BERLIN – Konzerthinweis für Sonntag, 07.06.2015

Subject: Konzerthinweis für Sonntag, 07.06.2015

From: Ralf Hoyer

Liebe Freunde und Kollegen,

hier ein Hinweis auf ein interessantes Konzert des Ensembles United

Berlin zum 80. Geburtstag von Georg Katzer sowie auf eine Gesprächsrunde

zuvor am Sonntag, dem 07.06.2015 in der

Villa Elisabeth

Invalidenstr. 3

Berlin-Mitte

18:00 Uhr

Jour fixe der Berliner Gesellschaft für Neue Musik

Georg Katzer und Ralf Hoyer im Gespräch mit Markus Bongartz,

19.15 Uhr

Georg Katzer- L´homme machine

Matthias Bauer, Kontrabass und Stimme

Gregorio Garcia Karman, Live Elektronik

20:00 Uhr Konzert

Georg Katzer – Eutopia (BE)

Liza Lim – Street of Crocodiles

Ralf Hoyer – weiter (Zustand 6) / UA

Georg Katzer – Szene für Kammerensemble

ensemble unitedberlin

Vladimir Jurowski, Leitung

weitere Informationen auch unter:

http://www.bgnm.de/index.php/termine_einzelbeitraege/items/jour-fixe-und-konzert.html

http://www.ralfhoyer.de/vorschau_detail.asp?site=vorschau&KEY=145

*http://www.unitedberlin.de*

http://www.unitedberlin.de/styled-118/page125.html

Mit besten Grüßen

Ralf Hoyer

BERLIN – Unerhörte Musik | Newsletter | 2015 | Nr. 12

Subject: Unerhörte Musik | Newsletter | 2015 | Nr. 12

From: Unerhörte Musik

Unerhörte Musik | Newsletter | 2015 | Nr. 12

NEWSLETTER 2015 | Nr. 12

9. Juni

„Stiftet der Sinn die Beziehungen oder stiften die Beziehungen den Sinn?

(Sigmar Polke)

DEGEM,

bevor die „Unerhörte Musik“ bis zum 1. September in die Sommerpause

geht, spielt am kommenden Dienstag, 9. Juni das modern art ensemble,

seit seiner Gründung im Jahr 1994 regelmäßig mit erlesenen Programmen

Gast in unserer Reihe.

Im Gepäck:

Das Ensemble präsentiert Ausschnitte aus seinem Tournee-Programm, das es

im Juni 2015 nach Korea – Seoul und Daegu – führt. Ein vielseitiges

Programm, das die Berliner Reinhard Febel und Susanne Stelzenbach

den internationalen Komponisten Max E. Keller, Younghi Pagh-Paan und

Tristan Murail gegenüberstellt.

Mit „Eingriffe“ von Max E. Keller und „associazione d’idee“ von Susanne

Stelzenbach werden zwei für das modern art ensemble geschriebene Werke

präsentiert, mit Youghi Pagh-Paans „Hang-San IV“ wird der Brückenschlag

zur asiatischen Moderne unternommen. In Reinhard Febels „2 Vögel“ wird

lineares Denken zu hochverdichteter Virtuosität, während Murails „13

Farben der untergehenden Sonne“ – geradezu ein Klassiker des spektralen,

vom Obertonklang inspirierten Komponierens – Harmonie und Farbe

thematisiert.

Das modern art ensemble freut sich, einmal mehr mit der herausragenden

Berliner Sopranistin Katia Guedes zu konzertieren.

Inhalt

Dienstag, 9. Juni | modern art ensemble | Gast: Katia Guedes

Dienstag, 9. Juni 2015 | 20:30 Uhr | IM GEPÄCK

Katia Guedes, Sopran

modern art ensemble

Klaus Schöpp, Flöte

Jens Thoben, Klarinette

Theodor Flindell, Violine

Jean-Claude Velin, Violine und Viola

Matias de Oliveira Pinto, Violoncello

Yoriko Ikeya, Klavier

Konzert des Deutschen Musikrates

Traditionell ist das Saisonabschlusskonzert auch ein Get-together für

Musiker, Komponisten und das musikinteressierte Publikum.

Seien Sie dabei!

Hier noch eine kurze Vorschau:

Der September 2015 wird zum ersten Mal ein Themenmonat sein: Fokus:

Inside-PianoFünf herausragende Pianisten geben einen Überblick über die

verschiedenen Aspekte der klanglichen Erweiterung des Klavierklanges von

den 60er Jahren bis heute:

Ernst Surberg, Sebastian Berweck, Luca Ieracitano, Andrea

Neumann und Reinhold Friedl.

Bis dahin verabschieden sich mit immer herzlichen Grüßen

Ihre Rainer Rubbert und Martin Daske

P.S.: Damit Sie auch im Sommer nicht auf die gute zeitgenössische Musik

verzichten müssen, weisen wir gerne auf das renommierte Berliner

Festival Pyramidale hin.

Am 4. Juli im Gründerzeitmuseum im Gutshaus Mahlsdorf:

16:00 MUSIKMASCHINEN-KONZERT

17:30 BLECH IM PARK

19:00 AKKORDEON & GITARRE

und am 11. Juli im Ausstellungszentrum Pyramide:

19:00 IMPULSE

20:30 MODERN ART

Für Details klicken Sie hier: www.pyramidale-berlin.de

Die Unerhörte Musik wird im Jahr 2015 gefördert aus Mitteln der Stiftung

Deutsche Klassenlotterie Berlin

Alle Veranstaltungen finden im BKA-Theater, Mehringdamm 34, 10961

Berlin, statt. Telefon: 030 – 20 22 007

Eintritt: 12,- / 8,- €

Zehnerkarte: 70,- / 50,- € (übertragbar)

WEIMAR – 5 Konzerte mit Live-Elektronik

Subject: 5 Konzerte mit Live-Elektronik

From: Michael von Hintzenstern

Klang Projekte Weimar e.V., 99423 Weimar, P.-Schneider-Str. 26

NEUE WEGE ZUR MUSIK – WEGE ZUR NEUEN MUSIK:

Fünf Konzerte mit Live-Elektronik vom 11. bis 16. Juni 2015 in Thüringen

Ensemble für Intuitive Musik Weimar (EFIM):

Daniel Hoffmann, Trompete/Flügelhorn

Matthias von Hintzenstern, Violoncello/Obertongesang

Hans Tutschku (Boston), Live-Elektronik

Michael von Hintzenstern, Klavier/Harmonium/Orgel

Donnerstag, 11. Juni 2015, 19:30 Uhr, KunstForum Gotha, Querstraße 13

AVANTGARDE EVOCATIV

Echtzeit-Kompositionen und Bildcollagen

Ensemble für Intuitive Musik Weimar (EFIM)

Konstantin Bayer – Performance

In einer Live-Performance mit dem in Gotha geborenen Künstler

Konstantin Bayer (1983) gestaltet das „Ensemble für Intuitive Musik

Weimar“ (EFIM) Echtzeit-Kompositionen, in deren Verlauf Bild-Collagen

entstehen, die zum „Finale“ präsentiert werden.

Freitag, 12. Juni 2015, 19.30 Uhr, St. Marienkirche ( Mohrenplatz),

Gera-Untermhaus

LESEKONZERT „gedächtnispfad ins sonnenland“

Neue Texte der Schriftstellerin und Bürgerrechtlerin Gabriele Stötzer

Improvisationen des Ensembles für Intuitive Musik Weimar (EFIM)

Seit 2009 gestaltet Gabriele Stötzer mit dem EFIM Programme, in denen

jeweils neue Texte ihren Arbeiten aus den 1980er Jahren

gegenübergestellt und als “Wort-Klang-Performance” gemeinsam gestaltet

werden. Das Lese-Konzert „gedächtnis-pfad ins sonnenland“ ist das

sechste Projekt dieser Reihe.

Sonnabend, 13. Juni, Gaswerk Weimar (Schwanseestraße 92)

TANZ UND MUSIK zur „Langen Nacht der Museen“

20.00 bis 22 Uhr:

Klanginstallation „Wechselnde Räume“ von Hans Tutschku (Boston)

22.00 bis 23 Uhr:

Performance „Instant Composing“

Ester Ambrosino (Erfurt), Tanz

Ensemble für Intuitive Musik Weimar (EFIM)

18.00 bis 01.00 Uhr: 99427 ART – Gruppenausstellung Gaswerk Weimar

Sonntag, 14. Juni, 17 Uhr, Nermsdorf bei Buttelstedt

WANDELKONZERT

vom Landschaftsgarten Michael Danes (Im Dorfe 21) in die Kirche

Ensemble für Intuitive Musik Weimar (EFIM)

Absurder Chor Weimar

Dienstag, 16. Juni, 20.00 Uhr, Kirche Denstedt

KLANG – RAUSCH – ORGEL

Michael von Hintzenstern, Liszt-Orgel mit Winddrossel

Hans Tutschu, Live-Elektronik

Ensemble für Intuitive Musik Weimar (EFIM)

Veranstalter:

Klang Projekte Weimar e.V. , 99423 Weimar, P.-Schneider-Str. 26,

Mobil: 0162 / 40 780 24

Gefördert von:

Thüringer Staatskanzlei (Kultur, Bundes- und Europaangelegenheiten), der

Kulturstiftung des Freistaates Thüringen, dem Landesbeauftragten des

Freistaates Thüringen zur Aufarbeitung der SED-Diktatur, der Stadt

Weimar und den Konzerten an der Liszt-Orgel Denstedt

BREMEN – Elektronisches Konzert #56 – Atelier Neue Musik HfK Bremen

Subject: Elektronisches Konzert #56 – Atelier Neue Musik HfK Bremen

From: Krause, Lena

Montag | 15. Juni 2015 | 20 Uhr

Konzertsaal der Hochschule für Künste

Dechanatstr. 13-15 | Bus/Bahn Domsheide

Elektronisches Konzert #56

Liebe Freunde der Neuen Musik,

auch in diesem Sommersemester setzen wir unsere Reihe der Elektronischen

Konzerte fort.

