DEGEM News – STELLENAUSSCHREIBUNG – Neue Stellenausschreibung im E-Studio der AdK

Von: Giesen, Malte
Datum: Fri, 10 Oct 2025
Betreff: Neue Stellenausschreibung im E-Studio der AdK

 

Malte Giesen
Leiter des Studios für Elektroakustische Musik
Akademie der Künste
Hanseatenweg 10
10557 Berlin
T +49(0)30  200 57-15 70
giesen@adk.de

www.adk.de

 

 

zur Wochenmitte möchten wir Sie auf unsere neue Stellenausschreibung aufmerksam machen

 

Wir suchen:

eine*n Toningenieur*in –  https://www.interamt.de/koop/app/stelle?id=1367824 – Fristende: 07.11.2025

Weitersagen ist ausdrücklich erwünscht.

 

 

 

 

DEGEM News – FWD – [ak-discourse] Freier Spatial-Audio-Online-Kurs (und bitte um Feedback)

Von: Jens Ahrens via ak discourse
Datum: Thu, 9 Oct 2025
Betreff: [ak-discourse] Freier Spatial-Audio-Online-Kurs (und bitte um Feedback)

Liebe Liste,

ich bin Teil eines kleinen Konsortiums, dass einen freien Online-Kurs zum Thema Spatial Audio erstellt hat: https://spatial-audio.acoucou.org/course/contents Es fehlen noch ein paar Case Studies, aber 90 % des Kurses sind schon online. Der Rest kommt in wenigen Wochen.

Wir hoffen, dass der Kurs sowohl für Lernende also auf Lehrende nützlich sein wird.

Alle, die sich den Kurs ansehen, bitte ich um Folgendes:

Der Qualitätssicherungsmechanismus des Kurses beinhaltet einen “Review”-Prozess, der vorsieht, dass wir über diesen Fragebogen Feedback zum Kurs einholen. Das Förderprogramm der EU, dass die Erstellung des Kurses finanziert hat, erfordert, dass wir Feedback im Umfang von 90 Antworten auf den Fragebogen einholen. Das gesamte Team und ich wären Euch unglaublich dankbar, wenn Ihr hierzu beitragen könntet!!!

Idealerweise geschieht dies bis zum 25. Oktober. Dann müssen wir nämlich die Zahlen an die EU übermitteln.

Vielen lieben Dank und mit noch lieberen Grüßen aus Göteborg
Jens


Jens Ahrens
Professor
Division of Applied Acoustics
Chalmers University of Technology
412 58 Gothenburg
Sweden
+46 (0)31 772 2210

Jens Ahrens

DEGEM News – FWD – Info für den Newsletter [Thomas Gerwin]

Von: Thomas Gerwin
Datum: Wed, 8 Oct 2025
Betreff: Info für den Newsletter

Liebe Kolleg*innen,

hier eine Info zu meiner Musik.

Herzliche Grüße, Thomas Gerwin

Sa 18. Oktober „QUEENS Tape Music Festival – world of tomorrow“ at Our House Queens, 23-71, 31th Street, Astoria, New York – Konzert #5 17 Uhr u.a. mit Thomas Gerwin „Moments musicaux mondiales“ (2025) UA www.worldoftomorrow.nyc

-- 
::
T h o m a s . G e r w i n
Komponist und Klangkünstler
www.thomasgerwin.de

DEGEM News – BERLIN – DO:Audiovisionen – Bella Wakame = Andi Haberl (The Notwist) + Florian Zimmer (Driftmachine)

Von: Hannes Teichmann
Datum: Tue, 7 Oct 2025
Betreff: DO:Audiovisionen – Bella Wakame = Andi Haberl (The Notwist) + Florian Zimmer (Driftmachine)

Ihr Lieben / Dear lovely people,

ich freue mich sehr, Euch zur kommenden Audiovisionen in den Kulturraum Zwingli-Kirche einzuladen, wo Andi Haberl (von The Notwist) und Florian Zimmer (von Driftmachine) mit erweiterten Drums und modularen Synthesizern, als Bella Wakame, spielen werden.

i am delighted to invite you to the upcoming Audiovisions at the ZwingliKirche cultural centre, when Andi Haberl (from The Notwist) and Florian Zimmer (from Driftmachine) will perform live with extended Drums and Modular Synths as Bella Wakame.

Herzlich / warmly,

Hannes Teichmann
Audiovisionen Gebrüder Teichmann / Kulturraum Zwingli-Kirche

Audiovisionen @ Kulturraum Zwingli-Kirche e.V.
Danneckerstrasse Ecke Rudolfstrasse, 10245 Berlin
Einlass 20 Uhr / Beginn 20.20 Uhr

09.10.2025 – Audiovisionen: Bella Wakame
https://www.kulturraum-zwinglikirche.de/audiovisionen-wakame.html
https://www.facebook.com/events/1488845555873457

Andi Haberl (von The Notwist) und Florian Zimmer (von Driftmachine) sind Bella Wakame.
Basierend auf dem impulsiven, treibenden Zusammenspiel von Drums/Sensory Percussion und Modularsynthesizer führen die rasenden, frei geformten Improvisationen in völlig neue Dimensionen – Klangwelten, die so gar nicht nach ihren anderen musikalischen Outputs klingen:
https://bellawakame.bandcamp.com/album/bella-wakame

