BASEL – Nachtstrom 67, 23.01.2014

Von: _mb_elekstudio.mab
Betreff: Nachtstrom 67
Datum: 8. Januar 2014 15:05:01 MEZ

Liebe Interessenten

Anbei der Flyer des nächsten Gare du Nord Konzerts.

Die britische Komponistin Pippa Murphy ist spätestens seit ihrem herausragenden Konzert am dBâle Festival 2010 im Gare du Nord auch hierzulande eine bekannte Grösse der elektroakustischen Musik. Derzeit arbeitet sie als «Artist in Residence» am Schottischen Parlament und schreibt ein neues Stück, das die Raumakustik des Gebäudes sowie auch die Klanglandschaften der politischen Zusammenkünfte thematisiert. Bezugnehmend auf das Jahresthema «Stille» der Hochschule für Musik kuratiert Pippa Murphy für den «Nachtstrom 67» ein Programm mit elektroakustischer Musik und wird ihre neueste Arbeit mit einem mehrkanaligen Lautsprecherorchester uraufführen.

Freundliche Grüsse

Fachhochschule Nordwestschweiz / Musik-Akademie Basel
Musikhochschulen
Hochschule für Musik

Ruth Stieber
Studierendenadministration
Leonhardsstrasse 6
4003 Basel

T +41 61 264 57 82
ruth.stieber@fhnw.ch
www.fhnw.ch/musikhochschulen

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RADIO – hr2: SoundCard New York

Von: „Johannes S. Sistermanns“
Betreff: Frankfurt – hr2 SoundCard New York
Datum: 11. Januar 2014 13:02:33 MEZ

hr2-kultur | The Artist’s Corner

SOUNDCARD NEW YORK

Samstag, 11. Januar 2014
23:05 Uhr

Johannes S. Sistermanns

Mehr /hören -> Livestream
http://www.hr-online.de/website/radio/hr2/index.jsp?rubrik=6016&key=standard_document_39793251

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BERLIN – EM Hören: 10.01. – Jan Zimmermann

Von: „Straebel | TU Berlin“
Betreff: EM Hören: 10.01. – Jan Zimmermann
Datum: 7. Januar 2014 16:28:25 MEZ

EM Hören am Donnerstag, 10.01.2014 | 18:00 s.t.
www.ak.tu-berlin.de/emhoeren

Der in Berlin ansässige Musiker Jan Zimmermann präsentiert eigene medienspezifische Stücke für Schallplatte und gibt live Einblicke in den Produktionsprozess.

TU Berlin | Elektronisches Studio
Fachgebiet Audiokommunikation
www.ak.tu-berlin.de/studio
Einsteinufer 17c | E-N 324
10587 Berlin | Germany

Wegbeschreibung:
www.ak.tu-berlin.de/weg
U-Bahn Ernst-Reuter-Platz
S-Bahn Tiergarten

Elektroakustische Musik hören ist eine Veranstaltungsreihe des Elektronischen Studios der TU Berlin. Während des Semesters jeweils donnerstags um 18:00 Uhr.

Zur freundlichen Beachtung übersandt von Volker Straebel (volker.straebel@tu-berlin.de).

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BERLIN – Exhibition: Stephen Cornford

Von: Rumpsti Pumsti (Musik)
Betreff: Exhibition: Stephen Cornford
Datum: 5. Januar 2014 15:12:22 MEZ

STEPHEN CORNFORD
ARCHIPELAGO

Kinetic Sound-Sculptures

Exhibition:
January 11 – February 8, 2014

Opening Reception:
Saturday, January 11, 4-9pm

Stephen Cornford’s work stems from an abiding fascination with consumer audio electronics: how these devices that we are sold to consume music and images increasingly frame our engagement with the audio-visual world at large. Reconfiguring these media from the inside, re-imagining their functionality, defying their obsolescence and searching for their intrinsic poetry are for him strategies with which to challenge normative use, social conformity and the myth of technological progress.

ARCHIPELAGO, Cornford’s latest work, is a sculpture for more than 50 portable CD players. The work inverts their normal role as the source of audio, turning them instead into receptors of sound: ears. In doing so the work asks how these machines might behave were they able to hear.
Electromagnetic recordings of the machines are played back into their motors, causing them to twitch, tremble and spin unpredictably. These mechanised spasms are then amplified through an array of small speakers encircling them. The abandoned portable stereos of the past, a technology designed to enable solitude and isolation in even the most crowded of spaces, are transformed into a network of nervous electronic eavesdroppers. Visually reminiscent of a model cityscape or biological test laboratory, Archipelago subjects domestic technology to the pressures of urban dwelling.

Additionally to ARCHIPELAGO this exhibition will show FIVE INTROVERTED MACHINES (2012), a small piece for five identical first generation cassette players. The tape head of each machine is detached and extended allowing each machine to probe its own electromagnetic emissions, in an uncanny display of self-awareness.