In der 56. Ausgabe stehen neben Werken von Henri Pousseur und Horacio

Vaggione wiederum Werke unserer Kompositionsstudenten auf dem Programm.

Programm

Henri Pousseur: Viva Cuba (aus Huit Etudes paraboliques) (1972) (23′)

Cheng-Wen Chen: .in der Welt. (2015) (3′)

Jinwook Jung: Folias (2015) (13′)

Alessandro Belli: Noisy Eye (2015) (6′)

Mehran Sherkat Naderi: Ich trenne mich von mir (2014, rev. 2015) (6′)

Horacio Vaggione: Points critiques (2011) (16′)

Wie gewohnt, ist der Eintritt frei!

Eine Veranstaltung des Atelier Neue Musik der HfK Bremen

Das Atelier Neue Musik ist Partner bei klangpol – Netzwerke Neue Musik

Nordwest

Atelier Neue Musik

Hochschule für Künste Bremen

Lena Krause M.A., Geschäftsführung | general manager

Dechanatstr. 13-15

28195 Bremen

http://anm.hfk-bremen.de

RADIO – Florian Zwißler, 3. Juni 2015, 23:05, wdr-3

Von: Florian <fzwissler@gmx.de>
Betreff: Sendehinweis
Datum: 2. Juni 2015 12:19:23 MESZ

Hallo allerseits,

ich möchte auf eine Radiosendung am morgigen Mittwoch Abend hinweisen:

WDR 3
Mittwoch, 3. Juni 2015, 23:05 – 0:00 Uhr
WDR 3 open: Studio Elektronische Musik
The Artist’s Cut [02]: Florian Zwißler

Für die zweite Ausgabe des Formats The Artist’s Cut war ich eingeladen, in einer experimentellen Arbeitssituation elektronische Musik zu produzieren.
Die Sendung dokumentiert diese Studioarbeitsphase mit Redakteur Frank Hilberg und Produzentin Katja Teubner, innerhalb derer fünf Stücke entstanden.
Unter dem Titel fünf freie Felder sind diese Stücke natürlich ebenfalls im Rahmen der Sendung zu hören.

Hier gibt es weitere Informationen zur Sendung
und einige Fotos aus der Produktion:
http://www.wdr3.de/musik/artists-cut-florian-zwiessler-100.html

Ich wünsche einen schönen Juni!
Herzliche Grüße
von Florian

BERLIN – außer der Reihe: Marc Behrens, 04.06.2015, 18.00 Uhr

Subject: außer der Reihe: Marc Behrens, 04.06.2015, 18.00 Uhr

From: Pysiewicz | TU Berlin

Ankündigung:

außer der Reihe:

Donnerstag, 4. Juni 2015

MARC BEHRENS

präsentiert eigene Werke

Listening Session und Werkstattgespräch

-Presentation will be given in English-

18:00 Uhr (s.t.)

im Elektronischen Studio der TU Berlin

Raum EN-324, 3. OG, Einsteinufer 17c, 10587 Berlin

Marc Behrens , Jahrgang 1970, arbeitet

international auf mehreren geistigen und physikalischen Ebenen, seine

Arbeiten bestehen hauptsächlich aus elektronischer und konkreter Musik,

Installationen sowie Foto- und Videoarbeiten. Seit 1989 brachte er über

30 Musikalben heraus. Aktivitäten seit 2008 schließen Tonaufnahmen im

entlegenen Westchina, in Australien, Namibia und am Amazonas, die

Gründung einer Aktiengesellschaft als soziales Kunstwerk und die

Inszenierung eines Übergangsritus für einen Investmentbanker ein.

Nachdem er bereits Hörstücke für WDR 3 und hr2-kultur produzierte,

schrieb Behrens 2013 das deutschsprachige Hörspiel «Progress» für

Deutschlandradio Kultur, in dem mit Hilfe von Ritualen die

Familiengeschichte des Künstlers ab 1869 in Bezug zu Technik- und

Zeitgeschichte gesetzt wird.

2006–-2010 war Marc Behrens Lehr­beauf­tragter an der Hochschule der

Bildenden Künste Saar in Saarbrücken, 2007–2009 an der Hochschule

Darmstadt-Dieburg. 2003-–2007 war er Co-Direktor des Musiklabels Sirr,

2006–-2009 stellvertretender Vorsitzender der Frankfurter Gesellschaft

für Neue Musik (FGNM), 2010–-2013 Mitglied von Granular (Lissabon).

Behrens ist Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Elektroakustische

Musik (DEGEM) und Bürger des Königreichs Elgaland-Vargaland. 1989-–1993

betrieb er das Musiklabel «Animal Art», seit 2014 das eigene Musiklabel

«Availabel».

Mehr unter:

marcbehrens.com

marcbehrens.bandcamp.com

youtube.com/c/marcbehrens

Zur freundlichen Beachtung übersandt von

Andreas Pysiewicz

Elektronisches Studio, Fachgebiet Audiokommunikation

Technische Universität Berlin

Fakultät I Geistes- und Bildungswissenschaften

Institut für Sprache und Kommunikation

Einsteinufer 17c, Sekr. EN 8, 10587 Berlin

www.ak.tu-berlin.de

RUNDFUNK – INTERNET – Seit heute auf Sendung: Eine Portaitsendung über Manfred Miersch

Subject: Seit heute auf Sendung: Eine Portaitsendung über Manfred Miersch

From: Michael Hoeldke

Im DEGEMWebradio@ZKM:

Der Berliner Künstler, Klangkünstler und Synthesist Manfred Miersch

(Jahrgang 1961)

Eine Sendung von Michael Hoeldke

Manfred Miersch ist Künstler, Klangkünstler und Musiker. Er tritt als

Performer auf, produziert CDs solo und mit seiner Band „Atelier

Theremin“. Er komponiert vornehmlich für analoge elektronische

Klangerzeuger, darunter Theremin und Subharchord.

http://biblio.zkm.de/DegemWebradio/programm.htm

Auf Slot B (Berichte / Features) –

Klicken Sie bei der Radiografik auf Taste „B“ für weiteres Begleitmaterial

STUDIUM – Deutsch-französischer Master – »Musikinformatik mit Schwerpunkt Sonic Arts & Komposition« – KARLSRUHE/ STRASBOURG

Subject: Bitte um Weiterleitung in DEGEM-Verteiler

From: Thomas A. Troge

Bitte an potentiell Interessierte weiterleiten!

Bewerbungen willkommen für den 4-semestrigen Studiengang

Deutsch-französischer Master

»Musikinformatik mit Schwerpunkt Sonic Arts & Komposition«

für das Studienjahr 2015-2016, Studienbeginn 5. Oktober 2015

durchgeführt an der Université de Strasbourg, Department de Musique, und

der Hochschule für Musik Karlsruhe, IMWI –Institut für Musikwissenschaft

und Musikinformatik, sowie mit Unterstützung der Deutsch-französischen

Hochschule

Bewerbungsschluss: 22. Juni 2015

Aufnahmegespräch : 30. Juni 2015 (Strasbourg) und nach Vereinbarung

Bewerbungspapiere:

Zeugnisse der bisherigen Studien; Fremdsprachenkenntnisse (französisch

und deutsch Pflicht); evtl. Berufstätigkeiten;

Motivationsschreiben;

ausführlicher Lebenslauf.