Videos:
Shades of Nambei: https://youtu.be/bk-HTXsLtuQ
Manga Bois: https://youtu.be/X5ATb1wdSuo

Perkussionsinstrumente treffen auf modulare Synthesizer – was auf dem Papier nach monochromen Klangwelten klingt, erweist sich beim Debütalbum des Berliner Duos Bella Wakame als ziemliche Wundertüte. Ihre 2023 erschienene Debütsingle »Toutpartout PT2« hatte noch eine eher repetitive Anmutung – ein blubberndes Kräuseln, unter dem man nie so recht wusste, was an der Oberfläche lauert. Ihr selbstbetiteltes Debütalbum (Umor-Rex 2025) hingegen steckt voller soghafter Melodien und wunderbar elektroakustischer Texturen, die immer wieder unbekümmert zerlegt werden.
Fürs Schlagzeug und die sensorische Perkussion ist Andi Haberl zuständig – bekannt als Drummer von The Notwist, zuletzt auch mit seinem wunderbar warmen, luftigen Soloalbum als SUN in Erscheinung getreten. Florian Zimmer bringt sein Händchen für modulare Synthesizer unter anderem in das groovende Trio Saroos ein. Mit Andreas Gerth entwirft er als Driftmachine raumgreifende Soundscapes. Bei Bella Wakame kommen all diese Qualitäten zusammen – und verschmelzen zu etwas sehr Eigenem.
Man hört zarte Einflüsse von Neu!, Can oder dem Nippon-Projekt World Standard, doch wie dann alles zusammenfließt, das ist einzigartig unverbraucht. Pulsierend, locker und kraftvoll, auch kleine experimentelle Klangflächen blitzen auf, um letztlich in schwingenden Songstrukturen aufzugehen

upcoming:

13.11.2025 – Audiovisionen: Marja Burchard + Gebrüder Teichmann
https://www.kulturraum-zwinglikirche.de/audiovisionen-burchard.html
https://www.facebook.com/events/1322490572550004

Drei Geschwister im Geiste, zeitgleich aufgewachsen in ähnlichen Kosmen, geprägt von Ihren Musiker-Vätern und der freien Münchner Musikszene der 68er Jahre.
Die Multi-Instrumentalistin Marja Burchhard (Embryo) und die Elektronik-Musiker Andi und Hannes Teichmann (Gebrüder Teichmann) lieben es gemeinsam zu improvisieren und die Grenzen zwischen akustischen und elektronischen Klängen, zwischen Aktion und Reaktion, zu bereisen.

 

SONIC PLANET – DEGEM CD 2025


AVAILABLE NOW :
DEGEM CD 25 (2025) SONIC PLANET

Kuratiert von Lejla Bajrami, Teresa Carrasco, Michael Harenberg, Benoît Piccand, Tobias Rüetschi, Cathy van Eck, Salomé Voegelin
Gestaltung & Produktion Marc Behrens
Vertrieb EDITION DEGEM

 

Sonic Planet

01 Dorothee Schabert La Boule
02 Denise Ritter Area One
03 Leon Goltermann versunken
04 Jutta Ravenna Sons circulantes
05 Claudia Robles-Angel somewhere… nowhere
06 Sabine Schäfer Sonic Biospheres
07 Gerald Fiebig Seven Cs
08 Hiromi Ishii Echolocators
09 Sibylle Pomorin Klanglandschaft / Soundscape Maa

 

Eintrag in der EM Doku

Jahres-Mitgliederkonzert der DEGEM

Samstag, 11. Oktober 2025, 19:00
Konzertsaal, HfK Bremen

Hochschule für Künste Bremen
Dechanatstraße 13–15
28195 Bremen

Manuella Blackburn – Train of thought – 9′
Preisträgerin des Thomas-Seelig-Fixed-Media-Preises 2025

Youngjae Cho – incarnations – 8’12“
Jakob Gille – hymioarbolo – 14’18“
Javier Garavaglia – TRANSITIONS – 10’24“
Hanna Hartman – Passage – 13’01“
Karl Gerber – Corporeality (in Verehrung von Harry Partch) – 6’58“
Clemens von Reusner – EREMIA – 12’31“
Sabine Schäfer – Sonic Biospheres – 6’30“
Hyewon Son – Fragment of Silence for fixed audio – 8’56“
Michael Edwards – voir (remix)

Das Mitgliederkonzert wird kuratiert von Thomas Neuhaus und Claudia Robles

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Symposium: »Spatial Audio Currents«

Samstag, 11.Oktober 2025
Kammermusiksaal, HfK Bremen

Hochschule für Künste Bremen
Dechanatstraße 13–15
28195 Bremen

12:00 Uhr Begrüßung von Miriam Akkermann und Nicola L. Hein

12:30-14:00 Uhr Vorträge I
Martin Recker & Paul Hauptmeier – Duo Hauptmeier|Recker (Zimmt, Leipzig): „Speakers and Space – Approaches to Multichannel Sound in Installation and Performance“

Lukas Gölles (IEM, Graz): „Warum schaffen vertikale Linienquellen eine bessere Einhüllung in der Rundumbeschallung?“

Anja Cambria Oellermann, Anna Morbach (HfK Bremen): „HfK – Virtual Spaces: Neue Präsentations- und Klangräume der Hochschule für Künste Bremen“

14:30-15:30 Uhr Vorträge II
Manuella Blackburn: „Composing interruptions: spatial considerations“

