DEGEM News – ERFURT – Ausstellung: Saline 34 goes DEF.Inition / Vernissage: 16.05. ab 18 UHR / Petersberg Erfurt

Von: anja erdmann
Datum: Sat, 16 May 2026
Ausstellung: Saline 34 goes DEF.Inition / Vernissage: 16.05. ab 18 UHR / Petersberg Erfurt

Liebe Freund:innen, Kolleg:innen und Interessierte,
für Mai möchte ich gern herzlich zu folgender Veranstaltung einladen:
 
Ausstellung:
„Saline 34 goes DEF.Inition“
Gruppenausstellung
 
16.05. – 06.06.2026
Ausstellungsfläche Defensionskaserne
Petersberg 15 (rechter Eingang)
Erfurt
 
VERNISSAGE
Samstag, 16. Mai 2026, ab 18:00
 
Kunst aus dem Erfurter Norden
auf dem Petersberg.


Mit einer raumgreifenden Ausstellung präsentiert
die Saline 34 erstmalig eine umfassende Werkschau
in Erfurts Innenstadt. Neben Malerei, Zeichnung,
Fotografie, Objekt-, Medien- und Klangkunst runden
offene Workshops und Bildungsangebote die
Präsenz der Saline34 als lebendigen Kulturort ab.
Mit:
Alice End Mediadesign
Anja Erdmann
CGE
DJ Malimo
Hannes Schmidt
Mario Klemm
Paranoised
Ro K. Salamander
Runkewitz, Fotograf
Saskia Widdison
Sebastian Niebius
Steffen Blinzler
Steffen Schneider
Studio 34
Tiara
Traumraum e.V.
 
Instagram: @saline.34
 
Vernissage: 16.05. / 18 Uhr
Lange Nacht d. Museen: 29.05. / 18 – 24 Uhr
Finissage: 06.06. / t.b.a.
 
Öffnungszeiten:
MI-DO-FR / 15 – 19 Uhr
SA-SO / 11 – 18 Uhr
Freier Eintritt. Spenden sind willkommen.


Das Projekt ist gefördert durch die Stadtverwaltung Erfurt.
 
 
Sonnige Grüße vom Petersberg
Anja Erdmann
 

… 
Anja Erdmann
sound / media art 
… 
Atelier:
Salinenstraße 34
99086 Erfurt
+49 (0) 179 329 23 80
 
 
AKTUELL
…………………………..
16.05. – 06.06. 
Ausstellung
SALINE 34 goes DEF.Inition
Ausstellung in der Defensionskaserne
auf dem Petersberg Erfurt
 
 
AKTUELL
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23.11.2025 – 18.05.2026
Ausstellung
RESONANZEN
„Fließende Begegnungen und akustische Zwischenräume“
Stadtgalerie Künstler:innenhaus Lauenburg
 
 
DEMNÄCHST in 2026
…………………………..
Local(ize) Sound
Veranstaltungsreihe in der Saline 34
Bald mehr dazu …
 
 
VERGANGEN
………………………….
21.März 2026
COME BY THE RIVERSIDE
Liveset mit Field Recordings
Stadtgalerie Künstler:innenhaus Lauenburg
 
 




 
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anja erdmann
sound art /  media art
……………………………………
atelier:
salinenstraße 34
99086 erfurt
……………………………………
+49 (0) 179 329 23 80
……………………………………

DEGEM News – FWD – Radiotipp: Die Baltic Music Days – meine Reportage auf DLF-Kultur, Montagabend 5 nach 12

Von: Matthias Entreß
Datum: Fri, 15 May 2026
Betreff: Radiotipp: Die Baltic Music Days – meine Reportage auf DLF-Kultur, Montagabend 5 nach 12

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Liebe Radiofreunde, das Bild zeigt den „Großen Bernstein“, den wunderbaren Konzertsaal in der Stadt Liepaja, Lettland, an der Ostsee. Dort fanden drei, später in Riga weitere Konzerte der „Baltic Music Days“ statt, die jährlich wechselnd in Litauen, Lettland und Estland stattfinden und natürlich vor allem KomponistInnen und Werke aus diesen drei Ländern vorstellen. Ich hatte die Ehre und das Vergnügen, das Festival besuchen zu können und eine etwas andere neue Musik und ihre Macher kennenlernen zu dürfen und habe darüber eine Sendung gemacht, die kommenden Montagabend 5 nach 12 auf DLF-Kultur gesendet wird. (nominell also Di., 19.5.2026 um 00.05 Uhr) Danach bleibt sie aber auf der Mediathek der „Neuen Musik“ auf DLF-K erhalten (https://www.deutschlandfunkkultur.de/neue-musik-100.html), wo sie auch live gestreamt wird.

Ich würde mich freuen, Sie dann an Ihren Geräten begrüßen zu dürfen.

Herzlichst Ihr
Matthias R. Entreß

DEGEM News – FWD – Coming soon | May 29: Festival Opening BLAUES RAUSCHEN

Von: Festival BLAUES RAUSCHEN
Datum: Fri, 15 May 2026
Betreff: Coming soon | May 29: Festival Opening BLAUES RAUSCHEN

 

DEGEM News – FWD – Pressemitteilung: Südtirol Jazzfestival Alto Adige 2026 – das Programm ist online

Von: Südtirol Jazzfestival Alto Adige via Judith Kobus
Datum: Fri, 15 May 2026
Betreff: Südtirol Jazzfestival Alto Adige 2026 – das Programm ist online

Südtirol Jazzfestival Alto Adige 2026

26. Juni bis 05. Juli 2026 – Das Unvorhersehbare als Leitmotiv

Das Südtirol Jazzfestival Alto Adige versteht sich 2026 einmal mehr als weit verzweigtes Labor für die Musik der Gegenwart, in dem das Unvorhersehbare zum Leitmotiv wird. Mit neuen Spielorten, offenen Projekten und ungewöhnlichen Konzertformaten entsteht ein bewegliches Netzwerk aus Klang, Landschaft und Begegnung. Die diesjährige Ausgabe verbindet internationale Impulse und zeitgenössischen Jazz mit experimenteller Clubkultur, kollektiver Improvisation und Konzerten mitten in der Natur.

Vom Großensemble in die Landschaft

Den Auftakt macht das gewaltige Gard Nilssen Supersonic Orchestra. Das Großensemble liefert jedoch nicht nur eine fulminante Eröffnung, sondern prägt das Festival weit über den ersten Abend hinaus. Wie bei einer musikalischen Zellteilung lösen sich die Musiker:innen aus dem orchestralen Verbund und bespielen in wechselnden Konstellationen verschiedene Räume und Orte des Festivals – etwa als Supersonic Horns bei der Silvesterkapelle im Langental.

Aus dieser Dynamik heraus entfaltet sich ein weit verzweigtes Konzertprogramm, das internationale Projekte und improvisatorische Begegnungen durch ganz Südtirol führt. So trifft etwa Team Hegdal auf urbane Zwischenräume wie den Alcide-Berloffa-Park, während Goran Kajfeš Subtropic Arkestra den Waltherplatz mitten in Bozen bespielt. Das Trio Spins & Spells wiederum verlegt sein Konzert in die Brennerei Roner, und Anaïs Drago führt das Festival tief hinein in die alpine Landschaft, wo der Klimastollen Prettau mit seiner rohen Akustik selbst Teil der Musik wird.

Neue Orte und vertraute Bühnen

Zudem erweitert das Festival seine Landkarte um zahlreiche neue Spielorte. Erstmals Teil des Programms sind das AHOI-Minigolf, die Pferderennbahn Meran, die Freie Universität Bozen, der historische Gasthof zum Hirschen, das Hotel Bad Ratzes, das Guggenberg, eine musikalische Wanderung zum Schneeberg sowie die Seebühne beim Wunderwald in Klobenstein. Auch die Stiftskirche Gries und abgelegene Naturkulissen verwandeln sich für kurze Zeit in Bühnen für aktuelle Musik.

Gleichzeitig bleiben viele vertraute Orte fixer Bestandteil des Festivals. Konzerte finden erneut unter anderem im Parkhotel Laurin, in der Messe Bozen, im harpf Getränkeladen, am Stadtplatz Sterzing, im Parkhotel Holzner, beim Gasthof Jocher am Vigiljoch, im Ost West Club und im Batzenhäusl statt. Damit spannt sich das Festival erneut über ganz Südtirol – von Bozen über Meran, Brixen und Bruneck bis in entlegene Täler und Berglandschaften.

Offenheit, Improvisation und Clubkultur

Mit den „Sonic Reactions“ bietet das Festival ein Format grundlegender Offenheit, wenn sich Musiker:innen erstmals ganz ohne Vorbereitung auf der Bühne begegnen. In intimen Kurzkonzerten entstehen musikalische Blind Dates, bei denen spontane Reaktion und unmittelbare Kommunikation im Zentrum stehen. Auch die Late-Night-Reihe folgt dieser Idee, wenn sich das Festival in Richtung Clubkultur, elektronischer Klänge und hybrider Konzertformen öffnet, ohne dabei den improvisatorischen Kern aus den Augen zu verlieren.

Das Spektrum reicht dabei von elektroakustischen Grenzgängen über kompromisslose Improvisation bis zu tanzbaren Formen zwischen Jazz, Clubmusik und experimentellem Pop. Künstler:innen wie Anaïs Drago, Elektro Guzzi, LVDF, O.N.E. oder Kit Downes stehen exemplarisch für ein Programm, das stilistische Grenzen nicht einfach bestätigt, sondern bewusst unterwandert.