Kontakte:

•Prof. Dr. Thomas A. TROGE

Hochschule für Musik Karlsruhe Am Schloss Gottesaue 7, 76131 Karlsruhe,

Deutschland

Email troge(at)hfm(dot)eu

•Prof. Dr. Pierre Michel

UdS-Faculté des Arts (Dépt. Musique) Labex Gream

14 rue René Descartes

67084 Strasbourg Cedex, France

Email pmichel(at)unistra(dot)fr

Download der vollständigen Bewerbungsunterlagen über die Website GREAM:

http://gream.unistra.fr/activites/événements-a-venir/

(anklicken « Master franco-allemand… 2015-2016 »)

Der Master « Musikinformatik mit Schwerpunkt Sonic Arts / Komposition »

bezieht sich als konsekutiver Masterstudiengang auf den Bereich des

Musiklebens, der seit den 40er Jahren des letzten Jahrhunderts durch die

Verbindung mit den neuen elektronischen und digitalen Technologien

zunehmend an Bedeutung gewonnen hat. Der Studiengang ist auf die

künstlerische Produktion und Erzeugung von Werken ausgerichtet, die eine

vertiefte Kenntnis und Beherrschung dieser Technologien vo-raussetzen.

Inhalte

Der Master « Musikinformatik mit Schwerpunkt Sonic Arts – Komposition »

bezieht sich als kon­se­kutiver Masterstudiengang auf den Bereich des

Musiklebens, der seit den 40er Jahren des letzten Jahrhunderts durch die

Verbindung mit den neuen elektronischen und digitalen Tech­no­logien

zunehmend an Bedeutung gewonnen hat. Der Studiengang ist auf die

künstlerische Pro­duk­tion und Erzeugung von Werken aus­gerichtet, die

eine vertiefte Kenntnis und Be­herrschung dieser Technologien voraussetzen.

Studienziele sind dabei die professionelle Kenntnis und Beherrschung

der Programme, das Erschaffen neuer und neuartiger Werke, die Mitarbeit

an multi­medialen Werken, der Anwendung der digitalen Technologien auf

die akustischen Instrumente z.B. in der Live-Elektronik, sowie für

andere künstlerische Disziplinen wie Instal­lationen, Tanz, Kino,

interaktive Environments usw..

Die Ausrichtung des Studiengangs zielt auf die Welt der künstlerischen

Komposition, den Bereich der Multimedia- Industrie und der Schaffung

multime­dialer Inhalte, die Vertonung von Film und Video, die

anspruchsvolle Ge­stal­tung von Inhalten des world­wide­web, den

Veranstaltungs- und Auffüh­rungssektor und die Post-Production, die

Entwicklung von Programmen für Unternehmen und/oder für kreative

Anwen-dungsprogramme (Software for Creativity), die Aufgabenfelder von

System-Administratoren im kreativen Bereich.

Aufnahmekriterien

In Frankreich richtet sich dieser Master Studiengang insbesondere an

alle Studierende, die eine Licence an einem universitären Departement

für Musik oder einem Conservatoire erworben haben.

In Deutschland wird ein erster Studienabschluss (Bachelor, Diplom oder

gleichwertiger oder höherer Abschluss) vorausgesetzt. Entsprechende

berufliche Qualifikationen können nach den Bologna-Kriterien anerkannt

werden.

Zulassung

Die Zulassung zum Eignungsgespräch setzt die Vorlage der folgenden

Dokumente und Nachweise voraus:

-—Zeugnisse der bisherigen Studien;

-—Fremdsprachen-kenntnisse (französisch, deutsch und englisch sind

unerlässlich);

-—eventuelle Berufstätigkeiten;

-—Motivationsschreiben und ausführlicher Lebenslauf;

Aufnahme

Die Aufnahme in den Studiengang erfolgt nach Bestehen des

Eignungsgesprächs mit der Auswahl­kommission.Die Bewerber erhalten

hierzu eine Einladung nach Prüfung der eingereichten Unterlagen

Aufbau des Studiengangs

Die Studierenden studieren in deutsch-französischen Kohorten und bleiben

während der zweijährigen Studiendauer zusammen. Im ersten Studienjahr

werden die aufgenommenen Studierenden vollständig in

Karlsruhe/Deutschland studieren, während sie im zweiten Studienjahr ihre

Lehrveranstaltungen in Strasbourg/Frankreich absolvieren.

In Anbetracht der Unterschiede und Komplemen­ta­ri­täten in der

Ausstattung und der Spezifika beider Partnerinstitutionen können die

Studierenden den Betreuer und den Ort ihrer Abschlussarbeit frei wählen,

unter Berücksichtigung einer angemessenen Verteilung der Semester

zwischen Frankreich und Deutschland.

Immatrikulation

Die Studierenden des Studienganges müssen sowohl an der

Deutsch-Französischen Hochschule, als auch parallel an der Staatlichen

Hochschule für Musik Karlsruhe und an der Université de Strasbourg nach

den geltenden Regeln der beiden Partneruniver­sitä­ten eingeschrieben

sein. Dabei wählt jeder Studie­rende eine der beiden

Partneruniversitäten als seine Heimatuniversität. Einschreibegebühren,

Studien­gebühren, Sozialbeiträge und evtl. damit verbundene Gebühren

(Semesterticket) werden nur von der Heimatuniversität- bzw. -hochschule

erhoben.

Urkunde

Sind die Studienleistungen gemäß dem Studien­verlaufsplan (120 ECTS)

erbracht, wird jeweils ein Zeugnis der beiden Partneruniversitäten

ausgestellt:

– Master Arts, mention Musique, parcours franco-allemand « Musiques

Electro-acoustiques et Arts du Numérique » der Université de Strasbourg;

– Master of Arts im Fach « Musikinformatik, Schwerpunkt Sonic arts /

Komposition» von der Hochschule für Musik Karlsruhe.

Die Studierenden erhalten außerdem eine Urkunde von der DFH, welche den

binationalen Charakter des Studiengangs bescheinigt.

Die Studierenden erhalten in gleicher Weise von beiden

Partneruniversitäten einen Studiennachweis (transcript of records) und

ein Diploma Supplement, welches die Lern- und Kompetenzziele des

Studiengangs auflistet. Die DFH wird sich an dem Diploma Supplement mit

einer Unterschrift beteiligen.

Studienbegleitende Maßnahmen

Die Partner bemühen sich, den Studierenden bei der Suche nach einer

Unterkunft behilflich zu sein und erleichtern ihnen den Zugang zur

Mensa. Im ersten Studienjahr hat jeder ausländische Studierende, der in

Karlsruhe studiert, Anspruch auf eine Mobilitäts-förderung von 270 Euro

im Monat während des Studienjahres (zehn Monate). Diese maximale

Förderung ist vom Nachweis einer Wohnung in Karlsruhe abhängig. Unter

bestimmten Umständen wird die Förderung hälftig ausgezahlt. Im zweiten

Studienjahr wird diese Förderung den deutschen Studierenden, welche in

Strassburg studieren, unter denselben Bedingungen gewährt.

RUNDFUNK – Acoustic Frontiers playlist May 2015

Subject: Acoustic Frontiers playlist May 2015

From: ralph hopper

Acoustic Frontiers playlist

Airing on CKCU-FM (www.ckcufm.com for live

streaming), 93.1, Ottawa, Ontario, Canada – for playlist go to:

http://cod.ckcufm.com/programs/46/info.html

12:30 to 14:00 eastern time zone, each Monday

Host/producer – Ralph Hopper

Email: ralph(dot)hopper(at)rogers(dot)com

Composers with new EA/computer music compositions are always welcome

[and encouraged] to provide a copy for airplay. Please contact me for

information

May 2015

Mathew Adkins Fragmented Visions Deepfield

Ellen Moffatt self pickupputdown

Allison Cameron self music galleries

Repeat, Repeat Offender self Phase

Repeat, Repeat Offender self Chris

Sundar Subramanian Soundcloud Broken Refraction

Christos Hatzis/Joseph Petric Elektrologos Orbiting Garden

Michael Rhoades Enigma Enigma

Gunther Rabl Absolute Musik STYX Teil 2

Adam Stansbie self one times one

Sergey Akhunov sonus.ca Birdwatching

Elizabeth Anderson sonus.ca Chat Noir

Jorge Antunes self Ballade Dure

Jennifer Balabanov sonus.ca Smashing

Jean-Francois Denis Electro Clips Point-virgule

John Oswald Electro Clips Bell Speeds

Yves Daoust Electro Clips Mi bemol

Stephane Roy Electro Clips Resonance d’arabesques

Bruno Degazio Electro Clips Humoresque 901534

Adrian Moore Contretemps Surface

James Surgenor Soundcloud Invia

Carey Nutman Sonus.ca Resurrection

Annette Vande Gorne Tao metal

Barry Truax Digital Soundscapes Riverrun

Gabriel Brncic Gabriel

Brncic …que no desorganitza cap murmuri

Lluis Callejo Lluis Callejo A Pitagores

Ricardo dal Farra Concordia Archival Project Clones

David Hirst Three Studies Study #3

Reson

Wende Bartley Concordia Archival Project Mi Homo

Philip Mantione self 4minus4

Philip Mantione self AcGtr

East Side Quartet at the Ottawa Jazz Festival, June 29, noon on the

Rideau Centre Stage – a free concert – details on my web site

www.ralphhopper.ca

Acoustic Frontiers, each Monday at 12.30pm [eastern] at 93.1 fm in

Ottawa or

www.ckcufm.com for live streaming and archived programs

Also co-hosting the jazz program Swing Is In The Air, Sundays at 4pm

My reality TV is BNN

soundcloud.com/jazzereh

CALL – Electroacoustic Winds 2015 | I International Conference of Electroacoustic Music of Aveiro

Subject: Electroacoustic Winds 2015 | I International Conference of

Electroacoustic Music of Aveiro

From: Jan Jacob Hofmann

Dear all,

I am glad to announce the call for papers is now open for the 1st

International Congress for Electroacoustic Music –Electroacoustic Winds

2015 in Aveiro, organised by the Research Centre for Electro-Acoustic

Music (CIME) and the Institute for Ethnomusicology – Research Centre

for Music and Dance (INET-md) at the University of Aveiro, in

collaboration with Arte no Tempo.