Rumpsti Pumsti (Musik)
Am Treptower Park 17 – Berlin 12435
Donnerstag & Freitag 15-20 Uhr
Samstag 13-18 Uhr & nach Vereinbarung
Tel +49 (0)30 28860615
http://www.Rumpsti-Pumsti.com

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BERLIN – Übergänge, Konzert des Ensemble unitedberlin, van der Aa, Johnson, Moro, Glandien, Globokar, Bartetzki, 7. Januar, BKA

BKA
Dienstag, 7. Januar 2014 |20:30 Uhr | Ensemble unitedberlin

ÜBERGÄNGE – ein Neujahrskonzert der anderen Art

“Übergänge: solche, die das Potenzial haben, uns ein halbes Leben lang in Atem zu halten und anderen, die uns einmalig alle ereilen…zum Glück ist mit (fast) allen auch ein Spiel möglich! “ (Andreas Bräutigam)

In üppiger Besetzung mit Video und Live-Elektronik kommen Werke von Michael van der Aa,Lutz Glandien, Tom Johnson, Héctor Moro, Vinko Globokar und Andre Bartetzki zur Aufführung.

ensemble unitedberlin

Martin Glück, Flöte
Florian Juncker, Posaune
Yoriko Ikeya, Klavier
Andreas Bräutigam, Violine
Matthias Bauer, Kontrabass
Andre Bartetzki, Video und Elektronik

http://www.unerhoerte-musik.de/Dienstag_1.html

Unerhörte Musik im BKA
Rainer Rubbert/Martin Daske
Mehringdamm 34
10961 Berlin

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Michael van der Aa
Transit (2009) für Klavier und Video

Lutz Glandien
Ein-Blick (1985/90) für Video (Gerd Conradt)
und Le martinet für Flöte solo

Tom Johnson
Misserfolg (1975) für Kontrabass solo

Héctor Moro
shadows (2006) für Posaune, Video und Elektronik

Vinko Globokar
Kartomlin Croisé (2001) für Violine und Elektronik

Andre Bartetzki
momentum (2012) für Flöte, Violine, Posaune, Kontrabass, Animation und Live-Elektronik

1989 wurde das ensemble unitedberlin gegründet – Sinnbild der wiedergewonnenen Verbindung von Musik und Musikern in der lange geteilten Stadt. unitedberlin ist nicht nur im musikalischen, sondern auch im internationalen Sinne grenzüberschreitend: Gastkonzerte auf Festivals neuer Musik in Albanien, Brasilien, Frankreich, Israel, Polen, Russland, Spanien, Südkorea, China, Ungarn, Schweiz und in den USA begleiten die regelmäßige Arbeit des Ensembles in Berlin. Jüngste internationale Engagements waren Auftritte in den Festivals „Milano Musica“ und „Slowind“ in Ljubljana.
Das Ensemble präsentiert integrale Aufführungen im Bereich der neuesten Musik, eingebettet in den Kontext des modernen Kammermusikrepertoires – von Schönberg und Webern bis zu Nono und Cage. Zahlreiche Konzertprogramme wurden in enger Zusammenarbeit mit zeitgenössischen Komponisten erarbeitet, so u.a. mit Vinko Globokar, Wolfgang Rihm, Mauricio Kagel, Christian Wolff, Toshio Hosokawa, Helmut Lachenmann und György Kurtág. Die Aufführungen wurden von den Komponisten in der Erarbeitung betreut und mit Veranstaltungen wie Vorträgen, instrumentalen Workshops und Dokumentarprojekten ergänzt.
Ein besonderes Merkmal des ensemble unitedberlin ist die spartenübergreifende Arbeit. Die fünfteilige Reihe „Musik im Dialog: Farbe, Form, Figur“ widmete sich den Bezügen zwischen bildender Kunst und Musikstücken der letzten fünfzig Jahre. In Vinko Globokars Musiktheaterwerk „Les Emigrés“ werden Fotografie und Film als Gattungen des szenografischen Geschehens integriert, in Schönbergs „Die glückliche Hand“ und Karl Amadeus Hartmanns „Simplicius Simplicissimus“ das Theater.
Die Arbeit des Ensembles dokumentiert sich auf zahlreichen CDs, die internationale Beachtung fanden. Über die CD des Ensembles mit Werken von Luigi Nono (WERGO 6631-2) schrieb Paul Griffiths: There have been a lot of Nono releases since the composer’s death in 1990. This is one of the best. (New York Times, 29. Dezember 1998)

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POTSDAM – EAM+Tanz 8. Januar 2014

Von: „Thomas Gerwin“
Betreff: EAM+Tanz 8. Januar 2014
Datum: 3. Januar 2014 14:30:05 MEZ

°MADE IN POTSDAM – 08th to 12th Jan 2014
Fabrik Potsdam & Potsdamer Tanztage, Schiffbauergasse 10, 14467 Potsdam

Mittwoch, 8. Januar 2014 – 20h
Henrik Kaalund / Thomas Gerwin – Kopenhagen / Berlin
„weit und breit“ Musique concrète für Altsaxophon, Harfe und Akkordeon
in 5 Sätzen von Thomas Gerwin, Henrik Kaalund, Choreographie/Tanz
and
Laura Heinecke – Potsdam
Shang Chi Sun – Berlin/Taipeh
Nicole Beutler (Amsterdam)
Malgven Gerbes / David Brandstätter – cie. s.h.i.f.t.s. (Berlin)
Eugenie Rebetez (Zürich)
TALDANS (Istanbul)
Elisabete Finger (Curitiba/Berlin)

www.fabrikpotsdam.de
www.thomasgerwin.de

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DEGEM – WebRadio Newsletter 8/9_13 [2]

