BERLIN – Sucked Orange Gallery, 04.08.2012

Von: Frau W
Datum: 3. August 2012 00:07:37 MESZ
Betreff: Sa 04.08.12 – 21h – Sucked Orange Gallery

S U C K E D O R A N G E G A L L E R Y

Sa 04.08.12, 21h
Emser Strasse 91, Berlin Neukölln, U8 Hermannstrasse

Chris Heenan – contrabass clarinet, alto sax
George Cremaschi – electronics

Simon Camatta – drums
Nils Ostendorf – trumpet
Frau W – laptop

http://suckedorangegallery.wordpress.com/

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PUBLIKATION – Neues zur Klangkunst

Von:
Betreff: Neues zur Klangkunst und nicht mehr ganz so Neues zu anderen Themen aus der Werkstatt Hanns-Werner Heisters
Datum: 31. Juli 2012 11:45:43 MESZ

Hintergrund Klangkunst. Ein Beitrag zur akustischen Ökologie

Klangkunst war ursprünglich vor allem so etwas wie „Klangskulptur“, eine Verbindung von Musik und Bildender Kunst, überdies noch mit Bewegung verbunden – modellhaft waren unter anderem die geräuschvollen Maschinen-Skulpturen von Jean Tinguely. Inzwischen ist Klangkunst zu einem Massenphänomen im Segment der musikalischen postmodernen Avantgarde geworden. Ihre ProtagonistInnen und PropagandistInnen beanspruchen sogar oft, dass Klangkunst die alte Tonkunst abgelöst habe. Was Klangkunst im engeren Sinn genau ist, verschwimmt dabei immer mehr.
Heister umreißt erstmals genauer und systematisch definitorisch die Merkmale von Klangkunst und grenzt sie auch ansonsten ein.
Sie ist elektrifizierte und weitgehend computerisierte, vorherrschend instrumentale, „absolute“ Musik, antimimetisch und asemantisch. Soweit vom Standpunkt der Musik. Vom Standpunkt der Bildenden Kunst aus ist Klangkunst wohl am besten als Weiterentwicklung von Skulptur und Environment zu bestimmen. Eigenartig ist, dass eine Kunstströmung, die auch aus der Verbindung zweier Künste entstand, so betont das Zentrale von Musik, nämlich Klang im Namen führt, obwohl sie doch ‚für Augen und Ohren’ gedacht ist. Eine Erklärung wäre die verbreitete Gleichsetzung von „Kunst“ mit Bildender Kunst. Vom Standpunkt des Theater aus schließlich ist Klangkunst eine Vergegenständlichung und Technisierung des Happening-Typus mit Beschränkung oder Entfernung der Aktionen.
Die besonderen Unterscheidungsmerkmale sind, wiederum vom Standpunkt der Musik aus formuliert: vorwiegend „topographische“ Musik durch mimetische Beziehungen zum Aufstellungsort, Kopplung von Musik und Bildender Kunst, mit potentiell theatralen Komponenten, „interaktive Kunst“ mit Objekt-Objekt oder Objekt-Subjekt-Beziehungen, ‚Live-Elektronik’ durch Mitwirkung professioneller KünstlerInnen, öffentliche Kunst, schließlich Funktionsweise als autonome Kunst oder als ‚funktionelle Musik’.
Heister wendet sich gegen die Okkupation öffentlicher Räume durch Klangkunst, ob in Bibliotheken oder auf städtischen Plätzen und Straßen oder in Naturräumen, und kritisiert das als Ausgreifen von Privatinteressen. Dabei arbeitet er Parallelen zur allgegenwärtigen Hintergrundmusik heraus. Unbestellt und ungewünscht, ist diese Verwendung von Klangkunst ein elitistisches Gegenstück zur populistischen „Muzak“, der vorgefertigten „topographischen“ und rein instrumentalen Musik für verschiedene Orte und Anwendungen.
Diese klangökologische Kritik Heisters betrifft diejenige Klangkunst nicht, die sich damit bescheidet, als freiwillig gehörte und gesehene Kunst zu wirken. Für eine ästhetische Kritik der Werke bzw. Objekte gibt es aber auch da Ansatzpunkte. So findet Heister zwar manches Gelungene, klanglich und optisch Ansprechende, Wirklichkeitsbezogene, Witzige. Er zeigt aber den Konformismus und den maßgeblichen Mangel an Welthaltigkeit und an kritisch-veränderungsfördernder Stellungnahme in vorherrschenden Richtungen der Klangkunst.

Hintergrund Klangkunst. Ein Beitrag zur akustischen Ökologie (edition neue zeitschrift für musik, hrg. Rolf W. Stoll), Mainz 2010, 206 S. – Hardcover, 22,95 €
ISBN 978-3-7957- 0225-3, Bestellnr. NZ 5017

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BERLIN – 5.8. ohrenhoch – SOME DAY und TORCH SONG von Stephanie Loveless

Von: ohrenhoch – der Geräuschladen
Betreff: am Sonntag 5. August im ohrenhoch – SOME DAY und TORCH SONG von Stephanie Loveless
Datum: 1. August 2012 13:32:51 MESZ

ohrenhoch präsentiert zwei Werke von Stephanie Loveless:

Sonntag 5. August 2012, 14 – 21 Uhr

„Some Day (stereo)“ (2009-2012, Uraufführung)
von Stephanie Loveless

Stephanie Loveless über ‚Some Day (stereo)‘ [10 Min.]:
For Romantic Fantasy ist eine Klanginstallation bestehend aus 8 Lautsprechern, die in grosse, handgemachte, schwarze Papierkegel eingebaut sind, die einen Chor von weiblichen Stimmen aussenden. Der Stereo Mix dieser Arbeit, Some Day (stereo), wurde produziert für die Präsentation in der ohrenhoch Hörgalerie.
Die Stimmen sind meine Versuche, eine zunehmend zeit-gedehnte Aufnahme des Walt Disney Songs von 1937 „Some Day My Prince Will Come“ (von einer Hallmark Audio-Grusskarte gesampelt) stimmlich nachzumachen.