The Congress will take place between the 17th and 20th of September

2015, at the Centro Cultural e de Congressos in Aveiro, with the special

presence of the composers John Chowning (1934), Jean-Claude Risset

(1938) and Daria Semegen (1946). Besides the conference, EAW 2015 also

includes a set of workshops for musicians and sound engineers. For the

broader public, there will be various lectures and concerts (from 16th

September on).

With the inclusion of a historiographical approach to electroacoustic

music research, the conference covers a wide range of topics related to

current research in this field, including:


sonification

sound and image

composition and noise

algorithmic composition

spatialization

synthesis

interpretation / performance

preservation in live electronics

Guest speakers: Michael Iber, António Sousa Dias, Luís Antunes Pena,

Ludger Brümmer, Flo Menezes, Alexander Mihalič, Miguel Azguime.

The deadline for papers submission is May 31st.

I would be grateful if you could spread the news in your research

centres and with your fellow researchers and composers.

Best regards,

Isabel Soveral

CIME’s Director

The Research Centre for Electroacoustic Music (CIME) was created in 1997

at the Department of Comunication and Art, at the University of Aveiro.

It is an experimental centre comprising the fields of creation and

research in electroacoustic music.
 Currently directed by Isabel

Soveral, in 2014 the CIME launched the communication platform

‚Electroacoustic Winds‘, seeking to disseminate the work developed in

this studio and to establish relationships with international partners.



EAW 2015

CIME

Universidade de Aveiro

Portugal

http://eaw.web.ua.pt/en

ROM – BRASILIA – NEW YORK – MELBOURNE – Jentzsch – Infos über Aufführungen

Betreff: Infos über Aufführungen

Datum: Thu, 28 May 2015

Von: wilfried jentzsch

Liebe Freunde und Kollegen,

hiermit möchte ich über Aufführungen meiner Werke in den Monaten Mai/

Juni informieren:

Università di Roma, Rome

Tor Vergata

15. Mai 2015

Auditorium E. Morricone

Particle World – italienische Erstaufführung

images & music by Wilfried Jentzsch

Brasilia, Brazil

Understanding Visual Music 2015 Symposium

June 10 – 12

Evolution of Song_Y

Jean Detheux – images/ Wilfried Jentzsch – music

New York City Electroacoustic Music Festival (NYCEMF)

Abrons Arts Center / Underground Theater

Monday, June 22

Concert 2

Fractal Evolution – Uraufführung

images & music by Wilfried Jentzsch

Melbourne

Melbourne International Animation Festival (MIAF)

Categorie abstract video

June 21 – 28

Evolution of Song_Y

Jean Detheux – images/ Wilfried Jentzsch – music

FORSCHUNG – Q-O2 – research on sound/music & gender/sex – questionnaire

Subject: Q-O2 :: research on sound/music & gender/sex

From: info

Dear musicians, sound artists, composers

We would like to invite you to participate in our research on gender and

sex in the artistic field of music and sound art. With this research we

aim to explore the role which these notions play in the shaping and

determining of artistic careers and art works, by asking questions about

underlying dynamics, unwritten rules, unconscious psychology, inner and

outer barriers.

You’ll find more information and the questionnaire here.

We’d be grateful if you also forward this invitation to your colleagues,

and we obviously hope that not only women will feel concerned.

Thank you in advance and all the best!

the team.

www.q-o2.be

Koolmijnenkaai 30-34 Quai des Charbonnages

1080 Bx

BERLIN – ElektroakustischeMusikHören heißt jetzt „Die Reihe“ Erster Gast am 4.Juni: Marc Behrens

Subject: ElektroakustischeMusikHören heißt jetzt „Die Reihe“ Erster Gast

am 4.Juni: Marc Behrens

From: Michael Hoeldke

Am Donnerstag, dem 4. Juni 2015 um 18Uhr 
zu Gast

im TU-Studio, Einsteinufer 17c, 10587 Berlin :


Marc Behrens.

Musiker, Klangkünstler, Künstler, Performer u.m.

stellt eigene Werke und Aktivitäten vor.

https://soundcloud.com/hoeldke/teaserbehrens


Mehr Info:


https://marcbehrens.bandcamp.com/

https://cronica.bandcamp.com/album/queendom-maybe-rise

https://cronica.bandcamp.com/album/sleppet

https://www.youtube.com/c/marc_behrens

„ElektroakustischeMusikHören
“ heißt jetzt „
Die Reihe“ – Beiträge zu

auditiver Kunst und Kultur

VILJANDI – hanseliveartworks – estland – 4.-7.6.

Subject: hanseliveartworks – estland – 4.-7.6.

From: Marcus Beuter

hanseliveartworks – viljandi – estland

vom 4. bis 7. juni finden in viljandi die „hanseliveartworks“ statt,

ein festival, an dem 12 performancekünstler aus verschiedenen

hansestädten europas teilnehmen.

laureline koenig und ich werden unsere performance „abseits des stroms“

präsentieren.

konzept der performance ist es private aufführungsorte zu finden und

dort eine improvisationsperformance für einen einzelnen zuschauer zu geben.

zudem findet zur eröffnung des festivals eine gruppenperformance statt,

die in den tagen zuvor entwickelt wird.

beste grüße,

marcus beuter

www.marcusbeuter.de

BREMEN – Scanned – Elektroakustische Musik im Fokus – Atelier Neue Musik HfK Bremen

Subject: Scanned – Elektroakustische Musik im Fokus // Atelier Neue

Musik HfK Bremen

From: Krause, Lena

SCANNED: Elektroakustische Musik im Fokus mit Dr. Angela Ida De Benedictis

Montag | 1. Juni 2015 | 19 Uhr

Haus der Wissenschaft Bremen, Olbers-Saal, 1. OG

Bruno Maderna: „Notturno“ (1956)

In der Reihe „Scanned“ stellen international renommierte Experten

Schlüsselwerke der elektroakustischen Musik vor, begleiten das Hören

durch analytische Beobachtungen und laden zur Diskussion mit dem

Publikum ein.

In diesem Jahr widmet die sich die Veranstaltung Bruno Madernas

„Notturno“, das 1956 am Studio di Fonologia Musicale des italienischen

Rundfunks in Mailand realisiert wurde.

Vorgestellt wird das Werk von Dr. Angela Ida De Benedictis.

Dr. Angela Ida De Benedictis ist wissenschaftliche Mitarbeiterin und

Kuratorin der Paul Sacher Stiftung in Basel.

Der Eintritt ist frei.

Eine Veranstaltung des Atelier Neue Musik mit Unterstützung von

klangpol. Netzwerk Neue Musik Nordwest

Atelier Neue Musik

Hochschule für Künste Bremen

Lena Krause M.A., Geschäftsführung | general manager

Dechanatstr. 13-15

28195 Bremen

http://anm.hfk-bremen.de

NEWS – ESCHBORN – PORTO – BERLIN – BRAUNSCHWEIG – Marc Behrens News May/June 2015

Subject: Marc Behrens News May/June 2015

From: Marc Behrens

Marc Behrens News May/June 2015

http://marcbehrens.com/news_current.html

exhibition open through June 27, 2015, open Fri-Sat from 7:30 PM

Eschborn K/Galerie K, Eschborn, Germany: solo exhibition «Mission» and

performance «Clould». Eschborn K/Galerie K, Jahnstraße 3, 65760

Eschborn, Germany. To see the exhibition during the week, contact

+49619648800 .

download [German only] marcbehrens_mission_flyer_web.pdf

May 20, 2015

Crónica: Marc Behrens’ «Kupari Odradek Drug Party» is included in the

digital album «Siebzehn bis ∞» by eight artists working with material

recorded by Ephraim Wegner – Maile Colbert, Francisco López, Mathias

Delplanque, @C, Simon Whetham, Emmanuel Mieville and Ephraim Wegner.

