DEGEM News – NEWS – Clemens von Reusner: Santiago de Chile | Trebel | Hitzacker

Von: Clemens von Reusner
Datum: Sat, 24 Jul 2021
Betreff: Clemens von Reusner: Santiago de Chile | Trebel | Hitzacker

Clemens von Reusner: ICMC Santiago de Chile | Trebel | Hitzacker

ICMC International Computer Music Conference 2021 – Santiago de Chile, 25.-31.07.2021
„Aechome“ (2017) für Altquerflöte, Cello und Zuspiel http://icmc2021.org/

Künstlerische Werkstätten Trebel
Kulturelle Landpartie 2021

27.07.2021, „draught“ (2019) https://www.ernstvonhopffgarten.de/

28.07.-08.08.2021, 15:00 Uhr
außer 02./05./07.08.2021
„KIH“ (2021), elektroakustische Komposition von Gabriele Hasler und Clemens von Reusner

http://www.gabrielehasler.de/

Sommerliche Musiktage Hitzacker 2021

02.08. und 05.08.2021

„KRENE“ (2021) – Premiere

Das Motto der „Sommerlichen Musiktage Hitzacker 2021“ lautet „Schubert.JETZT“. Hierzu ist ein neues Auftragswerk entstanden, das den Titel „KRENE“ trägt und Bezug nimmt auf Franz Schuberts letzte Klaviersonate in B-Dur (D960). Es wird 2 Aufführungen der 8-kanaligen Werkfassung geben: Ein pre-listening am 02.08.2021 unter freiem Himmel nachmittags im Kurpark in Hitzacker und die eigentliche Premiere am 05.08.2021 abends im Konzerthaus VERDO. Dann wird auch der Pianist Nicolas Namoradze die schubertsche Klaviersonate vortragen, in die KRENE zwischen dem 2. und dem 3. Satz eingebettet ist.

https://www.musiktage-hitzacker.de
https://nicolasnamoradze.com/

www.cvr-net.de

DEGEM News – FWD – [ak-discourse] Call for student research assistant, Product Design (sentire project, Institut für Musikwissenschaft und Medienwissenschaft, Humboldt University Berlin)

Von: Steffen Lepa via ak discourse
Datum: Tue, 20 Jul 2021
Betreff: [ak-discourse] Call for student research assistant, Product Design (sentire project, Institut für Musikwissenschaft und Medienwissenschaft, Humboldt University Berlin)


Call for student research assistant, Product Design (sentire project, Institut für Musikwissenschaft und Medienwissenschaft, Humboldt University Berlin)

Sentire is a Berlin-based project and collective that began in 2016 as a participatory performance series, in which proximity and touch events between two people are sonified. It is now also an ongoing interdisciplinary research, connecting artists, researchers, developers and therapists. The main goal of our research is to develop an interactive system that enhances body perception of its users and can be used in the context of therapy.

About


https://www.musikundmedien.hu-berlin.de/de/musikwissenschaft/systematik/projekte/sentire-soziale-interaktion-durch-klang-feedback

We are currently looking for a student research assistant (40h/month, from October 2021 to September 2022, possibly longer) for assisting in the development of the wireless sentire sensor system.

Interest and knowledge in Product/Industrial Design (CAD, 3d printing, prototyping, etc.) are favourable. For details please follow the official link at the end of this mail.

We’re particularly pleased to receive applications from people who are discriminated by the majority society, and especially from women*.
If you are interested, send your application to marcello.lussana@hu-berlin.de with subject “KSBF/78/2021”

Or by mail to:
Humboldt-Universität zu Berlin,
Institut für Musikwissenschaft und
Medienwissenschaft, Fachgebiet Musikwissenschaft Sentire Projekt, Marcello Lussana Am Kupfergraben 5, 10117 Berlin

Deadline for applying: 02th of August

Link to official call (KSBF/78/2021):
https://fakultaeten.hu-berlin.de/de/ksb/haushalt/shk/ksbf_78_2021.pdf

DEGEM News – FWD – Premiere new audiovisual cycle „… your feedback is highly appreciated …“ – Harald Muenz

Von: Harald Muenz
Datum: Tue, 20 Jul 2021
Betreff: Premiere new audiovisual cycle „… your feedback is highly appreciated …“ – Harald Muenz