„Torch Song“ (2008)
von Stephanie Loveless

Stephanie Loveless über ‚Torch Song‘ [6 Min.]:
Torch Song ist ein Video- und Klangstück, das ungelöstes Begehren erforscht durch handbearbeiteten Super-8-Film, Dictaphon-Aufnahmen und ein rein stimmliches Cover eines venezolanischen Popsongs von Liebe und Rache.

‚ohrenhoch‘ publiziert wieder ein Spezial-Booklet in limitierter Auflage, erhältlich im ‚ohrenhoch‘: Interview mit Stephanie Loveless, Biographie, Beschreibung der Werke. Deutsch und Englisch. Gestaltung, Illustration, Interview: Knut Remond.

Stephanie Loveless
Stephanie Loveless ist eine in Montréal geborene Künstlerin, die mit Sound, Video, Film und Stimme arbeitet.

Sie macht Soft-Lautsprecher aus Papierkelchen, Performance-Rezepte für Publikums-identifizierte Krankheiten, und Performancestücke, die die Stimmen von Pflanzen, Tieren und Musikdivas einzuschleusen versuchen. In ihrer Arbeit erkundet sie Intimität und die Sehnsucht, über Unterschiede hinweg zu kommunizieren.

www.stephanieloveless.ca

ohrenhoch
der Geräuschladen | the Noise Shop
Weichselstr. 49
D-12045 Berlin-Neukölln
Knut Remond & Katharina Moos

www.ohrenhoch.org
info@ohrenhoch.org

Geöffnet jeden Sonntag 14:00 – 21:00 Uhr

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AUSSCHREIBUNG – Positions at Computer Music Journal [2]

Von: Doug Keislar
Betreff: Positions at Computer Music Journal
Datum: 24. Juli 2012 20:44:27 MESZ

Computer Music Journal, the definitive MIT Press quarterly on computer music, invites applications for two positions: (1) an assistant editor for manuscript editing, and (2) an intern or assistant editor for managing peer review. The positions have no geographical limitations: the appointee may live anywhere in the world with reliable Internet access. Native English fluency is required, however. Members of underrepresented groups are encouraged to apply, as are all other qualified applicants.

For details, please see http://computermusicjournal.org/cmj-positions.html. Questions may be directed to the Editor, Douglas Keislar, at cmj AT mitpress DOT mit DOT edu.

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CALL – International Conference on Music Since 1900: Call for Papers, Posters and Fixed Media Compositions

Von: David Berezan
Betreff: International Conference on Music Since 1900: Call for Papers, Posters and Fixed Media Compositions
Datum: 27. Juli 2012 04:35:54 MESZ

Eighth Biennial International Conference on Music Since 1900

Call for Papers, Posters and Fixed Media Compositions

Liverpool Hope University, 12-15 September 2013

http://www.hope.ac.uk/events/conferences/musicsince1900conference/

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CALL – iFIMPaC, December 13/14, Music and Demonstrations

Von: Dale Perkins
Betreff: iFIMPaC – December 13/14 Call for Papers, Music and Demonstrations
Datum: 26. Juli 2012 12:44:30 MESZ

Leeds College of Music
Postgraduate Studies & Research Centre
Leeds, United Kingdom
http://postgraduate.lcm.ac.uk
http://twitter.com/#!/psandrc

CALL FOR PAPERS, COMPOSITIONS & DEMONSTRATIONS

Leeds International Festival for Innovations in Music Production and Composition

Thursday & Friday 13TH- 14TH DECEMBER 2012

The International Festival for Innovations in Music Production and Composition takes place at Leeds College of Music from Thursday 13th to Friday 14th December 2012. iFIMPaC is an annual event focusing on practice related innovations in Music Production and Composition. The event sees its 5th year in association with the Journal for Music, Technology and Education (JMTE). iFIMPaC creates a unique environment for composers, producers, music industry representatives, academics, educators and students to discuss their compositional, pedagogical and production work as practice-led research.

Call details can be found here: http://tinyurl.com/cpbjhfu

Dr Dale Perkins
Head of Postgraduate Studies & Research
Direct +44 (0)113 222 3430

Postgraduate Studies & Research Centre

Leeds College of Music | Follow us on Twitter
Leeds College of Music, 3 Quarry Hill, Leeds, LS2 7PD

A company limited by guarantee with charitable status, Registered in England and Wales
Company number 7596410.
Part of the Leeds City College Group

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WETTBEWERB – Radio Creation – RNE-Festival de Alicante 2012

Von: CEC
Betreff: Concurso / Competition – Creación Radio / Radio Creation – RNE-Festival de Alicante 2012
Datum: 29. Juli 2012 17:00:11 MESZ

Competition
Creación Radiofónica / Radio Creation
RNE-Clásica – INAEM-Festival de Música de Alicante, Septiembre 2012

More information (English):
http://www.mcu.es/principal/docs/novedades/2012/ConcursoCreacionRadiofonicaEN.pdf

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SOFTWARE – Free U of Iowa Musical Instrument Samples (MIS)

From: Lawrence Fritts
Subject: Free U of Iowa Musical Instrument Samples (MIS)
Date: 2012 July 27 3:50:26 AM EDT

July 2012
Iowa City, Iowa

I would like to announce an update to the University of Iowa Musical Instrument Samples (MIS).