Projekte, Rituale und neue Begegnungen

Auch in diesem Jahr setzt das Festival wieder auf die Zusammenarbeit mit jungen Musiker:innen aus der Euregio. Unter der Leitung von Laura Zöschg entsteht ein neues grenzüberschreitendes Projekt, das Künstler:innen aus Südtirol, Tirol und dem Trentino zusammenbringt und Raum für gemeinsame musikalische Entwicklungen und neue künstlerische Begegnungen schafft.

Dass sich das Festival zunehmend als sozialer und räumlicher Organismus versteht, zeigt auch das „Kabarila Jazz Ritual“. Das vom Festival initiierte Langzeitprojekt erreicht seine vierte Stufe: fünf Jahre, fünf Stunden – ein kollektives Ritual zwischen Konzert, Performance und Grenzerfahrung.

Die Kooperation mit dem Film Festival Bozen setzt zudem den Dialog mit anderen Künsten fort: Matteo Paggi und Andrea Grossi entwickeln live einen Soundtrack zu einer katalanischen Stummfilm-Sammlung und machen das Kino für einen Abend zum Ort improvisierter Klangkunst.

Musik in Bewegung

Gleichzeitig schlägt das Festival immer wieder Brücken in die Natur. Viele Konzerte führen aus den klassischen Sälen hinaus in Wälder, auf Almen oder an entlegene Orte in den Bergen. Wenn Matthias Schriefl mit seinem Projekt „Brazilian Motions“ Musiker:innen und Publikum gemeinsam aufsteigen lässt, wird die Wanderung selbst Teil der Komposition. Auch das Sheen Trio oder das Duo von Sissel Vera Pettersen und Eirik Hegdal nutzen die alpine Topografie nicht bloß als Kulisse, sondern als akustische Mitspielerin.

Das Südtirol Jazzfestival Alto Adige zeigt damit einmal mehr, dass Jazz vor allem dort spannend wird, wo er Räume schafft: zwischen Menschen, Orten und Erwartungen. In dieser Offenheit liegt die besondere Stärke des Festivals, das musikalische Erfahrung nicht als Konsum, sondern als Abenteuer des Hörens begreift.

Das vollständige Programm ist jetzt online unter www.suedtiroljazzfestival.com verfügbar.

Fotos Gard Nilssen Supersonic Orchestra (Eröffnungskonzert): https://www.dropbox.com/scl/fo/vd8t7oixrvx01r0gby067/AKMWSwfWj_4UwKHnP0d5tsU?rlkey=jz0qaz44y5u3ejzuughg1c9ob&dl=0

Alle Bandfotos 2026: https://www.dropbox.com/scl/fo/51rn7dyh7erjk4k6g654y/AKOJftg3jRXZs5T_h4Vy_V8?rlkey=65oanstm4x0m0y2mz3i0lh3ij&dl=0

Jazz Music Promotion

Südtirol – Alto Adige

Laubengasse 19/A Via Portici

I-39100 BOZEN – BOLZANO

T +39 0471 98 23 24

info@suedtiroljazzfestival.com | info@altoadigejazzfestival.com

www.suedtiroljazzfestival.com

MwST.-Nr./P.IVA IT 0 2 4 3 5 8 4 0 2 1 6

DEGEM News – FWD – [ak-discourse] Einladung zum Forschungskolloquium am 19.05.2026 / 17:00 Uhr

Von: ak, sekretariat via ak discourse
Datum: Fri, 15 May 2026
Betreff: [ak-discourse] Einladung zum Forschungskolloquium am 19.05.2026 / 17:00 Uhr

Liebe Freunde der Audiokommunikation,

 

am kommenden Dienstag, den 19.05.2026, um 17:00 Uhr im Raum EN 324 präsentiert Johannes Hofmann seine Arbeit zum Thema:

„Golden Ears – Spectral Cues To Enhance a Parametric HRTF“

Dazu möchten wir Sie herzlich einladen. Die Kurzzusammenfassung finden Sie am Ende dieser E-Mail.

Der Zoom-Link für unsere auswärtigen Gäste lautet:

tu-berlin.zoom.us/j/65356423211

Meeting-ID: 653 5642 3211

Kenncode: 141962

Mit herzlichen Grüßen

Kirill Andreev & Stefan Weinzierl

 

__________________

 

Johannes Hofmann: Golden Ears – Spectral Cues To Enhance a Parametric HRTF

Diese Masterarbeit stellt einen Ansatz zur Optimierung von allgemeingültigen Kopfübertragungsfunktionen (engl. head-related transfer function kurz HRTF) vor. Eine allgemeingültige HRTF soll möglichst repräsentativ für die individuellen HRTFs einer großen Anzahl von Menschen sein. Damit können sich Testpersonen leichter an eine allgemeine HRTF anpassen. Ziel ist es, eine Verbesserung der Lokalisation von Schallquellen bei gleichzeitig möglichst minimaler Beeinträchtigung durch Klangverfärbungen zu erreichen.

Als Ausgangspunkt dient einerseits eine gemittelte HRTF und andererseits als Vergleich das Spherical Head Modell. Die gemittelte HRTF wird anhand von an 208 Versuchspersonen gemessenen HRTFs des Sonicom Datensatzes errechnet.

Sowohl den gemittelten als auch über das Spherical Head Modell erzeugten HRTFs werden zur Verbesserung der Lokalisation zusätzliche Notch-Filter hinzugefügt, die in Abhängigkeit vom Koordinatenwinkel in ihrer Frequenz verändert. Außerdem werden in der hinteren hemisphäre der HRTF hohe Frequenzen breitbandig mit Shelving-Filtern abgesenkt, um die Verwechslung zwischen vorne- und hinten liegenden Schallquellen zu verbessern. Die HRTFs werden anhand von auditorischen Metriken für die Beurteilung von  Lokalisation und Klangverfärbung geprüft. Die Ergebnisse der Metriken werden mit Hilfe von linearen Modellen analysiert. Die gewonnen Ergebnisse legen nahe, dass die Ortungsfehler mit Hilfe der zusätzlichen spektralen Cues signifikant verbessert werden können und dass es zur Vermeidung von Klangverfärbung und besserer Lokalisation vorteilhaft ist, die gemittelte HRTF als Ausgangspunkt zu wählen.

 

__________________

 

Kirill Andreev

_______________________

Er/ihm – he/him

Anrede/Form of address: Herr – Mr.

 

Sekretariat

Office

 

Technische Universität Berlin

Fakultät I / Inst. f. Sprache u. Kommunikation

FG Audiokommunikation / Sekr. EN-8

 

Faculty I / Institute for Language & Communication

Audio Communication Group / Office No. EN-8

 

Einsteinufer 17, 10587 Berlin

GERMANY

sekretariat@ak.tu-berlin.de

+49 (0)30 314-22236

 

https://www.tu.berlin/ak

 

DEGEM News – FWD – [ak-discourse] Job offer: Research Assistant in the field of virtual acoustic environments (PhD)

Von: Lepa, Steffen via ak discourse
Datum: Thu, 14 May 2026
Betreff: [ak-discourse] Job offer: Research Assistant in the field of virtual acoustic environments (PhD)

 

TH Köln is one of the most innovative universities of applied sciences and a member of the university alliance UAS 7. We offer 21,000 students and 1,000 academics from Germany and abroad an inspiring learning, research and work environment in the fields of engineering and humanities as well as social and natural sciences. TH Köln shapes social innovation – this is our approach to society’s challenges. Due to our interdisciplinary mindset and actions as well as our regional, national and international activities, we are a valued cooperation partner in numerous fields.

 

Research Assistant in the field of virtual acoustic environments (PhD)
01.10.2026 | temporary for 3 years | full time | Faculty of Information, Media and Electrical Engineering | Campus Deutz

 

That awaits you

  • Research work in the field of virtual acoustic environments as part of a project funded by the German Research Foundation (DFG), with the aim of investigating the perceptual aspects of natural sound sources
  • Implementation and adaptation of headphone-based virtual environments using dynamic binaural synthesis
  • Work on the project packages, in particular the measurement of the dynamic directivities of natural sound sources, as well as the development and evaluation of the test system
  • Planning, conducting and evaluating psychoacoustic experiments to determine perceptual thresholds
  • Publication of research results as scientifically sound publications in English as the basis for your doctoral thesis
  • Independent teaching (4 contact hours per week; preparation, delivery and follow-up of courses)

Your skills

  • A university degree (Master’s level) in STEM subjects, a technical degree programme or equivalent
  • Intention to pursue a PhD
  • Excellent knowledge in the fields of audio engineering, audio signal processing and sound perception
  • Expertise in the field of virtual acoustic environments is an advantage
  • Good programming skills (e.g. Matlab, C++, Python)
  • Proficient in academic work
  • Very good command of English
  • Independent and structured approach to work with a strong focus on results
  • Strong affinity for research and a proactive attitude

Our offer

  • Remuneration according to EG 13 TV-L (tariff agreement for the public servants of the federal states)
  • Flexible working hours and telework options
  • Family-friendly working environment and conditions
  • A wide range of training and continuing education opportunities for your professional and personal development
  • Regular participation in doctoral seminars and interdisciplinary training programs
  • Option to participate in university sports and health promotion programs
  • University events (e.g. lectures, staff outing, readings, summer party, etc.)
  • Close to public transport
  • Digital communication and work processes in your team
  • Supplementary pension scheme of the Versorgungsanstalt des Bundes und der Länder (VBL)
  • Annual extra payment according to TV-L
  • 30 days paid vacation with a 5-day work week

TH Köln is committed to providing equal opportunities and seeks to increase the proportion of women in research and teaching. Thus, applications from women are given preferential consideration in case of equal suitability.

