Von: Akademie der Künste
Datum: Wed, 26 Oct 2022
Betreff: Newsletter | Akademie der Künste
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https://degemnewsplus.blogspot.com/2022/10/fwd-newsletter-akademie-der-kunste_30.html
Von: Akademie der Künste
Datum: Wed, 26 Oct 2022
Betreff: Newsletter | Akademie der Künste
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Von: Sabine Schäfer
Datum: Mon, 24 Oct 2022
Betreff: DEGEM News – Sabine Schäfer Ausstellungen ZKM Karlsruhe 26.10.-11.12.22, Discovery Art Fair (DAF) Frankfurt 3.-6.11.22
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https://degemnewsplus.blogspot.com/2022/10/degem-news-karlsruhe-ffm-sabine-schafer.html
Von: Schultze Stefan
Datum: Tue, 25 Oct 2022
Betreff: A handcrafted tribute to Morton Subotnick
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Von: Hannes Teichmann
Datum: Sun, 23 Oct 2022
Betreff: DO: last Audiovisionen in 2022 with Jacky Noise, Peter Kirn + Visual Units
Liebe Freund*innen und Kolleg*innen,
ich möchte Euch herzlich auf den letzten Audiovisionen Abend in diesem Jahr hinweisen, wie immer im Kulturraum Zwingli-Kirche.
Mit herzlichen Grüssen,
Hannes Teichmann
Do 27.10. – 20-22 Uhr @ Kulturraum Zwingli Kirche
Audiovisionen: Jacky Noise, Peter Kirn + Visual Units
Infos: https://www.kulturraum-zwinglikirche.de/audiovisionen-10_27.html
Facebook: https://www.facebook.com/events/1246855502765868
Jacky Noise – live
Peter Kirn – live
Visual Units – live visuals
JacqNoise verwendet modulare Synthesizer, um den Punkt zu finden, an dem sich Rhythmen kreuzen. Sie dekonstruiert Klänge, um die Sinfonie und die Themen, die sie widerspiegelt, zu verstehen.
Peter Kirn (Establishment, Industrial Complexx, Feral Note) ist Journalist (CDM) und Komponist, studierte bei Tania Leon in New York und ist ein Live-Musiker, der sich ganz der elektronischen Musikhardware verschrieben hat.
Visuell begleitet werden beide Konzerte von Visual Units.
JacqNoise uses modular synthesizers to find the point where rhythms intersect. She deconstructs sounds to understand the symphony and the themes it reflects.
Peter Kirn (Establishment, Industrial Complexx, Feral Note) is a journalist (CDM) and composer, studied with Tania Leon in New York and is a live musician entirely dedicated to electronic music hardware.
Visual Units will accompany both concerts visually.
Von: Gerriet K. Sharma
Datum: Sun, 23 Oct 2022
Betreff: Judy Dunaway _ Chamber Ensemble (for Balloons) at Errant Sound Berlin
Herzliche Einladung und Ankündigung:
JUDY DUNAWAY _ Chamber Ensemble (for Balloons) at Errant Sound Berlin
Chamber Ensemble (for Balloons) is a participatory sculptural sonic environment utilizing round ready-made latex balloons of various sizes.
The installation consists of three interconnected sonic sculptures: ReBa, Balloon Release and Stripes Too.
ReBa is an interactive artificial intelligence score in the persona of a giant balloon. She guides visitors to make sounds with typical toy balloons, to which she responds and reacts.
Occasional interlopers send a helium balloon into Balloon Release’s deadly tunnel, which transforms into a quadraphonic immersive experience.
All the while, Stripes Too, a large illuminated translucent balloon provides abstract 3-dimensional commentary on the sounds and activities.
–
Opening: Fr 4/11/2022 18h30
Artist Talk: Fr 4/11/2022 19h30 (Judy Dunaway interviewed by Gerriet K. Sharma)
Exhibition times:
Sa 5/11/ and So 6/11/2022
15h00-20h00
Fr 11/11 – So 13/11/2022
15h00-20h00
http://www.judydunaway.com/
https://errantsound.net/
www.gksh.net
.