(Deutsch siehe unten)
Dear friends and colleagues,
after almost a year in quarantine and reclusion, I am now pleased to present a series of video works.
Just finished is a cycle of audiovisual compositions entitled „… your feedback is highly appreciated …“.
It is a sequence of six videos with sound (approx. 38 min),
whose audiovisual raw materials were generated with the help of the conference software Zoom (apparently unavoidable by now).
© 2021 by Harald Muenz, cologne.de for video and sound.
The project was supported by Musikfonds e.V. within the framework of Neustart Kultur funding by the Federal Government Delegate for Culture and the Media.
Cheers and best wishes from Cologne
Harald Muenz
*   *   *
Liebe Freundinnen und Kolleginnen,
nach fast einem Jahr in Quarantäne und Klausur freue ich mich nun über eine Reihe Videoarbeiten.
Gerade fertig ist ein Zyklus audiovisueller Kompositionen mit dem Titel „… your feedback is highly appreciated …“.
Es handelt sich um eine Sequenz von sechs Videos mit Ton (ca. 38 min),
deren audiovisuelle Rohmaterialien mit Hilfe der – inzwischen offenbar unvermeidlichen – Konferenzsoftware Zoomgeneriert wurden.
Dropbox (bessere Qualität)
© 2021 by Harald Muenz, cologne.de für Video und Ton.
Das Projekt wurde gefördert durch den Musikfonds e.V. im Rahmen der Neustart Kultur Förderung durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien.
Herzliche Grüße aus Köln
Harald Muenz


~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~    ~~~~~~~~
  Harald Muenz  PhD                                             artist
     Info & contact:          https://linktr.ee/haraldmuenz
  