Applicants with disabilities and persons with comparable status are also given preference in case of equal suitability.

This job vacancy is open exclusively to applicants who can be employed for their own advanced academic training (sect. 2 (1) of the Academic Fixed-Term Contract Act (WissZeitVG). The employment period may be adjusted depending on the applicant’s remaining advanced academic qualification times.

The position can also be performed part-time.

We look forward to receiving your application!
Application deadline: Jun 02, 2026

Apply here:
https://karriere.th-koeln.de/job/apply/1589?page_lang=en

Print Version:

javascript:self.print()

Your contact:
Janine Strucken
T: 0221-8275-5965
E: janine.strucken@th-koeln.de
www.th-koeln.de/jobvacancies
Legal notice

 

DEGEM News – FWD – In 3 weeks — Kiezsalon’s month-long residency at DAS MINSK

Von: Kiezsalon by Digital in Berlin
Datum: Wed, 13 May 2026
Betreff: In 3 weeks — Kiezsalon’s month-long residency at DAS MINSK

DEGEM News – FWD – [ausland depesche] Church Andrews+Matt Davies // Dumama+Zeynep Ayşe+Eftichidou | Vinyl Hou(r)s Record Club | more biegungen

Von: weekly ausland newsletter
Datum: Wed, 13 May 2026
Betreff: [ausland depesche] Church Andrews+Matt Davies // Dumama+Zeynep Ayşe+Eftichidou | Vinyl Hou(r)s Record Club | more biegungen

(EN, DE unten)

Hello!

We hope this finds you well!

Here our newsletter containing the events at ausland the next couple of weeks.

At the end of the newsletter, find the information and contacts for accessibility in case you or your friends need it.

Remember also that our space is available for rehearsals, recordings and meetings (check link at the end of the newsletter or contact us if you want to know more).

All our best!

(DE) Hallo!  Wir hoffen, es geht euch gut!

Hier ist unser Newsletter mit den kommenden Veranstaltungen im ausland!

Am Ende des Newsletters findet ihr Informationen und Kontakte zur Barrierefreiheit, falls ihr oder eure Freunde diese brauchen.

Denkt auch daran, dass unser Raum für Proben, Aufnahmen und Treffen zur Verfügung steht (siehe Link am Ende des Newsletters oder kontaktiert uns, wenn ihr mehr wissen möchtet).

Alles Gute!

Saturday, 16 May, 2026 – 20:00
Church Andrews+Matt Davies // Dumama+Zeynep Ayşe+Eftichidou

biegungen im ausland

doors 8:00 pm | concerts 8:30 pm | Ticket (only at door) € 10,–

CHURCH ANDREWS & MATT DAVIES Church Andrews (aka Kirk Barley), synthesis Matt Davies, drums and percussion DUMAMA+ZEYNEP AYŞE+EFTICHIDOU Gugulethu Duma (aka Dumama), vocals Zeynep Ayşe Hatipoglu, ’cello Sofia Eftichidou, bass

Supported by The Capital Cultural Fund (HKF) Berlin

https://ausland.berlin/de/event/church-andrews-matt-davies-dumama-zeynep-ayse-eftichidou

Friday, 05 June, 2026 – 20:00
Augustė Vickunaitė // Lara Jones // ZA!

biegungen im ausland

doors 8:00 pm | concerts 8:30 pm | Ticket (only at door) € 10,–

Augustė Vickunaitė, reel-to-reel tape recorders Lara Jones, saxophone and electronics ZA!

Supported by The Capital Cultural Fund (HKF) Berlin

https://ausland.berlin/de/event/auguste-vickunaite-lara-jones-za

Sunday, 07 June, 2026 – 15:00
Vinyl Hou(r)s Record Club #04 with Katharina Ernst

ausland establishes a new series as a record listening club! Like Jazz Kissa, we all listen to only vinyl records selected by special guests. They bring vinyls from their special collections, favourites, rare gems, or freshly pressed…

https://ausland.berlin/de/event/vinyl-hours-record-club

And much more upcoming, check our page for more niceties: Vinyl Club, Frictive Frequencies, biegungen, residence showings, and other great stuff: https://ausland.berlin

We aim to support artists and the community in general. Our space is available for rentals, rehearsals, recordings and meetings. We host workshops and residencies, produce podcasts and music videos and previously produced a monthly radio show. The space is small (70 sqm / 5 m high), with wooden flooring, concrete walls, and windows, the room is soundproof. Check our professional sound, lighting and video equipment (not exhaustive):
https://www.ausland.berlin/production/technical-equipment

If you have accessibility needs and/or need help to enter ausland, please contact us at
https://radioriff.de/about#c172
until 3 days before the event. Choose the category “Accessibilty”.

Thanks for reading, see you soon!

DEGEM News – FWD – [ak-discourse] WG: Collection CFP: Resonant Worlds: Sound, Matter, and Environmental Design in Games Edited by Michael Austin and Kate Galloway

Von: Lepa, Steffen via ak discourse
Datum: Tue, 12 May
Betreff: [ak-discourse] WG: Collection CFP: Resonant Worlds: Sound, Matter, and Environmental Design in Games Edited by Michael Austin and Kate Galloway





Edited Collection Call for Papers

Resonant Worlds: Sound, Matter, and Environmental Design in Games
Edited by Michael Austin and Kate Galloway

 

Resonant Worlds: Sound, Matter, and Environmental Design in Games is an edited collection that examines how video games render environments through sound, with particular attention to the sonic expression of materiality. While game studies has long emphasized visual worldbuilding and environmental storytelling, this volume foregrounds how sound communicates the textures, behaviors, and affordances of virtual matter, including water, ice, stone, wind, vegetation, and more, as dynamic, interactive systems.

The collection takes inspiration from prismatic and elemental frameworks to organize chapters around environmental-material categories rather than genres, platforms, or franchises. Each section focuses on a specific ecological or material domain, such as aquatic, forest, subterranean, atmospheric, or frozen environments, examining how sound design produces meaning, embodiment, situatedness, ecological relations, and affect within these spaces.

By shifting attention from “green” ecologies toward a broader spectrum of elemental and material conditions, the volume contributes to interdisciplinary conversations across sound studies, game studies, media ecology, and environmental humanities. It asks: how do players hear matter and how is the immaterial sonified? How do game sounds render environmental processes, resistance, and transformation? And how do these sonic cues shape player perception, action, and identity within virtual worlds?

We invite contributions that explore (but are not limited to) the following topics:

  • Environmental and material sonification in games
  • Sonic representations of elemental ecologies (water, fire, air, earth, ice, etc.)
  • Sound and environmental storytelling beyond music and voice
  • The relationship between sound, physics, and material simulation
  • Acoustic affordances and player interaction with virtual environments
  • Sound design and immersion in ecological or environmental gameplay
  • Sonic atmospheres and affective environmental design
  • Media materiality and the auditory communication of virtual and immaterial objects
  • Sound, embodiment, and sensory knowledge in gameplay
  • Experimental, indie, or non-traditional approaches to environmental sound
  • Historical or comparative perspectives on environmental audio in games
  • Intersections of sound, environment, and identity or player experience

 

We especially welcome interdisciplinary approaches and methods, including but not limited to ethno/musicology, music theory and analysis, sound studies, media studies, environmental humanities, science and technology studies, and game design analysis.

 

Submission Guidelines

Please send abstracts and inquiries to: kate.a.galloway@gmail.com and submit with the email subject heading “Resonant Worlds Collection”:

  • An abstract of 250–300 words
  • A brief bio of 100–150 words

Selected contributors will be invited to submit full chapters of approximately 5,000–7,000 words.

 

Timeline

  • Abstract submission deadline: August 15, 2026
  • Notification of acceptance: September 15, 2026
  • Chapter submission for editorial feedback: March 15, 2027

You may leave the IASPM mailing list at any time by sending a blank email to: IASPMLIST-signoff-request@LISTSERV.LIV.AC.UK.

DEGEM News – FWD – Newsletter II 2026 – Marcus Beuter

Von: Marcus Beuter
Datum: Mon, 11 May 2026
Betreff: Newsletter II 2026 – Marcus Beuter

Liebe Freunde der Klangkunst,

im Mai lade ich herzlich ein:

cooperativa meets sans sens

Konzert

Am 21. Mai 2026 treffen um 20 Uhr das Cooperativa Ensemble und das Ensemble sans sens bei einem besonderen Raumkonzert im Theaterlabor TOR6 aufeinander. Das Publikum sitzt während des gesamten Abends in der Mitte der Bühne und erlebt sowohl zeitgenössische Kompositionen als auch Improvisationen der beiden Gruppen, die in Bezug auf den Raum inszeniert werden. Während sich sans sens in ihrer Performance auf die musikalische Verknüpfung von Künstlicher Intelligenz und Berührung konzentriert, bei der Generiertes in Gefühltes übersetzt wird, realisiert das Cooperativa Ensemble die Uraufführung der Co-Komposition „alcatraz“ von Marcus Beuter und Willem Schulz für Fieldrecordings und fünf Instrumente sowie ein Stück mit dem berührungslos gesteuerten Wave-O-Tron und ein Raumkonzept von Angelika Höger. Zwischen den Stücken gibt es Duo-Improvisationen zwischen Mitgliedern der beiden Ensembles, deren Besetzung das Publikum bestimmen kann.
Eintritt: 12,- / 10,- erm.