Von: Digital in Berlin / Kiezsalon
Datum: Fri, 21 Oct 2022
Betreff: Thank you for another successful year of Kiezsalon. See you in December for the MADEIRADiG festival
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https://degemnewsplus.blogspot.com/2022/10/fwd-thank-you-for-another-successful.html
Von: Marc Voigt via ak discourse
Datum: Fri, 21 Oct 2022
Betreff: [ak-discourse] Einladung zum Forschungskolloquium am 25.10.2022
Liebe Kollegen und Studierende, liebe Interessenten an Veranstaltungen
am Fachgebiet Audiokommunikation,
am kommenden Dienstag, 25.10.2022, 16:00 Uhr s.t. wird Andreas Förster seine Forschungsarbeit zum Thema „Zugängliche digitale Musikinstrumente im sonderpädagogischen Kontext“ via Zoom präsentieren. Dazu möchten wir Sie sehr herzlich einladen. Eine Kurzzusammenfassung darüber finden Sie, wie immer, am Ende dieser E-Mail.
Vor Ort gelten die Hygieneregeln der TU Berlin:
https://www.tu.berlin/themen/coronavirus/hygieneregeln/
Der Zoom-Link lautet:
https://tu-berlin.zoom.us/j/65412697375?pwd=L1dwcWxoVjdSeFZJcFFxU3I1WXdzdz09
Meeting-ID: 654 1269 7375
Kenncode: 20221025
Viele Grüße
Marc Voigt
—
Andreas Förster: Zugängliche digitale Musikinstrumente im sonderpädagogischen Kontext
Digitale Musikinstrumente haben das Potential einen barrierefreien Zugang zu aktivem Musizieren zu ermöglichen und können somit einen Beitrag zu kultureller Bildung und Teilhabe leisten. Daher ist ihr Einsatz im sonderpädagogischen Kontext besonders interessant, insbesondere für Schüler*innen, die bei der Nutzung akustischer Musikinstrumente unterschiedliche Barrieren erleben. Darüber hinaus bieten digitale Musikinstrumente einen Zugang zu Klangästhetiken, die mit akustischen Musikinstrumenten grundsätzlich nicht (re-)produzierbar sind.
Digitale Musikinstrumente können allgemein als Systeme verstanden werden, die digitale Klänge durch Daten unterschiedlicher Sensoren produzieren. Mit dem Begriff zugängliche (accessible) digitale Musikinstrumente werden Instrumente bezeichnet, die in Hinblick auf die Reduktion von unterschiedlichen Zugangsbarrieren gestaltet wurden.
Da bisher über den Einsatz (zugänglicher) digitaler Musikinstrumente an deutschen Schulen mit sonderpädagogischem Förderschwerpunkt keine umfassenden Daten vorliegen, wurde im ersten Teil des Forschungsvorhabens der aktuelle Stand zum Einsatz digitaler Musikinstrumente an deutschen Schulen mit sonderpädagogischem Förderschwerpunkt erhoben. Im zweiten Teil werden digitale Musikinstrumente in einem partizipativem Design-Prozess entworfen und evaluiert.
Im Rahmen des Vortrags werden die Zwischenergebnisse des ersten Teils präsentiert:
• Welche digitalen Musikinstrumente werden an Schulen mit sonderpädagogischem Förderschwerpunkt eingesetzt?
• Wie werden digitale Musikinstrumente an den Schulen eingeschätzt?
• Wie hängen die Einschätzungen mit der Nutzung zusammen und welche Unterschiede bestehen zwischen den verschiedenen Förderschwerpunkten?
• Was sind die wichtigsten Entwicklungskriterien für diesen Bereich und wo besteht Fortbildungsbedarf?