       „The national state is the prison of the mind.“
            William Haddad, Arab Christian philosopher
  ~~~~~~~~    ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

DEGEM News – NEWS – zwei neue online / hybride Stücke: ‚Kontakt (simultan)‘ und ‚in|fibrillae‘ [Hanns Holger Rutz]

Von: Hanns Holger Rutz
Datum: Sat, 17 Jul 2021
Betreff: zwei neue online / hybride Stücke: ‚Kontakt (simultan)‘ und ‚in|fibrillae‘

Werte Kolleg*innen,

ich möchte dazu einladen, zwei neue Arbeiten zu erkunden, die für
Webbrowser konzipiert wurden.

‚Kontakt (simultan)‘ ist ein Stück über einen experimentellen Prozess
des Wartens, der im Inneren des Ateliers Reagenz, Graz (AT) stattfindet.
Hier wird eine Glasscheibe mit gesammelten Flechtenfragmenten viermal
täglich automatisch bewässert und fotografiert, wodurch vielleicht ein
extrem langsamer Wachstumsvorgang aufrechterhalten wird, welcher sich
als Zeitreihe der Fotografien offenbart. Dieser Vorgang kann in den
sozialen Medien auf dem Konto https://botsin.space/@kontakt verfolgt
werden, wo sich die täglichen Rhythmen und vielleicht langfristige
Entwicklung zeigen. Die Fotografien sind durch Textzeilen erweitert, die
von Leuten auf Basis eines laufenden Open Calls beigesteuert werden und
die sich mit Warten und Kontaktherstellen beschäftigen. Hiermit ergeht
auch **die freundliche Einladung**, diesen Call zu lesen und daran
teilzunehmen: https://www.researchcatalogue.net/view/1154218/1294325

‚in|fibrillae‘, das in der vergangenen Woche bei der xCoAx Premiere
hatte, ist ein Klanggedicht, das gemeinsam mit Nayarí Castillo
entstanden ist. Es kann unter https://www.sciss.de/exp/infibrillae/
aufgerufen werden. Das Stück ist eine Rekonfiguration einer
audio-visuellen Installation in einen online Browser-Raum. Es basiert
lose auf der früheren Arbeit in|filtration, die in hunderte und tausende
kleine Fasern zerlegt wurde, um die ursprüngliche Materialität für einen
persönlichen Raum zu transponieren. in|fibrillae handelt von Austausch
zwischen ansonsten unverbun­denen und „unkommunikativen“ Segmenten und
von Formen von Räumlichkeit: der Unterscheidung zwischen einem
gemeinsamen Raum und einem individuellen (oder inneren) Raum. Das
Gemeinsame ist ein Repertoire an topologischen Formen für
Klangstruk­turen. Er wird durch genetisch programmierte synthetische
Klänge individualisiert, wodurch sich die unterschiedlichen Korpora der
virtuellen Teilräume ergeben. Die reine Klangebene wird durch eine
Schicht aus animierten digitalen Bild- und Textfragmenten ergänzt. Die
Bilder basieren auf Wachspapierabdrücken, die von abgeschnittenen
Baumästen in Caracas stammen, wobei die Ausbuchtungen, die die Bäume um
den Schnitt herum nachwachsen lassen, eine sichtbare Grenzfläche bilden.
Jedem Unterraum ist ein Gedicht zugeordnet, eine Gruppe von
zusammengehörigen Wörtern. Sie erscheinen in Permutationen innerhalb der
Zeichnungen. Unseres Wissens nach ist in|fibrillae die erste Arbeit, die
scsynth.wasm verwendet und die Klangsynthese mittels SuperCollider und
WebAssembly im Browser vollführt. Benötigt wird eine aktuelle Version
von Firefox oder Chrome/Chromium (Desktop).

Es ist vorgesehen, beide Stücke über einen langen Zeitraum laufen zu
lassen, und gegenwärtig gibt es dazu auch physische Installation an der
Fassade unseres Kunstraumes Reagenz. Hier erlaubt ‚Kontakt (simultan)‘
den stereoskopischen Vergleich des jüngsten Fotos und eines ein Monat
alten Fotos. ‚in|fibrillae‘ ist auf einem quadratischen Monitor
sichtbar, und der Klang wird durch zwei Transducer auf die
Fensterscheiben übertragen.

Mit bestem Gruß,

Hanns Holger Rutz

DEGEM News – News – Mark Polscher – GENT, KÖLN, MÜNCHEN

Von: Büro Mark Polscher
Datum: Fri, 16 Jul 2021
Betreff: Mark Polscher – GENT, KÖLN, MÜNCHEN

SOLO
Mark Polscher (Sopransaxophon, Synthesizer, Kassettenrekorder)

23.7.2021, 21.00 Uhr
Afkikker
Sint-Kwintensberg 52
B-9000 Gent

Het Hooghuys, Afkikker: http://www.afkikker.be/events-2

___

MONOPASS
Oxana Omelchuk (Synthesizer, Theremin)
Luís Antunes Pena (Synthesizer, Digital Processing)
Mark Polscher (Synthesizer)
Florian Zwißler (Synthesizer)

28.7.2021, 20.00 Uhr
Centre Court Festival
Martin-Luther-Platz 2-4
50677 Köln

Centre Court Festival: http://www.ltk4.de/projekte/projekt_centre_court_festival_2021.html
Monopass: http://www.monopass.de

___

ENA OPPENHEIMER / MARK POLSCHER
„Dark Matter“ / Kompositionsskizzen

Ausstellung
15.7.21 – 30.12.21
DG Kunstraum

Ena Oppenheimer: https://kunst-netz-werk.online/ena-oppenheimer/
Mark Polscher: https://kunst-netz-werk.online/mark-polscher/
Kunst Netz Werk: https://kunst-netz-werk.online/

Herzliche Grüße
Mark Polscher
http://www.polscher.de

DEGEM News – FWD – WARTINER STÜCKEMARKT OPEN CALL

Von: Gerhardt Mueller-Goldboom
Datum: Fri, 16 Jul 2021
Betreff: Bitte um Weiterleitung

WARTINER STÜCKEMARKT OPEN CALL

Einreichfrist verlängert bis 31.7.!

Am 4. September 2021 wird das Ensemble work in progress – Berlin in einer Kammermusikbesetzung die zweite Auswahl des WARTINER STÜCKEMARKTS im Rahmen des Festivals tiefschoen 4 präsentieren.

Zu Einreichungen sind Komponisten (m/w/d) jeden Alters und jeder Herkunft aufgerufen.

LEVANTE ist das Motto, zu dem die Einreichungen in irgendeiner Weise Bezug nehmen müssen.

Es können sowohl neue Kompositionen wie auch noch nicht aufgeführte ältere Werke eingereicht werden.

