021. 


4.
/source/ (postfactual), 2017
Interactive film and
sound projection
at http://www.staubrauschen.de/re-play/source/ 

Change of values ? ‘/source/ (postfactual)’, 2017 invites the viewer to search for reliable sources, for valid ‘facts’ and
nodes of information on the Internet. A seemingly void, monochrome white surface is all it shows; and frustrates the viewer
with a mouse cursor, which is difficult to locate, to control and to direct, as isolated potential ‘facts’ pop up in interaction
with the cursor: appearing but distorted, head-over and uncomfortably remote, as if projected onto the reverse side
of the computer screen. The alternating objects are accompanied by outbursts of sound and bustle, only to be quenched
and extinguished shortly afterwards. The interactive work of net art is composed of multiple embedded layers of sound
woven into a touch-sensitive visual projection. It is generated by the viewer – live, and always different -, depending on
the relative position, movement and speed, on eventual pauses or on changes in direction of the mouse cursor, as
the viewer‘s attention meanders across the touch-sensitive visual projection. Search, roll over, pause or click at the
‘empty’ white surface of the computer display with the mouse cursor, to discover and discard potential facts in real-time.
Released on January 20, 2017 or later. According to rumors, however, the work was already visible and audible before.
This is alternatively true. Published on Digital America. Honorary mention at the prize question ‘What‘s the Net Listening To ?’
(Junge Akademie Berlin, Leopoldina and ZKM I Karlsruhe), 2017. 


5.
Numbers, 2011 or 2013 
Interactive film
projection at http://www.staubrauschen.de/re-play/numbers/ 

Thank God! At least, in the midst of all the financial crisis and accelerating digital change, it’s numbers
that we can rely on, numbers that will be safe and sound. The interactive work of net art ‘Numbers’ was created
in 2011, or possibly in 2013. In fact, numbers seem to lose their rigidity and integrity in this interactive work of net art,
as they twitch and dissolve when touched by the cursor. 


6.
YesNo, 2011 
Interactive work
of ‘frozen’ net art at http://www.staubrauschen.de/re-play/compatible/

Are we still compatible with the technological and political systems we live in ? Or in need of a change ?
Yes. No. Maybe. Search, investigate, roll over and click at the seemingly indifferent, inactive, ‘frozen’
monochrome surface of the monitor with the mouse cursor to generate multiple layers of embedded
sound and text. A carefully designed, ‘stuck’ webpage. Reluctant and with no answers provided.


7.
Drama, 2011 
Interactive film loop 
at http://www.staubrauschen.de/re-play/drama/ 

A virtual reanimation of an insect – lying on its back. A miniature ‘Drama’ (2011), an emotional visual metaphor:
the individual‘s struggle at the borderline of life and death, with various and chance-generated endings, triggered by
the viewers, as they play the interactive film loop again and again. The silent interactive film, approximately twelve seconds
long, is closely related to Kahlen’s kinetic sound sculptures ‘Tanz für zwei Fliegen’ (Dance for Two Flies, 2005) and
‘Tanz für Insekten’ (Dance for Insects, 2010): here, several insects – found dead (objets trouvés) – pulse, float and dance
on the membranes of loudspeakers. 


8.
The Essence of Art, 2016
Interactive film and sound projection
at http://www.staubrauschen.de/re-play/mistakes/ 

The essence of art is to make mistakes. Trust me, I‘m an artist. A conceptual and personal exploration of
the essence of art. Explore the handwritten text, touch and investigate objects with the cursor, click at, roll-over or pause
to generate your individual and interactive, live ‘reading’ of the work. Take your time. The interactive sound and film projection
‘The Essence of Art’ (2016) is generated from multiple layers of embedded sound and visual notations. 


9.
m i g r t a i o n, 2016 
Interactive text and sound 
projection at http://www.staubrauschen.de/re-play/migrtaion/

‘m i g r t a i o n’ (2016) is an interactive text and sound projection RFLCTEING MIGRTAION. It is based on
the disrupted, broken melodic sound of a ‘merry-go-round’ music box – and the isolated letters of a short text,
that dissolves and replaces itself, generating new meaning, as the mouse cursor rolls over or clicks at the
hand-written, transitive letters. Roll over and/or click with the mouse cursor to generate the sound of displacement,
and to read between the lines. First published on Digital America. 