Lucas Bennett, Johannes Schütt (ICST, Zürich): „Interpretatorische und aufführungspraktische Anwendungen von Ambisonics – Beispiele und Anregungen

15:30-16:15 Uhr Keynote
Angela McArthur: „tba“

16:30-17:15 Uhr Panel-Diskussion
»Spatial Audio Currents« mit Überleitung in Abschlussdiskussion mit Publikum und Vortragenden

17:15 – 17:30 Uhr Abschluss Symposium

17:30 – 19:00 Uhr Demo ICST/ZHdK (Studio 035)

Das Symposium wird organisiert von Miriam Akkermann und Nicola L. Hein

DEGEM Symposium & DEGEM Jahreskonzert 2025

Das DEGEM Symposium und das DEGEM Jahreskonzert 2025 finden im Rahmen der Tage für elektroakustische Musik und Raumklang an der Hochschule für Künste Bremen statt.
zum Festivalprogramm

Samstag, 11. Oktober 2025
12:00 Uhr, Kammermusiksaal
DEGEM Symposium

19:00 Uhr, Konzertsaal
DEGEM Jahreskonzert
UA des neuen Werkes von Manuella Blackburn, Preisträgerin des Thomas-Seelig-Fixed-Media-Preis 2025

Sonntag, 12. Oktober 2025
10:00 Uhr, Kammermusiksaal
DEGEM Mitgliederversammlung
Ab 12 Uhr öffentlicher Teil

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Gerhard Steinke ist gestorben – ein Nachruf von Folkmar Hein

Nachruf für Gerhard Steinke, geboren am 12.8.1927 in Dresden, gestorben am 26.5.2025 in Berlin. Toningenieur, Forscher, Lehrer, Entwickler, Audio-Consultant, AES Vice President Europe 1991/92. Seine Arbeit war technisch wegweisend und fand weit über die Landesgrenzen hinaus Anerkennung.

Als Schüler wurde Steinke zur Wehrmacht eingezogen, kam in Wolfsburg in amerikanische Gefangenschaft, kehrte Ende 1945 nach Dresden zurück. 1947-1949 Toningenieur beim Landes-Sender Dresden. 1949-1953 Elektrotechnik- und Akustik-Studium an der TH Dresden. 1953-1989 Mitarbeiter / Laborleiter / Direktor am RFZ und Mitwirkung bei der Konzeption des Funkhauses Block B Nalepastraße. 1956 Gründung des Labors für „Akustisch-Musikalische Grenzprobleme“ und 1959 des „Studios für künstliche Klang- und Geräuscherzeugung“. 1963 führte Steinke gemeinsam mit einem Team aus Forschung, Rundfunk und Industrie die Rundfunk-Stereofonie in der DDR ein und entwickelte später das weltweit genutzte Beschallungsverfahren DELTA-STEREOFONIE [DSS]. Seit 1963 aktiv in der AES. 1990-92 Abteilungsleiter bei der Deutschen Telekom (DAB, MPEG, Mehrkanalton). Verantwortliche Mitarbeit in OIRT und ITU/CCIR für u.a. Mehrkanaltechnik, Studioakustik sowie in der Planungsgruppe Surround-Sound-Forum im VDT. Zahlreiche Veröffentlichungen und Patente, Ehrungen für sein Lebenswerk (u.a. Ehrenmedaille der OIRT und des VDT, AES-Gold-Medal).

Wenden wir uns nun dem Thema Elektroakustische Musik (EM) zu und fragen, was hat Gerhard Steinke dazu beigetragen? Das ist so viel, dass ich es nur ausschnittsweise benennen kann. Bekannt dürfte sein, dass unter seiner Leitung nicht nur das Subharchord entstand, sondern auch ein weltoffenes Experimentalstudio für EM. Die Hintergründe dieser politisch riskanten Entwicklung musste man in den 60er und 70er Jahren möglichst verschleiern, aber Steinke hat in den 90er Jahren das dramatische Geschehen unterhaltsam rekapituliert und interpretiert, immer gespickt mit schön-heiteren Anekdoten, etwa mit jener Alias-Strategie: die EM wurde wegen des verpönten, weil als menschenfeindlich eingestuften „Elektro“-Wortes nicht als solche benannt, sondern man sagte einfach „Klangkunst“ dazu.

Seine Tätigkeit als Akustiker und Forscher im Zusammenspiel mit der Verantwortung für das Experimentalstudio (übrigens mit steter Förderung des Gerhard Probst, Vizeminister und verantwortlich für die Telekommunikation in der DDR), öffnete die Tore in die Welt: Steinke wurde Mitglied der AES, besuchte 1955-57 die Darmstädter Ferienkurse, er nahm Kontakt mit zahlreichen Studios auf (Bratislava, Warschau, Mailand, Paris, WDR-SEM Köln, Siemensstudio München), und traf viele Menschen, die damals direkt oder indirekt die internationale Entwicklung der EM beeinflussten: u.a. Hermann Scherchen, Herbert Eimert, Werner Meyer-Eppler, Josef-Anton Riedl, Karlheinz Stockhausen (1). So gelang es Steinke und seinem Team, die EM in der DDR zu etablieren – entgegen parteipolitischer Bedenken und mitten im Kalten Krieg. Er prägte etwas, das 15 Jahre später mit der Gründung des AdK-Studios durch Georg Katzer zum Durchbruch der EM in der DDR führte. Übrigens schon im Rahmen seiner Lehrtätigkeit für Komponisten und Tonmeister der Musikhochschule Hanns Eisler in Ost-Berlin verbreitete er das ganze EM-Repertoire des Klassenfeindes, und in der Akademie der Künste am Robert-Koch-Platz hielt Steinke in den 60er Jahren Vorträge mit vielbeachteten Vorführungen zur elektronischen Klangerzeugung. Seine etwa zeitgleich angebotene 16-teilige Sendereihe im DDR-Deutschlandsender lief 1965 mit Unterstützung des Redakteurs Gerhard Schwalbe fast unbehelligt unter dem Titel „Auf dem Wege zu einer neuen Klangkunst“.