Das Ensemble wird dieses Konzert in folgender Besetzung spielen:
 Flöte, Oboe, Horn, Viola

In den eingereichten Werken müssen entweder alle Instrumente besetzt sein oder eines der genannten Instrumente allein.

Die Kompositionen sollen eine Dauer von 7 – 15 Minuten haben. Einstudierung und Leitung des Konzerts: Gerhardt Müller-Goldboom

Die Kompositionen sind ab sofort bis zum 21. Juli 2021 als PDF elektronisch einzureichen. Die Stücke können ohne weiteres handschriftlich notiert sein, müssen dann aber eingescannt als PDF vorgelegt werden.

Die Einreichung erfolgt elektronisch über einen Link oder Anhang in geeigneter Größe an folgende eMail-Adresse: musikfestwartin@t-online.de

Der Auswahl-Jury gehören Martin Sadowsky (im Vorjahr für eine Aufführung ausgewählter Komponist, Katrin Plümer, Peter Michel, Aki Yamauchi, Chang Yun Yoo (Ensemble-Mitglieder) und Gerhardt Müller-Goldboom (Leiter des Ensembles) an.

https://tiefschoen.de (Derzeit ist dort nur das Programm des Vorjahres zu finden. Die Seite wird demnächst aktualisiert).

DEGEM News – FWD – [ak-discourse] Einladung zum Forschungskolloquium am 20.07.2021 – Videokonferenz

Von: Marc Voigt via ak discourse
Datum: Fri, 16 Jul 2021
Betreff: [ak-discourse] Einladung zum Forschungskolloquium am 20.07.2021 – Videokonferenz

Liebe Kollegen und Studierende, liebe Interessenten an Veranstaltungen
am Fachgebiet Audiokommunikation,

am kommenden Dienstag 20.07.2021, 16:00 Uhr s.t. (Zoom) stellt
Andreas Schuller seine Masterarbeit zum Thema „Vergleich verschiedener
Schallquellen für die raumakustische Modellmessung“ vor. Dazu möchten
wir Sie sehr herzlich einladen.

Aufgrund der aktuellen Gesundheitslage findet dieses
Forschungskolloquium als Videokonferenz statt, hierfür nutzen wir
die Software Zoom in einer für die TU Berlin angepassten Version,
installieren sie dazu bitte die Client-Software für ihr System, die
ausführlichen Zugangsdaten finden sie nochmals am Ende dieser E-Mail.

Zoom-Meeting beitreten
https://tu-berlin.zoom.us/j/2651160292?pwd=UFB5NVJNVnYwYVl5eEREN0pjNnFNZz09

Meeting-ID: 265 116 0292
Kenncode: 20210720

Viele Grüße
Marc Voigt

Audio Kommunikation lädt Sie zu einem geplanten Zoom-Meeting auf der TU
Berlin Zoom Instanz ein.

Thema: Forschungskolloquium
Uhrzeit: 20.Juli.2021 16:00 Amsterdam, Berlin, Rom, Stockholm, Wien

Zoom-Meeting beitreten
https://tu-berlin.zoom.us/j/2651160292?pwd=UFB5NVJNVnYwYVl5eEREN0pjNnFNZz09

Meeting-ID: 265 116 0292
Kenncode: 20210720
Schnelleinwahl mobil
+496971049922,,2651160292#,,,,,,0#,,20210720# Deutschland
+493056795800,,2651160292#,,,,,,0#,,20210720# Deutschland

Einwahl nach aktuellem Standort
+49 69 7104 9922 Deutschland
+49 30 5679 5800 Deutschland
+49 695 050 2596 Deutschland
Meeting-ID: 265 116 0292
Kenncode: 20210720
Ortseinwahl suchen: https://tu-berlin.zoom.us/u/ccMnOl1y7w

Über SIP beitreten
sip:2651160292.20210720@fr.zmeu.us

Über H.323 beitreten
213.19.144.110 (Amsterdam
Niederlande)
213.244.140.110 (Deutschland)
Kenncode: 20210720
Meeting-ID: 265 116 0292


Marc Voigt
IT-Administration

DEGEM News – FWD – Newsletter Juli 2021 [Ralf Hoyer]

Von: Ralf Hoyer
Datum: Thu, 15 Jul 2021
Betreff: Newsletter Juli 2021

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Freunde und Kollegen,

mit meinem Newsletter möchte ich Sie gern auf einige meiner Aufführungen in der nächsten Zeit hinweisen – vielleicht interessiert`s.

Weitere Informationen zu den Stücken gibt es wie immer unter www.ralfhoyer.de

Mit besten Grüßen
Ralf Hoyer

– – – – – – – – –

17.07.2012 / 10.00 Uhr / Künstlerhaus Thüringen / Schloss Kannawurf
ZEITgeteilt / PLANETENSPIEL
Klanginstallation und Performance zur Eröffnung des Renaissance-Gartens Schloss Kannawurf
17.07. – 03.10.2021

Es werden an diesem Wochenende weitere Theater- und Musikveranstaltungen sowie Gartenführungen stattfinden.

Schlossplan 1
06578 Kannawurf

– – –

21.07.2021 / 21.30 Uhr / Eberswalde, Forstbotanischer Garten

Filmvorführung Tanz auf der Kippe (DEFA 1991)
Regie: Jürgen Brauer / Musik: Ralf Hoyer

Im Rahmen des Festivals PURPUR, weitere Informationen unter https://wege.mescal.de/purpur
Detaillierte Informationen zum Film unter: https://www.mdr.de/tv/programm/sendung928204.html

Schwappachweg / Am Zainhammer
16225 Eberswalde

– – –

20.08.2012 / 20.30 Uhr / Potsdam, Kunsthaus sans titre
Tristan, displaced (2021/ Uraufführung)
Duo für Englischhorn und Violoncello in zwei unabhängigen Stimmen

ensemble mosaik / Simon Strasser, Englischhorn & Mathis Mayr, Violoncello

Im Rahmen des Festivals intersonanzen experiment:.:hören
Eine Veranstaltung des Brandenburgischen Vereins Neuer Musik e.V. Weitere Informationen unter http://www.neue-musik-brandenburg.de/aktuell.html

Kunsthaus sans titre
Französische Str.18
14467 Potsdam

– – –

14.09.2021 / 19.00 Uhr / Sophienkirche Berlin
Drei Paralipomena zu Dante – für Violine und elektroakustisches Zuspiel (2021 / Uraufführung)

Egidius Streiff, Violine / Ralf Hoyer, Klangregie

Eine Veranstaltung der Guardini-Stiftung e.V. m Rahmen des Guardini-Tages 2021

Sophienkirche
Große Hamburger Str. 29-30
10115 Berlin

– – –

Die CD residual risk – Restrisiko mit elektroakustischen Kompositionen 2010-2020 wird im Herbst 2921 beim Label NEOS erscheinen

– – –

In der Mai-Ausgabe der Zeitschrift positionen erschien ein Statement zu Fragen nach prägenden Eindrücken in der Neuen Musik der DDR, ob es eine eigene DDR-Ästhetik gab und was davon heute noch relevant ist. Weitere Beiträge dazu von Michael v. Hintzenstern, Ellen Hünigen, Frank Kämpfer, Ekkehard Klemm, Susanne Stelzenbach und Jakob Ullmann.