TOR 6 / Bielefeld / Hermann-Kleinewächter-Str. 4
21. Mai 2026, 20 Uhr

Gefördert durch das Kulturamt Bielefeld, Sparkasse Bielefeld, Volksbank Bielefeld

Tension Releasing Exercises

Workshop

TRE® – Tension Releasing Exercises – ist eine Körper basierte Methode, um Stress abzubauen.

Donnerstag, 15.5., 19.30 Uhr, Capella hospitalis, Teutoburger Str. 50, 33604 Bielefeld

Save the dates:

Schönheit der Religionen

Poetry Slam, Konzert und Klang

Drei Poetry Slammer*innen, Lamyae Adnine, Finn Holitzka und Henrik Szántó, geben ihre persönliche Antwort. Dazu spielt das israelisch-iranische Ensemble Sistanagila aus den jahrhundertealten jüdischen und iranischen Traditionen und neue Kompositionen. Zwischen den Texten und der Musik erklingen Collagen von Marcus Beuter aus Interviews mit Menschen unterschiedlicher Religionen, die von der Schönheit der Religionen erzählen.

Veranstaltungsorte und -Zeiten:
Dienstag, 30.6., 19 Uhr, die börse, Wuppertal
Mittwoch, 1.7., 19 Uhr, Bahnhof Langendreer, Bochum
Donnerstag, 2.7., 19 Uhr, B-Side, Münster
Ticketverkauf: https://app.guestoo.de/public/event/16678e79-a114-4cca-b9a8-393dcc472801?lang=de

Wilde Rose 50

Sommercamp

Ein Fest der lebendigen Vielfalt und des Austausches nach dem Prinzip: Jede*r kann etwas anbieten und bei Angebotenem teilnehmen.
Musik-Workshops, Körpertrainings, Rederunden, Fotoprojektionen, Führungen, Tanz, Geschichten von Zeitzeugen der Wilde-Rose-Geschichte, Spiele, Spaziergänge, Vorträge, Filme
von Projekten, Lagerfeuer, Konzerte, Party, ….
23. – 26.7.
Borgholzhausener Str. 75-79, 49324 Melle
Infos: https://wilde-rose.com/

Herzliche Grüße,
Marcus Beuter

Und dann:
Jour fixe zu Eliane Radigue, 6.7., Bielefeld
Verwandelte Räume II 21.-30.8., Lemgo
Lesung Reise nach Japan, RadKulTour, 4.9., Bielefeld
Verwandelte Räume III 18.-27.9., Herford
Orestie, 15.10. Yerevan
Eine Lange Nacht Musik, 17.10., Bielefeld
Dreiklangdimensionen, 8.11., Melle

Links:
Theaterlabor: https://theaterlabor.eu/events/cooperativa-meets-sans-sens/
Capella hospitalis: https://www.capella-hospitalis.de/startseite.html
Schönheit der Religionen: https://begegnen.nrw/aktuell/veranstaltung/schoenheit-der-religionen-poetry-slam-konzert-und-klang
Sommercamp: https://wilde-rose.com/

Online hören und schauen:
https://vimeo.com/marcusbeuter
https://marcusbeuter.bandcamp.com/
www.soundcloud.com/marcus-beuter



www.marcusbeuter.de
geplante-obsoleszenz.eu/
Impressum


DEGEM News – FWD – [SURVEY] Research Questionnaire: Composers‘ and Performers‘ Relationship with Embodiment, and Interface Use Habits

Von: Zétény Nagy
Datum: Mon, 11 May 2026
Betreff: [SURVEY] Research Questionnaire: Composers‘ and Performers‘ Relationship with Embodiment, and Interface Use Habits

Dear DEGEM community,
As part of my PhD project at IEM Graz, I am conducting a survey on composers‘ and performers‘ relationship with embodiment, and their interface use habits. If you self-identify as a sound artist, computer music artist, composer, organized sound artist, electroacoustic musician, electronic performer etc. or consider yourself working in these fields or a field related to these fields, please take the time to fill out the short survey found at the link below. Your participation is very valuable to the research project.
You can find the questionnaire here, or at this link:
https://cloud.iem.at/index.php/apps/forms/s/KHYX8EmRdcSpnw6x6E5MBAEm
(Apologies for cross-posting – I’m trying to cast as wide a net as possible. Sharing is appreciated.)
Thank you, best regards,
Zétény Nagy

DEGEM Nwes – FWD – Call for Sounds – Soundcinema Düsseldorf 2026 | »Acceleration«

Von: Soundcinema Duesseldorf
Datum: Sun, 10 May 2026
Betreff: Call for Sounds – Soundcinema Düsseldorf 2026 | »Acceleration«


[English description below]
Call for Sounds: Soundcinema Düsseldorf 2026
Düsseldorf, 28.10.2026, Einreichung bis 31.07.2026
 
Das Soundcinema Düsseldorf ist ein Recorded-Sound-Festival für experimentelle, elektronische und elektroakustische Musik und Klangkunst, dessen siebte Ausgabe am 28.10.2026 im FFT Düsseldorf stattfinden wird. Die Veranstaltung erstreckt sich über einen Abend, an dem zehn ausgewählte Einreichungen in einer akusmatischen Wahrmehmungssituation präsentiert und anschließend durch eine Fachjury und das Publikum prämiert werden. 
Dabei werden ein Preis pro Kategorie sowie ein Publikumspreis vergeben, jeweils dotiert mit 750€. Eingereicht werden können Stereo- und Mehrkanalproduktionen bis maximal 7.1. Gesucht werden musikalische Kompositionen, Klangcollagen, Klangexperimente, Soundscapes und narrative Audioformate, die sich durch einen transgressiven Impetus auszeichnen und den Versuch unternehmen, konventionelle Hörerfahrungen zu unterlaufen. Beiträge können entweder für die freie Kategorie oder für den diesjährigen Themenschwerpunkt „Acceleration“ eingereicht werden.
 
English Description
Call for Sounds: Soundcinema Düsseldorf 2026
Düsseldorf, Germany, 28.10.2026, application deadline: 31.07.2026
 
Soundcinema Düsseldorf is a recorded sound festival for experimental, electronic and electroacoustic music and sound art that will take place on 28.10.2026 at FFT Düsseldorf. On the day of the event, a selection of ten audio productions, which have been carefully picked by a selection panel in advance, will be presented in an acousmatic environment. At the end of the evening, two jury awards and one audience award will be awarded, each endowed with 750€. It is possible to submit stereo and multi-channel productions up to a maximum of 7.1. We are looking for musical compositions, soundscapes, sound collages, sonic experiments and narrative audio formats that are characterized by a transgressive impetus and attempt to undermine conventional listening experiences. Contributions can be submitted either for the free category or for this year’s thematic focus “Acceleration”.
 
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Sonische Interferenzen e.V.

Vereinsregister Nr. 12077 Amtsgericht Düsseldorf

DEGEM NEWS – FWD – +++ Sonic Architecture News +++ Konzerte / Concerts in Hamburg / Maynooth / New York [Jan Jacob Hofmann]

Von: Jan Jacob Hofmann
Datum: Sun, 10 May 2026
Betreff: DEGEM NEWS: +++ Sonic Architecture News +++ Konzerte / Concerts in Hamburg / Maynooth / New York

+++ Sonic Architecture News +++++++++++++++++++++++++++

Liebe Freunde der elektronischen und dreidimensionalen Musik,

demnächst gibt es gleich drei Aufführungen meiner Stücke, alle auf internationalen Festivals / Konferenzen:

+++++ ICMC HAMBURG, 16.Mai 2026:
Aufführung des Stückes „Oscillation Of Life“ auf der Internationalen Computer Music Conference 2026 im Ligeti-Zentrum in Hamburg. Das von der Jury ausgewählte Stück wird im Rahmen der Konferenz mehrmals täglich auf 8 Lautsprechern in Ambisonic 3.Ordnung wiedergegeben werden.
Veranstaltungsort: ligeti zentrum, Veritaskai 1, Hamburg
Komplettes Programm: https://icmc2026.ligeti-zentrum.de/

+++++ Linux Audio Conference 2026, MAYNOOTH, IRLAND, 18-20 Juni 2026:
Premiere des Stückes „Beyond Time“ und Aufführung des Stückes „Vatnajökull“ auf der Linux Audio Konferenz in Maynooth, Irland. Die von der Jury ausgewählten Stücke werden im Rahmen der Konzerte in Ambisonic 3.Ordnung wiedergegeben werden.
Veranstaltungsort: South campus der Universität von Maynooth (Irland)
Konferenzprogramm: https://lac26.mucs.club/