Von: Michael Harenberg
Betreff: WebRadio Newsletter 8/9_13
Datum: 28. Dezember 2013 14:34:31 MEZ

DEGEM WebRadio @ ZKM – Newsletter 1. Dezember 2013

Programm vom 1. Dezember 2013 bis 31. Januar 2014

Liebe Freunde des DEGEM WebRadio @ ZKM, liebe Kolleginnen und Kollegen,

zum Jahreswechsel haben wir wieder ein ganz besonderes Programm für Sie zusammengestellt.

Johannes Sistermanns hat an der ICMC Konferenz 2013 in Perth/Western Australia zum Thema ‚International Developement in ElectroAcoustics‘ teilgenommen. In Interviews mit den Machern der Konferenz und mit Teilnehmenrn sowie mit spannenden Musikbeispielen berichtet er von dieser wichtigen internationalen Konferenz.

An einer anderen Veranstaltung hat Julia Mihály teilgenommen. Das „CAMP – festival for visual music ’13“ fand vom 15. bis 21. September in Cluj (Rumänien) statt. Das seit 1999 exisiterende Festival wechselt jedes Jahr den Ort, die Organisatoren und den Themenfokus. Julia, die selbst an dem Festival beteiligt war, stellt die Veranstaltung musikalisch mit Konzertmitschnitten vor.

Eine andere Tagung hat Michael Hoeldke im Visier. In „Radiosinne – Streiflichter von einer Tagung“ berichtet er von einer Konferenz des Masterstudienganges „Onlineradio“ der Martin-Luther-Universität Halle/Wittenberg, die unter der Leitung von Golo Föllmer im Juni 2013 eine Tagung zu „Digitalen Sinneskulturen des Radios“ durchgeführt haben. Ein Thema das natürlich auch das DEGEM WebRadio@ZKM unmittelbar betrifft.

Abgerundet werden diese Berichterstattungen interessanter Veranstaltungen vom Programm des ZKM, die das IEMA Konzert „Quantensprünge XVII“ und das Festival „Piano+“ dokumentieren.

Selbstverständlich setzen wir wie angekündigt unsere kleine Reihe „Featuring …“ fort, in der wir uns als die Macher des WebRadio@ZKM vorstellen möchten. Den Anfang machte Julia Mihály, die den Leiter des WebRadio Projektes Michael Harenberg zu seinem zentralen Berner Forschungsprojekt „Klang (ohne) Körper“ interviewte. In der aktuellen Folge präsentiert Michael Harenberg in einem Gespräch über Stimme und künstlerische Identität Julia Mihály. Zu hören sind dabei jeweils Klänge und Werke, die für die Entwicklung der jeweiligen Personen von zentraler Bedeutung waren und die diese auch selbst zusammenstellen. Es wird eine Sendung von Julia Mihály mit Michael Hoeldke folgen sowie Gespräche von Michael Harenberg mit dem Radioteam des ZKM.

Damit geht wieder ein Jahr DEGEM WebRadio@ZKM zu Ende. Wir bedanken uns bei allen Hörerinnen und Hörern und wünschen besinnliche Feiertage und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

ihre Redaktion und das ganze Team des DEGEM WebRadio@ZKM

www.degem.de/webradio

Details zu den Sendungen und weitere Informationen zum Sendeschema finden Sie wie immer auch unter
http://biblio.zkm.de/DegemWebradio/programm.htm

Das Programm im Überblick:

Im Studioforum setzen wir unsere Reihe „Featuring…“ fort, in der sich die Macher des DEGEM Webradios @ ZKM vorstellen möchten. Es beginnen Michael Harenberg und Julia Mihály, die sich hierfür im Sommer 2013 zu einem Interview in Frankfurt a.M. – Sachsenhausen trafen. In der ersten Ausgabe ging es um Michael Harenberg und die Thematik seines zentralen Berner Forschungsprojektes „Klang (ohne) Körper“. In der aktuellen Folge präsentiert Michael Harenberg Julia Mihály in einem Gespräch über Stimme und künstlerische Identität. Die Auswahl der Musik trifft in der Reihe „Featuring…“ jeweils die interviewte Person. Es können hierbei eigene Kompositionen oder Stücke, die besonderen Einfluss ausgeübt haben gewählt werden. In der folgenden Sendung hören Sie dann Julia im Gespräch mit Michael Hoeldke und im folgenden Michael Harenberg im Gespräch mit dem WebRadio Team des ZKM.

In Berichte / Features berichtet Johannes Sistermanns von der ICMC Konferenz 2013 in Perth/Western Australia zum Thema ‚International Developement in ElectroAcoustics‘. In Interviews mit Warren Burt, Alvin Curran, Cat Hope, Agostino di Scipio und David Toop berichtet er von dieser umfangreichen Konferenz zu den Themen interaktive Installationen, mehrkanalige akusmatische Kompositionen und Live Electronic.