– – –

DEGEM News – FWD – [ak-discourse] Masterarbeit „Beschallungskonzept für Open Air Spielstätte Kiekebusch“

Von: Steffen Lepa
Datum: Tue, 13 Jul 2021
Betreff: [ak-discourse] Masterarbeit „Beschallungskonzept für Open Air Spielstätte Kiekebusch“

Liebe Studierende,

wir suchen immer noch nach interessierten Studierenden mit soliden Vorkenntnissen im Bereich Beschallungstechnik für ein sehr spannendes Masterarbeitsthema im Kontext der Berliner Musikkultur (Ausschreibung anbei).

Mit freundlichen Grüßen
Steffen Lepa

Content of attached PDF:
https://degemnewsplus.blogspot.com/2021/07/fwd-ak-discourse-masterarbeit.html

DEGEM News – FWD – [ak-discourse] SHK Stellenausschreibung am FG Technische Akustik

Von: Moshona, Cleopatra Christina via ak discourse
Datum: Mon, 12 Jul 2021
Betreff: [ak-discourse] SHK Stellenausschreibung am FG Technische Akustik

Liebe Listenmitglieder,

ich möchte euch/Sie auf folgende SHK-Stellenausschreibung am Fachgebiet Technische Akustik aufmerksam machen, die ggf. auch für AKT-Studierende interessant ist.

http://virtual-prsb.service.tu-berlin.de/AD/advertisement_details.php?id=8761

Bewerbungsende ist der 22.07.2021. Wir freuen uns über aussagekräftige Bewerbungen!

Bitte gerne auch an geeignete und motivierte Kandidat*innen weiterleiten.

Beste Grüße,
Cleopatra Moshona

___

Cleopatra Moshona, M.A., M.A.
Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Technische Universität Berlin
Fakultät V – Verkehrs- und Maschinensysteme
Institut für Strömungsmechanik und Technische Akustik
Fachgebiet Technische Akustik

Einsteinufer 25 | 10587 Berlin
Sekr. TA7
https://www.akustik.tu-berlin.de

DEGEM News – FWD – [ak-discourse] CFP: Intersections Between Game Music and Electronic Dance Music

Von: Steffen Lepa via al discourse
Datum: Mon, 12 Jul 2021
Betreff: [ak-discourse] CFP: Intersections Between Game Music and Electronic Dance Music

/The Journal of Sound and Music in Games/*:*Call for Papers

*Intersections Between Game Music and Electronic Dance**Music//*//

//

/The Journal of Sound and Music in
Games/ invites contributions to its first
special issue, in which stylistic and cultural intersections will be
explored between game music and electronic dance music.

With electronic dance music, we refer to musical styles that are produced
and developed by and for DJs and their dancefloorsat clubs, raves and
festivals (Rietveld, 2018). Game music is understood here as the soundtrack
to interactive digital video and arcade games, in which the musical outcome
exists in a dynamic relationship with the game play. Such nonlinearity may also be identified in how the dance DJ interacts with
the dancefloor, selecting a set from a range of musical recordings.

Like game music, electronic dance music internally consists of
loop-based/musemes/, encouraged by the affordances of digital audio
workstations (DAWs) that are available for personal computers (Austin,
2016).Embraced fordigitalgaming in Europe, affordable home computing also
offered access to electronic dance music production as Weinel
(2018) observes in the context of rave culture. In addition,Gallagher
(2017: 13)notes thatgrime (a genre that shares its genealogy with electronic
dance music)“has always had strong ties to gaming, from producers who cut
their compositional teeth on /Mario Paint/ (Nintendo R&D1, 1992) to MCs who
incorporate videogame references into their lyrics, album titles and
aliases.” Not only at home, but also outdoors it is possible to identify
cultural points of connection between game and dance cultures. Due to
age-related licencing parameters in many parts of the world, game arcades
are more accessible to younger participants than dance clubs; for some,
games may well offer a first encounter with electronic dance music.

In this context, we wish to investigate how game music and electronic dance
music developed not only in parallel worlds but also in tandem. The intersections between game and dance music cultures are manifold,
including homage and reference to game sounds and culture in electronic
dance music; commonalities in composition and production technologies; as
well as references to electronic dance music and its concomitant cultures in
music and dance games.

We invite proposals for research articles on game music and electronic dance
music, which will be double-blind peer-reviewed and published as a special
issue of the/Journal of Sound and Music in Games/. We also welcome proposals
for other kinds of materials, which should be discussed with the editors in
the first instance.

Themes can include:

* Influences of game music techniques on dance music production
techniques
* Relationships between game culture and electronic dance music
culture, in terms of design, sound, music techniques
* Game cultural references in electronic dance music
* Games that employ electronic dance music
* References to electronic dance music culture in game design
* Uses of electronic dance music as core game element
* Dance music, identity, and games

Submit proposals toSpecialJSMG@gmail.com by 3 September 2021, including a 300-word abstract, supported by a provisional bibliography, and a 150-word author biography.