+++++ NYCEMF, NEW York, USA, 19-25 Juni 2026:
Aufführung des Stückes „Oscillation Of Life“ auf dem NYCEMF – New York City Electroacoustic Music Festival. Das von der Jury ausgewählte Stück wird im Rahmen der Konzerte auf 8 Lautsprechern in Ambisonic 3.Ordnung wiedergegeben.
Veranstaltungsort: The Sheen Center for Thought & Culture, Greenwich Village, NY, USA
Programm + Info: https://nycemf.org/

Sonic Architecture: http://www.sonicarchitecture.de

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DEGEM News – BERLIN – Kiezsalon opening w/ Maggie Nicols, Natasha Pirard, Heli Hartikainen and KOOB | Saturday, 23 May

Von: Kiezsalon by Digital in Berlin
Datum: Fri, 08 May 2026
Betreff: Kiezsalon opening w/ Maggie Nicols, Natasha Pirard, Heli Hartikainen and KOOB | Saturday, 23 May

DEGEM News – FWD – „forest and sound“ on ARD sounds | Festival BLAUES RAUSCHEN 2026

Von: Festival BLAUES RAUSCHEN
Datum: Thu, 7 May 2026
Betreff: „forest and sound“ on ARD sounds | Festival BLAUES RAUSCHEN 2026

DEGEM News – BERLIN – GT @ Club der Visionäre [Gebrüder Teichmann]

Von: Gebrueder Teichmann / Berlin
Datum: Thu, 7 May 2026
Betreff: GT @ Club der Visionäre

Liebe Wegbegleiter und Interessierte,
Dear companions and supporters,

am Freitag legen wir mit unseren Freunden Toby „Jackbox“ Deschamps, S-Max und Raymond Ernst im Club der Visionäre auf.
Die Drop Out Party geht von Nachmittag bis in den Morgen, wir spielen Nachts.

Heute und morgen sind wir auf der Superbooth unterwegs und freuen uns sehr auf Austausch und Knöppe-Drehen..

https://clubdervisionaere.com/

> 08.05. Drop Out @ Club der Visionäre – am Flutgraben 1 – 15 – 6 Uhr
https://de.ra.co/events/2433138

DJs:
Jackbox
S-Max

Gebrüder Teichmann
Raymond Ernst

Herzliche Grüsse.

Andi + Hannes

upcoming Audiovisionen @ Zwingli Kirche:

> 21.05. Audiovisionen: Glanz
https://www.kulturraum-zwinglikirche.de/audiovisionen-glanz.html

Inma Galiot, Kontrabass
Marco Fox, Drums / Percussion
Alois Späth, Elektronik

https://www.trio-glanz.de/

Das Trio GLANZ steht für epische Klangreisen, weite musikalische Bögen, vibrierend-lebendige Klangflächen.
Analoges Musizieren und elektronisches Processing verschmelzen in freier Improvisation zu einer lebendigen Einheit und musikalisch-klanglichem Neuland.

VVK: https://www.tixforgigs.com/Event/72769
FB-Event:
https://www.facebook.com/events/1506252321120946

> 18.06.2026 Audiovisionen: Victoria Keddie, Nour Sokhon
https://www.kulturraum-zwinglikirche.de/audiovisionen-keddie.html

Victoria Keddie: https://victoriakeddie.bandcamp.com/album/apsides
Nour Sokhons: https://auralconduct.bandcamp.com/album/beirut-birds

In ihren Konzerten entwirft Victoria Keddie weite Spannungsbögen aus Sprachfragmenten und digitalen Soundsplittern. Vorsichtig tastend umkreisen ihre Sets das Thema Sprache, um sich langsam mehr und mehr zu verdichten. Die libanesische Künstlerin Nour Sokhons überträgt Ihre künstlerische Forschung, darunter Interviews, Fieldrecordings und Aufnahmen von organisierten ortsspezifischen Interventionen, feinfühlig in Sound und Musikperformances.

VVK: https://www.tixforgigs.com/Event/72770
FB-Event: https://www.facebook.com/events/732959309900089

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http://www.gebruederteichmann.net / http://www.noland.fm
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DEGEM News – FWD – [ak-discourse] WG: Synthposium Deadline CfP Extended to 12 May

Von: Lepa, Steffen via ak discourse
Datum: Tue, 5 May 2026
Betreff: [ak-discourse] WG: Synthposium Deadline CfP Extended to 12 May

Synthposium 26
Call for Participation
DEADLINE EXTENDED TO TUESDAY 12 MAY 2026

Theme: From Circuits to Culture: Synthesizers as Instruments, Interfaces, and Ideas We invite submissions for SYNTHposium ’26, bringing together practitioners, researchers, engineers, musicians, and scholars – interested in synthesizers in all their forms – historical, technical, cultural, and creative. We welcome proposals for paper presentations, performance-demonstrations or other initiatives over a two-day event bringing together practitioners, researchers, engineers, musicians, and scholars.
Further details and submission link:

SyReN SYNTHposium 26

DEGEM News- FWD – Canonica / Polscher in München

Von: [Mark Polscher]
Datum: Tue, 5 May 2026
Betreff: Canonica / Polscher in München

Bayerische Akademie der Schönen Künste präsentiert:
 
Canonica / Polscher
Penelope
Musikalische Lesung 
 
Sibylle Canonica – Stimme
Mark Polscher – Sopransaxophon, Synthesizer, Tapes
 
20.05.2026, 19.00 Uhr
Bayerische Akademie der Schönen Künste
Max-Joseph-Platz 3
80539 München
Herzliche Grüße
Mark Polscher
www.polscher.de
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Aktuelles Album: Second Landing Jump
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DEGEM News – FWD – [Neuemusik]Gazette Neue Musik in NRW – Ausgabe Mai 2026

Von: Kulturserver Support
Datum: Mon, 4 May 2026
Betreff: [Neuemusik]Gazette Neue Musik in NRW – Ausgabe Mai 2026

Von: Kulturserver Support
Datum: Mon, 4 May 2026
Betreff: [Neuemusik]Gazette Neue Musik in NRW – Ausgabe Mai 2026

Wenn diese Gazette in ihrem Mailprogramm nicht korrekt angezeigt wird, können Sie sie auch hier lesen:
https://kulturserver-nrw.de/de_DE/gazette-neue-musik-in-nrw-ausgabe-mai-2026

Mai 2026

Gewesen: Festival Orbit in Köln – Wittener Tage für Neue Kammermusik
Angekündigt: Eigenzeit in Duisburg – Tage für Neue Musik in Bochum – Klangzeit_Werkstatt in Münster – Opernpremieren in Aachen, Köln und Dortmund u.v.a.m.

(möchten Sie diese Gazette monatlich neu per E-Mail erhalten? Dann senden Sie bitte eine Mail an neuemusik-join@list.kulturserver-nrw.de )

[Festival Orbit in Köln]

Am letzten Aprilwochenende hatten Fans zeitgenössischer Musik die Qual der Wahl. Während die Tage für Neue Kammermusik in alter Tradition nach Witten lockten, ging in Köln Orbit, das Festival für neues Musiktheater, über die Bühne. Als langjährige Wittenbesucherin habe ich nicht lange überlegt, aber mit Bedauern. Denn angesichts der Tatsache, das experimentelle Ansätze es an den großen Opernhäusern immer schwerer haben, ist ein Festival wie Orbit Gold wert. Das von Christina C. Messner und Sandra Reitmayer kuratierte Festival geht – nach Spark 2022 und Orbit 2024 – bereits in die dritte Runde und hatte diesmal sieben Produktionen im Gepäck.
Immerhin konnte ich den Auftakt am 23.4. mit einer Aufführung von Gefängnis ohne Mauern, Schiff ohne Meermiterleben. Philipp C. Mayer beschäftigt sich in seinen Tablaux Morts mit Jean Genet, einem französischen Schriftsteller, der die kulturelle Szene – von Cocteau bis Sartre wurde er geschätzt und gefördert – nicht zuletzt wegen seiner aufwühlenden Biographie faszinierte. Als Fürsorgezögling, Militärangehöriger, Homosexueller und Krimineller (Diebstahl, Landstreicherei, Desertion) verfügte er über Street-Credibility wie kein zweiter, hatte mit seiner bildreichen Sprache aber auch literarisch einiges zu bieten. Ausgehend von seinen persönlichen Erfahrungen befasste Genet sich oft auf direkte und drastische Weise mit Themen wie Sexualität und Gewalt, Fassbinder ließ sich von einem seiner Romane zu seinem Film Querelle inspirieren. Im Vergleich dazu nähert sich Mayer seinem Protagonisten auf zurückhaltende Weise, vieles bleibt Andeutung, Geste, will zwischen den Zeilen gelesen werden. Schon beim Betreten des Saales sehen wir die Musiker und Musikerinnen des Ensemble Garage in schwer deutbare Handlungen vertieft. Wir sehen sie falten, reiben, wischen und lecken, als folgten sie selbstversunken einem zwanghaften Ritual. Max Kurth als Sprecher bringt das Geschehen in Gang, doch in seiner unprätentiösen Art ist er gerade kein Genetwiedergänger, sondern bleibt auf eigenwillige Weise ungreifbar. Von Zwischentiteln werden wir durch die einzelnen Szenen geleitet, die auf Genets Leben und Werk Bezug nehmen und sich in der Regie von Miriam Götz und dem Bühnenbild von Jan Patrick Brandt zu einprägsamen Bildern verdichten. Ein beleuchteter Quader, in dem Kurth die Wände abtastend nach einem Ausweg sucht, während er seine Erlebnisse in der Erziehungsanstalt Mettray schildert, wirkt transparent und hermetisch zugleich, wie das titelgebende Gefängnis ohne Mauern. Dazu erklingt eine fragmentierte, geräuschhafte Musik, eine Musik auf der Suche, die sich manchmal zwitschernd und schnatternd verdichtet und dann wieder verliert. Neben dem im Hintergrund erhöht postierten Leuchtkasten wird die Bühne von vier großen Leuchtgloben bestimmt, die flexibel eingesetzt werden. Die auf sie projizierten, übergroßen, verzerrten Gesichter des Protagonisten verweisen auf die Vielfalt und die Ungreifbarkeit der eigenen Identität. In einer Szene, in der Genet von Journalisten befragt wird, dienen sie diesen als Köpfe. So scheint jeder in seiner Welt gefangen und Verständigung und Verständnis unmöglich. Genets vagabundierender Fantasie folgen wir in seiner Imagination eines Toilettenhäuschens, dessen Verwesungsgerüche intensive Kindheitserinnerungen aufrufen und das schließlich zu einem Beichtstuhl mutiert, während schrille Sirenenklänge und kurze Steicher- und Bläserfloskeln Akzente setzten. Als der Protagonist die Liebe zu einem Mörder beschwört, bäumt sich die Musik kurzzeitig auf, verknäult sich zu einem schmerzhaften Chaos, um dann einem Monolog in aller Stille Raum zu geben. Er handelt von Harcamone, einer Figur aus Genets Roman Wunder der Rose. Der auf seine Hinrichtung wartende Mörder wird zur übergroßen, mythischen Gestalt. Seine Richter und Henker dringen in seinen Körper ein, erreichen die Herzkammer, deren mystische Rose sie in einem Rausch der Entweihung zerpflücken – und können ihm doch nichts anhaben. Nach dieser überbordenden Vision lebt er in den Trümmern weiter, die in zarten Klanggesten verebben.