Diesen Fragen nähert sich das explorativ angelegte Forschungsprojekt mit einem sequentiellen Mixed-Methods Ansatz. Dabei wurde auf der Grundlage von qualitativen Interviews mit Musiklehrkräften unterschiedlicher Förderschwerpunkte ein quantitativer Fragebogen entwickelt, der im Rahmen einer Vollerhebung an Förderschulen in 12 Bundesländern eingesetzt wurde.
—
Voigt, Marc lädt Sie zu einem geplanten Zoom-Meeting auf der TU Berlin Zoom Instanz ein.
Thema: Forschungskolloquium
Uhrzeit: 25.Okt. 2022 16:00 Amsterdam, Berlin, Rom, Stockholm, Wien
Jede Woche am Di
25.Okt. 2022 16:00
1.Nov. 2022 16:00
8.Nov. 2022 16:00
15.Nov. 2022 16:00
22.Nov. 2022 16:00
29.Nov. 2022 16:00
6.Dez. 2022 16:00
13.Dez. 2022 16:00
20.Dez. 2022 16:00
27.Dez. 2022 16:00
3.Jan. 2023 16:00
10.Jan. 2023 16:00
17.Jan. 2023 16:00
24.Jan. 2023 16:00
31.Jan. 2023 16:00
7.Feb. 2023 16:00
14.Feb. 2023 16:00
21.Feb. 2023 16:00
28.Feb. 2023 16:00
7.März 2023 16:00
14.März 2023 16:00
21.März 2023 16:00
28.März 2023 16:00
Laden Sie die folgenden iCalendar-Dateien (.ics) herunter und importieren Sie sie in Ihr Kalendersystem.
Wöchentlich: https://tu-berlin.zoom.us/meeting/u5EpduuupzwpHdH7MbEF1pM-u3uOfA8ivd4k/ics?icsToken=98tyKu-tqjooHN2Ssx6CR_MMBoj4a-7xmGZegqd1yzLnJgYCci67I7FXHbReSNHG
Zoom-Meeting beitreten
https://tu-berlin.zoom.us/j/65412697375?pwd=L1dwcWxoVjdSeFZJcFFxU3I1WXdzdz09
Meeting-ID: 654 1269 7375
Kenncode: 20221025
—
Marc Voigt
IT-Administration
Technische Universität Berlin
Fakultät I – Geistes- und Bildungswissenschaften
Institut für Sprache und Kommunikation
Fachgebiet Audiokommunikation
Faculty I – Humanities and Educational Sciences
Institute of Speech and Communication
Audio Communication Group
Einsteinufer 17c, 10587 Berlin
GERMANY
Telefon: +49 (0)30 314-25557
Telefax: +49 (0)30 314-21143
marc.voigt@tu-berlin.de
www.ak.tu-berlin.de
Thomas Seelig Fixed Media Preis 2023!
Seit 2018 vergibt die DEGEM den von Folkmar Hein gestifteten Thomas-Seelig-Fixed-Media-Preis in Höhe von 2000 € verbunden mit einem Kompositionsauftrag für „fixed media“. Mit dem Preis sollen herausragende Leistungen im Bereich der akusmatischen Musik gewürdigt und gefördert werden.
Den Thomas-Seelig-Fixed-Media-Preis 2023 vergibt die Jury an die britische Komponistin Natasha Barrett, deren Œuvre zu einem hohen Anteil dem Genre „fixed media music“ (Akusmatik) zuzurechnen ist. Ihre Realisationen zeichnen sich beispielhaft aus durch akustisch und dramaturgisch überzeugenden Einsatz von immersivem Raumklang (Ambisonics / 3D-Audio). Mit dem Preis beauftragt die DEGEM Natasha Barrett mit der Komposition eines neuen, immersiven fixed-media Werkes.
Jury: Hanna Hartman, Folkmar Hein und Kilian Schwoon
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Das Schaffen der britischen Komponistin Natasha Barrett umfasst eine große Bandbreite der zeitgenössischen Musik, dazu zählen konzertante Werke, Raumklanginstallationen und interaktive audiovisuelle Arbeiten. Sie nutzt für ihre Klangforschung neue Technologien (hier besonders 3D-Verfahren) und genießt internationales Renommee für ihre elektroakustische und akusmatische Musik.