Über den Werdegang des Subharchords ist viel publiziert worden. Das Projekt war zunächst verknüpft mit Oskar Sala und seinem Mixturtrautonium: Sala in West-Berlin erhielt 1949-1951 vom Ost-Berliner Rundfunk den Auftrag, ein „Quartett-Trautonium“ zu bauen. Sala vermochte aber unter den schwierigen Nachkriegsbedingungen und als Einzelperson und Bastler diesen teuren Bau nicht zu vollenden, sein „Drahtverhau“ wurde zwar verschrottet, aber es führte wiederum zum Plan, ein geeignetes Instrument unter dem Namen Subharchord selbst nachzubauen, von Ernst Schreiber mit modernerer Technik entworfen, mit einer Tastatur versehen und mit Riedls MEL-Filtern erweitert. 1962-1970 entstanden 81 Produktionen im RFZ-Studio, davon 41 mit Einsatz des Subharchords und 14 „Konzert-Stücke“. Berühmte RFZ-Werke lieferten u.a. Dessau (Lukullus), Matthus (Galilei), Rzewski (Zoologischer Garten), Wefelmeyer (Protest), Hohensee.

So schön die vom Rundfunk finanzierte RFZ-Studio-Einrichtung auch war: die Räume gehörten zu einer Forschungseinrichtung, und die befürchtete mit Recht, dass sie durch unvorsichtige Termini oder Äußerungen in Studio-Veröffentlichungen Schaden nehmen könnte. Steinke plante daher ab 1968 mit dem Studio in das Funkhaus überzusiedeln, aber dieser Plan misslang und besiegelte sogar das Ende des RFZ-Studios: 1969 hatte man – angeblich – im riesigen Funkhaus für so etwas keinen einzigen Raum mehr zur Verfügung, das Subharchord kam für die Verwendung von „Illustrationsmusik“ in den Hörspielbereich, und die RFZ-Leitung empfahl, man möge das Experimentalstudio in Adlershof langsam „einschlafen“ lassen. – Entsprach dieser Abgang im Osten einer allgemeinen Zeitgeist-Reaktion, die auch im Westen wirkte: das Siemens-Studio München verschwand 1970 endgültig, und die Presse strafte die EM ab, sogar nach ihrem legendären Auftritt auf der Expo 1970 in Osaka. War 1970 allgemein ein Neustart der EM fällig?

Die endgültige Schließung des RFZ-Studios 1970 muss Steinke tief getroffen haben, weil er für diese geliebte Einrichtung so viel Arbeit, Zeit, Nerven und künstlerisches Empfinden aufgebracht hatte. Seitdem wird für ihn die EM-Studioproduktion nur noch als Geschichte aufgetreten sein! Sein Subharchord hingegen lebte weiter und Steinke schwärmt 2018: „Ich habe in den vergangenen 50 Jahren noch nie jemanden gehört, der so virtuos und perfekt mit dem Subharchord spielen kann.“ (2)

Gerhard Steinke konnte begeistern, und er vermochte sich selbst zu begeistern, hat über seine Geschichte(n) jederzeit und ausführlich und sehr unterhaltsam berichtet: über SEINE elektroakustische Geschichte, die uns damit so nahe kommt, als ob wir sie selbst erlebten – ja, mit Bewunderung, Dank und Anerkennung.

Folkmar Hein, 7. Juni 2025

(1) (Der Briefwechsel von Gerhard Steinke in Sachen EM befindet sich (noch unbearbeitet) im Archiv des Elektronischen Studios der TU Berlin, jetzt Audiokommunikation.)
(2) (gemeint war Tomomi Adachi in einem AdK-Konzert)

Quellenhinweise:
• Gerhard Steinke „Rückblick auf die Arbeit des ‚Studios für künstliche Klang- und Geräuscherzeugung‘ im Rundfunk- und Fernsehtechnischen Zentralamt (Deutsche Post) 1960-1970, Berlin- Adlershof“, in DecimE-Mitteilungen Nr. 10 1.9.1993, ab Seite 18, mit ausführlichem Anhang
• Gespräch „EM in der DDR“, Veranstaltung EMhören 2.7.2009 im Elektronischen Studio TU Berlin; mp3.
• Gerhard Steinke „Subharchord® …“ mit Literaturliste, 2020
• Gerhard Steinke: „Die Wiedergeburt des Klangerzeugers Subharchord“, in: Katalog Wien Modern 2007, hrsg. von Berno Odo Polzer und Thomas Schäfer, 2007, S. 162-164.
• Friedemann Kootz „Ein Leben für den guten Ton, Interview mit Toningenieur und Tontechnik-Legende Gerhard Steinke“, Studio-Magazin/Fa. Jünger-Audio 08/17
• Gero Cacciatore & Matthias Pasdzierny „Inside the studio, spaces of electronic Musicproduction — Berlin/Cairo“, Verlag Hatje Cantz, 2025
• Studio für Elektroakustische Musik der Akademie der Künste: „Das Subharchord“