Wir freuen uns besonders, dass wir im internen Bereich der DEGEM Homepage die gesamten Proceedings der ICMC 2013 für alle DEGEM Mitglieder zum Download anbieten können.

In Konzerte/Mitgeschnitten hören wir von Julia Mihály Proben- und Konzertmitschnitte des „CAMP festival for visual music ’13“, das vom 15. bis 21. September in Cluj (Rumänien) stattfand. Das seit 1999 exisiterende Festival wechselt jedes Jahr den Ort, die Organisatoren und den Themenfokus. Julia, die selbst an dem Festival teilgenommen hat stellt die Veranstaltung musikalisch vor.

Im aktuelle Programm des ZKM | Institut für Musik und Akustik (IMA) hören Sie das Konzert „Quantensprünge XVII“ der Internationalen Ensemble Modern Akademie vom September 2013 im Kubus des ZKM. Gespielt werden Werke von Stockhausen, Nono, Brown und anderen.

Der zweite Slot des ZKM dokumentiert das 2012 von Catherine Vickers kuratierte Festival „PIANO+“ zur Verbindung von Klavier und Elektronik. In vier Konzerten wurden zentrale Positionen der zeitgenössischen Klavierliteratur vorgestellt, die den Rahmen des Instruments medial, theatral oder elektroakustisch erweitern.

In Sounds Only senden wir unter dem Titel „Radiosinne – Streiflichter von einer Tagung“ einen Bericht von Michael Hoeldke zur Konferenz des Masterstudienganges „Onlineradio“ der Martin-Luther-Universität Halle/Wittenberg, die unter der Leitung von Golo Föllmer im Juni 2013 eine Tagung zu „Digitalen Sinneskulturen des Radios“ durchgeführt haben. Zu Wort kommen Golo Föllmer, Gerhard Steinke, Udo Noll, Lance Dann, Natalie Singer, Marcus Richter.

Impressum

Leitung DEGEM WebRadio @ ZKM:
Prof. Dr. Michael Harenberg

Redaktion:
DEGEM Rubriken: Michael Harenberg, Michael Hoeldke, Julia Mihály.
ZKM Rubrik: Julia Häcker, Till Kniola (ZKM | Institut für Musik und Akustik)

WebRadio Programmseiten und Archiv:
Dipl.-Bibl. Hartmut Jörg (Mediathek des ZKM)

Programmierung der Sendebeiträge:
Götz Dipper (ZKM | Institut für Musik und Akustik)

Technische Assistenz:
Heiko Sahm, freie Mitarbeit (DEGEM)

Postadresse:

DEGEM WebRadio @ ZKM
c/o ZKM | Mediathek
z. Hd. Herrn Hartmut Jörg
Lorenzstr. 19
76135 Karlsruhe
Germany

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NEWS – Robin Minard: The Qikiqtaaluk Deep Map

Von: Robin Minard
Betreff: ROBIN MINARD : The Qikiqtaaluk Deep Map
Datum: 3. Januar 2014 10:08:46 MEZ

Robin Minard
The Qikiqtaaluk Deep Map
Ursendungen

WDR
WDR3 open: Studio Akustische Kunst
Fri. den 3. Januar um 23:00
http://www.wdr3.de/musik/akustischekunstbeiwdr3/robinminard100.html

Deutschlandradio Berlin
Klangkunst
Fri. den 31. Januar um 0:05 (Donnerstag nacht!)
http://www.deutschlandradiokultur.de/the-qikiqtaaluk-deep-map.1022.de.html?dram:article_id=272434

“The Qikiqtaaluk Deep Map” ist ein Auftragswerk von WDR 3 open: Studio Akustische Kunst und Deutschlandradio Kultur / Klangkunst mit der zusätzlichen Unterstützung des Elektronischen Studios der TU Berlin und der Freunde Guter Musik Berlin.

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CALL – tracing Godwin, call for participation

Von: -g-
Betreff: tracing Godwin :: call for participation
Datum: 3. Januar 2014 11:05:39 MEZ

second call for participation

tracing Godwin
Der Berliner Künstler georg klein suchte Leute aus der EU und der Schweiz, die sich am Projekt tracing Godwin beteiligen möchten:

Godwin kommt aus Nigeria, hat sich durch die Sahara nach Libyen durchgeschlagen und weiter mit einem Flüchtlingsboot nach Lampedusa, um schließlich nach Neapel zu kommen. Ohne Sprachkenntnisse in Italien, ohne Reisedokumente in Europa, versucht er mit dem Verkauf von Topflappen zu überleben. Er muss sich zeigen im öffentlichen Raum und sich gleichzeitig unsichtbar machen. Arbeiten darf er nicht. Weiterreisen ist für ihn nicht möglich. Nirgendwo in Europa ist er erwünscht.