Since 1997, these instruments, recorded note-by-note at three dynamics levels in an anechoic chamber, have been freely available without any restrictions on their use. There are now 23 orchestral instruments in the collection. Additionally, we have added a new set of strings recorded at 24/96 with three Earthworks QTC-40 wide-frequency mics arrayed in a Decca Tree formation.

These can be download as either downsampled 16/44 mono chromatic scale files or as 24/96 stereo single-note files in zipped folders. These samples have been used by countless musicians, composers, hardware and software developers, teachers, students, and researchers, whose work appears in over 270 published articles and books.

Please let me know if you have an questions, comments, or suggestions.

Lawrence Fritts
Associate Professor of Composition and Theory
Director, Electronic Music Studios
University of Iowa

lawrence-fritts@uiowa.edu
http://theremin.music.uiowa.edu

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HAMBURG – Hörbar, Programm im September 2012

Von: Hörbar e.V. – Konzert- und andere Ankündigungen
Datum: 30. Juli 2012 13:21:02 MESZ
Betreff: [announce] Das Programm im September

HÖRBAR e.V.
Verein zur Förderung experimenteller Musik
Brigittenstraße 5 (im B-Movie)
20359 Hamburg
Tel. 040 / 4 30 58 67 (mittwochs 21:00 bis 1:00 Uhr)
www.hoerbar-ev.de

Das Sommerausklangfestival der Hörbar im September

Nach der Sommerpause startet die Hörbar mit einem international
besetzten Festival in den Herbst.

Dafür fällt der gewohnte letzte Freitag eines Monats (28. September)
aus und die Hörbar empfiehlt für diesen Tag ein Besuch im B-Movie.

Näheres dazu unter: http://www.b-movie.de/

Doch zurück zu unserem zweitägigen Festival am 14. und 15. September
2012:

Freitag, 14. September
Alexander S. Belau (Russland)
Oleksandr Bilousov (Künstlername Alexander S. Belau), geboren 1977 in
Kirovograd, Ukraine, ist ein junger Komponist, Regisseur und
Sounddesigner aus Moskau, der im Bereich der Synthese von
elektroakustischem postindustriellem Sound und einer akademischen
(klassischen) Vorgehensweise in der musikalischen Formbildung
experimentiert. Zudem ist er Gründer des experimentellen musikalischen
Projekts „Anartzisst“ und Autor der Symphonie für virtuelles
Orchester der Midi-Instrumente „Ansyn“, deren Premiere im Jahr 2010
in München stattfand.
In den letzten Jahren tritt Alexander überwiegend als Komponist und
Sounddesigner auf. Er experimentiert an der Grenze des akademischen
und postindustriellen Sounds und komponiert elektronische Musik für
diverse Kunstprojekte, Performances und Filme.
www.facebook.com/belousoffff?ref=tn_tnmn

JIKUUUUUUUUUUU時空 (Japan)
JIKU meaning is spatiotemporal ,space and time .
JIKU started JIKUUUUUUUUUUU in 2009.
born in Kyoto Japan.
JIKU is a noiser, composer, guitarist, singer,and improviser.
She feels the moment of eternity
Meditation beyond the space and time
Destroy brainwash
Destroy monitor system
Do not wait for leaders do it alone
person to person
World changes in a split second
Noise in Gene Expression
Origins,Consequences, and Control.
The revolution in the brain .
http://mariajiku.info/jiku/jikuuuuuuuuuuu.html

Audible Pain (Hamburg)
Klang gewordene Schmerzen sind das (nicht ausschließlich) Ziel von
Audible Pain. Selbst erlebte kˆrperliche und/oder psychische
Verwicklungen schmerzhafter Natur in Musik umformen: Das Ergebnis
erscheint vielen in schmerzhafter Weise unhörbar.

Audible Pain arbeitet haüfig mit vorprogrammierten Grundstrukturen
(auch tanzbaren Rhythmen), die aber mittels Feedbacks bis zur
Unkenntlichkeit ¸bespielt werden.
Die Feedbacks werden mit Hilfe einfacher, nicht programmierbaren
analogen HiFi-Ger‰ten erzeugt. Eben diese Nichtprogrammierbarkeit ist
es, die die Musik von Audible Pain körperlich macht.
Jeder Regler beeinflusst den gesamten Sound, so dass M. Stabenow nur
selten weifl was genau passieren wird. Diese Herausforderung ist es,
die den Musiker immer wieder auf die Bühne treibt: die einzelnen
Stücke klingen auf jedem Konzert anders.

Im Regelfall wird Audible Pain unter den Genres „Noise“, „Industrial“
oder „Power Electronics“ aufgef¸hrt. Aber das hat f¸r den Macher
keine Bedeutung.

Seit 11 Jahren betreibt er auflerdem das Label REDUKTIVE MUSIKEN,
www.reduktivemusiken.com

Samstag, 15. September
Metamono (Triple-Concert) (Great Britain)
METAMONO
will restrict and limit the sound sources and techniques available to
us in order
TO LIBERATE the imagination.
TO ECHO the struggle society endures.
Our restraints will be our liberties.
Our limitations will be our aesthetic.
We will kick against the pricks.