Successful authors will be invited to submit full articles(c. 7,000 words)for double-blind peer-review by 10 April 2022.

For further information, please contact the Guest Editors, Dr Melanie Fritsch and Prof Hillegonda C Rietveld, atSpecialJSMG@gmail.com *//*

*/References/*

* Austin, M (2016) Sample, Cycle, Sync: The Music Sequencer and Its
Influence on Music Video Games. Austin, M. (Ed)/Music Video Games:
Performance, Politics, and Play/. New York & London: Bloomsbury. 107-124
* Gallagher, R. (2017) “All the Other Players Want to Look at My Pad”:
Grime, Gaming, and Digital Identity./GAME: The Italian Journal of
Game Studies/.6/1.

13-29https://www.gamejournal.it/wp-content/uploads/2019/08/GAME_06_HearTheMu
sic_Journal_Gallagher.pdf


* Rietveld, H.C. (2018) Dancing in the Technoculture. Emmerson, S.
(Ed)/The Routledge Research Companion to Electronic Music: Reaching
Out with Technology/. New York & London: Routledge. 113-134
* Weinel, J. (2018)/Inner Sound: Altered States of Consciousness in
Electronic Music and Audio-Visual Media/. New York& Oxford: Oxford UP.

DEGEM News – FWD [STELLENAUSSCHREIBUNG] – [ak-discourse] [Commlist] Postdoctoral position in digital media/communication and/or digital culture/humanities

Von: Nico Carpentier via Steffen Lepa via ak discourse
Datum: Mon, 12 Jul 2021
Betreff: Re: [ak-discourse] [Commlist] Postdoctoral position in digital media/communication and/or digital culture/humanities

Die Stelle weiter unten könnte dank der Beteiligung von Jörg Rössel auch für
einen Audio-/Musikwissenschaftler mit musiksoziologischen Interessem,
starken Empiriekenntnissen, Fähigkeit zu Data-Scraping (Spotify API) und
Interesse an Digitaler Musikrezeption interessant sein.
MFG,

Steffen Lepa

**

*Postdoctoral position in digital media/communication and/or digital
culture/humanities*

The Department of Communication, Faculty of Humanities, University of
Copenhagen (UCPH), Denmark, invites applications for a postdoctoral position
in digital media/communication and/or digital culture/humanities as part of
a H2020-project on the societal values of culture to be filled by October
15, 2021 or as soon as possible thereafter.

The position is for up to 21 months on 80%, (30 h/week).

Job content
We are looking for a highly motivated postdoc who will conduct research and
take on coordination, organisational and communicative tasks (80%) in the
context of an international research project funded by the European
Commission.

The research, organizational and communicative tasks will be part of the
H2020-project, INVENT: European inventory of societal values of culture as a
basis for inclusive cultural policies in the globalizing
world (2020-2023). The INVENT consortium conducts large-scale empirical
research in nine European countries on how conceptions and values of culture
are constructed across different socio-economic groups. Special attention is
paid to European citizens’ perceptions and evaluations of how trends such as
globalization, digitalization and increasing social inequalities have
impacted culture. The project is based on a mixed-method research design
(incl. surveys, a smart phone study with experimental stimuli, data scraping
of online content, focus groups, case studies, and individual interviews).

INVENT is coordinated by PI Professor Susanne Janssen (Rotterdam) and a
board consisting of Predrag Cveticanin (Serbia), Professor Tally Katz-Gerro
(Haifa), Professor Nete Nørgaard Kristensen (Copenhagen), Professor
Frederich Lebaron (Paris), Professor Semi Purhonen (Tampere), Professor
Jordi López Sintas (Barcelona), Professor Inga Tomic-Koludrovic (Croatia),
Associate Professor Marc Verboord (Rotterdam), Professor Jörg Rössel
(Zurich). For more information about the project and team:
https://inventculture.eu .

The postdoc will be affiliated with the entire project but especially one of
its work packages (WP5), focusing on digitalization, led by Professor Nete
Nørgaard Kristensen (Copenhagen).

Main duties

– Conduct research within the framework of the INVENT project, as outlined
in the grant agreement (especially WP5 on digitalization);

– Contribute to the project’s data collection and data analysis (especially
focus groups and individual interviews (in Danish) and case studies but
potentially also data scraping and a smartphone experiment);

– Coordinate and contribute to the dissemination and communication of
project activities and findings to a wider academic and non-academic
audience via social media, the project’s website, newsletters, animation
videos, workshops with stakeholders, conferences, etc.;

– Publish and present research results in the form of policy briefings,
reports, articles in international peer reviewed journals, and papers at
international meetings and conferences;

– Participate in organising project meetings, seminars, workshops and
conferences

Qualification requirements

In order to be considered for the position applicants must have research
qualifications at least corresponding to what can be achieved as part of a
successfully completed PhD within the field of digital media/communication
and/or digital culture/humanities, and/or sociology.

The following professional qualifications and personal competences are
furthermore required:

– Research interest in cultural identity, cultural policy, European culture
and research skills in digital media/communication and/or digital