10.
Diodenzwitschern, 2006 
Interactive proposal for site-specific sound installation,
Nominated for the German Sound Art Prize 2006,
at http://www.staubrauschen.de/re-play/dioden/

‘Diodenzwitschern’ is Kahlen’s proposal for a permanent sound installation in public space: consisting of a site-specific
four channel audio composition with sculptural, ring-shaped speaker elements encircling the stems and branches of trees
in proximity to the Skulpturenmuseum in Marl. Intimate sounds, based on the utterances of a nightingale recorded directly
on site, permutate from speaker to speaker, from tree to tree. The song of the local nightingale – a bird known for its
amazing ability to imitate complex sounds of its immediate environment – has been dissected, reorganized and carefully
reshaped, creating a soundscape that seems synthetic and mechanic, yet strangely represents and refers to its origin
in nature. The proposal, presented to the jury of the German ‘Sound Art Prize 2006’, is a generative, virtual model of
the installation. It‘s variable acoustic composition is generated – always live and differing – as the mouse cursor
moves across, pauses or clicks at the touch-sensitive surface of the consecutive visual projections. Originally
published at http://www.staubrauschen.de/dioden/ 

Nachtigall (Luscinia magarh.): Unscheinbar braunes Gefieder. Gesang aus schmetternden, schluchzenden,
ziehenden Strophen, streng gegliedert


11.
Rohschnitt, 2016 
Interactive sound and film 
projection at http://www.staubrauschen.de/re-play/rohschnitt/ 

‘Rohschnitt’ (Rough Cut, 2016) is a virtual and hybrid, rough cut cardboard model of an exhibition space filled with
an interactive, complex archive of sound, noise and vibration. The sounds embedded in the room represent sounds
recorded when constructing the model from scratch, from cardboard and paper, and when reworking the model and
sounds on the computer: raw, rough sounds of drawing, cutting, creasing, folding, ripping, copying, pasting and reediting;
acoustic fragments of an artist‘s ‘work in progress’. The online work was specifically created for the sound art exhibition
‘Hörschwelle’ at the project space of Deutscher Künstlerbund in Berlin. Base to the interactive work is the small-scale
cardboard model, approximately equivalent to the specific exhibition space and its sequence of rooms; photographed
and ‘filled’ with (analog and digital) acoustic and material debris, with the tools and sculptural studio work still in place.
‘Rohschnitt’ is a site-specific conceptual work of sound art, short-listed for the ‘Schloss-Post web residency #2’
at Schloss Solitude, Germany 2016; and first exhibited at ‘Hörschwelle’, Deutscher Künstlerbund, Berlin 2016.
The generative film projection embeds multiple layers of hidden, static and moving interfaces. Touch and explore
objects with the cursor, click at or pause to generate your individual composition of noise and beauty written into
the exhibition space. 

Schneiden, falzen, kleben, reißen. Ein Raum und der Klang seiner Entstehung


12.
Signal-To-Noise, 2011 
Interactive film and sound 
projection at http://www.staubrauschen.de/re-play/signal/ 

The interactive work ‘Signal-To-Noise’ (2011) relates to the history of recording media, to the Vinyl LP. An analog
object, covered with scratches, with dirt, and embedded fragments of sound is seen rotating in space. The work
emphasizes the unintentional mistake, the glitches, the deviation from the technical norm, in the difficult process
of recording and playing back acoustic signals. What can be heard, as the viewer generates multiple layers of sound
from invisible interfaces hidden beneath the flash projection of the scratched and ruptured rotating surface, is a grinding,
dirty, dusty static noise, which leaves little room for the desired acoustic signal itself. The unbalanced signal-to-noise-ratio
of what is desired and what is recorded, is the works main principle of design.

In the reconstructed version on view in 2023, three essential graphic layers in the center of the object have
been lost – irrevocably.


13.
insignificant, 2020 
Interactive text and sound 
projection at http://www.staubrauschen.de/re-play/insignificant/ 

‘insignificant’ (2020) presents objects too small and too insignificant to be noticed. Yet all decisive.
Unexpected buzzing, humming, whirring, rising and dying layers of tangible sound and vibration are
generated as viewers touch the hand-written text with the cursor. 


14.
Articulate, 2018 
Interactive text and 
sound projection at http://www.staubrauschen.de/re-play/articulate/ 

‘Articulate’ (2018) presents an uncensored dialogue. Pure sound. Enter the dialogue. Go play, and value your freedom
of speech. In fact, it’s quite difficult to be articulate. The work is generated as viewers move their mouse cursor, roll over,
pause or click at the sensitive surface of the hand-written letters on the screen, thereby activating multiple embedded
layers of generative fragments of sound. Meaningful. Unintelligible. Poetic. 

Due to error, glitch and incompatibility, in the reconstructed version on view in 2023, the sounds generated
now seem to pile up, to loop and to get ‘out of control’ a bit too quickly.