METAMONO WILL NEVER
– use a microphone
– use digital sound generation or sampling
– use mechanical sound generation
– use digital sound processing
– make overdubs
– be afraid of mono
– remix

METAMONO WILL ONLY
– use analogue electronic sound generation
– use analogue electronic sound processing
– use digital recording and basic editing when no alternative is
available
– compose and mix simultaneously
– build their own or play used instruments
http://metamono.co.uk/
and there’s a stream of our new EP here:

http://metamono.co.uk/images.html

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RADIO – Acoustic Frontiers, playlist July 2012

Von: ralph hopper
Datum: 31. Juli 2012 17:15:31 MESZ
Betreff: Acoustic Frontiers playlist July 2012

Acoustic Frontiers playlist
Airing on CKCU-FM 93.1, Ottawa, Ontario, Canada
12:30 to 14:00 eastern time zone, each Monday, each program archived
for one month from air date
www.ckcufm.com for live streaming,

Host/producer – Ralph Hopper
Email: ralph.hopper@rogers.com
Composers with new EA/computer music compositions are always welcome
[and encouraged] to send a copy for airplay. Please contact me for
mailing instructions

July 2012

Dominique Bassal; self; Choral Nord

Michael North; Ottawa Processed – rural; Constance Bay

Michael North; Ottawa Processed – suburban; Kanata Crickets

Michael North; Ottawa Processed – urban; Parliament Hill

Alison Chung-Yan; alisonchungyan.com; Pause Perchance to Hear

Christos Hatzis Byzantium; The Temptation of St. Anthony

Gary Kulesha/Beverly Johnston; Alternate Currents; Toccata for
percussion and tape

Larry Lake/Joseph Petric; Elektrologos; Stickerarion

Jean Piche; Heliograms; Ange

John Oswald; Electro clips; Bell Speeds

Hildegard Westerkamp Electro clips; Breathing Room

John Oliver; Electro clips; Marimba Dismembered

Adam Basanta,; sonus.ca; Transients and Resonance

Peter Batchelor; sonus.ca; Discourse

Ross Bencina; sonus.ca; Scattered to the Wind

Roxanne Turcotte; Electro Clips; Miniserie

Yves Daoust; Electro Clips; E Flat

Concordia Laptop Orchestra; soundcloud.com; Baryon acoustic oscillations

Daniel Scheidt; Electro Clips; What If

Robert Normandeau; Electro Clips; Bede

Alcides Lanza/Meg Sheppard; Transmutations; voo

Juan Blanco; fondation-langlois.org; Ella – Pastorale

Roxanne Turcotte; Desordres; Sous ecoute

Robert Normandeau; Unheard-of Places; Memoires Vives

Bruno Degazio; The Devil’s Staircase; Heatnoise

Nicolas Bernier; Metamorphoses 2004; sans quoi les impermeables jaunes
existeront

Vera Ivanova; Metamorphoses 2004; Panic, Melancholy

Maxime Corbeil-Perron; soundcloud.com; Fragments

Orestis Karamanlis; bandcamp.com; Toys

Francis Dhomont; Mouvances – Metaphores; Signe Dionysos

Florian Hartlieb; self; Caladan

Laurie Radford; Electro Clips; Landlocked

Wende Bartley; Openwork; Rising Tides of Generations Lost

Nichola Scrutton; self; Breathing Space

James Paul Sain; self; Beondegi

James Bentley; sonus.ca; Bruit

James Bentley; sonus.ca; Short Wave Fantasy

Massimo Biasioni; sonus.ca; Con l’arco

Michael Smith; Electro Clips; Bougalou Like

Bruno Degazio; Electro Clips; Humoresque 901534

www.ralphhopper.ca
Acoustic Frontiers, each Monday at 12.30pm [eastern] at 93.1 fm
in Ottawa or
http://www.ckcufm.com/ for live streaming and
archived programs

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BERLIN – Maryanne Amacher – 28.7. / 18.8. / 22.8.

Von: „Straebel | TU Berlin“
Datum: 25. Juli 2012 12:04:54 MESZ
Betreff: [ak-events] Maryanne Amacher – 28.7. / 18.8. / 22.8.

Maryanne Amacher
“Intelligent Life”
14.7.-25.8. 2012

Aktuelle Konzerte und Präsentationen:

Sa, 28.7., ab 15h
Präsentation: Workshop: “Supreme Connections Laboratory”
Kleiner Sendesaal, Funkhaus Nalepastraße
Freier Eintritt
In ihrem unveröffentlichten Skript „Intelligent Life” skizzierte
Maryanne Amacher ein zukünftiges Labor, „Supreme Connections, Inc.”,
das sich mit radikaler Klangforschung beschäftigt. In Anlehnung an
diese imaginäre Institution untersucht ein Workshop Amachers
Arbeitsmaterialien und –methoden, um Modelle für die zukünftige
Präsentation ihrer Werke zu entwickeln. An zwei Samstagen werden
„Ergebnisse” dieses Amacher-Studienzentrums öffentlich präsentiert,
zusammen mit Vorträgen, Diskussionen und Konzerten.

Bill Dietz, Daniel Fishkin, Micah Silver, Sergei Tcherepnin, Stefan
Tcherepnin, Robert The, Daniel Teige und Gäste.

15.00 Begrüssung, Ariane Beyn und Axel Wieder
15.15 Arbeitsbericht Supreme Connections Laboratory II (Bill Dietz,
Micah Silver, Sergei Tcherepnin, Robert The)
16 00 Veit Erlmann: The Invention of the Modern Listener
17.00 Volker Straebel: The Day the Music Died. >From Work to Practice
18.00 Nora Schulz
19.00 Break / BBQ
20.00 Sound Screening: Supreme Connections Laboratory II (Bill Dietz,
Micah Silver, Sergei Tcherepnin, Robert The)

Funkhaus Nalepastraße 18-50, 12459 Berlin
Anfahrt: Ab Alexanderplatz U5 (Richtung Kaulsdorf-Nord) bis
Haltestelle Frankfurter Tor (6min)
Frankfurter Tor umsteigen in Bus 21 (Ersatzverkehr Tram 21, Richtung:
S Schöneweide, alle 20min) bis Haltestelle: Köpenicker Chaussee/
Blockdammweg (17min).
oder
Ab Ostkreuz Bus 21 (Ersatzverkehr Tram 21, Richtung: S Schöneweide,
alle 20min), von Haltestelle Neue Bahnhofstr. (Ostkreuz) bis
Haltestelle Köpenicker Chaussee/ Blockdammweg (9min).