[Wittener Tage für Neue Kammermusik]

Seit November 2025 hat der WDR nach dem kurzen Gastspiel von Patrick Hahn mit Anselm Cybinski einen neuen Redakteur für zeitgenössische Musik. Bei den Wittener Tagen für Neue Kammermusik konnte er sich einer breiteren Öffentlichkeit vorstellen, das Programm selbst war jedoch aufgrund der langen Vorlaufzeiten noch von seinemVorgänger konzipiert worden. 2025 hatte Hahn mit neuen Formaten und neuen Gesichtern einiges ausprobiert (was an sich begrüßenswert ist), war jedoch weitgehend gescheitert. Zu beliebig, zu trashig, zu viel Entertainment und Eskapismus lauteten die Vorwürfe, das Wittener Publikum war überwiegend not amused und man wähnte schon das Ende der Neuen Musik gekommen. Beim Blick ins diesjährige Programmheft entstand der Eindruck einer Kehrtwende um 180°. Mit Klangforum Wien, Basel Sinfonietta, Quatuor Diotima, IRCAM und SWR Experimentalstudio waren große Namen der traditionellen Neue Musik-Szene vertreten und mit dem Motto ‚Gegenwart. Unentrinnbar‘ schien zugleich eine neue Ernsthaftigkeit Einzug zu halten. Die diesjährige Portraitkomponistin Chaya Czernowin war hierfür eine geeignete Protagonistin, denn aufgrund ihres biographischen Hintergrundes (geboren in Israel, aktuell Professorin in Harvard) kann sie der Gegenwart tatsächlich nicht entrinnen und sie ist bereit, klare Worte zu wählen. Obwohl ihrem Heimatland verbunden, übt sie deutliche Kritik an der Regierung Netanjahu und schreckt vor der Nennung Gazas und der durch israelische Militäraktionen verursachten Opfer nicht zurück. Ihre Haltung spiegelt sich auch in ihren Werken, am offensichtlichsten in No! A Lament for the Innocent, das im Konzert mit dem WDR Sinfonieorchester in einer Version mit Zuspielband zur Aufführung kam und auf die Kindertrennungen unter Trump Bezug nimmt. In einem langen Prozess entwickelt die Stimme (Sofia Jernberg) aus einem zunächst diffusen Laut und unter Einbindung von Atemgeräuschen, die durch Mikrofonierung wie vergrößert wirken, ein ‚No!‘, das sich schließlich in einem Schrei artikuliert und erst ganz zum Schluss in den Satz ‚Don‘t take my child away’ mündet. Dieser Prozess wird durch eine aufwühlende, düster-bedrohliche Klangsprache des Orchesters dramatisch aufgeladen und durch die Zuspielung gespiegelt und in den Raum projiziert. Das Werk ist dadurch ein eindrucksvolles Beispiel für die schwierige Gratwanderung zwischen dem Wunsch nach emotionaler Direktheit und der Gefahr der pathetischen Überhöhung. Das Zusammenwirken von Live-Musik und Elektronik ist auch für zwei weitere ihrer Werke konstitutiv. In Shu Hai Practices Javelin wird die Altistin Noa Frenkel in einer eindringlichen Solo-Performance von ihrer eigenen Stimme heimgesucht. Als handele es sich um eine dissoziative Persönlichkeit durchläuft sie lockend, klagend, teils abrupt wechselnd, unterschiedliche Emotionszustände, die zusätzlich elektronisch reflektiert und vervielfältigt werden. In Seltene Erde: Alchimia Communicationis tritt der Kontrabass (Evan Hulbert) in Dialog mit seinem vom Band zugespielten Alter Ego und mit dem Ensemble (Klangforum Wien). Das Ergebnis ist ein aufwühlender, kontrastreicher Prozess, der aus den Tiefen des Klangraums aufsteigend phasenweise fast versiegt und schließlich in eine apokalyptische Stimmung mündet.
Bei
ihrem neuen Werk The Redheaded Man, einem gemeinsam mit dem Ensemble hand werk erarbeiteten Musiktheater, schlüpfte Czernowin erstmals in die Rolle der Regisseurin. Zugrunde liegen kurze Texte von Daniil Charms, die in ihrer nüchternen Absurdität die Verrücktheit der Welt abbilden: ein sich in Nichts auflösender Mann, über den man nicht einmal mehr sprechen kann, ein anderer, der schlafen will, aber nicht kann, jedenfalls nicht so wie geplant; selbst die Mathematik hat ihre Verbindlichkeit verloren. Dazu sehen wir Personen auf der Durchreise, Koffer, Abschiedsszenen, die Lichter einer Lok richten sich grell ins Publikum und Dampf drückt die Beteiligten wie bei einem Gasangriff zu Boden. Die gesprochenen Texte, die szenische Umsetzung und die musikalischen Passagen führen ein gewisses Eigenleben und spiegeln so gleichfalls die Disparatheit einer Welt, der man bestenfalls noch mit Humor begegnen kann. Die Mitglieder des Ensemble hand werk waren mit Engagement bei der Sache und entgingen trotzdem nicht einem Grundproblem derartiger Unternehmungen: Musiker und Musikerinnen sind von Haus aus keine Schauspieler und Schauspielerinnen und Komponistinnen keine Regisseurinnen. Die Aufführung wirkte dadurch stellenweise etwas unausgegoren.