Und doch taucht er in immer mehr Städten Europas auf, an Straßenecken, in Fußgängerzonen: er zeigt sich an Häuserwänden, als ortsspezifisches Plakatfoto, das ihn vor dem Hintergrund derjenigen Wand zeigt, an der das Plakat hängt. Über einen QR-Code kann dabei Godwins Stimme angehört werden, wie er über seine Irrfahrt nach Europa berichtet. Zur Zeit erscheint Godwin vermehrt in Zürich / Schweiz, wo gerade eine Abstimmungskampagne gegen Einwanderung geführt wird.

Jedes Plakat ist ein Unikat, das nur für diesen speziellen Ort hergestellt wird. Viele Plakate wurden bereits heruntergerissen, beschmiert oder säuberlich entfernt. So erleiden die Plakate oft dasselbe Schicksal wie Godwin: sie werden nicht geduldet.

Seit mehreren Jahren bildet sich nun eine virtuelle Spur von Godwin durch Europa, an der sich jeder partizipativ beteiligen kann:

1- Sende ein Foto einer Hauswand, an der Godwin erscheinen sollte (hochauflösend, Hochformat, ca. 3m Abstand) an folgende Adresse: godwin[at]georgklein.de
2- Der Künstler fertigt eine Fotomontage mit dieser Wand als Hintergrund für Godwin an, inklusive des QR-Codes, und schickt die Datei an dich zurück
3- Drucke die Fotodatei möglichst großformatig aus und hänge das Poster an genau diese Wand (ohne Beschädigungen an der Wand, z.B. mit Klebe-Strips)
4- Mach ein Foto des hängenden Posters mit der Wand zur Dokumentation und schicke das Foto an den Künstler

Alle Orte, an denen Godwin auf diese Weise auftaucht, werden dokumentiert auf einer Website, die die virtuelle Spur Godwins durch Europa nachzeichnet:
http://godwin.georgklein.de/godwinparticipation.html

Präsentation mit georg klein am Sonntag, 05.01. 2014 um 16:00
OG 9 | Kunsthaus Aussersihl
Lagerstr. 98 | Zürich (Ecke Langstr.)

— georg klein —
— sound | video | media artist —
— atelier klangquadrat | manteuffelstr. 77 | 10999 berlin —
— zur zeit im OG 9 | kunsthaus aussersihl —
— lagerstr. 98 | zürich | schweiz —
— www.georgklein.de —

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BERLIN – 5. Januar HEARAFTER von Nichola Scrutton

Von: ohrenhoch – der Geräuschladen
Betreff: Zu hören am Sonntag 5. Januar HEARAFTER von Nichola Scrutton
Datum: 2. Januar 2014 18:59:05 MEZ

Zu hören am Sonntag 5. und 12. Januar 2014, 14:00 – 21:00 Uhr:

„HearAfter“

(Deutsche Erstaufführung)
von Nichola Scrutton

HearAfter ist eine kontemplative und immersive vorkomponierte vokale Soundinstallation, inspiriert vom Lebenszyklus, Gedächtnis und dem Prozess des Verfalls. [weiterlesen]

Nichola Scrutton
Ich bin eine freiberufliche Kreativpraktikerin in Glasgow, Schottland, und arbeite momentan hauptsächlich im Bereich von Sound und Musik. Während ich ein spezielles Interesse an der Arbeit mit dem erweiterten Umfang der menschlichen Stimme und dem Hörerlebnis habe, habe ich einen eklektischen Hintergrund und eine vielfältige kreative Praxis, die sich von Fixed-Medium-Kompositionen bis zu Live-Stimm-Performance und von interdisziplinären Kollaborationen bis zu Bildungs-/Outreach-Projekten erstreckt. Ich promovierte 2009 an der Universität von Glasgow und arbeitete dort zwei Jahre lang als Lehrbeauftragte.

Website von Nichola Scrutton:
http://www.nicholascrutton.co.uk

Die ohrenhoch-Sonntage 2014 werden gefördert durch die Initiative Neue Musik Berlin e.V. und Konzert des Deutschen Musikrates

ohrenhoch
der Geräuschladen
Weichselstr. 49
D-12045 Berlin-Neukölln
Knut Remond & Katharina Moos

http://www.ohrenhoch.org
info@ohrenhoch.org

Hörgalerie jeden Sonntag 14 – 21 Uhr
Soundgallery every Sunday 2 pm – 9 pm

Anfahrt | Public transport:
U7: Rathaus Neukölln
U8: Hermannplatz
Bus M41: Fuldastr.

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RADIO – WDR3 8.1.2014 23:05-24:00 POINT OF VIEW

Von: joachim heintz
Betreff: RADIO: WDR3 8.1.2014 23:05-24:00 POINT OF VIEW
Datum: 2. Januar 2014 19:25:02 MEZ

im rahmen der sendung „point of view“ habe ich die möglichkeit, über einige stücke elektronischer musik zu sprechen, die mir etwas bedeuten. die sendung läuft am 8. januar ab 23:05 uhr auf wdr3.

livestream: http://www.wdr.de/wdrlive/wdrplayer/wdr3player.html
informationen zur sendung: http://www.wdr3.de/musik/heintz100.html

joachim heintz

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BERLIN – 29.12. „TAGE III“ von Neele Hülcker und Elisabeth R. Hager

Von: ohrenhoch – der Geräuschladen
Betreff: am Sonntag 29. Dezember „TAGE III“ von Neele Hülcker und Elisabeth R. Hager
Datum: 26. Dezember 2013 18:10:42 MEZ

‚ohrenhoch, der Geräuschladen‘ präsentiert am Sonntag 29. Dezember von 14:00 bis 21:00 Uhr:

TAGE III

Lebensprojekt
von Neele Hülcker und Elisabeth R. Hager

Kurator: Knut Remond

‚ohrenhoch, der Geräuschladen‘, präsentierte bereits zweimal im Jahr 2013 ein ganz besonderes Projekt: „TAGE“, ein Lebensprojekt von Neele Hülcker und Elisabeth R. Hager.