Ihr Werk wird weltweit aufgeführt, sie hat schon über 20 internationale Auszeichnungen erhalten, darunter den Nordic Council Music Prize. Sie arbeitet mit Persönlichkeiten aus den Bereichen Performance, visuelle Kunst, Architektur und Wissenschaft zusammen, und sie erhält zahlreiche Kompositionsaufträge aus aller Welt.
Jüngste Highlights:
Audiovisuelle 3D-Filme mit der OpenEndedGroup (USA), eine Auftragsarbeit des IRCAM (Frankreich), des EMPAC (USA) und des Ultima Festival (Norwegen), Klangarchitektur-Installationen, Applikationen zur künstlerisch-wissenschaftlichen Sonifikation und Live-Elektronik für die Zusammenarbeit mit zahlreichen Solisten und Ensembles.
Seit einigen Jahren hat sie eine Professur für Komposition an der norwegischen Musikakademie inne und arbeitet im Rahmen eines Forschungsauftrag zum Einfluss von 3D-Technologien auf Soundscapes im Freien und auf die Wahrnehmung ortsspezifischer Klanginstallationen. Sie ist Performerin, arbeitet in Forschung und Lehre, und sie ist Mitbegründerin der norwegischen Gruppe für Elektroakustische Musik „Electric Audio Unit“.
Natasha Barrett lebt in Norwegen.
www.natashabarrett.org
https://www.emdoku.de/de/artist/barrett-natasha
https://www.degem.de/thomas-seelig-fixed-media-preis/
EN
Since 2018, DEGEM has been awarding the Thomas-Seelig-Fixed-Media-Preis, donated by Folkmar Hein, in the amount of €2000 combined with a composition commission for „fixed media“. The prize is intended to honor and promote outstanding achievements in the field of acousmaticmusic.
The Thomas Seelig Fixed Media Prize 2023 is awarded by the jury to the British composer Natasha Barrett, whose oeuvre belongs to a large extent to the genre of „fixed media music“ (acousmatics). Her realisations are exemplary for their acoustically and dramaturgically convincing use of immersive spatial sound (ambisonics / 3D audio). With this award, DEGEM commissions Natasha Barrett to compose a new immersive „fixed media work“.
Jury: Hanna Hartman, Folkmar Hein and Kilian Schwoon
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Natasha Barrett (UK/NO) is a composer exploring new technologies and experimental approaches to sound in a broad range of contemporary music, including concert works, public space sound-art installations and audio-visual live electronics. She is internationally renowned for her electroacoustic and acousmatic music as well as for the use of 3D sound technology in her compositions. Her work is commissioned and performed throughout the world and has received over 20 international awards including the Nordic Council Music Prize. She also collaborates with performers, visual artists, architects and scientists. Recent highlights include 3D audio-visual movies with the USA-based OpenEndedGroup commissioned by IRCAM (FR), EMPAC (USA) and the Ultima Festival (NO), sound-architectural installations, science-art applications of sonification, and live electronics collaborations with many soloists and ensembles. In recent years she has held a professorship in composition at the Norwegian Academy for Music and was awarded a three-year research grant investigating the impact of 3D sound technologies in our understanding of outdoor soundscapes and site-specific sound installations. She is also active in performance, education and research, and is joint director of the Norwegian electroacoustic music performance group Electric Audio Unit.
www.natashabarrett.org
https://www.emdoku.de/de/artist/barrett-natasha
https://www.degem.de/thomas-seelig-fixed-media-preis/
www.degem.de
Von: Lepa, Steffen via ak discourse
Datum: Thu, 20 Oct 2022
Betreff: [ak-discourse] Stellenangebot: Studentische Hilfskraft (40h/Monat) mit Statistikkenntnissen am Fachgebiet Audiokommunikation
Liebe Studierende,
wir haben am Fachgebiet Audiokommunikation ab sofort eine Stelle für Studierende mit guten Statistikkenntnissen zu vergeben und erwarten Ihre offizielle Bewerbung mit Bezug auf die Ausschreibungskennziffer I-Audio-02/22 an die Emailadresse stefan.weinzierl@tu-berlin.de .