Internationale Dokumentation Elektroakustischer Musik (EMDoku):
Gerhard Steinke gesamt
Gerhard Steinke Person
Werkliste des RFZ-Studios
Subharchord

Abkürzungen
• RFZ: Rundfunk- und Fernsehtechnisches Zentralamt der Deutschen Post (Berlin Adlershof)
• AES: Audio Engineering Society
• VDT: Veband Deutscher Tonmeister
• OIRT: Organisation Internationale de Radiodiffusion et de Télévision.
• ITU: International Telecommunication Union / CCIR: Comité Consultatif International des Radiocommunications

DOWNLOAD Nachruf Gerhard Steinke von Folkmar Hein

Sonic Encounters – DEGEM Konzert

29.Juni 2025 – 18 Uhr
Akademie der Künste, Hanseatenweg 10
KONTAKTE 2025 – Festival für Elektroakustische Musik und Klangkunst

Teresa Carrasco
Verzerrte Abweichungen (2025), UA/Premiere, 10ʼ
https://www.emdoku.de/de/work/emdoku/63688

Ketevan Dolnikova-Hahn
Artificial Respiration – Performance (2016–2025), UA/Premiere, 10ʼ
https://www.emdoku.de/de/work/emdoku/63689

Julia Mihály
Main Under – Reloaded (2021– 2025), UA/Premiere, 15ʼ
https://www.emdoku.de/de/work/emdoku/63690

Maria Pelekanou
Gebet in Blau (2023), 6ʼ
https://www.emdoku.de/de/work/emdoku/63691

Viola Yip
Multiplexing Senses – Performance (2025), UA/Premiere, 15ʼ
https://www.emdoku.de/de/work/emdoku/63692

Marisol Jiménez Becerra
Hâuto II – für Maschinenensemble for machine ensemble (2025), UA/Premiere, 20ʼ
https://www.emdoku.de/de/work/emdoku/63693

Tickets und Informationen zum Festival

DEGEM News – FWD – [ak-discourse] WG: Call for chapters to a book on the platformization of music production

Von: Lepa, Steffen via ak discourse
Datum: Tue, 27 May 2025
Betreff: [ak-discourse] WG: Call for chapters to a book on the platformization of music production

 

Call for chapters to a book on the platformization of music production

 

We hereby invite contributions to a volume on how contemporary platforms of music production are developed and what their significance is for music making. The initiative is inspired by the presentations and discussions at the Symposium on the platformization of music production that we hosted at the University of Oslo in May 2025.

 

We invite chapter contributions that explore platformization in terms of the technological platforms as well as implications for “platformized” creative practice. We are currently in dialogue with a renowned university press, aiming to complete the book in 2026.

 

A starting point for exploring platforms of music is the definition of “platform” as a “raised level surface on which people or things can stand” (Oxford English Dictionary). The term has been associated with networked services that are able to accommodate a growing range of users and somehow transform the relationship between them (e.g. Gillespie, 2010). The notion of a platformization of music making has perhaps primarily been associated with distribution services, such as Spotify, and the way songwriting is influenced by recommendation systems and mood-based playlists that promotes listening (e.g. Morris 2020, Kiberg 2023). Recent research, however, has also engaged with the platformization of production resources, including online services offering automated mastering (Landr; see Sterne and Razlogova 2020) or royalty-free samples (Splice; see Arrieta 2021).

 

Digital audio workstations (DAWs), such as Apple’s Logic Pro or Ableton’s Live, increasingly resemble what Foxman (2019) calls “platform tools,” which are “integral to the entire production process” and able to “act as an intermediary between industries and platforms.” These technologies increasingly offer opportunities of online production and real-time collaboration while also providing networked distribution facilities (e.g. Kjus 2024). Social media platforms, such as TikTok, are also integrating creative and distributive activities in new ways, while AI-based platforms offer new opportunities (and challenges) for music producers as well as consumers of music.

 

For this volume, we encourage multiple approaches to the platformization of music production, including the “intricate interplay” between platforms and users, and its cultural, social and economic aspects (see Nieborg and Poell 2018). Platforms have the appeal of being able to support a growing range of people and practices and to somehow transform the relationship between them, for instance within the field of do-it-yourself musicking. Research has, however, increasingly engaged with who and what platforms actually support and how interactions and practices might be organized to the benefit of certain interests over others. We want to inspire further research by drawing attention to the rise of music platforms as platforms of production and to the evolving range of digital and networked tools and services that in various ways facilitate and restrict contemporary music making and creative audio work.