Neele Hülcker und Elisabeth R. Hager haben sich am 25.5.2011 untereinander vertraglich dazu verpflichtet, jeden Tag bis zu ihrem Tod das Datum auszusprechen und diesen Vorgang elektronisch aufzuzeichnen. Über die Tage, Monate, Jahre hinweg wächst das Lebensprojekt TAGE zu einem Klanggemälde zweier befreundeter Leben, zu eine Studie über den Alterungsprozess der Stimme und – im allgemeinsten Sinn – zu einer Hörbarmachung von Zeit.

Die bisher stimmlich festgehaltenen TAGE werden über eine spezielle Lautsprecher-Installation in den ohrenhoch-Kellerräumen erklingen.

Elisabeth R. Hager, die zur Zeit in Neuseeland – und somit einen halben Tag in der Zukunft – lebt, wird während der Präsentation per skype im ‚ohrenhoch‘ anwesend sein (auch auf ohrenhoch.tv)

Neele Hülcker
1987 in Hamburg geboren, lebt in Berlin.
Kompositionsstudium in Lübeck, Helsinki, zuletzt in Dresden bei Manos Tsangaris und Franz Martin Olbrisch. Arbeitet in den Bereichen Instrumental- und Elektronische Musik, Performance, Klangkunst und Musiktheater.

Elisabeth R. Hager
* 21.10.1981 in St. Johann in Tirol (Österreich). Lebt z.Z. in Neuseeland.
2000 – 2004: Studium der Komparatistik, Germanistik & Philosophie in Innsbruck, Aix-En-Provence & Berlin | 2005 – 2007: Studium der Angewandten Literaturwissenschaft an der Freien Universität Berlin.
Im Frühling 2012 erschien ihr Debütroman KOMETEN im Milena Verlag.

Website von Neele Hülcker:
http://www.neelehuelcker.de

Digitale Repräsentanz von Elisabeth R. Hager:
http://moeglichkeit-formen.blogspot.de/

ohrenhoch, der Geräuschladen:
http://www.ohrenhoch.org
http://facebook.com/ohrenhoch
http://twitter.com/ohrenhoch

ohrenhoch
der Geräuschladen
Weichselstr. 49
D-12045 Berlin-Neukölln
Knut Remond & Katharina Moos

http://www.ohrenhoch.org
info@ohrenhoch.org

Hörgalerie jeden Sonntag 14 – 21 Uhr
Soundgallery every Sunday 2 pm – 9 pm

Anfahrt | Public transport:
U7: Rathaus Neukölln
U8: Hermannplatz
Bus M41: Fuldastr.

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RADIO – Hubert Steins: „Vom Theremin zum Datenhandschuh“/ Sendehinweis DLR Mo. 30. Dez. auf Di. 31. Dez.

Von: Hubert Steins
Betreff: Hubert Steins: „Vom Theremin zum Datenhandschuh“/ Sendehinweis DLR Mo. 30. Dez. auf Di. 31. Dez.
Datum: 28. Dezember 2013 17:43:22 MEZ

Hiermit möchte ich auf den Sendetermin meiner jüngsten Radioproduktion hinweisen:

Mo. 30. Dez. auf Di. 31. Dez. 2013

00:05 Uhr bis 1:00Uhr

Deutschlandradio Kultur

Vom Theremin zum Datenhandschuh

mit Musik und Werken von Barbara Buchholz, Michel Waisvisz, Laetitia Sonami, Bruno Spoerri und Chikashi Miyama
vorgestellt von Hubert Steins

Mit freundlichen Grüßen
Hubert Steins

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CALL – EMS14 – Call for Papers

Von: „Straebel | TU Berlin“
Betreff: REMINDER: EMS14 – Call for Papers
Datum: 27. Dezember 2013 20:43:22 MEZ

Electroacoustic Music Beyond Concert Performance

INTERNATIONAL CONFERENCE EMS14
10 – 14 June 2014 | Berlin | Germany

Deadline for proposals is 3 January 2014.

The concert work is still considered to be the epitome of electroacoustic music. During a work’s performance the relationships between composition and audience in time and space are defined as homogeneous – just as in the Aristotelian drama. However, since the 1960s, specific forms of electroacoustic music that challenge the possibility (or conception) of an absolute and exclusive reception have gained substantially in importance. This development resulted in concert forms of extended duration, as well as sound art and music in the media offering the listener opportunities to arrange the perceived sounds in new individual arrangements or to explore the aural space of one piece in various ways. The aesthetical positions and the practical consequences for electroacoustic music that have emerged from these specific environments shall be considered at EMS14 conference.