Sa, 18.8., 19h
Konzert um das Stück „Petra“ (1991) von Maryanne Amacher, Variationen
für zwei Pianos
Mit: Alvin Curran, Frederic Rzewski, Richard Teitelbaum und Marianne
Schröder
Aktionsraum, Hamburger Bahnhof
Eintritt: EUR 8,-, Ermäßigt: EUR 5.-

Im Zentrum des Abends steht das Stück „Petra“, das 1991 von Maryanne
Amacher, gemeinsam mit Marianne Schröder auf den ISCM World Music Days
in Boswil (Schweiz) uraufgeführt wurde. Mit der klassischen
Instrumentierung für zwei Pianos nimmt das Stück eine Sonderstellung
im Werk von Maryanne Amacher ein, die ansonsten vor allem für ihre
elektronische Musik bekannt wurde. Die Komponistin schrieb zu „Petra“:
„Im Dezember besuchte ich die Kirche von Boswil und nahm die
Architektur, das Design und die Farben im Licht eines späten
Nachmittags wahr. Ich wollte, dass der Ort der ersten Aufführung des
Stücks den Kern meines kompositorischen Konzepts zum Ausdruck bringt.
Es ging darum, die Vorstellungkraft in das ‚Leben‘ der Kirche
eintauchen zu lassen. In der Kurzgeschichte ‚Petra‘ des amerikanischen
Science-Fiction-Autors Greg Bear erwachen die alten Steinstatuen der
Heiligen, die Wasserspeier und die Figuren auf den bunten Glasfenstern
einer Kathedrale zu mannigfachem Leben. […] Zwei Klaviere klingen, um
Klangformen in einem Aktivitätsraum mit Leben zu erfüllen. Angeregt
durch die ‚Präsenz‘ der Kirche – durch die klaren Formen und Farben
sowie die tiefen, geisterhaften Altarfenster – werden die Klangformen
in ‚Petra‘ zu Charakteren, die innerhalb der virtuellen Zeit der
Kirche miteinander in Beziehung treten.“ (Maryanne Amacher über „Petra“)

Hamburger Bahnhof-Museum für Gegenwart, Invalidenstraße 50-51, 10557
Berlin

Mi, 22.8., 19.30h
Doppelprojektion “Torse”
(1977, 55 min., Regie: Charles Atlas, Choreographie: Merce Cunningham,
Musik: Maryanne Amacher). Kino Arsenal

Im Rahmen der Ausstellung „Maryanne Amacher: Intelligent
Life“ (daadgalerie, 14.7.–25.8.) zeigt das Arsenal eine seltene
Aufführung der Doppelprojektion TORSE (Regie: Charles Atlas,
Choreographie: Merce Cunningham, Musik: Maryanne Amacher, USA 1977).
Amacher (1938–2009) zählte zu den einflussreichsten Persönlichkeiten
der zeitgenössischen Musik. Sie arbeitete mit John Cage und Merce
Cunningham zusammen und war Fellow am Center für Advanced Visual
Studies des MIT in Cambridge (USA). Im Zentrum ihrer Forschungen
standen die Beziehungen von Klang, Raum und Körper. TORSE zeigt eine
Aufführung von Merce Cunninghams komplexer Choreographie, die während
dreier Tagen mit mehreren Kameras aus verschiedenen Blickwinkeln
gefilmt wurde. Gleichzeitig ein Dokument wie ein eigenständiges Werk,
verdeutlicht es die einzigartige Form der Zusammenarbeit der
beteiligten KünstlerInnen. Mit einer Einführung des Kurators der
Ausstellung, Axel John Wieder.

Maryanne Amacher
“Intelligent Life”
14.7.-25.8. 2012

daadgalerie
Zimmerstr. 90
10117 Berlin
www.daadgalerie.de

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DARMSTADT – SA vertical SA – KlangPlastik – Conference The Global Composition

Von: „Johannes S. Sistermanns“
Datum: 25. Juli 2012 21:21:09 MESZ
Betreff: Darmstadt: SA vertical SA – KlangPlastik – Conference
The Global Composition

SA vertical SA

KlangPlastik

Ausstellung:
25.-28. Juli 2012
9.30 – 22.00h

‚The Global Composition‘ Conference
Darmstadt – Dieburg (GER)

http://www.the-global-composition-2012.org
Programm:
http://www.the-global-composition-2012.org/media/Programm.pdf

Mehr zum Projekt:
http://www.sistermanns.info/#project/p08

Mit Unterstützung von JM AudioDesign
http://jm-audiodesign.de/

http://www.the-global-composition-2012.org
Program:
http://www.the-global-composition-2012.org/media/Programm.pdf

Project site:
http://www.sistermanns.info/#project/p08

Supported by JM AudioDesign
http://jm-audiodesign.de/

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WORKSHOP – Greifswald

Von: Matthias Schneider-Hollek
Datum: 16. Juli 2012 13:02:57 MESZ
Betreff: Workshop in Greifswald

23.7. – 27.7. jeweils 10:00 – 17:00

Ort:
Caspar-David-Friedrich-Institut
Bahnhofstr. 46/47
D-17489 Greifswald

der inszenierte Klang
die Gestaltung akustischer Prozesse mit Hilfe von Rechenmaschinen

KURSANGEBOT:

Für Einsteiger mit grundlegenden Computerkenntnissen

Einführung, kurzer historischer Rückblick, Theorie und Praxis, d.h.
kreativer Umgang mit elektronischen Geräten zur Tonerzeugung und –
veränderung (Mischpult, Lautsprecher, Mikrofon, …); auch mit
nichtlinearen Tonaufzeichnungs- und Bearbeitungssystemen am Beispiel
von >digidesign protools< (am CDFI mehrfach vorhanden)
theoretische und praktische Grundlagen für Aufnahme und
Beschallungsaufgaben
Musik und Klang im intermedialen Kontext (Film, Video, Theater,
Installation)
Klangsynthese (-erzeugung) mit Software wie Apple Logic / Garage Band
und freewaretools
vorbereitende Versuche und Erklärungen intermedialen Gestaltens (wie
unten beschrieben (Fortgeschrittene) / MAX – PD – Integra Live)

Der Schwerpunkt des Kurses liegt auf dem kreativen Umgang mit diesen
Möglichkeiten,
nicht auf programmiertechnischen Einzelheiten.
Deshalb ist beabsichtigt, am Ende der Seminarwoche
diverse interaktive Installationen (im Experimentierstadium) errichtet
zu haben,
Klangcollagen, Lieder, Hörspiele für eine gemeinsame Seminar-CD zur
Verfügung zu stellen,
oder/und auch ein improvisiertes Computermusikkonzert mit den
Teilnehmern des Seminars zu veranstalten (unter Berücksichtigung des
Status einer „work in progress“ – als Ausgangspunkt eignet sich z.B.
John Cage : Songbooks

Minimalziel der Woche ist ein souveräner Umgang mit dem Komplex
„Audiotechnologie“ für eigene Projekte
(künstlerisch und/oder methodisch) und für Lösungen von Aufgaben im
CDFI z.B. bei Konzerten und Installationen

Struktur der Kurstage:

Montag: Theorie, Einführung, ab Nachmittag erste eigene Versuche,
ab Dienstag: jeweils Theorieeinheiten (30 – 60 Minuten) im Wechsel mit
Arbeit an eigenen Projekten (60` – 90`)

Teilnahmebedingungen:
Grundlegende Kenntnisse in Computerbedienung (Apple Computer und
Betriebssystem Mac OsX)

Vorteilhaft sind
Englischkenntnisse / Motivation zur Überwindung vorgegebener Schranken
und Hörgewohnheiten
eigenes Powerbook/Laptop

Für Absolventen früherer Workshops oder bereits Fortgeschrittene in
Audiotechnologie :

Einführung / Ausblick in die Möglichkeiten und die Arbeit der Software
Max/MSP/Jitter von
IRCAM/Cycling74 vor allem im intermedialen Einsatz
Echtzeittransformation bestehender Schallereignisse in einer
objektorientierten Entwicklungsumgebung
(- auch im historischen Kontext betrachtet am Beispiel exemplarischer
Werke von Luigi Nono, John Cage und anderen)
instrumentenunabhängige Kontrolle und Steuerung von Klängen
z.b. durch Sensoren/Smartphones/Videobilder / Themenkomplex
interaktive Klanginstallation

mit freundlichen Grüßen,

Matthias Schneider
Sonnenbergstr. 106
D-70184 Stuttgart

+49178-4088162

www.hollek.de
www.digitalmasters.de
www.durbanpoison.info
www.elektrominibarklingelton.de

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CALL – Percussion solo with Electronics

From: Anthony Cornicello
Subject: Call for Scores: Percussion solo with Electronics
Date: 2012 July 9 4:44:38 PM EDT

Call For
Percussion Solos with
Electronics

A resource guide of percussion solos with electronics is being
compiled for distribution. Information regarding these compositions
will be placed within various categories related to the use of
electronics and will ultimately be published and made available on
college campuses and with other music affiliations. This resource
guide will prove useful to percussionists, composers, musicologists
and others regarding the use of electronics with percussion from its
initial development to the current day.

This extensive research project has already accumulated lots of
interest and many compositions from around the world through other
organizations and friends of the internet community have been
submitted. If you are interested in submitting a composition to be
included in this resource guide, the following information is
required(*):

*Composer Name/Birth Year:
*Title:
*Duration:
*Publisher: if applicable or self-published
*Date:
*Electronics Needed:
Program Notes:
Recordings/Reviews: if applicable
Website info or links to recordings (if only hard copies of the audio
are available, please send to the address below)

Send all information via email to: mike@mikecrain.com or to the
following address:

Mike Crain
c/o Percussion Project
3053 Freeport Blvd. #412
Sacramento, CA 95818
(916) 606 3786
www.mikecrain.com

Thank you so much!
Mike Crain

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FRANKFURT – Phonophon 21.7.12

Von: Jan Jacob Hofmann
Datum: 19. Juli 2012 09:24:01 MESZ
Betreff: KONZERT Phonophon 21.7.12 – Frankfurt am Main

PHONOPHON

21.07.2012
Institut für neue Medien (INM),Schmickstraße 18, 60314 Frankfurt www.inm.de
Einlass 20:00, Beginn 20:30 – Eintritt: 5 Euro

Eric Leonardson (US)
is a Chicago-based composer, radio artist, sound designer, instrument
inventor, improvisor, visual artist, and teacher. He has devoted a
majority of his professional career to unorthodox approaches to sound
and its instrumentation with a broad understanding of texture,
atmosphere and microtones.
www.ericleonardson.org

Belma Bešlic-Gál (AT)
Born 1978 in Tuzla (BiH).
Slovenian/Bosnian composer, artist and pianist, living in Vienna and
Salzburg (Austria).