culture/humanities

– Interest in cross-disciplinary cooperation;

– Strong methodological and analytical skills, in particular advanced
knowledge about and experience with qualitative methods (e.g., interviews
and analysis of interview data) but preferably also quantitative and digital
methods (e.g., analyses of large datasets, data scraping, experiments);

– Proven affinity for empirical research, as evidenced by your research
work, publications, research plans and other projects;

– Keen interest in and preferably also experience with research
communication to stakeholders and the boarder public;

– Strong organisational experience and skills;

– Proficiency in spoken and written Danish and English. Non-English speakers
have to meet the C2-standards of the Common European Framework (CEF).

For further information about the position, please contact Professor Nete
Nørgaard Kristensen (netenk@hum.ku.dk
)

For further details about the qualification requirements for postdocs,
please refer to the job structure for Academic Staff at Universities
2019: https://employment.ku.dk/faculty/criteria-for-recognising-merit/dokumenter/M
inisterial_Order_no._1443_of_11_December_2019_on_Job_Structure_for_Academic_
Staff_at_Universities.pdf

Application
Submit the application online in Adobe PDF or Word format.
Please click on the “Apply now” icon at the bottom of the page.

The application must be written in English and include the following
enclosures:

– Application letter/cover letter (max 1 page)

– Curriculum vitae (with applicant’s e-mail & telephone number)

– Documentation of qualifications (examination certificates/PhD diploma,
etc.)

– Complete and numbered list of publications. The enclosed publications must
be marked with *

– Research plan, including a short description of previous research and a
plan for how the applicant will contribute to the INVENT project

– Publications. Applicants may choose a maximum of three publications for
assessment. Publication dates must be clearly marked on the publication
list. The publications selected must be uploaded as attachments and listed
from 1 to 3.

Should any material submitted consist of work with named co-authors, or work
that is otherwise the result of collective academic endeavours, the extent
of the applicant’s contribution to the work must be clearly stipulated. The
Faculty may ask for a signed statement from the co-authors stipulating the
extent and nature of each individual’s contribution.

Only material in Danish, Norwegian, Swedish and English can be expected to
be assessed

Appointment procedure
After the application deadline, the Head of Department selects applicants
for assessment on the advice of the Appointment Committee. All applicants
are notified whether their application has been accepted for assessment. The
Dean subsequently appoints an expert assessment committee tasked with
carrying out an assessment of the selected applicants for the specific post.
Selected applicants are notified of the composition of the committee.
Applicants are ultimately offered the opportunity of commenting on the part
of the assessment relating to themselves before the appointment is
finalized.

Applicants will be continuously informed about the progress of the procedure
by e-mail.

Further information about the application procedure is available from HR,
hrsc@hrsc.ku.dk , please refer to 211-0831/21-2I.

Salary and conditions of employment
Terms of appointment and salary will be in accordance with an agreement
between the Ministry of Finance and The Danish Confederation of Professional
Associations (AC). The salary range starts at DKK 34,899.55 (EUR 4,692.61) +
a 17,1 % contribution to the pension scheme. It is possible to negotiate
salary supplements on an annual basis.

The Danish Ministry of Finance and the Danish Confederation of Professional
Associations (AC) have further agreed on a protocol that makes it possible
for international researchers employed by the University to achieve a
pension exemption, whereby the pension contribution will be paid out as
salary. For more information about the different pension schemes, please
read more here: https://ism.ku.dk/salary-tax-pension/pension/

If you consider applying from abroad, you may find useful information on how
it is to work in Denmark and at UCPH here : http://ism.ku.dk
, http://www.nyidanmark.dk/en-us/frontpage.htm
and
https://www.workindenmark.dk/

UCPH wishes to encourage everyone interested in this post to apply,
regardless of personal background.

*The closing date for applications is 23.59 CET, 23 August 2021*.

Applications or supplementary material received thereafter will not be
considered.

SØG STILLINGEN

See the call
here:https://jobportal.ku.dk/videnskabelige-stillinger/?show=154443

DEGEM News – FWD – Ebert-Stiftung Einladung Film im Gespräch: „Seitensprung“

Von: „Andreas Tschiche“
Datum: 12 Jul 2021
Betreff: Ebert-Stiftung Einladung Film im Gespräch: „Seitensprung“

Sehr geehrte Damen und Herren,

in der Anlage erhalten Sie eine Einladung der Friedrich-Ebert-Stiftung zur Vorführung des Films
„Seitensprung“ und zum anschließenden Gespäch
am Dienstag, dem 20. Juli 2021 von 18.00 Uhr bis 21.00 Uhr.

Sie können den Livestream am Dienstag auf dieser Seite verfolgen:
https://www.fes.de/landesbuero-sachsen-anhalt/live-stream