Crónica

buy on Bandcamp

May 30, 8:00 AM until May 31, 2015, 24:00 PM

Museu Serralves, Porto, Portugal: Marc Behrens – double mono sound

installation «The Religion of Toxins», situated in a space inside the

Serralves chapel. Parallel to an installation by @C (Miguel Carvalhais

and Pedro Tudela). Featured in the «Serralves em Festa 2015» event.

serralves.pt/en/activities/serralves-em-festa-2015

May 30,2015, doors 8:00 PM, start 8:30 PM

quiet cue, Berlin, Germany: quiet cue #153 with live concerts by Marc

Behrens, Torsten Papenheim, Axel Dörner & Sukandar Kartadinata,

Christiane Hommelsheim, Stella Veloce, Nicolas Wiese. Flughafenstr. 28,

12053 Berlin, Germany.

quietcue.blogspot.de

June 4, 2015, 6:00 PM

die Reihe. Beiträge zu auditiver Kunst und Kultur, Berlin, Germany:

Marc Behrens – presentation of audio works. Elektronisches Studio der TU

Berlin, Raum EN-324, 3. OG, Einsteinufer 17c, Berlin (S-Bahn Tiergarten,

U-Bahn Ernst-Reuter-Platz).

www.ak.tu-berlin.de/menue/lehre/sommersemester_2015/die_reihe/#664127

how to get there

June 18 until July 19, 2015

starting June 18, 6:00 PM

open Mon/Fri 4:00–8:00 PM

Thu 6:00–10:00 PM

Sat/Sun 2:00–6:00 PM

artist talk/workshop with Marc Behrens: June 21, 2015, 11:00 AM

Allgemeiner Konsumverein, Braunschweig, Germany: sound art exhibition

«Klang der Städte». Participating artists: tamtam – Sam Auinger/Hannes

Strobl, Marc Behrens, Clemens von Reusner, Johannes S. Sistermanns, Hans

Wesker. Artist talk/workshop with Marc Behrens June 21.

konsumverein.de

BERLIN – CANCELLED: Konzerte am Carillon, 24./25.05.2015

Subject: CANCELLED: Konzerte am Carillon, 24./25.05.2015

From: Pysiewicz | TU Berlin

Sehr geehrte Damen und Herren,

die beiden für Pfingstsonntag und -montag (24./25.05.2015) angekündigten

Konzerte für Carillon und Elektronik müssen leider wegen Erkrankung des

Carillionneurs Jeffrey Bossin entfallen. Die Konzerte, im Besonderen die

Uraufführung des Werkes von Maximilian Marcoll, sollen zu einem späteren

Zeitpunkt nchgeholt werden.

Wir bedauern diesen Ausfall und danken für Ihr Verständnis!

Mit besten Grüßen,

Andreas Pysiewicz

Andreas Pysiewicz

Elektronisches Studio, Fachgebiet Audiokommunikation

Technische Universität Berlin

Fakultät I Geistes- und Bildungswissenschaften

Institut für Sprache und Kommunikation

Einsteinufer 17c, Sekr. EN 8, 10587 Berlin

www.ak.tu-berlin.de

Konzertankündigung:

Pfingstsonntag und -montag

24. und 25. Mai 2015

jeweils 15.00 Uhr

Werke für Carillon und Elektronik

Maximilian Marcoll: /Adhan – Tripartite Appropriation/ (2015, UA)

Mario Verandi: /Acariciando lo Áspero/ (2005)

Ricardo Mandolini: /Vox Veterrima/ (1988)

Carillonturm in Berlin-Tiergarten

beim Haus der Kulturen der Welt

John-Foster-Dulles-/Ecke Große Querallee, 10557 Berlin

Carillonneur: Jeffrey Bossin

Elektronik: Eckehard Güther

In Zusammenarbeit mit dem Elektronischen Studio der TU Berlin,

Fachgebiet Audiokommunikation

Veranstaltet und gefördert durch die Initiative Neue Musik Berlin e.

V., die Kulturveranstaltungen des Bundes in Berlin GmbH und die

Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien.

Das Stück /Adhan – Tripartite/ /Appropriation/ wurde von Folkmar Hein,

dem ehemaligen Leiter des Elektronischen Studios der TU Berlin, in

Auftrag gegeben.

Bei unbeständigem Wetter oder Regen, die die elektronischen Geräte

beschädigen könnten, wird an Stelle der Werke für Carillon und

Elektronik ein Ersatzprogramm mit Stücken für Solocarillon geboten.

BERLIN – Unerhörte Musik – Newsletter – 2015 – Nr. 11

Subject: Unerhörte Musik | Newsletter | 2015 | Nr. 11

From: Unerhörte Musik

Unerhörte Musik | Newsletter | 2015 | Nr. 11

NEWSLETTER 2015 | Nr. 11

26. Mai und 2. Juni

„Stiftet der Sinn die Beziehungen oder stiften

die Beziehungen den Sinn?

(Sigmar Polke)

das uferfestival am kommenden Dienstag, 26. Mai präsentiert sich als

Lange Nacht aus Anlass des 70. Jahrestages des Endes des 2.Weltkrieges.

„Nachdem das vergangene Jahr im Zeichen des Ausbruchs des 1.

Weltkriegs stand, erinnert sich Europa 2015 an das Ende des

2.Weltkriegs. Das uferfestival vereint Musiker aus Polen,

Tschechien und Deutschland und präsentiert in Berlin einer

langen Nacht Werke von Komponisten verschiedener Generstionen.

Das uferfestival zeichnet dabei ebenso europäische

Traditionslinien nach, wie es verschiedene ästhetische

Positionen markiert. Von der östlichsten Hauptstadt Westeuropas

wird Berlin für einen Abend zur westlichsten Hauptstadt

Osteuropas.“,

schreibt Sebastian Elikowski-Winkler, der das künstlerische

Konzept des Konzertes erstellte.

Die Berliner Pianistin Małgorzata Walentynowicz und das Prager

Ensemble Konvergence bestreiten das Konzert. Auf dem Programm stehen

Ensemblewerke von Friedrich Goldmann, Bogusław Schaeffer, Marek

Kopelent, Ondřej Štochl, Wojciech Widlak und Sebastian

Elikowski-Winkler, Klavierwerke von Jan Klusak, Jagoda Szmytka,

Andrzej Dobrowolski, Arne Sanders und Tomás Pálka sowie

Elektronische Stücke von Krzysztof Wolek, Eugeniusz Rudnik,

Zbyněk Vostřák, Martin Daske, Michal Rataj und Georg Katzer.

Gleichfalls den musikalischen Blick nach Osten richtet der in Budapest

geborene Pianist Martin Tchiba am darauffolgenden Dienstag, 2. Juni:

Neue Klaviermusik aus Deutschland und Ungarn

„In diesem Konzert spiele ich Klavierwerke aus den beiden

Ländern, die in meiner Biografie zentral erscheinen: Deutschland

und Ungarn. Während ich vielfach mit Konzertprogrammen

hervorgetreten bin, in denen ich auf Beziehungen zwischen den

gespielten Werken hinweise – bisweilen sind es ganze

Programmkompositionen –, habe ich in diesem

Unerhörte-Musik-Konzert nicht das Anliegen, Verwandtschaften

zwischen den zu hörenden Kompositionen aufzudecken. Die Werke

sind sehr unterschiedlich, und das gerade ist es, was mich

diesmal reizt: die Diversität. Es gibt Stücke, die Traditionen

wachhalten und andere, die sich dezidiert von jeglicher

Tradition distanzieren; es gibt Stücke, die sich durch konkrete

Bezüge definieren, andere, die erklärtermaßen abstrakt bleiben

möchten … Mit allen Komponisten des Programms stehe ich in

Kontakt, habe mehrere ihrer Werke mit ihnen gearbeitet, von

einigen habe ich auch Kompositionen uraufgeführt, die z.T. mir

gewidmet sind. Als dramaturgischen „roten Faden“ – aber

keineswegs als zentrale inhaltliche Achse – gibt es innerhalb

des Programms eine Entwicklung von „lichten“ zu zunehmend

dichten Strukturen… “

Auf dem Programm stehen Werke von von Kunsu Shim, Johannes Kreidler

UA, Michael Denhoff UA, Helmut Zapf, Gerhard Stäbler, Péter

Köszeghy, László Sáry und György Kurtág.

Inhalt

Dienstag, 26. Mai | Lange Nacht aus Anlass des 70. Jahrestages des Endes

des 2.Weltkrieges

Dienstag, 2. Juni | Martin Tchiba, Klavier | Neue Klaviermusik aus

Deutschland und Ungarn

Dienstag, 26. Mai 2015 | 20:30 Uhr | Uferfestival

Lange Nacht aus Anlass des 70. Jahrestages des Endes des 2.Weltkrieges

uferfestival

Małgorzata Walentynowicz, Klavier

Ensemble Konvergence Prag

Viktor Mazáček, Violine

Matěj Vlk, Violine

Ondřej Štochl, Viola

Sebastian Tóth, Violoncello

Eva Hutyrová, Klavier

Georg Katzer

Aide-Memoire – Sieben Alpträume aus der 1000jährigen Nacht (1983)

Tonbandkomposition

„Aide-memoire“ (Erinnerungshilfe) ist in der Sprache der

Diplomaten ein Dossier, mit dem die Erinnerung an bestimmte

Vorgänge wachgehalten werden soll. Als ich 1983 das Stück

produzierte lag „der Vorgang“ 50 Jahre zurück: die

faschistische Machtergreifung in Deutschland. Es will keine

Geschichtslektion zu geben versuchen, auch keine Chronologie

der Ereignisse liefern. Es ist vielmehr ein aus Dokumenten

collagierter Alptraum.