Sie finden die offizielle Stellenausschreibung hier an diese Mail angehängt. Bei Rückfragen zum Aufgabengebiet und genau benötigten Qualifikationen wenden Sie sich gerne jederzeit per Email steffen.lepa@tu-berlin.de oder auch telefonisch an mich. Wir freuen uns gerade bei der Besetzung dieser Stelle auch über interessierte Bewerber*innen aus anderen Studiengängen und Fachgebieten der TU! Gerne also an mögliche Interessierte weiterleiten!
Mit freundlichen Grüßen
Steffen Lepa
***
Dr. Steffen Lepa
Wissenschaftlicher Mitarbeiter
Fachgebiet Audiokommunikation (Sekr. EN-8)
–
Technische Universität Berlin
Einsteinufer 17c
10587 Berlin
Germany
Raum H 2001 E
FON: +49 (0)30 – 314 – 29313
FAX: +49 (0)30 – 314 – 21143
MAIL: steffen.lepa@tu-berlin.de
WWW: http://www.ak.tu-berlin.de/
SKYPE: steffenlepa
Handy/Messenger: +491794562244
***
Von: Guido Kramann
Datum: Wed, 20 Oct 2022
Betreff: Beitrag für die degem-news: Ubiquitous Music @ CLB Berlin
Ubiquitous Music @ CLB BerlinWerden wir in Zukunft weder Popstars noch Konzertsäle brauchen? Neue sozio-technische Praktiken werden es Amateuren ermöglichen, die Musik, die sie mögen, selbst zu machen. Ubiquitous Music: Eine spannende Reise durch eine neue Welt des Musizierens!D. Keller (BR), Vortrag (en), „Ubiquitous Music“
G. Kramann (D), Performance, „Tangoschach“ **
Lufo (AR), Installation, „[IN]Musicality“** Teile des Publikums erhalten dieGelegenheit, Schach spielend oder TangoArgentino tanzend Tangoschach mitzugestalten.Donnerstag 17.11.2022
18:30 bis 21:00 UhrCLB Berlin
Prinzenstraße 84.2
Aufbau Haus am Moritzplatz
Eingang über Oranienstraße
10969 BerlinUm Anmeldung wird gebeten: kontakt@clb-berlin.de+++ Programm +++Aktuelle künstlerische Praktiken innerhalb der Ubiquitous-Music-Bewegung (ubimus) erforschen die erweiterten Möglichkeiten des Musikmachens und der Datenverarbeitung, die sich durch den Einsatz von vernetzten Computern, sowie eingebetteten und mobilen Plattformen ergeben. Ubimus-Systeme bilden eine Ökologie von Menschen und Geräten, die sich stark von früheren akustisch-instrumentalen Musikpraktiken und ihren technologischen Verwandten unterscheidet. Damián Keller, einer der Begründer der Ubimus-Bewegung, wird über einige der jüngsten künstlerischen Initiativen in diesem rasch expandierenden Bereich sprechen.
Aus der Vielzahl von Beispielen neuartiger musikalischer Praktiken, die aus der Ubimus-Bewegung hervorgegangen sind, wird Lucas Olivero (alias Lufo) seine Installation [IN]Musicality vorstellen, die sich mit innovativen Aspekten der visuellen Transformation imaginierter Musikstücke beschäftigt.
Ein zweiter Beitrag ist eine musikalische Live-Performance, die von Guido Kramann entwickelt wurde. Zwei Schachspieler steuern die Klänge durch ihre Züge. Die Bedrohungssituationen, die sich aus den Spielstellungen ergeben, lösen musikalische Ereignisse in einem sich ständig verändernden Dialog zwischen Schachregeln, Spielstrategien und aufkommender musikalischer Ästhetik aus.