 

We invite theoretical, empirical, analytical, critical and conceptual contributions on topics including, but not restricted to:

  • The development of contemporary technologies and platforms of production, including digital audio workstations, plugins, AI tools, sample libraries, etc.
  • Relations between production and distribution platforms, and their joint influence on music making.
  • The platformization of creative practices and changing competency requirements, for instance for songwriters and producers.
  • The extension of platforms across sectors and markets of music. What kinds of labor relations and roles do platforms of production invite?
  • The collection and use of data through platforms, including potential implications for creative practice (including ethical and legal issues).
  • The use of artificial intelligence in existing and emerging platforms.
  • Emerging complimentary platforms and services, from specialized AI mastering tools (e.g. Landr) to aggregate services (e.g. Splice). Do we see the contours of a platform ecosystem of music making?
  • The significance of platforms of production for music making and sound design in audiovisual media (including interactive video games).
  • The influence of platforms of production on the economy and business of music making.
  • The influence of platforms of production on musical expression and aesthetics.
  • Platformization and challenges to established notions of creativity, ownership and copyright.
  • Sociopolitical implications of the use of different kinds of platforms, including diversity in music production culture and practice.

 

We plan on organizing the book around the following aspects of the platformization of music production: 1) Production for distribution platforms (e.g. music production for streaming), 2) Social media music production (e.g. music making on TikTok, YouTube, etc.), 3) The use music production software (e.g. creative use of DAWs and other tools), and 4) The development of platforms for music production (e.g. development, design and marketing of DAWs, plug-ins, sample libraries, AI tools, etc.).

 

Abstract submission: Please send extended abstracts to emil.kraugerud@imv.uio.no by Wednesday June 25. The abstracts should be up to 1000 words, and should include:

  • Chapter title
  • Specification of topic and research question
  • Methods and theoretical approach
  • How you see your chapter contributing to the study of the platformization of music production
  • Your full name and current affiliation

 

Responses to the abstracts will be given by the end of August. We will then also provide a more detailed description of the requirements and timeline of the book.

 

Best regards,

 

Yngvar Kjus, Professor of Music and Contemporary Media at the Dept. of Musicology, University of Oslo

Emil Kraugerud, Postdoctoral Research Fellow at the Dept. of Musicology, University of Oslo

 

This initiative is part of the PLATFORM project, funded by the Research Council of Norway.

 

DEGEM News – FWD – Recommended concerts in June | 1 week until Kiezsalon Opening Weekend

Von: Kiezsalon by Digital in Berlin
Datum: Fri, 23 May 2025
Betreff: Recommended concerts in June | 1 week until Kiezsalon Opening Weekend

 

DEGEM News – FWD – Im Fokus: Peni Candra Rini / Oren Ambarchi – Radiosendung Listen [MONHEIM TRIENNALE]

Von: Presse Monheim Triennale
Datum: Thu, 22 May 2025
Betreff: Im Fokus: Peni Candra Rini / Oren Ambarchi – Radiosendung Listen

 

The Sound | The Prequel | The Festival

The Festival – Im Fokus: Peni Candra Rini / Oren Ambarchi / Radiosendung Listen

22.5.2025

Sehr geehrte Damen und Herren,

liebe Kolleg:innen,

Peni Candra Rini ist eine javanische Sängerin, Komponistin und Dozentin am Indonesian Institute of the Arts. Das Kronos-Quartett hat sie als „eine der größten Sängerinnen der Welt“ bezeichnet. Sie ist eine Meisterin traditioneller Formen und gilt als eine der mutigsten jungen Komponist:innen Indonesiens.
2025 wird sie erstmals bei The Festival (2.– 6. Juli 2025) als Signature Artist der Monheim Triennale mit einem transdisziplinären Projekt zu erleben sein, das in Monheim uraufgeführt wird. „Ich bin als Sängerin zur Welt gekommen“, sagt sie.

Peni Candra Rini © Arip Fatoni Rohman

Signature Projekt
Peni Candra Rini: „Rara – Allegories of the Southern Sea“ (Weltpremiere)
Samstag, 5. Juli 2025, 20:15 Uhr, Festivalschiff

Mitwirkende: Peni Candra Rini: Stimme, Schattenspiel | Dr. Andrew McGraw: Schlagzeug, Streicher | Shahzad Ismaily: Bass, Gitarre | Bert Cools: Gitarre, Synthesizer | Indre Jurgeleviciute: Kanklės (Zupfinstrument), Harfe, Gesang | Gusti Sudart: Schatten-Puppenspiel | Guruh Purbo Pramono: Percussion, Gongs

Rini erarbeitet zurzeit ein Multimedia-Werk, das ihre Kompositionen, den Tanz und Puppenspiel einbezieht und gleichzeitig die Folgen des Klimawandels erforscht, der die indonesischen Inseln bereits jetzt besonders hart trifft.

Monheim Papers
Peni Candra Rini: „Wir spielen unsere menschliche Kultur“
„Morgens läuft Peni Candra Rini am liebsten gleich aus ihrem Haus in Java, gern ohne Sandalen, über den Pfad mit dieser fast schwarzen Erde, an Gebüsch und hüfthohen Grashalmen entlang, hinein in das Zusammenspiel von Insekten, Vögeln und Wind. Und dann stimmt sie mit ein in das große, alltägliche Zirpen, Scharren, Rauschen und Blöken.“ Lesen Sie hier das vollständige Portrait von Arno Raffeiner für die Monheim Papers. Raffeiner ist Kritiker und Autor sowie geschäftsführender Redakteur im Haus der Kulturen der Welt Berlin.
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Signature Artist Oren Ambarchi ist Komponist und Multi-Instrumentalist, der sich in seiner Praxis auf die Erforschung der Gitarre konzentriert. Er ist ein begeisterter Kollaborateur und Improvisator, der mit vielen Persönlichkeiten der Aktuellen Musik zusammengearbeitet hat. Außerdem betreibt er seit 2009 das Label Black Truffle, das bereits über 100 hochgelobte Veröffentlichungen hervorgebracht hat.