Die im Stück verwendeten Tondokumente entstammen Reden von

Führern des Naziregimes (Adolf Hitler, Joseph Goebbels,

Robert Ley, Roland Freisler) und von Widerstandskämpfern

(Erich Weinert, Graf Schwerin von Schwanenfeld)

Die Bearbeitung der Dokumente wie auch die Herstellung der

elektronischen Klänge erfolgte im Studio des Komponisten.

Die Mischung fand in einem Studio des Rundfunks der DDR

statt. Es handelte sich um ein Auftragswerk des

DDR-Rundfunks aus Anlass der 50 Jahre zurückliegenden

Bücherverbrennung durch die Nazis in Berlin. Nach einer

ersten Sendung wurde das Stück in den „Giftschrank“ gelegt.

Die sieben Alpträume:

Der Führer spricht

Erziehung zum Deutschen

Die Juden sind schuld

Haben Sie das gemeldet

Nach Ostland geht unser Ritt

Wollt Ihr den totalen Krieg

Der Endsieg

Georg Katzer, geb. 1935 in Habelschwerdt, Schlesien, begann

als Autodidakt zu komponieren, studierte bei Rudolf

Wagner-Regeny und Ruth Zechlin in Berlin und an der Akademie

der Musischen Künste in Prag. Danach war er Meisterschüler

von Hanns Eisler an der Akademie der Künste Berlin (Ost).

Seit 1963 lebt K. als freischaffender Komponist in und bei

Berlin. Er ist Mitglied der Akademie der Künste Berlin, der

und der Akademie für Elektroakustische Musik in

Bourges/Frankreich. Gastprofessur an der Michigan State

University 1980. Ehrengast der Villa Massimo, Rom, 1992.

Neben seiner kompositorischen Arbeit (Kammermusik,

Orchesterwerke, Solokonzerte, drei Opern, zwei Ballette,

Puppenspiele) beschäftigt sich K. auch mit

Multimedia-Projekten und Improvisation.

(Quelle: georgkatzer.jimdo.com)

Friedrich Goldmann

Klaviertrio (1978)

Sebastian Elikowski-Winkler

(…) le réveil d’une ambition ancienne (2014)

für Klaviertrio

Bogusław Schaeffer

Cztery utwory (1962)

Vier Stücke für Streichtrio

Marek Kopelent

Streichquartet No.3 (1963)

Ondřej Štochl

Kaligramy II

für Violine, Violoncello und Klavier

Wojciech Ziemowit Zych

Retoryka niedo-…/ Niedo-…retoryka (2007/2015)

für Streichquartett

Martin Daske

„… soviel zum pathos“ (1987)

Tonbandkomposition

„daß der nicht-instrumentale teil dieser fassung in einem

analogen rundfunkstudio entstand, ist (zehn jahre später)

immerhin bemerkenswert. Dutzende von verschieden langen

tonbandschleifen haben der komponist, 1 toningenieur, 1

tontechnikerin und 1 assistentin von 10 maschinen

zusammengemischt, auf eine mehrspurmaschine kopiert, wieder

vorgemischt und dann wieder ergänzt … es dauerte zwei tage.

Mit einem einzigen sampler, einem sequenzer (und dem

komponisten) hätte es heute nur ein paar stunden gedauert,

wäre sicher irgendwie anders geworden und die zwei tage

damals waren schöne tage und wir waren eigentlich alle ganz

zufrieden mit dem resultat. Ansonsten: „wäre mir das

bestimmt nicht passiert!“ (M.D. 1997)

Martin Daske ist freischaffender Komponist, Autor, Regisseur

und Produzent in Berlin.

Kompositorische Ausbildung in den USA am Dartmouth College

bei Christian Wolff, in Krakòw und am Mozarteum Salzburg bei

Boguslaw Schaeffer. Daske entwickelte neben seinem

„normalen“ kompositorischen Schaffen (zuletzt: „why:stop:here“ für

Saxophon, Posaune und Akkordeon (2013))

eine Form dreidimensionaler Notation („folianten“) und 2010

eine weitere („Notensetzen“). 2001 Gründung des Duos

„Soundscrapers“ mit dem Berliner Philharmoniker Janne

Saksala. 2002 Gründung des Duos „Die Klangschürfer“ mit dem

Sprachkünstler Rainer Rudloff. Zahlreiche Hörspiele und

andere Radioarbeiten (zuletzt: „ … und er zerdrückte

weinend das Wölkchen der Zeit“ (2012)). Klanginstallationen,

z.B. „Memoiren eines Echonebels“ (2010), Kinderhörspiele,

Theater- und Filmmusiken (zuletzt: „Lunik“ (2006/2007)und

„Je voudrais être légère“ (Tanztheater, Marseille

2008/2009). Seit 1989 einer der beiden künstlerischer Leiter
der Konzertreihe „Unerhörte Musik“ in Berlin.

www.tribordstudio.de

Andrzej Dobrowolski

Muzyka na Tasme Magnetofonowa i Fortepian solo (1971-1972)

Musik für Tonband und Klavier solo

Andrzej Dobrowolski (1921-1990) studierte zunächst während

der deutschen Okkupation Polens Orgel, Klarinette und Gesang

am Warschauer Konservatorium und nach dem Ende des

2.Weltkriegs Musiktheorie in Krakau. Bereits 1954 begann er

ein Lehrtätitgkeit, die er viele Jahre und an verschiedenen

Institutionen fortsetzte. Neben Bogusław Schaeffer war

Mitarbeiter des1958 vom polnischen Rundfunk gegründeten

Experimentalstudios. Dort entstand seine Musik für Tonband

Nr.1 1962, woraus eine Werkreihe hervorgin, die er in den

folgenden Jahren fortsetzte. Auch wenn Tonbandkompositionen

nicht den Schwerpunkt seines Schaffens ausmachen, ist die

Musik für Tonband und Klavier solo eine der

bemerkenswertesten Komposition der polnischen

Nachkriegsavantgarde.

Miloslav Kabeláč

aus:8 preludes op.30 (1955-56)

Preludio Ostinato, Meditativo, Sognante, Corale

Zbyněk Vostřák

Váhy světla

Tonbandkomposition Nr.1 (1967)

Seine Komposition Váhy světla (Lichtwaagen) – ein Stück für

phonosynthetische und elektronische Klänge – wurde im

produziert. Das Stück gehört zu den ersten

elektroakustischen Werke, die überhaupt in der damaligen

Tschechoslowakei komponiert worden sind. Mit den neuen

technischen Möglichkeiten erschloss sich der Komponist neue

Ausdrucksmöglickeiten. Das Werk zeigt deutlich Vostřák

Personalstil zwischen der Französische Tradition der musique

concrète und elektronischen Musik der „Köllner Schule“.

Das Werk ist eine Art elektronische Variante eines

Orchesterwerkes aus dem Jahre 1966 „Zrození Měsíce“

(Mondgeburt). Inspiriert ist es durch die Phasen des

Mondlichtes zwischen Neumond und Vollmond. Nach den Notizen

des Komponisten besteht das Werk aus 3 Teilen.

Zbyněk Vostřák komponierte zunächst in der Tradtion der

Romantik, bevor er sich in den frühen 1960´er Jahren der

Zwölftonechnik zuwandte. Als Künstlerischer Leiter des

Ensembles Musica Viva Pragensis erschloss er sich in der

Folgezeit die Möglichkeiten der Aleatorik ebenso wie die

graphische Notation. Seine Suche nach immer neuen

Ausdrucksmöglichkeiten mündete schließlich in der

Beschäftigung mit elektronischer Komposition.

Michal Rataj

Winter Shadowy (2015)

acousmatic music UA

(Technische Leitung Michal Rataj)

„The piece was composed over a period of 4 months at the

beginning of the year 2015. Since the beginning it’s been

strongly rooted inside an atmosphere of a silenced nature in

the middle of an empty winter countryside, where I could

spend a week alone this year. The silence which happens

outside once there is snow has fascinated me since ever. The

piece is a tribute to the motionless winter silence, which

is getting ready to another blast of life.“

Michal Rataj (1975)ist Komponist, Performer und

Sounddesigner und einer der führenden der jungen

Komponistengeneration im Hinblick auf elektronische und

elektroakkustische Werke, die er z.Zt. real-time performer

in verschiedenen Besetzungen aufführt. Verschiedene seiner

Werke wurde in europäischen Rundfunkanstalten aufgeführt. Er

ist u.a. als Dozent für elektroakkustische Musik an der

Musikakademie Prag und als Produzent für das tschechische

Radio tätig. www.michalrataj.com

Tomáš Pálka

Silent Light

für Klavier

Arne Sanders

Farrenkräuter Feuer (2005)

für Klavier

Jagoda Szmytka

Gameboy (2014)

für Sampler, Stimme und Videoprojektion

Das Werk GAMEBOY basiert auf Klängen der berühmten

Spielekonsole, die sie in einem virtuosen Stück für

MIDI-Klavier verarbeitet.