15.
unstable, 2017 
Interactive film and 
sound projection at http://www.staubrauschen.de/re-play/unstable/ 

An exploration of ‘unstable’ media, in 2017. The viewer‘s cursor seems to lose control of the game that is being played.
No obvious rules seem to persist. The viewer does generate minimal visual marks and acoustic incidents, yet these seem to
avoid and flee the presence of the cursor on a blank and ‘void’ white monitor. The frustrating and interactive work of net art
is generated – always live – as the viewer‘s modified cursor moves across, pauses or clicks at the responsive surface of
the monochrome visual projection. 


16.
Undo/Delete, 2011 
interactive net art 
at http://www.staubrauschen.de/re-play/delete/

Create and save – or discard and delete ? In ‘Undo / Delete’ (2011), the viewer‘s interaction, once again, triggers but minimalistic,
short-lived visual marks and acoustic incidents on a white webpage: generating virtual objects that seem to flee and to avoid
the presence of the mouse cursor, popping up in the wrong places, and immediately vanishing thereafter, with a bustle of harsh
sounds – acoustic traces of an analog process of undoing and revising, of erasing, ripping and crumbling, of deleting and discarding
bits and pieces of information, of concepts and visions sketched down on paper, archived and hidden on the blank monitor page, 
invisible to the eye. 

The reconstructed version on view in 2023 differs significantly from the ‘monochrome’ white, ‘blank’ original.


17.
From Scratch, 2011 
Interactive film 
and sound projection 
at http://www.staubrauschen.de/re-play/fromscratch/

The artist once again walking and recording on thin ice: as an homage to the fragility and frailty of all life. The fragility
of a ruptured, frozen surface of water, its acoustic and sensual quality (and short-lived existence) has inspired a number
of the artist’s works (who, himself, was shipwrecked near the Galapagos islands in the Pacific in 1980): including
sound installations like ‘Breaking Ground’ (2008, in Orvieto, Italy), the photographic series of ‘Schmelze‘ (Melting, 2011),
the audio miniature ‘Bits & Pieces’ for Radius (Chicago, 2011) and the interactive film and sound projection ‘From Scratch’,
published at www.staubrauschen.de/fromscratch/ in 2011. In the interactive work of net art, viewers encounter splintering,
crunching, slushing, cascading sequences of sound and vibration as their own mouse cursor meanders across a ‘touch-
sensitive’ visual projection of a fragile, ruptured surface of thin ice. 

Due to error, glitch, incompatibility and the fragility of the original file, in the reconstructed version on view in 2023,
the sounds and images generated have been chosen to be a variation of the original work.


18.
ping tschä tschä, 2005
Interactive sound and 
film projection at http://www.staubrauschen.de/re-play/ping/ 

In ‚ping tschä tschä‘ we hear birds chirping and singing, are immersed in the ‘natural soundscape’ of the work
– until we slowly realize the setting to be strangely distorted, fragmented and manipulated, somehow mechanical
and remote. Kahlen’s early interactive film and sound projection ‘ping tschä tschä’ (2005) embeds scientific,
ornithological descriptions and digital, synthetic sounds closely imitating birds’ voices in the image of a wood.
Viewers generate their individual and live composition of ‘natural’ sound as they explore the image, move their
cursor across, hover or click at the visual projection. ‘ping tschae tschae’ was installed at the Ruine der Künste
Berlin, and simultaneously published online, in 2005. The work alludes to a process of a scientific and exact,
mimetic, yet strangely abstract and fragmentary acoustic re-creation of nature. The utterances of birds and
their descriptions have been of interest to the artist ever since his very first works of sound art in 1988. 

zewidewit zizidäh – dü hüitt – trijet tret tret tret – ping tschä tschä – dschü – tschjak – tetui tic tic tic – hiiüp


19.
Carpe Diem, 2011 
Interactive sound and 
film projection at http://www.staubrauschen.de/re-play/carpe/ 

An image of vanitas, a ripe yellow fruit (a quince), showing the first signs of deterioration, decomposition
and mold, is at the base of the work ‘Carpe Diem’ (2011). The soft, fragile surface of the object embeds
and encloses particles of organic noise and vibration: activated by the viewer as he maneuvers the mouse
cursor across the resonant object. The soundscape and acoustic composition of the work is generated
– always different and live – at the pace chosen by the individual viewer: as the mouse rolls over, hesitates
and hovers above, or clicks at the responsive surface of the visual projection. The interactive work of net
art is closely related to ‘Emission’ (2009 – 2020), a series of digital photographs of a quince with first signs
of mold and minimal graphic inscriptions. 