Im Konzert mit dem Klangforum Wien kam auch ein neues Werk von Márton Illlés zur Aufführung. Four Sketches hebt an mit einem überbordenden Wimmern, Fiepen, Schnattern, Meckern und Plappern, als habe man sich in eine wahnwitzige Menagerie verirrt. Nach einer Phase der Beruhigung, in der gedehnte Klänge wie Kometen durch den Raum huschen, kehrt die anfängliche Quecksílbrigkeit zurück. Eine wesentliche Rolle spielt dabei die Live-Elektronik (IRCAM), die nicht als Fremdkörper wirkt, sondern die Klänge organisch erweitert und mit ihnen verschmilzt. Trotz einer gewissen Überlänge ein gelungenes Stück.
Weniger überzeugend waren die Konzerte der beiden anderen großen Formationen. Die Basel Sinfonietta hatte unter der Leitung von Titus Engel deutsche Erstaufführungen im Gepäck. In Amen Feizabadis Ungezähmter Fluss wird Noa Frenkels warme, deklamierende Altstimme von hochaufschäumenden Orchesterwogen, rhythmischen Attacken und gelegentlich raunender Stille untermalt und Golfam Khayam versinkt in Seven Valleys of Love gänzlich in sentimental schwelgendem Geigensound.
Das WDR Sinfonieorchester unter der Leitung von Yalda Zamani brachte neben Czernowins No! Two Pieces for Orchestra and Electronics von Øyvind Torvund zur Aufführung, in dem er Versatzstücke der romantischen Orchestersprache immer wieder anbranden und sich totlaufen lässt. Dazu blubbert es aus den Lautsprechern. Ich hielt dies zunächst für ein ironisches Statement, was noch ganz witzig gewesen wäre, aber mein Sitznachbar meinte, ich solle mir da nicht so sicher sein. Mit Dai Fujikuras Ritual, das er als Anti-Boulez-Stück konzipiert hat, konnten wir uns immerhin von der Romantik bis zum Impressionismus vorarbeiten.
Interessanter fand ich die kammermusikalischen Beiträge, denen die Wittener Tage immerhin ihren Namen verdanken. Das Quatuor Diotima hob neue Steichquartette von Dmitri Kourlianski und Christian Mason aus der Taufe. Kourlianski befasst sirch in Partially Restored Landscapes mit kodierten Radiosignalen und übersetzt sie in ein klar konturiertes Muster, das leicht variiert wiederholt wird. Schnell glaubt man das Prinzip erkannt zu haben, als ein anfangs noch kaum greifbares Murmeln für Irritation sorgt. Die Musiker scheinen wie Bauchredner aus ihren Instrumenten zu sprechen und das eben noch so überschaubare Feld wird zu einer individuell aufgeladenen Landschaft, die sich dem eindeutigen Zugriff entzieht. Mason verwendet in Towards a not yet remembered past Musik seiner mittelalterlichen Lieblingskomponisten als ‚Möglichkeitskeime‘. Was als interessantes Spiel aus sanft anbrandenden Harmonien, abrupten Schnitten, harschen Rhythmen, eleganten melodischen Linien und virtuosen Ausbrüchen beginnt, endet jedoch, nachdem die Ecken und Kanten rasch abgeschliffen sind, in allzu konventionellen Bahnen.
Das Trio Abstrakt benötigt für Alberto Posadas Werk Kintsukuroi ein umfangreiches Equipment, zu dem unter anderem eigenwillige Styroporkonstruktionen gehören. Dabei ist die zugrundeliegende Idee ganz schlicht: Kintsukuroi bedeutet ‚mit Gold reparieren‘ und bezeichnet eine japanische Technik, bei der beschädigte Keramik mit kostbaren Materialien wie Gold oder Silber repariert wird. Die Schadstelle wird dadurch anstatt kaschiert sichtbar gemacht und die Objekte erhalten Individualität und eine besondere Wertigkeit. Posada verbindet mit viel Erfindungsreichtum die ‚edlen‘ Instrumente mit Alltagsgegenständen, erliegt jedoch nicht dem Überfluss der Möglichkeiten sondern konzentriert sich auf die einzelnen Klänge, die er gewissermaßen unter die Lupe nimmt. Zu beobachten, wie die drei Musizierenden in präziser Abstimmung und hochkonzentriert daraus eine fragile, sensibel interagierende, sich langsam wandelnde Klanglandschaft gestalten, macht einfach Spaß. Ramon Lazkano bringt in Uher (baskisch für ‚trüb‘) das schon optisch imposante Bass-Saxofon zum Einsatz, das zu Beginn mit seinem dunklen, schwerfälligen Klang den Ton angibt. Durch das Klavier kommt die Musik zunächst in Fluss, gerät aber immer wieder ins Stocken, tastet sich vor und erkundet verschiedene Formen des Zusammenspiels ohne wirklich anzukommen. Günter Steinke arbeitet in Voltage mit kleinen zellulären Gebilden, die er durch den Einsatz von Live-Elektronik intensiviert und mikrotonal auffächert, droht sich jedoch in Kleinteiligkeit zu verlieren.

 

War das jetzt besser als 2025? Konnte das Ende der Neuen Musik noch einmal abgewendet werden? Gut ist, dass die Musik wieder mehr im Mittelpunkt stand und dass Fragen gestellt wurden. Welche Funktion Neue Musik haben kann und soll, wie sie’s mit der Politik hält, ob sie missionarisch die Welt beglücken und so viel Publikum wie möglich erreichen muss oder sich ohne schlechtes Gewissen auch mal in ihren Elfenbeinturm zurückziehen darf, wie viel Traditionsbezug erlaubt und bekömmlich ist und ob es Neues überhaupt noch gibt, wissen wir natürlich immer noch nicht. Erst recht nicht, welche Rolle neue Medien und die allgegenwärtige KI spielen und wie sich das Verhältnis der Generationen gestalten soll. Doch auch das ist gut, denn im Gegensatz zur Politik besteht das Privileg der Kunst darin, keine unmittelbar praktikablen Lösungen präsentieren zu müssen. Daher kann sie sich auch Scheitern und Sackgassen erlauben, vorausgesetzt sie bleibt nicht darin stecken.

[Termine im Mai]

Köln

Auch wenn das Achtbrücken-Festival im letzten Jahr zu Grabe getragen wurde, bringt die Philharmonie zum Monatsbeginn einen bunt gemischten Schwerpunkt mit zeitgenössischer Musik und hält auch noch eine Überraschung bereit: 2027 soll das Festival wieder auferstehen und mit dem Thema ‚Stimmen‘ gibt es auch schon einen Fokus. Zum diesjährigen Auftakt ist das Ensemble Modern am 1.5. gemeinsam mit der senegalesischen Deggo Band als Liberation Orchestra of Inverted Traditions zu erleben. Weiter geht es mit der WDR-Reihe ‚Musik der Zeit‚ am 2.5., einem Kinderkonzert mit dem Érma-Ensemble am 3.5., einem Abend über Schwarze weibliche Intimität mit dem Ensemble Resonanz und Akua Naru ebenfalls am 3.5., der Musikfabrik mit Uraufführungen von Alex Hren und Żaneta Rydzewska am 9.5., dem Gürzenich-Orchester mit Metacosmos von Anna Thorvaldsdottir am 10.5., 11.5. und 12.5.sowie der Basel Sinfonietta mit Archora von Thorvaldsdottir und einer deutschen Erstaufführung von Leo Dickebenfalls am 10.5. Außerdem stellt das Studio Musikfabrik im Rahmen des Kölner Familienfestivals ‚Sing! Sing! Sing!‘ am 14.5. einen Ausschnitt des Jugendfestivals für zeitgenössische Musik und Tanz ‚Zett Emm‘ vor, das WDR-Sinfonieochester bringt am 16.5. Werke von Periklis Koukos und Minas Borboudakis zu Gehör, in der Reihe ‚Rising Stars‘ widmen sich Álfheiður Erla Guðmundsdóttir und Kunal Lahiry am 17.5. dem Thema Migration, eine hochkarätige Besetzung mit Aimard, Widmann, Faust und Queyras ist am 19.5. zu erleben und das WDR Rundfunkorchester hebt am 29.5. ein Werk von Kristine Tjøgersen aus der Taufe (Folgeaufführung am 30.5.)
In der Kunststation Sankt Peter erwarten uns neben den Lunchkonzerten am 2., 9., 16., 23. und 30.5. die Feldman Nights am 8.5. und in der Hochschule für Musik und Tanz stehen die Oktett-Reihe am 4.5., ein Klassenabend mit Studierenden von Prof. Susanne Blumenthal am 12.5. und neue Musik für Blockflöte am 30.5. auf dem Programm. Beim Chamber Remix am 3.5. erwarten uns Izabela Kałduńska und The New Solarism, in der Reihe ‚soundings‘ ist der Komponist und Performer Ahmetcan Gökçeer am 7.5. in der Kunsthochschule für Medien zu Gast, am 10.5. hat Picture a Day like this, die neue Oper von George Benjamin, im Staatenhaus Premiere (zur Einstimmung kann man bereits am 6.5. eine öffentliche Probe besuchen), die Musikfabrik lädt am 11.5. zum Montagskonzert, am 15.5. wird die Kirche St. Gertrud zum Resonanzkörper einer außergewöhnlichen Klangperformance und die Plattform nicht dokumentierbarer Ereignisse präsentiert am 16.5. das Ensemble Limules, das sich nach dem Pfeilschwanzkrebs benannt hat. Ebenfalls am 16.5. findet ganztägig das grenzüberschreitende Festival Resonanz statt und auch beim zamus early music festival ist vom 21. bis 30.5. mit ungewöhnlichen Klängen zu rechnen. U.a.erkundet Christina C. Messner am 21.5. mit einer audio-visuellen In­stallation die Geschichte von Luzifers Sturz. Schließlich macht am 31.5. das Ensemble Consord mit seinem neuen Programm Utopie 1: Garten der Lüste in der Alten Feuerwache Station und im Stadtgarten erwartet uns neben den NICA-Artists am 21.5. und 25.5. der Klangkünstler Etienne Nillesen am 27.5.
Einblicke in die freie Szene bekommt man bei ON Cologne und Noies, der Zeitung für neue und experimentelle Musik in NRW, jeden 1. und 3. Mittwoch im Monat wird die Ebertplatzpassage von der Reihe Bruitkasten bespielt, jeden 2. und 4. Dienstag im Monat sendet FUNKT ein Radioformat mit Elektronik und Klangkunst aus Köln und jeden letzten Mittwoch im Monat findet die Soirée Sonique im LTK4 statt. Fast täglich gibt es interessante Konzerte im Loft undweitere Termine und Infos finden sich bei kgnm, Musik in Köln und impakt sowie Veranstaltungen mit Jazz und improvisierter Musik bei Jazzstadt Köln.

Ruhrgebiet

Im Bochumer Kunstmuseum machen am 2.5. die Soundtrips NRW Station. Das andere Amerika steht in diesem Jahr im Mittelpunkt der Bochumer Tage für Neue Musik in der Melanchthonkirche. Zum Auftakt spielt das Ensemble Horizonte am 25.5. Musik von alten Bekannten wie Feldman, Rzewski und Crumb. Weiter geht es am 30.5. sowie im Juni.