Jagoda Szmytka (1982) studierte zunächst Geschichte und

Philosophie, bevor sie ihr Studium der Musiktheorie und

Komposition in Wrocław aufnahm. für Szmytka schreibt ach

eigener Aussagen Musik für die Ohren, Augen und das Denken.

Und so sind es vor allem ihre audiovisuellen Werke mit denen

sie international Aufmerksamkeit erregten.

www.jagodaszmytka.com

Krzysztof Wolek

Mobile Variation (2005)

elektronische Komposition

Mobile Variation explores space as a composition element. I

decided to avoid using prerecorded material in this piece

and to create all the sounds from scratch, employing various

synthesis techniques. This allowed me to study the very

nature of sound, its various shapes and colors as well as

the almost endless possibilities of technology.

Krzysztof Wolek wurde 1976 in Bytom, Polen geboren. Der

Komponist, Improvisator und Installationskünstler arbeitet

als Dozent an der Universität von Louisville, USA

(Komposition und Digitale Komposition). Seine Studien an der

Musikakademie in Katowice und dem Royal Conservatory Hague

vervollständigte er 2007 mit einem Ph.D. an der University

of Chicago (music composition and computer music).

Künstlerische Leitung: Sebastian Elikowski-Winkler, Małgorzata

Walentynowicz, Ondřej Štochl, Michal Rataj

Małgorzata Walentynowicz wurde in Danzig geboren. Sie studierte

Klavier an der Musikakademie Danzig, an der Hochschule für Musik und

Theater in Hannover, und an der Hochschule für Musik und Darstellende

Kunst in Stuttgart, wo sie das Master Studium Neue Musik bei Nicolas

Hodges mit Auszeichnung absolvierte. Sie widmet ihre Arbeit als

Interpretin derzeit überwiegend der Neuen Musik, im Ensemble und als

Solistin. 2009 gewann Małgorzata Walentynowicz den 37. International

„Gaudeamus Interpreters Competition“ in Amsterdam und im Folgejahr den

3. International „The Yvar Mikhashoff Trust for New Music Competition”

in Buffallo, NY. Für ihre Interpretationen zeitgenössischer Werke wurde

sie bei den Internationalen Ferienkursen für Neue Musik in Darmstadt mit

einem Stipendienpreis ausgezeichnet. Sie arbeitete mit Komponisten wie

Chaya Czernowin, Pierre Jodlowski, Zygmunt Krauze, Brigitta Muntendorf,

Michael Beil, Carola Bauckholt, Gordon Kampe, Clemens Gadenstätter,

Caspar Johannes Walter, Tadeusz Wielecki, Krzysztof Wołek, und Jagoda

Szmytka. Konzerte u. a. in Polen, Deutschland, Holland, Belgien,

Österreich, Italien, Spanien, Israel, Schweiz, USA. Sie spielte u.a. bei

den Festivals „Ultraschall“ Berlin, „Rainy Days“ in Luxembourg,

“Warschauer Herbst”, bei den Internationalen Ferienkursen für Neue Musik

in Darmstadt, „Musica Electronica Nova“ und „Musica Polonica Nova“ in

Breslau, ISCM World Music Days, „Acht Brücken“ Festival Köln, „TonLagen“

Hellerau, „Klangspuren“ Schwaz, „Spaziomusica“ in Cagliari (Italien),

„Cairo Contemporary Music Days“ (Ägypten), „Tzlil Meudcan“ in Tel Aviv

(Israel). Als Solistin trat sie mit der Nationalen Philharmonie

Warschau, dem Polnischen Rundfunk Orchester, dem Neue Musik Orchester

Kattowitz und Sinfonia Iuventus auf. Sie arbeitet mit dem Bass-Bariton

Frank Wörner und verschiedenen Ensembles zusammen: Ensemble Garage Köln,

LUX:NM Berlin, Thürmchen Ensemble, Ensemble Linea Strasbourg, Ensemble

Adapter, Ensemble Proton Bern. Małgorzata Walentynowicz war Stipendiatin

der Chopin-Gesellschaft Warschau, des Präsidenten von Danzig, der Alfred

Toepfer-Stiftung und zuletzt des polnischen Kulturministeriums.

Konvergence Ensemble

Since the beginning of its existence the association of composers

Konvergence has specialized in organizing concerts or projects whose

concepts are dramaturgically coherent, hence the name Konvergence.

KONVERGENCE – working towards one goal, looking for common ground, the

pursuit of understanding and harmonization into one complex. This idea

gradually developed into a global life perspective and understanding of

art around us, namely that it is always possible to find an interface,

even in details and diversity of artistic efforts of individuals. You

can connect these shared areas in an interesting way and thus create

imaginary bridges to understand them thanks to the fact that they can be

seen in the specific context integrated by dramaturgy (as opposed to an
ordinary sandwich dramaturgy). Our concerts are characterized by

harmonizing the whole. We are looking forward to seeing you at one of

our concerts. Presently the association forms an alliance with a group

of musicians that became to be known as KONVERGENCE chamber ensemble. It

consists of top-players together with interprets-composers. Such

combination creates a symbiosis and platform for deep collaboration

between composition and interpretation. Konvergence realised numbers of

premiers of czech (H. Bartoň, P. Z. Novák, M. Kopelent) and foreign

compositions (A. Breier, G. Toro-Pérez, G. Crumb, T. Takemitsu, K.

Saariaho, J. Ullmann). Besides its own concert cycle, KONVERGENCE

chamber ensemble has also taken part in contemporary music festivals.

Since 2006 the KONVERGENCE chamber ensemble has been collaborating with

the national radio station Czech Radio, for which it makes recordings of

Czech and international contemporary music.

Viktor Mazáček, Violine

He has interpreted contemporary music since his studies at the Prague

Conservatory. At that time he performed works by his classmates and

teachers (Trojan, Kurz, Petrov, Laburda, Domažlický…). Later at the

Academy of Performing Arts he acquainted with new techniques of

composition and interpretation more thoroughly in Ivan Štraus´ class

(Václav Kučera, Eduard Douša, Jiří Sad, Marek Kopelent, Jaroslav

Fisherman, Petr Kotik, Ilja Hurník and others). He was discovering works

by foreign authors of the early 20th century with Ondřej Melecký´s

ensemble Classicon XX (e.g. compositions by Darius Milhaud). Within the

cycle of concerts of the Konvergence he introduced himself in a number

of works by the composers of the association – Ondřej Štochl, Tomáš

Pálka, Jan Rybář, Michaela Plachká and their frequent guests – Pavel

Rinowský, Peter Graham and Pavel Zemek.

Thanks to the Konvergence he has had the opportunity to interpret pieces

of the major foreign composers G. Crumb, K. Saariaho, S. Sciarrino, etc.

He cooperates not only with the Konvergence but also with the

association ARTn (Roman Z. Novák) in projects of contemporary works.

Currently he is a violinist in the Czech Philharmonic Orchestra; he

collaborates with various chamber orchestras (the Chamber Orchestra of

the Dvořák Region, the Camerata Bohemica), he is a member of the Trojan

trio and the Hecht ensemble. Since he is a big fan of authentic

interpretation of early music, he regularly performs with the orchestra

Capella Regia Praha (Robert Hugo).

Matěj Vlk, Violine

He studied in the music class of Jan Neruda Grammar School and at the

Prague Conservatory, where he attended violin classes of František

Pospíšil. At that time he began to be engaged in playing chamber music.

He took part in summer courses in the class of Břetislav Novotný. In

2009 he received his Master degree at the Faculty of Education of

Charles University in the class of Jiří Tomášek, under whose guidance he

won the first prize in the competition of the faculties of education in

2004 and 2005. In 2006 he was the absolute winner and he got a prize for

the interpretation of Czech music at the same competition. Since 2004 he

has collaborated with the chamber ensemble Konvergence, which performs

music of contemporary composers. He also performs in chamber ensembles

as a soloist both in the Czech Republic and abroad (e.g. at the chamber

music festival “Mustufe”, Klaipeda/Lithuania, the association

Konvergence/Paris, Berlin). Between the years 2000 and 2010 he was

a member of the Chamber Orchestra Berg as a leader of the second violin

section. Since 2008 he has been a regular member of the first violin

section in the Prague Symphony Orchestra FOK. Since 2012 he has played

in the chamber ensemble Musica pro anima, which consists of leading

members of the Prague Symphony Orchestra.