This EMS conference aims to discuss a number of relevant questions concerning electroacoustic music beyond concert performance among musicologists, composers and sound artists. Musicological studies in this field still lack consistent, rigorous research. Therefore, we explicitly invite papers that focus on aesthetics, history, analysis and practical issues of electroacoustic music of Extended Duration, as Sound Art/Sound Installation, as Media Music, as Conceptual Music, as Participatory Music, in the context of Happenings or extended Concert Forms.

The conference is also open to other topics relevant to histories and/or contemporary practices of electroacoustic music. Submission of papers relating to any aspect of the field would be appreciated as well, including, but not limited, to: analysis, perception, listening, terminology, composition, performance, cultural issues and education (cf. detailed call at www.ems-network.org/ems14/).

The conference is hosted by Universität der Künste Berlin, Masterstudiengang Sound Studies in cooperation with Technische Universität Berlin, Fachgebiet Audiokommunikation and Freie Universität Berlin.

Submissions

The deadline for receipt of proposals of papers is Friday, 3 January 2014 midnight EST. The duration of a paper presentation should be 20 minutes followed by a question period of 5 minutes. Conference languages are English and French.

Submissions can be made by uploading a zipped folder and providing the download link, or by direct email to:ems2014.berlin[at]gmail.com

A submission should consist of one pdf-document and the same as word-, odt-, or rtf-document in English with the following parts:
1. the paper abstract in English (500 up to 1,000 words), headed with author name(s) and title (if any), organisation affiliation (if any), contact address, telephone, email address
2. a curriculum vitae (1 page maximum)
3. a list of publications (1 page maximum)
3. a brief bio (up to150 words).

Further information available at www.ems-network.org/ems14/

Organisation Committee: Fabian Czolbe (Berlin) | Dr. Julia H. Schröder (FU Berlin) | Volker Straebel (TU Berlin) | Prof. Dr. Martin Supper (UdK Berlin)

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AUSSCHREIBUNG – HfMDK Frankfurt: Ausschreibung technischer Mitarbeiter

Von: Orm Finnendahl
Betreff: HfMDK Frankfurt: Ausschreibung technischer Mitarbeiter
Datum: 21. Dezember 2013 12:58:19 MEZ

Liebe Mitglieder,

im elektronischen Studio der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt/Main ist im Ausbildungsbereich Komposition eine technische Mitarbeiterstelle ausgeschrieben. Bewerbungsschluss ist der 17.01.2014.

Die Ausschreibung ist hier im Netz einsehbar:

http://www.hfmdk-frankfurt.info/info-pool/stellenangebote.html

Bitte senden Sie/sendet die Ausschreibung an mögliche Interessenten im Bekanntenkreis weiter, wenn sie nicht in der degem sind.

Herzliche Grüße,
Orm Finnendahl

Prof. Orm Finnendahl
Komposition
Hochschule für Musik und Darstellende Kunst
Eschersheimer Landstr. 29-39
60322 Frankfurt am Main

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DUISBURG – Konkret zu Abstrakt, Konzert im Grammatikoff am 23.12.13

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Konkret zu Abstrakt – live:

am Montag, 23.12.13, 20 Uhr
in Duisburg
im Grammatikoff (Dellplatz 16a, 47051 Duisburg)
http://www.grammatikoff.de/event/konkret-zu-abstrakt/

Konkret zu Abstrakt sind
Ralf Haarmann & Frank Niehusmann
„Ihr elektroakustischer Sound ist ein Mix aus DadaHall, Rotostyle, Crossdub und Digitaljazz.“ (Aldo Tamarind)
http://konkretzuabstrakt.bandcamp.com

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NACHRUF – Zbigniew Karkowski (1958 – 2013)

Von: kniola@zkm.de
Betreff: ZBIGNIEW KARKOWSKI
Datum: 13. Dezember 2013 19:09:37 MEZ

ZBIGNIEW KARKOWSKI 1958 – 2013

ZK war einer der kompromisslosesten Noise-Künstler unserer Zeit. Ausgebildet in Komposition in seiner Heimat Polen und in den 1980er Jahren in Schweden entfernte sich Karkowski schnell von den traditionellen Pfaden und wurde zu einem Key PLayer der internationalen Noise Szene. Er arbeitete u.a. mit Merzbow, Tetsuo Furudate, Helmut Schäfer, Francisco Lopez, Blixa Bargeld, Dror Feiler, The Hafler Trio, Zeitkratzer, Sensorband und mit Kasper T. Toeplitz (als Duo Le Depeupleur) zusammen. Legedär waren Karkowskis Live-Performances, die oft bis an die Schmerzgrenze gingen und nicht selten die Tonanlagen der Veranstalter zum, Stillstand brachten.
Karkowski war einer der ersten Musiker, der das Internet für weltumspannende Konzerte nutzte (Sensorband). Seine Trademark war, aus beschädigten Imagedateien mittels selbst geschriebener Software Klänge zu generieren. Dies resultierte in einer brutalistischen, intensiven Noise-Ästhetik.
In den letzten Jahren war Karkowski verstärkt als Kurator aktiv und unterstützte junge Künstler der Noise-Szene, vor allem aus China und Japan. Er hinterlässt ein umfangreiches Oeuvre aus mehr als 40 Tonträgern. Karkowski lebte zuletzt in Tokio und Paris.