+++ Personen +++
Damián Keller ist außerordentlicher Professor für Musiktechnologie an den Bundesuniversitäten von Acre und Paraiba, Brasilien. Er ist Mitglied und Mitbegründer der Ubiquitous Music Group (g-ubimus). Seine Forschungsschwerpunkte sind alltägliche Kreativität, ökologisch begründete kreative Praxis und Ubiquitousd Music. https://ccrma.stanford.edu/~dkeller/
Lufo ist Künstler, Architekt und Bauingenieur und hat einen Doktortitel in Design erworben. Derzeit macht er eine zweite Doktorarbeit in Digitale Medienkunst. Seine laufende Forschung konzentriert sich auf digitale Artefakte und künstlerische Anwendungen für handgefertigte immersive Zeichnungen. Er hat in Europa und Lateinamerika ausgestellt und Vorträge gehalten. Mehr Informationen unter: www.lufo.art
Guido Kramann ist Professor für Mechatronik an der Fachhochschule Brandenburg. Seit einigen Jahren unterrichtet er auch künstlerische Forschung für Ingenieure. Das Komponieren von Musik war schon immer ein wichtiger Bestandteil seines Lebens. Insbesondere die letzten 15 Jahre waren geprägt von dem Wunsch, musikalische und technische Interessen miteinander zu verbinden, was zu mehreren Veröffentlichungen im Bereich der Computermusik sowie zu einer Vielzahl an kompositorischen Werken führte.
+++ Kunstwerke +++
Deserted Mirrors (2022). (Damián Keller, Luzilei Aliel, Valeska Alvim)
Deserted Mirrors, eine kollaborative Installation und ein Videotanzkunstwerk, schlägt einen offenen Dialog zwischen Bewegung, Bild und Ton vor, der durch die anhaltenden Konflikte und Aggressionen ausgelöst wird, die der sozialen Dynamik im brasilianischen Amazonasgebiet aufgezwungen wurden. Der akustische Inhalt basiert ausschließlich auf den improvisierten Äußerungen einer Sängerin und auf Nachrichtenmaterial über Femizide, die sich 2019 im Bundesstaat Acre ereignet haben. Zur Erzeugung aller musikalischen Quellen wurde eine sprachgesteuerte perkussive Synthesetechnik eingesetzt. Die videobearbeitete Choreografie reflektiert das schreckliche Schicksal vieler Mädchen, die von einer zunehmend tauben und blinden Gesellschaft missbraucht und im Stich gelassen werden.Contracapas für entfernten Kontrabass und Effekte (Marcello Messina & Carlos Mario Gómez Mejía)
Contracapas (spanisch für „Gegenschichten“) ist das Produkt verschiedener Schichten von Eingriffen in unterschiedliche Materialien, insbesondere in textliche Hinweise aus Aufführungsnotizen in zeitgenössischen Musikpartituren. Die Arbeit nimmt verbale Hinweise und Textmaterial als Ausgangspunkt, um einen Prozess in Gang zu setzen, der über die Notation hinausgeht und die diskursive Hegemonie der „Partitur“ als ultimative und nicht verhandelbare Quelle musikalischer „Wahrheit“ neu dimensioniert – dies geschieht, indem auf Äußerungen bestanden wird, die an die Partitur selbst angrenzen und sie ergänzen und die eine Reihe von quasi klischeehaften Ergänzungen zu der durch die Notation vorgestellten Geste darstellen. Aufgeführt von einem notwendigerweise „entfernten“ Kontrabassisten (mit „Live“-Effekten), beinhaltet das Stück prä- und postpandemische Reflexionen über Ubiquitous Music in Situationen physischer Distanz, einschließlich – aber nicht beschränkt auf – häuslichen Ubimus.[IN] Musicality (Lufo)
[IN]Musicality ist eine künstlerische Installation, die sphärische Perspektiven erforscht, ausstellt und mit ihnen spielt. Das Artefakt nutzt eine Bibliothek für maschinelles Lernen zur Körperverfolgung, um mit den sphärischen Perspektiven durch die Bewegungen der Hände zu interagieren. Das Konzept des Artefakts ist „The Musicality of Drawing“, was so viel bedeutet wie „Wie sehen wir Musik?“ und „Welche Musik hören Sie, wenn Sie eine bestimmte sphärische Zeichnung betrachten?“. [IN]musicality vertieft dieses Konzept mit Hilfe der so genannten Hybrid Immersive Models oder, anders gesagt, durch die Interaktion zwischen einer sphärischen Perspektive, einer VR-Umgebung, physischen Objekten und Live-Musik.+++ Danksagung +++
Unser besonderer Dank gilt Herrn Sven Sappelt, der uns von Ubimus dieses Event im CLB ermöglicht hat und auch Dr. Anthony Brooks von der Universität Aalborg, Dänemark, der uns mit Rat und Tat zur Seite stand.