In der Dortmunder Oper wird am 14.5. Sarah Nemtsovs neue Oper Wir nach dem gleichnamigen dystopische Roman von Jewgeni Samjatin aus der Taufe gehoben. Im Konzerthaus bringt das WDR Sinfonieorchester am 17.5. ein Werk von Periklis Koukos zur Aufführung, im domicil stehen The Dorf am 21.5. und Das Kondensat am 29.5. auf der Bühne und Simon Camatta und Laure Boer werden am 16.5. im mex erwartet.

Das Duisburger Festival Eigenzeit taucht vom 2. bis 22.5. tief in die indische Musik und Kultur ein kuratiert von Kamalini Mukherji, die auch selbst bei der Tagore Song Night mitwirkt. Im Lokal Harmonie ist am 9.5. Hilde zu Gast und der earport eröffnet seine neue Ausstellung mit Werken von Gerhard Losemann am 31.5. mit einem Performancekonzert.

In der Neue Musik Zentrale in Essen findet am 1.5. der treff13 mit Madison Greenstone statt, am 8.5. gibt es eine elektronische Performance mit dem Duo MSHR und am 12.5. wird die Improvisationreihe FRIM fortgesetzt. In der Folkwang Universität stehen ein Akusmatikkonzert am 5.5. und Vorlesungen in der Reihe ‚Ex Machina‘ am 7.5. und 26.5. auf dem Programm, Simon Camatta feiert am 20.5. im Rabbit Hole Theater seinen 50. Geburtstag mit Kaffee, Kuchen und Musik, der earport verabschiedet sich am 21.5. mit einem musikalisch-literarisch-performativen Konzert von der Musikbibliothek Essen und das Catinblack Ensemble überbringt am 22.5. im Veranstaltungsort Szene 10 Grüße From Baku with Love. Ebendort wird am 29.5. das Festival Blaues Rauschen eröffnet, das bis zum 12.6. das Ruhrgebiet mit digitalen Soundexperimenten, elektronischer Musik, Performance und Installationen beglückt.

Im Makroscope in Mülheim an der Ruhr wird am 14.5. die Reihe ‚Verstärker‘ fortgesetzt.

Düsseldorf

Anlässlich des 100. Geburtstags von György Kurtág befasst sich die Robert Schumann Hochschule in vier Lecture Concerts mit ‚Hungarian Roots‘. Zum Auftakt am 5.5. widmet sich Prof. Dr. Ulrich Mosch Kurtág und Bartók. Auch beim Salon Neue Musik am 8.5. steht Kurtág im Mittelpunkt.

In der Tonhalle kommt am 10.5. der Stummfilm Abenteuer des Prinzen Achmed zur Aufführung. Für die Live-Musik sorgt das notabu.ensemble. Experimentelle improvisierte Musik kann man mehrmals im Monat im Subsol, dem Raum für creative Extravaganzen, erleben. Am 7.5. ist das Trio Umiak zu Gast.

Sonstwo

Noch bis zum 3.5. sind der Schlagzeuger Lê Quan Ninh und der Sopransaxophinist Michel Doneda im Rahmen der Reihe Soundtrips NRW unterwegs. Anfang Mai kommen sie nach Wuppertal, Bochum und Münster

Im Theater Aachen hat am 2.5. die Oper Malina von Karola Obermüller und Peter Gilbert nach dem Roman von Ingeborg Bachmann Premiere. In der Raststätte erwartet uns am 6.5. Synthesizer Jam und die Gesellschaft für zeitgenössische Musik Aachen kündigt die Reihe ‚Hören und Sprechen über Neue Musik‘ am 8.5. und aktuellen Jazz am 9.5. und 23.5. an.

Die Bielfelder Cooperativa Neue Musik veranstaltet monatlich einen Jour fixe und in der Zionskirche erklingt jeweils sonntags um 17 Uhr Neue Musik. Außerdem kann man sich vom 22. bis 23.5. dort Eric Saties Vexations hingeben.

Die In Situ Art Society präsentiert im Rahmen der Reihe ‚The Dissonant Series‘ im Bonner Dialograum Kreuzung an St. Helena am 16.5. Tamara Lukasheva mit Rilkevertonungen und am 30.5. das Trio Brom und in der Kunsthalle Hangelar im benachbarten Sankt Augustin begegnen sich am 10.5. Simon Camatta und Emily Wittbrodt.

Am 10.5. ist das Ensemble Horizonte in der Martin-Luther-Kirche in Detmold zu Gast. Die Hochschule für Musikveranstaltet vom 15. bis 17.5. die Tage Alter und Neuer Musik und am 21.5. erklingt Klaviermusik des 20. und 21. Jahrhunderts.

Michael Schultheis veranstaltet in Hagen zwischen dem 3.5. und dem 24.5. eine Konzertreihe für moderne Orgelmusik. Am 15.5. wirkt das Ensemble Crush mit.

Das TAM, Theater am Marienplatz in Krefeld, lädt jeweils freitags um 22 Uhr zum Nachtprogramm ein. Der Kinetikkünstler Willi Reiche und der Klangkünstler Nils Mosh präsentieren ein zweigleisiges Ausstellungsprojekt unter dem Titel Von Höhen und Tiefen. Auftakt ist am 3.5. im Haus für Seidenkultur und am 15.5. im Klärwerk Uerdingen.

In der Musikhochschule Münster ist am 3.5. das Ensemble Consord mit seinem neuen Programm Utopie 1: Garten der Lüste zu erleben und vom 16. bis 20.5. veranstaltet die Gesellschaft für Neue Musik Münster die Klangzeit_Werkstatt.In der Black Box stehen die Soundtrips NRW am 3.5., das Trio Leimgruber/Demierre/Lehn am 17.5. und Turbulences am 31.5. auf dem Programm.

Das Studio für Neue Musik der Universität Siegen veranstaltet am 7.5. ein Orgelkonzert und am 27.5. ein Klavierkonzert.

Das Orchester der Hochschule für Musik und Tanz Köln hebt am 2.5. in der Historischen Stadthalle Wuppertal ein neues Werk von Tiago Jose Fialho Jesus aus der Taufe. Im ort stehen die Soundtrips NRW am 1.5., SoKo Steidle & Alexander von Schlippenbach am 8.5., das Trio Leimgruber/Demierre/Lehn am 9.5., das Duo Genthon/Marchetti am 17.5. und Kristina Zelenina & Friends am 18.5. auf dem Programm.

Weitere Termine mit improvisierter Musik finden sich bei NRWJazz.

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DEGEM News – WEIMAR – EINLADUNG zu den 27. Weimarer Frühjahrstage – 11. – 14. Juni 2026

Von: Via Nova e.V.
Datum: Mon, 4 May 2026
Betreff: EINLADUNG zu den 27. Weimarer Frühjahrstage – 11. – 14. Juni 2026

Liebe Freundinnen und Freunde der Neuen Musik,

wir laden Sie herzlich zu den 27. Weimarer Frühjahrstagen für zeitgenössische Musik ein! Vom 11. bis 14. Juni 2026 verwandelt sich Weimar erneut in ein lebendiges Zentrum für Neue Musik, in dem Uraufführungen, internationale Gäste und innovative Konzertformate das Festival prägen.

Im Mittelpunkt stehen in diesem Jahr drei Kompositionswettbewerbe – für Orchester, für akusmatische Musik sowie erstmals für geistliche Musik in Kooperation mit der Evangelisch-Lutherischen Kirchengemeinde Weimar. Die Vielfalt der Konzerte zeigt aktuelle Entwicklungen zeitgenössischer Musik zwischen Konzert, Raumklang und liturgischem Kontext.

DAS PROGRAMM

Donnerstag, 11. Juni | Weimar

  • 18:30 Uhr – Eröffnungskonzert der 27. Weimarer Frühjahrstage 2026 -Schüler:innen spielen Neue Musik für Schüler:innen
  • 19:30 Uhr – Silke Eberhard´s Brain Frog – Jazz trifft Neue Musik

Freitag, 12. Juni | Jugend- und Kulturzentrum Mon Ami

  • 11:00 Uhr – Response: Kinder erfinden Neue Musik
  • 19:00 Uhr – Connect I: Duo Reflexion K trifft auf Ensemble MIET+ – Komposition und Improvisation im Dialog

Samstag, 13. Juni | Weimar

  • 11:00 Uhr – Preisträger:innenkonzert Geistliche Musik (Musikgymnasium Schloss Belvedere)
  • 19:30 Uhr – Preisträger:innenkonzert Orchester: Thüringer Symphoniker Saalfeld-Rudolstadt unter Markus L. Frank
  • 21:00 Uhr – Preisträger:innenkonzert Akusmatik

Sonntag, 14. Juni | Weimar

  • 10:00 Uhr – Neue Musik im Gottesdienst – Präsentation des 1. Wettbewerbsfinalisten (Herderkirche)
  • 15:30 Uhr – Connect II: Ensemble via nova im Austausch mit dem Duo Reflexion K

Lassen Sie sich überraschen von neuen Klängen, unterschiedlichen Formaten und intensiven Hörerlebnissen.

Alle Veranstaltungen finden in Weimar statt.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

Weitere Informationen unter www.via-nova-ev.de

Herzliche Grüße
Juliane Zieger

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Projektmanagerin
Via nova – zeitgenössische Musik in Thüringen e.V.

Karlstraße 6
D-99423 Weimar

Tel.: +49 3643 490748
Fax: +49 3643 90877587
E-Mail: via_nova@web.de

Details unter www.via-nova-ev.de