Till Kniola
www.aufabwegen.de

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KÖLN – Konzert Studio für Elektronische Musik, 20.12.2013, 19:30

Von: Michael Beil
Betreff: Konzert Studio für Elektronische Musik • 20.12.2013 • 19:30
Datum: 13. Dezember 2013 12:05:24 MEZ

Liebe Freunde und Freunde der Elektronischen Musik,

nächsten Freitag findet um 19 Uhr 30 im Konzertsaal der Kölner Musikhochschule ein Konzert des Studio für Elektronische Musik statt.

Zu hören ist Musik von

Ferdinand Graetz,
Tobias Hagedorn,
Duoni Liu,
Sergej Maingardt,
Ferid Naghizade,
Michal Prynda und
Jiayi Wu.

Das aktuelle Programm ist auf unserer Facebook-Seite zu finden.

Wir freuen uns auf Euer/Ihr Kommen!

herzliche Grüße
Michael Beil

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STUDIUM – 2014 Music PhD Scholarship Calls now open

Von: Monty Adkins
Betreff: 2014 Music PhD Scholarship Calls now open
Datum: 3. Dezember 2013 14:45:49 MEZ

At the Music Department, University of Huddersfield we have four PhD Scholarships named after recent recipients of honorary doctorates from the university. Three of the four — Jonathan Harvey (Composition), Denis Smalley (Electronic Music) and Duncan Druce (Performance) — are open for applicants for Oct 2014. The advertisements for those scholarships are now online via jobs.ac.uk, and I’ve also attached pdfs here.

http://www.jobs.ac.uk/job/AHT478/denis-smalley-scholarship-in-electronic-music/
http://www.jobs.ac.uk/job/AHT488/duncan-druce-scholarship-in-music-performance/
http://www.jobs.ac.uk/job/AHT492/jonathan-harvey-scholarship-in-music-composition/

Any assistance in advertising the scholarships will be appreciated. The links will go on the music research site, the relevant research centre websites, and also out via facebook/twitter/etc. If you have relevant email lists/groups or personal connections or other dissemination avenues that you can employ to get the word out, that would be helpful.

The closing date for applications is 1 March 2014.

Many thanks

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CALL – Call for Instrument(s) with Technology works

Von: Elainie Lillios
Betreff: Call for Instrument(s) with Technology works
Datum: 04. Dezember 2013 01:02:56 MEZ

Many thanks to the folks who have already responded with their music. We are amassing a great repository for the Municipal Conservatory at Thermi in Greece — please help us by sending YOUR piece(s)!

Call for “Instrument(s) with Technology” Scores and Media

Municipal Conservatory at Thermi (Greece) Score Repository Project 2013

THE PROJECT

I am working with faculty/staff at the Municipal Conservatory at Thermi (Greece) to create an electroacoustic score repository. This repository will provide new, performable music to students and faculty (most of whom are performers) at the conservatory. All received scores and media will be housed in the conservatory’s library and will be made available to students and faculty for research, study, and performance. I am also teaching a seminar for performers during Spring 2014, so this repository will provide students with ample materials to introduce them to the wide world of performing with technology. (Note: I cannot guarantee your piece will be performed on a concert. Submitting to this call is equivalent to donating your materials to a library.)

DEADLINE

Scores, parts (if applicable), and all performance media must be received by Friday December 13

HOW TO PARTICIPATE

Please send pieces that combine acoustic instrument(s) with an electroacoustic component. There is no limit to the number or types of instruments, but piece using fewer instrumental sources are more likely to be performed. Multi-channel pieces may be submitted but there are currently no resources to perform multi-channel works. Pieces may be:

– instrument(s) with fixed media
– instrument(s) with live electronics
– instrument(s) with video/electroacoustics

WHAT TO SEND

Please send printed HARD COPIES ONLY. No electronic submissions will be accepted. You may send a maximum of TWO pieces. Please include all components to allow someone to perform your piece. Incomplete scores will not be taken to Greece. Please send:

– full score (printed and bound)
– all parts for performance (if applicable, printed)
– performance instructions including equipment needed, configuration, etc. as applicable (this can be part of the full score)
– hard copy (data or audio CD, DVD or flash drive) of your fixed media part, live electronics part*, or video

* Students/Faculty interested in your music might not have access to the software you used to build the live electronics. Please save your program/patch as a collective/application, etc. so that the piece can be easily run without complicated installation processes or purchasing. Thanks!

DESTINATION

Send your complete package to:

Dr. Elainie Lillios
1031 Moore Musical Arts Center
Bowling Green State University
Bowling Green, OH 43403 USA

Questions? Send me an email: lillios at bgsu dot edu

Elainie Lillios, DMA
Professor of Composition
Coordinator of Music Technology
lillios@bgsu.edu
http://www.elillios.com
http://eastudios.bgsu.edu

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