Von: Kilian Schwoon
Datum: Tue, 18 Oct 2022
Betreff: BREMEN – Polytope XIa: leider verschoben
…
Achtung: Die Veranstaltung „Polytope XIa“ wird verschoben. Ein neuer Termin wird zeitnah bekanntgegeben.
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Polytope XIa
Eine audiovisuelle Erkundung des Speicher XIa, inspiriert von Iannis Xenakis
[Meldung vom 12.Oktober 2022]
Von: Matthias Entreß
Datum: Wed, 19 Oct 2022
Betreff: Radiotipp:KORREKTUR! NICHT HEUTE, SONDERN AM MITTWOCHABEND DEN 26.10. UM 5 MINUTEN NACH 12: Erhard Grosskopfs „Klangfeld 1 für 9 koreanische Instrumente“
…
Click for more info:
https://degemnewsplus.blogspot.com/2022/10/fwd-radiotipp-erhard-grosskopfs.html
Von: HELLERAU – Europäisches Zentrum der Künste
Datum: Wed, 19 Oct 2022
Betreff: Feiern Sie! Theater, Tanz und Musik im November
Click for more info:
https://degemnewsplus.blogspot.com/2022/10/fwd-feiern-sie-theater-tanz-und-musik.html
Von: Via Nova e.V.
Datum: Mon, 10 Oct 2022
Betreff: Ausschreibung 24. Internationale Kompositionswettbewerbe 2023
Sehr geehrte Damen und Herren,
anlässlich der 24. Weimarer Frühjahrstage 2023, welche vom 25.-29. Mai 2023 stattfinden, schreibt der via nova e.V. zwei internationale Kompositionswettbewerbe aus – für Kammermusik und Akusmatik.
Die Ausschreibung finden Sie anbei.
Einsendeschluss ist der 15. Januar 2023 (Poststempel).
[Teilnahmedokumente hier: http://via-nova-ev.de/?p=3544]
Wir freuen uns über Ihre Teilnahme und darüber, dass Sie die Ausschreibung an Interessierte weiterleiten!
Herzliche Grüße
Melanie Czarnofske
Geschäftsführung und Projektmanagement
Via nova e.V.
Goetheplatz 9b
99423 Weimar
Tel.: 0049 (0) 3643-490748
Fax.: 0049 (0) 3643-90877-587
www.via-nova-ev.de
Von: Lepa, Steffen via ak discourse
Datum: Tue, 18 Oct 2022
Betreff: [ak-discourse] Call for Papers – 12th International Conference on Artificial Intelligence in Music, Sound, Art and Design
—
Call for papers for the 12th International Conference on Artificial Intelligence in Music, Sound, Art and Design (EvoMUSART) · Please distribute · Apologies for cross-posting
—
The 12th International Conference on Artificial Intelligence in Music, Sound, Art and Design (EvoMUSART) will take place in Brno (Czech
Republic) between the 12th and 14th of April of 2023, as part of the
evo* event.