Piano studies at the LISZT SCHOOL of Music Weimar ((1996-2001, a. o.
with Gerlinde Otto and Lazar Berman), studies of composition, music
theory and composition for music theatre at the University of Arts in
Graz (2003- present, a. o. with Bernhard Lang, and Klaus Lang). During
the last years, her artistic concepts revolved around issues such as
cultural challenges of postwar/transitional societies, nihilism,
futurism, space exploration/science, manipulations of temporal
perception in (intermedia) music constellations.
www.belmabeslic.com

Bernhard Gál (AT)
Owed to his multifaceted and interdisciplinary artistic approach,
Austrian artist, composer and musicologist Bernhard Gal is equally at
home within the domains of contemporary music, installation art and
media art. As of now, Gal has created around 70 sound installations
and intermedia art projects, combining sound, light, objects, spatial
concepts and video projections into multidimensional and prevalently
site-specific art works. He also composes music for acoustic
instruments and electro-acoustic music. As a laptop musician, Gál has
been performing extensively on five continents. Another aspect of his
work are collaborations with fellow artists, including the Japanese
architect Yumi Kori (‘audio-architectural installations’) and
musicians such as Tung Chao-Ming, Kai Fagaschinski, Jennifer Walshe
and Belma Beslic-Gál.
www.bernhardgal.com

Goran Stevanovic (D)
Goran Stevanovic was born in 1986 in Bijeljina, Bosnia and
Herzegovina. At the age of 8 he began playing the accordion. After
studying with Professor Vojin Vasovic at the University „Slobomir P“
in Bijeljina, he continued his studies with Professor Elsbeth Moser at
the University of Music, Drama and Media in Hannover. He took part in
master classes by Yuri Shishkin, Mika Vayrynen and Jacques Mornet.
Numerous concerts have taken him to China, USA, Russia and Austria. He
is laureate of many international competitions. His musical repertoire
goes though all periods. In the field of contemporary music he has
appeared as soloist and chamber musician and has premiered works by
the composers Markus Stockhausen, Belma Beslic-Gal, Cheng Wen Chen,
and Da Jie, among others. Since 2011 he is scholarship holder of the
Foundation „Region Hannover“.

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STUDIUM – UdK Berlin lockt mit Studium zur auditiven Kultur

Von: „Harald Wiester“
Datum: 18. Juli 2012 18:18:55 MESZ
Betreff: UdK Berlin lockt mit Studium zur auditiven Kultur

UdK Berlin lockt mit Studium zur auditiven Kultur
Sound Studies sind bereit für den nächsten Bewerberansturm

Berufspraktiker und Hochschulabsolventen, die das Hören sowie die
Beschaffenheit, Formgebung und Kultur von Klang, Klangräumen und
Klanglandschaften studieren wollen, können sich im Herbst um Plätze
für ein weltweit einzigartiges Weiterbildungs- und Aufbaustudium
bewerben, den Sound Studies am Berlin Career College der Universität
der Künste Berlin. Angesprochen sind Fachleute aus den Berufsfeldern
Audiodesign, Kunst, Klangkunst, Komposition sowie alle, die durch ihre
Sinneskonstitution, Interessen und persönliche Fähigkeiten der
auditiven Seite der Welt zugeneigt sind. Der Studiengang vermittelt
theoretisch-wissenschaftliche sowie künstlerisch-gestaltende
Kenntnisse, Methoden und Fertigkeiten, die nach einer Regelstudienzeit
von vier Semestern mit dem Universitätsabschluss Master of Arts
zertifiziert werden.

Wer sich rechtzeitig vor Beginn der einmonatigen Bewerbungsphase (15.
Oktober – 14. November 2012) über die Sound Studies informieren will,
kann jetzt online einen Blick auf die Struktur des Studiums werfen.
Die eintägige Informationsveranstaltung open doors am 13. Oktober 2012
wird dann Interessierte aus erster Hand informieren. Die gesamte
Professorenschaft steht in Vorträgen und Einzelgesprächen für Fragen
zum Profil des Studiums wie auch dem fachlichen Profil der Lehrenden
zur Verfügung.

Jüngste Neuerungen im Studium garantieren ein attraktives
Studienabgebot: In diesem Jahr konnte das Pflicht- und
Wahlpflichtprogramm auf sieben Teilbereiche erweitert werden. Hierzu
zählt der Teilbereich Auditive Architektur, dessen Schwerpunkt auf dem
auditiven Entwerfen und Gestalten architektonischer und städtischer
Umwelten liegt. Durch eine enge Kopplung dieses Teilbereichs mit der
Auditory Architecture Research Unit ist die Einbindung in
Forschungsprojekte neben dem Studium gewährleistet. Ein auditiv-
städtischer Entwurf der Research Unit kann auf der Ars Electronica in
Linz erlebt werden, auf der die Sound Studies mit weiteren Exponaten
als diesjähriger Partner die Campus Exhibition 2012 bestreiten – vom
30. August bis zum 03. September in der Kunstuniversität Linz. –
Außerdem können die Sound Studies mit einer personellen Neubesetzung
aufwarten: Hans-Peter Kuhn, dessen Licht- und Klangkunst spätestens
seit seiner Zusammenarbeit mit dem amerikanischen Theaterneuerer
Robert Wilson weltweit ausgestellt wird – mit Wilson gewann er 1993
den Goldenen Löwen der Biennale Venedig -, tritt im Oktober 2012 die
Professur für Experimentelle Klanggestaltung an.

Die Bewerbungsunterlagen und alle weiteren Informationen zum Studium
stehen unter folgendem Link zum Download bereit: www.udk-berlin.de/soundstudies

Das UdK Berlin Career College bündelt die Weiterbildungsangebote des
Zentralinstituts für Weiterbildung der Universität der Künste Berlin.
Es bietet eine in Deutschland einzigartige Bandbreite an universitären
Angeboten im künstlerisch-kreativen Bereich.