die Quitte rauscht und knistert eingebetteter Klang


20.
UR, 2006 
Interactive sound
and film projection at http://www.staubrauschen.de/re-play/ur/ 

In ‘UR’ (2006) surfaces and vessels become the containers for unwanted noise and ‘dirt’
generated by technological media and communication. Bits and pieces of grinding, creaking,
humming sounds and white noise create complex microcosms, generated by viewers when
they touch or click, hover and pause, approach or roll over the given visual containers with
their mouse cursor. The multi-part interactive film and sound projection is based on an
extensive archive of ‘Noise & Beauty’: of recordings of ephemeral, interfering radio waves
in between radio stations, of ‘audio dust’, of static and noise, which the artist has
been compiling since 1987 — until today. 



21.
/ error /, 2020 
Interactive film and sound projection
at http://www.staubrauschen.de/re-play/error/

Only for a small moment in time, at the end of the first pandemic year of Covid-19, in times of ‘home office’
and ‘social distancing’ , of sluggish screen work and accelerated digitalization, of video conferences, online
lectures and virtual meetings avoiding all personal contact or physical closeness, in times of temporary setups
and breakdowns, of server overload, of transmission errors and time delays, of broken personal links and
denied accesses to shared files, Timo Kahlen‘s interactive net art work ‘/ error /’ (2020) marked a critical reflection
of our current use of new ‘online’ media: focussing on the susceptibility to errors and to technological failure, and on
our personal isolation and loss of control. It was a subtle (and short-lived) generative work of art that could be seen
and heard and ‘touched’ only with the mouse cursor (our dominant tool in these times of remote contact) and was,
in fact: as frustrating and as difficult to grasp as reality itself.

The conceptual, time-specific work ‘error’ (2020) could be seen only for one day: on December 31, 2020 —
before the end of browser support for Flash on January 1, 2021 made it unreadable forever, invisible and inaudible
like all of Timo Kahlen’s other works of net art. Four weeks later, all works created by using the Flash program
had virtually disappeared from the web. An offline version of ‘/error/’ was presented to the ZKM Center for
Art and Media in Karlsruhe, but on the internet itself it left a blank space, an absence. 


Not found 
This should not happen. Error 404.


media archaeological artefacts
Objekte der Medienarchäologie 



Timo Kahlen
Berlin 2023



© Timo Kahlen / VG Bild-Kunst 2023. All rights reserved.




DEGEM News – FWD – Stellenausschreibung SeaM Weimar

Von: Maximilian Marcoll
Datum: Thu, 19 Jan 2023
Betreff: Stellenausschreibung SeaM Weimar

Im Institut für Neue Musik und Jazz der HfM Franz Liszt Weimar ist zum 15. April 2023 eine Teilzeitstelle (30 Std./Woche) als
Künstlerische*r Mitarbeiter*in (m/w/d) im Studio für elektroakustische Musik (SeaM) Kennziffer 01/2023
mit dem Ziel der künstlerischen Qualifikation zu besetzen. Das Qualifikationsvorhaben wird vor Aufnahme der Tätigkeit definiert und Teil der Arbeitsaufgaben.
Die Stelle ist zunächst auf drei Jahre befristet.
Eine Verlängerung ist im Rahmen des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes (WissZeitVG) möglich.

Mehr Informationen sind unter folgendem Link zu finden:

https://www.hfm-weimar.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE2NzQxMzcwNTIsImV4cCI6MTY3NDMxMzQ1MiwidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW5cL3VzZXJfdXBsb2FkXC9BdXNzY2hyZWlidW5nZW5cL1NlYU1fS3VlbnN0bGVyX01pdGFyYi5wZGYiLCJwYWdlIjo4fQ.EevNv4_FsmRuoh_4E0baesj1HE8qS8cEvObXFBne88E/SeaM_Kuenstler_Mitarb.pdf

Prof. Maximilian Marcoll
Studio Director
Studio for Electroacoustic Music (SEAM)
University of Music Franz Liszt Weimar
Bauhaus University Weimar

http://seam.hfm-weimar.de

DEGEM News – FWD – [ak-discourse] PhD + Postdoc positions for Musicology at University of Oslo

Von: Lepa, Steffen via ak discourse
Datum: Wed, 18 Jan 2023
Betreff: [ak-discourse] PhD + Postdoc positions for Musicology at University of Oslo

 

The Department of Musicology at the University of Oslo has advertised two positions (a Doctoral Research Fellowshipand a Postdoctoral Research Fellowship) on the topic of music and nature. Projects about popular music will be gladly considered.