EvoMUSART webpage: https://www.evostar.org/2023/evomusart
Submission deadline: 1 November 2022
Conference: 12 – 14 April 2023
EvoMUSART is a multidisciplinary conference that brings together researchers who are working on the application of Artificial Neural Networks, Evolutionary Computation, Swarm Intelligence, Cellular Automata, Alife, and other Artificial Intelligence techniques in creative and artist fields such as Visual Art, Music, Architecture, Video, Digital Games, Poetry, or Design. This conference gives researchers in the field the opportunity to promote, present and discuss ongoing work in the area.
Submissions must be at most 16 pages long, in Springer LNCS format. Each submission must be anonymised for a double-blind review process.
Accepted papers will be presented orally or as posters at the event and included in the EvoMUSART proceedings published by Springer Nature in a dedicated volume of the Lecture Notes in Computer Science series.
Indicative topics include but are not limited to:
* Systems that create drawings, images, animations, sculptures, poetry, text, designs, webpages, buildings, etc.;
* Systems that create musical pieces, sounds, instruments, voices, sound effects, sound analysis, etc.;
* Systems that create artefacts such as game content, architecture, furniture, based on aesthetic and/or functional criteria;
* Systems that resort to artificial intelligence to perform the analysis of image, music, sound, sculpture, or some other types of artistic objects;
* Systems in which artificial intelligence is used to promote the creativity of a human user;
* Theories or models of computational aesthetics;
* Computational models of emotional response, surprise, novelty;
* Representation techniques for images, videos, music, etc.;
* Surveys of the current state-of-the-art in the area;
* New ways of integrating the user in the process (e.g. improvisation, co-creation, participation).
More information on the submission process and the topics of EvoMUSART: https://www.evostar.org/2023/evomusart
Flyer of EvoMUSART 2023: https://www.evostar.org/2023/flyers/evomusart
Papers published in EvoMUSART: https://evomusart-index.dei.uc.pt
The EvoMUSART 2023 organisers
Colin Johnson
Nereida Rodríguez-Fernández
Sérgio Rebelo (publication chair)
…
Von: Ute Wassermann
Datum: Tue, 18 Oct 2022
Betreff: Newsletter 04/22
Click for more info:
https://degemnewsplus.blogspot.com/2022/10/fwd-newsletter-0422-ute-wassermann.html
Von: Schneehagen, Erik Wilhelm
Datum: Mon, 17 Oct 2022
Betreff: [ak-discourse] Einladung Akustisches Seminar 24.10.2022, 16:00 Uhr
Liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Akustik-Interessierte,
am 24.10 um 16:00 Uhr findet wieder das Akustische Seminar online statt. Die Themen sind dieses Mal:
„Soundscape investigation in three Berlin Parks with different classifications according to the noise action plan Berlin: 2019-2023“, Valeria Constanza Garrido Zenteno, Masterarbeit TU Berlin
„Untersuchung zur Wahrnehmung der Geräuschqualität von elektrischen Fensterhebern“, Richard Deffner, Masterarbeit TU Berlin
https://tu-berlin.zoom.us/j/65387113944?pwd=cWxwZWNGaHg5amN6Z1ZOdGJ6YVV5UT09
Meeting ID: 653 8711 3944
Passcode: 223128
Mit besten Grüßen,
M.Sc. Erik Schneehagen
Fachgebiet Technische Akustik
Technische Universität Berlin
Sekr. TA7
Einsteinufer 25
10587 Berlin
…
Von: Christof Schläger
Datum: Mon, 17 Oct 2022
Betreff: Licht an 2022: Perspektive-Wechsel
Click for more info:
https://degemnewsplus.blogspot.com/2022/10/herne-licht-2022-perspektive-wechsel.html
Von: Errant Sound
Datum: Mon, 17 Oct 2022
Betreff: Cosmoaudiciones
Click for more info:
https://degemnewsplus.blogspot.com/2022/10/fwd-cosmoaudiciones-errant-sound.html
Von: Christian Banasik
Datum: Thu, 13 Oct 2022
Betreff: digitale visionen – utopische szenarien
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