Oren Ambarchi © Niclas Weber für Monheim Triennale

Signature Projekt
Oren Ambarchi: „Hubris“

Donnerstag, 3. Juli 2025, 19 Uhr, Festivalschiff

Mitwirkende: Oren Ambarchi: E-Gitarre | Konrad Sprenger: Computer | Sam Dunscombe: Bassklarinette | Mats Gustafsson: Bariton-Saxofon und Flöte | Jules Reidy, Phillip Sollmann, Fredrik Rasten, Marcus Pals: E- Gitarren | Johan Berthling: E- Bass | Will Guthrie, Andreas Werliin: Schlagzeug | crys cole: Stimme

Das Projekt „Hubris“ ist nach Ambarchis gleichnamigen Album benannt and feierte 2019 seine Premiere im Café Oto in London. Bei der Monheim Triennale wird es das dritte Mal zu hören sein. Dazu hat Ambarchi wieder eine außergewöhnliche Gruppe zusammengestellt. „Alle Spieler:innen sind Freund:innen und Kollaborateur:innen, mit denen ich gerne zusammenarbeite. Einerseits gibt es bei diesem Stück klare Parameter und Anweisungen, wie ich es gerne gespielt hätte. Aber es gibt auch Raum für Improvisationen und erweiterte Abschnitte für die eigene Interpretation jedes Spielers.“

Monheim Papers 
Oren Ambarchi: Ich bin definitiv daran interessiert, Dinge langsam zu erforschen und mir Zeit für die Erkundung zu nehmen.“

 „Eine der ersten Inspirationen für „Hubris“ war (…) ein 10 Sekunden langer Abschnitt auf der instrumentalen B-Seite von Tulio De Piscopos „Stop Bajon“ 12“. Irgendetwas an dem Sound und der Art und Weise, wie die beiden handtellergedämpften Gitarren hart nach links und hart nach rechts geschwenkt wurden, inspirierte mich, aber es dauerte nur zehn Sekunden. Also sagte ich zu mir selbst: Warum kann nicht ein ganzes Album so klingen wie diese zehn Sekunden?” Erfahren Sie hier mehr über Ambarchis Herangehensweise im Interview von Thomas Venker, Kurator der Monheim Triennale.
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Listen – Radiosendung mit Frank Schulte und Jacob Kirkegaard

Freitag, 30.Mai 2025, 19 Uhr
Zu hören online auf Radio Rakete

In der 30.Ausgabe der Radiosendung „Listen“ ist der dänische Klangkünstler Jacob Kirkegaard zu Gast. Kirkegaard erforscht in seinen Arbeiten komplexe, unbemerkte oder unzugängliche Umgebungen. Seine Arbeiten behandeln Themen wie das schmelzende Eis in der Arktis, Grenzmauern in globalen und metaphorischen Kontexten, die globale Abfallwirtschaft. Mit seinen Aufnahmen von Schusswaffen, Granaten und Panzern erkundet er in seiner jüngsten Arbeit den Klang der Kriegsführung, die er für das Royal Lifeguard’s Music Corps orchestriert hat.
Beste Grüße
Kathrin Jentjens

Leitung Kommunikation und Ko-Kuratorin The Sound 2023
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DEGEM News – STELLENAUSSCHREIBUNG – Ausschreibung Künstlerische Mitarbeit mit Schwerpunkt Klangkunst / Klanginstallation

Von: Michaela Schweiger
Datum: Wed, 21 May 2025
Betreff: Ausschreibung Künstlerische Mitarbeit mit Schwerpunkt Klangkunst / Klanginstallation

ich leite an der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle die Studienrichtung Zeitbasierte Künste und würde Sie gerne auf die aktuelle Ausschreibung für eine Künstlerische Mitarbeit mit Schwerpunkt Klangkunst / Klanginstallation in der Studienrichtung aufmerksam machen.

https://www.burg-halle.de/artikel/a/kuenstlerischer-mitarbeiterin-audiovisuelle-medien-mit-schwerpunkt-klang-klanginstallation-w-m-d

Ich würde mich freuen, wenn Sie diese Ausschreibung weiterleiten und verteilen.

Mit vielen freundlichen Grüßen

Michaela Schweiger

Von: Festival BLAUES RAUSCHEN
Datum: Tue, 20 May 2025
Betreff: Podcast #30 – New venues, new sound / Neue Bühnen, neue Klänge (8 min.)

View this email in your browser
Essen, 20.05.2025
(deutsche Version weiter unten)
Dear readers,

a new episode of BLAUES RAUSCHEN podcast is online. And that’s what it’s about:

PODCAST #30 >>
Where sound finds space: BLAUES RAUSCHEN as a guest at Domicil & Lokal Harmonie

“This is a polynuclear, very good sounding room”

BLAUES RAUSCHEN keeps on growing! The festival area is being expanded again this year – new cities are being added and with them exciting new locations. Episode 29, lead us to the new venues kiU Storylab in Dortmund and Makroscope in Mülheim an der Ruhr.
This time we first take a look at Lokal Harmonie in Duisburg opening its doors for us on May 28. The interdisciplinary cultural venue offers a stage for everything from music to performance – including the BLAUES RAUSCHEN festival.
Second: It’s not just jazz that plays an important role at Dortmund’s Domicil, but also an openness to new styles. Kyra Preuß talks to Duisburg musicologist Wolfgang van Ackeren and the Domicil’s artistic director Waldo Riedel about their different approaches to their partnership with the festival.