Ondřej Štochl, Viola

He studied viola (1989 – 1995) and composition (1992 – 1996) at the

Prague Conservatory. He continued his studies at the Academy of

Performing Arts – he studied composition in the class of Marek Kopelent

(1997 – 2003). During his studies he participated in various composition

courses – his teachers were e.g. Zygmunt Krauze, Paul Méfano, Vinko

Globokar, Osvaldas Balakauskas or Guy Reibel. At the same time he was

gaining a lot of experience in performing contemporary music. His works

include chamber and orchestral pieces, sometimes with vocal or

electronic components. His creative background is the Konvergence

Chamber Ensemble and the association of composers Konvergence, where he

is an artistic director, composer and violist. Thereby, he contributes

to the dramaturgy of concert series and concerts at festivals of (not

only) contemporary music (ENH Brno 2004, Forfest Kroměříž 2002, Mélos –

Etos Bratislava 2003, Unerhörte Musik Berlin 2007, Prague premieres in

2008, the Prague Spring in 2009, and others). As a composer, he also

took part in the ISCM World Music Days 2007 in Hong Kong as a

representative of the Czech Republic. The interpreters of his

compositions (on the Czech scene and abroad) are various chamber groups

(e.g. Luxembourg Sinfonietta, Ensemble Bern Modern, Moens Ensemble,

Ensemble Platypus Wien, Yun Trio Prague) and soloists (e.g. cellist Petr

Nouzovský, clarinettist Karel Dohnal, vibraphonist Cecille Boiffin,

pianists David Kalhous or Iris Gerber) or orchestras (the Moravian

Philharmonic Orchestra, the Prague Chamber Orchestra, the Chamber

Orchestra Berg, etc.).

He teaches composition and music theory courses at the Conservatoire

Deyl in Prague.

Sebastian Tóth, Violoncello

He studied at the Conservatory in Brno. He continued his studies at the

Academy of Performing Arts in Prague in the master class of Daniel Veis.

During his studies he actively participated in many string courses not

only in the Czech Republic but also abroad (Holland, Germany). He

participated in workshops of leading cello teachers such as J.M. Gamard

(Paris). He is engaged in performing chamber music. He attended the

events that were part of the European exchange program SOCRATES (e.g.

scholarship at the Conservatorium van Amsterdam and at the Scholl of the

Arts in Utrecht). He also worked under the guidance of A. Moravec, who

was a long-time member of the Moravian Quartet. He recorded Verdi´s

Quartet E minor and Leos Janacek´s Intimate Letters (Intime Briefe) for

the Bavarian Radio. He had several solo concerts, including concerts

with the orchestra. He played the Concerto in C Major by Joseph Haydn

with the Moravian Chamber Orchestra. He performed the Double Concerto in

A minor by Johannes Brahms with the orchestra of European universities

(conducted by Hirochi Koda) and it was recorded by the Bavarian Radio.

Between the years 2002 and 2006 he was an internal player in the

prestigious orchestra PKF – Prague Philharmonia. Since 2006 he has been

an outside member there. Since 2010 he has worked as a performer in the

ensemble Konvergence which presents contemporary classical music. He

travelled over most European countries, the USA, Japan, Korea and

Jordan. He records for the Czech Radio and the Czech Television.

Eva Hutyrová, Klavier

She belongs to the performers – pianists of the young generation who are

interested in classical music but at the same time who look at the

context of contemporary music. She manifested her unique style at the

graduation concert by which she graduated from the Conservatory in Brno.

She performed the Concert for Piano and Strings by Jan Novák with the

Moravian Chamber Orchestra in the Meeting House (Besední dům) in Brno.

Then she continued her studies at the Prague Academy of Performing Arts

in the class of Emil Leichner.

She expanded her interpretive skills and knowledge by the participation

in several international piano courses led by Pierre Jasmin, Walter

Groppenberger, Eugen Indjic, Avo Kouyoumdjian, etc. During her studies

she participated in many competitions, e.g. Concertino Praga (3rd

prize), Competition of Conservatories (2nd prize), Smetana International
Piano Competition, Bohuslav Martinů Foundation Interpretation

Competition, etc.

She is a popular chamber musician, performing both in the Czech Republic

(the Moravian Autumn Festival, the Prague Spring, Prague Days of

Contemporary Music, Forfest) and abroad (Austria, Germany, Slovakia,

France, Ukraine and others). She has collaborated with the Konvergence

since 2005 and during that time she has carried out a number of solo and

chamber compositions in Czech or world premieres. Her playing features

high precision and emphasis on sound balance that is closely related to

understanding of the performed work as a whole. During her studies at

the Academy of Music she founded The Fortyfingers Quartet together

withher piano classmates. They try to introduce child audience to the

world of classical music in an entertaining way.

She regularly records for the Czech Radio and the Czech Television.

Dienstag, 2. Juni 2015 | 20:30 Uhr | Martin Tchiba, Klavier

Neue Klaviermusik aus Deutschland und Ungarn

Martin Tchiba, Klavier

Folgen Sie uns auf der musikalischen Reise zu unseren östlichen Nachbarn!

Mit herzlichen Grüßen,

Ihre Rainer Rubbert und Martin Daske

Die Unerhörte Musik wird im Jahr 2015 gefördert aus Mitteln der Stiftung

Deutsche Klassenlotterie Berlin

Alle Veranstaltungen finden im BKA-Theater, Mehringdamm 34, 10961

Berlin, statt. Telefon: 030 – 20 22 007

Eintritt: 12,- / 8,- €

Zehnerkarte: 70,- / 50,- € (übertragbar)

RUNDFUNK – KÖLN – Hubert Steins: Sendehinweis f.d. 27. Mai und Ausstellung Ehrenfelder Bunker 29.Mai

Subject: Hubert Steins: Sendehinweis f.d. 27. Mai und Ausstellung

Ehrenfelder Bunker 29.Mai

From: Hubert Steins

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde und Kollegen,

anbei möchte ich auf meine jüngsten Aktivitäten hinweisen.

Frohe Pfingsttage wünscht

Hubert Steins

Hörfunksendung Mittwoch, 27.05.2015/ 23 Uhr, WDR III open

Studio Elektronische Musik: Klangbänder, von Hubert Steins

Mit seiner Composition 1960 Nr. 7 gilt der amerikanische Komponist La

Monte Young als Begründer der Drone Music, eine Variante der Minimal

Music, die über lange Zeiträume auf stehenden Klängen verweilt. Mit der

Ablehnung musikalischer Konstruktionsprinzipien exploriert Drone die

Qualitäten des Klangs an sich, sein Verhältnis zum Raum und seine

psychoakustische Verarbeitung im Ohr des Hörers. Bis heute sprengen

Komponisten mit zeitlich ausgedehnten Klangbändern die Dimensionen

musikalischer Aufführung und spüren so den Ereignissen im vermeintlich

Ereignislosen nach.

Mit Musik von La Monte Young, Charlemagne Palestine, Stefan Froleyks,

Ellen Fullman, Simon Rummel , Siegfried Koepf und John Cage

/////

Vernissage Gimme Shelter, Freitag 29.5.2015, 19-22 Uhr

Ausstellung im Hochbunker Körnerstraße 101,Köln Ehrenfeld darin:

Alvin Lucier: I am sitting in a room (1970)

Hubert Steins: Realisation der deutschen Fassung in mittleren Segment

des Bunkers

Audio Loop, Spieldauer 22 Min.

Das Konzeptstück „I´am sitting in a room“ des amerikanischen Komponisten

Alvin Lucier ist ein Schlüsselwerk des Klangkunst. Ein Text, der das

technische Verfahren des Stückes selbst beschreibt, wird vor einem

Mikrophon gelesen und aufgezeichnet. Die Aufnahme wird anschließend

abgespielt und erneut durch das Mikrophon aufgenommen. Indem der Vorgang

mehrfach mit der jeweils jüngsten Aufnahme wiederholt wird, schleifen

die Schallreflektionen und Resonanzen des Raums die Sprache zunehmend

ab, bis zum Ende des Stückes nur noch die von den Abmessungen des Raums

abhängigen Resonanzen als stehende Klänge übrig bleiben.

ALEXANDRIA – CAIRO May 20 & 28

Subject: Upcoming concerts – ALEXANDRIA and CAIRO May 20 & 28

From: claudia robles

Dear friends and colleagues,

I am delighted to announce the following events in Egypt.

ALEXANDRIA

(1) TRAVELOG#2 – Journey to the dry – Audiovisual composition

@ NOMADES… concert hosted by Goethe-Institut Alexandria

Wednesday, May 20th 7 pm

Goethe-Institut

10, El-Batalsa Str.

Azarita, Alexandria

http://www.goethe.de/ins/eg/kai/ver/de14372389v.htm

http://nomadesconcerts.blog.com/news/

CAIRO

(2) POINTS OF CONVERGENCE: Portrait concert featuring a selection

of fixed media compositions (audiovisual & acousmatic).

@ NabtaArt Center Cairo

Thursday, May 28th 8 pm

NabtaArt Center Cairo

6 Sharbawy Street, off Qasr al-Nil Street, downtown Cairo.

for more information and updates about this concert, please check this link:

https://www.facebook.com/nabtaartcenter/info?tab=overview

Best wishes,

Claudia Robles

Claudia Robles Angel __