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Mit freundlichen Grüßen
Andreas Tschiche

Click for more info:
https://degemnewsplus.blogspot.com/2021/07/ebert-stiftung-einladung-film-im.html

DEGEM News – FWD – [ak-discourse] WG: [IASPM D-A-CH Mitglieder] Call for Papers: Intersections Between Game Music and Electronic Dance Music

Von: Melanie Fritsch via Steffen Lepa via ak discourse
Datum: Tue, 6 Jul 2021
Betreff: [ak-discourse] WG: [IASPM D-A-CH Mitglieder] Call for Papers: Intersections Between Game Music and Electronic Dance Music

Liebe alle,

hier ein aktueller Call for Papers für die erste Sonderausgabe unseres Journal of Sound and Music in Games (peer-reviewed) zum Thema „Intersections Between Game Music and Electronic Dance Music“.

Als Gastherausgeberinnen fungieren Prof. Dr. Hillegonda Rietveld (London South Bank University) und ich.

Alle Informationen sowie Kontaktdaten für Rückfragen finden sich hier:
https://online.ucpress.edu/jsmg/pages/call_for_papers

Mögliche Themen für Einreichungen (in englischer Sprache) sind z.B.:

Influences of game music techniques on dance music production techniques
Relationships between game culture and electronic dance music culture, in terms of design, sound, music techniques
Game cultural references in electronic dance music
Games that employ electronic dance music
References to electronic dance music culture in game design
Uses of electronic dance music as core game element
Dance music, identity, and games

Proposal deadline: 3 September 2021

Final contributions: 10 April 2022

Wir freuen uns über zahlreiche Einsendungen und sowohl der Link zum CfP als auch die anhängige PDF-Version dürfen gern eifrig weiterverbreitet werden.

Herzliche Grüße
Melanie (Fritsch)

Content of the attached PDF:

The Journal of Sound and Music in Games: Call for Papers Intersections Between Game Music and Electronic Dance Music

The Journal of Sound and Music in Games <https://online.ucpress.edu/jsmg> invites contributions to its first special issue, in which stylistic and cultural intersections will be explored between game music and electronic dance music.

With electronic dance music, we refer to musical styles that are produced and developed by and for DJs and their dancefloors at clubs, raves and festivals (Rietveld, 2018). Game music is understood here as the soundtrack to interactive digital video and arcade games, in which the musical outcome exists in a dynamic relationship with the game play. Such nonlinearity may also be identified in how the dance DJ interacts with the dancefloor, selecting a set from a range of musical recordings.

Like game music, electronic dance music internally consists of loop-based musemes, encouraged by the affordances of digital audio workstations (DAWs) that are available for personal computers (Austin, 2016). Embraced for digital gaming in Europe, affordable home computing also offered access to electronic dance music production as Weinel (2018) observes in the context of rave culture. In addition, Gallagher (2017: 13) notes that grime (a genre that shares its genealogy with electronic dance music) “has always had strong ties to gaming, from producers who cut their compositional teeth on Mario Paint (Nintendo R&D1, 1992) to MCs who incorporate videogame references into their lyrics, album titles and aliases.” Not only at home, but also outdoors it is possible to identify cultural points of connection between game and dance cultures. Due to age-related licencing parameters in many parts of the world, game arcades are more accessible to younger participants than dance clubs; for some, games may well offer a first encounter with electronic dance music.

In this context, we wish to investigate how game music and electronic dance music developed not only in parallel worlds but also in tandem. The intersections between game and dance music cultures are manifold, including homage and reference to game sounds and culture in electronic dance music; commonalities in composition and production technologies; as well as references to electronic dance music and its concomitant cultures in music and dance games.

We invite proposals for research articles on game music and electronic dance music, which will be double-blind peer-reviewed and published as a special issue of the Journal of Sound and Music in Games. We also welcome proposals for other kinds of materials, which should be discussed with the editors in the first instance.

Themes can include:

  • Influences of game music techniques on dance music production techniques
  • Relationships between game culture and electronic dance music culture, in terms of design, sound, music

    techniques

  • Game cultural references in electronic dance music
  • Games that employ electronic dance music
  • References to electronic dance music culture in game design
  • Uses of electronic dance music as core game element
  • Dance music, identity, and games

    Submit proposals to SpecialJSMG@gmail.com by 3 September 2021, including a 300-word abstract, supported by a provisional bibliography, and a 150-word author biography.

    Successful authors will be invited to submit full articles (c. 7,000 words) for double-blind peer-review by 10 April 2022.

    For further information, please contact the Guest Editors, Dr Melanie Fritsch and Prof Hillegonda C Rietveld, at

    SpecialJSMG@gmail.com