Mit vier Masterstudiengängen, zahlreichen Zertifikatskursen,
Sommeruniversitäten und auf die Bedürfnisse von Unternehmen
zugeschnittenen Hands-on-Sessions richtet sich das UdK Berlin Career
College an alle, die künstlerisch-kreative Ansätze mit
wirtschaftlichen Themen verknüpfen möchten. Das Programmangebot
basiert auf eigenen Forschungsergebnissen zum Weiterbildungsbedarf der
Creative Industries.

Die Universität der Künste Berlin ist weltweit eine der größten
künstlerischen Hochschulen und die einzige, die alle Disziplinen der
Kunst und der auf sie bezogenen Wissenschaften in sich vereint. An den
vier Fakultäten Bildende Kunst, Gestaltung, Musik und Darstellende
Kunst sowie dem Berlin Career College werden über 40 künstlerische,
künstlerisch-wissenschaftliche und künstlerisch-pädagogische
Studiengänge angeboten. Von rund 4.000 Studierenden stammt etwa ein
Fünftel aus dem Ausland. Die Geschichte der UdK Berlin reicht zurück
bis zur Gründung der brandenburgisch-preußischen Akademie der Künste
im Jahr 1696. Ihre heutige Form erhielt sie 1975 durch den
Zusammenschluss der Hochschule für Bildende Künste und der Hochschule
für Musik und Darstellende Kunst zur Hochschule der Künste (HdK). Seit
2001 trägt die Universität der Künste Berlin ihren heutigen Namen.
Präsident ist seit Januar 2006 Prof. Martin Rennert. Mit mehr als 500
Veranstaltungen im Jahr trägt die UdK Berlin maßgeblich zum
kulturellen Leben der Stadt bei.

Sound Studies

Universität der Künste Berlin
Berlin Career College
Zentralinstitut für Weiterbildung
www.udk-berlin.de/soundstudies
Tel.: +49 30 3185-2482

E-Mail: SoundStudies@udk-berlin.

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CALL – 4th Ircam Musical Research Residency

From: Arshia Cont
Subject: Call for Projects: 4th Ircam Musical Research Residency
Date: 2012 July 16 8:53:44 AM EDT

Call for Projects 2013-2014: Musical Research Residency Program

Submission Deadline: September 30, 2012
Details and submission procedure:
http://www.ircam.fr/875.html?L=1
http://www.ulysses-network.eu/web/competitions/residency2012/

The fourth edition of Ircam’s Musical Research Residency program is
now open for online submissions for the 2013-2014 school calendar.
Ircam (Institute for Research and Coordination in Acoustics and Music)
offers experimental environments where composers/artists strive to
expand their artistic experience at one end, and scientists aim at
extending research and technological paradigms for new artistic
expressions. Such interactive process is called Musical Research.

For its fourth edition, Ircam and the INEDIT Project partners are
inviting composers and artists to submit projects for the 2013-2014
Musical Research Residency program. The program is open to
international artists, regardless of age or nationality, who wish to
carry experimental research using Ircam’s and partners’ facilities and
extensive research environment. Submission is online only and an
international panel of experts including researchers, composers,
computer musicians and artists will evaluate each project. Upon
nomination, each candidate will be granted a residency at Ircam during
a specific period (three or six months) and in association with a team/
project at Ircam. In addition, laureates receive an equivalent of 1200
Euros per month to cover expenses in France.

Arshia Cont
Research/Creativity Interfaces Department,
Ircam – Centre Pompidou, Paris, France.
http://www.ircam.fr/irc.html?L=1

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HARDWARE – Real-Time Electromagnetic Dot Display

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“ … the 23×12 foot display is made up of 44000 electromagnetic
spinning dots which each flip from black to white creating a moving
image that you can hear …“
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http://youtu.be/x3jkoIyJgoc
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http://youtu.be/7oSH-aZKyU8
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http://youtu.be/IelUfryoA2o
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http://www.creativeapplications.net/cinder/real-time-electromagnet-dot-display-by-breakfast-ny/
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ähnlich & auch gut:
http://vimeo.com/42192875

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HANNOVER – Clemens von Reusner bei „Experiences by Night“, 19.07.2012

Am 19.07.2012 ist in Hannover auf dem „Platz der Weltausstellung“ (Karmaschstr. 28) in der Innenstadt meine Komposition „rooms without walls“ (2012, 16-kanalig) in der Uraufführung zu hören. In dem abendlichen Konzert „Experiences by Night“, das von 22:00-23:00 Uhr stattfindet, sind noch 4 weitere, im Rahmen eines internationalen Kompositionswettbewerbes neu geschaffene Werke zu hören:

Holger Kirleis (Hannover):
“Kassenschlager”

Ostap Manulyak (Lviv, Ukraine):
“Rainfall B”

Clemens von Reusner (Braunschweig):
“rooms without walls”

Benno Belke (Berlin):
“Moiré Patterns”

Masayoshi Matsui (Salzbug, Österreich):
“Liebeslied für japanischen Insektenchor”

Bereits um 21:00 Uhr wird auch dort im „Cafe f“ ein Künstlergespräch mit den Komponisten und den Veranstaltern stattfinden – Moderation Stefan Fricke (Hessischer Rundfunk, hr2-kultur Redaktion Neue Musik/Klangkunst).

Künstlerische Leitung: Stephan Meier, Joachim Heintz
Technische Leitung: Elektronisches Studio der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover
Veranstalter: Kulturbüro der Landeshauptstadt Hannover in Kooperation mit Musik für heute e.V. und Musik 21 Niedersachsen.

www.musik21niedersachsen.de/programm/

www.cvr-net.de

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