Have fun listening in! (Podcast in German language)

Best regards,
your BLAUES RAUSCHEN team

*Text: Vincent Klapfenberger, Speaker: Kyra Preuß, Music: Karl-Heinz Blomann

Tip: You can also order a free program booklet. Follow the link below.

Blaues Rauschen takes place from 23 May to 7 June 2025 and brings together internationally renowned artists who create unusual experiences with new audiovisual works between sound, technology and society.
Next: Festival opening Essen Next: Festival opening Essen
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Get your Tickets Get your Tickets
Free program booklet Free program booklet
Podcast episode 30 Podcast episode 30
Hallo liebe Leserinnen und Leser,

die neue Folge unseres BLAUES RAUSCHEN-Podcasts ist online. Und darum geht’s:

PODCAST #30 >>
Wo Klang Raum findet: Das BLAUE RAUSCHEN zu Gast im Domicil & Lokal Harmonie
„Das ist ein polynutzbarer, sehr gut klingender Raum“
BLAUES RAUSCHEN wächst kontinuierlich weiter. Deshalb wird auch in diesem Jahr das Festival-Gebiet erweitert – mit neuen Partner-Städten und spannenden neuen Locations. In der letzten Podcastfolge ging es um die neuen Spielorte kiU Storylab in Dortmund und das Makroscope in Mülheim an der Ruhr.

Diesmal lernen wir zwei weitere neue Locations kennen: Das Lokal Harmonie in Duisburg öffnet für uns am 28. Mai die Türen. Der interdisziplinäre Kulturort bietet eine Bühne für Musik bis Performance – auch für das Festival BLAUES RAUSCHEN. Im Dortmunder Domicil spielt nicht nur Jazz eine wichtige Rolle, sondern auch die Offenheit gegenüber neuen Spielarten. Kyra Preuß spricht mit dem Duisburger Musikwissenschaftler Wolfgang van Ackeren und dem Künstlerischen Leiter des Domicils Waldo Riedel über deren jeweils unterschiedliche Beweggründe, sich bei dem Festival zu engagieren.

Viel Spaß beim Hören!

Beste Grüße,
euer BLAUES RAUSCHEN Team

*Text: Vincent Klapfenberger, Sprecherin: Kyra Preuß, Music: Karl-Heinz Blomann

Tipp: Außerdem könnt ihr euch ein gratis Programmheft bestellen. Den Link findet ihr unten.

Blaues Rauschen findet vom 23. Mai bis zum 7. Juni 2025 statt und bringt international renommierte Künstler*innen zusammen, die mit neuen audiovisuellen Arbeiten zwischen Klang, Technologie und Gesellschaft ungewöhnliche Erlebnisse schaffen.
Nächstes Event: Festivaleröffnung Essen Nächstes Event: Festivaleröffnung Essen
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DEGEM News – FWD – [ak-discourse] [Call for Papers] IWSSPA 2025 – International Workshop on Sound Signal Processing Applications

Von: Lepa, Steffen via ak discourse
Datum: Thu, 22 May 2025
Betreff: [ak-discourse] [Call for Papers] IWSSPA 2025 – International Workshop on Sound Signal Processing Applications

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IWSSPA 2025
International Workshop on Sound Signal Processing Applications
Date: 8 – 11 July 2025
Location: Barceló Costa Ballena Golf & Spa, Costa Ballena, Rota, Spain
Website: iwsspa2025.ujaen.es
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Following the great success of its inaugural edition, we are pleased to announce the Second International Workshop on Sound Signal Processing Applications (IWSSPA 2025), which will take place as a satellite event of the XXV International Conference on Computational and Mathematical Methods in Science and Engineering (CMMSE).

IWSSPA 2025 offers a vibrant platform for researchers and professionals to share the latest advances, innovations, and applications in the field of sound signal processing. This edition aims to foster discussion and collaboration across a wide range of topics, continuing the momentum of the first workshop.

We welcome original contributions in areas including, but not limited to:

  • Audio signal processing
  • Speech recognition and synthesis
  • Music information retrieval
  • Biomedical signal processing
  • Environmental sound analysis
  • Acoustic scene analysis
  • Sound-based human-computer interaction
  • Sound processing for virtual and augmented reality
  • Audio-based healthcare applications
  • Acoustic sensor networks
  • Audio coding and compression
  • Machine learning techniques for sound processing

Special Issue:
As in the previous edition, a selection of the best papers will be invited to submit an extended version of their work to aspecial issue in the EURASIP Journal on Audio, Speech and Music Processing (ISSN 1687-4722). This special issue continues to offer a premier venue for showcasing high-impact research in sound signal processing.

Important Dates:

  • Abstract Submission Deadline: May 31, 2025
  • Notification of Acceptance: June 4, 2025
  • Author Registration Deadline: June 7, 2025
  • Special Issue Submission Deadline: October 2025

For submission guidelines and the latest workshop updates, please visit the IWSSPA 2025 website.

We look forward to your participation in IWSSPA 2025!

Best regards,
Antonio J. Muñoz-Montoro
Associate Professor
University of Jaén, Spain