Both positions are fully salaried and include full access to welfare benefits as well as pension.

Feel free to be in touch if you have questions.

All best,

Kyle Devine

 

DEGEM News – FWD – [ak-discourse] Talk @ TU Studio: Paulo C. Chagas (January 24, 19:00)

Von: Henrik von Coler via ak discourse
Datum: Wed, 18 Jan 2023
Betreff: [ak-discourse] Talk @ TU Studio: Paulo C. Chagas (January 24, 19:00)

 

Paulo C. Chagas: Sound, Truth, and Paradigm … Imaginations
 
Location: TU Studio, Einsteinufer 17c (E-N 324) 10587 Berlin

Date: January 24, 19:00

We are happy to host the next edition of the sic! lecture series at TU Studio. In this talk, Paulo C. Chagas will present his research on phenomenology of sound and music focused on the notions of truth and paradigm. He is professor of composition at the University of California, Riverside and created more than 190 works for orchestra, chamber music, electroacoustic, audiovisual and multimedia.  Chagas has received several international awards, including recently the prestigious Fulbright Research Award for a research project at the TU Berlin.
 

sic! – sound in context is a lecture series  with international guests on sound art, electronic composition and sound-related media art with talks, presentations and lecture-performances. A cooperation of


Sound Studies and Sonic Arts
 (MA) | UdK Berlin
TU Studio | Fachgebiet Audiokommunikation | Technische Universität Berlin
UdK Berlin UNI.K | Studio für Elektroakustische Komposition, Klangkunst und Klangforschung
UdK Berlin IZM | Institut für zeitbasierte Medien / Generative Art | Society For Nontrivial Pursuits

Regards

Henrik

-- 
______________________________________
 
Henrik von Coler (he/him)
TU Studio - Audio Communication Group

Technische Universität Berlin
Fakultät I Geistes- und Bildungswissenschaften
Institut für Sprache und Kommunikation
Einsteinufer 17c, Sekr. EN 8, 10587 Berlin
Phone: +49 (0)30 314 22327
voncoler@tu-berlin.de

DEGEM News – FWD – [ak-discourse] Fwd: Open Call – Spatial Audio Network Germany | SANG

Von: Konstantin Fontaine via Fabian Brinkmann via ak discourse
Datum: Wed, 18 Jan 2023
Betreff: [ak-discourse] Fwd: Open Call – Spatial Audio Network Germany | SANG

Gestern haben wir den Open Call zum vom ZiMMT initiierten Spatial Audio Network Germany (SANG) gelauncht, bei dem es nun darum geht die passenden Leute für ein Spatial Audio Mentoring und Workshop Programm zu finden. Bewerben können sich hierbei Musiker:innen, Venues und Labels aus dem Bereich Pop und Jazz für Projekt Coachings bei unseren Partnern spaes (Berlin), den MediaApes (Neustadt/Weinstraße) und im ZiMMT (Leipzig).

Das SANG widmet sich hierbei Aspekten rund um das Thema Spaital Audio / 3D Audio und setzt diese Schlüsseltechnologie im digitalen Wandel der Musikwirtschaft damit ins Zentrum seines Vorhabens – mit den folgenden Zielen:

1. Der Schaffung eines gemeinsamen Standards bei Konzerten, um Touren zu ermöglich, die in s. g. Thinktanks durch ein Konsortium von Expert:innen innerhalb von zwei Tagungen in Berlin und Leipzig erarbeitet werden.
2. Der Weiterbildung von Musiker:innen aus Pop und Jazz durch Coachings in Berlin, Mannheim und Leipzig, welche über einen bundesweiten Wettbewerb ausgewählt werden. Auf Basis innovativer Technologie schafft das Projekt damit neue Strukturen in der Musikwirtschaft und trägt aktiv zur inhaltlichen Weiterentwicklung der Unterhaltungsmusik bei.

Hier mehr Informationen zu dem Ganzen: http://spatialaudionetwork.de/

Da es vermutlich für viele Leute aus dem Fachbereich interessant sein wird, hatte ich mich gefragt ob ihr den Open Call vielleicht in den Mailverteilern des Fachgebiets und weiteren dafür in Frage kommenden Verteilern verbreiten könntet, falls euch hier weitere in den Sinn kommen. Wir freuen uns auf ein diverses Feld an Leuten und Bewerbungen, um aus dem Projekt eine nachhaltige Wirkung im Sinne seiner Ziele anzustoßen.

Viele Grüße und vielen Dank im Voraus!
Konstantin